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RE: Welchen Akku benötige ich für meinen geregelten Akkuträger? - Fortsetzung.

#26 von JG59 , 25.03.2017 18:07

Zitat von danielN im Beitrag #23
...
entladen wie man will nur 2,5V dürfen nicht unterschritten werden, wärend dem entladeprozess!!!
...

Zitat von hansklein im Beitrag #22

... Der Kurzschlussstrom ist der Tod einer Spannungsquelle.


kurz:das ist Nonsens, Akkus sind schon mal nicht irgend eine spannungsquelle.
redest wieder von Steckdosen......?


Achso?
Der Kurzschlussstrom ist deiner Meinung also nicht der Tod der Spannungsquelle?

Der Kurzschlussstrom fließt nur dann, wenn die Kontakte komplett kurzgeschlossen sind, nur der Innenwiderstand begrenzt den Stromfluss. -> Spannung zwischen den Kontakten 0V!

Aber du schreibst: 2,5V dürfen nicht unterschritten werden.

Wie schaffst du es, bei einem kompletten Kurzschluss (Klemmenspannung 0V) die 2,5V nicht zu unterschreiten?


euroztar und hansklein haben das geliked!
 
JG59
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RE: Welchen Akku benötige ich für meinen geregelten Akkuträger? - Fortsetzung.

#27 von Dampfer-Manfred , 25.03.2017 22:04

Herzlich willkommen bei Zickiepedia.

Ganzen kompletten Unnsinn kan ich bei keinem der Streithähne nicht festsellen, die sich natürlich schlimmstenfalls auch nur icknorieren.
Allerdings habe ich auch nürgenswo das Häkchen ''alles richtig gemacht'' setzen können.

Ich denke einfach mal, das wir hier alle keine Akku-Professoren sind - und selbst bei denen könnten sich auchmal Fehler einschleichen. Absolut fehlerlos ist äusserst seltsam/selten.

Ganz konform gehe ich mit der 'Pico-Theorie' allerdings nicht. Was macht der Pico? Regelt der denn überhaupt z.B. auch mal den Strom auf eine fest definierte Obergrenze - genauso oder ähnlich dem, wie die Dicodes-Geräte machen? DA ist es bekannt, nach welchen Kriterien ab- oder runtergeregelt wird. BIS zu maximalen 12Volt am Ausgang, früher mal 15A, heute 20 A als Lastsrom. Je nachdem, was man un einstellt und welcher LAstwiderstand dranne hängt, wird wahrscheinlich meisst der Stromfluss auf das Maximalmass begrenzt. Ok, ich ahbe allerdings auch noch nicht versucht, mit 3 Ohm im Verdampfer 60W zu dampfen und dabei och die Ausgangsspannung zu messen.

Beim Pico habe ich's so, das ich mir anstelle dieses etwas sinnlosen Puffzählers die Ampere ansagen lasse. Entweder habe ich den Pico noch nie an seine Grenzen gebracht, Fakt ist aber, das mit noch nie mehr als ~18A angezeigt wurde. Zufall oder gewollte/programmierte Absicht?

Wirklich übers angenehme Mass warm geworden ist mir der Pico bislang nur einmal: durch einen anscheinend defekten Anschluss-Stecker des UBS-Kabels druch einen entweder leicht verbogenen Pin oder schlechten Kontakt war anchca. 20 Minuten das komplette Gerät gut handwarm.
Bei einem Ampere Ladestrom? Die VTC5a vertragen mehr als nur ein lächerliches Ampere, ob wohl das im privaten Normalgebraucht auch irgendwie schon ausreichend ist. HAndwarm ist bei mit so, das ich das Dingens noch komfortabel in der HAnd halten kann, ohne das die HAut rot würde oder Blasen bekäme. LAg dann bei 48Grad, sagte jedenfalls bei extremst präzieses Schätzeisen, ähem: IR-Thermometer. 48 ist nicht weit von 41 entfernt.

