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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#26 von LowIQ , 18.09.2016 19:36

Zitat von Dampfphönix im Beitrag #25

Gut....passiert ist passiert und egal wer wie und was falsch gemacht hat, das kann Männlein wie Weiblein passieren.
Ist schlimm genug, da muss man sich nicht noch schämen. Zum Glück ist ja nichts schlimmes passiert,.........



Des wuerd i sofort unterschreiben......schoen gesagt...!



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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#27 von Softius , 18.09.2016 20:25

https://www.youtube.com/watch?v=ZTzEHsJVZhA

Mir wurde beim Kauf meiner ersten Dampfe vom Verkäufer gleich eingebleut ich soll ja nie Akkus von Efest hinein packen. Jetzt verstehe ich warum. Mein erster Kauf war eine iStick TC60, es tickt zwar darin aber laut Aussage einiger Mitglieder hier ist es normal.

Und um es gleich vorweg zu nehmen... ich habe auch einen Akkuträger mit 100 Watt nebst einem mit 200 Watt! Gerade weil die zwei Akkus benötigen bin ich extrem vorsichtig bei der Auswahl meiner Akkus vorgegangen.

Gute Besserung an die Freundin Deiner Freundin!


 
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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#28 von AdamJensen , 18.09.2016 22:12

Hmmm... Hmmmm...
Ich glaube auch daß vernünftige Akkus erst noch ein wenig vor sich hin brutzeln bis irgendwas passiert. Leider hört man ja immer wieder, daß einige Lions beim Kurzschluß sofort heftigst reagieren. Ich glaube nicht daß das ganz normal ist.

Etwas blöd finde ich auch, daß im Akkuträger so viele Stellen sind, die zu Kurzschlüssen einladen, riesige Federn und viele eckige Blechteile am Akkudeckel...
Andererseits sieht dieser AT echt gut aus, hätte ich mir auch fast gekauft.


Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben. Wer andere glücklich macht, wird glücklich.


 
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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#29 von LowIQ , 18.09.2016 22:44

Ghoert reguliert........sowas.....

TE ist ja abwesend, wundern wuerd mich was die Freundin hat, an Equipment, ned die Freundin deren Equipment da explodiert....ne, die andere, um die er sich sorgt.....und da bin ich voll dabei......



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zuletzt bearbeitet 18.09.2016 | Top

RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#30 von ajax , 19.09.2016 02:11

AT von Smok und die Akkus von Efest. Imho eine Kombination von der Mann/Frau immer und zu jeder Zeit die Finger lassen sollte.
Efest ist ein stumpfer Umverschrumpfer, der gerne zwischendrin mal die Zellen wechselt und Smok hat eine lange Historie mit teils fehlerhaft konstruierten Akkuträgern.


 
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zuletzt bearbeitet 19.09.2016 | Top

RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#31 von Bombenfreak , 19.09.2016 02:32

Zitat von ajax im Beitrag #30

Efest ist ein stumpfer Umverschrumpfer, der gerne zwischendrin mal die Zellen wechselt und Smok hat eine lange Historie mit teils fehlerhaft konstruierten Akkuträgern.



Hatte letztens nen Kumpel hier der einen Xcube besitzt und hab mir das Gerät genauer angeschaut und es ist nicht gerade schwer mit dem Akkudeckel einen Kurzschluss zu verursachen wenn man nicht aufpasst. Hoffen wir das Smoks zukünftige Geräte nicht so unsicher sind der Smok Alien sieht schon Sicherer aus vom Akkufach her (ähnlich wie beim Cuboid von Joyetech) Akkus werden von unten eingeschoben und mit einer Klappe schließt man das Fach das schont die Schrumpfschläuche der Akkus.


 
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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#32 von Michigan , 19.09.2016 09:45

??? mit dem Deckel einen Kurzschluss machen, bitte einmal erklären, damit ich das nachvollziehen kann.


