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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#576 von sir dampf-a-lot , 10.07.2015 21:00

Der Lion hat voll geladen 4,2 Volt und 3,7 Volt Nennspannung und der Lifepo4 nur 3,3 Volt voll. Also kannst bei einem Lion von 3,7 ausgehen und bei einem Lifepo4 von 3 Volt.
Kommt alos ungefähr hin, 3,7/1,3=ca.10Watt und 3/1=ca.9Watt.


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#577 von Captain Blackbird , 10.07.2015 21:18

Zitat von sir dampf-a-lot im Beitrag #576
Der Lion hat voll geladen 4,2 Volt und 3,7 Volt Nennspannung und der Lifepo4 nur 3,3 Volt voll. Also kannst bei einem Lion von 3,7 ausgehen und bei einem Lifepo4 von 3 Volt.
Kommt alos ungefähr hin, 3,7/1,3=ca.10Watt und 3/1=ca.9Watt.


Falsch, der LiFePo4 wird auf 3.6V geladen und hat nominal 3.3/3.2V durchweg bis ende dann steigt die Spannung leicht an und ein letztes aufbäumen vor dem ende
Dann kommt schlagartig nix mehr und is reif fürs laden


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#578 von Captain Blackbird , 10.07.2015 21:27

Zitat von doz.jens im Beitrag #551


Eine meiner LiFePo4-Kombis:
Black Oak und FEV2


FEV: 0,35 Ohm ohne Luftschraube, mit MESH-Dochten.


Den habbich nu auch in schwarz und den FeV durch Lemo1 ersetzt ohne spacer...


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#579 von Florian85 , 10.07.2015 22:07

Ok also wickel ich generell die Wicklungen niedriger bei LiFePo4, um die Watt wie bei normalen Lithium zu habe ?

Achso kommt man mit den LiFePo4 besser über den tag als mit normalen Lithium ? (bei niederohmiger Wicklungen)

Könnt ihr mir ein Multimeter Empfehlen welches auf 0,01 Ohm genau misst und nicht unbedingt mega teuer ist ? (so maximal 150€) ...weiß nicht ob es für 80€ da auch schon welche gibt die auf 0,01 Ohm genau messen.

Bald kommen die Bestellten LiFePo4 an dann werd ich mal testen ;)


lg Florian


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#580 von Be-Bop , 10.07.2015 22:58

Zitat von Florian85 im Beitrag #579
Ok also wickel ich generell die Wicklungen niedriger bei LiFePo4, um die Watt wie bei normalen Lithium zu habe ? JA! SO MACHT MAN DAS...

Achso kommt man mit den LiFePo4 besser über den tag als mit normalen Lithium ? (bei niederohmiger Wicklungen) JA...! ]MIT DEM VORTEIL ES BLEIBT KONSTANTE DAMPFMENGE BIS ER LEER WIRD.

Könnt ihr mir ein Multimeter Empfehlen welches auf 0,01 Ohm genau misst und nicht unbedingt mega teuer ist ? (so maximal 150€) ...weiß nicht ob es für 80€ da auch schon welche gibt die auf 0,01 Ohm genau messen. HIER z.B. FÜR RUND €10: http://www.besserdampfen.de/Eleaf-Digita...ter-/-Voltmeter

Bald kommen die Bestellten LiFePo4 an dann werd ich mal testen ;)


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#581 von sir dampf-a-lot , 11.07.2015 12:38

Zitat von Captain Blackbird im Beitrag #577
Zitat von sir dampf-a-lot im Beitrag #576
Der Lion hat voll geladen 4,2 Volt und 3,7 Volt Nennspannung und der Lifepo4 nur 3,3 Volt voll. Also kannst bei einem Lion von 3,7 ausgehen und bei einem Lifepo4 von 3 Volt.
Kommt alos ungefähr hin, 3,7/1,3=ca.10Watt und 3/1=ca.9Watt.


Falsch, der LiFePo4 wird auf 3.6V geladen und hat nominal 3.3/3.2V durchweg bis ende dann steigt die Spannung leicht an und ein letztes aufbäumen vor dem ende
Dann kommt schlagartig nix mehr und is reif fürs laden

Sorry, natürlich wird der auf 3,6 geladen und 3,3 Nennspannung.
Meine Efahrungen sind wenn ich mit 3,7 Volt für Lion rechne und 3 Volt für Lifepo4, das dann die Watt ungefähr gleich sind...


