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rx200s und samsung 30Q ?

#1 von Cyberdyne , 03.07.2016 21:20

Hi,
Habe mir gestern in einem Dampfer Shop die rx200s geleistet und der verkäufer hat mir die samsung 30Q Akkus dazu empfohlen.
Heute habe ich mal nach den Akkus gegoogelt und habe festgestellt das es nur 20amp akkus sind. Wenn ich mit meinem Tfv4 auf 120-130Watt dampfe bin ich ja schon locker auf 25amp.
Jetzt frage ich mich natürlich ob es überhaupt die richtigen Akkus für mich bzw für die rx200s sind, laut tests im internet sollen die akkus sehr gut sein nur ob ich mit denen so hohe Watt zahlen dampfen kann ohne mir sorgen machen zu müssen das die auf einmal entgasen....
Dem Verkäufer hatte ich erzählt das ich vor habe mit der rx200s meinen tfv4 mit so hohen Watt zahlen zu dampfen deshalb bin ich mir jetzt unsicher ob die Akkus was für mich sind oder nicht.
Wäre um Rat dankbar


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#2 von Samus , 03.07.2016 21:28

Ampere ist nicht nur von Watt, sondern auch vom Widerstand abhängig. Was strebst du an?


-Sam

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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#3 von Cyberdyne , 03.07.2016 21:33

der aktuelle widerstand von dem dreier-coil der tfv4 (den ich auch dort gekauft habe) ist 0,22


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#4 von Cyberdyne , 03.07.2016 21:37

und anstreben kann man so nicht sagen, ich provoziere da keine super niedrige wiederstände durch selbstwicklungen, bin eher der fertig-verdampferkopf benutzer


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#5 von Volker Hett , 03.07.2016 22:01

Die sind seriell, haben also über den Daumen 11 Volt. Deine 120 bis 130 Watt sind dann so runde 12 Ampere. Das packen die Dinger! Aber viel über 150 Watt würde ich nicht gehen, die Lebensdauer der Akkus wird dann schon deutlich leiden. Bei 20A sind die schon an der oberen Grenze, offiziell schaffen sie 250 Zyklen mit 15A bis sie nur noch 60% der ursprünglichen Kapazität haben.


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#6 von Cyberdyne , 03.07.2016 22:11

ah, ok. nur komisch das das Gerät selber beim feuern 23-25 amp anzeigt, das verwirrt dan doch ein wenig


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#7 von Volker Hett , 03.07.2016 22:37

Elektrisch gesehen besteht das Ding sozusagen aus zwei Teilen, unter der Regelung und über der Regelung.
Die Elektronik holt sich entsprechend Saft aus den Akkus und formt den dann so um wie die Wicklung im Verdampfer es braucht um auf deine Einstellungen zu kommen.
Für die Akkusicherheit kannst du im Grunde deine gewünschte Leistung in Watt nehmen und durch 9 teilen. Dann noch etwas drauf geben weil das Display ja auch Strom braucht und die Elektronik selbst ja auch Verluste hat.
Die Elektronik ist auch schlau genug einen leeren Akku zu melden wenn die zu weit einbrechen weil sie schon zu weit entladen sind.

Wenn du Akkus willst die auch lange leben, also viele Ladezyklen, dann solltest du andere nehmen. Dabei kommt dann hinzu, dass die nicht 100% gleichmässig altern. Irgendwann liegen die so weit auseinander, dass du sie nicht mehr zusammen benutzen kannst. Bei drei Akkus ist das natürlich eher der Fall als bei zwei, bei einem gibt es das nicht.


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#8 von colonius , 03.07.2016 22:58

Zitat von Volker Hett im Beitrag #7
Für die Akkusicherheit kannst du im Grunde deine gewünschte Leistung in Watt nehmen und durch 9 teilen. Dann noch etwas drauf geben weil das Display ja auch Strom braucht und die Elektronik selbst ja auch Verluste hat.
Kleine Ergänzung zum besseren Verständnis: die 9 gilt für drei Akkus. Bei einer anderen Box mit zwei Akkus wären der Faktor 6, bei einem Akku 3.
Ansonsten kann ich mich meinem Vorredner nur vollinhaltlich anschließen.


