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Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#1 von AngelK , 04.07.2014 12:13

Nach dem ich von dem "neuen Stern am Himmel" irgendwie doch etwas "nicht richtig begeistert bin" habe ich versucht mir einen Überblick über die Konkurrenzprodukte aus dem Hause Kangertech zu verschaffen...
Anscheinend hat Kanger die AirControl Wünsche der Kunden verstanden und diese auch in einem neuen Base umgesetzt, aber... Spin ich denn??? Kanger Aerotank Mini/Mow/Mega/Giant/v2... Dazu kommen noch die neuen Coils, die wie auch der Nautilus mit 4 Löschern versehen sind.... Ob das nun wirklich der Stein der Weisen ist wird sich noch zeigen, aber ganz sicher nicht durch meine eigene Erfahrungen.

Jetzt mal ernsthaft...
Ich habe als ersten "Richtigen" einen PuriTank gedampft, danach kam der Aspire Nautilus, als nächstes wollte ich mir einen von den neuen Kanger AeroTanks der neuen Generation holen, aber letztendlich dampfe ich zu 80% meinen ersten Aspire BDC, wobei mir der EVOD (BCC) meiner Freundin von der Dampfentwicklung/Flash beinahe sogar mehr zusagt...

Was macht für euch den Unterschied welcher Tank ihr nutzt?
Welcher ist eurer Favorit und was eigentlich am wichtigsten ist: Wieso?



 
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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#2 von MarkPhil , 04.07.2014 12:31

Das kommt drauf an, wo ich bin und was ich dampfe.
Ganz grundsätzlich dampfe ich extrem viel Power, sprich ich habe einen sehr hohen Liquid-Verbrauch.
Dementsprechend habe ich gerne Verdampfer mit möglichst grossem Tank.
Problem dabei ist, dass Tanks > 5ml insbesondere bei Kayfun-Systemen leicht anfangen zu siffen und das ist unterwegs sehr lästig.
Daheim, wo ich immer Papiertücher griffbereit habe, kann ich damit leben wenn ab und wann mal ein Tröpfchen rausläuft.

Darum habe ich unterwegs einen Kayfun Lite Plus mit 4,5ml Tank und daheim einen Kayfun Big mit 15ml Tank.

Gleichzeitig dampfe ich aber auch gerne NOCH mehr Power als der Kayfun ohne kokeln schafft, dafür habe ich einen Aqua, der kann das, hat aber leider leider nur 3ml Tankinhalt.

Ich bin nu sicher eine Ausnahme, aber in einem umfrageartigen Thema darf die auch nicht fehlen.


 
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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#3 von canis queen , 04.07.2014 12:31

Ich nutze zZ. den Kanger Aero Tank für unterwegs im Auto. Habe alle BCC Verdanmpfer schon durch. Einen direkten Überflieger gab es eigentlich nicht.
Ich teste gerade den Joytech Delta.



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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#4 von Hotte_74 , 04.07.2014 13:03

Für zu Hause anderes Equipment als unterwegs. Auswärts gerne etwas dezenter, sprich die ego cc und eine vivi Nova, neuerdings den Aerotank auf 1300er Spinner. Das ist für mich einfach von der Größe das Maximum.
Daheim ein bis zwei Selbstwickler, im Moment den Kayfun lite+, der Taifun ist bestellt..möchte mir noch dazu den Aerotank-Mega dazu holen, bin da aber noch unentschlossen.
So kann man wenigstens 2-3 Liquidsorten mit vernünftiger Damfentwicklung parallel genießen.
Ich denke mehr braucht man nicht, alles andere ist HWV.


Gruß Andreas




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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#5 von Antai , 04.07.2014 13:08

Woran liegt es eigentlich, dass so viele immer sagen, dass ihnen dieser oder jener Verdampfer besser schmeckt? Die Dampfentwicklung hängt doch vom Akku und Verdampferkopf ab. Der Tank beinhaltet doch "nur" das Liquid. Da sollte es doch bei gleichem Setup eigentlich keine Geschmacksunterschiede geben? Kann mir das jemand erklären?



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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#6 von Hotte_74 , 04.07.2014 13:14

Wenn der Tank zB größer ist, dann befindet sich darunter auch eine größere Base, mit mehr Platz.
Fortkann dann auch mehr, besserer Dampf entwickelt werden.
Bestes Beispiel ist bei Kanger der Aerotank Mini und sein großer Bruder, Arbeiten mit den gleichen Coils, doch hängt der große den kleinen um Längen ab.


