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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#501 von Dampfer-Manfred , 07.03.2015 16:41

Zitat von bucanero im Beitrag #500
bei meinen 50-mohm-wicklungen mit v2a werden leichte ausrisse nach oben unerheblich...





Rischtisch..! Bei kaum Widerstand kann sich auch kaum was nach oben dingsda, verschieben ,erweitern, vergrössern oder einfach nur mehr werden.



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#502 von Nat-go , 07.03.2015 19:28

Günni hat recht, LiFePo4 führt zur Vermehrung des HWV.

Ich habe mir gerade einen 26650 Akkuträger gekauft. Einen VRex von Vicious Ant, die 26650er Version des Vanillas. Um auch zu der Meinung zu kommen, das 188650er LiFePo4s entäuschen, mus ich mich ja erstmal mit einem 26650er täuschen.

Danach kommt er aber in den Flur. Es gab ihn nur noch in Messing und ansonsten sehe er ja auch nicht wie 26650er Version des Vanillas aus, sondern wie "ein langweiliges graues Rohr". Nun meint bucanero, das sich bei Akkuträger aus Messing die Gewinde schnell verabschieden und ich mag es auch gar nicht verschiedene Metalle miteinander zu verschrauben. Aber intaste hatte ich nochmal im Preis gesenkt. Für 30 Euro, ohne Versandkosten konnte ich nicht nein sagen.

Nach der Bestellung sieht man dann die Folgekosten auf sich zukommen.-) Mein Efest LUC und mein Xtar WP2 können keine LiFePo4 laden. Oder weiß jemand, ob man innen die Ladeschlußspannung bei den Ladegeräten senken kann? Die Ladegeräte sind leider nicht verschraubt, sondern verklebt, so dass ich sie nur mit Garantieverlust öffnen kann.

Und wisst ihr, wie man ein verklebtes Gehäuse am besten öffnen kann? Mit Etikettenlöser? Ich würde mir ja ein geschraubtes Ladegerät kaufen, das gibt es nur nicht, selbst die Xtar sind verklebt.


Venitas venitum. Et omnia venitas. (Nichts als leerer Dampf. Alles nur Schall und Dampf.)


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#503 von Newbie510 , 08.03.2015 04:04

@Dampfer-Manfred gebe Dir vollkommen recht. Sicher sind 100% Widerstandszunahme durchaus überschaubar, und man kann in diesem Bereich und für unseren Zweck auch problemlos und einfach mit dem linearen Temperaturkoeffizient rechnen.
@Bucanero auch kann man 100% Abweichung als „leichte Abweichungen nach oben“ bezeichnen, gebe Dir völlig recht und hab nichts dagegen.

Wollte nur darauf hinweisen, damit nicht jemand auf die Idee kommt eine 35 mOhm Wicklung mit Kanthal zu probieren. Die wäre für unsere Akkus dann grenzwertig, und würde (bei einem guten Akkuträger) wahrscheinlich wirklich mit 200W dampfen.

Übrigens 100% sind 100% egal ob bei 30 mOhm oder bei 3 Ohm:
als Beispiel ergeben angenommene 6.7 E-3 /K als linearer Temperaturkoeffizient des Materials bei 150K Temperaturerhöhung: 6.7 E-3 * 150 = knapp über 100% Widerstandszunahme.
Sicher kann man das auch vernachlässigen oder ignorieren und denken man würde mit 40 mOhm bei 3V mit 225 Watt dampfen und sich daran erfreuen.
Habe mal nachgemessen mit halb geladenen Akkus messe ich an einer voll mit Liquid getränkten kalten 40 mOhm Wicklung anfangs beim Feuern gerade mal 2.5V (für die Messung ist Handschuhe tragen empfohlen, die Liquidspritzer sind recht heiss), welche dann schnell auf 2.6V ansteigt.
Also realistisch für eine 40 mOhm Wicklung:
ca. 160W „Starterleistung“ in der sehr schnellen aufwärmfase (2.5^2/0.04 W)
und dann knapp 90W „Verdampferleistung“ (2.6^2/0.08 W)

