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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#26 von Michigan , 02.11.2017 11:51

Ich bin davon überzeugt, je mehr über die Zusammenhänge aufgeklärt wird, um so mehr dringt es auch an die Politiker. Wenn die nicht mehr ernst genommen werden wollen, denn ist das ihr Problem. Und es geht in diese Richtung. Immer deutlicher wird mit zunehmenden Studien, dass Dampfen eines der kleineren Probleme in der gesundheitlichen Vorsorge ist. Übergewicht und falsche Ernährung sind da deutlich drastischer und negativer in den Auswirkungen.


 
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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#27 von Dampfphönix , 02.11.2017 12:05

Vermutlich hat Volker recht, es werden andere Parameter als unsere Stimmen sein die maßgeblich alles weitere steuernd beinflussen werden,
wir haben das Thema hier schon seit es aufgekommen ist....ich denke man muss drüber sprechen...obwohl der Irrsinn ja weder zu verleugnen noch zu übersehen ist,
für die meisten von uns ist das aber eine geringfügige Sache eingereiht in die wirklich ernsten Probleme in jedem einzelnen Alltag von uns,
aber das ist es meist, am Ende macht es die Summe ob man sich noch in einem Land ernst genommen fühlt und gerne da lebt weil es so ist wie es ist.
Ich finde es ist ein generelles Problem die Grenze zu ziehen wie nah der Staat dem Privaten kommen dürfte. Egal welcher Bereich. Augen auf, wachsam sein und drüber reden,
auch wenn man es dann "größer" sieht als es ist. Unterm Strich ist das das Thema "schnarchendes Volk", ich finde die Dampfer stehen zumindest in den Foren da gar nicht so schlecht da.
Es ist nur kein Thema das direkt alle Landeseinwohner angeht, auch wenn die Raucher und Dampfer viele sind, das macht die Sache schwierig für uns und leicht für die Antz.


 
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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#28 von Michigan , 02.11.2017 12:53

Bei der ganzen Geschichte um den Dampf geht es doch eher darum, diese Art von Genuss in eine Schmuddel-Ecke zu bringen. Epidemie, Bremsflüssigkeit, Chemikaliencocktail, Formaldehyd und gefährlicher Feinstaub, um nur ein paar Argumente zu bringen. Das hat mit wissenschaftlicher Einschätzung nix mehr zu tun, und ist reine Propaganda gegen das Dampfen.

Dass so etwas in unserem Rechtssystem möglich ist, und nicht ein Rüffel für solch Non-Wissenschaftliches ausgeteilt wird, das ist sehr bedauerlich. Politik hat für mich in diesem Punkt jämmerlich versagt. Und es wird auf anderen Gebieten ähnlich sein, das ist naheliegend. Politik schafft so Verhältnisse, die sich immer mehr von demokratischen Strukturen und wissenschaftlichen Basis entfernt. Die Menschen merken doch, da passt was überhaupt nicht zusammen. Und die Glaubwürdigkeit ist futsch. Und da wundern sich Politiker, dass ihre Wähler abwandern - leider in Richtungen, die auch nichts gutes verheißen. Politik, die mit Propaganda arbeitet, um politische Ziele zu verwirklichen, ist generell undemokratisch.

Aber ich halte es auf Dauer für unausweichlich, dass die heutige Gesetzgebung überarbeitet werden wird und muss. Und auf Fakten basierend, nicht auf Non-wissenschaftlicher Basis.
Immerhin, ca 50% der Bevölkerung sind direkt und indirekt betroffen. (auch die Nichtraucher, Jugendlicher, Kinder usw, die dem Rauch privat ausgesetzt werden) Natürlich eine grobe Schätzung, aber deutlich mehr, als nur die Raucher selbst sind betroffen. (Dass Passivrauch auch übertrieben dargestellt wird lasse ich mal stehen, die Menschen Glauben es zum überwiegendem Teil )

Und der Boom hält an, eine Alternative zu nutzen. Wir sind noch in einem recht frühen Stadium der Entwicklung E-Zig, und erst ein paar wenige Jahre haben schon gewaltige Veränderungen gebracht. Noch nie hat es eine Alternative zur Zigarette geschafft, in der EU Fuß zu fassen, als legales, verkäufliches Produkt außerhalb der Pharma-Produkte. (SNUS in Schweden/Norwegen eine Ausnahme, aber auch das wurde in der EU nicht frei gegeben zum Verkauf)

Ich kann mir gut vorstellen, dass da einigen ganz schön einer bei ab geht, weil derzeit der bestehende Markt kräftig durchgeschüttelt wird.