Gruß Andreas




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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#7 von hellboy_666 , 04.07.2014 13:14

ja, bei einigen kunststoff tanks zb hab ich nach spätestens 1 tag ein leichten beigeschmack, daher bevorzuge ich zb nur Glastanks. Auch die größe der wendelkammer u luftzufuhr hat einfluss auf den geschmack.



 
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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#8 von MarkPhil , 04.07.2014 13:16

Zitat von Antai im Beitrag #5
Da sollte es doch bei gleichem Setup eigentlich keine Geschmacksunterschiede geben? Kann mir das jemand erklären?


Doch, da gibt es Unterschiede.
Dampf ist immer ein Gemisch aus Luft und Dampf.
Je mehr Power man auf die Dampfe gibt, desto grösser muss das Luftloch sein, sonst bekommt man nur eine kleine, sehr dichte Menge Dampf, die irgendwie beissend schmeckt.
Zu grosses Luftloch bei zuwenig Power gibt eine grosse, aber sehr dünne Dampfwolke, die auch nach nichts schmeckt.
Das gleiche Setup unfasst also nicht nur dden Widerstand der Wicklung, die Menge an Draht und Docht in der Wicklung, sondern auch die Grösse vom Luftloch.
Bei neueren Verdampfern ala AeroTank ist das variabel, aber immer noch für Leute wie mich mit richtig hohem Powerbedarf selbst auf Maximaleinstellung viel zu klein.

Am Ende macht es die richtige Kombination.


 
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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#9 von DJ , 04.07.2014 13:16

Endlich mal wieder ein philosophischer Beitrag.

Wie viele Verdampfer braucht ein Dampfer wirklich???

Zur Suchtbefriedigung? Ich würde sagen: zwei (einen in Gebrauch und einen in Reserve falls der erste kaputt geht)

Besser sind natürlich vier, dann könnten drei kaputt gehen

Noch besser sind acht, vier im Büro, vier zu Hause

Zählen die 4 für die Jackentasche?

OK, dann sind es halt 12. Und die brauche ich wirklich! Ganz ehrlich!


Und im echten Leben?

Ich nutze tatsächlich vier Dampfen im Büro (3 GT, 1 FeV) mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen...

...und abends zusätzlich, je nach Standort, sind es weitere vier (GS, Kayfun 2.1, 3.1, Lite), zumeist auch mit verschiedenen Geschmacksrichtungen.

In der Jackentasche habe ich grundsätzlich eine alte eGo-Tasche mit wechselnden Geräten, aktuell sind das eCab, Lily, 510-X und Nautilus.

Und wenn ich ab und zu meine Dampfer-Sachen durchstöbere und ein bisschen basteln oder spielen will, dann wickle ich mir mal eine Vivi Nova neu oder auch einen T3S oder einen EVOD und dampfe die mal zusätzlich. Letztes WE stoße ich zufällig auf einen iClaer 30 - der darf jetzt auch mal wieder ran.



 
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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#10 von MarkPhil , 04.07.2014 13:20

Zitat von DJ im Beitrag #9
Wie viele Verdampfer braucht ein Dampfer wirklich???


DAS ist aber eine ganz andere Frage als die Ursprüngliche.
Im Titel steht "Wieviel", also wie gross, wieviel Power und so.

WievielE, das entscheidet der HWV.
Bei mir sind es so etwa 100 Stück geworden bevor der HWV jetzt so langsam mal Ruhe gibt.


 
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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#11 von hellboy_666 , 04.07.2014 13:27

bin ja der auffassung, jeden liquid sein verdampfer ^^



 
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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#12 von Be-Bop , 04.07.2014 13:43

gut, dann brauche ich nur zwei verdampfer. in wirklichkeit ist es auch so, hab aber mindestens! zwanzig gute


 
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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#13 von Hotte_74 , 04.07.2014 14:59

Die Frage ist ja nicht wieviele ihr habt, sondern ihr sollt eure Meinung sagen, wieviele man braucht..und welche Arten.


Gruß Andreas




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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#14 von Be-Bop , 04.07.2014 15:28

habe doch gesagt, zwei... einer zum dampfen und einen als reserve. welchen art? klar selbstwickler, am besten beiden FeV (V 2-3 oder vs)
mehr braucht man kaum... und wenn jemand jetzt meint, er braucht zehn und mehr für verschiedene liquid sorten, ist selber schuld.


