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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#51 von Ralf dampft , 08.09.2014 19:23

Ok, mache ich die Tage fertig, oder eher morgen Abend im Hotel.
Ist echt nicht schwierig und jeder der einen Lötkolben bedienen kann bekommt das hin.


Gruß Ralf

Geht nicht........gibt es nicht!
Es ist nur eventuell noch nicht die Zeit reif dafür.........!!!
Dumm dampft gut....der Blödelthread!


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#52 von Captain Blackbird , 08.09.2014 21:11

Naja, deswegen sprach ich das ja an: Die Bastelei wird nicht jedem liegen.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#53 von Gelöschtes Mitglied , 08.09.2014 21:41

Ich werde grad öfters gefragt, ob ich nicht nen Blogpost auf Mountainrophet zu LiFePO machen will und es wird hier auf den Thread verwiesen.

Ich habe einen einzigen manuellen Akkuträger und der ist 18650. Ich kann was zu Akkus und Ladegeräte schreiben, aber zum Thema 26650er LiFePOs fürs Subohm Dampfen, da hab ich Null praktische Dampferfahrung. Da gibts hier im Thread Leute, die wesentlich besser Bescheid wissen. Ich hab jetzt mal paar LiFePO 26650er bestellt und werde da bei Gelegenheit die Kurven zu machen, bis 20A halt, höher kann ich nicht. Ich werd mal schauen, ob ich irgendwo nen günstigen guten 26650er Träger finde um das dann auch mal zu Dampfen, aber bis da ein brauchbarer Dampferbericht rauskommt, wird ne Weile dauern.

Wenn jemand nen Gastbeitrag auf Moutainprophet schreiben will.... ?



RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#54 von domsch1988 , 09.09.2014 08:50

@sk4477: Alleine das du dich ran machst die kurven zu liefern ist Top. Bisher hab ich nur die Entladekurven bei 1C gefunden. In wie weit die für uns Aussagekräftig sind sei mal dahin gestellt. Aber gut das sich jemand der sich mit Akkus und unseren (Dampfer-)Ansprüchen auskennt die mal Technisch unter die Lupe nimmt find ich hoch Interessant. Vielen dank für die Arbeit die du für uns alle hier leistest, ich finds super!



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#55 von bucanero , 09.09.2014 09:19

Zitat von sk4477 im Beitrag #53
(...)Ich werd mal schauen, ob ich irgendwo nen günstigen guten 26650er Träger finde um das dann auch mal zu Dampfen, aber bis da ein brauchbarer Dampferbericht rauskommt, wird ne Weile dauern. (...)


...guckst du hier... habe ich selbst, qualität einwandfrei. ist wohl der kleinstmögliche 26650er mod auf dem markt und die lifepo liegen (nicht zuletzt dank des starken magnettasters) rappelfrei direkt am pluspol des vd... lieferung war für fastecht mit drei wochen ziemlich schnell... gibbet bei denen in 26650 nur noch in messing...


venceremos!


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#56 von dschlawiner , 09.09.2014 10:13

@bucanero
Der 4nine von FT ist eine Rohrbombe,da entgast nix,blase mal mit aufgeschraubten VD und Akku drinn durchs Rohr,gerade bei den extreme Wicklungen die du benutzt spielst du ganz schön mit dem Feuer.

Ich würde eher einen billigen Hades 26650 nehmen der hat wenigsten ausreichend Entgasungslöcher.


Gruss Sigges


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#57 von bucanero , 09.09.2014 10:39

@dschlawiner
... das problem ist mit bekannt... sitzt der vd direkt auf, sind die beiden vorhandenen entgasungslöcher dicht... zum glück lässt sich kupfer leichter bearbeiten als edelstahl, so daß ich die zusätzliche "entlüftung" beim 4nine einfacher gestaltet hat als bei meinem original dreadnaut, der im übrigen von hause aus gar keine entgasungslöcher besaß...

ich für meinen teil mag halt keine mods, die ich zum abstellen jedes mal verriegeln muss...


venceremos!


