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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#101 von Dampfphönix , 01.08.2017 00:59

In der Studie
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/6...gkeit-in-Studie
geht es nur um die körperliche Abhängigkeit, da mögen sie richtig liegen,
viele von uns können auch mit weniger Nikotin dampfen als sie mit den Zigaretten aufgenommen haben, und das sogar ohne es zunächst zu merken.
Nach einigen Wochen oder gar Monaten merken sie dann dass sie die Dampfe nicht mehr aus der Hand legen können, sobald das Nikotin wieder erhöht wird kann die Dampfe auch mal wieder stehen bleiben.
Bei mir sinkt die Stimmung bei Unterdosierung so schleichend dass ich es nicht mit kriege, der spunghafte Anstieg der Stimmung wenn wieder mehr Nikotin im Liquid ist zeigt dass diese Studien viel zu kurz waren.
Die körperliche Sucht ist zwar unangenehm aber mit Hilfe von Nikotinfreiem Dampf oder Rauch vergleichsweise zur Abstinenz leicht zu überwinden wenn man die feste Absicht hat mit dem Rauchen aufzuhören. Bei der kleinsten Krise zündet man sich wieder eine an. Aus eigener Erfahrung ist dieses Studienergebnis eine Augenwischerei.
Die Psyche verlangt ihren Pegel den sie lange Zeit hatte, je nach grad der psychischen Abhängigkeit.


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#102 von vaping falconer , 01.08.2017 01:01

Zitat von Dampfphönix im Beitrag #101
In der Studie
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/6...gkeit-in-Studie
geht es nur um die körperliche Abhängigkeit, da mögen sie richtig liegen,
viele von uns können auch mit weniger Nikotin dampfen als sie mit den Zigaretten aufgenommen haben, und das sogar ohne es zunächst zu merken.
Nach einigen Wochen oder gar Monaten merken sie dann dass sie die Dampfe nicht mehr aus der Hand legen können, sobald das Nikotin wieder erhöht wird kann die Dampfe auch mal wieder stehen bleiben.
Bei mir sinkt die Stimmung bei Unterdosierung so schleichend dass ich es nicht mit kriege, der spunghafte Anstieg der Stimmung wenn wieder mehr Nikotin im Liquid ist zeigt dass diese Studien viel zu kurz waren.
Die körperliche Sucht ist zwar unangenehm aber mit Hilfe von Nikotinfreiem Dampf oder Rauch vergleichsweise zur Abstinenz leicht zu überwinden wenn man die feste Absicht hat mit dem Rauchen aufzuhören. Bei der kleinsten Krise zündet man sich wieder eine an. Aus eigener Erfahrung ist dieses Studienergebnis eine Augenwischerei.
Die Psyche verlangt ihren Pegel den sie lange Zeit hatte, je nach grad der psychischen Abhängigkeit.


So einfach ist das mit der Abhängigkeit nicht. Siehe zwei Posts zurück.


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#103 von Dampfphönix , 01.08.2017 01:31

Über Abhängigkeit sind dicke Wälzer geschrieben worden, enorm dick und ohne Studium vermutlich nicht zu verstehen.
Dann ist Abhängigkeit und Entzugsproblematik bei jedem anders, unabhängig von der konsumierten Menge.
Alleine das spricht gegen eine Reduzierung des Nikotins in Tabak zum Zweck der Massen- Entwöhnung. Wir Dampfer wissen genau wie leicht es dem einen fällt auf die Dampfe umzusteigen und wie sehr sich andere damit quälen.
Wenn sie das tun dann in kleinen Schritten und ob sie sagen, dass sie damit angefangen haben ist auch fraglich. Vielleicht ist ja schon die nächste Charge die in den USA die Fabriken verlässt schon im Nikotin reduziert.
Das wird man tatsächlich kaum merken und wer Ritual raucht, bestimmte Menge zu gleichen Zeiten am Tag, der wird auch vermutlich erstmal nicht mehr rauchen müssen. Das kommt später und in allen Rückfallsituiationen.
Ob dann die Zigarette fast ohne Nikotin den Erlösungseffekt bringt? Oder man sich dann 5 stück auf einmal in den Mund steckt und anzündet? Oder ob es dann gar nicht so schlimm ist und die Placebokippe reicht? Oder dem unglücklichen der als nächst bester grade anwesend ist eine rein haut sofern dieser zusätzlich nervt? Ich denke dass es eine spürbare Unruhe in der Gesellschaft geben könnte bei einer Massenentwöhnung.


