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"When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#1 von vaping falconer , 27.07.2017 12:34

Hinter dieser Frage verbirgt sich eine sehr gute (englischsprachige) Zusammenfassung der Gründe für den weltweiten Krieg gegen die Dampfe (Autor: Chris Price).
Der Artikel ist schon knapp ein Jahr alt - aber nach wie vor topaktuell.
https://www.quora.com/When-will-vaping-h...ce-69?srid=VR1e


 
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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#2 von lenichen , 27.07.2017 13:45

Ich muß zwar erst auf meinen Übersetzer warten, aber wenn es nach den Gegnern geht werden wohl auch 50 Jahre nicht reichen.
Die Leute sollen rauchen, fett steuern zahlen und dann möglichst früh sterben.
Gesundheitsstatistiken würden ja mit Sicherheit zu unseren Gunsten ausfallen, also eher schlecht für Finanzbehörden und Rentenversicherung.


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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#3 von Michigan , 27.07.2017 14:10

Ein Genussmittel und Alternative zu Zigaretten, was annähernd NULL Risiko beinhaltet, hat es so noch nicht gegeben. Und allein das scheint die Gegner in Aufruhr zu versetzen. Sie wissen doch auch das, was wir wissen.
Diese Strukturen derer, die mit dem Rauch Geld verdienen, haben sich über Jahrzehnte aufgebaut, und nun kommt da so ne E-Zigarette und macht alles kaputt. Pöse E-Zigarette

Ich hab nichts anderes erwartet.

@Kuscheldampfer schrieb vor längerer Zeit schon, dass es 50-60 Jahre dauern wird, bis eine Langzeitstudie überhaupt erst relevante Daten liefern kann. Dazu die ganzen Unwägbarkeiten, es müssten Nichtraucher sein, und andere Faktoren ausgeschlossen werden können, welche die Ergebnisse verzerren können. Und bei einem Produkt mit nahezu Null Risiko halte ich das für äußerst schwierig bis unmöglich.

Mit anderen Worten, es ist Unsinn darauf zu verweisen, dass es noch keine Langzeitstudien gibt. Zudem die Grundlage dafür nicht definiert werden kann. Es gibt viel zu viel unterschiedliche Möglichkeiten des Konsums, die sich unterschiedlich auswirken "könnten". Eine Verallgemeinerung unmöglich.


 
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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#4 von AdamJensen , 27.07.2017 14:33

Pssst!
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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#5 von Dampfphönix , 27.07.2017 14:34

Ich bin mir ziemlich sicher wenn es nie Zigaretten gegeben hätte bzw Raucher absolut fast niemand auf die Idee gekommen wäre sich einen derartig süßen und klebrigen Nebel ins Atemorgan zu ziehen und dann zu behaupten es sei Genus und plötzlich wird ein Riesen Hype draus. Bisher wurde nur etwas was tatsächlich spürbar wirkt, wie jede Droge zum Hype und zur Kultur und all das hatte immer auch ein gesundheitliches Risiko. Das ging man gerne oder eben auch nicht ein. Dampfen ist ein kleiner Übergang bis alle Dampfer die heute und noch was später dampfen abgetreten sind. Ohne Rauchen gäbe es das Dampfen nie und nimmer, von daher kann es auch soweit ungiftig sein.
Wie Kaugummis. Ohne Schädigung keine Sucht! Sucht und Schädigung bedingen sich. Die der Gesellschaft Verantwortlichen müssen sich mit einem Phänomen rumschlagen das im Grunde (gäbe es das Rauchen nicht) niemals auftreten würde. Dass wir Dampfen und dies als Genuss bezeichnen ist das Absurde, damit können sie nicht umgehen. Nicht mal erfunden wäre die Dampfe worden wenn es das Rauchen nicht geben würde.
Dampfen dürfte gar nicht existieren weils nicht schädigt. Erst wenn es das tut kann man es als Sucht bezeichnen und dann eventuell regulieren. Daher haben sie so gelogen es sei giftig.
Ich denke das Dampfen wird in 2 Genertationen wieder weg sein oder so klein wie das Pfeifen rauchen, jeder hundertste der ab und an mal konsumiert. Von daher verstehe ich nicht dass unsere Politikusse/innen die Dampfe nicht so steuern dass beides in 2 Generationen weg ist. Dampfen und Rauchen. Keiner zieht sich klebrigen Nebel freiwillig in die Lunge wenn es keine soziale Komponente hat und er vorher nicht geraucht hat. Dampfen gibts nur im Zusammenhang mit dem Rauchen.


