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16.06.12 Dampfergrillen - das wohl größte Dampfertreffen überhaupt

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• Fr 1. Hannover + Leipzig • Sa 2. Osnabrücker-Umfeld + Bremerhaven • So 03. Paderborn • Mi 6. Hagen • Fr 8. Dortmud + Ensdorf/Saar • Sa 9. Illertissen + Bad Malente Gremsmühlen + Braunschweig + Trier • So 10. Duisburg • Do 14. Übach Palenberg • Sa 16. Gelsenkirchen Dampfergrillen • Fr 29. Hamburg

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von RT Laird 13.05.2012 04:28

Die Lavatube 1.5

Die Lavatube 1.5 mir Ohm Messung, lang erwartet dann ausgeliefert wegen defektem Elektronikteil wieder Zurückgerufen, überarbeitet und nun endlich auf dem Markt.
Ein Langer Weg der sich aber gelohnt hat denn hier ist nun ein variabler Akkuträger deutlich unter 100,-EUR mit Ohm Messung.
Design und Material wie bei der Lavatube jedoch fällt bei der 1.5 eine Winzigkeit auf.
Wer genau hinschaut wird den bekannten roten Einschaltknopf nicht auf Anhieb sehen.
Dieser wurde bei der schwarzen Ausführung durch einen schwarzen Knopf ersetzt,. beim silberfarbenen Model durch einen silbernen Knopf. Auf jeden Fall eine optische Verbesserung.

Aber was kann die 1.5 nun?
Sobald das Akku eingesetzt ist regelt die Lavatube 1.5 sicher auf 3Volt runter egal was vorher eingestellt war. Nun kann man mit den beiden Plus- und Minusschaltern die Leistung in je 0,1 Schritten rauf und runter regeln. Soweit so gut.
Der Einschaltknopf birgt die Neuerung bei der 1.5.
Sobald man in betätigt zeigt die nach wie vor kleine Anzeigentafel für 3 Sekunden dem Widerstand des aufgeschraubten Verdampfers in Ampere an und daneben in der gleichen Anzeigentafel die noch verbleibenden Akkuleistung als Balkendiagram. Anschließend wechselt die Anzeige selbstständig und für weitere 3 Sekunden wird die eingestellte Leistung in Volt eingeblendet. Dadurch wird die Anzeige ein wenig kleiner als bei der normalen Lavatube jedoch immer noch gut ablesbar.
Auch beim rauf- und runterregeln der Leistung wird immer der jeweilige Ladezustand des Akkus als Balkendiagramm angegeben. Das 7fache Drücken des Einschalters um den Ladezustand zu sehen entfällt.

Leider hat man bei Batteriedecken das Entgasungsloch für meine Begriffe nach wie vor zu klein gehalten. Das hätte, wie bei der epic Storm oder Lavatube chrome, ruhig etwas größer ausfallen können.

Zu der fehlerhaften ersten Lieferung kann ich nur sagen: So was sollte nicht passieren kann aber immer mal vorkommen. Rückholaktionen kennen wir ja aus der Automobilindustrie zur Genüge. Auch große Softwarefirmen bringen bei jedem neuen Systemprogramm fehlerhafte Software auf den Markt. Also bitte nicht überbewerten.
Die überarbeite Version der Lavatube 1.5 arbeitet zuverlässig und fehlerfrei.

Fazit:
Wer einen regelbaren Akkuträger für deutlich unter 100,-EUR sucht ist mit der neuen Lavatube 1.5 gut bedient.