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#104 von Michigan , 01.08.2017 05:01

Auch wenn niemand mitbekommt, dass etwas reduziert wurde, der Körper wird das mitbekommen. Der reagiert auf zu wenig Nikotin.
Ob sich dran gewöhnt wird, oder einfach mehr geraucht, das ist wahrscheinlich unterschiedlich. Die Sucht ist ja bei jedem etwas anders zu verspüren.
Das einzige, was messbar festgestellt wurde ist doch, dass diese "light" Zigaretten einen höheren Konsum bewirkt hat.
Dies wird bei Reduzierung auch unmerklich geschehen.

Der Körper kann sich gewöhnen, umgewöhnen. Das habe ich selber schon erlebt. Nach einem Jobwechsel könnte ich nicht wie gewohnt rauchen. Das hat Anfangs echt schwer gefallen. Aber nach einer gewissen Zeit war das denn irgendwie "normal" . Wenn der Körper sich auf die neue Situation eingestellt hat.

Mit kleinen Schritten geht das vielleicht sogar, das Nikotin zu reduzieren. Aber die Auswirkungen werden dennoch spürbar.


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#105 von heimchen , 01.08.2017 08:33

Zitat von Michigan im Beitrag #97

Ich gehe auch davon aus, dass die Jugendlichen eher das Produkt mit dem geringeren Risiko probieren werden. Aber welches ist denn dann das Produkt mit dem kleineren Risiko? Die Zigarette mit wenig Nikotin, oder der Dampf mit viel Nikotin?
Solange das Nikotin als das Übel aller Übel dargestellt wird, so ist gar die reduzierte Zigarette das kleinere Übel. Wichtig wäre eine Neubewertung, und schonungslose, korrekte Aufklärung.

Diese Aussage halte ich für sehr interessant.
Denn es geht ja nicht um die Raucher sondern um die Kiiiinder, die geschützt werden müssen... Und stellt Euch vor, es werden "gesunde" Zigis (die ja nicht mehr süchtig machen) die Zukunft sein, was wohl die Kids dann tun werden... Sie können jetzt hemmungslos Kippen kaufen, und Mum und Dad können da nicht mal mehr schimpfen Sie werden weiterhin Kippen kaufen und ausprobieren, jetzt einfach ohne schlechtes Gewissen. Ob das wirklich das Ziel sein soll?


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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#106 von Vipera , 01.08.2017 08:35

Weniger Nikotin macht doch die Verbrennungs-Nebenprodukte, um die es primär geht, nicht harmlos.


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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#107 von Michigan , 01.08.2017 08:37

Das ist korrekt, aber das pöse ist das Nikotin, was süchtig macht. Ohne Sucht kann ja probiert werden, bis der Arzt kommt.


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#108 von Romilia , 01.08.2017 08:41

ich denke schon, dass es bei der regelmäßig den grill anschmeißenden bevölkerung eine grundrauschen gibt, dass die verbrennung an sich nicht gut ist und das es in kippen auch andere abhängig machende substanzen gibt.
das führt natürlich nicht zu dem wissen, dass dampfen eben kein verbrennungsprozess ist, das wäre ja auchzu schön und dafür hat die die antz ja auch gründlich gesorgt.


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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#109 von Michigan , 01.08.2017 08:48

Daher messe ich Gottlieb auch daran, wie sachlich er das Thema Zigarette und Alternativen umsetzen wird.


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#110 von vaping falconer , 01.08.2017 12:46

Clive Bates zur Nikotinreduzierung:
"(...) this is the normal view outside the United States – most people understand this through their understanding of why ‘lights’ don’t reduce exposure."
(Quelle: Kommentare zu https://www.clivebates.com/huge-fda-anno...otine-strategy/)


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#111 von Qualmwichtel , 02.08.2017 01:10

Zitat von vaping falconer im Beitrag #110
Clive Bates zur Nikotinreduzierung:
"(...) this is the normal view outside the United States – most people understand this through their understanding of why ‘lights’ don’t reduce exposure."
(Quelle: Kommentare zu https://www.clivebates.com/huge-fda-anno...otine-strategy/)


