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E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#1 von Koren , 11.07.2013 23:09

Hallo,

Ich habe für eine längere Zeit bis Juni 2013 in den USA gelebt. Dort habe ich einige Erfahrungen mit dem Dampfen gemacht und erlebe in der EU Debatte gerade ein Dejavu.

Unabhängig vom derzeitigen E-Zigaretten Diskurs in der US Politik, gibt es dort einen Markt für E-Zigaretten, welcher deutlich stärker im Alltag sichtbar ist. Es gibt Fernsehwerbung eines großen Herstellers. An nahezu jeder Supermatkasse in den größeren Ketten liegen "Disposals" an der Kasse und bei einer größeren Elektronik Kette gab es Startersets für wiederaufladbare E-Zigaretten.

Es handelte sich eigentlich überall um die gleichen Produkte. Es waren Geräte der Firma "Blu", welche auch kräftig Werbung im Fernsehen bringt. Blu gehört zum US Tabakkonzern Lorillard.
Die E-Zigarette hatte kaum etwas mit dem zu tun, was wir hier verwenden.
Aber ich denke nach den Plänen der EU, wird es genau das sein, was wir in Zukunft erwarten können. (Nur noch schlimmer, da wir diese Geräte dann in der Apotheke kaufen müssen.)

Das Dampfgerät:

Die Blu war eine Mini/Micro. Nur minimal größer als eine normale Pyro, aber in Schwarz.
Sie wurde nicht mit Liquid befüllt, sondern man muss kleine "Cartridges" kaufen, welche einen Einwegverdampfer und etwas Liquid enthalten. Kleine dichte Kapseln die auf den Akku geschraubt werden.

Was mich am meisten Schockiert hat, war die Ausdauer und der Preis:

5 "Carts" kosten im Durchschnitt 12,00US$ und erreichen mit einer erschreckenden Genauigkeit ca 75 Züge an der EZigarette. Nachfüllen mit Liquid ist nicht vorgesehen. (Aoll mit etwas Bastelei aber gehen).
Auch gibt es insgesammt die Carts nur in 7 Sorten. (Tabak, Menthol, Kaffe, Vanille, Kirsch, PinaColada und Pfirsisch). Die Cartridges dürften meiner Meinung nach etwa 0,7-1ml Lquid enthalten. Was einem Preis von ca 24$(!) für 10ml Liquid ist . Einen "Flash" oder Throat-Kick habe ich dabei kaum gehabt. Wäre ich noch Pyro-Raucher gewesen, hätte mir das Zeug auf keinen Fall gereicht um den Umstieg zu schaffen!

Exakt diese Art von Geräten, hergestellt von einem Tabakkonzern dürfte meiner Meinung nach das sein, was die größten Chancen hat, die kommende EU Richtlinie zu erfüllen. Keine schöne Zukunft für uns Dampfer.

Diese Geräte sind genau das, was der Tabakindustrie den größten Gewinn erbringen dürfte. Geräte mit versiegelten Einwegkapseln, die möglichst kurz halten und in denen das Liquid für ein vielfaches des heutigen Preises verkauft werden kann. Jemand anderes als ein Tabakriese oder ein Pharmakonzern dürfte wohl kaum die finanziellen Mittel aufbringen können um ein Gerät wie eine Ego, einen Akkuträger o.ä. durch die notwendigen Zulassungsverfahren für Arzneimittel zu bringen. Und die großen Konzerne werden das meiner Meinung nach nicht machen. Das zeigen die Geräte der Tabakkonzerne in den USA recht deutlich.

Ich gehe davon aus, die vielfalt der Liquid's, die Flexibilität der heutigen Geräte und die heutigen Preise werden verschwinden, wenn das so vom Gesetzgeber umgesetzt wird. Das macht mich unfassbar Traurig.

Dies als kleinen Exkurs über den Teich. Wenn es so kommen sollte, dass wir hier auch diesen Einheitsbrei an schlechten Geräten erhalten, werde ich auf das einzige Umsteigen was mir dann noch einen Flash liefert: Die Pyro.

Viele Grüße

Koren


Koren  
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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#2 von Ulrich , 11.07.2013 23:15

Zitat von Koren im Beitrag #1
...
Wenn es so kommen sollte, dass wir hier auch diesen Einheitsbrei an schlechten Geräten erhalten, werde ich auf das einzige Umsteigen was mir dann noch einen Flash liefert: Die Pyro.
...



Hi Koren,

die Pyro, das kann ja nicht deine Lösung sein...!!!


Gruß Uli


 
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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#3 von UhrigerTyp , 11.07.2013 23:33

Zitat von Koren im Beitrag #1
Hallo,

Ich habe für eine längere Zeit bis Juni 2013 in den USA gelebt. Dort habe ich einige Erfahrungen mit dem Dampfen gemacht und erlebe in der EU Debatte gerade ein Dejavu.

