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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#476 von zwinkl , 01.03.2015 18:41

*rumdrucks* *reinschleich*

Also ich dachte ja bisher auch, daß die so ABC123-zeugs natürlich üüüüberhaupt nie nicht brauchen werde und war/bin mit meinen MKNEs
vollaufzufrieden. Jetzt hat mir aber mein guter freund ibrahim einen mechmod vermacht und zuuuuuuufällig sind da auch 2 liFePos dabei.
Also drängt sich mir der einstieg in eure welt quasi zwingend auf. Hab mal die letzten seiten bißchen zurückgelesen und ziehe jetzt wegen der
gemäßigten 6,4 V sogar schon stacking in betracht. Da habsch aber noch keine röhre dafür...egal...hauptsache, erstmal A123 testen.
An dicken tröpflern habe ich hades und atty...müsste doch erstmal zum einstieg reichen, oder ?

Welche geschmeidigen konfigurationen würden sich da anbieten für einen wie mich, der bisher so um die 0,8 - 1,2 ohm gewickelt hatte ?
Ich hab mein flash mit 24er, also möchte nicht unbedingt in den hardcore-sub-ohmbereich abdriften und dann mädchenstärke dampfen müssen...
Bucaneros wicklungen kenne ich so einige, aber weiß jetzt nicht, ob das was für mich wäre. Empfehlungen von euch ? Danke vorab !!!


--><--


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#477 von Ralf dampft , 01.03.2015 19:24

Habe heute auch noch zwei 26650er A123 Zellen gefunden und mal zum dampfen genommen, leider habe ich momentan keinen AT dafür (einfach nen paar Kabel angelötet und nen 18650er AT benutzt).
Leider sind die so dick mit den 26mm das ist auch der einzige Grund warum ich noch die 18650er benutze.
Die Leistung des aufglühens der Coil ist mit den A123 ist jedenfalls erheblich schneller wie mit den 18er Zellen.
Heute habe ich auch noch meine Reservebatterie (12 Zellen A123 13,2V 7500mAh) habe ich heute mal nachgeladen, nach 6 Monaten 200mAh............
Das sind klasse Werte finde ich und das bei einer Lagerung in der Garage bei -10 bis +30 Grad.
Wäre klasse wenn die die Zellen mal als 18650er Version bauen würden!!!!!!!!!!!!!


Gruß Ralf

Geht nicht........gibt es nicht!
Es ist nur eventuell noch nicht die Zeit reif dafür.........!!!
Dumm dampft gut....der Blödelthread!


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#478 von Gonzo62 , 01.03.2015 19:26

Zitat von zwinkl im Beitrag #476
*rumdrucks* *reinschleich*
Welche geschmeidigen konfigurationen würden sich da anbieten für einen wie mich, der bisher so um die 0,8 - 1,2 ohm gewickelt hatte ?
Ich hab mein flash mit 24er, also möchte nicht unbedingt in den hardcore-sub-ohmbereich abdriften und dann mädchenstärke dampfen müssen...
Bucaneros wicklungen kenne ich so einige, aber weiß jetzt nicht, ob das was für mich wäre. Empfehlungen von euch ? Danke vorab !!!


Wenn du bisher in deinem Tröpfler mit 0,8 Ohm glücklich warst, dann hast du mit einem frischen Akku 22 Watt erreicht. Wenn der Akku leerer wurde - also mit 3,6 Volt - waren es nur mehr um die 16 Watt. Um die Leistung von 22 Watt mit einem LiFePo zu erreichen, wickelst du einfach auf 0,5 Ohm. Ganz kurz hast du mit einem frischen Akku zwar mehr Watt, aber der LiFePo sinkt ziemlich schnell auf 3.3 oder 3.2 Volt runter. Dort bleibt er dann aber auch ewig lange und du hast beständige 20 - 22 Watt. Da brauchst du dann auch nichts mit der Nikotinstärke ändern weil sich ja die gelieferte Watt Leistung gleich bleibt. Da du aber mit dem Draht, denn du für die 0,8 Ohm Wicklung verwendest für 0,5 Ohm weniger Windungen nehmen kannst, empfiehlt sich, dass da den Draht entweder verdrillst oder V2A Draht nimmst. Mit beiden Varianten hast du dann wieder mehr Windungen und damit auch gleich viel Geschmack und Dampf.