Die meisten "Nikotinwolke-inhalierende Bürger" wissen kaum etwas.
Hier eine Umfrage:
Results
Many smokers of "lights" believed that smoking "lights" made it easier to quit smoking (25%), that "lights" are less harmful (42%), and that smokers of "lights" take in less tar (43%). Overall most "lights" smokers (60%) had at least one of these three beliefs, a proportion significantly higher than for smokers of "regular" cigarettes at 45%
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2695454/

Nach der FDA-Ankündigung werden eben noch mehr glauben, dass sie dann "easier quit smoking" können.
Also kann man ohne schlechtes Gewissen erst Recht Tabakzigaretten kaufen. Das tödliche Nikotin ist auch weg...perfekt.
Bis zu 90% halten Nikotin ja noch für sehr schädlich bis tödlich.


"Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft"
Wilhelm von Humboldt (Gelehrter und Staatsmann; 1767-1835)

"Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist gezwungen, sie zu wiederholen"
(Nikotinwolken-Hasser Johann Wolfgang von Goethe; 1749-1832)


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#112 von heimchen , 02.08.2017 07:52

Wurde dieser Artikel hierzu schon gepostet?
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/ra...inden-1.3611322

Daraus ein Zitat:

Zitat
Auch für derzeitige Raucher verfolgten die Amerikaner nun eine neue Strategie, sagt Ute Mons vom Deutschen Krebsforschungszentrum. "Raucher sollen zum Umstieg auf weniger schädliche Alternativen bewegt werden." So will die FDA den Nikotingehalt in E-Zigaretten vorerst nicht antasten. Elektronische Zigaretten sollen zunächst "unvoreingenommen auf mögliche gesundheitliche Vorteile und Risiken" überprüft werden. "Das ist ein echter Richtungswechsel", sagt Mons. Da in E-Zigaretten eine Flüssigkeit verdampft statt Tabak zu verbrennen, gelangen deutlich weniger Schadstoffe in die Lungen der Konsumenten. Zumindest für stark abhängige Raucher sei es daher ratsam, auf Dampfgeräte umzusteigen, so Mons, um Gesundheitsschäden zu reduzieren.


(fett von mir)


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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#113 von Andi aus Bremen , 02.08.2017 08:28

Zitat
Auch für derzeitige Raucher verfolgten die Amerikaner nun eine neue Strategie, sagt Ute Mons vom Deutschen Krebsforschungszentrum. "Raucher sollen zum Umstieg auf weniger schädliche Alternativen bewegt werden." So will die FDA den Nikotingehalt in E-Zigaretten vorerst nicht antasten. Elektronische Zigaretten sollen zunächst "unvoreingenommen auf mögliche gesundheitliche Vorteile und Risiken" überprüft werden. "Das ist ein echter Richtungswechsel", sagt Mons. Da in E-Zigaretten eine Flüssigkeit verdampft statt Tabak zu verbrennen, gelangen deutlich weniger Schadstoffe in die Lungen der Konsumenten. Zumindest für stark abhängige Raucher sei es daher ratsam, auf Dampfgeräte umzusteigen, so Mons, um Gesundheitsschäden zu reduzieren.



... und sie gibt zu, dass Unvoreingenommenheit ein echter Richtungswechsel ist.



 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#114 von vaping falconer , 02.08.2017 11:40

Zitat von Qualmwichtel im Beitrag #111
Zitat von vaping falconer im Beitrag #110Clive Bates zur Nikotinreduzierung:"(...) this is the normal view outside the United States – most people understand this through their understanding of why ‘lights’ don’t reduce exposure."(Quelle: Kommentare zu https://www.clivebates.com/huge-fda-anno...e-strategy/)Die meisten "Nikotinwolke-inhalierende Bürger" wissen kaum etwas.


Bei dem Zitat von Clive Bates sind nicht die Raucher gemeint, sondern die Tobacco Controller, die auf Harm Reduction setzen.