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#58 von Dampfer-Manfred , 09.09.2014 11:42

Zitat von dschlawiner im Beitrag #56
@bucanero
Der 4nine von FT ist eine Rohrbombe,da entgast nix,blase mal mit aufgeschraubten VD und Akku drinn durchs Rohr,gerade bei den extreme Wicklungen die du benutzt spielst du ganz schön mit dem Feuer.

Ich würde eher einen billigen Hades 26650 nehmen der hat wenigsten ausreichend Entgasungslöcher.


Kann der Hades denn mit seinen etwas kleinen Anschlüssen wie z.B. unterm 510er-Anschluss (Ist so ne Mini-Kapsel mit Feder drin, die immer Kontakt hält zum Plus des Akkus) denn überhaupt die hübschen Ströme eine A123 vertragen, oder verbritzeln sich irgendwann diese Verbindungen bei entsprechend niederohmigen Wicklungen?



Zitat von bucanero im Beitrag #57
@dschlawiner
... das problem ist mit bekannt... sitzt der vd direkt auf, sind die beiden vorhandenen entgasungslöcher dicht... zum glück lässt sich kupfer leichter bearbeiten als edelstahl, so daß ich die zusätzliche "entlüftung" beim 4nine einfacher gestaltet hat als bei meinem original dreadnaut, der im übrigen von hause aus gar keine entgasungslöcher besaß...

ich für meinen teil mag halt keine mods, die ich zum abstellen jedes mal verriegeln muss...


Ist es bei dem hübschen Kupferteil nicht fürchterlich gefährlich für den 510er-Anschluss, der ja eigentlich nur das entsprechende Gewinde in der Topcap hat, wenn man da öfters mal den Verdampfer rauf- und runterschraubt? Ich glaube zwar, relativ vorsichtig zu sein, habe aber schon so ziemlich jeden 'verchromten' Messinganschluss meiner Standart-AT über den Misthaufen geworfen. Und dann Kupfer erstmal? Ich dürfte da den VD wohl nur einmal montieren - und das auch nur äusserst vorsichtig - um ihn dann nie wieder runterzuschrauben.

Ich hab in einem Hades Black ne Feder unterm Taster sitzen, , die aus irgendeinem schäbbigen Grund nahezu 5kg aushält. Werd die aber die Tage tauschen, weil nach einem lädierten Schneidezahn (bin beim feuern abgerutscht und dann hats klack gemacht) hab ich da keinste Lust mehr zu...



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#59 von dschlawiner , 09.09.2014 12:02

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #58
Zitat von dschlawiner im Beitrag #56
@bucanero
Der 4nine von FT ist eine Rohrbombe,da entgast nix,blase mal mit aufgeschraubten VD und Akku drinn durchs Rohr,gerade bei den extreme Wicklungen die du benutzt spielst du ganz schön mit dem Feuer.

Ich würde eher einen billigen Hades 26650 nehmen der hat wenigsten ausreichend Entgasungslöcher.


Kann der Hades denn mit seinen etwas kleinen Anschlüssen wie z.B. unterm 510er-Anschluss (Ist so ne Mini-Kapsel mit Feder drin, die immer Kontakt hält zum Plus des Akkus) denn überhaupt die hübschen Ströme eine A123 vertragen, oder verbritzeln sich irgendwann diese Verbindungen bei entsprechend niederohmigen Wicklungen?



Zitat von bucanero im Beitrag #57
@dschlawiner
... das problem ist mit bekannt... sitzt der vd direkt auf, sind die beiden vorhandenen entgasungslöcher dicht... zum glück lässt sich kupfer leichter bearbeiten als edelstahl, so daß ich die zusätzliche "entlüftung" beim 4nine einfacher gestaltet hat als bei meinem original dreadnaut, der im übrigen von hause aus gar keine entgasungslöcher besaß...

ich für meinen teil mag halt keine mods, die ich zum abstellen jedes mal verriegeln muss...


