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Micocoil für Kayfun3.1-Stromfluss bei Microcoil

#1 von Zugmaschine , 07.02.2014 19:19

Hallo

Ich will auf meinem Kayfun 3.1 zum ersten mal eine Microcoilwicklung machen(wahrsch. mit Watte)! Dazu hätte ich ein paar Fragen:

1) Eine Frage zum Stromfluß: Der Strom nimmt doch den kürzesten Weg! Da sich die Drähte ja berühren, also "Longline" über den Microcoil!! Das würde bedeuten, je dicker der Draht(bei gleicher Anzahl von Umdrehungen), um so höher
der Widerstand, da der direkte Weg den der Strom zurücklegen muss, länger ist? Das steht ja im Gegensatz zu normalen Wicklungen, wo dickerer Draht einen geringeren Widerstand bedeutet?

2) Ganz generell soll der Widerstand zw. 1,6-max. 2,0 Ohm haben! Bekomme ich das mit 0,2er Kanthal(43Ohm/m) hin?

2b) Wenn ja, bei etwa wieviel Umdrehungen bei wieviel mm Durchmesser der Umdrehungen(Wickelhilfe z.B. Bohrer)?

Ich hoffe, dass ich mich halbwegs verständlich ausgerückt habe. Das ist mein erster Microcoil.

Grüße ZM


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RE: Micocoil für Kayfun3.1-Stromfluss bei Microcoil

#2 von 77501 , 07.02.2014 19:39

1,5 Ohm bekommst du mit 0,30 Kanthal bei 7 Windungen um einen 2,5 mm Bohrer.
Hoffe, dir hilft´s
0,20 Kanthal habe ich als Coil noch nie verwendet.


Grüße Alex


 
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zuletzt bearbeitet 07.02.2014 | Top

RE: Micocoil für Kayfun3.1-Stromfluss bei Microcoil

#3 von Zugmaschine , 07.02.2014 19:46

Danke. Aber zumindes das mit dem Stromfluss ist doch wichtig und ich kann auch nirgends etwas darüber finden: Das mit dem Stromfluss(folglich auch der Widerstand)l von einem Draht ändert sich doch bei einem Microcoil, da der Strom doch nicht mehr dem Draht folgt, sondern direkt von einer HZ in die nächste übergeht, weil diese sich ja berühren! Oder liege ich da falsch?

Meinem Verständnis nach wird also der Widerstand bei dickerem Draht HÖHER, da der direkte Weg den der Strom zurücklegen muß, mit zunehmender Dicke länger wird, oder? 7HZ x 0,2mm Drahtdicke=1,4cm direkter Weg, während 7HZ x 0,3mm Drahtdicke= 2,1cm direkter Weg! Und je länger der Weg, desto höher der Widerstand! Also genau umgekehrt als bei normalen Wicklungen, wo sich die HZ nicht berühren! Oder wo denke ich falsch?

ZM


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RE: Micocoil für Kayfun3.1-Stromfluss bei Microcoil

#4 von Zugmaschine , 07.02.2014 20:01

Zitat von 77501 im Beitrag #2
1,5 Ohm bekommst du mit 0,30 Kanthal bei 7 Windungen um einen 2,5 mm Bohrer.
Hoffe, dir hilft´s .......



Danke aber nicht so richtig. Ich würde wenigstens gerne wissen, ob ich bei 0,20 Kanthal-Microcoil bei gleichen Parametern, dann eine höhere Ohmzahl erreiche? Aus zuvor genannten Gründen.

Bzw. Kann mir jemand bestätigen, dass der Stromfluss bei einem Microcoil nicht mehr dem Draht folgt, sondern der Strom den kürzesten Weg nimmt.

ZM


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RE: Micocoil für Kayfun3.1-Stromfluss bei Microcoil

#5 von motorbit , 07.02.2014 20:13

wenn da ein kurzschluss ist ud der strom nicht durch die coil geht, dann ist da ein kurzschluss und das ist eher blöd.
für microcoils muss der draht oxidiert sein damit das nicht passiert.
dann verhält sich der wiederstand im verhältniss zur draht länge und dicke genau wie bei jeder anderen wicklung auch.