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#115 von Dampfphönix , 02.08.2017 12:36

Klar ist es ein offensichtlicher Richtungswechsel. Das ist eine Aussage, aber keine Wertung.
Wertung wäre: "Wir vom DKFZ begrüßen diesen Richtungswechsel"oder "diesen Richtungswechsel halten wir für den falschen Weg und distanzieren uns ausdrücklich davon."
Ich denke Frau Mons sollte mal deutlicher im Zusammenhang mit den Neuigkeiten aus den USA eine Stellungnahme verfassen, in welcher die aktuelle Position des DKFZ dargestellt wird.
Nicht vergessen, dieses Organ DKFZ/ Abteilung Tabakkontrolle ist eine Zweigstelle der WHO und Pharma verbandelt.

Eigentlich sollte man dieses "unvoreingenommen" in den verantwortlichen Behörden als selbstverständlich voraus setzen. Damit sagt er Gottlieb nur dass seine Vorgänger nicht unvoreingenommen an das Dampfen ran gegangen sind.
Ich sehe, dass die FDA einen neuen Weg sieht genau das umzusetzen was die WHO als Endziel definiert hat. Und da gehen sie nun "unvoreingenommen" ran.
Das tolle ist, sie sehen eine Abkürzung, das schnellere Erreichen dieses Zieles auf einem neuen Weg.
Die Raucher "zwingen" auf die Dampfen umzusteigen mag deren bitterer Ernst sein. Genau so ernst sollten wir diese Idee auch hinterfragen. Als Raucher hätte ich da eine böse Krise.
Unterstützen werde ich eine solche Idee ganz sicher nicht. Der Faktor "Freiwilligkeit" beim Umstieg auf die Dampfe wird da völlig ausgeblendet.


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#116 von Michigan , 02.08.2017 12:46

dieses Wort "Unvoreingenommen" ist schon krass, sich selber so als "Voreingenommen" entlarven.

Ich würde den Tag auch nicht vor dem Abend loben wollen, zu viel Unwägbarkeiten


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#117 von GrafDampf , 02.08.2017 13:35

Zitat von Dampfphönix im Beitrag #115
Klar ist es ein offensichtlicher Richtungswechsel. Das ist eine Aussage, aber keine Wertung.
Wertung wäre: "Wir vom DKFZ begrüßen diesen Richtungswechsel"oder "diesen Richtungswechsel halten wir für den falschen Weg und distanzieren uns ausdrücklich davon."
Ich denke Frau Mons sollte mal deutlicher im Zusammenhang mit den Neuigkeiten aus den USA eine Stellungnahme verfassen, in welcher die aktuelle Position des DKFZ dargestellt wird.


Genau das ist der Punkt und genau davor drückt sie sich. ;-)

Dass bei der FDA die Richtung jetzt scheinbar irgendwie anders ist, das sieht ein Blinder mit Krückstock.


Die EU-Regulierung kann mich mal - free vaping!


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#118 von Michigan , 02.08.2017 13:43

Stimmt, die Aussage "Neubewertung" muss jeden ANTZ ins Mark gegangen sein. Och, wegen meiner darf noch etwas nachgeschoben werden, das es auch "unmissverständlich" wird, und jede Menge Kopfschmerzen nicht ausgeschlossen werden kann (Ätsch)- aber dagegen bietet Big_P sicher auch etwas an.


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#119 von vaping falconer , 02.08.2017 19:38

Zitat von GrafDampf im Beitrag #117
Zitat von Dampfphönix im Beitrag #115
Klar ist es ein offensichtlicher Richtungswechsel. Das ist eine Aussage, aber keine Wertung.
Wertung wäre: "Wir vom DKFZ begrüßen diesen Richtungswechsel"oder "diesen Richtungswechsel halten wir für den falschen Weg und distanzieren uns ausdrücklich davon."
Ich denke Frau Mons sollte mal deutlicher im Zusammenhang mit den Neuigkeiten aus den USA eine Stellungnahme verfassen, in welcher die aktuelle Position des DKFZ dargestellt wird.


Genau das ist der Punkt und genau davor drückt sie sich. ;-)

Dass bei der FDA die Richtung jetzt scheinbar irgendwie anders ist, das sieht ein Blinder mit Krückstock.