Aus deiner Aussage "an dicken Tröpflern habe ich...." schließe ich, dass du einen 26650 AT bekommen hast. Dann ist auch alles gut, weil die mAh Leistung bei diesen Akkus passt. Wenn du aber 18650er LiFePo hast, dann wirst du wegen der wirklich schlechten Leistung dieser Akkus keine Freude haben, die halten nicht besonders lange an.


Ich kauf jetzt nix mehr. Ganz sicher. Ehrlich.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#479 von zwinkl , 01.03.2015 20:14

Danke, gonzo !
So in etwa hatte ich mir das auch gedacht, aber wollte das eben bestätigt. V2A-draht hab ich kürzlich von einem imker bekommen und wegen der wicklung muß ich
halt dann austesten,m wie ich auf die 0,5 ohm komme. Flachdraht hätte ih auch noch hier. Und hauptsache, ich kann meine nik-stärke beibehalten.

Und ja, ist ein weiterer 26650er AT ( hab ja schon den mutant ) und diemal eben diese A123 dabei. Mutant hatte ich immer mit den MKNEs betrieben.
18650er habe ich überwiegend konions und die bleiben auch im einsatz. Die fetten kombis kommen nur zuhause, im cafe und bei stammi zum einsatz.
Also werde jetzt wohl noch öfter hier reinschneien und dumme fragen stellen, hihi...


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#480 von Dampfer-Manfred , 01.03.2015 20:42

Zitat von zwinkl im Beitrag #479

Also werde jetzt wohl noch öfter hier reinschneien und dumme fragen stellen, hihi...


Ich bin fast gaaanz fest überzeugt, das sowas nicht geht, nicht von dir....

Dumme Fragen sind doch nur Fragen, die man aus irgendeinem dämlichen Grund nicht stellt und deshaln irgendwas schönes schrottet.



Draht: im Grunde genommen alles von 0,4mm aufwärts, V2A, V3A sind auch ganz schön, Flachdraht halte ich persönlich für nicht ganz so schön an diesem Kraftpaket. Das liegt vielleicht aber auch daran, das meine Drähte allesamt lediglich nur eine Dicke von 0,1mm haben, selbst der 0,5x0,1er ist mir etwas zu schnell heiss. Twisted oder Triple-Drähte sind eher abhängig vom Dochtmaterial, ein netter 3x0,30er neigt schnell zu unkontrolliertem Liquidverdampfen, wenn die Watte nur sehr locker durchgezogen ist. Dann liegt immer nur ein Draht am feuchten Docht an, während die beiden anderen zwar durch die Kapillarwirkung auch leicht benetzt werden, aber das Liquid dazwischen 'verpufft' förmlich. Anders in Tröpflern mit reichlich Watte, wenn der Tripledraht förmlich im Liquidbett schwimmt. Oder einfach etwas fester mit der Watte rein.

Ja, Bucaneros Wicklungen sind schon sehr hübsch, ob die aber mit 24er Liquid dampfbar sind, naja, ich weiss nicht so ganz - meine Lunge hält das nicht so gerne aus. Wickle mittlerweile für den A123 eigentlich überwiegend auf ca. 0,4 Ohm, also 2 Wicklungen a 0,8 Ohm. Für weniger Ohm müsste ich auch enorm runtermischen, zudem wird's dann auch etwas mollig im Verdampfer, so das die Abkühlpausen auch nicht unbedingt so schööön sind.



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#481 von Be-Bop , 01.03.2015 21:33

Zitat von Ralf dampft im Beitrag #477
...Wäre klasse wenn die die Zellen mal als 18650er Version bauen würden!!!!!!!!!!!!!



wenn du 18650/LiFePo4 Akkus suchst, bitteschön: https://www.akkuteile.de/lifepo-akkus/18...-akku/a-100686/

will nicht sagen das sie schlecht sind, aber mit einem 26650er kein Vergleich, schon wegen die 1100Ah,
das ist viel weniger als 2500mAh. für dampfen ist der Große Bruder einfach viel besser.

mit den Wicklungen ist es wie immer Geschmacksache, grob kann man sagen: mit 0.8Ohm schwache Dampf,
unbefriedigend... 0.4 Ohm dualcoil optimal (für mich) und noch tiefer geht zwar immer noch einwandfrei,
da muss ich aber schon den Nic. Gehalt um die Hälfte reduzieren und der Dampf ist auch dabei ordentlich warm...


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#482 von zwinkl , 01.03.2015 22:01

Ok, danke euch 2en, dann werde ich mir erstmal ne rolle 0,40er besorgen, weil ich den sowieso am testen hatte und für gut befinde.
Mit den ohmwerten werde ich mich eben mal runtertasten, da ihr beide ja 0,4 als guten mittelwert angegeben habt.
18650er habe ich noch massig hier und die werden jetzt erstmal ausgelutscht bevor ich neu besorge.