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#9 von Volker Hett , 03.07.2016 23:12

Gut, wir reden hier über eine RX200, da habe ich die drei Akkus einfach mal als bekannt vorausgesetzt.

Also, durch 9 bei drei Akkus in Serie, durch 6 bei zwei Akkus in Serie, bei einzelnen und parallelen Akkus dann durch 3.


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#10 von colonius , 03.07.2016 23:33

Ging mir auch nur darum, falls jemand hier vorbeigestolpert kommt, der eine andere Box hat, sich nicht alles durchliest und nur die Zahl 9 registriert.
Als Faustregel kann man auch sagen: Leistung geteilt durch die Anzahl der Akkus und dann durch drei ergibt den Strom, den die Akkus liefern müssen.


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#11 von hansklein , 04.07.2016 01:04

Zitat
, ok. nur komisch das das Gerät selber beim feuern 23-25 amp anzeigt, das verwirrt dan doch ein wenig



Das zeigt das Gerät schon richtig an wenn du 120 Watt mit 0,22 ohm nutzt ergibt das ca. 23 Ampere am Verdampfer bei ca. 5.14 Volt. Die Elektronik muss aus den ca. 11.1 Volt nominalspannung der Akkus auf ca. 5.14 Volt am Verdampfer runteregeln. Dazu wird im Prinzip Leistung verbraten, beim runterregeln der Spannung weniger als beim hochregeln, das runterregeln ist halt einfacher für die Elektronik. Wieviel Ampere die Akkus wirklich ziehen, müsste gemessen werden. Ansonsten kann nur grob geschätzt werden, deshalb sollte ein Sicherheitszuschlag genutzt werden.

I.d.R. schalten die Akkuträger ab, bevor was passieren kann, weil der Spannungseinbruch sehr hoch ist, wenn Akkus über Gebühr belastet werden, dafür würd ich allerdings natürlich keine Garantie übernehmen.


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#12 von hansklein , 04.07.2016 09:45

Zitat
Alsoo, durch 9 bei drei Akkus in Serie, durch 6 bei zwei Akkus in Serie, bei einzelnen und parallelen Akkus dann durch 3.



Davon ab das dies mêhr als grob geschätzt ist kann das mein ich so nicht stimmen. paralell geschaltete Akkus halten zusammen das doppelte aus, die Strombêlastbarkeit ändert sich doch durch Addition.


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#13 von Volker Hett , 04.07.2016 09:55

Zitat von hansklein im Beitrag #12

Zitat
Alsoo, durch 9 bei drei Akkus in Serie, durch 6 bei zwei Akkus in Serie, bei einzelnen und parallelen Akkus dann durch 3.


Davon ab das dies mêhr als grob geschätzt ist kann das mein ich so nicht stimmen. paralell geschaltete Akkus halten zusammen das doppelte aus, die Strombêlastbarkeit ändert sich doch durch Addition.




Das habe ich weiter oben schon geschrieben.


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#14 von oreg2 , 04.07.2016 10:50

@Cyberdyne:
Die Akkus können auch locker mehr als 15 Ampere abgeben,beispielweise beim Test mit 20 Ampere Dauerlast schägt dieser Akku sogar
die hochgelobten Samsung 25R und Sony VTC5 Zellen.
Mountainprophet hat die Samsung INR18650-30Q ausgiibig getestet und bestätigt damit meine positive Erfahrung zu diesen Zellen:
http://www.mountainprophet.de/2015/06/30...g-inr18650-30q/

Normalerweise übertreiben die Hersteller bei den Leistungsdaten,
der INR 30Q ist da eine positive Ausnahme,ein echter Understatement Akku.


