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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#976 von canis queen , 14.09.2016 20:35

Mich stört das Mundstück. Hätte man mit zwei Kanälen auch rund machen können.



Wenn Du Offline nix kannst; Online einfach mal die Fresse halten !!


 
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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#977 von heimchen , 14.09.2016 20:50

Zitat von Murps im Beitrag #975

Optik und Haptik: Billige Plastik, mutet an wie ein zu schwer geratenes Einwegfeuerzeug. Ich vermute, die farbigen Modelle machen etwas mehr her als das "kleine Schwarze".


Ist aber nicht aus Plastik sondern Metall/Edelstahl oder Alu laut Prager, der die ganze schwarze Beschichtung wegpoliert hat. Finde gerade das Foto nicht.


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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#978 von Murps , 14.09.2016 20:58

Das kann ich bestätigen, habe schon einen kleinen Kratzer in der schwarzen Lackierung und darunter blitzt es metallisch durch.

Die ganze iCare in "Raw - Silber" Edelstahl Hochlanzoptik wäre bestimmt ein Clou. Ich glaube an die Zukunft dieser Winzlinge, da kommt bestimmt noch was.
Heute auf der Arbeit wollten gleich mehrere Leute (Männlein und Weiblein wohlgemerkt) den Zwerg mal in die Hand nehmen und waren sehr angetan. Die Raucher, die noch zweifeln, haben Angst vor den großen und kompliziert anmutenden Dampfen und wollen was kleines, einfaches zum probieren. Da ist eine Menge Potenzial da.



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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#979 von Vipera , 14.09.2016 21:48

Zitat von Murps im Beitrag #975

Zusammenbau, Befüllen und Laden: Denkbar einfach, Ladedauer mit einem Standard Handyladegerät über Micro USB nur ca. 50 Minuten (fast ganz leer auf voll).


Schön, dass dir die icare gefällt, ich möchte nur nebenbei sagen, dass ein Handy-Ladegerät evtl. nicht das Gelbe vom Ei ist bei 650 mAh, d.h. der Akku kann schneller kaputtgehen, wenn er mit zu viel Wumms geladen wird.


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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#980 von Volker Hett , 14.09.2016 21:55

Ich gehe mal davon aus, dass es teurer ist eine Platine mit USB Anschluss und und Laderegler OHNE Leistungsbegrenzung zu bauen als eine fertige in die iCare einzubauen. Im Grunde ist es sogar besser ein 2A Netzteil zu nehmen als darauf zu hoffen, dass das 500mA Netzteil nicht abraucht weil eine unbegrenzte Platine so viel aus dem Ding raussaugt wie irgendwie geht.


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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#981 von Vipera , 14.09.2016 22:06

Zitat von Volker Hett im Beitrag #980
Ich gehe mal davon aus, dass es teurer ist eine Platine mit USB Anschluss und und Laderegler OHNE Leistungsbegrenzung zu bauen als eine fertige in die iCare einzubauen. Im Grunde ist es sogar besser ein 2A Netzteil zu nehmen als darauf zu hoffen, dass das 500mA Netzteil nicht abraucht weil eine unbegrenzte Platine so viel aus dem Ding raussaugt wie irgendwie geht.


Ich ... hab das jetzt nicht wirklich verstanden


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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#982 von Volker Hett , 14.09.2016 22:17

Der Akku hängt ja nicht direkt am USB, die 5V würde er nicht lange überleben. Also ist da noch ein kleiner Chip drauf. Dieser Chip kostet wenige Cent und hat bereits eine Begrenzung des Ladestroms.
Damit der Ladestrom unbegrenzt ist, müsste Eleaf extra einen eigenen Chip entwickeln und fertigen lassen. Der wäre dann sicher teurer als der Standardbaustein.

Also ist es nahezu unmöglich, dass der Strom nicht auf übliche USB Möglichkeiten begrenzt ist.


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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#983 von Dampfphönix , 14.09.2016 22:21

Ist es dann egal an welches Ladegerät man es anhängt? Kann nicht kaputt gehen durch zu viel Strom?


 
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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#984 von Volker Hett , 14.09.2016 22:23

Das Netzteil ist völlig egal, das Ladegerät ist in der Dampfe.

