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Tips für Tankverdampfer zum Selbstwickeln

#1 von DavidderDampfer , 31.12.2015 12:59

Hallo ihr alle,

ich benutze seit ca. 2 Monaten zwei Evod2 aber rauche auch noch nebenher. Ich möchte jetzt komplett von den Zigaretten weg und suche dafür ein neues System. Ich habe mich bereits durch viele Foren, Berichte, Tests gelesen, bin also recht gut informiert, aber ihr wisst ja wie gross die Auswahl ist...
Die Evod2 finde ich nur teilweise gut, ich finde die Köpfe nicht wirklich konsistent (kokeln...), und mir ist es deutlich zu wenig Flash und Dampf (vor allem ohne Nikotin).
Da ich bereits ohne Nikotin dampfe (Liquids selbst gemischt, bisher 50/50) suche ich nach einem Verdampfer mit ordentlich Flash (und Dampf für den Spass ;) ich mach gerne Ringe).
Für den Akku habe ich an einen 60W oder 100W Istick gedacht.

Vorerst...ich möchte einen Verdampfer, der einfach selbst zu wickeln ist (single coil, grosses Deck), einen relativ grossen Tank aus Glas hat (2,5-5ml), eine Top-Fill o.ä. Möglichkeit besitzt, einen guten Geschmack und (da ohne Nikotin) viel Flash. Falls möglich für um die 40€.
Folgende Verdampfer sind mir bisher dabei aufgefallen:
Lemo 2, Kayfun v4 Clone, Vapor Giant und neuerdings auch der TFV4.

Bisher dampfe ich auf Backe, möchte aber falls möglich beides probieren können. Im Normalfall (Alltag) wäre es wahrscheinlich unpraktisch mit allzu hohen Wattzahlen zu dampfen (TFV4 -> >50W), schön wäre aber wenn man auch mal etwas höher gehen könnte...am TFV4 reizt mich die Möglichkeit viele verschiedene Fertigköpfe probieren zu können und trotzdem ein grosses einfaches Selbstwickeldeck zu haben. Ich vermute jedoch, dass der TVF4 nicht mit "niedrigereren" (~20W mit Selbstwickel single coil) Wattzahlen betreibbar ist...oder zumindest dann nicht schmeckt. Hat da jemand Erfahrung?

Welchen Verdampfer könnt ihr mir empfehlen?

Über Eure Tips und Erfahrungen freue ich mich sehr!
Liebe Grüße vom Bodensee

David


DDD


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RE: Tips für Tankverdampfer zum Selbstwickeln

#2 von Andre Strake , 31.12.2015 13:07

Moin ich habe im Moment den tfv4 und ich kann dir sagen unter 60 watt geht da Garnichts. ich habe da den fertigcoil nickel 200 drin um TC zu dampfen. mit selbstwickeln habe ich den Genius ² Clone habe ihn dual mit V2A Clapton gewickelt ( 0,16 Ohm) den Dampfe ich zwischen 30 und 50 Watt.


jeha jetzt auch ohne nikotin ;)


 
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RE: Tips für Tankverdampfer zum Selbstwickeln

#3 von nischel , 31.12.2015 13:14

Also der TFv4 geht eigentlich nur direkt auf lunge, Backe ist da ziemlich schwer zu machen. Flash bringt der ordentlich und als Selbstmischer gibts auch keine Probleme mit dem Verbrauch.
Ich nutze ihn zu Hause bzw. auf Arbeit wenn ich mal kurz dampfen will. Für alle anderen gegebenheiten habe ich einen Kayfun v3 und v4. Der v4 hat mächtig viele Teile, die du aber nicht alle auseinander nehmen musst um an die Wicklung zu kommen. Bei den Klonen musst aufpassen von wo der kommt. Tobacco ist wohl ganz ordentlich von der Qualität, ansonsten vielleicht orginal. Zu den anderen kann ich dir nichts sagen, da ich sie nicht kenne.
Empfehlung, besorg die beide für unterschiedliche gegebenheiten, denn den tfv4 alleine kann ich nicht empfehlen, der macht einfach zuviel druck um auch mal längere Dampfsessions hinzulegen. Gemütlicher gehts da mit dem kayfun bei entsprechender Wicklung.


