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überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#1 von motorbit , 13.05.2014 20:22

hintergrund:
ich habe in eigenen tests festgestellt, das:

*unterschiedliche wicklungen bei vergelichbaren dochten unterschiedliche kokelgrenzen besitzen.

*unterschiedliche wicklungen bei gleicher leistung unterschiedliche dampfmengen produzieren.

wird alleine die immer wieder zititerte mathematik zur berechnung der stromstärken betrachtet, lassen sich diese effekte zumindest bei der verwendung von geregelten akkuträgern nicht plausibel erklären.


woran kann es also liegen, das verschiedene wicklunen bei gleicher leistung unterschiedliche dampfmengen produzieren? ich habe über dieses thema viel nachgedacht und einige theorieen entwickelt.
jedoch:dies sind lediglich theorien. die können alle durchaus kompletter blödsinn sein. ich werde meine theorien hier vorstellen, und möchte mit euch darüber diskutieren, wo sie richtig sind, und wo nicht.






    beobachtung: unterschiedliche wicklungen produzieren bei gleicher leistung unterschiedliche dampfmengen.


hier schlage ich folgendes gedankenexperiment vor:

denke dir zwei wicklungen, die jeweils mit 12V trocken befeuert werden:

spule A: bestehtend aus ein par metern hochspannungsleitung mit einem widerstand von 0.5 ohm.
hier w entstünde eine leistung von 288W und ein stromfluss von 24A. ich glaube nicht, das die erwärmung der spule spürbar wäre.

spule B: bestehend aus ein par zentimetern 0.2mm kantal, mit einem widerstand von 2.0 ohm
72W / 6A. ich bin ziemlich sicher, das diese spule sich innerhalb von sekundenbruchteilen in rauch auflösen würde.


mehr draht benötigt mehr energie, um sich auf die notwendigen tempereraturen zu erwärmen. die wärme energie verteilt sich auf eine größere masse, und es ist eine viel größere oberfläche zur abstrahlung von wärmeenergie vorhanden.

    annahmen:

* spulen mit geringerer masse erwärmen sich bei gleicher leistung stärker.

* spulen mit geringerer masse können bei gleicher leistung mehr liquid verdampfen.





    beobachtung: unterschiedliche wicklungen mit vergelichbaren dochten haben unterschiedliche kokelgrenzen.

gut, zugegeben dies verwundert erstmal nicht. trozdem. welche effekte beoobachten wir hier? ich gehe von folgenden faktoren aus, welche die kokelgrenze beeinflussen:


    annahmen:

*eine größere oberfläche kann durch verdunstung effektiver gekühlt werden

*ein dickerer draht verfügt über einen geringeren termischen widerstand. hotspots können ihre übertemperatur besser an stärker gekühlte teile der spule ableiten

*spulen mit geringerer masse erwärmen sich bei gleicher leistung stärker.



    schlussfolgerungen:

wicklungen mit mehr masse benötigen zum verdampfen von liquid höhere leistungen, können jedoch gleichzeitig bei entsprechend hohen leistungen mehr liquid verdampfen, ohne zu kokeln.
zum vergeich von wicklungen reicht alleine die angabe der leistung nicht aus. die produzierte dampfmenge wird von viel mehr faktoren beeinflusst.


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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#2 von chillasn , 13.05.2014 20:49

Ich versuchs mal auf die schnelle in meinen Worten. (Mitm Smartphone eher nervig )

Dickerer Draht braucht viel länger um erwärmt bzw. erhitzt zu werden als dünnerer Draht.

Dies schafft man im Gegenzug nur mit mehr Leistung.

Allerdings gehen wir von der gleichen Leistung aus (einfach jetzt mal 10 Watt)

Befeuert man dann eine Wicklung (jeweils zb. 6 Windungen) mit diesen 10 Watt, wird der dünnere Draht schneller warm und verdampft das Liquid schneller und man hat mit diesem auch mehr Dampf als mit dem dickeren.

Da kommt nämlich der nächste Faktor dazu. Der Widerstand.

Dickere Drähte haben einen geringeren Widerstand als dünne.