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#483 von Bufferunderrun23 , 02.03.2015 03:13

Ich nutze jetzt seit ca. 2 Wochen die A123 Zellen für das zu Hause-Dampfgerät. Bin absolut begeistert, da diese bei mir viel länger durchhalten als die Samsung INR im 18650er.
Man muss jedoch schon sehr weit runter mit dem Widerstand, damit die Leistung stimmt.
Mein Favorit ist im Moment eine Quad-Coil Wicklung mit 0,22 Ohm auf dem Big Bhudda. Bin jedesmal wieder erfreut wie heftig der dampft, wenn ich ihn nach der Arbeit benutze.
Im Tröpfler und im Evil Eye nutze ich den auch mit Dual-Coil bei 0,4 Ohm, aber das ist von der Dampfentwicklung schon deutlich weniger.
Aber Spaß macht es jedes mal wieder =)


Home: Big Bhudda (Quad-Coil) & Evil Eye @ Dynast (26650 LiFePO4)
Backup: Lemo @ BEC Pro, eCom-BT
Unterwegs: Billow @ Crystal

WANTED: Die IG-ED bittet um aktive Mithilfe


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#484 von Dampfer-Manfred , 02.03.2015 10:06

Zitat von Bufferunderrun23 im Beitrag #483

Mein Favorit ist im Moment eine Quad-Coil Wicklung mit 0,22 Ohm auf dem Big Bhudda. Bin jedesmal wieder erfreut wie heftig der dampft, wenn ich ihn nach der Arbeit benutze.
Im Tröpfler und im Evil Eye nutze ich den auch mit Dual-Coil bei 0,4 Ohm, aber das ist von der Dampfentwicklung schon deutlich weniger.
Aber Spaß macht es jedes mal wieder =)


@Bufferunderrun23 - das sowas wesentlich besser dampft als nur mit 2 Wicklungen, ist ja klar, denn


Spannung U Volt V 3,2V
Stromstärke I Ampere A 14,54A
Widerstand R Ohm Ω 0,22 Ohm
Leistung P Watt W ~ 46,55W

Lediglich 2 Wicklungen mit nahezu doppeltem Widerstand machen immer auch noch so um die 25W an 8 Ampere, wenn sonst keine nennenswerten Verlustleistungen (Voltdrop) auftreten.

Das macht mich nun etwas neugierig, da ich meinen Buddha auch mal langsam wieder wickeln müsste. Quadcoil? Hast du 4 seperate Wicklungen, oder machst du 2 mal 2 Dualcoils, indem du jeweils 2 Drähte parallel wickelst und welche Drähte verwendest du dabei?


*nichtganzernstgemeint* - boah, ich hasse diese A123, weil man damit so unendlich viel mit anfangen kann, quasi openend. Meine uralten Yiklik-Akkus von Amazon waren da viel besser: 0,20er Draht, 4-5 Windungen um etwas Ortmannschnur, Schlaufe gezogen und fertig war die unendliche Dampfgeschichte im Bulli.



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#485 von Bufferunderrun23 , 02.03.2015 23:31

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #484

...
@Bufferunderrun23 - das sowas wesentlich besser dampft als nur mit 2 Wicklungen, ist ja klar, denn


Spannung U Volt V 3,2V
Stromstärke I Ampere A 14,54A
Widerstand R Ohm Ω 0,22 Ohm
Leistung P Watt W ~ 46,55W

Lediglich 2 Wicklungen mit nahezu doppeltem Widerstand machen immer auch noch so um die 25W an 8 Ampere, wenn sonst keine nennenswerten Verlustleistungen (Voltdrop) auftreten.

Das macht mich nun etwas neugierig, da ich meinen Buddha auch mal langsam wieder wickeln müsste. Quadcoil? Hast du 4 seperate Wicklungen, oder machst du 2 mal 2 Dualcoils, indem du jeweils 2 Drähte parallel wickelst und welche Drähte verwendest du dabei?

...



@Dampfer-Manfred Ja klar, die Leistung ist natürlich höher... aber auch bei gleicher Leistung macht die Quadcoil-Wicklung irgendwie dichteren Dampf.