 
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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#33 von call286 , 19.09.2016 12:17

Also ich habe meine zwei X-Cubes auch mal untersucht und so richtig fällt mir auch nicht ein, wie ich da einen Kurzschluss per Deckel machen soll.
Wenn die Hüllen der Akkus intakt sind, sollte das nicht passieren. Ich drücke die Akkus immer gegen die Federn, sodass ich die Plusseite möglichst wenig belaste beim Einlegen.
Beim Rausmachen der Akkus ist das etwas schwieriger.
Ich nutze die X-Cubes seit über einem Jahr, glaube ich. Noch nichts passiert bisher.

Mal abgesehen, davon, dass Efest Akkus benutzt wurden, wenn ich das Vaping Biker / Mooch - Video noch recht in Erinnerung habe, dürfte es aber wohl ein Kurzschluss am Pluspol des Akkus gewesen sein, weil das Ausgasen noch nicht solche Schäden verursachen soll.
Erst der Kurzschluss resultiert wohl in dem, was Mooch "Thermal Runaway" bzw. "catastrophic battery failure" nennt, also das explosive Durchgehen des Akkus.

Der TE hat ja auch geschrieben, dass es beim Entnehmen der Akkus passiert ist. Ich denke mal, wenn die Akkuhülle schon einen Schaden hatte und man nicht übel aufpasst bei diesem Akkuträger, dann kann man sich die Hülle beim Rausnehmen einreissen und dann hat man am Pluspol einen üblen Kurzschluss.


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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#34 von Bombenfreak , 19.09.2016 15:47

Zitat von Michigan im Beitrag #32
??? mit dem Deckel einen Kurzschluss machen, bitte einmal erklären, damit ich das nachvollziehen kann.


Man kann versehentlich mit dem Akkudeckel die Federkontakte im Akkufach überbrücken was höchstwahrscheinlich zum Kurzschluss führt. Bin kein Fan von solchen seitlichen Akkufächern mit dicken Federn die ziemlich frei liegen. Am Anfang vom Thema habe ich auch 2 Videos gepostet wie sowas passieren könnte.


 
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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#35 von Michigan , 19.09.2016 15:58

Bei eingelegten Akkus kann ich da nichts überbrücken. so viel Mühe ich mir da auch gebe. OK, es gibt bessere Akkufächer, keine Frage. Und dass, falls es irgendwie gelingen kann die Kontakte kurz zu schließen, denn sagt mir der Hausverstand, dass ich das besser lassen sollte.

Wenn der Akku nur zum Teil eingelegt wurde, denn kann der Pluspol und das Gehäuse vom Akku auch einen Kurzschluss erzeugen, aber auch nur mit defekter Isolierung, wenn das Akkugehäuse (Minuspol) blankes Metall an der Kante zum Pluspol zeigt.


 
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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#36 von danielN , 19.09.2016 21:59

Zitat von Softius im Beitrag #27

Mir wurde beim Kauf meiner ersten Dampfe vom Verkäufer gleich eingebleut ich soll ja nie Akkus von Efest hinein packen. Jetzt verstehe ich warum.


das ist auch unsin.

ich selber hab beispielsweise 14500 von verschiedenen Hersteller verglichen da ich für ne Taschenlampe ne ordentliche zelle wollte, die mit abstand beste war von efest.

dann hat ein freund von mir"auch Modellbauer und taschenlampensammler" nach ner ordentlichen 26650er gesucht und die welche er behalten hat war ne lieferung von einigen grünen efest"die gibt's glaub ich in Deutschland nicht".
von diesen werden mache zellen bei 20A lasten nicht mal warm, was bedeutet das ist schon absurd gut.

efest ist ein umlabler"das stimmt" und das die vieles verschiedenes zugeliefert bekommen und dieses teils gleich Labeln da sich keiner Hersteller oder Verkäufer den aufwand an tut zellen zu prüfen.

viele Verkäufer geben in den AGBs an,
das der akku-käufer beim kauf der ware dazu verpflichtet diese "auf mängel"zu prüfen und diese dem Verkäufer mit zu teilen!
was bei Akkus bedeutet nen belastungstest ob alles passt wie es sein soll und wenn nicht dann dem Verkäufer es mitzuteilen und mangelhaftes Produkt um zu tauschen.
machen tuts halt keiner......


