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Vaponaute Le Zephyr / Le Magister

#1 von Gambler* , 19.07.2017 17:21

Hallo,

hat jemand zufällig die beiden Verdampfer oder kann etwas dazu schreiben, inwieweit sie sich im Dampfverhalten unterscheiden ?
Der unterschiedlcihe Aufbau ist klar.
Den Magister habe ich schon, macht also nur Sinn den Zephyr zu kaufen wenn er irgendwas besser kann.

Über die Suchfunktion findet man hier - merkwürdigerweise - so gut wie nichts zum Zephyr.

Danke :-)


 
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RE: Vaponaute Le Zephyr / Le Magister

#2 von Gambler* , 20.07.2017 22:22

Oh, doch so eine Menge Antworten .

Hmm, scheint nicht viele zu geben die beide haben.
Na, werde ich das Ding also einmal auf Verdacht kaufen - wird schon passen.


 
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RE: Vaponaute Le Zephyr / Le Magister

#3 von Froese , 25.07.2017 03:32

Der Le Magister ist einer meiner Lieblingsverdampfer - dampf ihn single Coil um ca 10W. Der Le Zephyr hat mir hauptsächlich wegen des Stabpiss-Inserts und der Form nicht besonders gefallen. Als er dann bei FT für 3€ zu haben war, hab ich ihn einfach mal mitbestellt - in Schwarz, da fällt das eklige Plastik nicht so auf.

Als er dann kam, hab ich gut 2 Stunden mit dem Ding rumgespielt. Die Verarbeitung ist tadellos, alles passt und sitzt gut. Das Loch für den Docht ist ziemlich groß, nix mit dünnen Coils. Also ne 3mm Wicklung mit 1.3Ω reingesetzt. Die Watte reinzubekommen ist ne ziemliche Fuckelei - kein Vergleich zum Magister (durchziehen, in die Aussparungen legen, fertig).

Airflow gibt's viele Optionen, das Einstellen selbst ist aber ebenfalls frickelig - kann man nicht "mal eben" machen und hat, da man jedesmal den Plastikeinsatz rausdrücken muß, anschließend die Finger voll Liquid. Btw, das mit den eingefräßten Ringen im Plastikeinsatz, wodurch man die Luftöffnung beliebig platzieren können soll, fluppt nicht - gibt dann nur Nebenluft und schmeckt gräßlich. Mag evtl bei DL hinhauen, bei MTL definitiv nicht.

Ich müßte mit dem noch mehr rumprobieren - die 1.3Ω-Wicklung gibt erst bei 20W, nach vielem Umpositionieren der Coil, einen halbwegs akzeptables Dampferlebnis. Hab aber erstmal die Lust verloren. Ich denke, dass er, auch wenn er kleine Luftlöcher hat, lieber etwas mehr Leistung und Luft möchte als mir lieb ist. Das einfache und problemlose Handling des Magisters hat er auf jeden Fall nicht mehr.

PS: Bei mir hat der Doggystyle z.Zt. den Magister abgelöst ...


 
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RE: Vaponaute Le Zephyr / Le Magister

#4 von Kürbiskopf , 25.07.2017 16:48

Vorab: ich kann hier nur über die Klone sprechen.

Ich habe sowohl Magister, Zephyr und Mirage in verschiedenen Ausführungen.
Mein klarer Favourit ist der Magister und nach dem FeV mein meistbenutzer und liebster Verdampfer, zumal er wir bei mir in keiner Situation (stehen, liegen, werfen, schütteln,...) sifft.
Im Prinzip kann ich das von Froese Geschriebene unterstreichen - sind auch meine Erfahrungen im Handling.
Der Magister ist im Dauereinsatz, die anderen beiden krame ich hin und wieder malraus, bin aber nach verscheidenen Versuchen nie wirklich glücklich geworden.
Ich betreibe alle bei 15-20W und der Zephr kokelt bei mir immer wieder - da muss ich genau die richtige Menge Watte und Viskosität des Liquids erwischen, damit es passt.

