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RE: Erstausstattung, von 0 auf 100

#26 von MarkPhil , 24.11.2017 22:30

Zitat von n1Tanaro im Beitrag #22
Also meine 3 DNA250 Boxen halten trotz 2 Akkus locker über den Tag.


"Über den Tag" sagt genau GAR NICHTS aus.
Ich kann mit einem ganz simplen KFL+ bei 25 Watt dampfen und komme selbst mit einem AT mit 4 Akkus drin NICHT "über den Tag", schlicht weil ich von früh bis spät dauernuckele.
Wenn ich mit meinen beiden 100-Watt-Tröpflern dauernuckele brauche ich auch bei 4 Akkus im AT 4 x 4 = 16 Akkufüllungen pro Tag.

Mach die Aussage in ml Durchfluss pro Akkufüllung, dann wird es eher klar.

25 Watt mit einem Akku hält Pi*Daumen 5ml lang durch.
50 Watt mit 2 Akkus hält Pi*Daumen 10ml lang durch.
100 Watt mit 4 Akkus hält Pi*Daumen 20ml lang durch.

AAAAAAAAAAAAber

25 Watt mit 2 Akkus hält NICHT etwa 10ml durch, sondern 15ml.
50 Watt mit 4 Akkus hält NICHT etwa 20ml durch, sondern 30ml.

Einfach weil die tatsächlich aus einem Akku entnehmbare Kapazität umso grösser wird, je kleiner die Last ist.


 
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RE: Erstausstattung, von 0 auf 100

#27 von n1Tanaro , 25.11.2017 02:14

Zitat von MarkPhil im Beitrag #26


"Über den Tag" sagt genau GAR NICHTS aus.
Ich kann mit einem ganz simplen KFL+ bei 25 Watt dampfen und komme selbst mit einem AT mit 4 Akkus drin NICHT "über den Tag", schlicht weil ich von früh bis spät dauernuckele.
Wenn ich mit meinen beiden 100-Watt-Tröpflern dauernuckele brauche ich auch bei 4 Akkus im AT 4 x 4 = 16 Akkufüllungen pro Tag.

Mach die Aussage in ml Durchfluss pro Akkufüllung, dann wird es eher klar.

25 Watt mit einem Akku hält Pi*Daumen 5ml lang durch.
50 Watt mit 2 Akkus hält Pi*Daumen 10ml lang durch.
100 Watt mit 4 Akkus hält Pi*Daumen 20ml lang durch.

AAAAAAAAAAAAber

25 Watt mit 2 Akkus hält NICHT etwa 10ml durch, sondern 15ml.
50 Watt mit 4 Akkus hält NICHT etwa 20ml durch, sondern 30ml.

Einfach weil die tatsächlich aus einem Akku entnehmbare Kapazität umso grösser wird, je kleiner die Last ist.


Ok um es noch einfach zu sagen, bei jedem normal sterblichen Menschen der neben dem Dauernuckeln auch noch Arbeitet, hebt der Akku locker über den Tag, da ich was über den Tag angeht von Morgens um 6Uhr aus dem Haus und nicht vor 19.30Uhr zuhause als überdurchschnittlich lange empfinde. Und bei mir reichen die 2 Akkus. (ca. 2-3 Füllungen)


 
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RE: Erstausstattung, von 0 auf 100

#28 von Dampfphönix , 25.11.2017 03:52

Eben. Wenn man nur 5x in den Pausen zieht und in 8 Stunden wieder am Ladegerät ist kann man auch mit satt Watt über den Tag kommen.
Es kommt halt auf die Situation, aber das ist auch relativ. Wer's kann hat ordentlich viel Nikotin ins Liquid und dann reicht ein 18650 Akku und 5ml und 12 Watt
auch wenn man häufig nuckelt über den Tag. Dauernuckler haben entweder sehr kleine Dampfen so das sie über können und dazu ein tolerantes Umfeld oder sie sind in Rente.
Aber trotz Rente bleibt es ein enormer Aufwand mit so viel Liquid und Akkuenergie zu hantieren, nur ist es eben in Rente zu Hause besser machbar. Kippen und Feurzeug war kein Aufwand,
den muss man sich für große Wolken immer machen. Die Nikotinversorgung ist bei allen Dampfen gewährleistet. Die alten Hasen haben sicher schon alles ausprobiert und machen das was sie am besten befriedigt, wenn man die erste Dampfe kauft schadet es nichts die Dimensionen des Aufwands und die Mehrkosten für Akkus, Liquid und Ladegrät auf den Schirm zu haben. Hinzu kommt, mit einer schwachen Dampfe kann man überall schnell mal einen Zug nehmen, auch wenn man da kaum Nikotin abbekommt, alleine das man zB vor einer längeren Fahrt noch mal kurz ziehen konnte hilft schon.
Mit einem Wolkenwerfer ist das nicht mehr möglich, das geht einfach nicht überall. Ist aber kein Problem, man kann sich ja zwei verschiedene kaufen.