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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#37 von Volker Hett , 19.09.2016 22:12

Efest hat bei den violetten 18650ern Mist gebaut. Die waren anfangs zwar einigermassen zu hoch eingestuft, aber im Rahmen. Dann haben sie die Zelle gegen eine wesentlich weniger leistungsfähige ausgetauscht. Wenn man sich daran gewöhnt hatte, dass die im Mechmod locker mit einer 0,3 Ohm Wicklung klar kamen, gab es eine eher weniger schöne Überraschung.

Das nimmt man ihnen in Dampferkreisen ziemlich übel.

Meine violetten 18350 und die roten 14500 laufen auch ohne Probleme, aber da hab ich eh nur 1 Ohm drauf, verlange also nicht viel von denen.


Ich war's nicht!

Forum demnächst erreichbar unter: www.Dampfertreff.ch. Bitte vormerken!


 
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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#38 von Michigan , 19.09.2016 22:33

Im Xcube werden bis zu 90W pro Akku abverlangt, plus Verlustleistung. Also locker 100W
Im TC Modus gibt das Teil brutal aus, bis die Temperatur erreicht wurde, geht dementsprechend sehr schnell.

Ich würde da unter dem Sony 35A nix anderes hineingehen. Und die Evest sind leider nicht zuverlässig genug, was die Angaben anbelangt. Bei 15W ist das alles kein Thema, aber halt nicht, wenn der AT das abverlangt.

Leider hat der Xcube 2 keine Leistung Vorgabe bei TC, das funktioniert nur über einen Umweg.
Die max Ausgangsspannung ist etwas unter der Batteriespannung 2*seriel, also ca,7,5 Volt unter Last.
P=U²\R. Also 56V\R wenn R nun 1 Ohm hat, so sind nur noch max 56W möglich. In der Praxis gar noch weniger, so ca 40W. Mehr geht nicht.
Wer also die Ausgangsleistung begrenzen möchte, der kann das über den Widerstand der Coil umsetzen. Dies nur als Tip.

Tippfehler beseitigt, U²


 
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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#39 von danielN , 19.09.2016 22:49

Zitat von Volker Hett im Beitrag #37

Meine violetten 18350 und die roten 14500 laufen auch ohne Probleme, aber da hab ich eh nur 1 Ohm drauf, verlange also nicht viel von denen.


bei den 14500 hab ich noch alte oder ältere?, rote irgendwas mit V2 stecht da drauf die sind erste sahne.
gibt da auch violette die ich noch nicht getestet hab.

aso und 18350er hab ich auch letztens erst gesucht für ne mechanische tube und hab da aktuelle lila efest, dann noch AW und schwarze keppower gekauft.
und da ich ~15 watt dampfer bin und somit 5A Minimum brauche und mit reserve ~7A für mich als Richtwert genommen hab....wollt ich bis dahin testen.

das interessante, alles 3 sind umlabler, darum unbekannt was da verpackt wurde!

die efest"welche mit 11A beworben werden" sind ab 4A Strom schon sehr heiß"60°C+" gelaufen.
die AW"welche auch mit 11A oder 12A verkauft werden" sind bei 5A auch schon heiß"60°C+" gelaufen.
die keepower sind bei 7A was für mich die relevante Leitung ist bleiben da bei ~50°C also top."weiter nach oben hab ich den Akku nicht getestet"

logisch das ich die keppowers behalte hab und die anderen 2 akkutypen zurückgeschickt hab.

so müsste eigentlich jeder dampfer seine Akkus auf zuverlässige lasttauglichkeit prüfen, bevor er sie in Verwendung nimmt.


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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#40 von LowIQ , 19.09.2016 23:10

Sagt mal, Leute, ghoert sowas in a Anfaengerhand...?

Ist des ned grob Fahrlaessig sowas in a Anfaengerhand, noch dazu nicht Computeraffin, also eher auch nicht Technikaffin, zu geben..?