Es sollte auch klar sein, wenn die E-Zig als harmlos und beste Alternative zu Zigaretten beworben wird, denn ist in wenigen Jahren ein riesiger Markt kaputt, der direkt und indirekt von Tabakkonsum profitiert. Und da hängen mächtig viele Arbeitsplätze und sehr viel Geld dran. Eine ganze Infrastruktur geht da den Bach runter.

Das ist auch einer der Gründe, warum ausgebremst wird, die E-Zig zu favorisieren. Aber es ist nicht aufzuhalten, der Boom und die Möglichkeit keinen Rauch mehr konsumieren zu müssen, der Dampf ein vergleichbar unbedeutendes Risiko beinhaltet.

Es ist eine Lenkung, und jedem ist klar - wenn die E-Zig als das betrachtet wird, was sie ist, denn bricht eine riesige Infrastruktur zusammen, in wenigen Jahren.

Ich gehe auch davon aus, dass durch Fakten auch die Politiker mehr und mehr gezwungen sind, dem nachzugeben. Dazu ist immer wieder auch Aufklärung durch die Nutzer wichtig. Es trägt einen großen Teil der Darstellung und macht auf Missstände aufmerksam.

Das kann sich noch über viele, viele Jahre hinziehen, aber eine Wahl bleibt eher nicht. Sobald nicht mehr gegen verbreiteten Unsinn mobil gemacht oder ins Gespräch gebracht wird, so wird mehr eingeschränkt - wie irgend möglich. Erinnere da auch an das Menthol-Verbot, das ohne Diskussion einfach so abgestempelt worden wäre. Oder die 3mg Grenze, wie es damals zur TPD2 ja versucht wurde, wo wir mit 20mg/ml Nikotin noch gut darstehen - hätte viel böser enden können. Oder der Versuch, Liquid mit Nikotin in die APO zu bringen - vor dem BVG gescheitert.

Widerstand ist nicht Zwecklos, und je mehr darüber bescheid wissen, um so mehr kann Wissen auch weitergetragen werden.

Klar, es widerholt sich, genauso wie die Versuche der ANTZ, weitere Einschränkungen durchzuboxen. Und das gar mit guten Erfolgen. Sich auf die TPD2 ausruhen, pöse Falle.


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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#29 von Dampfphönix , 02.11.2017 13:20

Kann echt sein dass da versucht wird Zeit zu schinden, egal wie, die Methode funktioniert ja,
dann wäre es den Regierungen letztlich das geringere Übel die ANTZ wirken zu lassen, dann brauch sie es nicht selbst auszubremsen... ???
Änderungen als solche verkraftet ein System, aber keinen schnellen Änderungen, Wirtschaft braucht Zeit um Alternativen zu finden damit die bisherigen Pfründe nicht verloren gehen..
nur passt dieser Gedanke eher hier nach Deutschland, bei der englischen Regierung hat der Gesundheitskostenfaktor die oberste Priorität, denen scheinen die Arbeitsplätze in der Tabakindustrie weniger wichtig zu sein...es geht also auch anders, nur anscheinend hier in Deutschland nicht, da ist die Wirtschaft, und nur diese! die heilige Kuh der alles untergeordnet wird...auch Menschenleben.


 
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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#30 von vaping falconer , 02.11.2017 13:29

Zitat von heimchen im Beitrag #5
Danke @UhrigerTyp für das Video (war nur im falschen Bereich) ;)

Bei Min. 10.00: Da spricht er diese bescheuerte Nikotinwarnung auf Geräteverpackungen an: "Dieses Produkt enthält Nikotin...." und offenbar müssen die EN-Händler einen Zusatz darunter schreiben, dass diese Warnung nicht stimmt, denn dieses Produkt enthält kein Nikotin, um dem Warenkennzeichnungsgesetz zu entsprechen (Gibt es denn in DE kein solches Gesetz??)

