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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#351 von Ralf dampft , 15.12.2014 22:45

Aber eine Sache ist noch wichtig, falls dir mal eine Wicklung quasi verpuffen sollte (auch das kann passieren wenn die Wicklung nicht passen sollte) ziehst du dir beim inhalieren das Wicklungsmetall rein.......... nach dem Motto try and error würde ich nicht experimentieren.
Übrigens liefern die Zellen bis 120A, damit kann man schon fast schweißen.


Gruß Ralf

Geht nicht........gibt es nicht!
Es ist nur eventuell noch nicht die Zeit reif dafür.........!!!
Dumm dampft gut....der Blödelthread!


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#352 von NoMercy , 15.12.2014 22:47

sollte ich dann unter der Haube also da wo das Drip Tip draufsteckt so nen feinen Metallsieb ranmachen als schutz?



Congestus@Buddha :) bei schlechter Laune gestacked
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#353 von Pillepalle , 15.12.2014 22:59


Ich weis nicht was ich denken soll.
Ist´s ein Troll den man besser ignoriert, oder ein netter aber übereifriger uninformierter Neudampfer den man retten muß ?

Nein, ein Sieb bringt nix bei verdampftem Metall .....


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#354 von Ralf dampft , 15.12.2014 23:03

Nun bin ich auch sprachlos................


Gruß Ralf

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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#355 von domsch1988 , 16.12.2014 06:51

Machen sich manche Leute eigentlich Gedanken, dass der Strom nicht nur aus den Akkus in den Verdampfer kommt, sondern dabei auch den Akkuträger durchfließt?? Ich erinnre mich da an ein YT Video mit einem Vollid*** der auch den Congestus Klon mit 0,0x Ohm bei weiß nicht wie viel Watt betrieb und der AT wurde so heiß, dass er ihn nur noch mit 'nem Handtuch Anfassen konnte.
Wenn man in Bereichen über 60A Dampfen will, sollte man sich seeeehr Sicher sein, dass jedes einzelne Glied der Kette perfekt funktioniert und es keine einzige Schwachstelle gibt. Das geht sonst schnell böse nach hinten los. Gerade der Congestus ist nach meiner Meinung nur begrenzt Hoch last tauglich (Kleiner Taster, Federn, Spiel in den Gewinden) Selbst minimale Übergangswiderstände werden hier echt gefährlich... Aber hey, zumindest gehen die Akkus nicht hoch ^^



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#356 von BB , 16.12.2014 09:01

Zitat von Ralf dampft im Beitrag #351

Übrigens liefern die Zellen bis 120A, damit kann man schon fast schweißen.


Mit 120A kann man schweißen, auch mit 40-60A geht das ganz gut.

Nein die A123 können nicht 120 A liefern sondern sind für Kurzzeitbelastungen bis 120A spezifiziert.
Strom liefern können die die eher so ~300A.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#357 von bucanero , 16.12.2014 11:51

Zitat von NoMercy im Beitrag #347
Hi Dampfer,
bin recht neu als arbeitsdampfgerät hab ich den eleaf istick mit dem joytech Delta.
Zum Spaß haben,hab ich mir nen Clongestus mit Uranos 32,5mm besorgt und 4 A123 LifePo4 26650 weil die ja sehr sicher seien sollen und bis zu 70A verkraften.
Hab jetzt ne Frage,den Uranos hab ich mit 4 Wicklungen V2a 0,5mm und 8 Wicklungen gewickelt.wieviel OHM hab ich?
Verkraften das die Akkus auf dauer?


eine gute kombination... aber m. e. ist hier der "stacking"-betrieb überflüssig, da eh schon im bereich von unter 100 mohm gewickelt wurde... die wicklung sorgt für so heißen dampf, dass du dir das maul verbrennen kannst, da der uranos - nicht so wie die viel "massigeren" dread- und ad-hoc-vd - doch verhältnismäßig "leicht" gebaut ist...

