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RE: Vorstellung: Die neue 50W Tube von EHPro (101 MOD)

#51 von Dampfer-Manfred , 18.12.2016 20:50

Zitat von Dampfphönix im Beitrag #48
Passt bei mir besser als beim Dicodes, das liegt der Daumen immer! genau auf dem Display,
hier genau drunter weil er eben genau das Stückchen länger ist. Der Boden liegt dabei (recht kleine Männerhände) in der Mitte der Handfläche auf.
Mit großen Männerhänden kann allerdings der Daumen auch auf dem Display zu liegen kommen, aber so dampf ich den Dicodes schon fast 2 jahre, da gewöhnt man sich dran,
tut ja nicht weh.


Jetzt bringst mich aber zum grübeln. Ich weiss nicht, was ich für Hände habe.

Die einzige Variante, bei der mein Daumen exakt auf dem Display läge, wäre wenn ich den 101er mit lediglich dem Zeigefinger und dem Daumen halte. Eben DAS ist dann aber auch beim Pipeline der Fall.

Ist doch alles relativ. Beide halte ich eigentlich immer so, das die Tube eher zwischen Klein-, Ring-, MIttelfinger und HAndballen des Daumens klemmt und Zeigefinger leicht gebeugt auf dem Feuerknopf liegt, der Daumen eher zwischen Display und Anschluss am oberen ende der Röhre unterstützend dagegen hält.

Das Display muss ich mir icht anschauen, ich weiss ja, was ich eingestellt habe. Nur, wenn ich mal die Einstellungen ändere, 'brauche' ich das Display dann wirklich.
Wer grübelt und zweifelt: Handschihgrösse 12+, das grösste, was es nichtmal in allen Baumärkten gibt.

Biin auch mal gespannt, wie weit der Akku runterreicht, fahre im TC-Modus auf Titan, obwohl ich eigentlich einen NiFe48-Draht drinne habe (TK 400). Der Unterschied zwischen den 420 von echtem Titandraht find ich, kann man verschmerzen. o,75 Ohm im kalten Zustand mit 20 Watt angeheizt. Hatte xtra einen weniger grossen Akku reingetan (VTC4), damit er schneller leer würde. Wahrscheinlich dampfe ich zwischendurch wohl zuviel andere Geräte - kommt immer noch keine Leer-Meldung, obwohl das Akkusymbol nur noch sehr minimalistisch dünn ist.

Diese automatische Abschaltfunktion geht mir, zugegeben, auch bischen auf den Wecker, ist aber nicht sooo schlimm, das es stören würde. Ist halt im Gegensatz zu anderen Gerätschaften eher ungewohnt.
Aber wer weiss schon, wieviel Leeralufstrom der kleine Prügel zieht, wenn nichts passiert. Da ich eh kein Permanent-Dauernuckler bin, störts mich eher weniger, als wenn sich der Akku eher leerstehen würde.

Bräuchte ich wirklich einen Kupfermod?

Kupfer leitet zwar besser als Edelstahl, aber wir sprechen hierbei von der Leitfähigkeit eines 22mm dicken Rohres und nicht von einen eher sehr dünnen Draht. Bezogen auf die Länge dürfte der ''elektrische Vorteil'' bestenfalls mit ziemlich hochwertigen Messgeräten nachvollziehbar sein. Für mich sprächde dagegen, das Kuofer ein relativ weiches Material ist. Wenn das Teil dann auch noch schwarz wäre, käme bei mir guter Abbeizer und ne Polierscheibe zum Einsatz. Ebenfalls bei Messing. Wenn dann vielleicht noch etwas LAckierung in den Gewinden drinnesässe, wäre wohl selbst der nur messbare Vorteil dahin. Geschmolzen für das MAnko des weichen Materiales, das sich recht schnell mit Kratzern und anderen Mäkeligkeiten überziehen würde.


