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RE: Evic Problem mit Original (Schweinchen-)Akku

#26 von Conway , 31.05.2013 16:11

Das hier beschriebene Problem ist eigentlich kein Problem !

Im optimalen Fall liefert ein Akkumulator über seine ganze Kapazität eine Nennspannung von 3,7 mah, dieses tun sie aber in der Realität nicht. Wie wir wissen haben sie eine Anfangsleerlaufspannung nach dem Laden von 4,2 V und gehen dann runter bis auf 3,2 V (je nach Akkuträger). Diesen Verlauf kann man Anhand einer Entladekurve aufzeichen. Diese hat je nach Qualität, Akkuchemie und auch Ladestrom eine entweder steileren oder flacheren Verlauf. Ab einer gewissen Kapazität bricht her hinten raus stark ein (Evic schaltet ab), u.a. sehr stark gealterte Akkus weisen ein Bild konträr dazu auf, sie brechen schnell ein und werkeln dann irgenwie vor sich hin.
Die Leerlaufspannung eines Akkus sagt sehr, sehr wenig über den Reststrom aus.
Eine mit 3 A (nicht zu Hause nachmachen) geladene Zelle liefert sehr lange einen hohen Strom und ist dann tendenziell schlagartig leer. In der Theorie hat ein langsam geladener Akku (niederiger Strom) eine höhere Kapazität wie ein schnell geladener Akku (> 1 A). In der Praxis, für unsere Anwendungen, auf jeden Fall vernachlässigbar.


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RE: Evic Problem mit Original (Schweinchen-)Akku

#27 von mario.nuernberg , 31.05.2013 16:45

Danke für die ausführliche Schilderung, war bzw. ist mal interessant zu wissen wie sich das genauer verhält alles.
Somit würde sich dann auch erklären warum denn Akku wenn er über die Evic geladen wird (und somit ja mit 0,5A) von der Kapazität so hält wie sich Joyetech das vorstellt bzw. beschreibt, und dies eben nicht eintritt wenn der Akku übers Ladegerät mit 1A vollgepumpt wird.
Genau, jetzt wo ich weiß an was es liegt das sich die Evic so verhält ist das kein Problem mehr, damit kann man leben, nachdem man sowieso (ich zumindest) immer mindestens einen Ersatzakku dabei hat. Wollte nur eben sicherstellen das nicht doch irgendwo an der Evic vlt doch ein Defekt o.ä. vorliegt.


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RE: Evic Problem mit Original (Schweinchen-)Akku

#28 von mario.nuernberg , 11.06.2013 22:47

Habe jetzt auch mal über längere Zeit probiert den Akku im Ladegerät mit 0,5A zu laden, um zu testen ob er dann hier die Evic auch erst bei 0% abschalten lässt, aber Fehlanzeige. Kanns mir zwar nicht wirklich erklären, da ja die Evic meines Wissen auch mit 0,5A lädt und sich somit ja rein theoretisch der Akku gleich verhalten sollte, wie wenn er direkt in der Evic geladen wird. Sogar im Gegenteil, Evic schaltete sogar schon stellenweise weit früher ab als vorher wenn der Akku mit 1A geladen wurde. Ist schon alles sehr seltsam. Wenn ich nicht wüsste das es nicht so ist (weil dann müsste ja jeder mit der Version 1.3 das Phänomen haben) hätte ich gesagt das liegt an der Software der Evic.


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RE: erät einsteck Problem mit Original (Schweinchen-)Akku

#29 von greebo , 21.06.2013 02:41

Hallo zusammen,

wollte nur mal ein Paar Grundlagen beisteuern, zwecks besserem Verständnis.

Ein Akkuträger, zumindest solche, die eine höhere Ausgangsspannung abgeben können als die Eingangsspannung ist (quasi >4,2V, was ja die max Spannung eines Liipo's ist) ist de facto ein DC/DC Wandler. (siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichspannungswandler)

Ein DC/DC Wandler ist für Gleichspannung im Prinzip das selbe was ein Trafo für Wechselspannung ist. Natürlich ist die Wirkungsweise und der Aufbau gänzlich verschieden (Trafo > zwei Spulen auf einem Eisenkern, DC/DC Wandler > Halbleiter mit Hochfrequenz-Schwingspulen) aber beide machen das gleiche.

Der Einfachheit halber vernachlässige ich jetzt mal Wirkungsgrad und Leistungsverluste.

Wenn ich einen Trafo an die Steckdose anschließe der ein Übersetzungsverhältnis von 100:1 hat dann bekomme ich bei 230V Eingang eine Ausgangsspannung von 2,3V. Jetzt kommt das Wichtige: Wenn ich jetzt 10A am Ausgang verbrauche, zieht der Trafo am Eingang aber nur 0,1A. So wie sich das Übersetzungsverhältnis auf die Spannung auswirkt, so ist es auch beim Strom. Nur eben verkehrt herum, also Anti-Proportional.

Beim DC/DC Wandler ist es ähnlich. Wenn ich ein Akku mit 4V als Eingangsspannung habe und dann am Ausgang beispielsweise 8V mit 1A ziehe, muss der Akku mindesten 2A bringen (vermutlich 2,3A mit Verlusten und Bedarf der Steuerlogik).

Beim Laden ist es genauso. Dabei kann man die 0,5A bei USB (5V) nicht als gegeben sehen. Dieser Wert stammt von der USB-Spezifikation, in der festgelegt wurde, das ein Port mindestens 5V 0.5A bereitstellen muss. Wenn man ein USB-


 
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RE: erät einsteck Problem mit Original (Schweinchen-)Akku

#30 von greebo , 21.06.2013 03:05

*g* ... falsche Taste

-Fortsetzung-

Wenn man ein USB-Gerät anschließt so muss es nicht zwingend 0,5A ziehen.

Bei einem externen Ladegerät bezieht sich der Ladestrom von 0,5A auf die Ladespannung. Die ist wiederum bei Lipo-Zellen ca 4,2-4,3v, nicht 5V. Wenn die eVic beim USB-Laden also 0,5A ziehen sollte, so ist der Ladestrom vermutlich etwas höher (schätze so knappe 0,6A). Wirklich wissen kann man es nur, wenn man während dem laden eine Messung macht. Also mit Akku und Ampere-Meter in Reihe.

Wie gesagt, das sind keine reellen Werte, nur so grob über den Daumen gepeilt ^^

So, hoffe damit wird es etwas klarer.

Lg Ralf


 
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