Zitat von NoMercy im Beitrag #350
U:R=I 6.6V:0.1 Ohm= ca.66A
Bin ja noch knapp drunter
hab mich schlau gemacht


die 70 ampere gelten für den dauerbetrieb, und der taster des c(l)ongestus ist hier meist die "schwachstelle"... die feder macht da schon mal gerne auf zusätzliche "wicklung"...



meine 80er v2a-wicklung hat (hier noch neun, später 7 windungen) ebenfalls um die 100 mohm... ist einfach anzubringen und bimmelt im 1-akku-betrieb (fast) genau so bei viel kühlerem dampf...

so kann mann reichlich dampf auch im "arbeitsbetrieb" genießen...


venceremos!


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#358 von Dampfer-Manfred , 16.12.2014 12:43

Zitat von NoMercy im Beitrag #352
sollte ich dann unter der Haube also da wo das Drip Tip draufsteckt so nen feinen Metallsieb ranmachen als schutz?



Als Splitterschutz, falls die neuen Schrauben mal urplötzlich den Uranos verlassen möchten?

Was meinst du mit 'so nen feinen Metallsieb'? Sowas wie oben im Wasserhahn? Das wird nicht halten. Ab in den Baumarkt, dort hat's auch Lochblech, vorzugsweise in V2A oder V4A. Einfach nen rundes Stück auschneiden, in den Uranos einpassen und oben unter der Kappe mit 1-2 Schweisspunkten festtackern...


Ein paar andere haben es schon bemerkelt, mir geht's im Prinzip genauso: soll ich mich raushalten aus dieser Art 'Unfug' oder lieber losbrüllen?


Wie kann das gehen? Drähte, die ziemlich dran sind an Wäscheklammerfedern, dann auch gleich noch 4 Tück davon, das ganze dann sinnloser Weise auch noch gestacked - was glaubst du, passiert da? Und dann noch mit der Frage daherkommen: wieviel oder eben wenig Ohm hab ich dabei?

Sorry, aber auch bei mir sträubt sich da was. Und meine Religion sagt eigentlich njet.

Wenn schon, dann fang mit einem Akku an und mit nur einer Wicklung. Selbst die wird dir noch niederohmig genug vorkommen, wenn du keinerlei Splitterschutz einbaust - hält nämlich so nebenbei auch etliches an Hitze ab, aber halt nur so lange, wie's selber nicht glüht.
Aber renn nicht gleich mit 0,5er V2A los, sondern bündel erstmal deine 0,20er Drähte, um schonmal annähernd etwas weiter runterzukommen, quasi aus dem Messbereich der Billiggeräte heraus.
Würde mit dem Spässgen so ab 0,5Ohm anfangen, das reicht schon, um damit gescheit dampfen zu können 2 Wicklungen davon sind auch schon 0,25 Ohm, 4 dann eben so 0,125 Ohm.

Nee, bin wech, denn auch der Clongestus hat so seine 'gesunden' Grenzen. Warum wohl?



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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#359 von NoMercy , 16.12.2014 15:31

Danke für die Infos bin ja recht neu beim dampfen wollt halt mal testen was geht.Hat sowas noch keiner gemacht von euch?
Wird jetzt eh wieder umbasteln als dual müßte Er reichen ich nehm weiter V2A 0.5er...
So 10 Windungen mit nem 4mm Durchmesser und nur noch ein Akku.
Muß sagen als quad wars schon extrem heißer Dampf,würd sagen schon undampfbar da geb ich euch recht.Wird auch gut warm.
Vom Clone zum original sind mir matrial mäßig keine unterschiede aufgefallen,hab das original auch da gehabt von nem freund die nehmen sich net viel ausser im Preis.



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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#360 von Dampfer-Manfred , 16.12.2014 18:36

Als wichtigste Grundlage, um den Widerstand zu berechnen, da unsere Billigeräte bei diesen Werten nicht mehr wirklich funktionieren: http://www.hundacker.com/dampfspulen-rechner/


Bei 10 Umdrehungen a 4mm mit 0,5er V2A liegst du bei 0,5 Ohm, das macht eine aufgewickelte Drahtlänge von 135mm, zu der allerdings noch die 'Spulenbeinchen' - also die Freistrecken ausserhalb des heizendenden Teils der Wicklung.