Lediglich vom Wickeln her finde ich ihn persönlich angenehmer als den Magister wegen der Schlitzschraube im Gegensatz zu dem "Rädchen" beim Magister. Ich schraube zum Wickeln immer das Deck aus dem Tank und mit einer stehenden Coil, geht das eigentlich easy von der Hand (auch das durchziehen der Watte).

Geschmacklich kann ich keinem der beiden einen Vorzug geben - da sind sie m. E. recht ähnlich auch schon wegen der kleinen Kammer, die beide gemein haben.
Wichtig ist dass die Luftöffnung genau vor der Coil liegt.
Meist dampfe ich sie als Singlecoil, mag aber die Option beim Magister auch Dualcoil wickeln zu können.

Mein persönliches Fazit: der Magister ist für mich der schönste und stressfreiste und ich überlege, ob ich trotz der 6 Stück im Regal noch ein paar für schlechte Zeiten auf Lager lege.
Aber bei den günstigen Konditionen darf man den anderen auch mal eine Chance geben. Ich pack sie alle paar Monate aus und probiere ein paar Wicklungen - vielleicht kommt die Erleuchtung ja noch.

P.S. Nach dem obigen Beitrag habe ich mir auch gleich mal den Doggystyle bestellt... :-D


phlegmor hat das geliked!
 
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RE: Vaponaute Le Zephyr / Le Magister

#5 von Gambler* , 25.07.2017 19:57

@Froese , @Kürbiskopf

Da haben sich ja doch noch 2 gefunden, die etwas zu den beiden Verdampfern schreiben können

Vielen Dank für Eure ausführlichen Beschreibungen .
Wie schon oben erwähnt, habe ich den Magister - auch Clone - bereits. Er ist einfach zu handeln und geschmacklich gut, aber für mich äusserst fummelig zu wickeln.

Von dem Zephyr habe ich mir jetzt zwei bestellt, nach dem was Ihr geschrieben habt erwarte ich besser keine entscheidende Verbessrung gegenüber dem Magister.
Ich werde ihn wohl zunächst genauso wickeln wie den Magister, d.h. 0,3er Kanthal und 1,4 Ohm.
Mal sehen wie ich zurecht komme.


 
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RE: Vaponaute Le Zephyr / Le Magister

#6 von phlegmor , 25.07.2017 22:41

Hey!

Ich habe den Le Magister nicht (Vielleicht besorge ich mir irgendwann noch einmal einen...), aber die anderen beiden.

Der Le Mirage ist mehr oder weniger ein dual coil, DzL Le Zephyr. Ich bevorzuge in beiden Verdampfern spaced coils, die sich über die gesamte Höhe (von Schrabe zu Schraube) ziehen, und sehe da einen (hypothetischen, weil ich ja keinen Le Magister habe) Vorteil beim Le Zephyr: Neben den normalen Rundlöchern, die der Le Magister auch hat, hat der Le Zephyr auch noch Dreier-Löcher in vertikaler Ausrichtung und in zwei verschiedenen Größen. Geschmacklich finde ich die besser als die Rundlöcher und gerade der kleinere Satz Löcher sorgt für den mit Abstand sanftesten und sehr angenehmen MzL-Zug.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der Le Magister stressfreier zu bewatten ist, mit der sogenannten Scottish Roll komme ich aber sowohl beim Le Zephyr als auch beim Le Mirage zu guten, reproduzierbaren Ergebnissen.

So sieht das bei mir aus (für den Le Zephyr eine Wicklung wegdenken):

Zitat von phlegmor im Beitrag Welche kleinen MTL-RTA gibt es?
@trader-hawk



Das ist zwar der Le Mirage, aber das Prinzip ist dasselbe:
1. Draht oben festmachen
2. Schraubendreher oben ranhalten und den Draht drumwickeln (6-7 mal)
3. Unten um die Deck-Schraube strammziehen und festschrauben
4. Von oben Watte reindrehen (Eine Scottish roll funktioniert großartig)


Leicht zu erkennen, dass solch eine lange spaced coil perfekt zu den drei vertikal angeordneten kleinen Löchern in der AFC passt.