 
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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#6 von Michigan , 27.07.2017 14:57

Das sehe ich etwas anders.
Die Shisha wird auch mit aromatisiertem VG betrieben. Es gibt auch Alternativen zu Tabak als Träger, wie poröse Steinchen. Auch elektrische Varianten sind vorhanden, welche die Kohle zum Heizen ablösen können. Leider nicht mit dem Erfolg und teuer.

Die Shisha ist in erster Linie ein Liquidverdampfer. Das VG wird auf ca 150 Grad aufgeheizt. darüber hinaus kann es kokeln. Darüber läuft der noch wärmere Luftstrom und bildet Dampf.

Vielleicht hätte eine Weiterentwicklung dazu beigetragen, dass die Liquidverdampfer für die Hosentasche so einen Weg in die Gesellschaft gefunden hätten, wer kann das schon sagen ?
Die E-Zigarette im klassischen Sinn hat auch nicht gerade den reißenden Absatz gefunden. Erst weitere Entwicklungen haben zu einer Verbreitung beigetragen.

Oder statt zu rauchen vielleicht kiffen? das Bedürfnis scheint vorhanden zu sein - etwas einzuatmen - und als Genuss zu empfinden.

Ich gehe davon aus, wenn statt Rauchen mit Zigaretten 1-2 mal in der Woche solch Genussmittel verwendet werden, denn gäbe es wenig Probleme damit.

Die frühen Shishas waren eher Vaporizer, wo auch bewusst gekokelt wurde. Aber das ist hier nicht wirklich verbreitet.


 
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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#7 von Dampfphönix , 27.07.2017 15:53

Das Rauchen selbst gehört zur Menschheit, das Rauchen von Zigaretten in dem Maße wie wir es mit dem aufgetunten Tabak gemacht haben eher nicht. Mit dem Tabak war immer eine direkt spürbare Wirkung verbunden, das ist beim Dampfen nun wirklich sehr milde. Ohne diese Wirkung und der Vorstellung Tabakrauch reinige den Menschen von innen und die Hütten vor Ungeziefer würde niemand, nicht mal die Schamanen rauchen. Rauchen ist zunächst an die Drogenwirkung gebunden, sobald die Sucht da ist dann raucht man auch was anderes was weniger Wirkung hat, eben als Ersatz und so kommt es auch zum Dampfen.
Klar, man kann den Menschen absolut alles bis zu einem gewissen Hype verkaufen, sogar das Fingernägel kauen wenn man es schafft dass es In wird zu knabbern, aber weiter wären sie ohne die Vorabsicht nach Zigaretten mit dem Dampfen nicht gekommen. Es sei denn der Dampf enthielte ein paar eindeutig wirksame Substanzen die man beimischen kann. Ohne echt fühlbare Wirkung wäre weder geraucht worden in den Massen noch hätte je die Dampfe so groß werden können. Ohne dass es Tabak gegeben hätte wäre niemand auf die Idee gekommen Liquid zu erfinden und ein Gerät das dieses extra zum inhalieren vernebelt.
Ohne Wirkung ist Dampfen eine leere Handlung, und weils auch noch kaum schädlich ist eignet es sich hervorragend um die Sucht von den Zigaretten ohne die schlimmen Folgen weiter betreiben zu können weil es noch Nikotin enthält. Daher bleibt das Dampfen nur so lange wie es Tabakumsteiger gibt, der Rest sind ganz wenige Freaks wie heute die Zigarrenkenner mit extra Kühlschrank.
Wäre mal interessant zu erfahren welche Wirkung die Shisha im alten Orient hatte, bzw was da drin war an Droge/Wirkung als sie dort zur Kultur wurde. Ganz bestimmt kein PG oder gabs das da schon? Rauchen ohne Wirkung und ohne soziale Komponente ist undenkbar, genau so wie Dampfen. Ginge es um Genuss wie bei Schokolade wäre Rauchen/Dampfen nicht von der Wirkung oder dem gemeinsamen Tun bedingt. Genuss von Nahrung geht auch ohne Wirkung und Gemeinsamkeit. Wirkung kann man auch genießen, das ist richtig, dafür muss sie aber da sein und das ist sie nicht beim Dampfen.
Wer von uns hier hätte denn angefangen zu dampfen wenn er nicht vorher geraucht hätte und wüsste dass man dabei mit einem Bein im Grab steht?
DAS! hab ich beim Rauchen nie verstanden, es bringt im Verhältnis zur Schädlichkeit so gut wie gar nichts! So groß muss also die soziale Komponente sein und würde es nicht süchtig machen würden wir nie alleine rauchen sondern immer nur wenn wir mit anderen zusammen sind. Am Anfang steht die soziale Komponente. Genuss beim Rauchen ist die Schmachtbefriedigung und selbst wenn die Dampfe 10x besser schmeckt als Aschenbecher, gegenüber einer reifen Erdbeere kann man den Dampf niemals mit dem Wort Genuss beschreiben.