Aber das Schöne daran ist: es kokelt nicht, es dampft gut, es gibt einen wirklich sehr guten Geschmack und es spricht schnell an.
Das schlimme daran für mich ist, dass andre Verdampfer, die sonst eigentlich wirklich gut schmecken, nach einem 32.5mm Tröpfler mit LiFePo gedampft, nicht mehr wirklich gut schmecken. Es fehlt ihnen einfach das Volumen und die Dichte des Geschmacks. Geht man bei den „Kleinen“ mit der Leistung hoch, so nimmt zwar der Dampf zu, aber der Geschmack wird eher Hart oder Spitz und es fehlt im Vergleich an Volumen und Dichte. Konnte leider noch nicht herausfinden, an was es wirklich liegt, ob an der Leistungsregelung über den Temperaturkoeffizient, am Verdampferkammer-Fläche/Volumen Verhältnis oder an was auch immer.



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#504 von Newbie510 , 08.03.2015 04:27

Nun musste ich noch kontrollieren, ob meine Messungen mit der Spezifikation der Akkus
( www.a123systems.com/Collateral/Documents/English-US/A123 Systems ANR26650 Data Sheet.pdf )
zusammenpasst.
Für 20C (50A) sind ca. 2.7V spezifiziert.



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#505 von Dampfer-Manfred , 08.03.2015 15:34

Datenblätter sind gut und schön, aber:

Wir LiFePo4-Liebhaber sind eigentlich eine recht gefährliche Mischung aus Subohmern (also die, die sich daür halten, weil sie fertige 0,5Ohm-Köpfe benutzen) und ganz der Gefahr strotzenden Kurzschlussdampfer.
Kurzschlussdampfer deshalb, weil 35 Milliohm eigentlich weitaus weniger ist, als manch ein AT an Widerstand aufweisen muss, um auf einen Voltdrop von z.B. 0,2V zu kommen.
Ob sich dabei ein Chantaldraht atomisiert, dürfte davon abhängig sein, ob er die Ströme verträgt, die ein Akku in grössten, angenommen Abgabeleistung rausdrücken kann. Ein Chantaldraht entsprechender Kürze - also mit nur 35 Milliohm wird länger, wenn man ihn in entsprechend grossem Querschnitt betreibt.
Mein geliebter 0,3er ist verglüht bei 8mm Länge, bevor ich den Taster auch nur ansatzweise loslassen kann, während 1,00er sich relativ tapfer gegen Ströme von ~120A wiedersetzt.

Gottseidank gibt es hier in der Ecke der A123-Liebhaber eigentlich niemanden, der sich an solche Gebilde 'unberechnet' und ohne grössere Sachkenntnisse dranmacht. Ok, ein etwaiger Kurzschluss, der nie garantiert ganz vermeidbar ist, halte ich jetzt nicht unbedingt für absolut messenswert. Es wird auch kaum jemand auf die Idee kommen, den Feuertaster mittels Schraubstock zu arretieren, um dann die Spannung dauerhaft abnehmend an der Wicklung zu messen, bis der Akku über seine gesunde Entladeschlussspannung kommt. Oder hab ich einfach nur was verpasst? Wäre Tüddelband und/oder Einmachgummiring besser geeignet? :)

Was mich allerdings wundert, nachdem ich die Datenblätter auf der Seite von A123 durchgeblättert habe:
die sind ziemlich abweichend von den Daten, die bei Akkuteile.de zu lesen sind. Habe ich derzeit im guten Glauben an die Dauerlast von 60A auf die Bestelltaste gedrückt, gibt A123 im Datenblatt 'nur' einen Strom von 50A an. Dann kurz noch mal aktuell die DAten auf Akkuteile verglichen, wundert's mich sehr ,das dort sogar als DAuerstrom 70 Ampere angegeben wird.