Ist es bei dem hübschen Kupferteil nicht fürchterlich gefährlich für den 510er-Anschluss, der ja eigentlich nur das entsprechende Gewinde in der Topcap hat, wenn man da öfters mal den Verdampfer rauf- und runterschraubt? Ich glaube zwar, relativ vorsichtig zu sein, habe aber schon so ziemlich jeden 'verchromten' Messinganschluss meiner Standart-AT über den Misthaufen geworfen. Und dann Kupfer erstmal? Ich dürfte da den VD wohl nur einmal montieren - und das auch nur äusserst vorsichtig - um ihn dann nie wieder runterzuschrauben.

Ich hab in einem Hades Black ne Feder unterm Taster sitzen, , die aus irgendeinem schäbbigen Grund nahezu 5kg aushält. Werd die aber die Tage tauschen, weil nach einem lädierten Schneidezahn (bin beim feuern abgerutscht und dann hats klack gemacht) hab ich da keinste Lust mehr zu...


Beim Hades gibts auch was negatives am einstellbaren pin der topcap,wo man auf den Akku anpassen kann ist mal die Schraube rausgefallen und zw. plus und röhre gefallen.
Hab ich durch o-ring zw.schraube und pin jetzt gesichert,das die schraube sich nicht mehr unbeabsichtigt löst.


Gruss Sigges


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#60 von bucanero , 09.09.2014 13:14

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #58
(...)Ist es bei dem hübschen Kupferteil nicht fürchterlich gefährlich für den 510er-Anschluss, der ja eigentlich nur das entsprechende Gewinde in der Topcap hat, wenn man da öfters mal den Verdampfer rauf- und runterschraubt? (...)


is ja nur n loch mit gewinde...vorsichtig reinschrauben und erst dann den akku gegenschrauben... der magnet vom popotaster sorgt dabei für einen angenehm weichen lauf...


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#61 von Captain Blackbird , 09.09.2014 15:47

@sk4477
https://www.fasttech.com/products/0/1000...-mechanical-mod
Wenn zu unsicher, einfach ein 2mm Loch durch die Kunstoffplatte bohren

Wobei wir hier bei LiFePo4 sind, da interessieren und Löcher wenig, weil die nicht ausgasen ;)


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#62 von bucanero , 09.09.2014 20:28

Zitat von Captain Blackbird im Beitrag #61
@sk4477
https://www.fasttech.com/products/0/1000...-mechanical-mod (...)


...wäre meine zweite wahl gewesen... steht auf meiner "wishlist"...

Zitat von Captain Blackbird im Beitrag #61
(...) Wobei wir hier bei LiFePo4 sind, da interessieren und Löcher wenig, weil die nicht ausgasen ;)



venceremos!


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#63 von Captain Blackbird , 09.09.2014 20:58

Mein Mutant is auf dem Weg von Focalecig, hoffe is nich wieder ne Rotzcharge wie der Magma.
Irgendwann in drölfzentausend Wochen wirds wohl im Kasten liegen...


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#64 von Be-Bop , 10.09.2014 00:20

hier kann man z.B. nachlesen, welche Eigenschaften die A123 LiFePO4 Zelle hat:

http://cs-shop.de/A123-Systems-LiFePo4-E...V-Original-Akku

(die Zellen gibt es auch in der 18650er und 18500 Version)


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#65 von Captain Blackbird , 10.09.2014 21:36

@Prager
Yo, is das Vormodell M1A die neue ist die M1B


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#66 von Be-Bop , 10.09.2014 21:44

ok Captain, der neue Modell ist anscheinend noch ein guten kick besser!


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#67 von Ralf dampft , 11.09.2014 17:45

So, hier wie versprochen die Verkabelung, ein Beispiel mit 5 Zellen passend für den B6AC Lader.
Ich lade eigentlich alle Zellen mit Schnelladung, dadurch halten die zwar keine 2000 Zyklen, aber das ist wir wurscht, 800-1000 Zyklen reichen auch vollkommen aus.
Dafür sind die in 15 Minuten voll!