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wer das liest ist doof


 
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RE: Micocoil für Kayfun3.1-Stromfluss bei Microcoil

#6 von Zugmaschine , 07.02.2014 20:22

Also das mit dem oxidieren höre ich jetzt zu ersten Mal. Mir leuchtet eher ein, was ich gerade in einem alten Thread http://www.e-rauchen-forum.de/thread-67914.html #10 von werz99 gelesen habe:

"Der Strom sucht sich nicht den kürzesten Weg, sondern den Weg mit dem geringsten Widerstand. Die Übergänge zwischen den Wendeln sind viel zu hochohmig."

Da stand nichts von oxidieren! Sonst würde der MC ja auch nicht mehr, als ein Platzsparer sein!

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RE: Micocoil für Kayfun3.1-Stromfluss bei Microcoil

#7 von Patriot , 07.02.2014 20:37

Also wir haben ja schon recht große Ströme und der Strom nimmt nicht den kürzesten Weg, sondern den weg mit dem geringsten Widerstand, welcher bei unserer Microcoil der Weg durch den Draht ist. Drähte sind rund und berühren sich rechnerisch sogar nur an einem Punkt und nicht an einer Reihe von Punkten bzw. Fläche. Der Widerstand ist also im Vergleich zum Draht größer denn die Tür ist kleiner. Da spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle wie Magnetfelder und Induktivität, aber das soll lieber mal ein Elektrotechniker einfach und logisch hier schreiben.
Gruß


Mit freundlichen Grüßen


 
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RE: Micocoil für Kayfun3.1-Stromfluss bei Microcoil

#8 von Patriot , 07.02.2014 20:39

Zitat von Zugmaschine im Beitrag #6
Also das mit dem oxidieren höre ich jetzt zu ersten Mal. Mir leuchtet eher ein, was ich gerade in einem alten Thread http://www.e-rauchen-forum.de/thread-67914.html #10 von werz99 gelesen habe:

"Der Strom sucht sich nicht den kürzesten Weg, sondern den Weg mit dem geringsten Widerstand. Die Übergänge zwischen den Wendeln sind viel zu hochohmig."

Da stand nichts von oxidieren! Sonst würde der MC ja auch nicht mehr, als ein Platzsparer sein!

ZM



Achso ja den habe ich überlesen


Mit freundlichen Grüßen


 
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RE: Micocoil für Kayfun3.1-Stromfluss bei Microcoil

#9 von MaxxDampf , 08.02.2014 06:47

Zitat von Zugmaschine im Beitrag #3
Meinem Verständnis nach wird also der Widerstand bei dickerem Draht HÖHER, da der direkte Weg den der Strom zurücklegen muß, mit zunehmender Dicke länger wird, oder? 7HZ x 0,2mm Drahtdicke=1,4cm direkter Weg, während 7HZ x 0,3mm Drahtdicke= 2,1cm direkter Weg! Und je länger der Weg, desto höher der Widerstand! Also genau umgekehrt als bei normalen Wicklungen, wo sich die HZ nicht berühren! Oder wo denke ich falsch?ZM

Angenommen wir wollen 10l Wasser (welches den Strom darstellt) in ein Gefäß befördern und haben dafür
1. einen Strohhalm mit 1m Länge (dünner Draht)
2. 100er HT-Rohr mit 1m Länge (dicker Draht).
Um die 10l zur gleichen Zeit (Widerstand) in das Gefäß füllen zu können, müßte also der Strohhalm viel kürzer, oder das HT-Rohr viel länger sein.

Hoher Strom/Weg ist nicht gleich hoher Widerstand, sondern nur ein oft gemachter (logisch erscheinender) Denkfehler.
Wenn die dicken Kabel unserer Autobatterien hohe Widerstände hätten, würde im Winter kein Autofahrer pünklich zur Arbeit kommen.

Die Windungen bei einer MC sollen sich berühren und möglichst eng sein, weil sie sich so gegenseitig erhitzen und somit die Verdampferfläche erhöhen.
Würden die Windungen weiter auseinander liegen und sich nicht berühren, würde die Wicklung träger reagieren...


Zitat von Castro im Beitrag #7
Da spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle wie Magnetfelder und Induktivität...
Stimmt, ohne Magnetfeld unserer Erde, welches induktiv durch Kernrotation erzeugt wird, würden es uns Dampfer nicht geben
nicht bös gemeint, ehrlisch!


 
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