Warscheinlich sind diese Werte rein fiktiv, denn selbst ein Strom von nur 40Ampere wäre richtig und zutreffend. Wahrscheinlich könnte man auch dauerhaft 80Ampere aus dem Akku lutzen, ohne das es zum GAU käme - wobei allerdings wohl eher die machbaren Zyklen der Zelle schnell abnehmen würden. Nur in einem sind sich beide Seiten einig: die 120A Spitzenstrom, den die Zelle (wohl ohne Schaden zu nehmen) über einen Zeitraum von 10S abgeben kann/könnte.

Macht ja auch nichts, ich ziehe eh nie länger als 4-5 Sekunden, weil ich leider nur ein Lungenvolumen habe, mit dem ich ziehen kann. Und nicht einsehe, den Feuerknopf zwischen den Zügen nicht loszulassen. Energie ist kostbar und kostet Geld - warum also was verschwenden?


Ich mach mir da absolut keinen Kopp drum, um wieviel Prozent der Widerstand sich erhöht, wenn die Temperatur steigt. Und ehrlich gesagt, ist es mir auch ganz päriphaer am Popsch vorbei, ob meine errechnete 40W-Wicklung bei ihrer optimalen Betriebstemperatur eigentlich nur noch 33,472 Watt rausdrückt.

Ja, natürlich kann man das ganze auch von der wissenschaftlichen Seite sehen, was auch ganz legitim ist. Manch verbissene Physiker/Elektriker MUSS das vielleicht auch erstmal in langen Zahlenreihen festhalten/-legen, bevor er sein Dampfgerät einfach mal unkomplizifiert tankt. Mein Ding ist das allerdings nicht, ich will einfach nur dampfen, amüsier mich aber gerne darüber, mir welch akribischer Wissenschaft man es auch betreiben kann.

Ich halt es da eher mit unserem Altkanzler: entscheidend ist das, was hinten rauskommt... (in unserem Fall eher oben)

Ein hab ich noch, da OT eher im PS.

PS: warum schreibt jemand so dermassen in der Frühe schon solch wissenschaftliche Abhandlungen? Da muss doch was nicht richtig sein. Anderseits gibt es ja kein nächtliches Schreibverbot. Und warum will A123 meinen NAmen und Adresse nebst MAiladdy haben, wenn ich mir nur ein paar Datenblätter runterladen will. Sind das Staatsgeheimnisse? Was, wenn die rauskriegen, das ich mir einfach einen Namen ausgedacht habe. NSA wird ja wohl wissen, wem der Anschluss mit der dazugehörigen IP-Adresse gehört? Muss ich mir Besuch rechnen? Prima, die können dann gleich die Mülltüten mit runternehmen... :)



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#506 von Captain Blackbird , 08.03.2015 17:07

Zitat von Nat-go im Beitrag #491
Mal konkreter:


Letzten ist mir noch ein Samsung ICR18650-26F kaputt gegangen. Zumindestens kann ich ihn nicht mehr laden. Entweder war er überlastet, weil ich mit Mech.Mods gerne Tröpfler mit ca. 0,7 ohm dampfe. 20 Watt sind zuviel für einen nicht hochstrom-fähigen Akku. Oder er ist mir tief entladen. Ich weiss nicht, warum der Samsung ICR18650-26F sich nicht mehr laden läßt, nur dass es gefährlich ist, ihn zu überlasten. Er hätte ja auch ausgasen können. LiFePo4 können auch ausgasen, ist aber unwahrscheinlicher.



@Nat-go
Um mal dem Dampferlatein Paroli zu bieten darfst du sehen was mit diesen Zellen und 200% Last passiert.
Live von mir im DampferTalk vorgeführt wie Akkus "explodieren" und anderen Nebeninfos.
Achtung: Das ist 1.5Std Druckbetankung und zerstören von Welten oder wiederlegen von Dampfermythen(Dampferlatein)
Eingestzt war eine LG D1 (statt einer Samsung-26F) aber die Technischen Daten sind bei beiden gleich!