von RT Laird 13.05.2012 04:26

Die epic Storm VV

Die epicStorm erinnert im ersten Moment an die Lavatube nur in edlem Gewand und richtig, sie wurde in Kooperation mit L-Rider Technology Co., Ltd. entwickelt. Hierbei war das Ziel einen regelbaren Akkuträger zu entwickeln weg von den herkömmlichen Alugehäusen und hin zur Königsklasse. Das ganze ist nicht nur optisch gelungen denn die epicStorm hat auch noch mehr vorzuweisen.
Als Basis wurde hier die bewährte Elektronik der Lavatube verwendet. Auch die Vierknopf- Bedienung ist die gleiche. Jedoch ist die Verarbeitung um Klassen hochwertiger. Die einzelnen Komponenten sind so aufeinander abgestimmt dass ein einheitlich elegantes Design erzielt wurde das nicht nur beeindruckt sondern begeistert. Als Basismaterial wurde bewusst kein Aluminium verwendet sondern Messing, somit ist die epic Storm solider und Widerstandsfähiger als die herkömmliche Lavatube. Darüber hinaus wurde das ganze Gehäuse hochwertig verchromt. Der Schraubdeckel des Batteriefachs weist nicht mehr die üblichen Noppen wie bei der Lavatube auf, sondern ist wie bei anderen hochwertigen Geräten fein gerillt und weist im Deckelboden das übliche jedoch etwas größere Entgasungsloch auf.
Sehr gut.

Der Übergang zum 510er Anschlussgewinde ist nicht mehr abrupt sondern elegant angeschrägt dabei weist diese Gewinde noch eine Besonderheit auf. Hier können ohne Adapter ebenfalls die eGo-Gewinde z.B. der Imist direkt aufgeschraubt werden. Dabei bleibt das Anschlussgewinde im sich verjüngenden oberen Teil des Akkuträgers verborgen so das ein nahezu nahtloser optischer Übergang entsteht.

Auf die Vorteile eines regelbaren Akkuträgers,gegenüber einem Ungeregelten, will ich hier nicht im Einzelnen eingehe die dürften hinreichend bekannt sein. Jedoch lässt sich auch bei diesem Akkuträger die Voltzahl zwischen 3V und 6V in 0,1V Schritten regeln. Bein Akkuwechsel geht sie sicher wieder auf 3V zurück.
Natürlich hat ein solch hochwertiges Gerät auch sein Gewicht die epic Storm wiegt ohne Akku satte 127,6 Gramm, bestückt mit dem erforderlichen 18650er Akku stolze 172,6 Gramm. Nicht eben ein Leichtgewicht aber dafür hat man etwas Grundsolides in der Hand.

Fazit:
Wer einen regelbaren Akkuträger unter 100,- Euro sucht der optisch ein Vielfaches mehr ausmacht dazu solide und beeindruckend präzise verbaut wurde ist mit der epic Storm bestens beraten. Auch von der Optik her ist den Herstellern hier ein Meisterstück gelungen. Die epic Storm ist nicht nur von Preis her ein Hingucker sondern ein Prachtstück für jede Sammlung.

Meine Bewertung: Sehr Gut

von RT Laird 13.05.2012 04:24

Biansi Imist

Die "Biansi Imist Atomizer Chrome" der erste Verdampfer dem man, vom Hersteller gewollt, in seine Einzelteile zerlegen kann. Hier hat Biansi Wertarbeit geleistet, die Montage und Demontage ist so einfach wie genial. Alle Teile sind nach zu bestellen und austauschbar.

Docht verbraucht? Kein Problem den gibt es nach zu kaufen und kann einfach und leicht gewechselt werden.
Heizwendel hinüber? Kein Problem auch die gibt es als Ersatzteil.
Der Tank ist im Mundstück integriert, leicht zu befüllen, keine Spritze erforderlich.
Tropft nicht sifft nicht aber dampft.
Die Verarbeitung ist gelungen formschönes Design in edeler verchromter Optik, kein Plastik das merkt man auch angenehm am Gewicht. Mit vollem Tank wiegt dieses edle Stück 23,9 Gramm

Mein Fazit:
Wer einen formschönen, leitungsfähigen Verdampfer sucht der nicht nur optisch besticht sondern so konzipiert ist das man die Verschleißteile ausbauen und wechseln kann der ist hier bestens beraten. Hier überzeugten Optik, Leistung, Qualität und der Preis.

von RT Laird 13.05.2012 04:14

Biansi Imist

Die "Biansi Imist Atomizer Chrome" der erste Verdampfer dem man, vom Hersteller gewollt, in seine Einzelteile zerlegen kann. Hier hat Biansi Wertarbeit geleistet, die Montage und Demontage ist so einfach wie genial. Alle Teile sind nach zu bestellen und austauschbar.