Dampfen eigenen sich nicht als Prestige Objekt, wenn man da einen Swabian oder eine Dicodes Box in der Hand hält, da weiss keiner was das ist. Ob große Wolken Eindruck machen weiss ich nicht.
Jedenfalls nicht wenn sie stören. Abgesehen davon, die aller aller meisten schaffen sich nach der ersten Dampfe noch weitere an, das geht oft so schnell dass die erste Dampfe gar nicht so wirklich gelernt wurde.
Wenn du dir ein hochwertiges Equipment kaufst hast du lange dann und die sind auch zuverlässig, auch das ist eine Sache die grade am Anfang wichtig ist. Eine Dampfe kann immer mal ausfallen, oder geklaut werden, man sollte also immer eine zweite haben und am besten noch was kleines im Handschuhfach.

Wenn man große Wolken mag sollte man einen billigen Liquidnachschub sichern, meine wissen wie man den bekommt. Wenn man da 10ml für 5 eu kauft wird man arm.
Also sollte man sich gleich auch ums selber mischen können kümmern. Schwer ist das ja nicht.

An den neuen Verdampfern gibts kaum mehr was zum modifizieren, das war vor 3-4 Jahren noch anders, da kommt das mit dem Bastelen her. Das kam aus der Not weil oft die Luft und Liquidlöcher zu klein waren oder man sich das ganze verbilligt in dem man die kleinen 8 Watt Köpfchen selber nochmal gewickelt hat, das war/ist motorisch eine Herausforderung und man kann das durch aus als Basteln ansehen. Danach schmeckten die deutlich besser und konnten ein paar Watt mehr ab weil man leicht dickere Drähte nehmen konnte. Die Ersparnis war ganz anständig.
Heute ist das Unfug, es sei denn man will wirklich maximal billig dampfen.
Toll ist es natürlich sich einen Akkuträger selber zu bauen, schwer ist das nicht wenn man Elektronik kann, aber wenn man da was mit Dicodes oder anderen soliden AT vergleichbares schaffen will muss man sich wirklich anstrengen. Oder man kann auch drehen und hat eine gute Maschine im Keller. Ansonsten wird es teuer.

Hier kannst du mal gucken, die wurden noch nicht erwähnt
https://stutt-art.de

Es gibt im Ausland Shops die überwiegend echtes High End im Sortiment haben, da sind optisch und von den inneren Werten tolle Akkuträger dabei, auch Verdampfer findest du da die was besonderes sind.

http://viciousantonline.com/products-cat...regulated-mods/
zB da findest du sicher mehr wenn du weisst das es da etwas gibt was so eher unbekannt ist...

Alternativ hätte ein Bottom Feeder einen vergleichsweise großen Tank,
die können auch schick aussehen und sind anscheinend am einfachsten selbst zu bauen,
in den USA und anderen Ländern haben diese Dampfen viele Fans, bei uns hat sich das nicht durchgesetzt, warum auch immer,
das Dampfen damit ist irgendwie "analoger" weil du selber entscheiden kannst durch drücken des Fläschchens wie nass die Watte ist. Man dampft daher auch etwas bewusster.
Warum keine 20ml Flasche einbauen wenn man selber baut?

Mechanisch dampfen könnte auch was für dich sein, da muss man sich nur wirklich mit den Akkus auskennen, da gibts die solidesten Akkuträger weil keine Elektonhik kaputt gehen kann,
eventuell kann man da aber auch was einbauen, so zu sagen tiefer legen.