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#507 von Dampfer-Manfred , 08.03.2015 17:27

Aua, so lange Videos machen mich ja gaaanz verstört - hast du rein zufällig ne passende Sprungmarke parat, die meiner Faulheit dienlich wäre? @Captain Blackbird

>>>>stacken oder nicht stacken? Schliesslich schmecken 2 Thüringer Bratwürste genauso wie eine. Wi(e)der was gelernt... :)



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#508 von Newbie510 , 08.03.2015 17:49

@Dampfer-Manfred

Nur damit da nicht was falsch verstanden wird:
Mit „Für 20C (50A) sind ca. 2.7V spezifiziert“ wollte ich in keiner Weise sagen, dass 20C der maximale Entladestrom ist, sondern so ist die Spannung der Zelle bei 50% Ladung, 20C und 23°C spezifiziert.
Maximaler Entladestrom und maximale Leistung sind natürlich wie bekannt folgendermassen spezifiziert:
Maximum Continuous Discharge (A) 70
Maximum Pulse Discharge (10 seconds, A) 120
HPPC 10 Sec Discharge Pulse Power 50% SOC 200 W

PS: mich wundert’s natürlich auch, wieso einer bei so schönem Wetter draussen, hier im Forum mitten am Nachmittag was schreibt (da kann doch was nicht stimmen). Wieso A123 Daten sammelt, ist mir auch schleierhaft (mit copy paste der Adresse zwischen den Klammern kommt man aber direkt und ohne Adressangabe zum Datenblatt)



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#509 von Captain Blackbird , 08.03.2015 17:56

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #507
Aua, so lange Videos machen mich ja gaaanz verstört - hast du rein zufällig ne passende Sprungmarke parat, die meiner Faulheit dienlich wäre? @Captain Blackbird

>>>>stacken oder nicht stacken? Schliesslich schmecken 2 Thüringer Bratwürste genauso wie eine. Wi(e)der was gelernt... :)


Die ersten 1.5Std etwa gehts über Taster, Akkus und live Misshandlungen von Zellen, der Rest ist blabla Allgemein dann in der wöchentlichen Runde
Musste mal gucken wo ich den FeV mit ner 0.3wenig Ohm und ner 6A Zelle Dauerbefeuere über Minuten beim Labern


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#510 von bucanero , 08.03.2015 18:59

Zitat von Newbie510 im Beitrag #503

Aber das Schöne daran ist: es kokelt nicht, es dampft gut, es gibt einen wirklich sehr guten Geschmack und es spricht schnell an.
Das schlimme daran für mich ist, dass andre Verdampfer, die sonst eigentlich wirklich gut schmecken, nach einem 32.5mm Tröpfler mit LiFePo gedampft, nicht mehr wirklich gut schmecken. Es fehlt ihnen einfach das Volumen und die Dichte des Geschmacks. Geht man bei den „Kleinen“ mit der Leistung hoch, so nimmt zwar der Dampf zu, aber der Geschmack wird eher Hart oder Spitz und es fehlt im Vergleich an Volumen und Dichte. Konnte leider noch nicht herausfinden, an was es wirklich liegt, ob an der Leistungsregelung über den Temperaturkoeffizient, am Verdampferkammer-Fläche/Volumen Verhältnis oder an was auch immer.



so isses!!!...mir isses allerdings auch sowas von scheißegal, warum...

im übrigen habe ich nix gegen messing-gewinde... habe ja selbst mit dem king einen solchen... der nimmt aber den ganzen verdampfer auf und nicht das 510er gewinde...


venceremos!


