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Widerstand des Coils wird immer größer

#1 von Nida , 11.09.2016 13:21

Habe im Nautilus einen 1,8 Ohm Coil drin.
Der dampft seit drei Wochen. Das ist toll.

Leider steigt der Widerstand immer weiter an. Inzwischen bin ich bei über zwei Ohm.

Ist das normal? Heißt das, dass der Coil kaputt geht?


 
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RE: Widerstand des Coils wird immer größer

#2 von Softius , 11.09.2016 13:25

So isses, irgendwann kommt der Zeitpunkt wo man sich von seinem Coil verabschieden muss. Solange aber kein "fieser Geschmack" dazu kommt kannst Du ihn noch drin lassen.


 
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RE: Widerstand des Coils wird immer größer

#3 von Dampfphönix , 11.09.2016 15:02

Ja, das ist normal, auch wenn man selbst wickelt,
woher das kommt kann dir sicher einandere besser erklären,
heißer Draht hat einen höheren Widerstand als kalter wenn ich es richtig weiss,
das macht gar nichts, dampf so lange es schmeckt weiter und dann einfach neue Coil rein.
Da geht als nichts kaputt oder so.


 
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RE: Widerstand des Coils wird immer größer

#4 von Dampfer-Manfred , 11.09.2016 15:36

Der steigende Widerstand resultiert aus immer grösser werdenden Übergangswiderständen und hat an sich eigentlich garnichts mit der Qualität oder den 'Gesundheitszustand' des Coils zu tun.

Übergangswiderstände gibt es/entstehen zwischen zwischen den Kontakten und Gewinden der 510er-Anschlüsse,
zwischen Verdampfer-Basis und dem Übergang zum eigentlichen Verdampferkopf.

Das sind 2 Punkte, die man als Dampfer selber einpflegen kann, ohne das man Werkzeug, Drahtbürste oder besonderes Fachwissen bräuchte.

Innerhalb des Verdampfers selber reicht es eigentlich, den Kopf mal rauszuschrauben, die Base unter heiss Wasser mal ordentlich durchzuspülen und die Kontaktflächen mittels Q-Tips zu säubern und ordentlich zu trocknen. Bitte auch das aussenliegende Gewinde an den Köpfen mal sauber wischen.

Kontaktverlust zwischen AT und Verdampfer tritt auf durch oxidierte Kontakte, dann wenn der MessingPluspol, dieses goldig schimmernde Plättchen plötzlich dunkel bis fast schwarz anläuft. Aber auch das aussenliegende Gewinde des Anschlusses kann durch Liquidablagerungen und Oxidation an/bei seiner Leitfähigkeit gehindert werden.

Ne winzige, nicht zu harte Messingbürste leistet da gute Arbeit. NAchteil einer Messingbürste ist aber immer, das abgebrochene feine Drähtchen sich in dem Anschluss festklemmen könnten, um dort später einen Kurzschluss zu verursachen.
Besser und unproblematischer ist dafür ein Glasfaser-Radierpinsel. Der besteht aus längeren Glasfasern, länger und dicker, als wir damals von den Glasfaserdochten es gewohnt waren. Die sind so stabil, das man damit selbst angerostete Ablagerungen wegrubbeln/radieren kann. Oder eben das Gewinde und den Pluspol wieder so aufarbeiten kann, das er/es wie neu funktioniert.
Es ergibt sich dabei zwar kein wirkliches Problem, aber man sollte nach solch einer Glasfaserreinigung den Anschluss gründlich ausblasen oder mit nem Q-Tip auswischen, weil sonst kleine und feine Glasfaserreste beim zuschrauben das Gefühl geben könnten, als hätte da wer Send ins Getriebe - äh, Gewinde - geschüttet.


Auch wenn innerhalb der Fertigköpfe die Heizdrähte eigentlich immer auch nur geklemmt/gequetscht sind, ergibt sich dort eher kaum bis kein Übergangswiderstand, den man unbedingt optimieren müsste. Lasst das gesteckte/geklemmt Drahtkrams am besten so, wie er ist. Bis irgendwann der Kopf nicht mehr schmeckt oder ihr ihn ohnehin vieleicht neu wickeln wollte.


Und nicht vergessen: es ist nicht unbedingt immer schlimm, wenn der Kopf mal richtig qualmt...



 
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