 
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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#8 von Vipera , 27.07.2017 17:25

Zitat von Dampfphönix im Beitrag #5

Dampfen dürfte gar nicht existieren weils nicht schädigt. Erst wenn es das tut kann man es als Sucht bezeichnen und dann eventuell regulieren.


Essen schädigt an sich nicht, trotzdem gibt es Ess-Sucht. Ein Glas Wein täglich schädigt auch nicht. Es gibt Spielsucht, Sammelsucht, Sexsucht und noch eine Menge Süchte, denen an sich völlig normale, nicht schädigende Verhaltensweisen und Substanzen zugrundeliegen. Nicht dies ist der Grund dafür, dass die Regulierung blödsinnig ist in der heutigen Form.

Übers Dampfen wird gesagt, dass es weniger schädlich ist als Rauchen - das würde ich sofort unterschreiben. Allerdings habe ich leise Zweifel, ob das noch gilt, wenn jemand pro Tag irrwitzige Mengen verdampft (gerade heute gelesen: 50-60 ml). Wie steht es nochmal bei Paracelsus - "Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; Allein die Dosis macht es, dass ein Ding kein Gift sei".


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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#9 von Dampfphönix , 27.07.2017 17:49

Allo Süchte die es gibt haben starke Wirkung, daher werden sie zur Sucht. Dampfen kann niemals unabhängig der sozialen Komponente zu einer Sucht werden, dazu wirkt dampfen viel zu schwach und Genuss ist es es auch nicht wirklich. Man kann sich nicht mal überdampfen ohne das es einem schlecht wird, die einzige starke Wirkung ist höchst unangenehm, das ist beim Sex und bei Fressanfällen und der Befriedigung der Spielsucht wo man sein ganzes Hab und Gut verspielt anders. Jede Sucht die man exzessiv betreibt schädigt enorm. Egal was es ist.
Dampfen schädigt exzessiv betrieben kaum, bisher ist nichts bekannt, es kann daher keine Sucht im üblichen Sinne sein die man aus gesundheitichen Gründen regulieren müsste. Selbst bei 100ml nicht. Wir dampfen nur weil wir vorher geraucht haben, nicht weil das Dampfen so geil wäre dass wir es auch ohne diese Vorabsucht tun würden. Die Politikusse schätzen das Dampfen völlig falsch ein. Sobald alle Raucher umgestiegen und dann irgendwann gestorben sind bleibt vom Dampfen nicht mehr übrig als ein paar wenige Kenner. Es gibt keinen saubereren Weg den Tabak aus der Gesellschaft zu entfernen als alle Raucher möglichst bequem/attraktiv umsteigen zu lassen. Dazu gehört das Liquid fast nichts kostet. Wenn dann alle
dampfen wachsen keine Dampfer mehr nach, dazu ist das Dampfen als Sucht nicht stark genug, das Nikotin selbst kann das nicht und die soziale Komponente kann es auch nicht. Dampfen für uns Raucher ist göttlich, besser gehts nicht, aber für Nichtraucher ist es totaler Blödsinn, es wirkt einfach nicht. Also kann es sich nicht in der Gesellschaft halten, es wird genau so exponential abebben wie es angeflutet ist. Wenn der Gesellschaft bis dahin klar geworden ist das Rauchen nichts bringt, dass es andere, wichtigere soziale Komponenten gibt die zusammen halten fördern, dann ist mit dem Rauchen auch das Dampfen nur noch eine hoffentlich geduldete Randerscheinung.