Wickelt man sag ich mal nen 0.25 kanthal mit 7 Windungen auf 3mm hat man 1.8 ohm (einfach nur so gesagt und nix gerechnet etc.)
Um diese 1.8 ohm mit nem 0.40 kanthal braucht man 12 Windungen.

Dementsprechend hat man beim 0.40ger viel mehr Draht der erhitzt werden muss und somit wäre der dünnere die bessere Wahl bei den besagten 10 Watt.
Bei dem dickeren Draht bräuchte man einiges mehr an Leistung um auf das selbe Ergebnis zu kommen.
Oder man nimmt auch 6 Windungen von dem 0.40ger dann hat man aber einen geringeren Widerstand.
Daher kommt der verschiedene Geschmack, die Dampfentwicklung etc.

Da könnte man so viel zu schreiben und genau rechnen etc. das ist mir aber ehrlich gesagt mitm Handy ein wenig zu nervig.

Hoffe trzd. das jetz alles richtig war soweit (mitm pc isset doch was übersichtlicher)

mfg


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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#3 von motorbit , 13.05.2014 20:59

Zitat

Dickerer Draht braucht viel länger um erwärmt bzw. erhitzt zu werden als dünnerer Draht.


wie du ja selber schreibst, benötigt man von dickerem draht auch einen viel längeren draht für den gleichen widerstand. es ist daher sinnvoll die masse der spule zu betrachten, und nicht nur die dicke des drahts.



allerdings kann deine erklärung die beobachteten effekte nicht plausibel erklären. egal wie lange du die 12V an die überlandleitungsspule in meinem gedankenexperiment anlegst, die wird niemals liquid verdampfen.

kern meiner aussage ist eben: bei gleicher leistung erwärmen sich spulen mit mehr masse schwächer. und das unabhängig von der vorwärmzeit.


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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#4 von chillasn , 13.05.2014 21:27

Du sucht also nach einer Mathematischen bzw physikalischen Lösung für deinen Gedankengang oder wie darf ich das verstehen? :-D

Sry bin ein wenig verpeilt heute und dabei ist der schwere Montag schon überstanden

Da du oben nichts anderes geschrieben hast (hochspannugsleitung etc) und dort auch unterschiedliche Werte genommen hast und so auch nen anderen Widerstand bzw ne andere Leistunf daraus resultiert hast du ja nichts anderes gemacht als ich

Entweder man nimmt die gleiche Länge des Drahtes und geht danach oder den gleichen Widerstand, sonst glaube ich bringt dir dieser Gedankengang nicht viel.

Denn dann ist deine Schlussfolgerung auch nicht richtig. Um mehr Liquid zu verdampfen brauchst auch theoretisch ne größere Fläche, die ja Primär auch durch den dickeren Draht erzielt wird. Das hat zwar was mit der Masse zu tun aber halt dann mMn nur sekundär.

Ich sehs schon, das wird ne Filmreife dissusion wenn sich mehrere einklinken


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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#5 von motorbit , 13.05.2014 21:37

ich habe es glaube ich nicht geschaft habe dir deutlich zu machen worum es mir geht
das zu wiederholen ist wohl auch wenig sinnvoll-

ich versuchs nochmal so:
ich behaupte, das wenn du zwei wickungen hast, von denen eine aus 0.1mm draht, und die andere aus 0.3mm draht besteht, dann wird bei gleicher leistung die wicklung mit dem dünneren draht mehr dampf produzieren.

welchen widerstand die wicklungen haben und wie lang die drähte sind ist dabei erstmal relativ wurscht. gleiche leistung bedeutet eben, das sie entweder den gleichen widerstand haben, oder mit unterschiedlichen spannungen befeuert werden, um den unterschiedlichen widerstand auszugleichen.


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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#6 von Napheth , 13.05.2014 23:26

Interessant.

Jedoch: ... "Leistung von verschiedenen Wiklungen"..
Definiere Leistung.
Geht es Dir um Volt, also Leiszung im physikalischen Sinne? Dann verstehe ich die Frage nicht.
Oder geht es Dir um Leistung im Sinne von Dampf- Geschmak und Flashentwicklungbei vergleicbaren Wicklungen mit unterschiedlichen Drahtstärken. Also 2 1,8 Ohm Wicklungen einmal mit 0,15 und einmal mit 0,3 er Draht?