Diese Wicklung macht theoretische 21,78 Watt an 3,3V bei 6,6 Ampere. Zur Leistungsberechnung nehme ich mal gerne dieses wunderschöne Teil: http://www.sengpielaudio.com/Rechner-ohm.htm

In der Realität wird diese Wicklung aber wohl nicht mehr als 20 Watt raustun, weil selbst ein Congestus einen Voltdrop aufweist. Macht aber nichts, das merkt ja keiner.
Die selbe Wicklung als Dualcoil (also 2 Spulen a 0,5 Ohm) bringt schon 43,56W bei 13,2A raus.

Mal zum Vergleich deine 4Spulen-Wicklung: 3,3V, mit theoretischen 0,125 Ohm bringen ergiebige 87 Watt bei geschmeidigen 26,4 Ampere, die den Akku noch nichtmal ansatzweise leichtestens in Verlegenheit bringen.

Wie gesagt: alles theoretische Werte, ohne Wickelverluste, Übergangswiderstände, Voltdrop am Träger usw.

Du hast schon selber gemerkt: eigentlich nicht wirklich dampfbar weil einfach zu heiss, denn du hast dabei 40 Windungen, die gegen kalte Füsse ankämpfen und ihre Hitze nach überall hin abstrahlen.

Langsam aber sicher kommt man an die Stelle, wo man sich fragen sollte: watt nu, Herr Professor? Dickeren Draht, weniger Windungen? Oder vielleicht dickere Spulen und weniger Windungen? Oder generell die Wicklungen auf/bei einer dampfbaren Wärmeentwicklunge belassen? Denn irgendwie bleibt auch auch die Frage, ob ich mir nur was beweisen will oder es auch noch so nebenbei schmecken soll, im Raum.

Bucanero z.B. nimmt dickeren Draht, aber weniger Windungen. Und wenn er ausbläst, sieht man ihn erstmal nicht mehr. So what? Jeder muss machen, wie er will und wie es geht.

Was die Beratung in deinem Fall so 'einzigartig' macht, ist/war dein leichter Anflug von Unbefangenheit, mit der du an die Sache gegangen bist: ich hab 0,5er Draht ,8 Windungen - wieviel Widerstand hab ich damit überhaupt?
Du bist es auch bischen hopplahopp angegangen: hallo da bin ich, nu mach ich, weiss aber im Prinzip nicht so genau, was...

Und eben DAS ist das gefährliche an der Sache. Nein, man muss dafür kein Elektriker sein oder irgendein Studium absolviert haben, ausser das Theologie bei solch forschem Antreten hilfreich sein könnte.
Erst lesen, lesen, lesen. Dann basteln, basteln, basteln. Und fragen, fragen, fragen, wenn's nicht so klappt, wie man es sich erhofft. Weil sonst kann es heissen bei Brandgefahr oder fehlenden Körperteilen bitte die 112 wählen - und nicht die 0180xxxxxxxxxxxx.

Der Strom dieser (eines einzigen) Akkus KANN (muss aber nicht) einen 0,40er NiCr schneller atomisieren, als du den Feuertaster loslassen kannst.... Erkennst du, was ich meine damit? Vorsichtig, sachlich und ruhig da rangehen, dann klappt das auch mit der Nachbarstochter.



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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#361 von Gonzo62 , 19.12.2014 12:04

Hab grad einen stackbaren 18650er Akkuträger bekommen und nur zum Testen zwei normale Akkus reingegeben. In dieser "Breite" schaut das Gestackte gar nicht mal soooooooo arg aus, zumindest im Vergleich zu einem gestackten 26650er. Ich glaub in diesem Fall und auch im Hinblick auf die Testtabelle vom Propheten zahlt sich ein LiFePo Stacking aus, die 26650er verwende ich doch lieber nur im single Modus (wegen der Größe). Werde mir glatt demnächst zwei 18650er bestellen, mal schauen, wie lange sie dann im Stacking Betrieb durchhalten.


Ich kauf jetzt nix mehr. Ganz sicher. Ehrlich.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#362 von bucanero , 19.12.2014 12:19

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #360
(...) Bucanero z.B. nimmt dickeren Draht, aber weniger Windungen. Und wenn er ausbläst, sieht man ihn erstmal nicht mehr. (...)


müsste eigentlich heißen: und weniger windungen...