Am besten erstmal ermitteln wie viel Dampf du tatsächlich brauchst, dann hast du die Grundlage zu entscheiden. So ist das schwierig.
Ich dachte auch ich bräuchte wegen Abwechslung den Tisch voller Dampfen und jede menge verschiedene Liquids, das war aber Unsinn und der Situation der ich was geschuldet,
jetzt wo man altes Hobby wieder lebt kann das Dampfen als Ersatz nicht mithalten, es gibt einfach zu wenig her und so kommt es dass ich sehr zufrieden bin jeden Tag die gleiche gute alte solide Dampfe
zu verwenden und alle 100ml andere Aromen spärlich zu verwenden. Wer gar kein Hobby hat oder keinen Platz zu werkeln, wenn die Situation so ist das Anderes nicht geht dann ist die Beschäftigung mit dem Dampfen+ Forum als Haupthobby sicher eine tolle Bereicherung, existiert aber etwas anders wo man mit dem Herz dran hängt, dann...sieht man das mit anderen Augen.


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RE: Erstausstattung, von 0 auf 100

#29 von Kuhlmann , 25.11.2017 12:48

@MarkPhil
Also ich bin kein dauernuckler
Wie @n1Tanaro geschrieben hat komme ich momentan mit einem Akkuträger von 2 Akkus und 2 Ersatzakkus super über den Tag verteilt aus, mit einer Tankfüllung von 6ml.
Ich dampfe auch nicht konstant auf einer Wattzahl sonern variiere von 20 Watt bis 70 Watt so wie gerade mein verlangen ist.
Fertigdamper kommen für mich definitiv nicht in Frage, wie oben auch schon erwähnt stehe ich einfach auf Top Qualli und bin glücklich darüber etwas hochwertiges in den Händen zuhalten, rein subjektiv.

@LoQ
Das teil sieht ja mal super aus für zuhause bestimmt der bringer, danke für die anregung

@Dampfphönix
Die Dampfe von meinem Schwiegervater hat 75 Watt und ich hab schon etwas rum experimentiert, Wattzahlen über 80 machen für mich persönlich keinen Sinn mehr.
Dampfen hat er selber 10 verschiedene und auch da konnte ich mich schon durch probieren.

@Nrwskat1
Wie ich auch erwähnte bin ich handwerklich sehr gut aufgestellt und außerdem bringt mir mein Elektronikwissen meiner Ansicht nach sehr viel. Meine ersten Heizspulen und Spulen habe ich gewickelt da gab es das Dampfen und E-Zigs noch lange, lange nicht.
Ich konnte auf Anhieb, ohne mich vorher mit dem Thema beschäftigt zu haben, gute Heizspulen wickeln die von anfang an super in der Dampfe funktioniert haben.
Ich habs wie Wasser aufkochen empfunden
Ich habe hohe Qualitätsansprüche darum auch High End.

@Dampfphönix
Ich sehe es genauso wie du, ich brauch eine gute hoch qualitative Dampfe und nicht zig Geschmäcker.
Weitere Dampfen werden sicherlich folgen aber mehr als 1-2 weitere werden es sicherlich nicht werden, höchstens mehrere Verdampfer.
Danke für die Links und deinen angesprochenen Themen. Ich werde es beherzigen und mich weiter damit auseinandersetzen.



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RE: Erstausstattung, von 0 auf 100

#30 von MarkPhil , 25.11.2017 14:01

@Kuhlmann
vorgestern warst du noch ein angehender Ex-Raucher, der gelegentlich beim Schwiegervater mitdampft und heute weisst du schon, was für dich richtig ist?
Das ist beeindruckend, denn bei den allermeisten Dampfern hat es Monate bis Jahre gedauert, bis man mal die passende Dampfe gefunden hatte.

Glaubst du ich hätte von Anfang an mit 100-Watt-Tröpflern dauergenuckelt?
Nö, ich habe angefangen mit einem eGo-C Starterkit und 3ml Verbrauch pro Tag, da hat mir ein eGo-Twist-Akku über den Tag gereicht.
Ich habe auch nach dem Einstieg ins selber Wickeln noch über ein Jahr "normale" Selbstwickler gedampft, bis das Ganze grösser wurde.
Tatsächlich habe ich sogar heute noch die KFL+ von damals in Betrieb, weil ich auch heute noch von 25 - 100 Watt variiere, je nach aktueller Laune.

Du bist nicht der Erste und auch nicht der Letzte, der glaubt als allererste Dampf-Anschaffung gleich das Gerät für die Ewigkeit kaufen zu können, wenn er nur genug Geld ausgibt.
Ich wünsche dir viel Glück mit dem Versuch, aber du wärst so ziemlich der Erste, bei dem das klappt.