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RE: Vorstellung: Die neue 50W Tube von EHPro (101 MOD)

#52 von Dampfphönix , 18.12.2016 21:23

ich bin mir auch nicht sicher was für HÄNDE ich habe, dafür hab ich mal gemessen. 18cm von der Stelle wo die Hand dann Hand ist und kein Arm mehr bis zur Spitze des Mittelfingers. Mir passen größe S 6 bei Nitrilhandschuhen, zumindest komme ich da rein, aber ziemlich knapp.
Bis auf den Blackwood Tröpfler mit dem ich nicht klar komme hab ich gar keinen Kupferverdampfer und bis auf dem Lemo (1) den ich nicht benutze weil er mir zu minderwertig zieht habe ich keine schwarzen VD. Helllau oder Feuerrot oder so schön Gelb wie die Kacheln der gelbe Mauer in der Verbotenen Stadt emailliert und ich könnte nicht widerstehen. Schwarz? Ja bin ich Fledermaus, Architekt oder möchte gern Grafiker mit Zopf? Ich hätt ihn auch in Schwarz genommen wenn es ihn nur in Schwarz gegeben hätte. Dazu muss ich sagen. Ich dampfe auch nur zu Hause und wenn ich mal unterwegs bin dann bei Freunden denen es totalitär egal ist welche Farbe meine Röhre hat, manchmal habe ich den Eindruck das ich ein sehr freier Mensch bin wenn ich mir den VD an der Hose abwische wenn er mal inkontinentiert. Mich interessiert viel mehr wie dicht denn der 510 und das Fenster eingebaut sind und ob da Liquid rein kommen könnte um was ganz hässliches mit der Elektronik anzurichten.
Beim Dicodes sagt die lange Erfahrung das er einige komplett auslaufende VD überlebt hat. Ob das beim 101 auch so ist?


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RE: Vorstellung: Die neue 50W Tube von EHPro (101 MOD)

#53 von Dampfer-Manfred , 19.12.2016 10:23

Ach, wie lang was ist, ist doch egal. Mit entscheidend ist auch die Breite und ob man die Röhre eher innen oder aussen am 'Handanfang' ansetzt. Die ''kleinen'' Dicodes liegen bei mir eher mittag am HAndkantenballen auf und liegen dann eher etwas diagonal in Richtung Zeigefinger und Daumen. Der etwas 'längere' 101er rutscht eher etwas weiter nach unten in Richtung Handwurzel. Bei S6 komme ich gerade mal mit die Fingers rein, obwohl Nitril sich ja etwas dehnt. Je nach Hersteller variieren die Grössen aber auch noch. Schnitt, Modell, Hersteller, Klodeckelhände. Aber egal, wir sollten mal wieder zu Thema zurückkommen, bevors Mecka gibt.


3,1 Volt Abschaltspannung im Leerlauf am Messgerät, der letzte Rest Kapazität wurde bei 1,2 Ohm und 17,5 Watt gedampft bis zur Leermeldung.

Ich denke, da geht noch mehr. Also noch etwas mehr runter, wenn die Last verringert würde, da der 101er bestimmt auch die Lastspannung misst und eher mit dieser den Abschaltzeitpunkt vorgibt. Die reine Leerlaufspannung selber sagt ja unter Last eher garnichts aus.

Ist irgendwer in der Runde, der beispielsweise bei 2 Ohm dampft und damit bei dizziplinierten 9-10 Watt bleibt?
Anderseits wäre es auch interessant, die Abschaltwerte für wesentlich höhere Lasten herauszubekommen. Immerhin soll der 101er ja bis zu 50W können.

Werde wohl meinen hüpsch-alten VTC4 nochmal volladen, etwas näher an Ende zu entladen und dann den ETank F1 mit exakt 0,2 Ohm aufsetzen, der fühlt sich bei schmadderigen 40W schon wesentlich wohler als so weit untenrum.


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RE: Vorstellung: Die neue 50W Tube von EHPro (101 MOD)

#54 von Dampfphönix , 19.12.2016 11:10

Lastspannung gibt Abschlaltspannung vor. So einfach kann es sein wenn man die Wörter kennt. Heisst nix anderes als das man mit 8 Watt die VOLT des Akkus viel tiefer runter dampfen könnte. Oder bedeutet das das nicht? Der Dicodes macht das bei mir auch und bei der Kanger K Box hab ich es auch gemerkt. Bei der 101 bin noch am probieren. Wenn er abschaltet einfach mal ordentlich Watt zurück drehen. Also ganz runter. Dann müssten noch ein paar Züge drin sein. Und denkt nicht 20 Watt wär ja nix. Das ist schon mehr als der Akku einen Tag durchhalten könnte, 20 Watt sind für die Abschaltautomatik in etwa das, wie viel Dampf dann aus dem Driptip kommt. Also viel mehr als man meinen könnte. Viel Watt drauf ballern bedeutet nicht nur das der Akku schneller leer wird, es bedeutet anscheinend auch das der AT früher abschaltet. Man muss nur mal gucken was passiert wenn ein Leistungssportler in der 4-Fachen Geschwindigkeit um den Sportplatz rennt wie weit er dann letztlich kommt.
Da schaltet der auch auch früher ab.