Der dickere Draht braucht sicher mehr "Anheizzeit" und mehr Strom ( ob jetzt Watt oder Volt sei mal dahingestellt) um Liquid zu verdampfen. Dann hat er aber eine größere Oberfläche und kann bei geringerer Hitze die gleiche Menge oder bei gleicher Hitze mehr verdampfen ... bringt also ( subjektiv für mich ) mehr Geschmack bzw. Dampf. Bis zu einer gewissen Grenze natürlich. ( Wenn ich ein Atomkraftwerk brauche, um den Draht zu befeuern machts ja irgendwie auch keinen Sinn mehr)

Der dünnere Draht reagiert zwar schneller, aber neigt auch eher zum Kokeln bzw. erhitzt die Aromastoffe so arg, dass der Geschmack darunter leiden könnte.

Wesentlich ist aber nicht nur die physik der Wicklung, sondern auch wie die Luft an selbiger vorbei- bzw. durchstreift.
Eine 1.7 Ohm Tricrocoil aus 0.3 Kanthal auf meinem BT-LS bringt deutlich mehr Geschmack und Dampf als eine 1.7 Ohm Microcoil aus 0.3 Kanthal auf dem Kayfun Lite.

Bringt jetzt eine 1.7 Tricrocoil aus 0.3 Kanthal auch mehr Dampf als eine 1.7 Micocoil aus 0.15 Kanthal - beide im gleichen Verdampfer ???
Interessante Frage. Werde ich mal probieren.


Vielleicht habe ich aber die Frage auch nicht verstanden....

Greetz


 
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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#7 von motorbit , 13.05.2014 23:34

Zitat
Definiere Leistung.Geht es Dir um Volt, also Leiszung im physikalischen Sinne?


leistung ist definiert. volt ist nicht die leistung, sondern die spannung. Watt beschreibt die leistung, und ergibt sich aus der spannung und dem widerstand.

Zitat
Strom ( ob jetzt Watt oder Volt sei mal dahingestellt)


das wären dann ampere.

Zitat
Der dickere Draht braucht sicher mehr "Anheizzeit"


wie bereits im op geschrieben, geht es nicht um die aufwärmzeit, sondern um die in wärme umgesetzte energie.


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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#8 von Napheth , 13.05.2014 23:35

@ motorbit:
ok, wenns um physik geht, bin ich raus ;-)


 
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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#9 von Patriot , 13.05.2014 23:50

Ich kann dazu sagen dass ich deinen Gedankengang verstehe und Ihn nicht abwegig finde. Kleine Oberflächen welche aber stark erhitzt werden können Theoretisch besser sein bzw. mehr Liquid verdampfen aber die können wir einfach nicht kühlen... deswegen Kokeln sie leichter und die dickere Spule ist dann evtl der bessere Wert da diese den meißten Dampf ohne kokeln erzeugen kann. Der Wirkungsgrad dieser dickeren Spule ist theoretisch für uns schlechter aber da wir nur gewisse Kühleigenschaften haben die wir nicht verbessern können (MC Watte beispielsweise) ist der Dicke draht doch besser.....


Mit freundlichen Grüßen


 
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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#10 von Patriot , 13.05.2014 23:53

Jetzt müsste man noch verflochtene Drähte in die überlegung mit einbeziehen. Welche mehr Oberflächeund weniger Masse haben können....


Mit freundlichen Grüßen


 
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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#11 von motorbit , 13.05.2014 23:53

ja castro, das ist auch mein schluss:
der thermische wirkungsgrad von spulen aus dünnem draht ist besser.
aber trozdem ist die maximale verdampfungleistung mit dickem draht höher, auch wenn dafür eine gewisse mehrleistung benötigt wird.

das ist auch der punkt wo es für mich interessant wird. ist es wirklich immer sinnvoll mit weidedraht zu wickeln und das dann mit drölfdutzend Watt zu kompensieren, oder kann ich vieleicht mit einer geschickten wicklung viel mehr aus meinem akku (oder akkuträger) holen?