 
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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#10 von Michigan , 27.07.2017 18:17

Keine Ahnung, welche Genussmittel in 1-2 Generationen angesagt sind, und ob die gesünder als Rauchen sind. Was in den letzten Jahren alles an Chemie-Drogen auf dem Markt gekommen ist, da würde ich nicht drauf wetten, dass die Menschen gesünder leben werden, nur weil Rauchen eine Randerscheinung sein wird (was wahrscheinlich ist)

Ich gehe eher davon aus, dass andere Mittel zur Befriedigung Schaden verursachen werden. Das Problem ist, dass nicht differenziert wird, Droge ist Droge - bin fertig - Mentalität so bleibt.
Das ist ein generelles Problem, und Schadenminimierung interessiert nicht wirklich. Das habe ich gelernt.

Wenn "heute noch" Schadenminimierung nicht ernst genommen wird, obwohl das Wissen vorhanden ist, denn wird sich nichts ändern, nur verändern, verschieben.


 
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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#11 von Vipera , 27.07.2017 18:20

Zitat von Dampfphönix im Beitrag #9
Wir dampfen nur weil wir vorher geraucht haben, nicht weil das Dampfen so geil wäre dass wir es auch ohne diese Vorabsucht tun würden.


Wer ist "wir", Phönix? Wieso bist du dir so sicher, dass du für alle Dampfer sprechen kannst?

Gerade weil ich vorher geraucht habe, ist es eine Suchtübertragung und ich kann das Dampfen genauso wenig lassen, wie ich damals das Rauchen lassen konnte. Ich vermute mal, dass ich damit nicht wirklich alleine bin


Zitat
Dampfen schädigt exzessiv betrieben kaum, bisher ist nichts bekannt,



Was nun - kaum oder nicht bekannt?
Ich würde mal meinen: schlicht nicht bekannt, wie sich die Dosis 50 ml pro Tag auswirken könnte. Sowas untersucht keiner (und wird wohl auch keiner so schnell tun).


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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#12 von Michigan , 27.07.2017 18:28

Auf dieses "könnte sein" lass ich mich nicht ein. Wenn etwas nicht eingeschätzt werden kann, denn sollte es auch genauso definiert werden. Wissen es nicht - fertig
Und solange etwas nicht nachgewiesen werden kann, solange gilt "kein Schaden nachweisbar"
Klar, einige sind sich nicht sicher, aber es gibt keine Sicherheit, wir können erst sagen "etwas wirkt sich wie und warum schädlich aus" wenn es dafür auch Nachweise gibt.

Ansonsten wird Pölarisiert - verunsichert - ohne Nachweise vorlegen zu können. Denn geht es nicht mehr primär um die Gesundheit, sondern andere Interessen werden verfolgt.


 
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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#13 von Michigan , 27.07.2017 18:56

upss, falscher Tread - gelöscht


 
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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#14 von vaping falconer , 28.07.2017 03:37

@Dampfphönix Du glaubst wirklich, dass eines Tages das Rauchen und damit auch das Dampfen als Ersatz verschwunden sein werden?
Hier in der "westlichen Welt" nehmen zwar die Raucherquoten ab, aber absolut werden es immer mehr Raucher. Es ist kein Zufall, dass die Aktien der Tabakkonzerne nach wie vor sehr gut dastehen. Und es ist kein Zufall, dass ausgerechnet Rentenfonds gern in Tabak-Aktien machen. Da letztlich bei 80, 90 Prozent Tabaksteuer die Hauptgewinner die Staaten sind, sind es auch die Staaten, die das größtmögliche Interesse am Schutz des Tabaks haben. Und ich rede jetzt nicht von China.


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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#15 von heimchen , 28.07.2017 06:48

Bei uns (CH) wird die Altersvorsorge (AHV) durch die Tabaksteuer mitfinanziert.

Zitat
Die Gesamteinnahmen aus der Tabaksteuer betrugen 2016 ca. 2,1 Milliarden Franken und sind vollumfänglich für die Mitfinanzierung der AHV und der IV zweckgebunden.