 
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RE: Vorstellung: Die neue 50W Tube von EHPro (101 MOD)

#55 von Dampfer-Manfred , 19.12.2016 18:09

Zitat von Dampfphönix im Beitrag #54
Lastspannung gibt Abschlaltspannung vor. So einfach kann es sein wenn man die Wörter kennt.
.
.
.
Man muss nur mal gucken was passiert wenn ein Leistungssportler in der 4-Fachen Geschwindigkeit um den Sportplatz rennt wie weit er dann letztlich kommt.
Da schaltet der auch auch früher ab.


0,2 Ohm im Verdampfer, im VW-Modus 35,5 Watt eingestellt, zeigt der 101er ja erstemeng eine Akkuspannung im Lerrlauf von 0 Volt an. Beim Feuern gibt er dann die Akkuspannung (unter Last) aus, die mangels Ladung und der Vergurktheit meines Akkus bis auf 2,5 Volt einbricht.

Im Bypass-Modus wird jedoch die Akkuspannung schon im Leerlauf angezeigt. 3,41 Volt derzeit. Ordentlich auffe Feuertaste gedrückt, bricht die angezeigte Spannung auf 2,77 Volt ein, die abgegebene Leistung wird mit 40 Watt, Tendenz schnell fallend, angegeben.

Und was sagt der Fachmann nun zu diesen seltsamen Werten, bei denen der Verdampfer entsprechend und der obere Teil des 101er etwas weniger warm wird?

Und ja, ich weiss, das diese Akku nicht wirklich mehr gut ist und eigentlich für ausschliesslich diese Leistungen nicht mehr genommen werden sollte. Zumindest, was das Thema Akkusicherheit anbelangt, bin ich dabei ausnahmweise über gesunde Grenzen gegangen. Normalerweise würde ich das Zusammenspiel zwischen AT und Akku sofort auflösen, wenn da auch nur etwas dermassen einbricht von 3,4Volt auf minimale 2,5 Volt.

Das sowas nie so genau messen wird, wie ein Präzisionsmessgerät, dürfte einleuchtend sein.
Das aber ein Akkuträger allem Anschein nach zur Findung seiner *Leer-Meldung* eher die Leerlaufspannung des Akkus zur Hand nimmt, anstatt die Spannung unter Last, halte ich für gefährlich, nee, eher suboptimal. Eher doch gefährlich.

Was passiert, wenn ein Komplett-Noob mit einem noch schlechteren Akku absolut nichts kapiert, sich mit Physik, Furz und Feuerstein nicht auskennt? Besorgniserregend und nicht empfehlenswert wäre vielleicht auch geeignet, um diese Messmethode zu beschreiben.

Ja, beim Pipeline kann man doch auch 2,5V Abschaltspannung einstellen...
Ja, kann man, das ist richtig. Nur sind diese 2,5 Volt dann tatsächlich auch die Lastspannung und nicht irgendein Fabelwert. Nice to know: es sollt Akkus gegeben haben, deren Entladespannung nicht unterhalb von 3 Volt liegt.

Eben noch mal draufgedrückt: ErrorNo5, LowBatt bei wiederum 3,1 Volt. Ganz genau bei 3,13 Volt.

Eigentlich wollte ich was nettes, aufbauendes zur Sportplatzrunde schreiben, das fällt aber weg.
Ja, Phönix hat da ja recht, aber was nützt das, wenn die Elektronik irgendwie unsportlich regelt?