Ich bin da nicht so sicher.
"In 2015 WHO’s expert committee published an advisory report that promotes, with caveats, a global consideration of “a policy for limiting the sale of cigarettes to brands with a nicotine content that is not sufficient to lead to the development and/or maintenance of addiction.”"
https://theconversation.com/why-requirin...l-advised-66545


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#120 von Dampfphönix , 02.08.2017 20:59

natürlich hat die fda diesen gedanken schon durchdacht, spätestens seit die who diesen zur option gestellt hat, die hatten doch seit zig jahren zeit alle möglichkeiten als ideen durchzuspielen


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#121 von LoQ , 07.08.2017 19:37

Nicht hauen wenn er schon verlinkt ist....habe ihn gerade erst gelesen (und hier in den Beiträgen nicht gefunden/oder übersehen): http://www.vapers.guru/2017/07/30/sensat...-chefs-der-fda/


"Ich will nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich sage, alles was ich mache, der Name jedes Gesprächspartners, jeder Ausdruck von Kreativität, Liebe oder Freundschaft aufgezeichnet wird." E.Snowden

"Nationalism is an infantile disease. It is the measles of mankind." - Albert Einstein


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#122 von vaping falconer , 11.08.2017 23:18

Vielleicht war nicht die Idee mit der Nikotinreduzierung die "Ablenkung" - sondern die Fristverlängerung für's Dampfen?
http://dickpuddlecote.blogspot.de/2017/0...y-reprieve.html


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#123 von Michigan , 11.08.2017 23:40

Kommt auch drauf an, wie sich "Schadenminimierung" noch durchsetzen kann. Auch diese Stimmen werden lauter.
Es ist schon erstaunlich, wie mit diesem Thema umgegangen wird.

Zum ersten mal in der Geschichte gibt es ein wirkungsvollen und sicheren Ersatz für Zigaretten. Es geht aber weniger um diese Alternative, sondern darum, die Art des Konsums auszurotten. Die Ezig selbst ist ein Risiko, dass die Art des Konsums wieder aufleben kann. Und das ist nach meiner Einschätzung das vorrangig zu behandelnde Problem für die Gegner. Wenn sich Dampfen erst einmal durchsetzt, denn gibt es kaum eine Möglichkeit, das wieder weg zu bekommen. Das geringe Restrisiko wird nicht genug abschrecken können, und auch das Thema Sucht und Gefährdung durch Nikotin kommt zunehmend ausser Kontrolle.

Die ANTZ werden alles auf eine Karte setzen müssen, um eine Duldung und Verbreitung noch abwenden zu können. Aber auch, die Menschen sind nicht so blöde, wie das wünschenswert ist.
Und wenn es um Wahlen geht, dann kann das genau ein zunehmendes Problem werden. Auch kleinere Gruppen können den Ausschlag geben, wer die Wahlen gewinnt, wenn Menschen sich unangemessen behandelt empfinden.


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#124 von Dampfphönix , 12.08.2017 00:11

Ich denke, dass die gebeutelte Politik der das Volk vorwirft so ziemlich vieles gegen dessen Interessen zu tun, sich durch solche Maßnahmen wie die Legalisierung von Cannabis
und jetzt das los lassen von dieser irrsinnigen Anti-Dampf- Regelung, in ein besseres Licht rücken möchte.
Vertrauen zu rück gewinnen. In beiden Fällen tut es der Regierung nicht weh mal nach zu geben. Sie haben nichts zu verlieren wenn die das Dampfen besser bewerten und zugestehen.
Das würde hier in Deutschland auch mal ganz gut tun, solche Lockerungen von Gängelung wirken besser als jedes Wahlversprechen. Nur Mortler & Co haben das noch nicht begriffen und solange solche Leute in den Parteien sitzen welche die meisten Stimmen kriegen, bleibt alles beim alten. Das ist aktuell in den USA anders, da kam ein neuer mit anderen Ansichten in die FDA.
Wenn wir unseren Professor als Mons an Stelle von Frau Mons einsetzen könnten, (und es diese Frau Mortler nicht gäbe)
wäre das so ähnlich, es war ein Glücksfall für die US-Dampfer dass sich da personell was geändert hat.
Wem der größte Teil des neu entdeckten Kuchens und mit welchen Folgen für die US und Welt-Dampfer zugeschustert wird, werden wir noch sehen, da sind noch viele Überraschungen drin. Auch ganz böse.


 
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RE: 28.7.2017 - Neue FDA-Strategie: Dampfen in USA gerettet?

#125 von vaping falconer , 12.08.2017 02:38


 
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