80er v2a hat nur noch 900 mohm pro meter, 120er sogar nur noch 600 mohm...

geschmacklich rund - und das alles wohlgemerkt bei einer a123 mit 3,3 volt dauerleistung - ist aber bei optimalem dampfergebnis nur noch der 80er als single coil...
danach wirds höllisch...


venceremos!


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#363 von Captain Blackbird , 20.12.2014 09:25

Wassn hier los?

@NoMercy
Momentan Rätsel ich noch rum, dich in die Schublade von Congestus-Idioten mit dem Handtuch zu stecken...
@Dampfer-Manfred hat das schon gut auf den Punkt gebracht: Informier dich erst mal!
Es geht dabei auch weniger um explodierende Akkus (gäääähn), eher um böse Verbrennungen und zerstörtes Material

Buccanero weiß was er da tut und auch ob sein Gerät dafür brauchbar ist.
Das merkt man daran wie und was er schreibt, nur oberflächlich lesen und irgendwie nachmachen ohne Plan werden wir nicht unterstützen.
Selber wickel ich lediglich um 25Watt womit man schon respektable Ergebnisse erreicht.
Das ist nämlich das gleiche als wenn du als Fahranfänger gleich ne 700PS Karre kaufst und meinst du bist Rennfahrer mit 10Jahren Praxis.
In der Realität wirst du den Wagen ohne durchdrehen der Reifen auf der Stelle gar nicht in Bewegung setzen.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#364 von NoMercy , 20.12.2014 14:31

Zitat von Captain Blackbird im Beitrag #363
Wassn hier los?

@NoMercy
Momentan Rätsel ich noch rum, dich in die Schublade von Congestus-Idioten mit dem Handtuch zu stecken...
@Dampfer-Manfred hat das schon gut auf den Punkt gebracht: Informier dich erst mal!
Es geht dabei auch weniger um explodierende Akkus (gäääähn), eher um böse Verbrennungen und zerstörtes Material

Buccanero weiß was er da tut und auch ob sein Gerät dafür brauchbar ist.
Das merkt man daran wie und was er schreibt, nur oberflächlich lesen und irgendwie nachmachen ohne Plan werden wir nicht unterstützen.
Selber wickel ich lediglich um 25Watt womit man schon respektable Ergebnisse erreicht.
Das ist nämlich das gleiche als wenn du als Fahranfänger gleich ne 700PS Karre kaufst und meinst du bist Rennfahrer mit 10Jahren Praxis.
In der Realität wirst du den Wagen ohne durchdrehen der Reifen auf der Stelle gar nicht in Bewegung setzen.


Captain bleib mal locker,ich wollt nur mal testen was geht.Hab ja so ziemlich die sichersten Akku´s genommen damit nichts passiert.
Ohne Erfahrung geht nichts,aber der 0.5er V2A läßt sich halt super wickeln.Betreib den Uranos jetzt auch nur mit einer Spule und 10 Windungen da schmeckst halt gut und dampft auch recht ordentlich,natürlich gestacked.
So jetzt schönes We und frohes Dampfen.



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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#365 von sir dampf-a-lot , 20.12.2014 15:04

Zitat von NoMercy im Beitrag #364
Zitat von Captain Blackbird im Beitrag #363
Wassn hier los?

@NoMercy
Momentan Rätsel ich noch rum, dich in die Schublade von Congestus-Idioten mit dem Handtuch zu stecken...
@Dampfer-Manfred hat das schon gut auf den Punkt gebracht: Informier dich erst mal!
Es geht dabei auch weniger um explodierende Akkus (gäääähn), eher um böse Verbrennungen und zerstörtes Material

Buccanero weiß was er da tut und auch ob sein Gerät dafür brauchbar ist.
Das merkt man daran wie und was er schreibt, nur oberflächlich lesen und irgendwie nachmachen ohne Plan werden wir nicht unterstützen.
Selber wickel ich lediglich um 25Watt womit man schon respektable Ergebnisse erreicht.
Das ist nämlich das gleiche als wenn du als Fahranfänger gleich ne 700PS Karre kaufst und meinst du bist Rennfahrer mit 10Jahren Praxis.
In der Realität wirst du den Wagen ohne durchdrehen der Reifen auf der Stelle gar nicht in Bewegung setzen.