Gruß Ralf

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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#68 von Ralf dampft , 11.09.2014 20:12

Auch wegen der Sicherheit der Zellen kann ich eigentlich nur LiFePo4 empfehlen.
Das Risiko von Explosionen ist fast null, nicht wie die Lipo, wenn da was schief läuft hat man eine Bombe in der Hand.
Es sind ja schon etlichen die Cellphones am Ohr explodiert und die phones nutzen ausschliesslich Lipo Akkus.
P.S. Habe mal mit Lipo´s getestet zum dampfen, die haben richtig power, doch leider sind die nicht "rund" und recht klobig zu verpacken.


Gruß Ralf

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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#69 von Gelöschtes Mitglied , 13.09.2014 03:29

Anbei Entladekurve A123 ANR26650M1B bei 20A im Vergleich zu meinem derzeitigen Favoriten in 26650 IMR MNKE 26650-K 3500mAh

Ein "Selbstläufer", der ohne große Erklärung die Massen überzeugen wird, ist das jetzt nicht. Ich fürchte, da muss man sich dann schon ordentlich das Maul fusselig reden, warum das am Ende unterm Strich fürs Subohm Dampfen besser geeignet ist als die IMR Zelle..

Ich mach mal nen Versuch: Die LifePO ist besser, weile eine Wicklung, die ich für 3,0V passend gebaut habe, dann über 6,5 Minuten ohne merklichen Verlust (<0,2V Spannungsabfall) durchfeuert...


zuletzt bearbeitet 13.09.2014 03:36 | Top

RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#70 von Gonzo62 , 13.09.2014 10:34

Zitat von sk4477 im Beitrag #69
Anbei Entladekurve A123 ANR26650M1B bei 20A im Vergleich zu meinem derzeitigen Favoriten in 26650 IMR MNKE 26650-K 3500mAh


Du schreibst "im Vergleich mit dem MNKE" aber im Bild steht Efest Purple - ist das derselbe Akku?


Zitat von sk4477 im Beitrag #69

Ich mach mal nen Versuch: Die LifePO ist besser, weile eine Wicklung, die ich für 3,0V passend gebaut habe, dann über 6,5 Minuten ohne merklichen Verlust (<0,2V Spannungsabfall) durchfeuert...


Abgesehen von der Akkusicherheit finde ich genau das den allergrößten Vorteil. Wenn ich mit meinen derzeitigen Akkus eine Wicklung baue, die mit am vollgeladen am besten schmeckt, dann ist die halt bei spätestens 3,7 Volt nicht mehr gut. Baue ich sie umgekehrt so, dass sie bei 3,7 oder 3,8 gut schmeckt, dann ist sie in der Regel darüber viel zu bissig. Würde ich sie aus Vergleichsgründen so machen, dass sie bei 3,6 Volt mit dem MNKE gut schmeckt (ist laut Vergleich nach 1,07 Minuten der Fall), dann kann ich bei 3,2 Volt mit Sicherheit den Akku wechseln weil die Wicklung für nix mehr ist - das wäre dann bei 7,51 Minuten der Fall. Damit käme ich nicht ganz 6,50 Minuten auf meinen optimalen Bereich - genau gleich wie beim LiFePo. Und damit hat für mich der LiFePo ganz klar gewonnen.

Vielen und herzlichen Dank für deinen ersten Test, ich bin überzeugt, dass noch ein paar folgen werden

Eine Zusatzfrage habe ich aber noch: Womit hast du den LiFePo geladen?????


Ich kauf jetzt nix mehr. Ganz sicher. Ehrlich.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#71 von Gelöschtes Mitglied , 13.09.2014 16:04

Ja, die Efest Purple und die MNKE 26650-K 3500mAh waren in meinem Test identisch.

Geladen wurde er bisher immer im Xtar VP2.



RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#72 von Ralf dampft , 13.09.2014 20:32

Wenn man die Zellen schnell lädt >5A dann ist die Spannungslage länger stabil, bricht aber im Gegenzug kurz vor Ende schneller zusammen.

P.S. Natürlich leidet dabei die Lebensdauer, doch lege ich die Priorität auf stabile Spannungslage, wenn der Akku dann nach ca. 800-1000 Zyklen hin ist wird der halt ersetzt.