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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#12 von motorbit , 13.05.2014 23:56

in der tat, die vergrößerung der oberfläche des drahts müsste eigentlich ein prima ansatzpunkt sein.
leider sind die verkauften flachdrähte ja so dünn, das damit kaum zu wickeln ist.
ich hatte mal bei einem drahthersteller draht mit sehr interessanten profilen gefunden - D profile, 0 profile etc.
leider richtete der sich nicht wirklihc an dampfer. kiloweise brauch ich spulendraht dann auch nicht.


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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#13 von Patriot , 13.05.2014 23:56

Das ist ein Thema für eine Bachelorarbeit XD da ist auf jeden Fall viel Potential drin. Und auch wenn sich schon seid Jahren viele Leute damit beschäftigt haben hat es bestimmt noch keiner in einer Arbeit auf wissenschaftlicher Basis niedergeschrieben Ich würde die lesen


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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#14 von motorbit , 13.05.2014 23:58

ach, wissenschaftlich ist um klassen zu hoch für mich.
allerdings, was immer überall wiederholt wird, die einfachen formeln zur berechnung der leistung, und dann wird eben davon ausgegangen das jede wicklung egal wie sie aufgebaut ist, bei 10W für 10W liquid verdampft... das ist offensichtlich eine zu grobe vereinfachung.


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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#15 von Patriot , 13.05.2014 23:58

Ich glaube wir gehen einfach immer vom falschen Standpunkt aus. Wir dürfen nicht vom Draht ausgehen sondern alleine von der zur verfügung stehenden Kühlleistung. Wie entwickle ich die Beste wicklung um die Kühlleistung am besten auszunutzen - irgendwie so. Kühlleistung = Kühlleistung von Feuchter Watte z.B.....


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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#16 von Patriot , 14.05.2014 00:01

Das ist richtig. 10 Watt sind nicht = 10 Watt auch wenn 10 Watt = 10 Watt sind.


Mit freundlichen Grüßen


 
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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#17 von Patriot , 14.05.2014 00:06

Denn schon bei der leistung beurteilen wir die Wicklung ja nicht mehr nach den anderen eigenschaften die wir brauchen. Wenn ich 10 Watt habe kann ich damit meinetwegen mehr verdampfen als wenn ich mit einer anderen Wicklung 10 watt habe weil andere Faktoren auch eine Rolle spielen. Diese Faktoren sollten mal mit eingerechnet werden. Am ende könnte man einen extra Wirkungsgrad jeder Wickelart zuordnen. Z.B. hat eine 0,40er Kantahlwicklung wenn Sie bei 0,3 Ohm ist und wir eine Kühlleistung von Watte+Liquid haben ist der wert 0,91.... und bei 0,15er Kanthal und so ist er bei 0,6 .. dann könnten wir die Wattzahlen multiplizieren und hätten eine neue Einheit z.b. die Dampfpower (VP).....


Mit freundlichen Grüßen


 
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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#18 von motorbit , 14.05.2014 00:10

hm, um ehrlich zu sein, ich glaube nicht das wir da am ende eine formel herausbekommen.
mein physikwissen reicht dafür bei weitem nicht, und wie du ja auch sagst spielen da einfach sehr viele faktoren eine rolle.
ein par einfache faustregeln wären aber schon mal ganz gut.

man kann glaube ich folgende schlussfolgerungen ziehen:

wicklungen aus dicken drähten sind weniger kokelanfällig
drähte mit größerer oberfläche sind weniger kokelanfällig
spulen mit weniger masse sind energieeffizienter


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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#19 von Patriot , 14.05.2014 00:22

Ja natürlich werden wir jetzt keine Formel entwickeln dafür haben wir einfach zu wenig Zeit und das Thema ist zu unwichtig XD
Ja das kann man im Grunde schon sagen.
Trotzdem danke für das Thema tat gut so spät noch bissl nachzudenken.
Gruß


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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#20 von DampfZilla , 14.05.2014 09:47

Schönes Thema ! Hi !

Zitat von motorbit im Beitrag #1

[...]
woran kann es also liegen, das verschiedene wicklunen bei gleicher leistung unterschiedliche dampfmengen produzieren?
[...]


Nachdem ich mich nun 2 Stunden mit genau dieser Frage durch die Tiefen des Internets gewühlt habe kann ich sagen dass es an der Masse des Drahts liegt.