Ich habe schon mal so eine englische TPD-Verpackung gesehen, und dachte, das wäre einfach ein lustiger Einfall eines Händlers oder ein Fake, aber offenbar stimmt das wirklich, die haben tatsächlich diesen Zusatz darunter, dass die Warnung nicht für das Gerät gilt.

Da frage ich mich, warum können das nicht auch die DE-Händler so machen?


http://dickpuddlecote.blogspot.de/2017/1...for-e-cigs.html


 
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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#31 von vaping falconer , 02.11.2017 13:33

Zitat von Michigan im Beitrag #28
(Dass Passivrauch auch übertrieben dargestellt wird lasse ich mal stehen, die Menschen Glauben es zum überwiegendem Teil )

Das sollte man mMn keineswegs mal so stehen lassen, denn es ist nicht übertrieben, sondern schlicht erstunken und erlogen - so alt kann kein Mensch werden, dass Passivrauch noch die Chance hätte ihn umzubringen. Und es wird Zeit, dass auch das offen und deutlich ausgesprochen wird.


 
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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#32 von vaping falconer , 02.11.2017 13:39


 
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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#33 von Michigan , 02.11.2017 13:44

Natürlich gehört auch das dazu, ich wollte es nur nicht hier im Tread jetzt ausführlicher behandeln, mir reicht die Darstellung "Nikotin ist ein stark süchtig machender Stoff" vollkommen aus ;-)


Es gab schon immer Debatten darüber, was es denn damit auf sich hat, mit dem Passiv-Rauch und dem Nikotin. Beide Themen sind brisant, da es erhebliche Widersprüche gibt, wenn es hinterfragt wird. Es die ganze heutige Regulierung offenbart, was wirklich dahinter steckt.

Ich wollte es hier aber nicht zum Thema machen, sorry, wenn ich mich da etwas fehlerhaft ausgedrückt haben sollte.


 
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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#34 von Lexer , 02.11.2017 13:50

Zitat von smoked im Beitrag #24

Zitat
die mögliche Verwendung

Das ist aber kein Argument, mögliche Verwendung schränkt bei nix den Verkauf ein oder zwingt zu Warnhinweisen. Schon mal über die "mögliche Verwendung" von Küchenmessern oder Gaskartuschen nachgedacht?



Mir brauchst du das nicht zu erzählen und da brauch ich auch nicht, wie von dir empfohlen, weiter drüber nachdenken.
Ich habe nur geschrieben, was drauf steht. Etwas wegen einer "möglichen Verwendung" entsprechend warnend zu
etikettieren finde ich auch völlig überzogen. Dann müsste auf alles mögliche ein Etikett, selbst auf einen Wasserhahn.
Wie ich bereits schrieb, müsste dann bereits an der Haustür ein Warnschild. Was kann man im Haushalt nicht alles
zweckentfremden?!


Grüßle, Alex


 
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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#35 von smoked , 02.11.2017 13:56

Zitat
und da brauch ich auch nicht, wie von dir empfohlen, weiter drüber nachdenken


Sorry, hab mich dumm ausgedrückt, das sollte nicht so herablassend gemeint sein wie es jetzt da aussieht, mein Fehler ;)


 
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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#36 von Michigan , 02.11.2017 14:48

"mögliche Verwendung" ist kein fassbarer Begriff, und rechtlich nicht eindeutig. Ich kann auch einen Löffel zum Drogen aufheizen "möglicherweise" verwenden, das kann ich auf jedem Löffel pimpen, aber es ist Unsinn, wenn ein Erziehungsberechtigter seinem Kind einen Löffel zum essen gibt - es ist halt keine Straftat - oder doch???