Bei nrmalem Gebrauch bleibt mein Akku immer das kühlste BAuteil. Vor allem aber auch, wenn der Verdampfer vom AT isoliert/getrennt wird durch ein Zwischenkabel, so das keinerlei Wärme vom VD zum AT rüberkrabbeln kann.
Was wurde warm? Klar: die Platine des Pico, ein ganz klein wenig messbar per IR auch noch der BAtteriefachdeckel. Das war aber eher der schlunzigen Wartung geschuldet, weil sich im Gewinde einige undefinierbare Krümels befanden. Der Akku an sich (VTC5a) lag gerade 5 Grad über Zimmertemperatur, obwohl er sich zum Zeitpunkt der Messung im Pico befand. Den Akku mittels exxternen BAtteriehalters neben dem Gerät liegend wurde dann selbst ein uralter (angeblich nur 6,5A dürfender) 18650B nur 2 Grad wärmer als die Zimmertemperatur, der VTC5a zeigte sich hingegen gänzlich unberührt.

Jedes MAl würde der Pico solange geqäult, bis er mit der too hot-Meldung kam. Meine Erkenntnis daraus: dem Pico ist de Akkulast/überlastung schnurzpiepen-egal, er registriert nur die Gesamtsumme aus 'irgendwas' und meldet sich, wenn auf der Platine zu kuschelig wird.

Irgendwo stand hier die Frage, warum denn eigentlich alle Händler/Shops mittlerweile den Hinweis unter ihre Geräte setzen, das diese nur mit entsprechenden belastbaren Zellen betrieben werden dürfen. War ja schliesslich auch nicht immer so.

Ich könnte mir da 2 Gründe für vorstellen, die zutreffen könnten:
- etwaigen Schadensersatzklagen vorbauen
- diese empfohlenen 'Hochstromzellen' bieten evtl. eine bessere Gewinnspanne als wesentlich günstigere Zellen, die mal gerade so vielleicht ausreichend wären.

Zudem kauft man doch lieber in einem Shop, in dem man sich gut beraten fühlt. Das Sicherheitsargument ist schon richtig und auch wichtig, obwohl ich bei manchen Shops eher glaube, das der Gewinngedanke im Vordergrund steht und eh nur das verkauft wird, was gerade in ist und dabei auch noch günstig im Einkauf ist.


Gute, und vor allem sichere Akkus sind wichtig, keine Frage.

Der HAns hat versucht, hier einen kleinen, erklärten Einblick in die Wunderwelt der kleinen Bömbchen zu geben. Das finde ich eigentlich ziemlich gut - wer macht sich schon die Arbeit und die Mühe? Ob jetzt alles inhaltlich, mathematisch und gebräuchlich exakt und richtig sein muss? Wirklich - muss das?
Einer weiss was, der ander hat Recht, der nächste noch viel rechter. Irgendwie kommt mir da nicht die Frage: ja was denn nun? Sondern eher so: schonmal überlegt, warum massiv die letzten 2 Jahre ne grosse Zahl an echt guter Erklärbaren das DTF verlassen hat oder sich auch mal nur schweigend im Hintergrund halten?

Akkus und ihre zweckmässige Sinnhaftigkeit sind so schwer wie die ideale Kindererziehung: Ja sagen ist einfach, während ein Nein meisst auch einen Schweif aus vielen Fragen mit sich zieht.

Für die ganzen wirklich 'Ahnungslosen' bringts eher nichts. Die kommen nur mit der platte Frage, ob ihr Akku gut wäre für das Gerät XYZ. Alle anderen 'Teilzeitfachleute' brauchen eigentlich keine Erklärung, weil sie entweder den Rechenweg scheuen (will doch nur dampfen, ohne sich nen Kopp machen zu müssen) - oder sie wissen eh besser, weil sie meisst alle glauben tatsächlich besser zu wissen.

Aber: mit Wattebäuschen oder dem Inhalt der Pampers werfen hilft absolut niemandem weiter. Und die Werfer machen sich selber eher nur zum Horst.

Der eine weiss dies, der ander das. Geht das nicht zusammen? Dann wäre der Wissenquell bestimmt besser.