Zitat von motorbit im Beitrag #11
[...]
das ist auch der punkt wo es für mich interessant wird. ist es wirklich immer sinnvoll mit weidedraht zu wickeln und das dann mit drölfdutzend Watt zu kompensieren, oder kann ich vieleicht mit einer geschickten wicklung viel mehr aus meinem akku (oder akkuträger) holen?

Das ist die bessere Frage !
Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe geht es im Endeffekt um die Frage was wir aufwenden müssen um ein gewissen Ziel zu erreichen.
Oder anders gesagt: Was passiert mit unterschiedlichen Wicklungen bei gleicher Leistung oder gleichen Wicklungen mit unterschiedlichen Leistungen.
Oder anders gesagt: Wieviel Dampf wird bei dieser oder jener Wicklung mit dieser oder jener Leistung erzeugt und warum (wobei das Warum meiner Meinung nach für das Ergebnis später keine Rolle mehr spielt).


Soll nun ausgerechnet werden wie mit irgendwelchen Wicklungen eine gewisse Dampfmenge erzeugt werden, so muss zuerst eine Grundlage geschaffen werden mit der sich das ganze beschreiben lässt.
Wir brauchen ....
Zitat von Castro im Beitrag #17

[...]eine neue Einheit z.b. die Dampfpower (VP).....

.....die dann beschreibt wieviel Dampf aus der Dampfe kommt.
Wär super wenn es hier dann mal zu einer Tabelle / einem Diagramm kommt aus der sich ungefähr lesen lässt was was bewirkt !


Wie wir schon wissen können wir nicht einfach sagen, dass ein dünner Draht mehr Dampf als ein dicker erzeugt. Ober andersrum.
Genauso wenig lässt sich pauschalisieren, dass mit mehr Leistung mehr Dampf erzeugt wird. (Siehe Beispiel "Überlandleitungsspule" oben)


Betrachtet werden muss also wieviel Energie in einen Draht eingebracht werden muss um ihn auf Temperatur zu bringen um Liquid zu verdampfen und wie lange dieser Vorgang dauert. Hier kann ich leider nicht mit Formeln helfen, das ist nicht mein Gebiet.
Es lässt ausrechnen welche Oberfläche der Draht hat, damit können wir dann bestimmt ausrechnen wie viel Liquid auf einmal verdampft wird und welches Volumen der dabei entstehende Dampf hat. Wenn das nun einen gewissen Zeitraum passiert (also die Zugzeit, auf die wir uns festlegen) haben wir eine Gesamtdampfmenge (VP) mit diversen Faktoren, an denen wir ansetzen können. Die VP halten wir dann auf einem Wert fest und stellen die Formel um um zurück zu rechnen.
Was passiert dann bei verschiedenen Drahtdurchmessern ? Was passiert wenn mit verschiedenen Leistungen gedampft wird ?
Dafür bin ich a) zu schlecht in Mathe und b) zu müde.
Aber vielleicht findet sich hier ja ein Mathegenie mit viel Lust auf Rechnerei


Wissenschaftler haben herausgefunden
nachdem man ihnen den Ausgang zeigte.


 
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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#21 von chillasn , 14.05.2014 11:29

Meiner Meinung nach müsste die Formel super viele Variablen enthalten.

Kühlleistung ( also Luftloch + wie fest man zieht + wo es liegt + die daraus entstehende Konstante bei ner optimalen Verdampfungstemperatur welche das Liquid optimal verdampft.)
Liquidfluss gehen wir einfach mal vom Optimum aus sprich das immer genug anliegt.
Dann halt das Standartprogramm. Um einen Ausgangspunkt zu haben.

Man muss ja praktisch alles auf ein Optimum bringen.

Theoretisch müsste man also den dünnen Draht mehr Kühlen als den Dicken. (Wenn alles andere gleich bleibt) sodass er nicht mehr kokelt ( das hab ich schon ausprobiert, das stimmt. Dünner Draht kokelt bei wenig Zug aber beim richtig festen nicht mehr.

Da gibt es glaube ich zu viele Sachen zu berücksichtigen das man dort fast ein Lebenswerk anstreben kann

Theoretisch wenn alles auf Optimum gebracht wurde egal ob dünner oder dicker Draht müsste beides genau den gleichen Dampf bringen oder habe ich da nen Denkfehler?


