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Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#1 von Capone1423 , 11.11.2013 23:32

Hallo,

Ich habe mir als ersten SW einen Fogger V2 gekauft. Dieser wurde mir in einem offlineshop empfolen.
Jetzt habe jch schon 1 meter NickelKanthal 0,20 durch.

Probiert habe ich:

- 5 Windungen mit 3mm und 2mm puffer

Fast gar kein dampf und geschmack

- 5 Windungen mit 2mm und 2 mm puffer

Geschmack und dampf wie bei 1.

- 7 und 8 Windungen über 1,3mm bohrer mit watte

Same same

Das ganze habe ich öfters probiert mit verschiedenen Abständen zum luftloch. Sehr offt ist es mir passiert, dass die ganze base mit liquid voll ist, aber ich bekomme sie nicht auf und einen schraubstock hab ich nicht

Jetzt habe ich auf meinen akkuträger wider ne vivi nova drauf wobei die in keiner weise an die geschmacksintensität und den flash einet CE5 rankommen.

Was mache ich falsch? Wie komme ich auf den Geschmack und den flash ähnlich dem ,CE5?
Wäre ein anderer SW für den Anfang besser?

Danke schonmal für eure Hilfe. ihr ratet den Mitgliedern ja immer nicht aufgeben. Noch habe ich es nicht

Gruß
Chriistian



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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#2 von dampfermaniac , 11.11.2013 23:41

Also aus der Ferne schwer zu sagen,evt. mal im Shop vorbei schauen und da mal fragen wenn die den empfohlen haben----gute Shops sollten in der Lage sein den auch mal zu wickeln.


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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#3 von Fr3chD8chs , 11.11.2013 23:46

Das Hört sich danach an das du dieFaser bei einigen versuchen zu fest eingeklemmt hast an der verdampferkammer.
So kann kaum liquid zum wendel und es Dampft dem entsprechend wenig.
Wenn dir allerdings die Kammer absäuft ist es zu wenig faser.

Ich habe da bei mir 2mm silikat doppelt in die Liquid öffnungen glegt und rausstehen lassen dann habe ich davon 2 fädchen nach innen gelegt als depot habe ich noch eine dritte schnur innen im s liegen.
Wenn alles verbaut ist hebe ich die Wicklung etwas an und biege sie wie eine kleine brücke über den Luft einlass.
ach und ich mache 4 windungen mit einen 0.22er kanthal a1 Draht.
Die Faser befeuchte ich und lasse sie schon mal ausgibig vor dampfen und benetze sie nochma vorm zu schrauben.
Die cap setze ich vorsichtig auf um die Fasern nicht abzudrücken und zu schneiden den Oring lasse ich dabei komplett weg.
Dann mache ich schon mal einen Probe zug ohne Tank.
Wenn alles zusammen ist und befüllt klappt es eigentlich recht gut.
Er nebelt zwar nicht aber das ergebniss ist ok bei mir.

Ach und die Base habe ich geöffnet ( Hilfe vieleicht 2 wasserrohrzangen mit tüchern ) und den Pluspol abgesägt der in die Kammer geht das röhrchen raus gelassen und die Isolator platte unten etwas angepasst so wie die Dichtung nach oben habe ich auch weg gelassen da das röhrchen nicht mehr in den Verdampfer ragt.
Dadurch wurde der Luftzug besser und der Verdampfer an sich leiser.



Der Fogger v2 ist meiner meinung nach nicht geeignet für neulinge, Er muss einfach zu genau gewickelt werden.

Besser wäre ein Hades longmod oder ein Kayfun Lite plus zum Beginnen.



 
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zuletzt bearbeitet 11.11.2013 | Top

RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#4 von smoked , 11.11.2013 23:52

Hab zwar keinen Fogger, hört sich aber für mich an wie zuviel Draht an zu wenig Bumms. Welche Spannung am AT?
Der 0.2mm Draht hat wie ich inzwischen finde einen zu hohen Widerstand um wirklich tolle Wicklungen zu machen, hab deswegen im Moment den 0,3x0,1mm Flachdraht, bis der 0.32 Kanthal und der breitere Flachdraht da sind. Wenn Du zB Spannungen zwischen 3,3V-4.2V hast würde ich bei 2mm (Innendurchmesser) zu max 4 und bei 1,3mm zu max 6 Windungen raten. Oder halt entsprechend die Spannung am AT erhöhen (falls das überhaupt geht, weis ja nix über Deinen AT). Läßt sich ja noch schnell ausprobieren.
Wenn das auch nix hilft sollen die im Shop mal zeigen das der Dampfen tut.


