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Verspätete Nachflussprobleme?

#1 von DV_Stranger , 21.09.2017 15:14

Hallo zusammen

Ich beobachte seit einiger Zeit ein Phänomen was ich mir nicht erklären kann. An meinem Ammit 25 den ich schon viele mal gewickelt habe, habe ich Nachflussprobleme. Das merkwürdige dabei... am ersten Tag an dem ich die frische Watte eingezogen habe, funktioniert das einwandfrei. Ich kann mehrere Züge nacheinander geben ohne kokelgeschmack. Und das funktioniert auch den ganzen Tag super wie es auch sein soll. Am nächsten Tag merke ich teilweise das schon beim zweiten Zug der Kokelgeschmack mitkommt, zwar leicht aber er dürfte nicht da sein. Nebenbei rede ich hier von einer Leistung von 30W mit der ich dampfe. Als Watte nutze ich die Bacon V2 welche ich an den Enden auch ausdünne bevor ich sie in die Taschen lege.

Wie kann das sein das ich am ersten Tag mit neuer Watte problemlos mehrfach hintereinander ziehen kann, und am zweiten Tag kokelt es schon beim zweiten mal, und das noch bei so einer geringen Leistung. Wenn ich die Watte falsch verlegen würde, würde es ja gleich nach den ersten Zügen zum Vorschein kommen.

Ich verstehe gerade echt nicht wie das zustande kommen kann.



 
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RE: Verspätete Nachflussprobleme?

#2 von Lars-oha , 21.09.2017 15:34

Hast du das Liquid gewechselt? Auf anhieb würde ich sagen das das Liquid die Watte "verklebt" und dadurch der Nachfluss abbricht bzw. verlangsamt. Ansonsten hätte ich auch keine Idee.


Dampfen fügt der Staatskasse und dem Finanzamt erheblichen Schaden zu.


 
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RE: Verspätete Nachflussprobleme?

#3 von DV_Stranger , 21.09.2017 15:36

Dachte ich auch, aber immer das gleiche Liquid. Und das ist keine Ausnahme, das hatte ich schon mehrmals. Es ist zum verzweifeln.



 
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RE: Verspätete Nachflussprobleme?

#4 von Fritz682 , 21.09.2017 16:07

Coil versifft ? Bei meinem Allday tritt das auch auf, allerdings nicht so schnell. Aber nach ein paar Tagen habe ich Schmodder auf dem Draht und
dann haut der Nachfluss auch nicht mehr hin. Bei dunklen Liquids tritt das schneller auf als bei klaren.


Viele Grüße aus Berlin
Fritz682 der eigentlich Thomas heißt


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zuletzt bearbeitet 21.09.2017 | Top

RE: Verspätete Nachflussprobleme?

#5 von Andi aus Bremen , 21.09.2017 16:53

Zitat von DV_Stranger im Beitrag #1
... Wenn ich die Watte falsch verlegen würde, würde es ja gleich nach den ersten Zügen zum Vorschein kommen. ...

Watte kann aufquillen.

Ich hatte das auch gerade kürzlich, dass ich wohl etwas größzügig mit der Wattemenge umgegangen bin. Übrigens bei einer Wicklung für 7-10 Watt, die auch so befeuert wurde. Direkt nach dem Wickeln war den ganzen restlichen Tag alles bestens. Am nächsten Tag hat's gekokelt.

Nach dem öffnen des Verdampfers hatte ich dann gleich gemerkt, dass die Watte so weit aufgequollen war, dass sie richtig stramm in den Taschen des Wickeldecks saß und in der Wicklung selbst natürlich auch. Dann etwas sparsamer mit neuer Watte bestückt, hält die Wicklung inzwischen gut drei Wochen.

Zu sparsam darf man natürlich auch nicht sein ...



Gräfchen hat das geliked!
 
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RE: Verspätete Nachflussprobleme?

#6 von Dampfphönix , 21.09.2017 18:17

Das ist meiner Auffassung her ganz normal wenn die Watte minimal zu dicht in den Liquid Löchern steckt oder in der Wendel.
Ich leb damit jetzt seit 3 Jahren und wenn es nach ein paar Tanks so ist dann wechsle ich die Watte oder gehe einfach ein paar Watt mit der Leistung runter, statt 18 Watt schalte ich auf 15 watt und gut ist es wieder. Das ist immer so ein Grenzbereich und ich habe einen sehr guten VD optimal eingestellt ist im Design. 18 Watt sind für den eigentlich zu viel,
geht aber trotzdem. Wenn er anfängt zu kolkeln, ich aber die 18 Watt halten möchte, dann ziehe ich zwischen oder halte das Luftloch zu und sauge gefühlvoll dran und die Watte zusätzlich zu sättigen. Das ist bei mir schon im Blut einfach mal fester zu ziehen ohne zu feuern oder sogar während des Feuerns. ist mir lieber als ein VD der absäuft.
Du kannst aber auch mehr PG oder par Tropfen Wasser ins Liquid tun, viele dampfen nur noch VG weil das alle tun und haben noch gar nicht jmit bekommen dass deshalb die Liquidlöcher so riesig sind und die VD trotzdem kokeln können, Bei der Grenze die du beschreibst, einfach nur ein paar % mehr PG in die Suppe, schmeckt dann auch besser, das PG ist der Geschmacksträger.


