Ich habe vor etlichen Jahren das Buch gelesen, konnte ihm auch in allen Punkten zustimmen - aber aufhören, nee, ging irgendwie gar nicht, da war eine Blockade im Kopf (trotzdem).
Dann habe ich es mit einem Medikament versucht - doch die Nebenwirkungen haben mich auch das wieder abbrechen lassen, obwohl ich in der Zeit das Rauchen von selber eingestellt habe, weil es einfach nur *ibäh* war.
Vor zwei Jahren gab ich dann eine Menge Geld für einen Allen-Carr-Nichtraucherkurs aus - war ja schön und gut, aber schon ein paar Tage später kamen Situationen, in denen mir die Zigarette fehlte. Ja, ich habe nach dem Kurs ungefähr ein 3/4 Jahr nicht geraucht - aber ehrlicherweise verging kaum ein Tag, an dem ich nicht andauernd (!) an Zigaretten denken musste. Bis ich dann doch wieder angefangen habe.
Vor 2,5 Wochen habe ich das erste Mal gedampft und seit fast 13 Tagen rauche ich nicht mehr - und es fehlt mir nix, weil wie mamamia schreibt "ich habe was Besseres!" und damit fällt der "Verzicht" auf die Pyros nicht mehr schwer *freu* Vor allem weiß ich jetzt eins - selbst wenn ich mal wieder zur Pyro greife, ich habe einen vollwertigen, wenn nicht besseren, Ersatz gefunden und kann mit Genuss (!) an meinem Dampfie ziehen.
Vielleicht lese ich ja trotzdem nochmal das Buch in der nächsten Zeit, nur um mich weiter zu motivieren - obwohl ich glaube, ich brauche gar keine Motivation außer meinem Dampfie
Eigentlich macht er mit dem Buch eine Art Gehirnwäsche. Erklärt wie wir uns selber anlügen (ich brauch sie,Genuss, nur ab und zu, usw.)
Dies macht er sehr einleuchtend und immer wieder.
Er schafft es, einen ganz wild aufs Nichtrauchen zu machen Wie gesagt, bei mmir hat es gut geklappt.
Nach 6 Monaten, dachte ich,... nieeee wieder. Leider habe ich nach ca. 8 Monaten (kleine Krise) EINE geraucht. Dachte, ich kann ja wieder aufhören. Konnte ich auch. Genau das ist die Falle. Dies dachte ich am nächsten Tag auch. Dann "nur" eine zu Kaffee. Und so weiter.
Binnen einer Woche habe ich wieder geraucht wie zu vor.
Seit dem (vor ca. 3 Jahren) habe ich es 100 mal wieder probiert. (Pflater, Kaugummis, Zyban, Komplettstop) Dann lies mich letzten Dezember ein Trainingskollege mal an seiner EGO-T ziehen. (Hatte vorher mal bei nem anderen Billigprodukt probiert -> sinnfrei) Sofort auch eine bestellt.
Fazit - Ich konnte es kaum glauben. Pyros weggeworfen und nie mehr welche gekauft. Nicht mal daran gedacht. (3 Tage später mal eine probiert. - wieder erstaunt - man sind Pyros ekelig)
UND - Zwei MEINER Kollegen bestellen jetzt wegen mir. Finde ich toll.
Einen Tag habe ich es mit dem Buch geschafft, es war nicht mein schönster Tag. Dieser Tag hatte aber auch Vorteile, egal was in meinem Leben noch passieren mag, ich werde mich niemals selbst umbringen, aus Angst mein gesamtes bisheriges Leben würde an meinem inneren Auge vorbeiziehen (dieser Tag eingeschlossen).