 
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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#5 von dampfermaniac , 12.11.2013 00:31

Zitat von Fr3chD8chs im Beitrag #3


Der Fogger v2 ist meiner meinung nach nicht geeignet für neulinge, Er muss einfach zu genau gewickelt werden.

Besser wäre ein Hades longmod oder ein Kayfun Lite plus zum Beginnen.

Fogger V1 war mein erster Selbstwickler,vorher nur mal zum Test nen ProTank/Evod Verdampferkopf selbst gewickelt und iMO ist das ziemlich ähnlich.
Also wer den gewickelt bekommt kann sich auch den Fogger zulegen und das ist IMO nicht sonderlich schwer bis auf die leichte Fummelei den Draht unter die Schrauben zu bekommen.
Mit ner MC mit Watte ist das Teil absolut grandios.


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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#6 von Mundfein , 12.11.2013 00:38

Wie smoked schon sagte... Das hört sich nach zu wenig Volt bei zuviel Widerstand an. Grob geschätzt würde ich vermuten, dass die Wicklungen alle über 2,4Ohm haben. Wenn da dann auch noch ein ego-Akku benutzt wird, kommt nix raus.



Derzeit in Gebrauch:
- Kayfun 3.1 auf Provari 2.5
- Kayfun 1.5 auf Xmax
- Kayfun 3.1 auf Provari 2.5
- Kayfun 3.0 auf Provari 2.5
- T2 auf eGo-Twist


 
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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#7 von dampfermaniac , 12.11.2013 00:55

Also Fogger auf Ego Akku,das kann nix werden---schätze aber das der Thread Ersteller diese Kombi nicht benutzt,oder?


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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#8 von Mundfein , 12.11.2013 01:02

Lt. Vorstellung hat er ne ego-t-akku ^^



Derzeit in Gebrauch:
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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#9 von Feride , 12.11.2013 01:10

nimm dir Zeit mit und lass dir den Fogger vom shop wickeln


 
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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#10 von Feride , 12.11.2013 01:11

Zitat von Mundfein im Beitrag #8
Lt. Vorstellung hat er ne ego-t-akku ^^

im Anfangspost spricht er vom Akkuträger , ich gehe stark davon aus , daß es sich nicht um einen Ego handelt


 
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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#11 von Feride , 12.11.2013 01:16

eventuell bekommt dein Fogger auf dem Chi You keinen kontakt
bei manchen Chi You Akkuträgern solle der 510er Anschluß zu groß sein

nimm am besten beide mit zum shop , und teste deinen Fogger dort mit einen anderen Akkuträger


 
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zuletzt bearbeitet 12.11.2013 | Top

RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#12 von Capone1423 , 12.11.2013 10:40

Hallo,

danke für die zahlreichen Antworten.

In der Tat nutze ich einen Chi You Clone, der Anfangs wirklich keinen Kontakt bekam, nach einigen Versuchen aber schon, man hört es ja leicht "zischen" auch bei einem Testburn ging alles gut, alle wicklungen leuchten gleich auf, bei der Micorcoil schon von innen nach außen und gleichmäßig. Das mit zu vielen Wicklungen kann durchaus sein, da mein Multimeter erst die Tage eintrifft und ich sonst keine Möglichkeit habe, den Ohmwert zu checken.

Laut div. Threats dachte ich mit 0,20 5 Wicklungen kommt man ungefähr bei 2 Ohm raus, dachte das passt schon

Jetzt werde ich erstmal neuen Heizdraht bestellen, mit einem geringeren Widerstand. Was würdet Ihr hier empfehlen? Wieder NikelChrom, Kanthal, Flachdraht.

Möchte sosowhl Microcoil als auch normale Wicklungen versuchen. Noch ne Frage am Rande, warum hat den ein vivi Nova mit 1.8 Ohm weniger bums, und geschmack als ein CE5? Sollte ich parallel mal nen Protank II probieren?