Quelle


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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#16 von Dampfphönix , 28.07.2017 10:03

Zitat von vaping falconer im Beitrag #14
@Dampfphönix Du glaubst wirklich, dass eines Tages das Rauchen und damit auch das Dampfen als Ersatz verschwunden sein werden?
Hier in der "westlichen Welt" nehmen zwar die Raucherquoten ab, aber absolut werden es immer mehr Raucher. Es ist kein Zufall, dass die Aktien der Tabakkonzerne nach wie vor sehr gut dastehen. Und es ist kein Zufall, dass ausgerechnet Rentenfonds gern in Tabak-Aktien machen. Da letztlich bei 80, 90 Prozent Tabaksteuer die Hauptgewinner die Staaten sind, sind es auch die Staaten, die das größtmögliche Interesse am Schutz des Tabaks haben. Und ich rede jetzt nicht von China.


Ja, ist richtig, ich meine hier in unserer Umgebung, wie das in den ärmeren Ländern aussieht scheint das Gegenteil zu passieren,
da allerdings dampft auch keiner und wird auch keiner Dampfen...eben deshalb weil's so wenig bringt als Genuss oder Wirkdroge. Dampfen ist recht sinnfreier und temporärer Luxus wenn es als Partyfreude und nicht als Ausweg aus dem Tabak praktiziert wird. Es gibt absolut keinen Grund weshalb das in Ländern wo man täglich um die eigene Existenz kämpfen muss getan werden sollte. Drogenwirkung soll Leid kompensieren, da ist das teure Dampfen das letzte was da gemacht würde.
Da ist die Lebenserwartung so kurz dass es völlig egal ist ob geraucht wird oder nicht.
Wie das sein wird wenn wir hier keine Mittelschicht mehr haben und Rauchen wieder als Freiheit und nicht mehr als Frühtod verstanden wird
kann auch ganz anders sein. Ich kann natürlich nicht sagen wann und vor allem wie die Welt unter geht, das kann niemand, aber den Weg über das Dampfen, das alleine nicht funktioniert als Sucht, den Tabak ausschalten zu können, das denke ich schon. Nur tut die WHO und die Regierung alles dafür damit das eben nicht passiert. Also wird das vermutlich auch nicht so klappen wie ich meine das es klappen könnte, wenn man die Bedingungen dafür herstellen würde. Ich denke es ist Aufgabe der Gesellschaft zu überlegen wie man mit Drogen und Schädlichem umgeht, es ist eine Schmach dass es überhaupt so was geben kann wie die WHO die sich neben ihren eigentlichen Zielen auch in die privaten Angelegenheiten der Menschen einmischt und das darf. Sich Gedanken machen wie man allgemein mit Drogen umgehen sollte halte ich für legitim, das überlasse ich ungerne Leuten die damit auch noch andere Ziele verfolgen. Es hätte gereicht Propaganda für ein Rauchfreies Leben zu machen,. zu zeigen wie schön und Frei das Leben ist ohne den Rauch, damit wären sie schneller weiter gekommen als mit den ganzen Regulierungen, Lügen, erzeugten Ängsten und Verboten die nur Trotz auslösen.


 
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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#17 von Michigan , 28.07.2017 10:51

Ich bin mir recht sicher, dass die Raucher bei uns weniger werden, und ein Weg führt über Schadenminimierung. Ein anderer wird die Absätze schmälern. Die höheren Kosten in den letzten Jahren sind in erster Linie durch Preiserhöhungen entstanden, um die Verluste auszugleichen.

Die Zahlen an Rauchern bei uns sind aus mehreren Gründen wohl zurück gegangen, und muss wohl einzeln betrachtet werden. Zumal in der Rechnung der Schwarzmarkt Anteil und Grenz-Einkäufe auch nicht in die Rechnung eingehen. Daher sind Zahlen immer auch geduldig, ein Versuch etwas aus seiner Sicht optimal darzustellen.

Der für mich interessante Teil ist
Wenn es mindestens 50 Jahre dauern kann, bis überhaupt belastbare Daten gibt, denn erübrigt sich heute schon davon auszugehen, dass diese Ergebnisse gut oder schlecht ausfallen.
Es wird ja so getan, als wenn das Ergebnis schlecht werden muss, nur kann es heute noch nicht nachgewiesen werden.
Und daher kuriose Forderungen resultieren, wie die Null Toleranz Philosophie, und dass es für bestimmte Stoffe keine Grenzwerte geben darf.
Irrationaler geht gar nicht mehr.