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#511 von sir dampf-a-lot , 08.03.2015 20:19

Sehr schön, jetzt hab ich einen guten Grund mir auch noch Titandraht zu bestellen. Ich hatte das zuvor eher vermieden, da ich mir dachte ich habe einen Nachteil,
wenn ich sehr niederohmig mit V2A wickle, wenn sich der Wiederstand erhöht. Aber zum Geschmackströpfeln,
ist diese "elektronikfreie Temperaturregelung" sicher interessant.


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#512 von Dampfer-Manfred , 08.03.2015 20:20

Zitat von Newbie510 im Beitrag #508
@Dampfer-Manfred

Nur damit da nicht was falsch verstanden wird:
Mit „Für 20C (50A) sind ca. 2.7V spezifiziert“ wollte ich in keiner Weise sagen, dass 20C der maximale Entladestrom ist, sondern so ist die Spannung der Zelle bei 50% Ladung, 20C und 23°C spezifiziert.
Maximaler Entladestrom und maximale Leistung sind natürlich wie bekannt folgendermassen spezifiziert:
Maximum Continuous Discharge (A) 70
Maximum Pulse Discharge (10 seconds, A) 120
HPPC 10 Sec Discharge Pulse Power 50% SOC 200 W





Nene ,das mein ich ja garnicht, ob nun 50A gerade einer Entladerate von 20C entspricht. Ist abhängig von max-Strom und Kapazität des Akkus.

Mich wundert's nur, das A123 in seinem Datenblatt (pdf) den Akku mit 50A angibt für den grösstmöglichen Dauerstrom:


Cell Dimensions
Cell Weight
Cell Capacity (nominal/minimum) (0.5C Rate)
Voltage (nominal)
Internal Impedance (1kHz AC typical)
Power*
Recommended Standard Charge Method
Recommended Fast Charge Method to 80% SOC
Maximum Continuous Discharge
Maximum Pulse Discharge (10 seconds)
Cycle Life at 20A Discharge, 100% DOD
Operating Temperature
Storage Temperature

26 x 65 mm
76g
2.5/2.4 Ah
3.3V
6m
2600 W/kg
2.5A to 3.6V CCCV, 60 min
10A to 3.6V CC, 12 min
50A
120A
>1,000 cycles
-30°C to 55°C
-40°C to 60°C


Naja, bischen verrutscht, dürfte aber ersichtlich sein, das der Hersteller da tatsächlich nur 50A Dauerlast angibt und eben nicht 60 oder 70.
Den nächsten irritierenden Wert gibt es beim Ladestrom; zwar nicht wirklich abweichend, wenn man bedenkt ,das in beiden Fällen der max Ladestrom mit 10A angeben wird. Das ist aber egal.
Innenwiderstand bei Akkuteile: 8 milliohm, bei A123 nur 6 milliohm. Auch egal, denn diesen Wert bemerkt man beim dampfen ohnehin nie.
Trotzdem hätte ich als Händler eher die Werte des Herstellers übernommen - nicht das irgendjemand denken könne, das 8 milliohm besser als 6 milliohm wäre, weil es ja immerhin 2 Einheiten von 'was auch immer' mehr sind. Ich weiss nicht, ob es Leute gibt, die einen Akku nur kaufen würden (oder eher) bei dem der Innenwiederstand höher wäre, weil sie den elektrischen Zusammenhang nicht sehen oder kennen. Vielleicht wurden ja auch nur andere Messmethoden oder andere Frequenzen verwendet.

Ich gehe mit meinen Accus auch nicht immer sooo sorgfältig um und vergesse das LAdegrät auch schon mal umzustellen. Auch die Entladung reicht schon mal bis zum Gehtnichtmehr herunter. Von daher bin ich mir ziemlich sicher, das meine Lieblinge nicht ansatzweise 1000 LAdezyklen halten werden - zähle ohnehin nicht mit, würd mich aber freuen, wenn sie bei all diesen Vergewaltätigungen vielleicht ein Jahr durchhalten.


