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eGo-Akku und die Volt...

#1 von Puubaer , 05.06.2013 17:33

Nun steh ich komplett auf den Schlauch. Mein Akkuträger ist auf dem Weg, allerdings noch keine Akkus.

Momentan hab ich 2 ego-Akkus da die alle fleißig 3,3 Volt liefern. Und einen Akku mit typischen eGo-Gewinde der 3,7 Volt bringt.
2 Verdampfer mit 2,1ohm Widerstand Typ t. Läuft natürlich bestens auf dem Akku. Ein Dualcoil mit 1,5 Ohm, auch bestens auf eGo-Akku. Als ich den CE5+ ans Multimeter hielt fielen mir die Augen aus. Mit Abzug vom Eigenwiderstand des Messgerätes 3,2 Ohm und das Ding dampft wie Hulle auf den 3,3 Volt-Akkus. Ich hab den viel niedriger eingeschätzt als die eGo-T Verdampfer.
Ist das normal? Der Kopf sollte 2,2 Ohm haben, soviel Serienstreuung bei der Fertigung?
Ich hab mir noch nen Kanger EVOD-Verdampfer 2,2ohm und nen MT3 auch mit 2,2-2,4ohm bestellt und wollte die auch auf den eGo-Akkus befeuern, hab aber irgendwie Angst das die gar nicht dampfen, zu stark oder sonst was.

Kann mir das Phänomen mit dem CE5+ jemand erklären? 3,2 Ohm dampft man doch normalerweise schon bei 4 Volt aufwärts, warum finde ich dann, das er besser dampft als nen eGo-T Verdampfer? Der Geschmack ist auch einfach Spitze.


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RE: eGo-Akku und die Volt...

#2 von TomCat , 10.07.2013 20:35

Erst einmal: Einen EVOD 2,2 Ohm kann man auch mit 3,9 V befeuern, die klassischen 3,2 V sind fast zu wenig finde ich. Ich werde ihn daher demnächst mit 1,8 V versuchen.

Zu Deiner Frage: Das weiß ich nicht wirklich. Ich vermute das man viel durch Optimierung von Liquidfluss erreichen kann, sprich je mehr Fläche zum Verdampfen da ist und je dünner der Liquidfilm darauf, desto besser wird es dampfen. Leistung ist Leistung bei 3,2 V und 3,2 Ohm ist die vorgegeben. Die Fragestellung ist eher wie effizient diese Leistung in Dampf gewandelt werden kann. Dein CES+ könnte schlicht einen besseren Wirkungsgrad haben als andere Geräte.

Gruß
TomCat


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(David R. Scott, Commander of the Apollo 15 moon landing mission at EVA-1 begin, 31-Jul-1971)


 
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