Gruß Ralf

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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#73 von Gelöschtes Mitglied , 16.09.2014 16:11

Hallo allerseits,

hach, es gibt Akkus, die besonders toll sind. Dann muss ich mir die natürlich besorgen. - Jetzt, wo ich doch so plötzlich aufs Selberwickeln und mechanische ATs umgestiegen bin.

Habe also die Beiträge hier überflogen - sind ja Fachleute und wenn die sich nicht hauen, dann stimmt offenbar die Grundlinie, mehr muss ich nicht verstehen, hoffte ich.

Bin mehreren Links gefolgt, habe selbst noch allerhand geklickt und zum Schluß war ich im Besitz von solchen Akkus. Sind die denn überhaupt richtig? - Ich bin gerade mal in der Lage, die richtige Größe zu identifizieren, damit sie in einen Akkuträger passen.

Dann schwante mir, durch den weiteren Verlauf und durchs Zusammenführen des Threads, dass die Teile wohl ein anderes Ladegerät möchten, als die eben erst neu kennen gelernten IMR Li-Mn. Zwar habe ich inzwischen ein XTAR, aber das ist ein WP2 und da steht nix von LiNano.

Also schrieb ich den Händler an und fragte nach einem Ladegerät. Ich bräuchte nur einen Ladeschacht, schrieb ich dazu, weil ich den Akku zum Dampfen nehme (und nicht für Modellflugzeuge etc.) .

Er empfahl einen Lader und einen Ladeschacht.

Wenn ich mir das anschaffe, muss ich bei dem Lader wohl den Stecker abschneiden und die Kabel des Laders mit denen des Ladeschachts verbinden? Da brauche ich dann sicher noch irgendwelche Schellen? Gibts da noch irgendwas drumrum zu machen? In meiner Vorstellung sieht das eher nach einem unsicheren Provisorium aus, als nach einem Teil, das täglich im Einsatz ist.

Was haltet Ihr davon?

Liebe Grüße
Kurbelursel



RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#74 von Vapor^Tom , 16.09.2014 17:18

Das macht auch schon 18 Ocken + Versand. Dann noch löten? Naja....
Da biste mit so einem nicht schlechter drann >> https://www.akkuteile.de/ladegeraete/xta...-3-8v/a-500212/

Zitat
Professionelles Li-Ionen-Akku-Ladegerät mit drei Ladestrom-Optionen (0,5 A/1.0A/2.0A)
Drei Ladespannungen (3.2V/3.6V/3.8V)

3,2V LiFePO4 (Lithium Eisenphosphat) Ladeschlussspannung 3,6 – 3,65V ± 0,05
3,6V Li-Ion. (Lithium Ionen) Ladeschlussspannung 4,2V ± 0,05
3,8V Li-Ion. (Lithium Ionen) Ladeschlussspannung 4,35V ± 0,05 (nur für geeignete Akkus)


Nur mal so nebenbei...

edit: Achja.... die Ladeschlußspannung mußt du halt je nach Akkutyp selbst einstellen. Also uffffpassa ;)


Gruß
Tom

"Wahre Worte sind nicht immer schön, schöne Worte sind nicht immer wahr." (Laotse)


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#75 von Gelöschtes Mitglied , 16.09.2014 17:27

Das habt Ihr ja schön hinbekommen, alle hier zusammen...

Da stolper ich vor einiger Zeit über dieses Thema und denke mir... na ja, wozu... und dann nur 3.2 Volt... ach lass mal... "Pi-Pa-Po-Akkus"...
Dann lese ich mehr und denk drübber nach... hmmm.... im mechanischen AT mit einer niederohmigen Wicklung... interessant.

Und nun? Nun sind Akkus, ein Ladegerät und ein Hades auf dem Wg zu mir... und das mir. Ich hatte doch immer gesagt, ich WILL keine so dicke Röhre. Echt prima... schön angefixt. Hab ich mal wieder was fürs Magazin, da bin ich sicher.



   

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