 
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RE: Erstausstattung, von 0 auf 100

#31 von n1Tanaro , 25.11.2017 14:20

@Kuhlmann denenfalls viel Spass beim Mod bauen, hier mal noch eine Seite die für Dich ineressant sein könnte.
http://www.modmaker.co.uk/ dort bekommt man alle Teile zum die man braucht recht günstig.


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RE: Erstausstattung, von 0 auf 100

#32 von Nrwskat1 , 25.11.2017 17:43

Zitat von Kuhlmann im Beitrag #29
außerdem bringt mir mein Elektronikwissen meiner Ansicht nach sehr viel.


Da bin ich leider anderer Ansicht. Da die Box nur Strom liefert. Mehr kann die nicht, mehr braucht die nicht tun. Je nach Verdampfer muß man beachten, wie viel Leistung ich benötige. Und ob der Verdampfer drauf passt.

Viel wichtiger sind die Verdampfer, da gibt es riesige Unterschiede. Was nützt mir die Nonplusultrabox, wenn der falsche Verdampfer drauf sitzt oder falsch gewickelt oder bewattet wurde?

Aber bitte das nicht als Kritik verstehen. Wenn der Spass dabei nicht zu kurz kommt und das Fachwissen vorhanden ist, bau dir deine gute Box.

Dampfe heute mal einen Pharao, einen Ammit, einen Govat und einen OBS Engine. Jeder dieser Verdampfer schmeckt anders und verhält sich anders. Egal auf welche Box ich das schraube. OKI, nur der Ammit passt auf die Pico

Ich würde die Prioritäten anders setzen.

Gruß aus NRW


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RE: Erstausstattung, von 0 auf 100

#33 von Dampfphönix , 25.11.2017 21:50

OB man sich an immer mehr Dampf gewöhnt entscheidet meiner eigenen Erfahrung nach ob man das bewusst bremsen will.
Das ist sehr sehr vielen Dampfern passiert, aber alle die das nicht wollten, bzw gebremst haben ist das nicht passiert.
Viele alte Hasen, auch hier im Forum dampfen immer noch zwischen 8 und 20 Watt, aus verschiedensten Gründen.
Wenn man sich, was oft vorkommt, nach jeder Dampfe die nächst Stärke kauft, dann kann man sich leichter an die größeren Dampfmengen gewöhnen.
Da muss man sich dann an den Mehraufwand mit gewöhnen.