Ich mache insgesamt 4 Micro-Coils mit 0,3 oder 0,4mm Edelstahdraht auf einem 2mm Bohrer (bei dickerem Bohrer passt es nicht mehr zwischen die Schrauben). Diese werden dann jeweils parallel über die Luftlöcher gespannt und jede hat ihren eigenen Wattestrang zu den Liquid-Kanälen.
Beim Einspannen muss man halt sehr vorsichtig sein und am besten zwei Bohrer/Wickelhilfen nehmen, damit alle Coils vor dem verrutschen gesichert sind.
Da jeweils zwei Drähte um die selbe Schraube müssen ist das etwas frickelig, aber klappt dennoch ganz gut.
Leider habe ich momentan Liquid im Bhudda, sonst würde ich ein Foto hochladen. Stattdessen habe ich mal versucht es zu skizzieren wie die Wicklungen angeordnet sind.


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#486 von zwinkl , 02.03.2015 23:45

Ich bin schon echt gespannt auf mein neues spielzeug, morgen kommt das sicher bei mir an und dann hau ich gleich mal die erste wicklung drauf.
GsD ist mir dampf egal, hauptsache flash und geschmack sind passend. muss sowieso für die anstehende REHA üben, weil ich da besser mit so wenig dampf wie
möglich süchteln will um nicht aufzufallen. Also quadcoils mag ich ( bisher ) eh nicht wirklich, ich bleib wohl erstmal bei den SCs und DCs. Mal gucken...


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#487 von Be-Bop , 03.03.2015 00:00

also mit unauffällig wird es schon etwas schwieriger sein... alles andere klappt hervorragend,
würde ich sagen...


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#488 von zwinkl , 03.03.2015 00:56

Dann nehme ich die 26er brummer eben für outdoor und die standard-geregelten mit komoden 1,4 ohmm eben fürs zimmer.
Hab kein bock auf stress bei der reha. Und ich muß ja erst mitte mai hin, da kann man auch das fenster auf lassen.
Rein nach recherche ist mein zimmer wohl ebenerdig oder mit balkon und dann stellt sich das prob ertsmal garnicht.
Auf jeden fall habe ich dann massig zeit zum wicklungen austesten...


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#489 von Nat-go , 06.03.2015 22:39

Ich lese hier im Thread öfters, dass sich die LiFePo4 Akkus in 18650 enttäuschend sind, weil die Akkus von A123 nur 1100Ah statt der 2400Ah in 26650.

Anderserseits heisst es hier im Thread, dass LiFePo4 die Spannung bis fast zum Schluß halten. Dementsprechend könnte man auch ca. 1000mh nutzen, was nicht schlecht im Vergleich zu vielen 18650 ist.
Leider finde ich werder bei dampfakku noch bei akkuteile.de Entladekurven. Da frage ich mal euch, kann man 18650 LiFePo4 Akkus für das Dampfen fast genauso lange nutzen wie INR/ICR-Akkus?


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#490 von Be-Bop , 06.03.2015 23:51

Zitat von Nat-go im Beitrag #489
... Da frage ich mal euch, kann man 18650 LiFePo4 Akkus für das Dampfen fast genauso lange nutzen wie INR/ICR-Akkus?



Nein. 1100mAh Akku mit einem 2500mAh vergleichen geht nicht.
Egal wie Groß Akku ist oder wie viel Volt er hat, mehr ist halt mehr und hält deshalb länger.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#491 von Nat-go , 06.03.2015 23:53

Mal konkreter:

Meine Samsung INR18650-25R haben laut Spezifikation 2500mAh. Wenn ich die Akku bis 3.2Volt nutze, haben sie aber nur gute 2000mAh.

Also fast das doppelte wie beim A123 LiFePo Akku. In der Praxis nutze ich aber selten die 2000mAh. Wenn die Dampfproduktion geringer geworden ist, habe ich Angst, denn Akku tief zu entladen. Die Spannung messe ich in meinem Efest LUC Ladegrät und dann lade ich den Akku gleich neu, auch wenn er noch 3,5 Volt hat.

Letzten ist mir noch ein Samsung ICR18650-26F kaputt gegangen. Zumindestens kann ich ihn nicht mehr laden. Entweder war er überlastet, weil ich mit Mech.Mods gerne Tröpfler mit ca. 0,7 ohm dampfe. 20 Watt sind zuviel für einen nicht hochstrom-fähigen Akku. Oder er ist mir tief entladen. Ich weiss nicht, warum der Samsung ICR18650-26F sich nicht mehr laden läßt, nur dass es gefährlich ist, ihn zu überlasten. Er hätte ja auch ausgasen können. LiFePo4 können auch ausgasen, ist aber unwahrscheinlicher.