Hier ein Beispiel, 10 Chips für 1,90

http://www.ebay.de/itm/10PCS-TP4056-1A-L...P0AAOSwZ8ZW3kbk


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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#985 von Tsentsi , 14.09.2016 22:27

Ich nutze mein handy-Ladekabel auch oft für irgendeine Dampfe....wenn alle anderen Ladekabel besetzt sind.
Ich wäre nie auf die Idee gekommen,dass es da einen Unterschied gibt


 
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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#986 von Vipera , 14.09.2016 22:30

Zitat von Volker Hett im Beitrag #982
Der Akku hängt ja nicht direkt am USB, die 5V würde er nicht lange überleben. Also ist da noch ein kleiner Chip drauf. Dieser Chip kostet wenige Cent und hat bereits eine Begrenzung des Ladestroms.
Damit der Ladestrom unbegrenzt ist, müsste Eleaf extra einen eigenen Chip entwickeln und fertigen lassen. Der wäre dann sicher teurer als der Standardbaustein.

Also ist es nahezu unmöglich, dass der Strom nicht auf übliche USB Möglichkeiten begrenzt ist.



Du gehst also davon aus, dass die Ladestrombegrenzung von der iCare erledigt wird. Da müsste aber wieder das Handy-Netzteil heiß werden, wenn da erstmal 2A durchgejagt und von der iCare nicht durchgelassen werden, oder nicht?

Ich denke bloß, ein 650 mAh-Akku kann auch ohne Ladestrombegrenzung nicht so irrsinnig viel saugen, dass ein 500 mAh Netzteil abraucht. Aber wie gesagt, ich bin ziemlich stromdoof , halte mich deswegen eher sklavisch daran, dass man unterhalb der Kapazität des Akkus laden sollte.


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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#987 von Volker Hett , 14.09.2016 22:42

Der Akkus ist zu dumm für eine Begrenzung, deswegen kommt der kleine Chip da rein :) Der macht eine Begrenzung damit der Akku nicht in die Luft geht.

Die Netzteile, ob fürs Handy oder für eine Dampfe, sind strohdoof. Wenn auf der Dampfe 1A steht, dann bedeutet das, dass du ein Netzteil mit mindestens 1A haben musst.
An LiIon Akkus kann man nicht einfach eine Spannung anlegen, das nehmen sie einem sehr übel! Also MUSS da eine Schutzelektronik drin sein und die kümmert sich auch um den Ladestrom.


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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#988 von zabriska , 14.09.2016 22:51

Zitat von Vipera im Beitrag #986
Zitat von Volker Hett im Beitrag #982
Der Akku hängt ja nicht direkt am USB, die 5V würde er nicht lange überleben. Also ist da noch ein kleiner Chip drauf. Dieser Chip kostet wenige Cent und hat bereits eine Begrenzung des Ladestroms.
Damit der Ladestrom unbegrenzt ist, müsste Eleaf extra einen eigenen Chip entwickeln und fertigen lassen. Der wäre dann sicher teurer als der Standardbaustein.

Also ist es nahezu unmöglich, dass der Strom nicht auf übliche USB Möglichkeiten begrenzt ist.



Du gehst also davon aus, dass die Ladestrombegrenzung von der iCare erledigt wird. Da müsste aber wieder das Handy-Netzteil heiß werden, wenn da erstmal 2A durchgejagt und von der iCare nicht durchgelassen werden, oder nicht?

Ich denke bloß, ein 650 mAh-Akku kann auch ohne Ladestrombegrenzung nicht so irrsinnig viel saugen, dass ein 500 mAh Netzteil abraucht. Aber wie gesagt, ich bin ziemlich stromdoof , halte mich deswegen eher sklavisch daran, dass man unterhalb der Kapazität des Akkus laden sollte.



Da braucht ihr euch mal keine Gedanken zu machen, das ist alles in den USB Spezifikationen festgelegt.
Der schwächste begrenzt den Ladevorgang. Wenn die iCare 1000mA laden will, das Netzteil aber nur 500 mA liefert, wird auch nur mit 500 mA geladen, dauert halt länger. Wenn man ein 2000 mA Netzteil anschliesst, wird die iCare trotzdem nur mit maximal 1000 mA laden.
Etwas kritisch werden könnte es, wenn beide Geräte mit 1000 mA angegeben sind, dann könnte das Netzteil schon warm werden da es an der Leistungsgrenze betrieben wird.


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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#989 von zabriska , 14.09.2016 22:55

Zitat von Volker Hett im Beitrag #987
Wenn auf der Dampfe 1A steht, dann bedeutet das, dass du ein Netzteil mit mindestens 1A haben musst.


Das ist schlicht Unsinn. Wenn da 1A drauf steht, dann heisst das, dass maximal mit 1 A geladen werden kann, weniger geht immer, dauert aber länger.