Ich hab das Gefühl, dh ich glaube das ich mit jeder Dampfe zurecht käme wenn sie genug Nikotin abgibt was man ja einstellen kann. Ich halte den Dampf als solchen für das Wichtigste
wenn es ums nicht mehr Rauchen müssen geht. Naütlich ziehe ich bequemere Dampfen vor und welche die genau so dampfen wie es sich bei mir entwickelt hat,
aber wenn es hart auf Hart käme, ich käme genau so mit einer Ego C klar wie mit einem Taiufun Bt. Nur muss ich das nicht. Was man so alles im Leben braucht im allgemeinen ist oft mit Einbildung behaftet, man braucht es nicht wirklich so dringend wie man das meint.
Die Neugier ist aber was gutes und somit ist das Ausprobieren neuer Dampfen auch was schönes. Man kann also einige Dampfen haben, das heisst ja nicht das man alle im Einsatz hat.
Bei den meisten Gewohnheiten rund ums Dampfen habe ich die Erfahrung gemacht dass man sich nur etwas Zeit, 3 Tage geben muss um ZB nur noch mit einer Dampfe dampefen zu müssen oder das Nikotin hoch zu setzen bis das Kratzen wieder weg ist.
Ebenso sehe ich das mit dem Geschmack. Ich hab gut 30 Unterschiedliche VD die alle anders zu wickeln sind. Ich ziehe einen vor. Den an den ich mich gewöhnt habe, aber das hätte vom Geschmack her jeder andere auch sein können, jeder schmeckt etwas anders aber keiner schmeckt schlecht, meist ist es die Tagesform der Geschmacksnerven oder was man vorher gegessen hat was mehr entscheidet wie gut der VD schmeckt als der VD selbst. Einfach mal Kinderschokolade und Salzstangen essen und danach an der Dampfe ziehen. Schmeckt als wäre deutlich mehr Nikotin drin, kratzt sogar.
Wenn man einen VD sucht der wirklich immer mit Abstand besser schmeckt als die anderen wird man lange suchen. PG/VG verdampft mit Aromen drin schmeckt hat so wie es schmeckt, da gibt es keinen VD der einen Genuss Genuss wie bei einem Getränk oder eine Speise erzeugen kann. Hinzu kommt, je intensiver um so schneller hat man das Aroma satt. Vieles an Abwechslung wird auch deshalb gemacht weil man die Geschmacksnerven regelrecht erschlägt mit der Dosierung. Sei es mit 10 Dampfen gleichzeitig oder dass man ständig neue Liquids kauft in der Hoffnung etwas zu finden was ich für eine Illusion halte.
Ich hab den Eindruck dass oft die Dampfen wenn sie nicht beim ersten Zug der Vorstellung entsprechen in ihrer Leistungsfähigkeit unterschätzt werden. Es kratzt? Also ist es zu viel Nikotin.
Es kommt nicht genug Dampf, also weg damit und das nächst stärkere wird besorgt. Dabei sind es die Gewöhnungen die in alle Richtungen umgewöhnt werden können, die solch ein Verhalten vorgeben.
Das gute am Dampfen ist man kann sich bewusst das an und abgewöhnen was man will wenn man sich etwas Zeit gibt.
Sei es die Dampfmenge/Luftmenge, das Nikotin, die Dampfart, alles ist Gewöhnung und Einbildung, hat man das mal bei sich selbst fest gestellt kann man sich das Dampfen so einrichten wie man es mit dem Verstand für richtig hält oder dem Geldbeutel gut tut.
Dampfen wird anscheinend als gesellschaftlicher Freiraum gesehen wo man seinen Impulsen endlich mal freien Lauf lassen kann. Das ist im Grude ja nicht Schlechtes. Nur hat es auch Nachteile für den Alltag, ob es das wert ist kann man dann auch selbst entscheiden. Ob es wirklich Freiheit ist ständig bei FastEcht auf Kaufen zu drücken wenn man eigentlich zu frieden ist mit dem was man hat,
oder immer größere Wolken machen zu müssen? Oder ist das Wollen? Oder gehört es dazu stabil zu bleiben? Letztlich muss es sich jeder selbst einrichten, mein Tipp dazu wäre dies Bewusst zu tun.
Ich bin mir auch sicher dass sich da noch einiges einrenken und Glätten wird mit der Zeit. Die aller meisten Dampfer werden wohl kaum ein Hobby draus machen, die sind froh dass sie vom Rauchen weg sind und dass ihre Dampfe zuverlässig läuft. Nur fallen diese auf der Straße nicht auf, die sieht man nicht. Und hier im Forum ist eh eine andere Welt mit Schnittmenge nach draußen.

Eins haben wohl die meisten die ans Dampfen gekommen sind gemeinsam. Sie sind glücklich, dass sie das Dampfen für sich entdeckt haben. Jeder lebt das nur anders aus. Jeder auf seine Weise. Mit allem was dann dazu gehört.


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RE: Erstausstattung, von 0 auf 100

#34 von Kuhlmann , 27.11.2017 10:53

@MarkPhil
Hmm vllt hätte ich erwähnen sollen das ich das Dampfen als ausweg sehe, um vom Rauchen weg zu kommen.
Ob ich nun wirklich die Top Dampfe für mein empfinden gefunden habe kann ich dir nicht sagen, da gibt es viel zu viel Auswahl.
Ich möchte jetzt nicht das Rauchen aufgeben und mit dem Dampfen anfangen mit dem Motto: "Dampfen ist kaum gesundheitsschädlich also kann ich jetzt volles Rohr los legen"
Eher im Gegenteil, selbst das Dampfen werde ich nach einer gewissen weile einschränken, bis ich komplett vom Inhalieren irgendwelcher Stoffe weg bin!

Ich konnte am Wochenende mich mit meinem Schwiegervater und seinem besten Freund zusammen setzen und zig AT's und VD's testen.
Sind richtige Freaks die zwei.
Und was mich gewundert hat, selbst der AT beeinflusst den Geschmack was ich nie erwartet hätte.
Der VD "DasDing" z.B. wie weitere, haben auf einem DNA250 Chip besser geschmeckt als auf einem SX550J trotz gleicher Wattstärke, der Kollege meinte das liegt an der Taktung der Chips.
So lernt man auch was dazu.