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RE: Vorstellung: Die neue 50W Tube von EHPro (101 MOD)

#56 von Dampfphönix , 19.12.2016 18:37

Eben war der Akku 3/4 leer, ich habe 20 Watt eingestellt bei 1,46 Ohm. Also dann mit 20 watt gefeuert und er zeigt mir 13 Watt an die er auf die Wendel drauf gibt. Dann hab ich einen frischen Akku rein gemacht und siehe da, jetzt gibt er auch 20 Watt auf die Wendel drauf. Ich nenn das mal Nanny Effekt. Der At passt auf das die Akkus wenn sie schwächeln, nicht überfordert werden. Finde ich einen feinen Zug. Und klar, mit je mehr Watt man an die Wendel ran geht und so Nannyhafter verhält sich der At. Ich dampf ab und an auch gerne auf 20 Watt, aber wenn da schon die Elektronik zur Nanny wird dann kann das gar nicht so wenig Schub sein, sonst würde sich die Elektonik ja nicht so verhalten. Wenn der Akku frisch ist kann man mal 50 Watt auf die Wendel geben. Aber wie lange bis er anfängt runter zu regeln? Ist schön das er auch 50 Watt kann, aber irgendwie ist das auch eine Illusion, wie oft soll ich denn den Akku wechseln um ständig 50 Watt halten zu können?
Beim Dicodes der nur 20 Watt kann ist das genau so ähnlich, der regelt auch runter wenn er merkt das der Akku es nicht mehr packt und schlimmer noch, der schaltet ab einschließlich 15 Watt schon die Zugdauerbegrenzung 5 sek runter, das macht der 101 nicht.


 
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RE: Vorstellung: Die neue 50W Tube von EHPro (101 MOD)

#57 von Beanfart , 19.12.2016 20:07

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #55

0,2 Ohm im Verdampfer, im VW-Modus 35,5 Watt eingestellt ... bis auf 2,5 Volt einbricht.
Im Bypass-Modus ... bricht die angezeigte Spannung auf 2,77 Volt ein, die abgegebene Leistung wird mit 40 Watt, Tendenz schnell fallend, angegeben.
Und was sagt der Fachmann nun zu diesen seltsamen Werten, bei denen der Verdampfer entsprechend und der obere Teil des 101er etwas weniger warm wird?



Ich bin kein Fachmann aber ich vermute mal dass Dir die Regelelektronik die Differenz wegfrisst. Steamengine drückt das so aus: Most APVs are 80–95% efficient.
Fachleute berechnen die Anforderungen an den Akku bei geregelten ATs deshalb anscheinend nicht nach dem ollen Ohm sondern grob nach Wattgewünscht / 3 = Ampgefordert.


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RE: Vorstellung: Die neue 50W Tube von EHPro (101 MOD)

#58 von Dampfer-Manfred , 19.12.2016 21:17

Ich weiss nicht. Nanny-Effekt? Natürlich ist das frei interpretiert, so frei, wie man als Dampfer eben sein kann.

Wenn ich da einen Akku einsetze, dessen maximaler Abgabestrom 6,5 A betragen soll, blinkt das Akkusymbol immer dann, wenn der AT mehr Leistung haben möchte, als er dem Akku entziehen kann.
Genauso ist die eingestellte Leistung nur dann identisch, solange der Akku auch die notwendige Energie liefern kann.
Dabei ist es nahezu unerheblich, welchen Ladeszustand der jeweilige Akku hat. So kann es sein, das ein ordnungsgemäss voll geladener Samsung (?) 18650-B (kam irgendwie nach dem CH, danach PD und PF) IMMER überfordert zu sein scheint, wenn nur die Leistung hoch genug gewählt wird, während mit den selben Einstellungen ein HG2 oder VTC6 selbst mit nur noch halber Kapazität den 101er versorgt, ohne in irgendwelche Begrenzungen zu fallen.

Nur weil das Akkusymbol blinkert oder weniger Leistung ausgeben wird, als angefordert wurde, ist das zwar schön, und jeder darf diesem Ereignis einen eigenen Namen geben.

Ich würd's erst dann Nanny-Effekt nennen, wenn die Leistung wirklich runtergereglt wird, wie's Dicodes macht. Entweder, wenn die Stromstärke zu hoch wäre, um die eingestellte Leistung überhaupt bedienen zu können, oder eben die Eingangspannung zu niedrig, wobei dann still und im Hintergrund runtergeregelt wird.