.


 
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RE: Welchen Akku benötige ich für meinen geregelten Akkuträger? - Fortsetzung.

#28 von hansklein , 25.03.2017 23:30

Hi Manfred,

extra für dich :


Ich bin kein Akkuexperte, zu Experten - die zumindest einige als solche anerkennen - hab ich ein paar links gesetzt. Ich hab lediglich ein paar elektronische Grundlagenkenntnisse und ein starkes Interesse an der Technik. Ich muss nicht unbedingt was beweisen, lediglich richtigstellen wenn ich es als sinnig erachte.

Das Leben ist zu wertvoll, um Zeit mit Streiten zu vergeuden, deswegen ignorier ich, wenn ich aus unzähligen anderen Thread weiss, wie es mit bestimmten Personen enden wird, nix für ungut


Informationen gesucht? Hier gibts das Lexikon: Dampfer Lexikon! Da gibts Informationen, z.b.
Welchen Akku für geregelten Akkuträger?


 
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RE: Welchen Akku benötige ich für meinen geregelten Akkuträger? - Fortsetzung.

#29 von Dampfer-Manfred , 26.03.2017 12:44

Was ich damit sagen wollte, Hans:

lass dich nicht ärgern. Ich habe was elektrisches gelernt, das allerings noch in Zeiten, in denen fette Zink-Kohle-Batterien noch der Stand der Dinge waren.

Bei mir sind das alles heutzutage Lipos, ausser denen, die noch Eisen drin haben und ein '4' am Ende. Für mich sind das alles kleine, chemische Chinaböller. Un dganz ehrlich: mich juckts nicht, ob ein IMR für 21 Euro sicherer ist als ein angeblicher IMR, für vielleicht nur 7 Euro, oder einem INR, der nur gerne ein IMR gewesen wäre. Vielleicht wars ja auch andersrum. Egal und das sogar ganz dolle, weil ich alle Zellen, die mit Lithium anfangen, so zu behandeln zu versuche, als wären sie tatsächlich der Chinaböller in meiner Hosentasche. Ich gehe einfach und grundsätzlich damit vorsichtig um und versuche, nicht über die belobten Höchstwerte hinauszugehen.


Und ich bemühe mich meissten - lässt sich nicht immer verhindern - wenn gewisse Besserwisser ihren Senf mit dazugeben müssen bei allem, was akkubetrieben ist. Besser wissen ist ja nicht schlecht, kann immer mal vorkommen, das jemand mehr als ein anderer weiss. Aus dem Daniel werde ich einfach nicht schlau. Ich mag mir allerdings auch garnicht erst die Mühe machen, weil am Ende der Gasse immer einer lacht und der andere heult. HAb ich keinen Bock drauf. Ja, weiss der denn nun wirklich was, oder gibt der nur vor, was zu wissen? Was eigentlich permanent auffällt, das der gute DAniel zum Thema Akku es immer etwas besser wissen will. MIr geht sowas auf den Sack. Und? Selbst wenn er Entwicklungsingenör bei ISD Samsung wäre, nützt das ihm nichts, solange er nur den Überschlauen raushängen lässt und alle anderen flachbügelt. Wenn er es nicht schafft, sein Wissen oder die Kenntnisse irgendwo verständlich mitzuteilen, ist das halt so lustig wie ne Blähung in der Badewanne.


Bild. Ja, wenn ich denn nur auch mal Bilder machen könnte. Da werd ich fast neidich. 72,5Watt an 0,12etwas Ohm? Was steht darunter? 24,5Ampere?
Ich dachte ja erst an einen Pico. Aber der hat ja zwischen Display und Ende ne Ladebuchse. Pico Mega? Da bin ich auch noch am überlegen...


.


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RE: Welchen Akku benötige ich für meinen geregelten Akkuträger? - Fortsetzung.