Habe nichts probiert vorher um aufzuhören.Vom Gefühl her war nichts davon geeignet,kein Buch oder Pflaster auch keine Spritzen oder Hypnosen.Die Elektrische Zigarette war immer im Hinterkopf seit ich diese vor 2 Jahren im Fernseher in einer Doku auf RTL mal gesehen hatte.Ich dachte mir damit klappt es und mit sonst nichts. Als ich das Teil dann endlich hatte klappte es wirklich und heute bin ich Nikotinfrei und Dampfe nur aus Genuss,besser kann es nicht sein. LG Sascha
Auch ich hatte meine diversen Aufhörversuche mit den üblichen Verdächtigen: Pflaster, Kaugummi, Lektüre (u.a. auch Allen Carr). Es war nie von Dauer und es war nie erquicklich, weder für meine Umgebung noch für mich. Kennt man ja Mit der Dampfe klappt es m.E. aber nur, wenn die Hardware wenigstens halbwegs vernünftig ist (so ein wenig chinesische Serienstreuung nehmen wir ja alle in Kauf), wenn man "sein" Liquid plus die passende Nikotindosis gefunden hat. Dann muss man das Dampfen noch in seinen Alltag einbauen, eine Strategie für Stresssituationen finden (die Dampfe ist nicht geeignet für wirkliche Stresssituationen, finde ich) - und dann klappt das auch. Ich habe schon mal gedampft - vor einigen Jahren. Damals waren die Geräte bei weitem nicht so ausgereift wie heute, es gab keine eGo und nur wenige Sorten Liquid. Letzteres war für mich nicht so schlimm, aber das die Hardware praktisch ständig defekt war, hat mich wieder zum Rauchen gebracht, weil es einfach zu viel Stress verursacht hat. Jetzt bin ich seit Mitte November rauchfrei, habe mein Nik auf Low reduziert und mir fehlt nichts. Grüsse Sabine
Dieses Buch brachte mir nichts, bis auf eine pause von 2 Monaten. Wenn man meint das damit das Buch sein sinn erfüllte: 4 Monate schaffte ich davor, ohne Buch. Das ende vom Lied, man kann viel versprechen und viel hypen, nur das bedeutet nicht, das es funktioniert :(
Diesen Ticker kann ich euch erstellen, meldet euch per PN.
Vor 15 jahren das Buch gelesen. (Da habe ich 15 Jahre gequalmt gehabt). Für zwei Monate ohne Probleme aufgehört, außer 10 kg Gewichtszunahme. War mir aber egal. Dann dachte ich, wenn`s so einfach war, kann ich ja noch `mal eine rauchen, aufhören kann ich ja problemlos wieder. NEIN - konnte ich nie wieder. Hypnose, Pflaster, Kaugummi, Reduzierung, kalter Entzug, Nachfolgebuch - Für immer Nichtraucher - "auswendig gelernt", nie mehr habe ich es länger als drei Tage geschafft. Das wirklich Schlimme in den letzten 15 Jahren war, dass das erste Buch eines bei mir bewirkt hat, was ich auch nicht mehr rückgängig machen konnte: Ich hatte komplett die Illusion verloren, daß mir das Rauchen schmeckt und ich gerne rauche. Das fand ich besonders hart, weil es dazu geführt hat, daß ich nur noch extrem ungern geraucht habe, es aber gleichzeitig absolut nicht lassen konnte, und ich mich selbst nicht mehr riechen konnte - wörtlich und im übertragenden Sinne. Bin also in der positiven Gehirnwäsche irgendwie in der Mitte hängengeblieben.
Trotzdem würde ich das Buch empfehlen. Bei mir hat es einmal sehr gut geklappt. Empfehlen aber nur mit der Einschränkung, wenn du danach Rauchfrei bist, fass bloß nie, nie, nie wieder eine Kippe an, VOR ALLEM wenn es einfach war...
Mit dem Dampfen (seit drei Wochen) wird jetzt Gott sei Dank alles anders. Zwar rauche ich noch zwischen 5 - 10 Zigaretten am Tag (vorher 25-50), aber ich weiss genau, dass das der Anfang vom endgültigen Ende der stinkenden Zeit ist. Genieße nach dem Duschen / Baden und mit frischen Klamotten den nichtstinkenden Zustand ohne harten Nikotinentzug, und brauche immer länger, bis ich den mit `ner Kippe wieder "zerstöre". Also, mein Rauchbedürfnis läßt nach und dass Dampfen macht mir zunehmend Freude (meine richtigen Liquids habe ich erst seit einer Woche). Das Verstehen der Mechanismen des Rauchens durch die Carr-Bücher UND das Dampfen werden zusammen, hoffentlich in nicht allzuweiter Ferne, zu einem rauchfreien Dasein führen. Mit nur einem von beiden hätte ich keine Chance, glaube ich.