Bei Dicodes wird für die Berechnungen die Spannung unter Last genommen, damit die eingestellte Abschaltspannung nicht unterschritten wird. Das ist beim 101er defini-dingsda nicht der FAll. Hier wird nichts gereglt oder begrenzt, die reine Physik, Chemie udn Elektrik saugt alles bis zum absoluten Grenzwert am Akku. Und eben DAS wird lediglich mit einem blinkenden Akkusymbol und einer niedrigeren, angezeigten Leistung angezeigt? Beim 101er empfiehlt keine Gebrauchsanweisung, bei einer Differenz von mehr als 0,3 Volt zwischen Vleer : Vlast den Akku zu tauschen oder zu laden bzw. den sogar gegen einen geeigneteren zu tausch.
Klar: 0,3 Volt ist vielleicht bischen 'übervorsorglich' gut gemeint, 0,5V machen bestimmt auch noch keine Zicken. Aber wenn bei mehr als 1V Diffenz NICHTS regelt ausser einem Blinkersymbol, stattdessen weiter gedampft werden kann, bis die Leerlaufspannung ohne Last gen 3,1 Volt geht, dann halte ich diese Art des Hinweises (Regelung möchte ich das erst garnicht nennen) für eher grob fahrlässig.

Zitat
Ich bin kein Fachmann aber ich vermute mal dass Dir die Regelelektronik die Differenz wegfrisst. Steamengine drückt das so aus: Most APVs are 80–95% efficient.
Fachleute berechnen die Anforderungen an den Akku bei geregelten ATs deshalb anscheinend nicht nach dem ollen Ohm sondern grob nach Wattgewünscht / 3 = Ampgefordert.



Ich möchte dem Begriff 'Fachleute' nicht wirklich tiefer nachgehen. Fachleute rechnen, messen und bestätigen. Oder winken ab.
Aber ich gebe @Beanfart bei diese Faustformel vollkommen Recht. Ist grob über den Daumen gepeilt ziemlich brauchbar und schützt vor grober Überlastung und den darauf evtl. enstehenden Schäden.
45 Watt - da liegt man mit (geteilt durch 3) 15 Ampere auf der sicheren Seite. Was anderseits aber auch vermittelt, das ein 'echter' 25A-Akku im IStick Pico nie ein Fehler sein kann, zumindest dann, wenn man auch da oben rumdampft. Ein 30A-Akku wäre noch kriesenfester...

Die Differenz zwischen tatsächlichem Wert und irgendwas angeziegten wegzufressen, halt ich eigentlich für 'unhöflich'.

Ich habe einen 3ten Versuch gestartet, diesmal mit einer angebastelten Messleitung am Pluspol des Akkus. Dessen Spannung kann tatsächlich bis ca. 2,5 Volt abfallen. Ist quasi egal, solange die Leerlaufspannung ohne Last nicht gaanz dicht an die 3,1 Volt runtergeht.
Heisst also: ich kann bei nur etwas mehr als 3,1 Volt dem Akkus soviel Strom entnehmen, wie entweder die Einstellungen brauchen oder der Akku überhaupt im Stande ist, an seiner absoluten Grenze abzugeben.
Die totale Lastgrenze am Akku ist aber nahezu so heftig einzuschätzen, wie ein Kurzschluss. Dabei fliesst auch soviel Strom, wie der maximal abgeben kann. Meisst sogar noch weit über den 'erlaubten' Maximalströmen.

Ist ja nicht so, das ich grundsätzlich so weit oben dampfe. Für mich ist fast alles +ber 20 Watt auch eher zuviel, es sei denn, da werkelt gerade mal ne Dualcoil drin. Gerne auch mal unterhalb von 10 Watt, je nach dem, was da zum heizen eingebaut ist.
Aber ich kenne ne Reihe Leute, bei denen dampfen unter 50 Watt nahezu ein NoGo ist. Da ballern dann die Quadcoils aus 0,8er VA-Draht so um die 200 Watt. 3 Akkus drin, 6 weitere in der Dampfertasche, wenn's mal aufn paar Bierchen in den Biergarten geht. Mit wäre das zu grausam, dieses ewige Gewexele der Akkus nach nahezu jedem 2ten Bier.