 
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RE: Tips für Tankverdampfer zum Selbstwickeln

#4 von windwillow , 31.12.2015 13:18

eins vorweg wenn du Flash willst brauchst du Nikotin, man kann den Flash zwar etwas nachhelfen mit mehr PG im Liquid, etwas Menthol oder die coils weiter weg vom Luftloch zu platzieren aber ohne Nikotin wird das mit dem Flash nix ;)
Vorteil am Selbstwickler ist das sie von Haus aus viel weniger Nikotin benötigen also ne kleine evod um gut zu "flashen" saufen ja auch deutlich mehr

bei den Verdampfern solltest dich einfach mal durch probieren was dir liegt und was nicht, da bekommst von 20 usern, 20 unterschiedliche VD´s empfohlen was dir im Endeffekt auch nix bringt...

"richtiges" subohm is nix für Backenzieher!


Eine strukturell desintegrierte Funktionalität in Relation zur Zentralisationskonstellation provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch permanent lokal aggressive Individuen der Spezies "Canis".


 
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RE: Tips für Tankverdampfer zum Selbstwickeln

#5 von dampfbengel , 31.12.2015 13:27

Da mag ich mich mal anschließen und sagen, dass ich den Umstieg mit den Evods meiner Freundin nicht geschafft hätte. Weil: Da kommt ja nix raus !
Am Anfang hatte ich den Subtank Mini und nutze da seit langem die RBA. Diesen kann ich eigentlich (wieder mal) nur weiterempfehlen,
wenn es um anfängerfreundliche Settings geht. Ich dampfe den immer noch auf der Arbeit zwischen 1 und 1,4 Ohm zwischen 15 und 20 Watt.
Schmecken tut der auch und verzeiht auch mal Fehler. Im kleinsten Luftloch der Airflow würde der auch auf Backe gehen können, aber da fragst Du den Falschen,
der das Dings immer voll auf hat und dabei noch genug Widerstand spürt :).

Wenn Du es aber auf reine Selbstwickler abgesehen hast, dann versuch dich doch mal am Lemo 2 :). Mit dem Single-Coil wirst du anfangs wohl eher warm und
wenn Du niedrigere Wattzahlen bevorzugst, dann ist der nicht verkehrt. Hatte hier auf Anhieb gut funktioniert und ich bin weitaus zufriedener als vorher, als mir
die Selbstwicklersprache noch zu viel Angst machte und ich deswegen eine ganze Zeit (bis jetzt) beim ollen Subtank blieb .

Achso: Was den Flash angeht, solltest du - wie oben erwähnt - den eher über Nikotin und PG-lastigkeit deiner Liquids steuern. Das macht meiner Meinung nach mehr aus als
der Verdampfer an sich. Und was den TFV4 betrifft: Den habe ich selbst nicht, aber wenn ich mir die Menschen hier anhöre oder auch das Datenblatt zu dem lese, dann
ist der schon was Spezielles für hohe Leistungen - sicher nichts unbrauchbares, aber mir würde der zu viel saufen, dann lieber gleich 'nen Tröpfler .


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RE: Tips für Tankverdampfer zum Selbstwickeln