#30 von Volker Hett , 26.03.2017 13:48

Anfangs fand ich den Thread sehr sinnvoll, aber der Entwickelt sich doch mehr hin zu einer Diskussion über Bewertungsmethoden und Quantenchemie (Merkels müsste was drüber wissen, die hat ihre Doktorarbeit darüber geschrieben ).

Einig sind wir uns doch dabei, dass man Akkus entsprechend behandeln soll. Egal ob das eine alte Blei-Säure Batterie im Auto, ein NiMH im Blitzgerät oder ein LiIon in der elektrischen Zahnbürste ist.
Was wir wirklich an Physikwissen brauchen wird in der 7. Klasse unterrichtet (ok, in den frühen 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde das in der 7. Klasse unterrichtet)

So, und jetzt hab ich selbst auch genug vom eigentlichen Thema abgelenkt.


Ich war's nicht!


 
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RE: Welchen Akku benötige ich für meinen geregelten Akkuträger? - Fortsetzung.

#31 von hansklein , 26.03.2017 13:51

Ja, recht hast du Manfred.

Auf dem Bild ist der Pico Mega, auch richtig. Mit 24.3 Ampere bei 0,12 Ohm. Bin leider nicht fähig genug, um das mit Photobearbeitung schärfer zu bekommen, gar nicht mein Gebiet.

Du hast auch recht Volker. Da kann ich nix hinzufügen.


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Welchen Akku für geregelten Akkuträger?


 
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zuletzt bearbeitet 26.03.2017 | Top

RE: Welchen Akku benötige ich für meinen geregelten Akkuträger? - Fortsetzung.

#32 von phlegmor , 26.03.2017 18:11

Ich bin auch voll und ganz beim Manfred, ziehe nur einen ganz klein wenig anderen Schluss:

Da ich die Dinger ganz allgemein als potetiell gefährlich ansehe, nehme ich (im Rahmen meiner Möglichlichkeiten) lieber hochstromfähigere Akkus als ich brauche. Zumal die Akkulaufzeit eines mit 5-8A belasteten 20- oder 25A-
Hochstromakkus auch nicht so viel niedriger ist (wenn überhaupt) als die eines 10A-Langläufers bei derselbe Belastung.

Selbst wenn sie stimmen sind bei Akkus die absoluten Zahlen immer etwas irreführend, deshalb wird so viel kluggeschissen. Keine Ahnung, ob da ein Weg dran vorbeiführt, aber immer noch besser so, als dass der Neuumsteiger sich einzig und allein auf seine guten 40A 5000mAh-Akkus mit ihren bunten Schrumpfschläuchen verlässt.

Viellen Dank nochmal Hans, dass Du mal aufgeschrieben hast, dass der Akkuträger natürlich nur genau so viel über seine Akkus weiß, wie er beim Feuern der eingestelten Leistung herausfindet.

Grüße!


 
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RE: Welchen Akku benötige ich für meinen geregelten Akkuträger? - Fortsetzung.

#33 von dampfan , 15.04.2017 16:16

Zitat von hellsteamer im Beitrag #16
Wenn jetzt noch jemand die Frage nach einem passenden Akku stellt, einfach auf den Beitrag verweisen.



Hut ab vor hanskleins Beiträgen.

Ich sehe das aber teilweise ein wenig anders.
Wer ungeregelt dampft, muss wissen, was er tut. Wer weiss, was er tut, stellt keine Frage á la "welchen Akku soll ich nehmen".

Bleiben die geregelten Dampfer bzw. die Dampfer, die regelbare Akkuträger benutzen.
Ich dampfe z.B. nie über 40 Watt. Auch auf nem Cuboid 150 nicht.
Warum sollte ich Akkus verwenden, die die 150 Watt bei rund 30A liefern könnten? Ich werde das nie benutzen.