Auch wenn ich die 101er eher nie so weit oben dampfen würde, finde ich ziemlich legitim, eben dies auch mal zu tun. Ob es sinnvoll ist, mit einem Akku 50 Watt am Anschlag zu dampfen, steht dabei auf nem ganz anderen Blatt. Das Teil wird mit 50 Watt beworben, dann darf man da auch mal im Testlabor bis an die Grenzen dieser 50 Watt gehen. Und auch mal schauen, wo wieviel Abweichungen oder Seltsamkeiten stecken.
Und wenn sich dann raustellt, das selbst mit einem 510:510-Adapter der obere Teil des At relativ warm wird, und das merklich schon ab ca. 30 Watt aufwärts entsprechend mehr, dann möchte ich garnicht messen und rechnen, bei wieviel Prozent Effizienz der 101er bei Vollast liegt. Schade, das ich zuverlässig nur bis 10A messen kann, dann wäre die Wärmeentwicklung vielleicht auch nachvollziehbar.

Ein Akkuträger sollte bei einer definierten Lastspannung abschalten. Ich hätte mich nicht gemeldet und es als eher normal hingenommen, wenn der 101er bei 3,1Volt unter Last abgeschaltet hätte. Bei nem alten, zu schlappen Akku hätten das dann urplötzlich auch fast 4Volt im Leerlauf sein dürfen. Dann wäre nicht der AT shice, sondern der Akku unzureichend alt, leer oder ausgelutscht defekt.
Nur so rum finde ich die Regelung gefährlich schlecht gemacht.

Und in welche Richtung geht das dann, wenn jemand ohne Forschungsgen irgendeinen alten 18650er hernimmt, den er von damals noch aus der alten Firestorm hatte und dann Vollgas gibt, bis der AT so heiss ist, wie der Verdampfer selber? Dann kommt wieder das globale Kopfschüttel. Wei konnte denn nur...


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RE: Vorstellung: Die neue 50W Tube von EHPro (101 MOD)

#59 von Beanfart , 19.12.2016 22:27

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #58
Die Differenz zwischen tatsächlichem Wert und irgendwas angeziegten wegzufressen, halt ich eigentlich für 'unhöflich'.


Upps, wohl falsch ausgedrückt, gemeint war dass die Regelelektronik ja selber Strom verbraucht, dem VD also 5 - 20% "wegfrisst".


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RE: Vorstellung: Die neue 50W Tube von EHPro (101 MOD)

#60 von provarimark , 20.12.2016 02:00

Also wenn ich so einige Erfahrungen mit dieser Tube hier lese, denke ich, man muss schon ein wirklicher Fan von Tubemods sein, um sich diesen Akkuträger zuzulegen. Größe, Leistungsumfang, Bedienerfreundlichkeit, um nur die wichtigsten Eigenschaften zu nennen, kommen z. B. an einen höchstens gleich teuren iStick Pico nicht annähernd heran. Kann sich also nur um eine emotionale Geschmacksentscheidung handeln, sich für diesen Tube Mod zu entscheiden, und über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.

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RE: Vorstellung: Die neue 50W Tube von EHPro (101 MOD)

#61 von Keksbruch , 20.12.2016 02:26

oder man hat schon fünf Picos und hat einfach mal wieder Bock auf ne Regelbare Röhre und das für recht kleines Geld ... gebe dir aber recht finde nen Pico auch besser als den Mod 101


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RE: Vorstellung: Die neue 50W Tube von EHPro (101 MOD)

#62 von crusher , 20.12.2016 12:26

Jetzt will ich diese Tube nicht mehr
Die 40€ investier ich stattdessen in einen guten alten iTaste SVD 2.0.


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RE: Vorstellung: Die neue 50W Tube von EHPro (101 MOD)

#63 von Dampfer-Manfred , 20.12.2016 14:36

Ichabe nicht gemessen, was an Leistung aus dem Akku rausgeht und im Verdampfer letztendlich noch ankommt.
Effizienz, Wirkungsgrad, mir doch egal. Jeder hat's gewusst: es geht nicht ohne Verlust...

Darum gings mir aber garnicht. Selbst wenn das Ding nicht solche Werte wie ein DNA oder ein Dicodes hat, egal, Wasser drauf. Nebensächlich.