Also, keinen Streß; wenn man auf einem schmalem Grat wandeln will, sollte man langsam gehen, um nicht zu stolpern, oder?
Und außerdem an alle, die noch dazurauchen: Wer hätte während seines reinen Raucherdaseins nicht darüber gejubelt, wenn`s nur ein paar Kippen am Tag gewesen wären?...
Einige Menschen kenn ich , die das Buch gelesen haben und sofort aufhörten ,doch fingen die meisten wieder nach kurzer Zeit an zu rauchen .
Was habt ihr für Erfahrungen ?
Die gleiche wie Du. Ich habe es nur ein mal gelesen, bin dazwischen immer zur Terrasse marschiert um eine zu rauchen. Zwischen dem Weiterlesen an sich, lagen oftmals Tage - ein guter Roman war mir dann wichtiger.
Die Nikotinpflaster hatte ich in den 90igern mal - auch ohne Erfolg, zumindest kein dauerhafter.
Was das olle Buch jedoch geschafft hatte, es hatte so eine Art Virus in mein Hirn gepflanzt, dass ich mir öfter mal dachte: - der Aschenbecher ist wirklich die Pest - igitt, wenn ich an den Berg Kippen denke, den ich in meinem Leben produziert habe...
Kurzum: früher wollte ich nicht - nach dem Buch hatte ich zumindest öfter ans aufhören gedacht.
Geschafft habe ich es langfristig auch mit der Dampfe noch nicht, aber weit mehr Kippen ersetzt, als es alles andere hätte schaffen können... Ich setze mich jetzt einfach nicht unter Druck, da ich den letzten "nur-Dampf-Phasen" eines feststellte: ich sah den Weg schon vor mir, so ohne Zigi's. Ich stand auch schon vor meiner Sorte, guckte und konnte auch auf die hypnotisierende Wirkung hin ein NEIN sagen.
Kurzum ich habe, auch wenn ich mal wieder Zigi's rauche, doch die Gewissheit, es eines Tages schaffen zu können...
in diesem Sinne, vielleicht war Allen Carr der Wegbereiter zu dem Punkt, wo ich heute doch (wenigstens) schon bin...
LG Jacky
Leidenschaft für Fahren am Limit und Miezekatzen 4 quietschende Pneus auf Asphalt und 4 samtige Pfoten - beide in black EGO 510-T, EGO-T, EGO-C, Orion V2
Bei mir hat Carr komplett _nicht_ funktioniert. Die Art von Gehirnwäsche, die Herr Carr in seinem Buch versucht hat, war für mich irgendwie zu offensichtlich, als dass es hätte funktionieren können. Klar, es hat mich zum Nachdenken angeregt. Aber vom Rauchen hat es mich nicht eine Sekunde abgehalten. Ich freue mich aber dennoch, wenn dieses Buch anderen geholfen hat. Es ist vom Ansatz her ja nicht schlecht, aber ich glaube, man darf sich vorher niemals mit Psychologie beschäftigt haben. Meine Ausgabe des Buchs habe ich damals weiterverschenkt (derjenige hat dadurch aber ebenfalls nicht mit dem Rauchen aufgehört).
bei mir hat Allan Carr gewirkt - genau 3 Wochen lang. In dieser Zeit habe ich das Buch wie eine Bibel immer mit mir herumgeschleppt. Immer, wenn der Jeeper kam, genügte ein Blick auf das Cover und ich war weiterhin rauchfrei.