Das macht schon deutlich, dass krampfhaft versucht wird etwas zurecht zu bieten, was gar keinen Sinn ergibt.

Sicher ist wohl derzeit, dass es keine konkreten Hinweise gibt, das Dampfer ähnlich gefährlich konsumieren wie Raucher, im Gegenteil. Die positiven Auswirkungen auf Dampf umzusteigen sind messbar und nachweisbar.

Die minimalen Mengen an belastenden Stoffen sind vergleichbar mit Personen, die weder Rauchen noch Dampfen.
Und somit schwindet die Menge an belastenden Stoffen in einem Rauschen unterhalb der nachweisbaren Schädigungen durch Dampf.

Wie soll den da eine Langzeit Studie überhaupt aussehen? Und wer kommt dafür in Frage?
Raucher scheiden wegen ihrer Vorbelastung aus, um eindeutige Ergebnisse zu bekommen.

Und dann die Frage, welche Art des Konsum überhaupt erfassbar werden kann. Die Vielzahl der Möglichkeiten ist zwar nicht unendlich, aber groß genug, um riesige Toleranzen zu verursachen. Das liegt in der Vielzahl der Geräte, Liquid, Aromen, Konsum erhalten, Mengen....

Das beobachten und sammeln von Daten, dagegen ist nichts einzuwenden. Einwand gibt es jedoch, wenn aus irrationaler Begründung Einschränkungen gefordert werden.


 
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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#18 von hansklein , 28.07.2017 11:22

Zitat
Die Politikusse schätzen das Dampfen völlig falsch ein. Sobald alle Raucher umgestiegen und dann irgendwann gestorben sind bleibt vom Dampfen nicht mehr übrig als ein paar wenige Kenner. Es gibt keinen saubereren Weg den Tabak aus der Gesellschaft zu entfernen als alle Raucher möglichst bequem/attraktiv umsteigen zu lassen. Dazu gehört das Liquid fast nichts kostet. Wenn dann alle dampfen wachsen keine Dampfer mehr nach, dazu ist das Dampfen als Sucht nicht stark genug, das Nikotin selbst kann das nicht und die soziale Komponente kann es auch nicht. Dampfen für uns Raucher ist göttlich, besser gehts nicht, aber für Nichtraucher ist es totaler Blödsinn, es wirkt einfach nicht.



Lt. den bisherigen Erkenntnissen der Statistiken schaffen nur anteilsmäßig wenige mit Dampfen den Totalausstieg, ein Leben ohne Zigaretten. Das es viel aussieht in Foren, seh ich daran, das immer dieselben posten, das erhöht nicht wirklich die Zahl der Nur Noch Dampfer. Nur ein Teil schafft den Umstieg. Von daher kann ich verstehen, wenn dieser Teil klein gehalten werden soll, bei den schnellen und sicheren Verdiensten (Steuern), die im Tabakgeschäft gegeben sind.


Informationen gesucht? Hier gibts das Lexikon: Dampfer Lexikon! Da gibts Informationen, z.b.
Welchen Akku für geregelten Akkuträger?


 
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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#19 von Michigan , 28.07.2017 11:28

Dazu ergänzend, dass die Zahlen derer, die mit Dampf aus dem Zigarettenkonsum aussteigen, von Land zu Land unterschiedlich ist. in UK sieht das andere aus als in Deutschland.

Zudem auch eine Reduzierung des Tabakkonsum mit Vorteilen für die Gesundheit einhergeht.


 
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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#20 von Vipera , 28.07.2017 14:50

Zitat von hansklein im Beitrag #18

Lt. den bisherigen Erkenntnissen der Statistiken schaffen nur anteilsmäßig wenige mit Dampfen den Totalausstieg, ein Leben ohne Zigaretten. Das es viel aussieht in Foren, seh ich daran, das immer dieselben posten, das erhöht nicht wirklich die Zahl der Nur Noch Dampfer. Nur ein Teil schafft den Umstieg. Von daher kann ich verstehen, wenn dieser Teil klein gehalten werden soll, bei den schnellen und sicheren Verdiensten (Steuern), die im Tabakgeschäft gegeben sind.


Dass es nur ein kleiner Teil ist ... ja, da könntest du Recht haben, wie schade. Hinzu kommt, dass vielleicht auch nicht alle damit hausieren gehen, dass sie auch noch rauchen.