Danke
Christian

P.S. wie weit sollte die Wicklung ungefähr von Luftloch entfernt sein, stimmen die 2mm die ich im Kopf habe?



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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#13 von dampfermaniac , 12.11.2013 11:17

Hmmmm,
also ungeregelt müsstest du schon deutlich unter 2 Ohm(ich sag mal zwischen 1-1,5 Ohm) wickeln und da dürftest du bei deinen Wicklungen nicht hin gekommen sein-----Selberwickeln nur mit Ohmessung,gerade als Anfänger.

In Sachen Luftloch kannste bei Fogger ziemlich nah ran gehen,da kommt dann deutlich mehr Geschmack.


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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#14 von Capone1423 , 12.11.2013 11:52

ok, also Ihr ratet mir zusätzlich zu einem geregelten Akku ala Zmax etc?

hmm vielleicht sollte ich dann mein mulitmeter doch zurückschicken und mir für 30 euro lieber nen geregelten AT holen..

Gruß
Christian



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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#15 von Dampfer-Manfred , 12.11.2013 12:57

Also ich rate/empfehle mal garnichts spezifisches. Du möchtest Microcoil wickeln und/aber auch ganz 'normale Wicklungen.

Chiyou ist ungeregelt, kommt also selbst bei vollem Akku nicht über 4,2Volt hinaus, ab ca. 3,8Volt wird so durchschnittlich berichtet, das die Dampfleistung schon merklich nachlässt.
Mir persönlich ist das vollkommen Wumpe, wie dein Akkuträger heisst: meiner heisst Erwin, Hugo, Dora oder MyBest.

Grundsätzlich oder mal kurz vorweg: mit der Wicklung steht oder fällt der Dampferlebnis. Du musst garnicht unbedingt immer einen 'vollen' Akku haben, um gut dampfen zu können: Ego-Standart-Akkus haben sagenhafte 3,2 Volt am Ausgang und trotzdem dampfen sie recht zufriedenstellend. NAtürlich kann man diese DAmpfleistung nicht mit dickdrähtigen Microcoils vergleichen, wobei es mir lediglich um die Betriebsspannung geht. Hier wird schlichtweg relativ dünner Draht verwendet in Stärlen von ca. 0,12-0,15mm und schon passt das wieder.

Du musst dir aber nicht als Wickelanfänger (eigentlich könnte man sagen: geiler wär's schon...) einen kompletten Querschnitt durch die handelsüblichen Drahtstärken/-Sorten zulegen. 0,2er NiCr oder Kanthal ist eine gute Mischung aus gut zu verarbeiten und der zu erwartenden Dampfleistung.

Aber es ist wichtig, welchen Widerstand du zusammenbastelst, gerade, wenn du einen mechanischen AT hast, mit dem du nicht so einfach etwas mehr Spannung an die Wicklung abgeben kannst: dann MUSST du die Wicklung entsprechend anpassen.

Eine ziemlich guten Anhaltspunkt kannst du hier entnehmen: Drahtlänge ermitteln

Einfach per Dropdown-Menü die Drahtsorte/Stärke eingeben, den gewünschten Widerstand auswählen und welchen Innendurchmesser deine Wicklung haben soll. So wird dir dann angezeigt, wie lang der Draht sein muss/sollte bzw. wieviel Windungen zu zu mache hast.
Aber Achtung: du darfst nicht vergessen, ein Stückchen Draht hinzuzurechnen, das du für die Befestigung der eigentlichen Wicklung brauchst. Diese Drahtlängen für die Befestigung (also den Teil, den du um die Schrauben wickelst etc. und der jenige Teil, der nicht direkt und wirklich gewickelt wird) ist unterschiedlich, je nach persönlichem Empfinden und Bastelfertigkeit.
Messe dir einfach die notwendige Strecke in cm ab, mache auf beiden Seiten einen kleinen Knick - aber bitte nicht zu scharf knicken, weil sonst hier das Gefüge des Drahtes beschädigt werden könnte - der die eigentliche Wicklung markiert.