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#582 von Dampfer-Manfred , 11.07.2015 15:28

Schalau wären die Akkus ja, wenn sie kurz vor dem Ende mal piepen, brummen oder sich sonstwie melden würden, damit ich unsensibeles Menschlein das auch merkeln würde. Wenn bei meinen AKkus schlagartig nichts mehr geht, haben die meisst nur noch recht zweifelhafte 1,8-2,0 Volt. Pech.
Soll ja auf die Lebendauer gehen - aber wie merke ich das, oder soll ich einfach nach Gefühl abends die Teile lieber mal ins Ladegerät legen, anstatt sie tatsächlich leer zu dampfen?



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#583 von Captain Blackbird , 12.07.2015 03:57

@Dampfer-Manfred
Die Dinger sind robust, 2V ist nich zweifelhaft, sondern nur Puste aus
Darfst die ja mit 10A dann in 15Min wieder volldrücken - wenn du kannst ;)

Normal geben die kurz vor Ende nochmal bisschen Gas, ein letzes Aufbäumen um dann sehr kurz darauf nichmehr mit dir spielen zu wollen


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#584 von bucanero , 13.07.2015 09:40

Zitat von Captain Blackbird im Beitrag #583
@Dampfer-Manfred
Die Dinger sind robust, 2V ist nich zweifelhaft, sondern nur Puste aus
Darfst die ja mit 10A dann in 15Min wieder volldrücken - wenn du kannst ;)

Normal geben die kurz vor Ende nochmal bisschen Gas, ein letzes Aufbäumen um dann sehr kurz darauf nichmehr mit dir spielen zu wollen


2 volt und aus... is mir auch schon oft passiert... und bisher ist kein akku "ausgestiegen"... wenn dann beim aufladen mit "lifepo"-modus nix mehr geht, kriegen die von mir 5 minuten im "liion"-modus verpasst... und allet is wieder schick...

betriebs-spannung auch bei mir durchgehend 3,2 - 3,3 volt...

Zitat von Captain Blackbird im Beitrag #583
Darfst die ja mit 10A dann in 15Min wieder volldrücken - wenn du kannst ;)


son ladegerät kannich mir nich leisten...


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#585 von worldedit , 13.07.2015 11:33

Zitat von Florian85 im Beitrag #579

Achso kommt man mit den LiFePo4 besser über den tag als mit normalen Lithium ? (bei niederohmiger Wicklungen)
lg Florian


Die LiFePo4 haben ja weniger Kapazität, also wirst du nicht besser über den Tag kommen. Dafür ist halt die Dampfmenge konstanter.


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#586 von bucanero , 13.07.2015 13:02

Zitat von worldedit im Beitrag #585
Zitat von Florian85 im Beitrag #579

Achso kommt man mit den LiFePo4 besser über den tag als mit normalen Lithium ? (bei niederohmiger Wicklungen)
lg Florian


Die LiFePo4 haben ja weniger Kapazität, also wirst du nicht besser über den Tag kommen. Dafür ist halt die Dampfmenge konstanter.


nein... das stimmt so nicht ganz...

hätte ich damals den ganzen aufgedruckten mist auf den akkus geglaubt und mit schulbuchwissen oder gar dem von tante gugel gemischt, wie so einige hier, wäre ich wohl nie auf die lifepo gestossen... denn gerade das weniger an angebotener kapazität hatte ja weniger an durchhaltevermögen versprochen... dieses ist jedoch - sogar mit identischen wicklungen - praktisch gleich...

ich rede allerdings nicht von 20- bis 50-watt-wicklungen...

exkurs:
denn, möglichst niederohmig zu wickeln, ist nicht originär das ziel beim sog. pinoy-dampfen sondern die dampfmenge bei angenehmen und noch relativ kühlem geschmack... dies erreiche ich ausschließlich über die wattzahl (und die sollte für gehörigen dampf schon jenseits der 100 liegen...) und das geht auch mit stacking im hochvolt-bereich oder mit den entsprechenden boxen gar geregelt... mit der rudimentären technik der philippinschen rohrbomen lief es allerdings nur über den ohmwert... manche schwören heute noch drauf... und dafür verwenden sie die lifepo mit ihrer sicheren chemie und einem großzügigen ampere-bereich... exkurs ende...

die a123, welche ich seit längerem ausschließlich verwende, bringt mich bei immerhin 140 watt auf der wicklung gut über den tag... das konnte ich von der mnke und der keeppower, welche ich zuvor im gebrauch hatte, nicht behaupten... das wird sicherlich auch an der fehlenden konstanz der li-ion-akkus gelegen haben...

erfahrung ist immer noch der beste ratgeber!


venceremos!