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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#22 von Jadawin , 14.05.2014 14:40

Ich klink mich hier mal ein, das interessiert mich gerade auch. Ich möchte aber ein wenig Wicklungspraktischer bleiben, weil wichtig ist, was oben rauskommt:
Was ich beim Forenlesen merke ist, dass "früher" eher mit dünnerem Draht und weniger Wicklungen gewickelt wurde. Ich finds auch interessant, dass bei der Bedienungsanleitung des Dani von einer Standard-Wicklung mit 016er Kanthal die rede ist. Moment, genau steht da auf Seite 5: "Wir definieren eine Standardwicklung mit 0.16mm Kanthaldraht mit kleinen Wicklungen um Edelstahlmesch oder Glasfaserdocht."
Die ersten Threads zur Microcoil mit Drahtstärken um 0.30 kamen dann so Mitte bis Ende 2013, auch mit dem Thema Watte. Auch die Fertigverdampfer haben ja sehr kleine Wicklungen mit dünnem Draht und sehr wenig Durchmesser.
Das Hauptargument für den dickeren Darht war die grössere Oberfläche (erstens durch den Drahtdurchmesser und zweitens durch die höhere Anzahl Wicklungen).
Nun geht der Trend zu Flachkanthal bzw. verzwirbelten oder geflochtenten Drähten, genau aus den Gründen, die hier diskutiert werden:
Masse Draht (Anglühzeit)
Widerstand
Oberfläche
Als weiteren Parameter, den ich in seiner Wirkung noch nicht ganz beurteilen kann sehe ich das Verhältnis von Dochtmaterial zur Oberfläche, also:
Ist es sinnvoller, viel Dochtmaterial (gleich ob Faser oder Watte) in einer Coil zu haben oder spielt das keine so grosse Rolle, wenn der Nachfluss stimmt? Ich denke doch, da es auch hier um die Oberfläche geht, wo der Docht an der Wicklung anliegt.
Mein nächstes Wickelexperiment am Wochenende besteht aus "altertümlichen Wicklungen": 0.16er oder 0.18er Kanthal mit 3-6 Windungen um 2, 3, 4, und 6 mm Dochtmaterial (ws. Faser) und einem vergleich zur bei mir üblichen Microcoil (0.30er, 8 Wicklungen 2 oder 3 mm mit Wattedocht.
Der Nachfluss ist noch so ein Parameter, der auch mit der Wicklung beeinflussbar ist, aber natürlich auch vom Verdampfer mitbestimmt wird. Mein FEV2 will im Moment nicht so richtig ans Dampfen kommen (egal welche Wicklung), weil ich an den Nachflussdochten rumgebastelt habe. Im Moment fliesst zwar genügend nach, dass es nicht kokelt, aber die Wicklung ist hat einfach nicht genug Feuchtigkeit (wird auch diese Wochenden gerichtet oder er wird mal als Tröpfler umgerüstet).
Gruss an alle!



 
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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#23 von Dampfer-Manfred , 14.05.2014 15:11

Zitat von Castro im Beitrag #16
Das ist richtig. 10 Watt sind nicht = 10 Watt auch wenn 10 Watt = 10 Watt sind.



Ich kleb hier mal nen Buckmaag hin und mach nen Nickerchen, bis mir die passende Formel wieder einfällt.




Zitat von Jadawin im Beitrag #22


Mein nächstes Wickelexperiment am Wochenende besteht aus "altertümlichen Wicklungen": 0.16er oder 0.18er Kanthal mit 3-6 Windungen um 2, 3, 4, und 6 mm Dochtmaterial (ws. Faser) und einem vergleich zur bei mir üblichen Microcoil (0.30er, 8 Wicklungen 2 oder 3 mm mit Wattedocht.



Da wird's spannend ,der richtige Zeitpunkt, die Augen wieder aufzumachen, allerdings würd ich 'altertümliche Wicklungen' eher zwischen 0,12er bis 0,15er ansiedeln, wobei sich der 0,15er schon eher als echte MC auf Nähnadel taugt, 6-7 Windungen mit einem zarten Hauch von Glasfaser/Silika drin, solange der Puffer stimmt.