Der nächste Denkfehler wird wohl sogar bei ganz vielen 'Profi-Wicklern' passieren: 3mm ist nicht gleich 3mm. Nimmst du eine Schnur, die mit 3mm Stärke angegeben ist, sind das keinesfalls 3mm Durchmesser, sondern 3 Quadratmillimeter Fläche, wenn du diesen Faserstrang exakt durchschneidest. HAt das was jetzt mit unserer Wickelei zu tun? Eigentlich nicht, ich wollt'S nur mal anmerkeln und etwas den Schlaumeier raushängen lassen.

Was ich damit sagen will: man sollte als Mass z.B. ruhig die gewohnten 3mm beibehalten, aber bei Wickeln daran denken, das sich die FAser etwas zusammendrücken, wenn da ein Draht rumgewickelt wird. Ich persönlich nehem gedanklich da eher ca. 20% vom Durchmesser weg, so das ich bei einer 3mm Schnur von einem Kerndurchmesser von 2,4 - 2,5mm ausgehe. DAs ist immer noch lose genug, um die Schnur nicht abzuschnüren und somit den Liquidtransport einzuschränken.

Genauso geht es beim Fogger V2 (oder generell gesehen) bei der FAserdurchführung durch die Löcher der Dampfkammer: mehr als 20% sollten die FAsern nie eingequetscht werden, eher weniger, weil die meissten Dochtmaterialien ohnehin etwas quellen, wenn sie im Liquid liegen.
Hier an dieser Stelle ein genaues MAss zu sagen, halt ich nicht für unbedingt richtig, weil niemand deine verwendete Schnur kennt. Es kann also immer nur eine grobe Richtlinie sein, sozusagen als Faustformel. Aber keien Bange, das erscheint lediglich vor der Wickelei aus aufwendig - hastz du etwas Übung, wickelst du ohne dir dazu noch extra Gedanklen machen zu müssen ,was du da gerade tust.


Für den Fogger V2 soltest du NICHT 3mm-Schnur nehmen plus die 2mm-Schnur als Puffer: genau andersrum wird ein Schuh draus: die 2mm-Schnur wird durch die KAmmerhülsenschlitze geführt, während die 3mm-Schnur z.B. s-förmig innerhaln der KAmmer als Speicher verlegt wird und um evtl. verspritztes Liquid auf dem KAmmerboden wieder aufnehmen zu können, damit das Teil erst garnicht zu siffen anfängt.
Bitte darauf achteln, das die Strecke zwischen Luftloch und Heizwendel von absolut nichts verstellt/versperrt wird. Hier können schon kleine 'Unachtsamkeiten' relativ negative Auswirkungen auf das Dampfergebnis haben.

Mit handelsüblicher Schnur foggert dieser Verdampfer am besten, wenn du 2mm-Schnur nimmst: 2 Schnüre übereinander gelegt und z.B. 5 MAl mit 0,20er Draht umwickelt ist ziemlich gut für geregelte ATs. Mechanisch solltest du aber bei 0,20er Draht zwischen 2-3 Windungen liegen.
Auch ist es gut möglich, gerade bei mechanischen AT (wenn ein geeigneter Akku dabei ist), den Heizdraht doppelt zu nehmen, und ihn zu verdrillen. Somit erhälst du einen kleineren Drahtwiederstand und eine grössere Oberfläches des Drahtes, was dazu führen kann, das es wesentlich stärker nebelt. Mit gezwirbeltem 0,20er Draht (also 2 mal 0,20er) würd ich es dann mal mit 5-7 Windungen versuchen, was einem einfachen Draht mit 2,5 bis 3,5 Windungen entspräche.

Es ist absolut egal, welche Wicklung du machen willst: arbeite sauber und präzise, lass dich nicht hetzen und sei geduldig. Niemand wird dir hier absichtlich kaum reproduzierbare 'Monsterwicklungen' empfehlen, was du bis jetzt hier gelesen hast, ergibt seinen Sinn. Welche Variante für dich die beste scheint, musst allerdings du selber herausfinde. Diese Entscheidung wird dir keiner abnehmen können. Wir steuern quasi nur die Gedanken und Anleitungen dazu.