Dann wurde ich euphorisch und habe das Buch an meine Freundin ausgeborgt. Tja, das Buch war weg und ich qualmte wieder wie vorher. Meine Freundin hat auch nicht aufgehört ...
Trotzdem habe ich immer noch viele Bilder aus dem Buch im Kopf (z. B. die Zigaretten in die Ohren zu stecken, weil Zigaretten ja "cool" aussehen). Hilft mir auch beim Dampfen, nicht zur Kippe zu greifen.
Insofern hat das Buch schon seine Berechtigung. Es stimmt - wenn man das Buch gelesen hat, wird man Rauchen nie wieder "super" finden.
Just my 2 cents LG Colatrinker
Herzlichen Gruß Colatrinker
**Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die einfach, klar und falsch ist.**
ich hab´s damals net mal zuende gelesen. nicht mal annähernd...
sicher nicht, weil es mir zu dick war, mir machen auch bücher mit 1200 seiten keine angst. (bereiten mir keine schlaflosen nächte wäre gelogen... )
bin offenbar auch nicht besonders empfänglich für die psycho-masche.
wenn es wirklich raucher dauerhaft zu nichtrauchern gemacht hat kann man die berechtigung dieses buches bzw dieser methode aber kaum anzweifeln. ist für raucher sicher ein versuch wert, diese lektüre.
Ich habe das Buch mal interessehalber angefangen zu lesen und auch gut zur Hälfte gelesen, bis mir Allen Carrs Stil nichts Neues mehr brachte. Ich wartete ständig auf neue Informationen oder ein Stück Erkenntnis. Er wiederholt ja sehr oft, sagt das auch, sagt auch, dass er jetzt Gehirnwäsche betreibt, doch mir gefiel das Ganze nicht. "Och komm du, geh weg. Genug gelabert." Eine Liste mit Nachteilen des Rauchens anzuschauen und dabei nicht wegzuschauen, kommt aufs Gleiche raus. Ich habe keine Lust sie mir anzuschauen. Ich sollte es aber tun, doch dann kommt mir ein großes, starkes Schuldgefühl entgegen.
"Pflaster, Bücher, Videos: das alles ist KEIN LUSTerlebnis. Ich glaube, daaaa liegt der Hase im Pfeffer. Und das ist auch der entscheidende Unterschied, warum es mit dem Dampfen auf einmal ganz leicht klappt." Das sehe ich auch so, mamamia. Mir genügt schon, die Liste mit den Nachteilen des Rauchens vor Augen zu führen, um Allen Carrs Buch zu verstehen. Im Grunde liegt der Fokus nur auf dem Negativen. Und für sucht-freie Menschen mag das Grund genug sein, aber nicht für Süchtige. Ich glaube fest daran, dass ich mit dem Dampfen aufhören kann, weil es mir kein großartig schlechtes Gewissen bereitet. Ich kann ein Stück weit heilen, obwohl ich weiterhin süchtig bleibe, und kann dennoch schon Mal ein Stück mehr Lebensfreude gewinnen. Mehr Geschmack, mehr Duft, mehr Lungenvolumen, weniger Auswurf. Und auch sehr viel mehr Freiheit, die durch das Rauchen nicht gegeben ist, weil es mich einschränkt. Ich weiß ja nicht, ob ich mich damit zu weit aus dem Fenster lehne, aber ich glaube, dass wir Süchtigen auch gerne verdrängen; die Zigarette, so meine persönliche Erfahrung, unterdrückt meine Gefühle. Gab es schon Mal belastende Momente, in denen ich hätte weinen können oder sehr stark den Drang dazu verspürte, hat die Zigarette mich "beruhigt." Im Grunde hat sie mein Gefühl untergebuttert. Und das ist es ja auch, was schon bei der ersten Zigarette passiert (Allen Carr schreibt es auch): Wir ignorieren unseren Körper. Wir "müssen" jetzt eine Rauchen. Aus Gruppenzwang, aus Stolz, aus Rebellion... oder vielleicht doch nur aus Unsicherheit, Angst oder Schmerz? Ich denke, mit dem Rauchen aufzuhören, lässt sich auch sehr gut dafür benutzen, sich selbst wieder besser und neu kennen zu lernen. Da tauchen auf ein Mal Situationen auf, mit denen wir nicht umgehen können oder aus Hilflosigkeit keine andere Wahl sehen, als uns eine zu schnappen und zu rauchen.