Mir hat's nur angefressen zu dem Zeitpunkt, an dem ich noch 'echte' 3,2 Leerlaufvolt am Akku hatte, ich unverbümt ud ungehindert die maximaler Feuerzeit durchballern konnte, und dabei die Spannung gefährlich nahe an 2Volt einbrach.
Korrekt und wie erwartet hätte ich da noch ein oder 2 Züge machen dürfen, damit der Fehlercode No5 (Akku leer) angezeigt worden wäre. Es geschah aber eben nichts, bis eben die Leerlaufspannung selber am Akku (!) nahezu exakt und wiederholbar auf die 3,1V fiel.

Technisch gesehen ist das für mich eine absolute Unzulänglichkeit. Auch wenn ich eigentlich sonst nie in diesen Grössenordnungen dampfe, juckt es mich eigentlich umso mehr. Ich Habe auf nem kalten BAlkon gesessen mit Fliessenboden. Ich hätte den At bis sonstwo werfen können, ohne das etwas auch nur ansatzweise gefährdet gewesen wäre.
Nein, Akkus gasen nicht aus, Akkus explodieren ja auch nicht. Ist ja auch noch nie irgendwas passiert. Waren es alles nur gefakte Meldungen, bei denen ein paar Spitzbuben etwas angebeben haben. Oder doch nicht?

Sorry, für mich ist die tatsächliche Abschaltspannung etwas sicherheitsrelevantes, das nicht nur durch Zufall funktionieren sollte. Man muss sich darauf verlassen können. Nicht, das sowas irgendwann f<inger oder Zähne kostet.

Wie ich damit umgehe? Ich mag die Röhre ja. Extrem gut verarbeitet, so geile Übergänge schafft nichtmal Dicodes. Naja, wielleicht waren die winzigen, sichtbaren Absätze zwischen 510er-Anschlusskappe, der eigentlichen Röhre und dem Akkudeckel ja genau so gewollt. Ich weiss es nicht.
Normalerweise dampfe ich eher zwischen 8- max 20 Watt bei Widerstanden bis an die 2 Ohm. Fast schon langweilig oldschool. Mir gefällts aber so. Bei dem bischen an geforderter Leistung wird die ''Abschaltspannung'' (bei mir liegt sie bei 3,1V, bei anderen Dampfer wird schon bei 3,3V leer gemeldet) tatsächlich nicht sonderlich viel unterschritten.

Ja, man muss generell Röhrenfan sein, um sich Röhren zu kaufen, egal ob nun Provari, Dicodes, Vamo oder diese Kurbelwellenröhre mit DNA-Antrieb, deren Name mir grundsätzlich nicht einfällt. Also meisstens nicht.

Und nein: Röhren schmecken nicht besser, sie sind meisst nur nicht so klotzig wie ne Box.

Und nochmal ja: für den Preis hätte man sich gut und gerne auch ne Vamo zulegen können. Also wenn mir bei Vamo nicht grundsätzlich diese 33hz-Ratterei in der Erinnerung liegen würde, gepaart mit zu schlappen Anschluss dichtungen am 510er und oft auch schlabberig-klabberigen Tasten. Ja, und selten mit einer genügend stabilen Akkufeder.
Schlimmer, weil noch billiger als meine KBoxen sollte schon garnicht gehen: 10 Euro für ne minimalistische 40W-Box, die selbst zu ihren Hoch-Zeiten keine beliebte Wunderwaffe war. Aber selbst das Teil schaltet ordnungsgemäss und rechtzeitig ab, ohne das die Akkuspannung bis runter zum Schlübbergummi einbricht. Ach nee, ist ja auch von Kangertech...

Kaufen, nicht kaufen, wegwerfen, kompostieren oder gar zurückgeben: das muss jeder für sich selber entscheiden.


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RE: Vorstellung: Die neue 50W Tube von EHPro (101 MOD)

#64 von Dampfnudel16 , 20.12.2016 19:15

Die itaste ist aber von den Maßen her auch wieder ein ganz schöner Prügel...

Danke für die Info, Manfred. Das sehe ich auch als echte Unzulänglichkeit. Gut, dass ich eh fast nur im einstelligen Wattbereich dampfe.
Alles andere sehe ich nicht als Nachteil. Natürlich ist das was für Tubenfans. Und es wird für jemanden, der einen Leistungsbereich benötigt, der mindestens 2 18650er verlangt, kaum jemals eine schöne Tube geben. Man will ja auch nicht mit nem Besenstiel dampfen.