Aber es wurde so per Gesetz festgeschrieben, eine Warnung verpflichtend, Auch wenn gar kein Nikotin verwendet wird, und auf dem AT steht es auch nicht drauf. So ist es nur beim Kauf ersichtlich, diese Warnung, später nicht mehr. Anders bei Zigaretten in der Verpackung, dort ist es immer präsent.

Von daher - mal schauen, ob der Unsinn noch weiter geht. Meine Lackierpistole habe ich schon bereit liegen.


 
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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#37 von vaping falconer , 02.11.2017 18:41

Hihi, ich schlage vor, dass auf alle Bestecke zukünftig ein Warnhinweis drauf muss: "Die Löffel dieses Bestecksets enthalten Heroin, einen stark suchterzeugenden Stoff. P.S. Diese Warnung gilt nur, wenn der / die Löffel mit Heroin befüllt werden."


 
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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#38 von heimchen , 02.11.2017 19:10

Ein paar Dinge sind mir noch aufgefallen in diesem Video. Es geht immer nur darum, dass Menschen und vor allem Kinder unbedingt vor "Tabak" geschützt werden müssen. Angeblich soll die TPD dies bewirken, insbesondere soll es die "Renormalisierung des Rauchens" verhindern (was auch immer das heisst).
Sie geben zu, dass die TPD, was das Dampfen betrifft, nicht perfekt durchdacht ist und einen Satz fand ich gut: "Vaping is a gateway OUT of tobacco and not at all a gateway into smoking, there is no evidence, besides the normal experimenting of young people with ecigs, that young neversmokers started to smoke tobacco after trying an ecig." "But there ist strong evidence of former smokers switching to vaping, do not smoke tobacco any longer"

Aber keiner erwähnte, dass die Dampfe raus aus der TPD müsste, obwohl sie in UK schon sehr in Richtung Raucherentwöhnungsmittel tendiert, insbesondere am Schluss als der erste MP nochmals betonte wie Dampfen Mio von Menschenleben retten könnte, wenn man es nur mehr unterstützen und nicht immer mehr gegen steuern würde ;)


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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#39 von Michigan , 02.11.2017 19:25

Als wenn ein vollständiges Gegensteuern mit Gefahren verbunden ist, die Gefahr - eine ganze Industrie kurzfristig vor dem Aus stehen wird. Und wer glaubt schon, dass BigT den Markt beherrschen kann, wenn diese "blöden Liquid Verdampfer" nicht verschwinden?
Meine Meinung ist, dass BigT es nicht erahnt hatte, wie es 2012\2013 weitergehen wird. In den letzten 3 Jahren ist derart viel rund um das Dampfen passiert, die Geräte und Liquid ausgereifter denn je. Und das tut BigT richtig weh.

Daher wird nur eine Ezig dauerhaft befürwortet werden, die von BigT, die kann auch unter Kontrolle gehalten werden. Der heutige Markt in einer Vielfalt ganz sicher nicht. Und es geht erst so richtig los mit dem Liquid-Verdampfer-Markt. Alle bislang gemachten Einschränkungen werden den Boom der Liquidverdampfer nicht brechen können. Dazu bedarf es Handlungen wie in Taiwan oder Türkei. Ein vollständiges Verbot.
Aber das ist in der EU schwer umsetzbar, ohne Nachweise einer berechtigten Begründung.

Es bleibt noch spannend, und die Dampfer sollten auf der hut bleiben, um nicht in einen Hinterhalt der Gegner zu fallen.


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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#40 von UhrigerTyp , 02.11.2017 19:39

Zitat von Michigan im Beitrag #39
Als wenn ein vollständiges Gegensteuern mit Gefahren verbunden ist, die Gefahr - eine ganze Industrie kurzfristig vor dem Aus stehen wird. Und wer glaubt schon, dass BigT den Markt beherrschen kann, wenn diese "blöden Liquid Verdampfer" nicht verschwinden?
Meine Meinung ist, dass BigT es nicht erahnt hatte, wie es 2012\2013 weitergehen wird. In den letzten 3 Jahren ist derart viel rund um das Dampfen passiert, die Geräte und Liquid ausgereifter denn je. Und das tut BigT richtig weh.