#6 von Dampfphönix , 31.12.2015 14:05

"Ich möchte jetzt komplett von den Zigaretten weg und suche dafür ein neues System."
Bist du sicher das es am Systhem liegt?
Dein Körper braucht nach wie vor das Nikotin und du dampfst schon 0er und wunderst dich
das du noch Kippen zusätzlich brauchst?
Wenn ein Schuh draus werden soll mit dem nur noch ohne Nikotin und aus Freude dran dampfen, dann
musst du erstmal ganz langsam deine Nikotinsucht reduzieren. Das geht mit jedem System.
Wenn du einen FEV3 dampfst hast du was gutes was auch schmeckt und auch noch mit 9mg einen Nikotinflash macht.
Das kannst du ein paar Wochen machen. Wenn du merkst du hast selbst beim Müll raus tragen die Dampfe in der Hand hast,
dann ist zu wenig Nikotin drin.
Es ist eine Illusion bei der Nikotinsucht das Liquid mit weniger Nikotin zu dampfen aber dafür die x-fache Menge an Dampf
zu inhalieren. Wie soll dich das von den Kippen weg bringen?
Leider haben viel zu viele in den Foren stolz erzählt das sie kaum mehr Nikotin brauchen wenn sie mit 60 Watt dampfen.
Leider haben das viel zu viele einfach so ohne zu hinterfragen übernommen und dann kommen solche Fragen.
Die Dampfe ist kein Zauberstab mit der man die Nikotinsucht wegzaubern kann.
Wie du schon richtig erkannt hast, die großen Dampfmengen sind im Alltag recht unpraktisch.
Das Nikotin reduziert man nur dann wenn man von gleich starkem Liquid immer weniger braucht bis man auf
eine geringere Menge umsteigen kann und wieder und wieder, ohne Dauer zu Nuckeln, bis man auf 0 ist, alles andere ist eine Illusion.
Die Frage weshalb du überhaupt noch Zigaretten rauchen musst wäre als erstes zu analysieren.
Also warum? Was fehlt dir beim Dampfen? meist ist es psychisch und große Dampfmengen sind der Strohhalm an den man sich fest klammert.
Große Dampfmengen als solche sind es sicher nicht. Wenn dem so wäre gäbe es das Dampfen gar nicht weil es das erst seit einem Jahr gibt
und die Leute schon 7 Jahre vorher mit kleinen Dampfmengen und unter unvorstellbaren Widrigkeiten die Kippen besiegt haben.
Bedenke, wenn du dich an große Dampfmengen mit wenig Nikotin und Lugenzug gewöhnst während du noch Kippen brauchst
dann tust du dir wahrscheinlich keinen Gefallen. Man braucht immer genau die Mengen an die man sich gewöhnt hat.
Es ist eine bewusste Entscheidung ob man täglich als Nebelwerfer in der Öffentlichkeit auftritt oder nicht.
Körper und Psyche wollen immer mehr Dampf. Schau dir die Reviewer an, die haben sich alle an diese Mengen gewöhnt und
können davon nicht mehr weg.
Zum abgewöhnen sind die kleinen Geräte, oder ein guter SWV der mit bis 20 Watt betrieben wird eine gute Sache und fast schon zu kräftig.
Das Dampfen ist etwas heiliges denn es hat die Fähigkeit einen vom Tabak wegzubringen so das man eventuell um das schlimmste drumrum kommt.
Leider ist dieses Wichtigste was das Dampfen ist zum Nebelwurf- Spass verkommen. Ich finde ja der Spass hört genau da auf wo er bei anderen bei 0,5 ohm und 40 Watt erst anfängt.
Mir ist es egal, ich bin weg von Tabak und mit meinen 15 Watt SWV sehr zu frieden und dampf die mit Genuss und Freude.
Ich habe mir selber untersagt stärkere Geräte zu verwenden weil ich selber gemerkt hatte das ich auf immer mehr Dampf stehe.
Diese Frage: Will ich für den Rest meines Lebens Nebel werfen? sollte man sich schon mal gestellt haben bevor man damit anfängt.
Wenn du es dann geschafft hast ein paar Wochen 0 Nikotin zu dampfen dann kannst du auch mit Lunge anfangen, wenn du das dann überhaupt noch willst.
Meine Meinung, meine Beobachtung und meine Schlussfolgerung draus.


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RE: Tips für Tankverdampfer zum Selbstwickeln

#7 von DavidderDampfer , 31.12.2015 16:17

Schon mal vielen Dank für die Antworten!

@ Dampfphönix + windwillow
Es gibt sicher viele Möglichkeiten sich das rauchen abzugewöhnen. Ich habe nun erstmal alle Zigaretten tagsüber durchs Dampfen ersetzt. Ohne Nikotin. Dadurch rauche ich schon mal von 20 nur noch 5 Zigaretten. Die letzten 5 kommen jetzt. Dass es so schwieriger ist und mehr Selbstdisziplin erfordert als den Nikotingehalt langsam zu reduzieren steht ausser Frage. Dass ich mein Ziel (keine Zigaretten + kein Nikotin) so schneller erreiche aber auch. Aber klar, würde ich mit 3mg mit 70W dampfen, dazu die ganze Zeit, könnte ich gleich mit 18mg dampfen und wäre nach 5min befriedigt...