Indirekt habe ich durch die geringere Ausgasungsgefahr also eine längerere Laufzeit, weil ich die Akku nicht aus Sicherheitsbedenken zu früh auswechsel.

Ups, mekre gerade es kommt schon eine Antwort im Thread, hier also erst mal Schluß.


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#492 von Pillepalle , 06.03.2015 23:57

Also ich benutze die A123 18650 seit vielen Wochen, und würde mal ganz unwissenschaftlich sagen:
Trotz nichtmal der Hälfte der Kapazität reichen die immerhin 3/4 der nutzbaren Laufzeit eines üblichen IMR/ICR-Akkus.
(Nutzbar heißt: Die Dampfmenge usw. stellt einen noch zufrieden)

Bleibe einfach >0.3 Ohm (die 18650 brechen sonst m.E. etwas zuviel ein) und die A123 18650 sind prima für kompakte mech. AT.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#493 von Be-Bop , 07.03.2015 00:05

Stimmt, die LiFePo4 sind robuster und man kann sie viel mehr belasten als die LiIon.
Sie geben so zu sagen letzte Kraft bis zum ende. Man merkt es kaum das sie nachlassen.
Man könnte meinen, sie haben in Kick eingebaut. Irgendwann ist auch ende und das ziemlich abrupt.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#494 von zwinkl , 07.03.2015 00:06

Kann ich als A123-newbie dir leider noch nicht sagen, aber die freaks kommen sicher gleich mit infos umme ecke.

Was ich dir aber sagen kann ist, daß ich eben meine erste 0,4 ohm wicklung auf den hades gepfriemelt habe und premiere mit den LiFePos feiere.
Danke an @Prager und @Dampfer-Manfred ...eure 0,4 ohm-empfehlung war goldrichtig.
Habe 0,20er kanthal 4-fach verdrillt und bin mit je 6 umdrehungen DC bei exakt 0,4 ohm gelandet. Musste zwar einen draht oben an der pluspolschraube vom hades befestigen, weil ich durch das miniloch den zweiten nicht mehr durchbrachte, aber geht einwandfrei.
Prager hat schon recht, ist mir fast bissel zu warm der dampf, aber morgen mach ich da @home ein langes DT drauf und dann ist das optimal.
Ich weiß jetzt zwar nicht, ob ibrahim die akkus vor versand noch geladen hatte, aber das ergebnis ist mehr als zufriedenstellend.
Bin noch am eindampfen, aber flash und geschmack sind klasse, dampf eher moderat, aber brauch ich sowieso nicht wirklich.
Muß schmecken und in die lunge drücken, dann passt das schon. Muß zwar etwas "vorwärmen", aber ab dem 2. zug knallt es dann ideal.

Edit: Shice, jetzt geht die HWV-tour sicher mit den 26er tröpflern weiter. Und ihr hier seid alle schuld...


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#495 von Be-Bop , 07.03.2015 00:25

Ich denke @zwinkl, du findest schnell deine ideale Wicklung,
da zählt jede Kleinigkeit mit. Dann aber... würdest du nichts anderes dampfen wollen...
Geht mir mindestens so, seit dem ich den Monster im Betrieb habe... Nix Display, das war gestern...!


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#496 von zwinkl , 07.03.2015 01:01

Monster ? Hatte mal einen monstercloud, aber in klein und der war quadcoiler. Meinst du den etwa ?
Der gefiel mir garnicht wegen der komischen luftführung...


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#497 von Newbie510 , 07.03.2015 03:55

Hallo @zwinkl
Etwas Grundsätzliches zu v2a und Titan im Vergleich zu Kanthal und NiCr möchte ich noch einmal in Erinnerung rufen, da es imho den Vorteil von LiFePo unterstreicht.
Titan und v2a haben einen recht hohen linearen Temperaturkoeffizient. Mit anderen Worten, der Widerstand der Wicklung steigt mit der Temperatur recht stark an (bei 100° so rund 60 - 70%). Kanthal und NiCr sind im Gegensatz dazu ähnlich wie Konstantan Legierungen, welche ihren Widerstand mit der Temperatur praktisch nicht ändern.
Das heisst Kanthal und NiCr feuern konstant mit der gleichen Leistung, v2a und Titan hingegen sprechen schnell an, beim Erhitzen erhöht sich der Widerstand und die Leistung verringert sich entsprechend. Eine 50 mOhm v2a Wicklung mit einem LiFePo dampft also nicht mit 180W (wie mancher hier denken könnte), sondern bei deutlich geringerer Leistung, aber sie spricht mit 180W an.
Das ist für mich auch der grosse Vorteil an der Kombination Titandraht und LiFePo, man hat praktisch einen temperaturgeregelten Mod, welcher die Wicklung schnell auf Betriebstemperatur bringt und dann (ein vernünftiges Verhältnis von Leistung und Luftstrom vorausgesetzt) praktisch eine konstante Verdampftemperatur beibehält. Der LiFePo bringt dabei genügend Reserven mit, den hohen Anfangsstrom auch sicher zu liefern.
Also nur keine Hemmungen, bei v2a oder Titandraht kann man (den passenden Akku vorausgesetzt) mit dem Widerstand auch etwas tiefer gehen als mit Kanthal.