Wenn du mal diese Microcoils mit WAtte probieren willst: das ist keine Hexerei. Wenn du erstmal das Prinzip verinnerlicht hast, geht sowas ganz einfach von der Hand. Allerdings solltest du dafür dickere Drähte verwenden, weil die mechanisch wesentlich mehr vertragen als nur ein 0,20er Draht. Die beste Wicklung taugt nichts, wenn du sie beim Draht einfädeln immer wieder zerstörst, weil der Draht dafür zu dünne ist. 0,30er ist ein gutes Mittelmass: drüber hinaus wird der DRaht schnell zu steif/fest, um ihn leicht wickeln zu können, darunter hat er einfach nicht die Festigkeit, um schadfrei Watte (oder andere Fasern) einzuführen oder auch rauszuziehen.

Weniger ist oftmals mehr.

Um diesen Spruch kommt man bei Watte eigentlich nicht herum. MAn könnte auch sagen: so wenig wie möglich, aber so viel wie eben gerade notwendig...
Es gibt Microcoil-Wicklungen, die haben garnichts im Inneren, sondern liegen auf einem recht losen Wattebett. Trotzdem funktioniert's. Nur sollte man da das Drahtröllchen schon wirklich absolut genau wickeln können. Auch der Verdampfer muss für diese Art von Wickelei auch erstmal geeignet sein: der Fogger ist dies definitiv aber nicht....


Shit, jetze mal wieder so viel geschrieben, das ich selber nicht mehr durchfinden. Ach was: einfach langsam und in Abschnitten lesen, dann klappt'S auch mit der gerufen Feuerwehr - wenn die Nachbarn wegen der Dampfentwicklung usw...


.


 
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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#16 von DJ , 12.11.2013 14:27

Zitat von Fr3chD8chs im Beitrag #3
Der Fogger v2 ist meiner Meinung nach nicht geeignet für Neulinge, Er muss einfach zu genau gewickelt werden.
Besser wäre ein Hades longmod oder ein Kayfun Lite plus zum Beginnen.


Ist auch meine Meinung.

Trotzdem kann man den Fogger ziemlich gut zum dampfen bringen, Dampfer-Manfred hat ja eine sehr ausführliche Anleitung gegeben.

Meine Anleitung fällt etwas kürzer aus.

Ich wickle den Fogger mit 6 x 0,20 er Kanthal um 3 x 1 mm GF (mit einer Stecknadel als Wickelhilfe) und als Speicher lege ich Watte an den Seiten über die GF und verteile diese in der Verdampferkammer. Wichtig ist, dass die Watte in der Verdampferkammer vor den beiden Löchern (wo die Schnüre rausschauen) liegt was für ausreichend Nachschub sorgt und gleichzeitig siffen verhindert.



 
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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#17 von provarimark , 13.11.2013 01:05

Der Fogger (V2) will ja ein Plagiat des Taifun GT sein, ist er aber nun mal nicht! Der Taifun GT kostet 129,-€. Für weniger ist die Qualität der Reproduzierbarkeit einer guten Wicklung im Prinzip dieser Verdampfer nun mal nicht zu haben. Wahrscheinlich hat der TO mit einem Modell des Fogger V2 zu tun, bei dem die Serienstreuung erwünschte Ergebnisse einfach nicht zulässt.

Dies scheint mir ein Beispiel dafür zu sein, bei dem ein Clone in seinem Qualitätsanspruch schlicht versagt.

Wer billig kauft, belastet seine Kasse. Schlichte, harte Wahrheit.

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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#18 von dampfermaniac , 13.11.2013 01:28

Mag für V1 noch so gewesen sein haben,spätestens bei Version 2 hat der Fogger bis auf die Verdampferkammer nix mehr mit nem GT zu tun und ist ziemlich eigenständig.
Serienstreuung hin oder her,wer nen einwandfreien Fogger V2 bekommt(und das dürfte der grösste Teil sein so wie der verkauft wurde)bekommt nen guten Verdampfer für wenig Geld der wesentlich teureren Verdampfern in Sachen Dampfleistung und Geschmack in nichts nachsteht bzw. man schon sehr kritisch sein muss um extreme Unterschiede zu finden.