Captain bleib mal locker,ich wollt nur mal testen was geht.Hab ja so ziemlich die sichersten Akku´s genommen damit nichts passiert.
Ohne Erfahrung geht nichts,aber der 0.5er V2A läßt sich halt super wickeln.Betreib den Uranos jetzt auch nur mit einer Spule und 10 Windungen da schmeckst halt gut und dampft auch recht ordentlich,natürlich gestacked.
So jetzt schönes We und frohes Dampfen.


Darf ich fragen was "Congestus Idiot mit Handtuch" heissen soll?
Verstehe das nicht ganz.
Will mir auch bald einen Congestus kaufen, bin ich jetzt auch ein Idiot?
Nein Spaß...,würde nur gern wissen was diesem Idioten passiert ist oder was war?


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zuletzt bearbeitet 20.12.2014 | Top

RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#366 von Gelöschtes Mitglied , 20.12.2014 15:24

Bin sicher, er mein dieses Exemplar:




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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#367 von Dampfer-Manfred , 20.12.2014 16:25

Ein absolutes Lehrvideo, was man so alle falsch machen kann - angefangen vom Wicklungen zurechstutzen bishin zur einer leichten Atemwegsreizung um 14:50.

Egal, wieviel Watt wirklich sich noch oben an der Wicklung austoben oder eben nicht, weil der Akku einbricht bis zum k**zen: wer seinen AT nur noch mit Wärmeschutzisolierung halten kann, damit man sich nicht die Finger verbrennt, HAT bereits ein riesiges Problem. Egal nun ob ein Congestus oder ein Clongestus eingesetzt wird.
Nicht auszudenken, was sich dabei wieviel erhitzt hätte, wenn er einen 26650er A123 genommen hätte...
Schuld daran sind ja wohl nur die Hersteller der Verdampfer, die immer grössere, breitere und bessere Drahtanschlussbuchsen verbauen, so das man ohne Probleme die Bremszüge der alten Shimano-Teile da reinbekommt... Wenn die nicht gewollt hätten ,das so was geht, hätten sie es ja auch nicht gemacht. Oder?

Gingen die Hersteller etwa davon aus, das die Dampfer in dieser 'Klasse' auch tatsächlich immer wissen, was sie da tun/taten/anrichten könnten etc?

Letztendlich ist doch der einzelne Dampfer für sein Gerät verantwortlich und auch für die evtl. Schäden, die damit passieren könnten. Nicht nur der Frage drauf hin bezogen, ob solch eine Art von Dampf auch noch 'gesund' sei.

Immer wenn ich solche Videos sehe, frage ich mich ernsthaft: meint der das so wirklich, wie er das auch baut? Sollte es nicht lieber eine Art Dampf-TÜV geben mit einer Art Befähigungsnachweis 'zertifizierter Dampfer'? Denn nur denen sollte gestattet sein, neben ihrem Hobby auch noch Tiere, Kinder und andere Mitbewohner zu halten, um sie nicht zu gefährden.

Das Video ist ein klassisches Beispiel dafür, was abgeht, wenn man ungeeignete Teile miteinander verbindet. Einen Quasi-Kurzschluss wickelt, bei dessen Spulendrähten man es noch nicht mal schafft, ihn mittels sehr groben Werkzeug wie Seilschneidern/Bolzenschneidern einhändig zu durchtrennen. Lachhaft, wenn es nicht im Grunde genommen so traurig wäre.

Es wird so gesehen auch einen Grund haben, warum sich Bauteile über das normale Mass erhitzen. Diese 'Warnhinweise' sollte man nun flugs nicht ignorieren, indem man einfach ein Handtuch drumwickelt, um das heisse Teil überhaupt noch anfassen zu können.

Auch dieser Depp wollte ganz bestimmt nur mal ausprobieren. Auf einer Seite sag ich mir da: warum nicht.... Aber so hirnlos dann weitermuckeln bei dieser Wärmeentwicklung muss doch jedem halbwegs normalen Menschen sagen: halt - hier stimmt was nicht!