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#587 von sir dampf-a-lot , 13.07.2015 13:36

Also ich hab einen Lifepo4 auch um einiges länger drinn als einen Lion...


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#588 von Gartenjoe , 13.07.2015 14:33

Zitat von Prager im Beitrag #580
Zitat von Florian85 im Beitrag #579
[...]
Könnt ihr mir ein Multimeter Empfehlen welches auf 0,01 Ohm genau misst und nicht unbedingt mega teuer ist ? (so maximal 150€) ...weiß nicht ob es für 80€ da auch schon welche gibt die auf 0,01 Ohm genau messen. HIER z.B. FÜR RUND €10: http://www.besserdampfen.de/Eleaf-Digita...ter-/-Voltmeter[...]



Dieses Gerät zeigt zwar auf 0.01Ohm an, aber das ist eher eine grobe Schätzung.
Ein Gerät das wirklich 0,01Ohm misst kostet ab 100€ aufwärts.
z.B. dieses Gerät hier.

Suche einfach nach "Milliohmmeter"


Stellt euch vor, ihr wärt eine Frau... oder vier Männer, is ja egal.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#589 von Gelöschtes Mitglied , 13.07.2015 14:38

@bucanero , verhält es sich bei den 18650ern denn genau so wie du mit 26650ern im Beitrag #586 beschrieben hast ?
ähnliches Durchhaltevermögen wie Lion-Akkus ?
LG



RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#590 von bucanero , 13.07.2015 14:47

kann ich leider nicht verifizieren, da ich ausschließlich 26650er akkuträger verwende...


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#591 von worldedit , 13.07.2015 14:59

18650er gibt es ja auch von A123. Aber wenn du nur mit 1 Ohm wickelst dann halten LiIon Akkus länger. Ich bau auch gerade einen ungeregelten Akkuträger und den werde ich mit A123 LiFePo verwenden. Nicht weil ich 100 W dampfen will sondern wegen der Sicherheit.


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#592 von bucanero , 13.07.2015 15:03

Zitat von Gartenjoe im Beitrag #588
(...)
Ein Gerät das wirklich 0,01Ohm misst kostet ab 100€ aufwärts.
z.B. dieses Gerät hier.

Suche einfach nach "Milliohmmeter"


und wer nur den widerstand der wicklung berechnen will, nimmt die eifohn-app von microcoil pro oder auch für android

wer ganz sicher gehen will und die zuführungslängen zu den polen nicht genau kennt, kann die gesamtdrahtlänge vergleichen (in der app in der mitte der vier anzeigenfelder oben)... einfach abgeschnittene drahtlänge vor dem wickeln messen und nach der wicklung den verschnitt abziehen...


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#593 von Gelöschtes Mitglied , 13.07.2015 15:12

Richtig, dehalb meine Frage. Würde den dann gerne in meinem Bf bei ca. 0,4 Ohm verwenden, und mir dann halt LiFePo´s zulegen, wenn die alten hinüber sind. Deshalb meine Frage nach dem Durchhaltevermögen.
LG



RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#594 von sir dampf-a-lot , 13.07.2015 16:15

Zitat von Suesssauer1993 im Beitrag #589
@bucanero , verhält es sich bei den 18650ern denn genau so wie du mit 26650ern im Beitrag #586 beschrieben hast ?
ähnliches Durchhaltevermögen wie Lion-Akkus ?
LG

Gestackt finde ich die A123 18650er auch sehr gut vom Durchhaltevermögen. Mit einem Akku kommt es ungefähr gleich wie wenn du mit einem Lion bei 3,6-3,8 Volt wechselst.
Leider schwächeln die A123 18650 unter 0,5 Ohm etwas, aber darüber sind sie nicht schlecht.


