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RE: Joyetech AIO Nachflussprobleme und Teardown des 0.6er-Kopfes

#51 von Dampfphönix , 08.04.2016 19:12

Das sind die aufklärenden Worte die ich hören wollte,
damit wäre das geklärt.

Wer rausfinden will was darüber hinaus machbar ist sollte das auf jeden Fall tun, noch nie wurde etwas nicht versucht zu verbessern,
vieles was verbessert wurde ist dann auch wieder in die Herstellung eingeflossen.
Ich habe den Eindruck, dass das bei den alten Systemen einfacher war. Wenn teilweise die Köpfe tatsächlich noch aus anderen Firmen kommen ist es noch schlimmer als ich dachte.
Überblick ist der beste Veräpplungsschutz. Die AIO mit nur dem 0,6 Kopf steht dann natürlich recht nackt dar, aber wenn sie so sicher funktioniert gibts zumindest diesbezüglich nichts zu meckern.


heimchen hat das geliked!
 
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RE: Joyetech AIO Nachflussprobleme und Teardown des 0.6er-Kopfes

#52 von Eifelquelle , 08.04.2016 20:42

Zitat von Dampfphönix im Beitrag #51

Wer rausfinden will was darüber hinaus machbar ist sollte das auf jeden Fall tun, noch nie wurde etwas nicht versucht zu verbessern,
vieles was verbessert wurde ist dann auch wieder in die Herstellung eingeflossen.
Ich habe den Eindruck, dass das bei den alten Systemen einfacher war. Wenn teilweise die Köpfe tatsächlich noch aus anderen Firmen kommen ist es noch schlimmer als ich dachte.

Oh - unbedingt! Wer Spaß daran hat, soll basteln, ausprobieren, kombinieren tüfteln und wenn was gutes dabei rum kommt, es auch mit der Community teilen. Letztlich kommen diese Erfahrungen uns allen als Dampfer zu Gute, denn machen wir uns nicht vor. Natürlich beobachten die Hersteller und Händler die Foren, Facebookgruppen oder die Videos und Kommentare bei Youtube genau und natürlich fließen Ideen der Community wenn sie auf Zustimmung stoßen in die Entwicklung ein.

Ohne diese Bastler gäbe es viele Gerätschaften heute wohl so nicht. Seien es Akkuträger die als reine Hochpreisgeräte von ambitionierten Bastlern begonnen, wechselbare Coils, erschwingliche Selbstwickler oder auch die Rückkehr zur Watte und damit zum Ursprung des Dampfens, die durch Glasfaser eigentlich zeitweise völlig verdrängt war.

Selbst das heutige Systeme immer simpler zu befüllen sind, ist letztlich der Dampfergemeinschaft geschuldet.

Als ich 2011 mit dem Dampfen begonnen habe, geschah das mit einem Joyetech Ego-T Starterset für schlappe 120 EUR. Dafür gab es zwei komplette Geräte bestehen aus Verdampfereinheit, 650mA Akkus mit 5 Klick Abschaltung (Innovation!!!) - getaktet und Tank/Mundstück Kombination. Das Set enthielt 5 dieser Tanks. Selbst damals war es schon der Bastler geschuldet, dass das Gerät so auf den Markt kam, denn ursprünglich wollte Joyetech die Tanks nur befüllt anbieten. Man rückte dann kurzfristig von diesen Plänen ab, weil schon die befüllten Clearomizer anderer Hersteller den Befülltrieb der Community geweckt hatten, die wirklich alles unternommen haben, diese "Wegwerfverdampfer" auch über ihren geplanten Lebenszyklus hinaus zu verwenden.

Eine Hausdurchsuchen bei diesen Dampfpionieren dürfte damals wohl in einem Desaster geendet haben, denn einen ähnlichen Vorrat von Spritzen und Kanülen zum Befüllen von Cartomizern dürfte es sonst nur bei Junkies gegeben haben.

Also bitte - bastelt weiter! Aber bitte vergesst dabei eben nicht, dass ihr die Geräte in diesem Moment außerhalb der Herstellerspezifikationen betreibt. Wenn ich experimentiere und es geht schief, dann bin ich selber dafür verantwortlich.

Zitat von Dampfphönix im Beitrag #51

Überblick ist der beste Veräpplungsschutz. Die AIO mit nur dem 0,6 Kopf steht dann natürlich recht nackt dar, aber wenn sie so sicher funktioniert gibts zumindest diesbezüglich nichts zu meckern.

Klar steht sie recht nackt da. Aber genau das will sie ja auch sein, wie der Name schon sagt. Ein Einsteigergerät dessen Dampfleistung auch Kettenraucher befriedigen dürfte, bei dem man eigentlich nicht viel falsch machen kann - zumindest wenn man den Zettel zum "Vortröpfeln" vor Erstinbetriebnahme oder nach dem Leerdampfen beachtet.

Für viele passionierte Altdampfer die gerne selber bestimmen, welche Leistung sie haben, ist das Dingen nix. Wobei - ich find die auch als 2011er Einsteiger genial. Ich bevorzuge aber eh Dampfleistungen auf mittlerem Niveau und finde die AIO als Unterwegs Dampfe, gerade jetzt, wenn hoffentlich der Sommer kommt und ich keine Jacke mit 1000 Taschen trage die ideale Hosentaschenbegleitung. Gerade auch weil sie nicht auslaufen kann. Letzte Jahr hatte ich dafür ein eGrip ... die bleibt diesen Sommer wohl nur kalte nostalgische Erinnerung und gesellt sich damit zu meinen Ego-Ts, Ego-Cs, Vivi-Novas usw.


Grüße,

Eifelquelle


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RE: Joyetech AIO Nachflussprobleme und Teardown des 0.6er-Kopfes

#53 von Gräfchen , 04.06.2016 03:12

In drei Wochen 10 Köpfe verschmort, also da hört das mit Preiswertem Einsteigermodell langsam auf und man kommt tatsächlich auf die Idee, da will jemand Geld verdienen ( die anderen sind sowieso immer Schuld:) Nun ja ich habe erfolgreich meinen ersten relativ gut funktionierenden Coil gewickelt und so schwierig ist das auch nicht, naja n bißchen fummelig, große Dampfwolken, wie das etliche Dampfer bevorzugen, einmal ziehen und ganz London ist im Nebel, dafür ist die AIO meines Erachtens nicht gemacht. Bei mir steht da eher im Vordergrund, was ich mit den vielen kleinen Edelstahlhülsen anfange: "Werner, dat Snüffelstück ist doch noch gut!"



 
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