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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#990 von Vipera , 14.09.2016 22:59

Zitat von zabriska im Beitrag #988

Da braucht ihr euch mal keine Gedanken zu machen, das ist alles in den USB Spezifikationen festgelegt.
Der schwächste begrenzt den Ladevorgang. Wenn die iCare 1000mA laden will, ...


Steht eigentlich in der iCare-Anleitung etwas Einschlägiges? Ich meine - sollte ein 650 mAh-Gerät 1000 mAh Ladestrom haben wollen, anders gefragt: Kennt man den erwünschten Ladestrom?

Bei nackten Akkus hat man ja (zumindest bei den guten Ladegeräten) eine Auswahl, da lade ich meine Miniminis (360 mAh) eben nur mit 250 mAh und die 18350-er mit 500 mAh.
Aber OK, das wird leicht offtopic - bis auf die Frage, was die iCare eigentlich haben will.


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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#991 von zabriska , 14.09.2016 23:13

Im Usermanual steht 1A Wandladegerät. Was intern in der iCare als Akku verbaut ist, wissen wir noch nicht. Bestimmt wird aber demnächst mal jemand einen aufmachen.


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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#992 von Murps , 14.09.2016 23:54

ich habe einfach das 2A Ladegerät meines Samsung Galaxy S6 für die iCare genommen und da wird nichts warm weder Dampfe noch Ladegerät.

Den Grundsatz (wie er hier schon erläutert wurde), dass jedes Endgerät die Ladeelektronik intern auf seinem Chip verbaut hat und selbst reguliert, wieviel Input es vom Ladegerät annimmt - so kenne ich es auch.
Ich nutze das Handyladegerät auch für meinen Kindle Paperwhite usw. Wäre der Input nicht durch die Endgeräte geregelt, würde es täglich weltweit zu chaotischen Zuständen kommen. Lediglich dass das Ladegerät weniger Output liefert, als das Endgerät aufnehmen kann ist möglich und dann lädt es eben langsamer, auch kein Drama. Nur bei den Dampfen mit separat entnehmbaren 18650er Akkus bevorzuge ich ein externes Ladegerät, weil mir da die schonende Ladung besser gefällt und der Vorteil, dass ich immer geladene Akkus auf Vorrat habe und die momentane Lieblingsdampfe nicht am Kabel hängen muss.



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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#993 von Andi aus Bremen , 15.09.2016 07:45

Zitat von Murps im Beitrag #975
... Doch egal wie man den kleinen Ring der Airflow Control (bis zu 5 offene Luftlöcher möglich) einstellt, der Zugwiderstand ist einfach zu hoch. So stark zieht kein Raucher an seiner Pyro, sonst wäre die nach 2 - 3 Zügen runtergebrannt. ... und die sich mit dem klaren Mangel des zu hohen Zugwiderstands arrangieren können.

Interessant, wie unterschiedlich verschiedene User das wahrnehmen.



 
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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#994 von heimchen , 15.09.2016 07:47

Zitat von zabriska im Beitrag #991
Was intern in der iCare als Akku verbaut ist, wissen wir noch nicht. Bestimmt wird aber demnächst mal jemand einen aufmachen.

Wurde auch schon gemacht. Wenn Du mehr wissen möchtest was drin ist, musst Du Dich an @TrockenTaucher wenden per PN. Er hat hier leider nicht viel darüber geschrieben.


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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#995 von Andi aus Bremen , 15.09.2016 08:03

Zitat von zabriska im Beitrag #989
Zitat von Volker Hett im Beitrag #987
Wenn auf der Dampfe 1A steht, dann bedeutet das, dass du ein Netzteil mit mindestens 1A haben musst.


Das ist schlicht Unsinn. Wenn da 1A drauf steht, dann heisst das, dass maximal mit 1 A geladen werden kann, weniger geht immer, dauert aber länger.


@zabriska, das ist kein Unsinn. Wenn die Ladeelektronik (in der Dampfe) darauf ausgelegt ist, 1A zu ziehen und das Netztteil dafür ausgelegt ist nur max. 0.5A zu liefern, kann es sehr wohl überlastet werden. Es sei denn, es hätte eine Schutzelektronik, die bei einer Anforderung von mehr als 0.5A abschalten würde.

Das Netzteil ist ein Netzteil kein Ladegerät. Die Ladeelektronik ist in dem Fall in der Dampfe. Als USB-Netzteil muss sich dieses insofern an die USB-Spezifikation halten und immer 5V liefern, egal welche Last da dran hängt. Es dürfte im Zweifelsfalle höchstens den Dienst verweigern, aber nicht einfach die Spannung runter regeln, um den Strom zu begrenzen (und nur so wäre es möglich).