 
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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#24 von MarkPhil , 14.05.2014 15:38

Ich denke ihr überseht den wichtigsten Punkt.
Die ganze Rechnerei mit Drahtstärke, Vorheizen, Verlusten und Zeug ist nur minimal, verglichen mit dem wichtigsten Faktor: Luftzufuhr.

Eine Wicklung dampft dann am besten, wenn die GANZE Wicklung mit Luft beströmt wird.
Z.B. ein Kayfun Lite Plus oder ein Taifun GT mit einem Luftloch, was mehr oder weniger knapp unter der Wicklung sitzt und je nach Regelung nur 0,8 - 1,5mm Durchmesser hat kann eine Wicklung die mehr als 5 oder 6 Runden hat nicht vollständig mit Luft versorgen, da wird die Wicklung zu breit, der Luftstrom trifft nur die Mitte der Wicklung und an den Enden fängt es an zu kokeln, weil sich dort mangels Luftzug die Hitze staut.
Ein Tröpfler dagegen, der vielleicht ein 2 - 3mm grosses Luftloch an der Seite direkt vor der Wicklung hat wird eine relativ breite Wicklung immer noch auf ganzer Breite mit Luft versorgen.

Dasselbe Problem ergibt sich auch, wenn man (wie ich) zum Powerdampfen Microcoil mit Watte wickelt und für ausreichend Liquidnachfluss einen zweiten Strang Watte oben über die Wicklung legt.
Wenn man da zuviel Watte nimmt, so dass fast die ganze Breite der Kammer mit Watte ausgefüllt wird, kommt die Luft zwar von unten an die Wicklung ran, kann aber nach oben nicht schnell genug raus und auch das kokelt dann.

Gleichzeitig muss man das richtige Verhältnis zwischen Luft und Dampf finden.
Ein Riesen-Luftloch bei 7 Watt macht viel Volumen, aber nur ganz dünnen Dampf, ein kleines Luftloch bei 25 Watt macht dicken Dampf, aber nur sehr wenig Volumen.

Optimal ist immer, wenn die Wicklung genauso lang wie breit ist, präzise mittig über der Luftzufuhr sitzt und ein bisschen breiter ist als das Luftloch.
Als Beispiel funktioniert das prima bei einer Microcoil mit Kanthal 0,30mm, 6 oder 7 Runden mit 2,5mm Durchmesser.
Im Kayfun Lite Plus ist das hart an der Obergrenze, im Taifun GT nehme ich lieber eine Runde Draht weniger und/oder nur 2mm Durchmesser, im eXpromizer mit 2mm Luftloch passt das perfekt.


 
MarkPhil
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RE: überlegungen zur vergelichbarkeit der leistung von verschiedenen wicklungen

#25 von motorbit , 14.05.2014 15:58

ja, der aufbau des verdampfers ist sicherlich auch ein punkt.
diesen hatte ich im op allerdings bewusst weggelassen.
pirmär gig es mir darum zu klären, ob nun massereichere spulen bei gleicher leistung weniger liquid verdampfen, oder nicht.
das von dir geschriebene ist so wie ich es sehe komplett richtig, lässt sich dann aber leicht auf die gezogenen schlüsse anwenden ohne das thema von anfang an noch weiter zu verkomplizieren.
trozdem, schon richtig das hier reinzuschreiben und gehört schon dazu.



zum thema: bei dünnem draht auch mit dünnem docht wickeln:
ich finde nicht, das diese verbindung so stimmig ist.
persönlich wickel ich meist mit 0.2mm draht auf 4x2mm silikat. also vergleichsweise dünnem draht mit vergleichsweise dickem docht.
ich kann nicht nachvollziehen, warum bei dünnerem draht weniger docht sinnvoll sein soll. so wie ich es sehe, ist ein dickerer docht immer mehr gut, egal wie dick der draht ist. letztendlich ist aber eben auch immer die frage, wieviel docht in den verdampfer reinpasst und wie der verdampfer aufgebaut ist.


20W Silikatwicklungen im Kayfun leichtgemacht

wer das liest ist doof


 
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zuletzt bearbeitet 14.05.2014 | Top

   

Dampfe für die Dame von Welt
Kayfun lite clone Watte kokelig !

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