Für mich wird wohl ein 101 unterm Baum liegen, ich bin gespannt. Ich mag das schlichte Design mit nur einem Knopf. Ich muss da auch nicht ständig dran rumstellen, meine Picos verstelle ich eigentlich nie.
Wie lest Ihr denn eigentlich beim Dampfen das Display ab? Also generell natürlich. Ich meine, das geht doch bei den Boxen auch nicht, oder? Ich könnte das sowieso nie und nimmer aus solcher Nähe lesen, egal, wo das Display sitzt...



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RE: Vorstellung: Die neue 50W Tube von EHPro (101 MOD)

#65 von Dampfer-Manfred , 21.12.2016 12:27

Zitat von Dampfnudel16 im Beitrag #64


Für mich wird wohl ein 101 unterm Baum liegen, ich bin gespannt. Ich mag das schlichte Design mit nur einem Knopf. Ich muss da auch nicht ständig dran rumstellen, meine Picos verstelle ich eigentlich nie.
Wie lest Ihr denn eigentlich beim Dampfen das Display ab? Also generell natürlich. Ich meine, das geht doch bei den Boxen auch nicht, oder? Ich könnte das sowieso nie und nimmer aus solcher Nähe lesen, egal, wo das Display sitzt...


Wenn man um diese seltsame Regelung (oder Nicht-Regelung) weiss, ist das alles eher kein Problem.
In der Praxis hätte ich noch nicht mal Luft geholt, weils faktisch egal wäre, wenn der Akku bei diszipliniertem Dampfen dann vielleicht um max. 0,5V einbrechen würde. Ja und? Da geht heute kein Akku mehr in einen desolaten Zustand bei über. Also keiner, den wir zum dampfen nurzzen sollten.
Ich hab mir vielmehr Gedanken um das Thema gemacht: was, wenn....

Nei, die Regelung ist und bleibt grottig, wenn es in Richtung Akku leer geht. Und den meissten fällt eben das garnicht mal auf. Anfangs ist es mir auch nicht aufgefallen, bis ich mal etwas genauer hingeschaut habe und dann etwas übermütig die Messgeräte auspackte und Vollgas gegeben habe.

Die Entscheidung, sich so ein Ding untern Weihnachtsbaum zu legen, ist durchaus richtig. Auch wenn die regelung qualitativ sehr seltsam ist, bleibt immer noch eine sehr gut verarbeitete Röhre übrig - da beisst die Maus keinen Faden ab. Das Design ist schlichtweg geil, die Übergänge genial, die Akkuhalterung ist beispielhaft, wenn auch etwas hakelig vom Gewinde her, aber dafür löst sich der Festeller dann auch nicht ungewollte.

Aufs Display schauen, während des dampfens? Ja - bin ich denn vom Zirkus? :)
Nein, das Display ist sehr hilfreich, damit man die Röhre entsprechend einstellen kann. Danch kann man dampfen bis zum Ende und liest letztendlich am Display ab, warum Ende ist. Naja, ok, ich schaue nach jedem 5klick mal drauf, ob auch wirklich der Anmeldebildschirm kam - nicht, das ich mich verklickert hätte.
Aber sonst ist das ein schönes Ding.


Nicht mehr modern zu sein, heisst ja nicht, mit Opas Hosen rumlaufen zu müssen...


 
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RE: Vorstellung: Die neue 50W Tube von EHPro (101 MOD)

#66 von Gliese777Ac , 24.12.2016 02:30

Steamshot hat ein Review zum 101 gemacht:


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RE: Vorstellung: Die neue 50W Tube von EHPro (101 MOD)

#67 von Gliese777Ac , 27.12.2016 23:13

Heute hab ich zugeschlagen.

Die Ehpro misst den 0,6 Ohmcoil vom Cubis mit0,51 Ohm, während die Evic V2 mini 0,63 Ohm misst. Deshalb werde ich ein bischen probieren müssen, bis ich einen guten Wert fürs TC-Dampfen gefunden hab. Die 185 Grad bei der Evic V2 mini waren auf jeden Fall viel zu wenig...


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