Docht verbraucht? Kein Problem den gibt es nach zu kaufen und kann einfach und leicht gewechselt werden.
Heizwendel hinüber? Kein Problem auch die gibt es als Ersatzteil.
Der Tank ist im Mundstück integriert, leicht zu befüllen, keine Spritze erforderlich.
Tropft nicht sifft nicht aber dampft.
Die Verarbeitung ist gelungen formschönes Design in edeler verchromter Optik, kein Plastik das merkt man auch angenehm am Gewicht. Mit vollem Tank wiegt dieses edle Stück 23,9 Gramm

Mein Fazit:
Wer einen formschönen, leitungsfähigen Verdampfer sucht der nicht nur optisch besticht sondern so konzipiert ist das man die Verschleißteile ausbauen und wechseln kann der ist hier bestens beraten. Hier überzeugten Optik, Leistung, Qualität und der Preis.

von RT Laird 13.05.2012 03:49

Die epic Storm VV

Die epicStorm erinnert im ersten Moment an die Lavatube nur in edlem Gewand und richtig, sie wurde in Kooperation mit L-Rider Technology Co., Ltd. entwickelt. Hierbei war das Ziel einen regelbaren Akkuträger zu entwickeln weg von den herkömmlichen Alugehäusen und hin zur Königsklasse. Das ganze ist nicht nur optisch gelungen denn die epicStorm hat auch noch mehr vorzuweisen.
Als Basis wurde hier die bewährte Elektronik der Lavatube verwendet. Auch die Vierknopf- Bedienung ist die gleiche. Jedoch ist die Verarbeitung um Klassen hochwertiger. Die einzelnen Komponenten sind so aufeinander abgestimmt dass ein einheitlich elegantes Design erzielt wurde das nicht nur beeindruckt sondern begeistert. Als Basismaterial wurde bewusst kein Aluminium verwendet sondern Messing, somit ist die epic Storm solider und Widerstandsfähiger als die herkömmliche Lavatube. Darüber hinaus wurde das ganze Gehäuse hochwertig verchromt. Der Schraubdeckel des Batteriefachs weist nicht mehr die üblichen Noppen wie bei der Lavatube auf, sondern ist wie bei anderen hochwertigen Geräten fein gerillt und weist im Deckelboden das übliche jedoch etwas größere Entgasungsloch auf.
Sehr gut.

Der Übergang zum 510er Anschlussgewinde ist nicht mehr abrupt sondern elegant angeschrägt dabei weist diese Gewinde noch eine Besonderheit auf. Hier können ohne Adapter ebenfalls die eGo-Gewinde z.B. der Imist direkt aufgeschraubt werden. Dabei bleibt das Anschlussgewinde im sich verjüngenden oberen Teil des Akkuträgers verborgen so das ein nahezu nahtloser optischer Übergang entsteht.

Auf die Vorteile eines regelbaren Akkuträgers,gegenüber einem Ungeregelten, will ich hier nicht im Einzelnen eingehe die dürften hinreichend bekannt sein. Jedoch lässt sich auch bei diesem Akkuträger die Voltzahl zwischen 3V und 6V in 0,1V Schritten regeln. Bein Akkuwechsel geht sie sicher wieder auf 3V zurück.
Natürlich hat ein solch hochwertiges Gerät auch sein Gewicht die epic Storm wiegt ohne Akku satte 127,6 Gramm, bestückt mit dem erforderlichen 18650er Akku stolze 172,6 Gramm. Nicht eben ein Leichtgewicht aber dafür hat man etwas Grundsolides in der Hand.

Fazit:
Wer einen regelbaren Akkuträger unter 100,- Euro sucht der optisch ein Vielfaches mehr ausmacht dazu solide und beeindruckend präzise verbaut wurde ist mit der epic Storm bestens beraten. Auch von der Optik her ist den Herstellern hier ein Meisterstück gelungen. Die epic Storm ist nicht nur von Preis her ein Hingucker sondern ein Prachtstück für jede Sammlung.

Meine Bewertung: Sehr Gut

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