@n1Tanaro
Danke für den Link. Ich werde bei Zeiten mal rumstöbern ;)

@Nrwskat1
Es geht ja auch ums wickeln von Heizspulen :P und nein ich sehe es nicht als kritik, alles easy
Und ob du es glaubst oder nicht, der AT beeinflusst den Geschmack definitiv! Den gleichen VD auf mehrere AT's bei gleich bleibender Watt zahl drauf geschraubt und es hat anders Geschmeckt, auch wenn es nur ein paar nuancen waren.
Schöne Grüße aus NRW zurück

@Dampfphönix
Um deinen langen Text zu beantworten, fasse ich mich mal kurz und sage:
Genau meine Gedanken



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RE: Erstausstattung, von 0 auf 100

#35 von MarkPhil , 27.11.2017 13:20

Zitat von Kuhlmann im Beitrag #34
Der VD "DasDing" z.B. wie weitere, haben auf einem DNA250 Chip besser geschmeckt als auf einem SX550J trotz gleicher Wattstärke, der Kollege meinte das liegt an der Taktung der Chips.


Da hat der Kollege sich eine Erklärung ausgedacht.

VW, also VariWatt ist darauf angewiesen, dass es den Widerstand der Wicklung misst und daraus ausrechnet, wie viel Volt es auf den Verdampfer geben muss, damit oben die gewünschten Watt rauskommen.
Die Verdampfer haben aber heute alle Wicklungen mit winzig kleinen Widerständen, wo minimal falsch gemessen schon grossen Unterschied im Output machen kann.

Ich weiss nun nicht welchen Widerstand die Verdampfer hatten und wie viel Leistung du drauf gegeben hast, aber nehmen wir mal als Beispiel 0,3 Ohm und eingestellte 50 Watt.
Dann rechnet die Elektronik aus, sie muss 3,873 Volt auf den Verdampfer geben, denn 3,873 / 0,3 * 3,873 = 50.

Misst die Elektonik nun 0,35 Ohm, was wegen 100 verschiedenen Ursachen alle Nasen lang vorkommen kann, dann rechnet die Elektronik aus, sie muss 4,185 Volt auf den Verdampfer geben, denn 4,185 / 0,35 * 4,185 = 50.
Raus kommen dann aber 4,185 / 0,3 * 4,185 = 58,4 Watt und DAS schmeckt dann anders.

Genau diese Messfehler sind es, warum ich VariWatt nicht mag.
Diese Messfehler sind AUCH der Grund dafür, warum die TC überhaupt erfunden wurde, einfach weil diese Messfehler gerne auch mal so gross werden, dass die Elektronik SO viel Leistung auf die Wicklung gibt, dass die hoffnungslos überfordert ist, sprich kokelt, wo dann die TC den Output nach oben abriegelt, sprich nicht mehr rauskommen kann als eingestellt ist, aber das verhindert NICHT, dass nicht weniger rauskommen kann als eingestellt.

Mit VariVolt muss man selber rechnen, wie viel Volt nun wie viel Watt ergibt, aber Messfehler sind bedeutungslos, TC ist nicht nötig und der Geschmack mit jedem AT immer gleich.


 
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RE: Erstausstattung, von 0 auf 100

#36 von Kuhlmann , 28.11.2017 08:28

@MarkPhil
Den URI brauchste gerade mir nicht erläutern , aber dennoch vielen lieben Dank für deine ausführung.
Das ist natürlich sehr einleuchtend und ergibt Sinn, habe leider nicht drauf geachtet, was welcher AT an Widerstand misst.
Und hab das einfach mal so geglaubt und musste bei Taktung in erster linie an die puls-weiten-modulation denken und hab es damit abgetan.
War halt der selbe VD der abwechselnd auf andere AT´s gesetzt wurde und habe nicht dran gedacht, dass es Messfehler seitens der AT's sein könnten.

Ja, TC kommt für mich auch nur in Frage, wurde mir zumindest nahegelegt, da ich hauptsächlich auf Geschmack aus bin.



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RE: Erstausstattung, von 0 auf 100

#37 von smoked , 28.11.2017 10:05

Bei Interesse kannst Du bei "pbusardo" und "djlsbvapes" auf YT reinschauen, die zeigen bei vielen ATs die Ausgabe im Oszilloskop (meistens gegen Ende eines Videos).
https://www.youtube.com/channel/UCc345z36sFqyC1BheWmW_Iw
https://www.youtube.com/channel/UCo4AFXAUeus3oMgp4JZEjxA

Es gibt auch nicht nur Unterschiede beim Messen sondern auch andere Einstellungen/Verhalten des Chips die Auswirkungen auf das Dampferlebnis haben (zB "Preheat", "Soft Mode" usw).



 
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