Letztendlich kommt es auch zu dem Punkt, wo man sich sagen muss: nimmt das Material nicht dabei auch einen Schaden? Bevor man sich auch nur in die Richtung von solchen Wicklungen traut, sollte man da nicht vielleicht erst mal sehen, ob sich Sachen wie Schalter nicht optimieren lassen und im FAlle vom A123 überhaupt solche Kurzschlussströme von 120A (oder so in der Richtung) schadlos überstehen?

Bei mir fällt sowas unters Thema 'Feintuning'. Es kommt mir nicht auf die fetteste Wicklung und die grössten Nebelschwaden drauf an, sondern auch darum, ob der Schaltkontakt, 510er Anschluss etc. das überhaupt verabeiten kann. Wo es geht, wird optimiert, zur Not gefeilt, gefettet, andere Federn eingesetzt. Geht in die Richtung Pflege und Wartung: ich möchte nicht nach 10ml Liquid den Kontakt wieder sauberbürsten müssen, auch wenn ich wohl eher nicht an die Leistungsgrenzen des A123 stossen werde, jedenfalls nicht bewusst. Aber es kann auch immer mal sein, das sich ungewollt ein Kurzer einschleicht, den man so erstmal garnicht sieht. Wäre mir echt ärgerlich, damit den Schalter zu zerstören, nur weil der einfach zu ungepflegt war. SAchen wie 'ist mein 510er Anschluss auch sauber und plan' sind auch nicht gerade unwichtig: steht der Verdampfer auf einem Anschluss, der nicht plan ist in seiner Verbindung, sondern einen hässlichen Grat aufweisst, kann es hier zu Problemchen kommen, die letztendlich sich auch auf die Sicherheit und die Lebensdauer des Materials auswirken.

Das schöne ist ja: wir können basteln und nicht nur blindlings zusammentackern. Ich finde, es ist wichtig, auch auf solche Kleinigkeiten zu achten.



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#368 von Gonzo62 , 24.12.2014 20:46

Hab gestern meine beiden 18650er LiFePos bekommen und natürlich gleich mal gestackt testen müssen. Nach eineinhalb Tank des Vapor Giant Mini sind sie leer - und ich in der Arbeit und hab das Ladegerät nicht mit grml. Aber natürlich eh andere Dampfen auch noch, ich werde also überleben . Dummerweise habe ich jetzt keinen Vergleich zu einem VG Mini mit normalem 18650er Akku, aber ich bin ziemlich sicher, dass meine IPV2S Box, die auch nur einen 18650er Akku hat, bei gleicher Leistung nicht solange gehalten hätte.


Ich kauf jetzt nix mehr. Ganz sicher. Ehrlich.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#369 von Dampfer-Manfred , 25.12.2014 12:55

Zitat von Gonzo62 im Beitrag #368
Dummerweise habe ich jetzt keinen Vergleich zu einem VG Mini mit normalem 18650er Akku, aber ich bin ziemlich sicher, dass meine IPV2S Box, die auch nur einen 18650er Akku hat, bei gleicher Leistung nicht solange gehalten hätte.




Bei gleicher (Gesamt-)Kapazität wird wohl ein rein mechanischer Träger überlegen sein, weil der keine Leistung für die Steuerelektronik abgeben muss, die letztendlich dann fehlt. Wenn ein Gerät mit einem Wirkungsgrad von z.B. 92% angegeben wird - was ich so einfach erstmal nicht ganz glaube und den realen Wert dann doch etwas höher schätzen würde - muss/sollte man immerhin schon mal erst 8% von der Kapazität abziehen.

Es kommt auch stark auf die gewählte Leistung an, wann ein Akku alle ist. 2 gestackte 18650er Lifepo's liegen von der Kapazität her etwa auf Höhe eine Konions (2x1000mAh vs. 2100mAh), die ihre Leistung ziemlich gleichmässig abgeben, ohne das es einer 'Nachregelung' bedürfte, das die Leistung gleichmässig abgegeben würde. Stünden also 2x1000mAh gegen 2100mAh eines Konions, von dem man aber ca.10% elektrische Leistungsverluste abziehen müsste. 2100 minus 210 machen theoretisch 1890mAh. Und das liegt eindeutlich unter der KApazität eines Konions.
Die Rechnung würde vielleicht etwas gleichmässiger zu gunsten des geregelten Gerätes, wenn man statt des Konions ein Samsung INR18650-25R einsetzte, der zumindest in neuem Zustand recht passabele Werte von 2492mAh aufweisen kann.