 
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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#15 von AngelK , 04.07.2014 22:30

Also, so wie ich es aus den Antworten hier raus lesen kann werde ich wohl doch nicht an der Erfahrung mit einem Selbstwickler vorbei kommen können...
Also: Kein Geld mehr für Clearomizer ausgeben und auf 'nen guten preiswerten SWVD sparen...
Und da gibt es schon ganz interessante Ansätze, wie ich heute herausgefunden habe (ich gebe ja zu, ich habe mich zu wenig mit Selbstwickler beschäftigt)...
Spielereien wie AirFlow und Liquid-Mengenregulierung sind für mich äußerst interessant... Leider spielen diese Geräte auch in eine ganz andere Preisliga...



 
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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#16 von MarkPhil , 05.07.2014 00:33

Zitat von AngelK im Beitrag #15
Leider spielen diese Geräte auch in eine ganz andere Preisliga...


Nein, andersrum wird ein Schuh draus.
Nur wenn du bei den obersten HighEnd-Selbstwicklern schaust sind die teuer, günstige Selbstwickler gibt es längst günstiger als gute Clearomizer.

Ob nun Nautilus, AeroTank oder Ähnliche, die kosten alle ihre 25€ oder mehr und sind doch alle "Made in China".
Selbst in China sind die nur selten unter 20€ zu bekommen, ausser als Clone.
Original Selbstwickler "Made in China" bekommst du in D schon für etwa 20€:
http://www.esmoke-x.de/Selbstwickler/BT8...-Beautiful.html
http://www.esmoke-x.de/Selbstwickler/BT8...-Beautiful.html
Von chinesischen Preisen davon gar nicht zu reden:
http://www.china-sells.com/en/item.php?id=2463

Gute Clone gibt es in China für 15€ nachgeworfen.
http://www.fasttech.com/products/0/10006...-atomizer-4-5ml
Selbst importiert nach D kosten die nach Zoll und Steuern beim deutschen Händler nicht die Welt:
http://www.besserdampfen.de/Verdampfer/S...e-upgrade-Clone

Der Günstigste bei den HighEnd-Originalen "Made in Germany" kostet dann tatsächlich das 3fache, aber soooooo teuer finde ich das nun auch wieder nicht.
http://www.intaste.de/Selbstwickel-Verda...plus::2196.html
Das hätte ich früher in Pyros in einer Woche verbrannt.


 
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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#17 von Jürgen , 24.07.2014 17:38

Zitat von AngelK im Beitrag #1

Was macht für euch den Unterschied welcher Tank ihr nutzt?
Welcher ist eurer Favorit und was eigentlich am wichtigsten ist: Wieso?


Bei mir sind es die unterschiedlichen Akkuträger für die ich verschiedene
Verdampfer benutze. Ist aber erstmal nur ne rein optische Sache.

Bei den Vamo´s passt der Megatank perfekt. Auf meiner VTR nehme ich die
Kanger 2 und 3 und Aerotank und da mich das HwV gepackt hat und ich mir
noch nen Seven 30 Mod für 26650 Akku´s geholt habe, muss jetzt natürlich
auch der von der Größe passende Kanger Giant her.

Warum ich die Kangertanks dampfe??? Komme einfach am besten damit zurecht,
vor allem durch die Airflow Control die ich auch den 2 und 3ern gegönnt habe.
Habe mit diversen anderen Tanks (Innokin I Clear X.I. und 30S) sowie
dem Kanger Unitank echt Probleme mit dem Zugverhalten, ziehen mir zu schwer...

Favorit bei mir eindeutig Kanger Protan 2+3 mit AFC, Kanger Aerotanks
in den diversen Größen und auch noch der T3S, auch mit AFC ausgestattet!




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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#18 von canis queen , 24.07.2014 18:27

Was noch ein brutaler BCC VD ist, der Joyetech Delta. Er kommt langsam ein einem Selbstwickler heran. Den kann man bis 25 Watt dampfen.



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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#19 von HongKongFui , 24.07.2014 19:38

Ich benötige mindestens 2 Verdampfer, weil einer beim Dauernuckeln nicht ausreicht finde ich. Mich stört das wenn der an der Basis schon richtig warm wird und bilde mir auch ein, dass er dann etwas an Leistung verliert- warum auch immer. Derzeit sind beides Nautilus- der Joyetech Delta hat mich aber angefixt, den check ich auch mal ab- wann man SWVD kommt steht in den Sternen (bestellt Anfang Mai), mal sehen wie das dann wird.