 
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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#15 von Beanfart , 04.07.2016 12:41

125 Watt an 0,22 Ohm macht 23,84 Ampere bei 5,24 Volt. Da in der RX200S die Akkus in Reihe geschaltet sind liegen die (mindestens) 23,84 Ampere (die Elektronik braucht ja auch noch was um von 3,7 auf 5,24 Volt zu regeln) AN JEDEM EINZELNEN Akku an, die 30Q sind also bei der von Dir vorgesehenen Leistung in jedem Falle überlastet!
Ich weiss auch nicht was der Quark soll Geräte mit seriellen Akkus möglichst niederohmig zu betreiben, die machen doch erst bei Widerständen über 2 Ohm richtig Sinn.


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#16 von hansklein , 04.07.2016 12:48

Beanfart, da irrst du. Bei der Serienschaltung addiert sich die Spannung, nominal 3.7 Volt* 3 = 11.1 Volt am Akku die der Elektronik zur Verfügung stehen..
Da muss ich unterscheiden, was am Verdampfer und was an den Akkus passiert.


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#17 von Beanfart , 04.07.2016 13:25

Mir ist schon klar dass da 2 Stromkreise im Spiel sind, macht die Belastung auf der Akkuseite aber nicht besser.
Nochmal, 125 Watt an 0,22 Ohm macht 23,84 Ampere bei 5,24 Volt oder an 0,97 Ohm bei nur noch 11,36 A dafür aber 11 Volt.
Die 30Q des TE wären also für letztere Betriebsart völlig ausreichend hätte er denn auch 1 Ohm Coils


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#18 von Volker Hett , 04.07.2016 13:32

120 Watt geteilt durch 11 Volt sind bei mir 10,9090 Ampere. Viel mehr als mein Notebook sollte die Elektronik in einem Mod auch nicht verbrauchen, rechnen wir als mal 40 Watt dazu, dann kommen wir auf 160 Watt durch 11 Volt gleich 14,6 Ampere. Also selbst das wäre bei Dauerfeuer bis zur Entladegenze absolut im Rahmen der Spezifikationen für den 30Q .


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#19 von Beanfart , 04.07.2016 13:59

Spasseshalber die 20A die der 30Q problemlos bringt an den 0,22 Ohm-Coils des TE ergeben leider nur 88 Watt statt der vom TE gewünschten 120-130.
Was kann der TE also machen? Er kauft die üblichen Verdächtigen 25R, VTC5 & Co. oder setzt Coils um 1 Ohm ein oder gibt sich halt mit weniger Watt zufrieden oder verbrennt sich wenn's blöd läuft die Pfoten.


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#20 von zabriska , 04.07.2016 14:09

Wie rechnest du eigentlich? Nach dem Ohm'schen Gesetz ergeben 20A bei 11,1V satte 222W.
Bei vollgeladenen Akkus (4,2V) sind das sogar 252 Watt.
Die Anzeige auf allen geregelten Boxen gelten nur für die Leistungsausgabe am 510er Anschluss.
Was die Akkus zu liefern haben ist ein ganz anderes Thema.
Die Volt/Ampere der Akkus up- oder downscaled für den Verdampfer und das wird nirgendwo angezeigt.


Signatur? Was ist das? Ah, Signatur!


 
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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#21 von colonius , 04.07.2016 15:15

Zitat von hansklein im Beitrag #12
Davon ab das dies mêhr als grob geschätzt ist kann das mein ich so nicht stimmen. paralell geschaltete Akkus halten zusammen das doppelte aus, die Strombêlastbarkeit ändert sich doch durch Addition.
Och nööö, nich' schooon wieder.

Faustregel!

Geregelter Akkuträger!

Seriell ? Parallel ? Egal !!!


IAkku ≈ PVerdampfer / ( 3 * nAkkus )

IAkku = geforderter Strom je Einzelakku
= ungefähr
PVerdampfer = eingestellte Leistung für den Verdampfer
/ = geteilt durch
3 = drei
* = mal
nAkkus = Anzahl Akkus im Akkuträger

PS.: Memo an /me: Vergebliche Liebesmüh.