Das Problem an sich ist ja klein Problem, solange man nur die Wicklung entsprechend anpasst. Meine 0,5 Ohm im BigBuddha find ich toll bei nur einer Zelle, das passt mir so eigentlich, wobei die 0,5Ohm mir gestackt bei leicht über 6V ehrlich gesagt garnicht mehr zusagen, weil's dann einfach nur noch zu heiss wird und nicht mehr schmeckt. Aber dampft wie ne alte Dampflok am Berge...
Vielleicht bin ich ja nur ein bischen Weichei, aber im gestackten Clongestus darf mein Verdampfer gerne mal auch leicht über 2 Ohm liegen, dabei halten dann die beiden 26650er länger als eine gefühlte Ewigkeit...



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#370 von BB , 25.12.2014 15:51

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #369
Zitat von Gonzo62 im Beitrag #368
Dummerweise habe ich jetzt keinen Vergleich zu einem VG Mini mit normalem 18650er Akku, aber ich bin ziemlich sicher, dass meine IPV2S Box, die auch nur einen 18650er Akku hat, bei gleicher Leistung nicht solange gehalten hätte.




Bei gleicher (Gesamt-)Kapazität wird wohl ein rein mechanischer Träger überlegen sein, weil der keine Leistung für die Steuerelektronik abgeben muss, die letztendlich dann fehlt. Wenn ein Gerät mit einem Wirkungsgrad von z.B. 92% angegeben wird - was ich so einfach erstmal nicht ganz glaube und den realen Wert dann doch etwas höher schätzen würde - muss/sollte man immerhin schon mal erst 8% von der Kapazität abziehen.


Realistisch ist da eigentlich eher so um die 20%, im normalen Fall, im ungünstigen kann das natürlich auch noch schlechter werden, wie z.B: wenn man unbedingt mit einer möglichst kleinen Ohmzahl eine bestimmte Leistung erzeugen möchte, dadurch steigt der Strom.
Was sich hier wohl auch günstig auswirkt ist der Stackingbetrieb, mit Verdoppelung der Spannung, hast Du 75% weniger Verluste!


Zitat

Die Rechnung würde vielleicht etwas gleichmässiger zu gunsten des geregelten Gerätes, wenn man statt des Konions ein Samsung INR18650-25R einsetzte, der zumindest in neuem Zustand recht passabele Werte von 2492mAh aufweisen kann.



Die gängigen Elektroniken schalten so bei 3,2V-3,3V rum ab, da bekommst Du ca. 2200 mAh aus einen 25R

Welche 18650 LiFePos hast Du denn genommen die A123 oder die Tensai?

mfg


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#371 von Gonzo62 , 27.12.2014 11:46

Zitat von BB im Beitrag #370

Welche 18650 LiFePos hast Du denn genommen die A123 oder die Tensai?



Die gelben A123 APR18650M A1 mit 1100 mAh.
Auch wenn sie gefühlt länger halten als der eine Akku in der IPV2S Box (in beiden Fällen übrigens eh nur 25 Watt) wäre es schon super, wenn die LiFePo Akkus ein wenig mehr mAh hätten. Bin aber auch so einigermaßen zufrieden, ein gestackter 18650er AT schaut um einiges eleganter aus als ein gestackter 26650er


Ich kauf jetzt nix mehr. Ganz sicher. Ehrlich.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#372 von Captain Blackbird , 27.12.2014 23:07

Hab jetzt aufm Buddah mal 0.6 Kanthal 3.5Windungen mit 3.5mm Kern einmal lang über die Base gestreckt & diagonal befestigt.
Geht ganz gut, nicht Ultradampf aber ideal für kurze Züge (2-3sec) direkt auf Lunge.
Luftschrauben sind komplett raus und Löcher in der Base auf maximale Größe von 2.2mm oder so erweitert (Durchmesser gleich der Bohrung im Isolator)