Dateianlage:
Aufgrund eingeschränkter Benutzerrechte werden nur die Namen und (falls vorhanden) Vorschau-Grafiken der Dateianhänge angezeigt Jetzt anmelden!
a123 datasheet_26650m1b.pdf

 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#513 von sir dampf-a-lot , 08.03.2015 22:02

Super Video! Endlich diese Mythen wiederlegt von wegen, "bei allem unter 0,2 Ohm explodieren die Akkus".


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#514 von Be-Bop , 08.03.2015 22:20

Noch eine Sache, die vielleicht noch nicht jeder weiss: unter dem Schrumpfschlauch
befindet sich kein dünnes Metallblech wie sonst üblich, sondern dicke Aluhülse, die mit dem Minuspol nicht verbunden ist (=tot/isoliert).
Noch ein weitere Vorteil: Betriebbar bis minus 20 C, andere LiIons bis nur Null C und die 1.000 Ladezyklen sind absolut Spitze!
Sichere Chemie, die bei längerem Kurzschluss nicht explodiert, macht nur kleinen puff, wird auch heiss und stinkt abnormal...
Ist mein beste Freund, ob in Akkupack für e-bike oder Akkuträger, arbeitet immer zuverlässig...


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#515 von Captain Blackbird , 09.03.2015 00:53

Zitat von sir dampf-a-lot im Beitrag #511
Sehr schön, jetzt hab ich einen guten Grund mir auch noch Titandraht zu bestellen. Ich hatte das zuvor eher vermieden, da ich mir dachte ich habe einen Nachteil,
wenn ich sehr niederohmig mit V2A wickle, wenn sich der Wiederstand erhöht. Aber zum Geschmackströpfeln,
ist diese "elektronikfreie Temperaturregelung" sicher interessant.


Titan hab ich kurz getestet, taugt nicht.
Problem: beim freibrennen ensteht Titanoxid/-dioxid aussen am Draht was zwar nicht giftig aber extrem beschissen schmeckt und den Geschmack sehr beeinträchtigt.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#516 von Be-Bop , 09.03.2015 01:26

Keine Ahnung was für ein Titandraht du probiert hast, aber meiner von Zivipf 0.39 awg26 ist irgendwie anderes.
Auch nach mehrmaligem freibrennen bleibt er weiter absolut neutral und ohne nebengeschmack.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#517 von Dampfer-Manfred , 10.03.2015 18:33

Zitat
unter dem Schrumpfschlauch
befindet sich kein dünnes Metallblech wie sonst üblich, sondern dicke Aluhülse, die mit dem Minuspol nicht verbunden ist (=tot/isoliert).



Klar, eine gewissen Sicherheit vor äusserlichen Beschädigungen wird's da schon geben, anders wie bei NC-Akkus.
Wenn du siehst, für was diese Zellen alles zertifiziert sind, wundert mich eher, das sie nicht auch schusssicher sind. Wenn der Ami mal was dickes baut, dann baut der auch was dickes.

Also ich werd nicht jetzt mal so rein experimental die Isolierung runterkauen, aber: ist um den Pluspol extra noch ein Rohr drum? Was da wie der Pluspol ausschaut und oberflächlich betrachtet eigentlich auch der Becher sein könnte, verhält sich angekratzt eher wie Nickel, aber weniger wie Alu.

Die Zellen sind wirklich seltsam: das, was wie der Plus aussieht, aber die Masse ist, hat ein Loch in der Mitte, darunter eine Plastikfolie, da wieder drunter sieht es irgendwie blau aus. Was ist das? Hast du schonmal aufgehabt?



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#518 von bucanero , 10.03.2015 22:58

ich hab auch schon mal von einem akku den schrumpfschlauch runterpellen müssen... wenn die äußeren kanten eines - wie bei mir - runtergefallenen akkus massekontakt kriegen, isses leider aus mit der sicherheit... hab aber nagellack draufgemalt... (woher hab ich nur den schwarzen...) dann war wieder alles schick...