Für mich genügen deshalb Akkus mit 15 Watt Dauerbelastbarkeit. Da ist dann auch noch ne gute Reserve einkalkuliert. Kann ein Akku mehr ab, dann schadet das nicht, nutzt mir aber auch nix. Wenn ein Akku (um Hochstromfestigkeit zu erreichen) eine geringere Kapazität bzw. Laufzeit hat, dann schadet mir das. denn ich will möglichst lange Laufzeit.
Weswegen in meinem Pico Mega ein Akku mit 14A und 4800 mAh sitzt. Der kann zwar keine 80 Watt, das kümmert mich aber nicht. Und er hält länger durch als ein Tensai oder MKNE mit 3200/3400 mAh, und das kümmert mich definitiv.

Abgesehen davon sind Herstellerangaben bei Akkus eh z.T. für den Allerwertesten.
Konions, die angeblich 35A können, dabei aber spezifiziert sauheiß werden, die können bei zumutbaren Temperaturen eben keine 35A. Sondern 25A oder 30A.
Ja, die Konions (VTC5/5a) gehen bei den hohen Temperaturen nicht kaputt. In der Hand halten will ich so etwas aber nicht. Und manche geregelten Akkuträger machen da auch nicht mit, wegen "Board zu heiß".
Und von Efest und anderen Betrügerakkus redet man besser eh nicht. Was die als Specs angeben, kann man getrost unter "nicht mal mit sehr viel Phantasie erreichbar" verbuchen.

Ganz nebenbei dampft man nicht mit Dauerlast, sondern eher mit Pulslast (hängt aber auch ein wenig davon ab, wie man dampft). Und ein guter Akku, der für 10A spezifiziert ist, verkraftet auch 12 A oder gar 14A Pulslasten meisten völlig problemlos. Ohne zu heiß zu werden, ohne zu hohen Spannungseinbruch. Und bricht die Spannung zu sehr ein, weil man seinem Akku zu viel abverlangt, meldet sich ein geregelter Akkuträger, der etwas taugt, sowieso. Beim Mechanisch-Dampfen schaut das anders aus, aber das ist ja nicht das Thema.

Und zum Thema "eingestellte Leistung wird versehentlich nach oben verstellt, deshalb sollte der Akku das abkönnen": das merkt man meistens so schnell (Dampf zu heiß, Verdampfer kokelt, Flash zu stark), dass man das korrigiert, bevor der Akku schaden nehmen kann. Oder der Akkuträger schlägt Alarm bzw. regelt herunter. Abgesehen davon bieten viele Akkuträger, die etwas taugen, eine Lock-Funktion. Dann verstellt sich nix mehr versehentlich.

Wer nicht genau weiß, mit welchen Leistungen er dampfen will, der soll lieber nen Akku mit mehr Stromfestigkeit und weniger Kapazität nehmen.
Wer seine "Spannweite" kennt, der nimmt, was dazu passt, sch...segal, wie viel der Akkuträger theoretisch abgeben könnte.

Für Neueinsteeiger, die keinen Plan haben, wohin dampfmäßig die Reise geht, würde ich bei 18650ern ausschließlich Sony VTC5A empfehlen. Die Kapazität ist noch im Rahmen und es sind die hochstromfestesten 18650er in Lithiumionen-Technik. Wer weiß, dass er gewisse Leistungen nie überschreiten wird, dem empfehle ich die Akkus, die bei der geforderten Leistung die beste Kapazität und/oder Zyklenfestigkeit haben. Also z.B. die Samsung 30Q. Auch dann, wenn der Akkuträger deutlich mehr Leistung könnte mit anderen Akkus.


[[Dies ist nur ein Signatur-Platzhalter, um dummen und humorlosen Menschen Schnappatmung zu ersparen]].
Wer keinen Humor hat, der ist eine Lachnummer für alle Menschen mit Humor und dient der allgemeinen Erheiterung.
Alles nur meine subjektive Meinung, wer mag, darf gerne eine andere haben.


 
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zuletzt bearbeitet 15.04.2017 | Top

RE: Welchen Akku benötige ich für meinen geregelten Akkuträger? - Fortsetzung.

#34 von hansklein , 28.04.2017 00:53

Den link zu Mountainprophet zu Sony Akkus häng ich einfach mit an: Sonys Akkuprogramm


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Welchen Akku für geregelten Akkuträger?


 
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