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#498 von Dampfer-Manfred , 07.03.2015 10:18

Na, da bin ich ja froh, das ich V3a habe... (der ganz bestimmt seinen Widerstand mit zunehmender Temperatur aufbaut ähnlichz dem V2a)

Ist wohl tatsächlich so wie von @Newbie510 - nur macht sich da niemand (also zumindest ich nicht) kaum Gedanken drüber, die Werstofftechnischen Eigenschaften leg ich dabei gerne nicht mit auf den Basteltisch, weil der sonst zu voll wird.

Aber man (oder eben hierbei: ich) merkel den Unterschied zwischen 0,40er V2-3a und 0,40er Nicr. Wo der Edelstahldraht gefühlt etwas schneller anglüht, hält der NiCr in der Konstanz etwas länger durch, so das es mir zumindest so vorkommt, als wäre der Nicr heisser, obwohl der V2-3a bei gleichem Durchmesser wesentlich weniger Widerstand hat. Zumindest so lange, wie ich ihn anfassen kann.
(muss ich da wirklich erst ein Versuchsaufbau mit Multimeter und Drahtbrücke bauen, das dann mit dem Brülleebrenner erhitzt wird?)

Aber die Unterscheide zwischen den Drähten empfinde ich nicht wirklich als sooo gravierend. Vielleicht wäre das auch was anderes, wenn ich im Milliohm-Bereich wickeln würde - der würde sich wundern, wenn der anstatt ein paar winziger Milli's auf einmal ein halbes 'Ganz-Ohm' hätte.

Und bevor jetzt wer denkt: dann hole ich mir mal lieber nicht diese V2-3a-Drähte, weil die ja bei längerem ziehen viel zu hochohmig werden, und dann bin ich ja kein 'Sub-Ohmer' mehr:
So schlimm ist es nun auch wieder nicht. Wissenschaftlich ist zwar die Aussage von Newbie510 korrekt, aber praktisch kommt sie nicht ganz hin, weil unsere Wicklungen hoffentlich kaum heisser als 170 Grad werden dürften. Vielleicht auch mal 200 Grad - ich will mich da auch nicht festnageln.
Aber die Kurzform: dampft wer von euch mit hellglühender Wicklung? Ist die Antwort ein NEIN, dann braucht man sich auch keinen Kopp über zu hoch steigenden Widerstand zu machen, denn in unserem erreichbaren Temperaturbereich verläuft die Widerstandzunahme noch sehr überschaubar.

Jodeldiehü.



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#499 von Nat-go , 07.03.2015 10:37

Zitat von zwinkl im Beitrag #494

Edit: Shice, jetzt geht die HWV-tour sicher mit den 26er tröpflern weiter. Und ihr hier seid alle schuld...


Wenn dein Nemesis-Klon auch einen Hybrid-Anschluss hat, brauchst du natürlich den Scythe RDA- hat 30mm und ist einer der wenigen Verdampfer, welche die größer Breite für mehr nutzten als für mehr Tankvolumen/Wattedepot. Kostet aber €115


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#500 von bucanero , 07.03.2015 10:42

bei meinen 50-mohm-wicklungen mit v2a werden leichte ausrisse nach oben unerheblich...

allerdings macht dieses setting nur bei vd über 30 mm duchmesser und großer masse spaß @zwinkl (entweder dread-vd -> preisgünstig, oder "ad-hoc" die taschen leer...)

nach unten siehts schon anders aus... 40 mohm entwickeln 82 ampere bei 272 watt und bei 30 mohm sind dann schon 110 ampere und 363 watt fällig... danach wirds auch für die lifepo eng...


venceremos!


 
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