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#519 von Be-Bop , 10.03.2015 23:29

Zitat von bucanero im Beitrag #518
ich hab auch schon mal von einem akku den schrumpfschlauch runterpellen müssen... wenn die äußeren kanten eines - wie bei mir - runtergefallenen akkus massekontakt kriegen, isses leider aus mit der sicherheit... hab aber nagellack draufgemalt... (woher hab ich nur den schwarzen...) dann war wieder alles schick...


verstehe nicht ganz. auch wenn eine äussere kante beschädigt wird und hat dann eine verbindung mit einem pol,
passiert nichts.
die extra lackierung hilft also auch nicht weiter zur bessere sicherheit, glaub ich...

Zitat: "Die Zellen sind wirklich seltsam: das, was wie der Plus aussieht, aber die Masse ist, hat ein Loch in der Mitte, darunter eine Plastikfolie, da wieder drunter sieht es irgendwie blau aus. Was ist das? Hast du schonmal aufgehabt?"

nein, leider nicht weiter erforscht was unten ist... brauche garnicht zu wissen, entsorgt nach dem ausgasen...
wenn ich den akku mal aufmache, weiss ich genau was mich erwartet: klebrige gelartige chemie die auf fingern bleibt
und stinkt...


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#520 von sir dampf-a-lot , 10.03.2015 23:43

Zitat von Captain Blackbird im Beitrag #515
Zitat von sir dampf-a-lot im Beitrag #511
Sehr schön, jetzt hab ich einen guten Grund mir auch noch Titandraht zu bestellen. Ich hatte das zuvor eher vermieden, da ich mir dachte ich habe einen Nachteil,
wenn ich sehr niederohmig mit V2A wickle, wenn sich der Wiederstand erhöht. Aber zum Geschmackströpfeln,
ist diese "elektronikfreie Temperaturregelung" sicher interessant.


Titan hab ich kurz getestet, taugt nicht.
Problem: beim freibrennen ensteht Titanoxid/-dioxid aussen am Draht was zwar nicht giftig aber extrem beschissen schmeckt und den Geschmack sehr beeinträchtigt.

Aha, danke das du mir das sagst, dann bleib ich bei meinem V2A den ich eh schon habe.
In dem Video, hattest du einen 26650er in der Hand ohne Isolierung. Ich hatte letztens meine blöden Efest auf denen 32A/64A draufsteht abgelabelt.
Das Problem ist nur das da nicht das erhoffte orange Mnke Plastik darunter war, sondern garnichts.
Jetzt hab ich ihn einfach mit Isolierband umwickelt, weil er nach dem reingeben ohne sofort einen kurzen verursacht hat.
Denkst du das ist sicher mit dem Isolierband?


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#521 von Dampfer-Manfred , 11.03.2015 14:20

Die Sicherheit beim isolieren mit Isoband entsteht überwiegend dadurch, wie man das Zeugs drumwickelt und wo man drumwickelt.

Unsere Akkus haben ja nicht wirklich viel Volt, so das dabei kaum ein Spannungsdurchschlag enstehen dürfte, der sich quasi als Lichtblitz elekt. leitend durch die ISolierung frisst. Vielmehr ist die Isolierung - nein, natürlich auch elektrisch isolierend - massgeblich für den mechanischen Schutz.

Call me banause, aber theoretisch (und auch in der Praxis) geht es durchaus, wenn man schön gleichmässig mit Tesa oder Paketband umwickelt, es müssen nur halt alle Stellen so isoliert sein, das kein Kurzschluss am Becher und zwischen den Pluspolen entstehen kann.