Meine Akkus, die ich mit am Nautilus auf am itaste SVD bei 11 Watt betreibe, einer, der aelteste ist von Efest, 3400mAh, Li-ion battery with PCB, steht drauf, a Schwarzer, die 2 kuerzlich gekauften, gruener Schrumpfschlauch drueber, a weisser Papier Sticker drauf "18650 2100mAh 3.7V", aufm Schrumpfschlauch an Aufdruck "DANGER DO NOT USE OUTSIDE OF BATTERY PACK", und sonst nix, die zwei hab ich lokal hier im Dampfershop gekauft...wos die Joyetech Boxen haben....

Hier der shop

http://www.sedansa.be/en/25-batteries

wobei da meine gruenen ned aufgfuehrt sind....

Irgendwas laeuft hier doch falsch......

Dass es Leute gibt die damit umgehen koenn bezweifle ich nicht, ich gehoer da wohl eher nicht dazu, ....wuerd mich interessieren was Ihr dazu meint.....ich brauch solche Boxen ja nicht...aber Eure Meinung interessiert mich...



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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#41 von Vapor^Tom , 19.09.2016 23:23

Moment....
Nur erfahren Dampfer dürfen Powerboxen nutzen? Wo habt ihr das gelesen?
Ob Frau oder Mann ist unerheblich.
Genauso ob sich jemand mit PC o.ä. auskennt.
Ich benutze doch auch ein Handy, ohne eine Abschluß in Komunikationswissenschaften.
Also kommt mal runter.
Wenn jemand mit 160W+ dampfen will, soll er das auch tun können. Jedoch sehe ich hier die Hersteller in der Pflicht auf Gefahren aufmerksam zu machen. Das ist deren Part.
Wenn nun ein minderwertiger Akku verkauft wurde (Spekulation), oder ein Gerät, welches nicht "ganz rund" läuft, kann doch der Nutzer nix dafür!?


Gruß
Tom

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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#42 von ToLu , 20.09.2016 00:12

Also echt, immer diese Rufe nach Regulierung ts ts ts ;)

Wenn man so einen Akku runterschmeisst, kann der noch innerhalb von ca. 30 min ein Problem bekommen. Das ist für mich wahrscheinlicher als ein Kurzschluss. Miit mech Mods beim Wickeln hatte ich schon hunderte Kurzschlüsse! Das macht man halt so beim pulsen vom ESS um eine Isolierungsschicht zwischen Draht und MESH zu erzeugen. Da ist es wahrscheinlicher, das das Ding mal kurz aus der Hand gefallen ist. Manchmal vergisst man so eine Banalität innerhalb von wenigen Sekunden. Naja, egal, Hoverboards, Laptops, Handys - gerade das neue Note von Samsung.... kann alles hochgehen. Da braucht man keine 200 W Dampfe.
Sollten wir uns daran gewöhnen und nicht mit dem Hammer drauf rumkloppen ;)
Gruß
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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#43 von danielN , 20.09.2016 07:50

Zitat von Vapor^Tom im Beitrag #41

Wenn jemand mit 160W+ dampfen will, soll er das auch tun können. Jedoch sehe ich hier die Hersteller in der Pflicht auf Gefahren aufmerksam zu machen. Das ist deren Part.


logo kann jeder dampfen wie er will und der Hersteller érfüllen vollends ihre pflicht, also was geht dir ab?

die Hersteller der boxen geben an,
bitte nur Akkus verwenden die Leistung xx bringen, was dem was die box ziehen wird entspricht.

die verkäufer von Akkus welche ungeschützte zellen verkaufen,
diese zelle darf nur von autorisierten fachpersonen in betrieb genommen werden, sonst besteht explosionsgefahr.
was einfach gesagt das bedeutet was ich oben schon beschrieben hab, den gelieferten Akku auf tatsächliche Belastbarkeit prüfen.

was sollen Hersteller/händler noch machen, wenn sie ihrer pflicht nachkommen?


Zitat von Vapor^Tom im Beitrag #41

Wenn nun ein minderwertiger Akku verkauft wurde (Spekulation), oder ein Gerät, welches nicht "ganz rund" läuft, kann doch der Nutzer nix dafür!?


seh ich anders, da ist fast immer der Nutzer schuld.