P.s.: Selbst wenn das Netzteil die Spannung herunter regeln würde, um den Strom zu begrenzen, wäre die Ladeelektronik kompromitiert, weil sie keine 5V mehr bekommt. Und somit wäre der Ladevorgang gestört.



 
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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#996 von zabriska , 15.09.2016 08:46

USB2 ist mit 500 mA spezifiziert. USB3 ist mit 900 mA spezifiziert. Wenn das Netzteil nur 500 mA kann, wird nie mehr als 500 mA ausgegeben. Das ist so in den USB Specs vorgeschrieben.
Was möglich ist, daß bei einem solchen Netzteil mit 500 mA bei einem Ladevorgang über mehrere Stunden dann einzelne Bauteile im Netzteil überhitzen.
Wenn man mehr Leistung als vorgegeben ziehen könnte, dann wären schon längst zahlreiche PC's abgeraucht. Da geht definitiv nicht mehr als 500 mA bei USB2.
Es hat schon Warnungen gegeben, daß man Dampfen nicht am PC laden sollte, da die Treiber-IC's das über längere Zeit nicht aushalten.
Es gibt USB-Anzeigegeräte die die ausgegebene Leistung anzeigen, da wird dann immer etwas unter der max. Stromstärke angezeigt, z.B. 990 mA bei einem 1 A Ladeteil.

Es wird bei USB-Ladegeräte keine Spannung heruntergeregelt. Die geben immer 5V +- x% aus.


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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#997 von Romilia , 15.09.2016 09:04

@Murps
@Andi aus Bremen

ich habe den verdacht, dass es hier nicht um den zugwiderstand, den ich noch mit anderthalb loch gerenzwertig gering empfinde, geht, sondern um den widerstand, den auch die zugautomatik, logischerweise, bietet.
der ist mir auch viel zu hoch.
ich weiß nicht, ob murps schon mal was gedampft hat, was wirklich hohen echten zugwiderstand hat - t18 z.b.
oder aber die serienstreuung von coils/geräten ist extrem hoch

@Murps
aus schlichtem interesse und weil ich das ding auch in schwarz habe, würde ich ja einen tausch vorschlagen, falls du magst


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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#998 von Romilia , 15.09.2016 09:11

ich halte die icare nach wie vor aus verschiedenen gründen allenfalls für gewisse (gelegenheits)raucher als alleiniges umstiegsgerät für tauglich.
mental fördert sie vielleicht auch die dualnutzung.
eine "richtige" dampfe in der hand zu haben, ist - so jedenfalls auch bei mir - psychologisch wichtig
ich hätte - bei 40 pyros täglich, niemals genug nikotin bekommen unter der bedingung, nicht über 12mg (mental und kratzigkeit) gehen zu wollen und das wollen viele unerfahrene umsteiger ja nicht.
wenn du denen vorschlägst, 18mg zu nehmen, haben die den aufdruck auf ihrer kippe vor augen, verstehen den unterschied kein bißchen und die geschichte vom bösen nikotin hat ja bei allen spuren hinterlassen.


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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#999 von Andi aus Bremen , 15.09.2016 09:13

Zitat von zabriska im Beitrag #996
...Es wird bei USB-Ladegeräte keine Spannung heruntergeregelt. Die geben immer 5V +- x% aus.

@zabriska
Und auf welche wundersame Weise wird dabei das Ohm'sche Gesetz außer Kraft gesetzt?

Aus sicht des Netztteils ist die Dampfe mit der Ladeelektronik erstmal nicht anderes als ein elektrischer Widerstand. Zwar ist es kein konstanter Widerstand aber unter bestimmten Bedingungen lässt sich der Widerstand der Ladeelektronik während des Ladevorgangs auf einen bestimmten Wert beziffern.

Wenn die Ladeelektronik also zu einem bestimmten Zeitpunkt 1A vom Netzteil "haben will" und dabei von einer 5V Spannung ausgeht, lasst sich der Ladeelektronik zu diesem Zeitpunkt ein Widerstand von 5 Ohm zuordnen. Wenn nun andererseits das Netzteil unter diesen Bedingungen nur 0.5A liefern "will", bleibt ihm im Zweifelsfalle nichts anderes Übrig, als die Spannung auf 2.5V herunter zu regeln.