Grüße!

Jupp, Grüße!


 
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RE: Vaponaute Le Zephyr / Le Magister

#7 von Dampfphönix , 26.07.2017 00:27

Ich sehe da einen Genesis Verdampfer der Watte in der Wendel hat statt Ess-Röllchen. Man kann wohl alle oder zumindest die meisten dieser VD Sorte die 2013/14 gebaut wurden genau so wickeln und dampfen.
Die meisten aber nur singelcoil und dann haben sie ein mini Luftlöchlein vor der stehenden Wendel und sind fast geräuschfreie MTL Dampfen. Es gab einige davon, also viele. Für heutige Ansprüche aber zu schwer zu wickeln,
die letzen wurden am 20.5 für Appel und Ei rausgeworfen. Danach waren sie alle weg. Geschmack und Zuggefühl waren bei den meisten richtig gut, mit kleinem Luftloch angeblasene Wendel kann nur gut schmecken und schön ziehen,
es gibt keine Schikanen im Luftkanal, es gibt einfach keinen Luftkanal, die Luft strömt genau so auf die Wendel genau so wie man zieht. Das macht das aufglühen einer Zigarettenglut nach fürs Gefühl.
Hier mal einen zum Gucken
https://www.youtube.com/watch?v=uggS37g44tE
mit einem Satz Bohrer zwischen 0,8mm und 2mm konnte man sich das Luftloch 10tel mm weise größer bohren und so genau den optimalen MTL Zug den man wollte einstellen ohne dass man jedes mal die AFC einstellen musste.
So war es auch möglich das Luftloch 3mm groß zu machen oder noch größer und konnte dann fast lautlos auf Lunge ziehen als es noch keine DL Geräte gab. Man konnte auch die Dochtlöcher aufbohren und so dickere Dochte einsetzen wenn man mit mehr Watt dampfen wollte als die ersten Akkuträger kamen die das konnten, bzw man hatte dafür die mech At wo man knapp unter 1 Ohm mit etwas dickeren Drähten wickeln konnte.


 
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RE: Vaponaute Le Zephyr / Le Magister

#8 von Gambler* , 27.07.2017 22:38

Zitat von phlegmor im Beitrag #6

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der Le Magister stressfreier zu bewatten ist, mit der sogenannten Scottish Roll komme ich aber sowohl beim Le Zephyr als auch beim Le Mirage zu guten, reproduzierbaren Ergebnissen.




@phlegmor

Wieviel Watte nimmst Du denn da ?
Ich habe heute einmal eine probiert mit einen halben Mujipad für eine 2,5 mm Wicklung - da musste ich fast den Meissel holen um die Watte in die Coil zu bekommen. Und viel schmaler bekomme ich sie nur durch Druck.
Hat zwar geklappt, aber vom Hocker gehauen hat mich der Geschmack nicht.


 
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RE: Vaponaute Le Zephyr / Le Magister

#9 von phlegmor , 28.07.2017 19:23

Kann ich Dir nicht genau sagen. Ich streck das halbe Mujipad halt so weit wie möglich, roll es dann sehr eng zusammen und reiß den Rest ab, wenn es vom Durchmesser in etwa hinhaut. Stramm ist schon richtig, aber ein ganzes (halbes) ist zu viel für 2,5mm.

Grüße!


 
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RE: Vaponaute Le Zephyr / Le Magister

#10 von Gambler* , 28.07.2017 19:50

Ok, danke, dann probiere ich ein wenig rum.
Die beiden Zephyr von FT sind heute angekommen - eine Woche ab Bestellung. Ich war ganz baff.
Machen einen astreinen Eindruck, da kann man echt nicht meckern.


phlegmor hat das geliked!
 
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