Sonderfall sing geschlossene fertig-Systeme ala EVOD.
da muss das gerät/verdampfer/Akku zu 100% aufeinander vom Hersteller abgestimmt sein und betriebsicher.

warum meinst gibt's für Anfänger entsprechende geräte wo sie sich mit kein bishen Technik ausseinandersetzten müssen sondern nur liquid rein und gemütlich dampfen?


und das was in diesem beitrag passiert ist sollte es im grunde doch deutlich zeigen, was jedem anderen das seine gelieferte ware nicht prüft auch passieren kann.

Efest hat nen brand/explosionsgefährlichen ICR Akku als ungefährlichen IMR beschriftet, das ist daneben was hier passiert ist auch kein Thema.
ist das jetzt bei anderen marken ausgeschlossen?

ganz klares nein!!!!
wie will man bei den unmassen gefälschter Akkus die im umlauf sind dann immer Sicherheit haben das man sowas nicht auch bekommt?
egal ob Samsung,LG,panasonic,.....von allen Labels und vielen gängigen akkumodellen sind hunderttausende Fälschungen im umlauf und rein von aussen sind viele von diese vom orginal nicht zu unterscheiden.......manche kann man zumindest von aussen durch kleinigkeiten erkennen.


wie willst da den Konsumenten nun schützen?


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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#44 von LowIQ , 20.09.2016 10:01

Zitat von danielN im Beitrag #43

wie willst da den Konsumenten nun schützen?




Meiner Meinung nach nur so

Zitat von danielN im Beitrag #43

Sonderfall sing geschlossene fertig-Systeme ala EVOD.
da muss das gerät/verdampfer/Akku zu 100% aufeinander vom Hersteller abgestimmt sein und betriebsicher.



wie auch in anderen Branchen ueblich, AkkuBohrmaschinen, AkkuStaubsauger etc

Ich koennt mir vorstellen dass sich sonst so Unfaelle haeufen....



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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#45 von Michigan , 20.09.2016 10:16

Unfälle mit Verdampfer sind fast ausschließlich auf Fehler bei Anwendern zurückzuführen, fehlende Entgasungslöcher oder falsche Akkus, defekte Akkus, oder gar Mech Mod und völlig ungeeignete Verdampfer, die darauf einen Kurzschluss provozieren können.
Die Anzahl der berichteten Unfälle ist sehr, sehr klein, die meisten kommen nicht aus der EU.

Natürlich sollten die Geräte möglichst sicher sein, und das sind heutige Geräte mit Schutzekektronik auch. Fehlerquelke ist in erster Linie der Nutzer, aber das kenne ich auch aus anderen Lebensbereichen. Ein Auto ist auch nur so sicher wie, der Fahrer es zulässt.!
Etwas Selbstverantwortung sollte noch über bleiben, statt alles in Regeln gegossen zu bekommen. Und auch Regeln greifen nur dort, wo sie berücksichtigt werden. Es gibt kein 100%

Kleiner Nachtrag
Unter den vorgesehenen Betriebsbedingungen soll ein Gerät betriebssicher funktionieren, das ist nach meiner Einschätzung erfüllt. Wer unzulässig handelt, der sollte nicht den Hersteller den schwarzen Peter zuschieben, sondern für seine Handlung selber Verantwortung tragen.


 
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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#46 von hansklein , 20.09.2016 10:26

Zitat
was sollen Hersteller/händler noch machen, wenn sie ihrer pflicht nachkommen?



Kommt darauf an, was sie unter pflicht verstehen. Ich verstehe darunter, das sie den Konsumenten aufklären, was zusammen genutzt werden kann und die Teile passend zusammen verkaufen. Da seh ich Händler und Hersteller in der Pflicht, zu prüfen, das Akkus den Spezifikationen entsprechen und gefahrlos mit dem AT zusammen benutzen können. Hersteller/Händler können evtl. auch in Regress genommen werden, besonders in den Staaten kann das teuer werden.

Es kann nicht sein, das der Kunde sich passendes equipment + Wissen aneignen muss, um etwas in Betrieb zu nehmen.