 
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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#20 von canis queen , 24.07.2014 19:55

Der Delta läuft für meinen Geschmack am besten bei 20 Watt. Unter 15 Watt ist da nicht viel. Das sollte man bedenken zwegs Akkuträger.



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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#21 von wobiwilli ( gelöscht ) , 24.07.2014 21:24

Ich denke, an Kompromissen kommt man nicht vorbei. Der ideale Verdampfer dampft gut, schmeckt gut, es passt viel rein, er ist nicht zu gross, er sifft absolut nicht, er hat einen Glastank, eine Aircontrol, ist nicht zu schwer, man muss ihn auch selbst wickeln können, er soll gut aussehen, nicht zu teuer sein, es gibt ihn in verschiedenen Farben, er muss leicht u. ohne kleckern u. Werkzeug zu befüllen sein, Driptips müssen wechselbar sein, er passt vom Durchmesser optimal zum Akkuträger und vielleicht fällt euch noch etwas dazu ein.

Und wer hat einen, der alle dies Kriterien erfüllt. Deswegen sage ich, ein paar mehr als einer dürfen es schon sein.


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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#22 von canis queen , 24.07.2014 22:06

Vielleicht der Kayfun 4



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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#23 von DJ , 25.07.2014 08:52

Zitat von wobiwilli im Beitrag #21
Ich denke, an Kompromissen kommt man nicht vorbei. Der ideale Verdampfer dampft gut, schmeckt gut, es passt viel rein, er ist nicht zu gross, er sifft absolut nicht, er hat einen Glastank, eine Aircontrol, ist nicht zu schwer, man muss ihn auch selbst wickeln können, er soll gut aussehen, nicht zu teuer sein, es gibt ihn in verschiedenen Farben, er muss leicht u. ohne kleckern u. Werkzeug zu befüllen sein, Driptips müssen wechselbar sein, er passt vom Durchmesser optimal zum Akkuträger und vielleicht fällt euch noch etwas dazu ein.


Genau so einen Verdampfer brauchen wir!
Natürlich braucht es den in unterschiedlichen Versionen. Wegen der unterschiedlichen Durchmesser der Akkus/Akkuträger, er muss also auch auf einem eGo-Akku funktionieren.
Ach ja, der Verdampfer darf nicht zu heiß werden, es sollte also irgendein Kühlsystem integriert sein.

Zitat von wobiwilli im Beitrag #21
Und wer hat einen, der alle dies Kriterien erfüllt. Deswegen sage ich, ein paar mehr als einer dürfen es schon sein.


So sieht das aus. Und selbst wenn der TaiFeV 4.0 mal rauskommt, brauchst doch noch ein bisschen Spielzeug.



 
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RE: Wieviel "Verdampfer/Tank" braucht ein Dampfer wirklich

#24 von Tormk , 28.07.2014 21:46

Meiner Meinung nach ist das sehr schwer zu beantworten.
Ich habe mit i Clear 16 und regelbaren Volt Geräten angefangen.
Inzwischen ist es etwas voller geworden. Da reihen sich mechanische Akkuträger neben VW und VV Trägern, da liegen Kicks für die mechanischen.
An Verdampfern stehen da von Aspire BDC über Nautilus bis hin zu Kayfun light xl und 3.1, Fogger V4 und Arnold auch so einige.
Im Zulauf befinden sich der Deagle und der Seven 30 26650.
Ich finde das ist, wie immer, sehr individuell und jeder sollte nach seinem Geldbeutel und dem Spass an der Sache entscheiden.
Zu sagen, das man nur "diesen oder jenen" Verdampfer oder Akkuträger benutzt und ein anderer nur Tröpfelt ist halt abhängig vom Geschmack und jedem selbst überlassen.
Der eine schwört auf "Normale Wicklungen" , der andere nimmt nur Microcoil und Watte. Der eine hoch- der andere niederohmig.
Hätte mir jemand vor einem dreiviertel Jahr gesagt das ich auf´s Dampfen umsteigen werde, hätte ich ihn für einen Spinner gehalten.
Wie schon gesagt, da sollte sich jeder die Zeit nehmen sich die Dinge entwickeln zu lassen. Wer weiss was ich in einem halben Jahr Dampfe.

Gut Dampf


 
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