 
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RE: Verspätete Nachflussprobleme?

#7 von DV_Stranger , 05.10.2017 14:57

Hey Leute, ich glaube ich habe schon eine Vermutung woran das Problem liest zumal es ja auch erst seit einiger Zeit besteht. Ich glaube einfach es ist schlicht und einfach die Temperatur. In meinem mittlerweile beheizten Zuhause funktioniert alles einwandfrei. Laufe ich morgens in der Kälte ca. 10min zum Bahnhof und will da dampfen, ist mein 50/50 Liquid deutlich dickflüssig. Mein Arbeitsplatz ist Klimatisiert, da wärmt das auch nicht gleich wieder auf und wird auch nicht wirklich auf Raumtemperatur erwärmt. Ich glaube mittlerweile das ist genau das Problem, welches ich im Sommer nicht gehabt habe.



 
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RE: Verspätete Nachflussprobleme?

#8 von Andi aus Bremen , 05.10.2017 17:09

@DV_Stranger , das ist durchaus möglich. Ich hatte in der Vergangenheit auch manchmal solche Effekte. Allerdings erst bei winterlichen Außentemperaturen. Übrigens wird nicht nur das Liquid dickflüssiger, sondern auch der Unterdruck im Tank nimmt erstmal zu, was zusätzlich den Nachfluss hemmt.

Ich hatte dann teilweise auch den umgekehrten Effekt, wenn ich von draußen ins Warme kam: Siffen und/oder Blubbern.



 
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RE: Verspätete Nachflussprobleme?

#9 von DV_Stranger , 05.10.2017 17:11

Muss man sich für den Winter vielleicht was Ddünnflüssigeres wie 50/50 zulegen :-)

Ich probiere noch was anderes aus. Und zwar habe ich vor einiger Zeit auch angefangen meine Watte an den Auszudünnen. Ich habe gerade neu Wattiert und die Watte wie davor nicht mehr ausgedünnt. Mal sehen ob das was ändert.



 
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RE: Verspätete Nachflussprobleme?

#10 von Defau1t , 06.10.2017 10:29

jap ihr seid schon selber drauf gekommen.

ich hab damals im Frühjahr angefangen selber zu wickeln und den ganzen Sommer über null Probleme gehabt, immer schön viel Watte genommen. Da ich in einer Großstadt arbeite, nehme ich morgens die Bahn zur Arbeit. Da gingen die Probleme los, immer mal wieder dezentes Kokeln, bei 50/50 Base (nehme ich immer noch, für mich das Beste aus beiden Welten :P). Hatte mir halt angewöhnt, immer schön viel Watte durch den Wendel und auf die Löcher zu legen. Anfang diesen Jahres kam das Spiel dann umgekehrt, ich hatte eigentlich nie Probleme mit siffen. Aber als dann der erste wärmere Sommertag kam, hab ich auf einmal nen kleinen See in der Aktentasche gehabt.

Diesen Winter denk ich dran, das auch die Dampfe Winter- und Sommerbereifung äh Bewattung braucht.


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RE: Verspätete Nachflussprobleme?

#11 von DV_Stranger , 06.10.2017 11:05

Also ich hatte heute trotz kühlen Temperaturen und sichtbar dickflüssigeren 50/50er kein einziges mal Nachflussprobleme. Ich denke mein primäres Problem war wirklich das ausdünnen der Watte, was ich diesmal weggelassen habe. Von wegen das ausdünnen sorgt für einen besseren Fluss, aus erfahren kann ich nun anderes behaupten. :-)



 
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RE: Verspätete Nachflussprobleme?

#12 von Defau1t , 06.10.2017 12:38

:D

Ja ich dünn nie aus. Schneide mir immer meinen Wattestreifen zurecht und fertig. Deshalb hab ich auf dem Gebiet keine Erfahrung.


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RE: Verspätete Nachflussprobleme?

#13 von Dampfhaegar , 06.10.2017 14:42

Zitat von DV_Stranger im Beitrag #9
Muss man sich für den Winter vielleicht was Ddünnflüssigeres wie 50/50 zulegen :-)

Also ich mische mir für den Winter ne Buddel 45/45/10er-Basis, aus o.g. Gründen.

Und wenn das einfriert, geh ich eh nicht mehr aus dem Haus


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