Bei fertig gebündelter Hardware im Bereich Notebooks, Handys ist auch schon einiges passiert, selbst der Verkauf von nur streng regulierten, manipulations gesicherten Geräten ist kein Garant für Unfallfreiheit.

So wie manche die Regulierung heraufbeschwören, wundert mich manches nicht mehr, da wollen manche scheints ne TPD 3. Es gibt auch Eigenverantwortung. Wenn dêr Kunde aufgeklärt und informiert wurde ist er selbst in der Pflichtl sich an die Weisungen des Verkäufers, Herstellers zu halten. Ist bei Kleinkrafträdern bis 25/45 km/h auch nicht anders, der Kunde weiss was geht und was nicht, und wenn er dann die Schutzmechanismen aushebelt weils ihm zu langsam ist, wird das sein Problem.


Informationen gesucht? Hier gibts das Lexikon: Dampfer Lexikon! Da gibts Informationen, z.b.
Welchen Akku für geregelten Akkuträger?


 
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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#47 von Michigan , 20.09.2016 10:29

Der Händler ist eh in der Pflicht ein System zu verkaufen, was den Anforderungen entspricht, und kein Unfall provoziert wird.

Edit
Der Verbraucher kann sich an den Händler zwecks Schadenersatzansprüche wenden. Der Händler darf denn den Hersteller in die Pflicht nehmen. Das ist allerdings bei eigenen Importen aus fernen Ländern nicht immer so ganz einfach, oder unmöglich.


 
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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#48 von LowIQ , 20.09.2016 10:48

Wieder was glernt...

Da ich ja ein potentieller dumbest assumable user (DAU) bin, kommt fuer mich, wenn ich a Boexle moecht, nur sowas in die Richtung in Frage

http://www.joyetech.com/product/evic-vtwo/

Aber ich brauch ja keins, derzeit..

Dass andere mit dem Akkus umgehen koennen steht ausser Frage.....und goenn ich jedem bzw jeder....ist halt eher nicht fuer mich...



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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#49 von Dampfer-Manfred , 20.09.2016 11:23

Ich könnt mir vorstellen, das der X-Cube da garnichts für kann bzw. als solche keine Schuld dran hat.
Ob nun Freundin der Freundin, oder allerliebste Freundin oder es einem selber passiert ist, spielt auch keine Geige dabei.

https://www.youtube.com/watch?v=ZTzEHsJVZhA

Das Video nur als Beispiel, hier wurde als hirnige Glanzleistung sogar eine Strombrücke aus Draht (?) zwischen + und - gelegt. Ja, so kann es passieren. Ob wir nun kollektiv (wieder mal) auf Efest rumprügeln, ändert auch nichts an der Tatsache, was da passiert ist.

Die Frage ist doch eher: WARUM ist das so pasiert, wie es pasiert ist?

- es soll beim rausnehmen zum laden passiert sein.
- der Deckel kann definitiv einen Kurzschluss verursacht haben, nämlich immer dann, wenn an ihn abzieht, hinter den Pluspol steckt und damit den Akku versucht rauszuhebeln. Klar: diese Möglichkeit wäre grottendumm und selbst verschuldet.
- es könnte zum Kurzschluss kommen, wenn, ja wenn denn wann und was? Für die zehntel Sekunde, die die Pluslasche/Feder des ATs 'vielleicht' einen Kurzschluss bilden könnten - und das auch nur, wenn zuvor die umliegende Isolierung beschädigt gewesen wäre - reicht normalerweise nicht aus, um diesen chemischen Prozess auszulösen, der letztendlich zu einem 'Feuerwerk' führt.
Selbst bei dauerhaftem Kurzschluss spratz da nichts sofort und explosionsartig los. Also nicht mal bei dem vielgeliebten 4000er Fixi-Ultra-Feier-Shice-Akku. Es geht eigentlich nicht. Oder zumindest nicht so dermassen schnell, das man das Teil nicht eben mal noch schnell irgendwo versenken könnte. Ausser.....

ja, ausser was denn? Nein, natürlich provoziert niemand so einen Akku-Gau absichtlich und lässt ihn mit defekter Isolierung dermassen lange in der Lasche/Feder einklemmen, bis eben der chemische Prozess angestossen wird.