Und ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass die "Kaminrohr-Hersteller" einen guten Anteil daran haben könnten. Mit 2 mg/ml erreicht man die sofortige "Belohnung", die eine Zigarette bietet, nicht wirklich und mehr ist mit vielen starken Geräten nicht möglich.


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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#21 von heimchen , 28.07.2017 14:55

Das glaube ich eher weniger, es muss nicht an den Geräten liegen, dass einer Dualuser bleibt (vielleicht sein Leben lang)... Das kann ganz andere Gründe haben, und keiner kann genau erklären warum.


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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#22 von Michigan , 28.07.2017 15:10

dem stimme ich zu, die Menschen sind nicht gleich, und jeder hat seine eigenen Bedürfnisse, Sorgen und auch Suchtverhalten.

Es soll gar Menschen geben, die gerne rauchen. Und die Verbundenheit ist ja nicht weggeblasen, wenn eine Raucherpause zusammen gemacht wird. Es ist auch kulturell eine Bereicherung. Und oft ist im Haufen der Raucher mehr los, als bei den Nichtrauchern. Auf Partys/Treffen erlebe ich das oft.

Rauchen ist halt auch ein Teil der Kultur, die zerschlagen werden soll. Und die Dampfer passen da gar nicht ins Bild derer, die solch Kultur ablehnen.
Es hat nicht nur etwas mit Gesundheit zu tun, auch nicht nur das liebe Geld. Kulturell spielt sich das auf einer anderen Ebene ab.

Die Art des Konsums soll verschwinden, egal wie.


 
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RE: "When will vaping have an impact on tobacco-related health statistics? In 5 years or in 50 years?"

#23 von Dampfphönix , 28.07.2017 21:24

Es gibt ganz sicher auch wieder Raucher die sich vergriffen haben und mit dem Gerät nicht klar kamen, aber was tut denn dann jemand der wirklich und echt gemerkt hat das die Dampfe seine Rettung sein könnte.?
Gibt der deshalb auf?
Nein, in der Masse ist es anders. Die Masse an Dual Usern ist/war noch nicht soweit komplett umsteigen zu können. Und selbst das kann man nicht verallgemeinern ohne dem einen oder anderen zu nahe zu kommen weils für ihn/sie bei sich selbst anders ist. Ich bin mal ganz ehrlich, ich glaub hier im Forum sind grob genau so viele nicht komplett umgestiegen wie es "geschafft" haben.
Das Geheimnis ist ganz einfach. Es steigen genau so viele komplett und schnell und schmerzarm um wie so weit sind, dass es auf diese Weise klappen kann und das sind nun mal nicht viele Raucher und das ist das gleiche Problem das auch den geringen Erfolg der Kaugummis und Pflaster ausmacht. Es gibt einfach wenig die alles instinktiv so machen können dass komplett es klappt.
Wie bitte soll jemand komplett umsteigen der noch Lust zu Rauchen hat? Das sind verdammt viele und die sind alle in der Statistik der Aufhörwilligen drin weil sie es versuchen, weil sie gehört haben, es ginge mit der Dampfer so leicht.
Leider wurde diese Dual- Gruppe hier bisher unterschätzt/ignoriert so das keine Hilfe da ist sofern diese überhaupt gewünscht ist. Viel sind damit zu frieden nur noch die Hälfte an Tabak zu rauchen, für mich sieht es so aus als wollte ein großer Teil der Dual User gar nicht ganz aufs Dampfen umsteigen, oder die Scham dass es nicht klappt verhindert dass drüber gesprochen wird. Oder die Sorge nicht mit Respekt begegnet zu werden.
Und ich sag noch was.
Wer meint es sei eine Leistung mit Dampfe nur noch 5 Kippen zu brauchen....oder es sei eine Leistung wenns ohne Schmacht komplett geht....der irrt sich, das ist gar nichts. Die einzigen bei denen eine Leistung bescheinigt werden kann sind die welche sich furchtbar quälen und es dann tatsächlich komplett schaffen, mit oder ohne Dampfe, beides ist eine Leistung und da können sie wirklich stolz drauf sein.
Für die einen ist die Dampfe ein Geschenk, für die anderen ist es Party, Selbstdarstellung, neues Kommunikationsmittel, oder ein gutes Mittel zum reduzieren.


heimchen hat das geliked!
 
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