 
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zuletzt bearbeitet 27.12.2014 | Top

RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#373 von Captain Blackbird , 02.01.2015 13:13

Das Siffen nervt mich schon beim Buddah, gerade mit aufgebohrten Löchern.
Anscheinend sifft es vom Draht runter zur Schraube und dann ins Luftloch wenn der warm wird.
Jetzt mal ne ungewöhnliche Variante, mal schauen ob die taugt:

0.5Kanthal 3.5Windungen 3.5-4mm Kerndurchmesser, irgendwasohm (ich nehms nicht so genau)
Drückt ganz gut soweit und Geschmack ist auch Klasse
Watte schön rund gedreht und locker nach unten dann am Boden mit den Enden um dem Sockel gelegt in festdrehrichtung der Hülse

Obwohl die Watte etwas über die Luftlöcher geht und die Wicklung nicht direkt belüftet wird sorgt die Watte für einen gerichteten Luftstrom.
Der blöde 0.5 Kanthal A1 ist echt sperriges Zeug und sollte sauber um die Schrauben gelegt sein und festhalten beim schrauben, sonst flutscht der raus.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#374 von Dampfer-Manfred , 02.01.2015 18:19

- ...Die Wäscheklammer... -










...ist davon nicht wirklich weit weg, oder?

Könnt mir evtl vorstellen, das es etwas weniger trieft, wenn a. die Wicklung selber weiter nach aussen gezogen würde, so das der Draht immer noch über den Löchern steht oder b. die Watte (oder whatever auch immer) nicht mit ende der Wicklung schräg nach untern geführt wird, sondern über den Löchern immer noch leicht einen waagerechten Verlauf aufweisst, egal, in welche Richtung oder Buchte die dann weiter nach unten geführt wird.
Wie gesagt: könnte sein, muss aber nicht.

Hast du die Lufteinlasslöcher in der Base selber auch auf diese gigantomanische Grösse eröffnet oder derer Anzahl erhöht? Wenn nicht, verringert sich einfach nur die Strömungsgeschwindigkeit, mit der die Wicklung selber (in diesem Falle ja eh wohl eher nicht) angeströmt wird.

Ich habe letztens auf der Seite des Propheten was gelesen von wegen 'back too the roots' oder so ähnlich.
In Zeiten, in denen die F5-Tasten blankgewetzt waren, als Cetin seine ersten Verdampfer auf den Markt brachte, waren die Dampfer noch irgendwie 'anders'. Man 'optimierte' bestenfalls minimal, justierte quasi so hier und da noch etwas nach. Ja, ganz gierige Schlünder prokelten sich das winzige Luftloch tatsächlich auf 1mm Durchmesser auf. Man riss noch alte Ego-C-Verdampfer auseinander, um daraus das höchst wertvolle Edelstahlsieb zu gewinnen, um es als so etwas wie einen Turbodocht ohne Nachflussprobleme einzusetzen.

Ach, schöne, neue Welt, es gruselt mir vor dir, einer Zeit, in der ich problemlos die Schnursenkel meiner Wanderstiefel durch diese winzigen Luftlöcher fädeln kann. Wenn ich es denn wollte....


LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

locker - selbst wenn das eine Wäscheklammer wäre...



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#375 von NoMercy , 02.01.2015 18:49

Hab jetzt auch nen Buddah hab allerdings 0.4er Kantal A1 genommen 2 spullen mit 7 Windungen komm auf 0.6Ohm.Hab die Spulen in Reihe reingemacht so wie Du Deine Captain Blackbird nur 2 halt und einen Wattestrang durchgehend.Die Luftlöcher sind noch original.Siffen tut bei mir nichts zum Glück.ich vermute das siffen kommt davon das Deine Spulle icht direkt über den Luftlöchern ist und wenn Du ziehst nicht das ganze Liquid verdampft.Mach dochmal 2 Spullen direkt über den Luftlöchern mit 2 Windungen und schau was passiert.


Es lebe hoch LiFePo4



Congestus@Buddha :) bei schlechter Laune gestacked
Bin Italiener aber mehr Deutscher hier geboren und sehe Deutschland als mein Heimatland an!


 
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