Ich sage es frei raus, wie ich es denke. Schönreden hilft niemandem weiter.

- grundsätzlich ist es nicht gut, wenn man Akkus mit fehlerhafter Isolierung verwendet, egal wo der Schrumpfschlauch defekt, abgekratzt oder gar fehlend ist.
- besonders wichtig ist 'oben' rund um den Pluspol. Sind hier irgendwelche Dellen drin, der Pluspol vielleicht gar schon eingedrückt, was vorkommen kann, wenn man den Akku zu derbe in die z.B. alten Röhren reinballert - Akku entsorgen. Topf mit Salzwasser, ein paar Stunden schwimmen lassen, bis der Akku absolut tiefentladen ist. Selbst dann würde ich ihn noch mit Isolierband umwickeln am Pluspol und ihn den Sammelstellen zuführen.
- um den Pluspol ist so ein weisser Isolierring, also meisstens ist der weiss, un ob der wirklich isoliert, weiss vielleicht der Kuckuck. Aber das Teil wird normalerweise von dem Schrumpfschlauch überdeckt. Wenn der Schrumpfschlauch an der Oberseite durch nicht fachgerechtes Einlegen Löcher aufweisst, sollte man ihn erstmal rausnehmen und neu einschrumpfen. Ist kein Hexenwerk, es gibt mittlerweile passende Umschrumpfer zu kaufen. Oder man isoliert etwas über die Oberkante mit geeignetem Isolierband ab und lässt den Überstand zur mitten hin abknicken.

- die Mutter aller Fragen - wie legt man den Akku ein, das sinnvollerweise die Isolierung erst garnicht beschädigt wird, ist recht simpel beantwortet.
Man nimmt ein dünnes Stück harte Plastikfolie, diese Streifen aus den Schnellheftern gehen ziemlich gut dafür. Den Stellt man erstmal zwischen Pluspol und Federlasche des ATs und setzt den Akku an. Ist der Akku richtig drin, zieht man den Plastikstreifen einfach hoch. So wird absolut nichts von der Schrumpfisolierung beschädigt.
- für das Akku rausnehmen kann man mit einer Folie, die um den Akku gelegt wird, vielleicht diese bunten Bänder, die man zu Weihnachten um die Geschenke wickelt, so um den Akku geben, das man das Bändchen an seinen beiden Enden fassen kann und so den Akku gerade herausziehen kann.

Irgendwen verklagen? Ich bin kein Rechtschutzexperte, denke aber, das sowas schwer wäre. Wen wollte man auf was verklagen? Smok auf was, Efest auf was? Die Versicherung soll zahlen, für was?
Das man den Akku nur, wie vom Hersteller angedeutet nur mit Schutzschaltung betreiben würde, dieses aber nie gemacht hat, weil er sonst wohl kaum reinpassen würde?
Mit nen bischen Glück zahlt die Versicherung, ich würd aber nicht drauf wetten, sondern den Schaden eher unter Lehrgeld verbuchen.


Immer, wenn ich (generell mal) solche Berichte lese, fällt mir etwa folgendes ein:

Hätte man die Cig-a-Likes von der Tanke genommen, wäre das nicht vorgekommen...

Wobei, ehrlich gesagt, die Akkus darin wohl auch diese bitterböse Chemie haben dürften, die ebenso heftigst ausgasen würde. Nur eben etwas weniger. Aber die Kurzschlussgefahr durch Akkuwechsel ist eben nicht gegeben. Vorteil für die fest installierten Akkus? Im Zweifelsfalle ja.



 
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RE: Akku wurde zum "Feuerwerkskörper"

#50 von LowIQ , 20.09.2016 11:52

Zitat von Gerd53 im Beitrag #1


Ich hoffe nun hier im Forum Ratschläge zu bekommen.

Danke schon mal,
Gerd



Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #49
. Vorteil für die fest installierten Akkus? Im Zweifelsfalle ja.



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