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#22 von GrEy , 04.07.2016 15:49

Zitat von colonius im Beitrag #21

IAkku ≈ (PVerdampfer / ( 3 * nAkkus ))*1,2

IAkku = geforderter Strom je Einzelakku
= ungefähr
PVerdampfer = eingestellte Leistung für den Verdampfer
/ = geteilt durch
3 = drei
* = mal
nAkkus = Anzahl Akkus im Akkuträger
1,2 =berücksichtigt Wandlungsverluste bzw. Wirkungsgrad
[style=font-size:7pt]PS.: Memo an /me: Vergebliche Liebesmüh.



Hab da noch was ergänzt, ich hoffe Du störst dich nicht daran @colonius !


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#23 von colonius , 04.07.2016 15:55

Zitat von GrEy im Beitrag #22
Hab da noch was ergänzt, ich hoffe Du störst dich nicht daran @colonius !
Nein, es sei Dir genehmigt gewesen.


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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#24 von phlegmor , 04.07.2016 15:58

Hehe, und ewig grüßt das Murmeltier. 8)

Werde nicht allzuviel frötzeln, wurde ja schließlich auch mal von colonius aufgeklärt, hehe.

@Cyberdyne

Ich hab die 30Qs auch immer empfohlen. Die sind auf jeden Fall besser als die LG HG2'S. Mittlerweile kommen für mich aber nur noch Samsung 25R's in Frage, oder (in Zukunft eventuell) auch Konion VTC5(a)'s (nicht die alten VTC5er!).
Zwei Gründe dafür:
1. Der Preis. 25Rs oft für um die 3€, Konions für um die 5€. Die 30Qs wurden (ähnlich wie die LG HG2s) bei uns Dampfer so dermaßen gehyped, dass die Händler oft bis zu 10€ für die Dinger haben wollen.
2. Die 25R's und die Konions sind Werkzeugakkus. 30Qs und HG2s sind angeblich emobility-Akkus. Ich weiß nicht genau, warum es da Unterschiede gibt in der Akkuarchitektur, aber (wieder angeblich) halten die emobility Dinger nicht so lange wie die Werkzeugakkus. Bei den HG2s ist das ja mittlerweile Kanon, dass man die nicht unbedingt seriell benutzen soll, weil sie schon nach wenigen Zyklen in ihrer Ausgangsspannung sehr auseinanderdriften sollen. Bei den 30Qs könnte das ähnlich sein.
Vielleicht geht da noch jemand, der sich tatsächlich auskennt noch genauer drauf ein, oder korrigiert mich.

Ich denke, mit 25R's und VTC5(a)s bist Du auf der sicheren Seite, nicht nur, aber auch, wegen der echten 20A bzw 25A CDR.

Grüße!


 
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RE: rx200s und samsung 30Q ?

#25 von Volker Hett , 04.07.2016 16:20

Zitat von phlegmor im Beitrag #24
Hehe, und ewig grüßt das Murmeltier. 8)


2. Die 25R's und die Konions sind Werkzeugakkus. 30Qs und HG2s sind angeblich emobility-Akkus. Ich weiß nicht genau, warum es da Unterschiede gibt in der Akkuarchitektur, aber (wieder angeblich) halten die emobility Dinger nicht so lange wie die Werkzeugakkus. Bei den HG2s ist das ja mittlerweile Kanon, dass man die nicht unbedingt seriell benutzen soll, weil sie schon nach wenigen Zyklen in ihrer Ausgangsspannung sehr auseinanderdriften sollen. Bei den 30Qs könnte das ähnlich sein.
Grüße!


Hm, gerade bei E-Mobility würde ich an die Haltbarkeit höhere Ansprüche stellen. Da kommen erheblich mehr Zellen zum Einsatz. Meistens massiv seriell und parallel. Ich hatte letztes Jahr die Gelegenheit ein Zero E-Motorrad auszuprobieren, der Akku hat 58V. Der soll dann auch 1500 Ladezyklen überstehen, da darf dann eigentlich nix mehr schief gehen.


Ich war's nicht!

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