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#595 von Discokatze , 22.12.2015 22:22

Hat schon jemand diese Kammeraden versucht? 14500er 20C
http://eu.nkon.nl/rechargeable/l/k2-1450...po4-800mah.html
in nem Mini-Nemesis und nem Anima Tröpfler wird ne Mini-Nebelmaschine mit häufigem Akkuwechsel draus :)
Hab jetzt mal mit meinem Halbwissen überschlagen und komm auf über 30watt Leistung bei nur gut 10cm Länge und 17mm Durchmesser



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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#596 von MarkPhil , 22.12.2015 23:34

Interessant ...... Allerdings wirklich nur was für Leute, die gerne ein Dutzend Reserve-Akkus dabei haben.
500mAh bei 30 Watt reichen bei 3,2 Volt Nennspannung für 180 Sekunden oder auch 60 Züge a 3 Sekunden.
Das entspricht so etwa 4 Zigarettenlängen und hätte mir schon als ich noch geraucht habe max. 1 Stunde gereicht, davon dass ich beim Dampfen echter Dauernuckler bin und 60 Züge in 10 Minuten schaffe nicht zu reden.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#597 von stillstandpunkt , 22.12.2015 23:52

14500 ist wirklich nicht mein Gebiet, aber für 20C sollten doch auch LiIon gehen oder?

Ich muss auch sagen: die A123 26650er halten bei mir ewig. 180W und ich nehme eine Ersatzzelle mit auf Arbeit, die ich an manchen Tagen nicht mal brauche. Die mAh sind halt nicht alles, irgendwie. Zumindest habe ich mit 2x18650er Boxen gefühlt öfter gewechselt.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#598 von MarkPhil , 23.12.2015 00:12

Zitat von stillstandpunkt im Beitrag #597
Zumindest habe ich mit 2x18650er Boxen gefühlt öfter gewechselt.


Das ist richtig, aber nicht weil mAh nicht zählt, sondern weil du nominelle Kapazität mit tatsächlich entnehmbarer Kapazität verwechselst.
LiFePo4 habe bei gleicher Grösse deutlich weniger Kapazität als LiIon, aber die tatsächlich entnehmbare Kapazität ist kaum kleiner.
Ein 18650er LiIon-Akku mit 3000mAh nomineller Kapazität hat bei 10A Last weniger als 1500mAh entnehmbare Kapazität.
Ein 18650er LiFePo4 hat 1100mAh Kapazität von denen bei 10A Last um die 1000mAh tatsächlich entnehmbar sind.

Wenn du die 26650er LiFePo4 von A123 mit 2500mAh mit 18650er LiIon vergleichst, dann haben die LiFePo4 tatsächlich deutlich mehr entnehmbare Kapazität.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#599 von stillstandpunkt , 23.12.2015 03:11

Aha. Wusste ich nicht. Wird das irgendwo auch angemerkt bei den Akkus?

Und ist natürlich Apfel und Birne verglichen, klar. Nur kommt mir das reine mAh-Vergleichen wie Stuss vor, und ist's ja demzufolge wohl auch. Mal abgesehen von den daherfabulierten Werten gerade bei den 26650ern, insbesondere von Blaergfire und Co. Nicht dass die für mich interessant wären, selbst wenn die Entladestrom Angaben denn stimmen würden.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#600 von MarkPhil , 23.12.2015 03:24

Die Hersteller geben das nicht an, dann würden sie ja ihre eigenen Angaben lächerlich machen.
Die Hersteller sagen, der Akku hat die angegebene Kapazität, sie lassen weg, dass diese Kapazität nur bei 0,5 Watt Last und bei Entladung bis 2,5 Volt entnehmbar ist.
Dass die entnehmbare Kapazität mit zunehmender Last abnimmt muss man sich selber zusammen reimen und dass die entnehmbare Kapazität noch kleiner wird, wenn ein geregelter Akkuträger bei 3,2 Volt Leerlaufspannung abschaltet ist auch objektiv betrachtet nicht das Problem vom Akku-Hersteller.

Zu finden sind diese Angaben auf den Seiten unabhängiger Tester.
Hier z.B.: http://dampfakkus.de/


 
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