Das ist jedoch nicht worum es mir geht. Aus den Evod2 kommt mir definitiv zu wenig...dass ein "Flash" ohne Nikotin nicht dem mit Nikotin entspricht steht ausser Frage. Trotzdem...ich finde etwas mehr "Flash" (oder wie auch immer man das bezeichnen mag, Wiederstand in Hals und Lunge durch PG, Wicklung-Luftloch, Watt ;) ) auch ohne Nikotin befriedigender als mit den Evod2. Ich konnte ein paar Tröpfelverdampfer bei einem Freund probieren...auch ohne Nikotin.
Ab und zu mal viel Dampf...dabei gehts bei mir nur um den Spass...und ums Ringe blasen ;)

Die Eigentliche Frage betreffend...:

FTV4: das dachte ich mir schon...der macht im 15-35W Bereich wohl kaum Sinn. Hat den single RBA schon mal jemand in diesem Bereich gedampft? Aber ja, der FTV4 ist wohl für hohe Wattzahlen ausgelegt und macht für mich wohl nur irgendwann mal als 2./Spass- Verdampfer Sinn...
Kayfun V4: Stimmt...die vielen Teile schrecken mich etwas ab, ich müsste einen Clone kaufen und mir wurde erzählt das Deck sei doch eher klein. Leider hatte ich noch keinen in der Hand...
Lemo 2: reizt mich sehr, weiss jemand in welchem Wattbereich der gut zu dampfen ist und ob der "alltagstauglich" wäre? Ist der noch auf Backe dampfbar?
Vapor Giant: habe ich probiert, fand ich gut, nur etwas zu teuer und der Tank könnte ein bischen grösser sein
Subtank (Mini): klingt auch nicht schlecht, da hätte ich wie beim FTV4 die Möglichkeit auf die schnelle mal einen Fertigkopf einzulegen. Ist das Deck eher groß/einfach oder klein?
Noch jemand eine Idee/Alternative zu Lemo2/Subtank/VG?

Ja, 20 Leute, 20 Meinungen. Genau deshalb schreibe ich das hier rein und würde genau die gerne hören :)

Vielen Dank für Eure Antworten!
David


DDD


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RE: Tips für Tankverdampfer zum Selbstwickeln

#8 von dampfbengel , 31.12.2015 16:31

Zitat
Subtank (Mini): klingt auch nicht schlecht, da hätte ich wie beim FTV4 die Möglichkeit auf die schnelle mal einen Fertigkopf einzulegen. Ist das Deck eher groß/einfach oder klein?



Das Deck ist "klein" in dem Sinne, dass es in den Youtube-Videos immer größer ausschaut als in Realität. Aber das ist bei vielen anderen
Verdampfern auch so. Ich kann sagen, dass es mit nur wenig Fingerspitzengefühl möglich ist, eine schöne Wicklung reinzuzaubern, die schmecken und
dampfen gleichermaßen kann :D. Kleinere Decks habe ich schon gesehen und da schaffens die meisten auch - wenn nicht im Ersten, dann im 2. oder 3. Anlauf. Eine fertige Wicklung
liegt dem Kleinen auch noch bei, welche Du prima als Muster für spätere Wicklungen nehmen kannst. Eigenkreationen kommen dann mit der Zeit. Arg teuer ist er ja nicht.


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RE: Tips für Tankverdampfer zum Selbstwickeln

#9 von windwillow , 31.12.2015 16:42

Zitat von DavidderDampfer im Beitrag #7

Die Eigentliche Frage betreffend...:

FTV4: das dachte ich mir schon...der macht im 15-35W Bereich wohl kaum Sinn. Hat den single RBA schon mal jemand in diesem Bereich gedampft? Aber ja, der FTV4 ist wohl für hohe Wattzahlen ausgelegt und macht für mich wohl nur irgendwann mal als 2./Spass- Verdampfer Sinn...



mit der singel RBA kannst du natürlich alles wickeln was du willst, wenn du zb. 0.25er oder 0.3er Draht nimmst mit 5-6 umdrehungen auf 2,5mm Bohrer kannst ihn auch zw. 7-9Watt dampfen...
ich finde das Teil einfach nervig da man schon sehr genau "Wattieren" muß damit er nicht beim nachfüllen absäuft (ich mag keine Topfiller bei denen man die LC nicht zudrehen kann)


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