Daher wird nur eine Ezig dauerhaft befürwortet werden, die von BigT, die kann auch unter Kontrolle gehalten werden. Der heutige Markt in einer Vielfalt ganz sicher nicht. Und es geht erst so richtig los mit dem Liquid-Verdampfer-Markt. Alle bislang gemachten Einschränkungen werden den Boom der Liquidverdampfer nicht brechen können. Dazu bedarf es Handlungen wie in Taiwan oder Türkei. Ein vollständiges Verbot.
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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#41 von heimchen , 02.11.2017 19:42

Apropos BigT: Im Video wurden die HnBs immer wieder kurz angesprochen, aber immer mit einer Ungewissheit, weil erstens der Markt noch sehr klein ist, im Gegensatz zu BigD und es noch gar keine "unabhängigen" Studien gibt (nur die von BigT selbst) zur Schädlichkeit dieser Tabakerhitzer, wo im Gegensatz zu den Dampfgeräten bzw. Liquids es sehr viele unabhängige Studien gibt.


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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#42 von UhrigerTyp , 02.11.2017 19:44

Zitat von UhrigerTyp im Beitrag #40
Zitat von Michigan im Beitrag #39
Als wenn ein vollständiges Gegensteuern mit Gefahren verbunden ist, die Gefahr - eine ganze Industrie kurzfristig vor dem Aus stehen wird. Und wer glaubt schon, dass BigT den Markt beherrschen kann, wenn diese "blöden Liquid Verdampfer" nicht verschwinden?
Meine Meinung ist, dass BigT es nicht erahnt hatte, wie es 2012\2013 weitergehen wird. In den letzten 3 Jahren ist derart viel rund um das Dampfen passiert, die Geräte und Liquid ausgereifter denn je. Und das tut BigT richtig weh.

Daher wird nur eine Ezig dauerhaft befürwortet werden, die von BigT, die kann auch unter Kontrolle gehalten werden. Der heutige Markt in einer Vielfalt ganz sicher nicht. Und es geht erst so richtig los mit dem Liquid-Verdampfer-Markt. Alle bislang gemachten Einschränkungen werden den Boom der Liquidverdampfer nicht brechen können. Dazu bedarf es Handlungen wie in Taiwan oder Türkei. Ein vollständiges Verbot.
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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#43 von HarryB , 02.11.2017 20:34

Zitat von smoked im Beitrag #24
Es geht bei diesen Warnung schonmal gar nicht darum jemanden zu schützen sondern nur die Dampfe in eine gewisse Ecke zu stellen.
https://www.amazon.de/dp/B01N9ZULOU/
Wenn Nikotin so gefährlich ist und so süchtig macht wo ist dann hier die Warnung?
2*96*2mg = 384mg Nikotin... oh nein wir werden alle sterben



JaNee...
Das kann man doch überhaupt nicht miteinander vergleichen!
In der Verlinkung wird doch das gute allseligmachende Nikotin aus der Apo angeboten, welches die Nik-Suchtis von allen Sünden heilt.
Wir inhalieren in unseren Dampfmaschinen jedoch das pöööse Nikotin, aus undurchsichtigen Quellen direkt in die Pulle gezapft; und wer weiss, was sonst noch drin steckt...

PS: Ich habe mir abgewöhnt, Ironie speziell zu kennzeichnen.


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RE: England - Debatte um E-Zigaretten

#44 von Michigan , 03.11.2017 08:37

Noch interessanter
Nikotinprodukte aus der APO beinhaltet eine "Nikotinentwöhnung" durch den Konsum von Nikotin.

Alkoholentzug müsste demnach auch mit Alkohol wunderbar funktionieren, wenn der Alkohol aus der Apotheke kommt.

Diese Logik lässt sich fortsetzen, warum ist da bislang keiner drauf gekommen??? Naja, bei Alkohol kennen sich die meisten wohl aus, dass es keine Rolle spielen wird, woher der Alkohol kommt.
Fragt sich, ob die Leute das überhaupt glauben, viele haben das ja schon erlebt, dass Nikotinkonsum alleine nicht ausreicht, um von der Zigarette die Finger zu lassen.


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