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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#19 von Capone1423 , 13.11.2013 10:25

Hallo,

nochmals danke für eure rege Beteiligung und die Unterstützung die Ihr mir gebt.
Gestern wollte ich nochmal eure ideen und Tipps umsetzten, nachdem die Wicklung mit 4HZ fertig war wollte ich dampfen und was musste ich feststellen.

Die Verdammte Base ist zu, ich glaub hier hat sich der Plastikring verdreht und ich bekomme diese verdammte Base einfach nicht auf, trotz Zangen. Jetzt schaut der Verdampfer ziemlich rampuniert aus, und die Base ist immer noch nicht offen. Wollte das Ding schon in die Ecke schmeißen.

Ich glaube bis ich irgendwie die Luftzufuhr nicht geregelt bekomme haben wickelversuche keinen Sinn. Wahrscheinlich ist das auch einer der gründe warum es weder dampft noch schmeckt, weil einfach zu wenig luft kommt.

Was mach ich jetzt? 33 Euro in den Sand setzen und einen neuen kaufen?



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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#20 von Jack Steam , 13.11.2013 10:31

Zitat von Capone1423 im Beitrag #19
Was mach ich jetzt? 33 Euro in den Sand setzen und einen neuen kaufen?

Nach diesen Erfahrungen nochmals den gleichen M... kaufen? Viel Spaß.

Gut Dampf


In der Diktatur hat man einen Diktator, in der Demokratie viele.


 
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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#21 von Dampfer-Manfred , 13.11.2013 10:50

Zitat von Capone1423 im Beitrag #19
Hallo,



Was mach ich jetzt? 33 Euro in den Sand setzen und einen neuen kaufen?





Kauf lieber 2 und schicke einen davon zu mir - nach Bestätigung meiner Poststelle verrate ich dir dann, wie du das Teil aufbekommst...

Base öffnen:

Werkzeuch: 2 geeignete Zangen, vorzugsweise die Backen mit Fahrradschlauch oder gar Wildleder beklebt, damit nichts zerkratzt.


> den Fogger soweit zerlegen, wie es geht.
> den Luftstellring in die Mittelposition bringen. In irgendeiner Stellung (also ganz unten oder oben war das) kontert er die Teile der BAse, so das man sie ganz bestimmt nicht auf bekommt.
> nun mit den 2 Zangen das Prachtstück (was es wird, wenn es erstmal richtig dampft) an dem Metall-'Ring' ganz unten und dem Teil über dem Stellring packen, dann die beiden Zangen gegen den Uhrzeigersinn drehen - also einfach so, wie man jede europäische DIN-Schraube aufbekommt.

Plums und fertisch....

ES kann sein - niemand weiss, was den Tschineesen dabei eingefallen ist - das die mal wieder einen Tropfen Sekundenkleber ins Gewinde geschüttet haben. Ist absolut sinnfrei, kommt aber öfters mal vor. ALso könnte etwas mehr Druck nötig sein, als man vielleicht annimmt.

Aber solange die ZAngen nicht verkantet sitzen, wird man damit auch keinen Schaden am Verdampfer anrichten.


Was mir im Nachhinein jedoch wichtig erscheint:

bitte nicht mit dem Pluspol rumspielen. DAs hat auch einen Grund, ich meine sogar einen wichtigen: alles da drin sitzt irgendwie zusammengepresst und hat seinen Platz. Bis auf manchmal diese Silikonplatte mit den Ausspaarung für die Luftlöchern - deis bitte genau in Richtung der gebohrten Luftlöcher in der BAse ausrichten.

FAlls es sich vermeiden lässt, lasst den eingesteckten Pluspol so in der BAse, wie er ist und fummelt nicht dran rum, weil:

ich hab's gemacht und konnte nachher die Schraube nicht mehr festziehen, ohne das sich der Kontakt ständig mitdrehte... Echt plöööt!

Was war passiert: Liquid an den Bastelfingern oder irgendwie in der BAse fungierte hier als Schmiermittel des Pluspols. ALso: wenn ihr daran rumbastelt, sollte ihr drauf achten, alles vor dem Zusammenbau fett-öl- und liquidfrei zu bekommen. Geht echt gut mit möglichst heissem Wasser.
Sollte man vor Inbetriebnahme ohnehin machen, weil die Foggers gerne mal ziemlich siffig vom Hersteller geliefert werden.