Ein klein bischen ist das auch eine Glaubensfrage, ob ich nun das altehrwürdige Coroplast verwickele oder solch einen neumodernen Schrumpfschlauch aufbrenne. Bischen abhängig davon,ob ich meinen Akku gegen eine Durchschlagsspannung von 2,4KV isolieren will oder mich mit weniger zufrieden gebe. Die Isolierung sollte nur eben durchgehend auf dem Akku vorhanden sein ohne Freiräume, mehr als eine Schicht macht's nicht besser, sondern eigentlich nur dicker.

Streng genommen muss bei minus an Masse lediglich der Pluspol vor jeglicher Masseberührung geschützt werden.



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#522 von zwinkl , 11.03.2015 21:58

Soooooooo...ersten accu leergenuckelt. Waaaaaaahnsinn, wie lange die dinger die leistung halten.
Hatte echt gedacht, daß ihr LiFePo-fritzen sicher übertreibt...*zugeb*

Jetzt gleich noch ne newbiefrage: restspannung 2,58 V, nach 5 minuten nochmal gemessen... 2,64 V.
Ist das ok so oder habsch den zu weit runtergenuckelt ? Da mein nemi-taster manchmal verkantet kommt es manchmal vor, daß der nicht sofort vollgas losfeuert
und deshalb hab ich noch ne zeitlang rumgetestet ob es daran liegt warum plötzlich nix mehr gerumst hatte...

Ah ja, bevor ich lang rumsuche: Welches x-tar war jetzt wieder das richtige für die A123 ?


--><--


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#523 von Rudi66 , 11.03.2015 22:07

Zitat von zwinkl im Beitrag #522
Soooooooo...ersten accu leergenuckelt. Waaaaaaahnsinn, wie lange die dinger die leistung halten.
Hatte echt gedacht, daß ihr LiFePo-fritzen sicher übertreibt...*zugeb*

Jetzt gleich noch ne newbiefrage: restspannung 2,58 V, nach 5 minuten nochmal gemessen... 2,64 V.
Ist das ok so oder habsch den zu weit runtergenuckelt ? Da mein nemi-taster manchmal verkantet kommt es manchmal vor, daß der nicht sofort vollgas losfeuert
und deshalb hab ich noch ne zeitlang rumgetestet ob es daran liegt warum plötzlich nix mehr gerumst hatte...

Ah ja, bevor ich lang rumsuche: Welches x-tar war jetzt wieder das richtige für die A123 ?


@zwinkl
Günni guckschtdu HIER!!!!


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#524 von Dampfer-Manfred , 11.03.2015 22:12

Wenn du ein XTar willst: das VP2 ist passend, allerdings mit nur 2 Schächten, maximalem Ladestrom 1A, wählbar 0,25A, 0,5A und 1A, Umschalter für die Akkusorten/LAdeschlussspannungen aussen, 3,2V, 3,6V und 3,8V Nominalspannung.

Bin ziemlich zufrieden damit, es tut alles, was es soll, für mich nicht ganz unwichtig war auch der wählbare niedrige Strom von 'nur' 0,25A, weil ich damit auch noch zahlreiche alte (NC oder sowas?) Akkus lade.

Hatte meine Akkus soweit runter, bis garnichts mehr ging, bis die eigentlich schon mit dem schwarzen Kreuz winkten - irgendwie wappelten da nur noch 2V drin rum - einfach drin stecken lassen und abwarten, was der Lader sagt: irgendwann findet er 'was', versucht das Teila uch anzuladen, bis er letztendlich auch die Einstellung 3,2V packt.



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#525 von Nat-go , 11.03.2015 22:13

Von Xtar gibt es 3 Ladegeräte, die auch LiFePO4 laden können: Das Xtar WP2h, das Xtar SP1 (hat nur einen einzelnen Schacht) und das Xtar VP2 (mit Display etc, kostet aber €44 @akkuteile.de)

Ein paar Seiten vor dieser gibt es auch noch einem Testbericht vom Nitecore Digicharger, das ist wohl nicht so toll.


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