Ich bin schon sehr gespannt auf mein erstes Dampfgerät. Seitdem ich diese Woche über das Internet erneut mit der e-Zigarette in Berührung kam, hat mich der Gedanke nicht mehr losgelassen. Und seitdem mache ich mir auch das Rauchen wieder "bewusst." Es ist pervers, mit Ekel und Befriedigung zu rauchen. Das heißt, ich bin süchtig. Davon hoffe ich loszukommen. Davon glaube ich loszukommen. Oder wie ein sucht-freier Mensch vielleicht schreibt: Ich werde davon loskommen, keine Frage.
Gehirnwäsche seitens Allan Carrs? Ich habe das immer so empfunden, dass er die Gehirnwäsche rückgängig machen will.
jetzt zu meiner Geschichte:
vor vielen vielen Jahren besorgte ich mir dieses Buch, und fing an es zu lesen. Bereits auf den ersten Seiten gibt Carr die Garantie, dass man nach Beendigung des Buches Nichtraucher wäre. Ich weiß nicht mehr genau wieviele Seiten ich geschafft habe, 2, 3 oder vielleicht 4; jedenfalls bekam ich solche Angst, dass ich das Buch weglag und 2 oder 3 Jahre nicht mehr anfasste. Irgendwann hatte ich morgens einfach Lust nicht mehr zu rauchen; und das auch noch in einer total stressigen Zeit für mich (Einzelmeisterschaften). Zwei Tage habe ich freudvoll nicht geraucht und dann habe ich mir das Buch geschnappt und verschlungen; schließlich konnte ja jetzt nichts mehr passieren. Die nächsten Wochen waren bestimmt durch exzessives sportieren: Leichtathletik 3 mal die Woche, Freeclimbing, Joggen, Krafttraining. Kaum zu glauben: ich konnte wieder Mittelstrecke laufen. An Gewicht zugenommen habe ich auch, aber alles gleich in Muskeln umgesetzt. 80 kg Muskeln und Samenstränge, wie man so schön sagt. 9 Wochen lang der Himmel auf Erden. Dann kam ein Streit in der Beziehung und habe für einen Moment nicht die Verantwortung für mich übernommen und es war wieder vorbei mit dem Nichtrauchen. Unglaublich. PS: bei dem Sport mit der Einzelmeisterschaft geht es Billard, dem Sport, bei dem es um Fitness geht hatte ich schon lange abgeschworen. -nur zum nochmal zum Verständnis- LG Christian
Zitat von grethe weiserGehirnwäsche seitens Allan Carrs? Ich habe das immer so empfunden, dass er die Gehirnwäsche rückgängig machen will.
Er schreibt deutlich, dass das die Zigarettenindustrie getan hat und er es jetzt auch tut - nur umgekehrt.
Zitat von grethe weiserDann kam ein Streit in der Beziehung und habe für einen Moment nicht die Verantwortung für mich übernommen und es war wieder vorbei mit dem Nichtrauchen. Unglaublich.
Mir hat das Buch prima geholfen - ich habe über 5 (funf!) Jahre nicht geraucht. Allerdings kam immer wieder zwischendurch, gerade in Stresszeiten, das Verlangen nach einer Zigarette hoch. Ich hatte sehr oft das Gefühl, dass mir etwas fehlt.
Während meiner Trennung von meinem Ex war es dann soweit: ich habe wieder angefangen. Und mich natürlich über mich selbst geärgert.
Jetzt dampfe ich - seit dem 1. Tag ohne Zigaretten. Und mir fehlt nix. Nichtmal, wenn ich stundenlang 0er nuckle. Solange ich diese Hand-Mund-Koordinationsübungen mache, gehts mir gut.
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