.


 
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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#22 von DJ , 13.11.2013 10:59

Zitat von Capone1423 im Beitrag #19
Die Verdammte Base ist zu, ich glaub hier hat sich der Plastikring verdreht und ich bekomme diese verdammte Base einfach nicht auf, trotz Zangen. Jetzt schaut der Verdampfer ziemlich rampuniert aus, und die Base ist immer noch nicht offen. Wollte das Ding schon in die Ecke schmeißen.

Ich glaube bis ich irgendwie die Luftzufuhr nicht geregelt bekomme haben wickelversuche keinen Sinn. Wahrscheinlich ist das auch einer der gründe warum es weder dampft noch schmeckt, weil einfach zu wenig luft kommt.

Was mach ich jetzt? 33 Euro in den Sand setzen und einen neuen kaufen?


Du sprichst von der AC, oder?

Ich hätte theoretisch das gleiche Problem, nur hatte ich das Glück, dass der Ring in der Stellung "komplett geöffnet" fest sitzt und so dampft es sich super. Ich wollte auch schon mit der Zange ran, aber da ich so zufrieden bin rühre ich das Ding nicht an.

Zu deiner letzten Frage: wenn man den Fogger "gebändigt" hat macht das Teil richtig Spaß, also neu kaufen. Wenn du etwas Zeit mitbringst (4-8 Wochen), kauf dir das Teil direkt in China für ca. 16 € inkl. Versand.



 
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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#23 von Dampfer-Manfred , 13.11.2013 11:21

Zitat von provarimark im Beitrag #17
Der Fogger (V2) will ja ein Plagiat des Taifun GT sein, ist er aber nun mal nicht! Der Taifun GT kostet 129,-€. Für weniger ist die Qualität der Reproduzierbarkeit einer guten Wicklung im Prinzip dieser Verdampfer nun mal nicht zu haben. Wahrscheinlich hat der TO mit einem Modell des Fogger V2 zu tun, bei dem die Serienstreuung erwünschte Ergebnisse einfach nicht zulässt.

Dies scheint mir ein Beispiel dafür zu sein, bei dem ein Clone in seinem Qualitätsanspruch schlicht versagt.

Wer billig kauft, belastet seine Kasse. Schlichte, harte Wahrheit.

Grüße von provarimark





Der Fogger will garkein Plagiat eine GT's sein - das wird ihm fälschlicher Weise unterstellt. Es ist also das, was die globale Dampferschaar gerne sehen will - und nicht mehr.

In wie fern die Hersteller dabei abgeschrieben haben, ist für uns Dampfer nicht bekannt. Zutreffend ist aber, das nicht nur Taifun dieses Funktionsprinzip verfolgt, was ja nun wirklich kein Betriebsgeheimnis ist. Und selbst, wenn man sich das hätte patentieren lassen, würde es niemanden - vor allem nich die Proficloner in China - davon abhalten, dieses Prinzip nachzubauen.

Wir erinnern uns an die rechtlichen Seite, bei der es um Original und Fälschung geht: Nachbau ist im Prinzip immer erlaubt, solange nicht irreführender Weise vorgegaukelt werden soll, das es sich dabei um ein Original handele.

Und eben das macht der Fogger nicht! Da steht sogar ganz fett FOGGER drauf, damit es garnicht erst zu 'Verwechselungen' kommen kann. Gut - der Glastank ist nicht absolut hochwertig, aber immerhin ein ganzes Stück besser als das Plastikzeugs des Originals. So what?
Und das alles, weil der Fogger mehr oder weniger absichtlich nach dem selben Prinzip arbeitet?