Nun könnte natürlich wiederum die Ladeelektronik darauf reagieren, und ihre "Anforderung" verringern (indem sie ihren rechnerischen Widerstand erhöht). Das würde aber voraussetzten, dass Ladeelektronik und Netzteil auf einander abgestimmt sind. Das würde allerdings die Verwendung eines offenen Standards (USB) ad absurdum führen.

Nun könnte natürlich die USB-Spezifikation das genaue Verhalten bei Überlastung spezifizieren, aber von einem solchen Regelverhalten habe ich noch nichts gelesen.

Erlebt habe ich allerdings schon diese beiden Fälle:
1. Ein USB-Port (am Mac) hat den Strom wegen Überbeanspruchung mit einer entsprechenden Fehlermeldung auf dem Bildschirm abgeschaltet.
2. Ein USB-Netzteil hat den geist aufgegeben (ist durchgebrannt)



 
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RE: Eleaf - iCare und iCare Mini Automatik

#1000 von zabriska , 15.09.2016 09:45

Zitat von Andi aus Bremen im Beitrag #999

@zabriska
Und auf welche wundersame Weise wird dabei das Ohm'sche Gesetz außer Kraft gesetzt?

Aus sicht des Netztteils ist die Dampfe mit der Ladeelektronik erstmal nicht anderes als ein elektrischer Widerstand. Zwar ist es kein konstanter Widerstand aber unter bestimmten Bedingungen lässt sich der Widerstand der Ladeelektronik während des Ladevorgangs auf einen bestimmten Wert beziffern.

Wenn die Ladeelektronik also zu einem bestimmten Zeitpunkt 1A vom Netzteil "haben will" und dabei von einer 5V Spannung ausgeht, lasst sich der Ladeelektronik zu diesem Zeitpunkt ein Widerstand von 5 Ohm zuordnen. Wenn nun andererseits das Netzteil unter diesen Bedingungen nur 0.5A liefern "will", bleibt ihm im Zweifelsfalle nichts anderes Übrig, als die Spannung auf 2.5V herunter zu regeln.

Nun könnte natürlich wiederum die Ladeelektronik darauf reagieren, und ihre "Anforderung" verringern (indem sie ihren rechnerischen Widerstand erhöht). Das würde aber voraussetzten, dass Ladeelektronik und Netzteil auf einander abgestimmt sind. Das würde allerdings die Verwendung eines offenen Standards (USB) ad absurdum führen.

Nun könnte natürlich die USB-Spezifikation das genaue Verhalten bei Überlastung spezifizieren, aber von einem solchen Regelverhalten habe ich noch nichts gelesen.

Erlebt habe ich allerdings schon diese beiden Fälle:
1. Ein USB-Port (am Mac) hat den Strom wegen Überbeanspruchung mit einer entsprechenden Fehlermeldung auf dem Bildschirm abgeschaltet.
2. Ein USB-Netzteil hat den geist aufgegeben (ist durchgebrannt)


Das mit dem festen Widerstand ist ein Trugschluss. Beide Geräte haben eine Regelschaltung und kommunizieren miteinander. Liefert das Netzteil nur 500 mA, hat die Gegenseite nur 2 Möglichkeiten: laden mit 500 mA oder abschalten.
Ich habe ein Tablet mit einem Ladeadapter das 5,35 V ausgibt (total ausserhalb der Specs und meistens für TTL tödlich). Schließe ich das an ein beliebiges Gerät an, dann schaltet dieses einfach ab.

Genau dieses Verhalten ist in den USB Specs definiert. (Mal abgesehen davon, dass die 1000 mA bzw. noch höher nicht definiert sind) Beide Seiten haben eine Regelelektronik und wenn einer feststellt, dass das nicht geht, wird abgeschaltet.

Zu deinen beiden Fällen:
1. Das kann bei jedem PC auch passieren. Wenn der MAC festgestellt hat, dass da jemand mit 1000 mA laden will, aber nur 500 mA zur Verfügung stehen, ist es sein gutes Recht Nein zu sagen und abzuschalten. Da ist dann noch weiter zu bedenken, dass in PC's mehrere USB Schnittstellen von einem Treiber-IC versorgt werden. Bei 4*USB2 wäre das dann 2 A die der Chip treiben können muss, dafür sind die aber nicht ausgelegt.
2. Schit happens. Mir ist letzte Woche ein Ladeadapter vom HAMA (das 2000mA kann) auch verreckt. Das hängt dann ganz vom jeweiligen Hersteller ab, wie gut die Fertigung war. Ich hatte bisher nur gute Erfahrungen mit HAMA gehabt.


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