Nur weil einigen ein eventuelles, anfängliches Rumgefummele eine Meinung zur eigentlichen Qualität des VD wert ist, muss das Teil nicht schlecht sein. Ist es ja auch nicht, nur teilweise nicht ausreichend optimiert. Schönreden? Mach ich bestimmt nicht - ich trennte mich sogar von der ja soooo hochgejubelten Startube, weil sie eben nicht das tat, wofür ich sie für ungemein teuer Geld gekauft hatte. Jetzt ist sie weg im Tausch gegen 2 relativ alte VD vom Vaporfreak und einer Evic. Ich bin glücklich mit der Kombi, das macht alles, was ich will.
Genauso ist es mit der ganzen Clone-Geschichte oder eben halt den Originalen. Entscheident ist letztendlich, was man daraus macht. Also hier, wie man das Teil zum laufen bekommt oder wieviel man bereit ist, selber noch nachzuoptimieren.
Der Fogger ist nicht ganz optimal, garkeine Frage, aber er ist wesentlich besser als einige teurere Verdampfer. Was ist den mit den ganzen (in meinen Augen) hemmungslos überteuerten GG-Verdampfern? Bekommt jemand die Wicklung nicht richtig gut hin, dampft so ein Teil schlechter/weniger als z.B. ein gut gewickelter CE5. Egal, wieviel man vielleicht in der DAmpfauktion dafür geboten hat: Preis alleine macht einen Verdampfer nicht gut. Hier werden nur Spekulanten gefüttert.

Ob 'Kernproblem' nun GG, Taifun oder Kayfun betrifft: stellenweise sind diese NAchbauten sogar besser als die Originale. Nicht zwangsweise, aber teils schon. Weil hier die Fehler der Ori's vermieden werden können. Hier wird einfach mal die V2 eingeleutet. Wie lange hat das Original gebraucht, um nachzubessern, um dann letztendlich auch wieder mit Plastetank daherzukommen?

Natürlich sollte niemand gezwungen werden, Nachbauten kaufen zu müssen - es steht jedem frei, was er sich leisten kann oder will. Nur dies ewige rumgehacke auf Nachbauten find ich persönlich zu k***en. DAs einzig schlimme an den NAchbauten finde ich ist - FT sei dank wissen wir nun alle, was die Teile tatsächlich kosten - das einige Händler sich daran fettfeiern zu wollen. Presale nahezu ohne unternehmerisches Eigenrisiko und dann noch Preise, die teils schon nahe an den originalen liegen. Sowas empfinde ich schon viel eher pfui als die Tatsache, hin und wieder auch mal ganz bewusst ein echtes Plagiat zu dampfen.


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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#24 von Ludwig 551 , 13.11.2013 11:32

Also mein Fogger V2 ist einfach SUPER! Habe ihn mit 2x 2mm Schnur gewickelt 2 Schnüre nach aussen 2 innen zum abdichten auf 1,4 Ohm Dampft wie Hulle


Mit lieben Grüssen, ein Sohn Mannheims!!
Oder wie wir sagen Monnem.


 
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RE: Fogger V2 ich weiß nicht mehr weiter

#25 von Klopfer , 13.11.2013 12:01

Ich kann mich über meinen Fogger V2 auch nicht beschweren. (wobei ich ihn zuerst reklamiert hatte, da ein Stück der Minuspolschraubenaufnahme weggebrochen war)
An meinem "neuen" FogV2 ist alles ganz und heile.
Der FogV2, kann sich auf JEDEN Fall mit allen teuren, guten Verdampfern nach BottomCoil Prinzip im Bereich Geschmack, Dampf und Flash messen und brauch sich nicht vor (Squape, Tay- od. Kayfun) verstecken. Alledings ist die Qualität der Verarbeitung der Punkt der den Preis ausmacht, denn die ist beim FogV2 definitiv nicht vergleichbar wie die der Highend Geräte, dafür kostet er je nach Anbieter auch nur 1/3 von dem der Highends.

Meine Wick:
28er NiChrom auf nem 1,3mm Bohrer 10x = ~1,6 Ohm + Watte als "ein einzelnen Stang" ohne die Kammer aus zu polstern.
(wobei ich die Dichtung die über dem Außengewinde der VD Kammer saß weggelassen hab) denn die sorgt in meinen Augen für ein abquetschen des Liquid Flusses

An der Airflow wie auch an der Base selbst hab ich nix verbastelt!


Vielen Daaaaank


-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-

"Wenn ich etwas anpacke, ist das genauso, als wenn zwei andere etwas fallen lassen!"

-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-


 
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zuletzt bearbeitet 13.11.2013 | Top

   

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