Unabhängig vom derzeitigen E-Zigaretten Diskurs in der US Politik, gibt es dort einen Markt für E-Zigaretten, welcher deutlich stärker im Alltag sichtbar ist. Es gibt Fernsehwerbung eines großen Herstellers. An nahezu jeder Supermatkasse in den größeren Ketten liegen "Disposals" an der Kasse und bei einer größeren Elektronik Kette gab es Startersets für wiederaufladbare E-Zigaretten.

Es handelte sich eigentlich überall um die gleichen Produkte. Es waren Geräte der Firma "Blu", welche auch kräftig Werbung im Fernsehen bringt. Blu gehört zum US Tabakkonzern Lorillard.
Die E-Zigarette hatte kaum etwas mit dem zu tun, was wir hier verwenden.
Aber ich denke nach den Plänen der EU, wird es genau das sein, was wir in Zukunft erwarten können. (Nur noch schlimmer, da wir diese Geräte dann in der Apotheke kaufen müssen.)

Das Dampfgerät:

Die Blu war eine Mini/Micro. Nur minimal größer als eine normale Pyro, aber in Schwarz.
Sie wurde nicht mit Liquid befüllt, sondern man muss kleine "Cartridges" kaufen, welche einen Einwegverdampfer und etwas Liquid enthalten. Kleine dichte Kapseln die auf den Akku geschraubt werden.

Was mich am meisten Schockiert hat, war die Ausdauer und der Preis:

5 "Carts" kosten im Durchschnitt 12,00US$ und erreichen mit einer erschreckenden Genauigkeit ca 75 Züge an der EZigarette. Nachfüllen mit Liquid ist nicht vorgesehen. (Aoll mit etwas Bastelei aber gehen).
Auch gibt es insgesammt die Carts nur in 7 Sorten. (Tabak, Menthol, Kaffe, Vanille, Kirsch, PinaColada und Pfirsisch). Die Cartridges dürften meiner Meinung nach etwa 0,7-1ml Lquid enthalten. Was einem Preis von ca 24$(!) für 10ml Liquid ist . Einen "Flash" oder Throat-Kick habe ich dabei kaum gehabt. Wäre ich noch Pyro-Raucher gewesen, hätte mir das Zeug auf keinen Fall gereicht um den Umstieg zu schaffen!

Exakt diese Art von Geräten, hergestellt von einem Tabakkonzern dürfte meiner Meinung nach das sein, was die größten Chancen hat, die kommende EU Richtlinie zu erfüllen. Keine schöne Zukunft für uns Dampfer.

Diese Geräte sind genau das, was der Tabakindustrie den größten Gewinn erbringen dürfte. Geräte mit versiegelten Einwegkapseln, die möglichst kurz halten und in denen das Liquid für ein vielfaches des heutigen Preises verkauft werden kann. Jemand anderes als ein Tabakriese oder ein Pharmakonzern dürfte wohl kaum die finanziellen Mittel aufbringen können um ein Gerät wie eine Ego, einen Akkuträger o.ä. durch die notwendigen Zulassungsverfahren für Arzneimittel zu bringen. Und die großen Konzerne werden das meiner Meinung nach nicht machen. Das zeigen die Geräte der Tabakkonzerne in den USA recht deutlich.

Ich gehe davon aus, die vielfalt der Liquid's, die Flexibilität der heutigen Geräte und die heutigen Preise werden verschwinden, wenn das so vom Gesetzgeber umgesetzt wird. Das macht mich unfassbar Traurig.

Dies als kleinen Exkurs über den Teich. Wenn es so kommen sollte, dass wir hier auch diesen Einheitsbrei an schlechten Geräten erhalten, werde ich auf das einzige Umsteigen was mir dann noch einen Flash liefert: Die Pyro.

Viele Grüße

Koren







Koren,Dein Bericht macht mich sehr traurig !

Das ist genau DAS was die EU durch boxen will, aber DIE werden es nicht schaffen.


Kardinal Uhriger - Euer Forumskardinal und Kaiser von China

Die fünf Sinne: Unsinn, Wahnsinn, Blödsinn, Schwachsinn, Irrsinn


 
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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#4 von 2erlei , 11.07.2013 23:36

sie werden.


...und aus dem Nebel sprach eine Stimme zu mir...
"Eisbonbon nur bis 12er." "Meine Mama mischt nicht gerne so stark."


 
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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#5 von zwinkl , 11.07.2013 23:38

Jawohl, sie werden...
...wenn nicht langsam mal der großteil der 2-3 mio. dt. dampfer den hintern etwas höher bekommt und etwas mehr für ihre künftige dampferfreiheit tut !


--><--


Lass mich ! Ich kann das..........ohhh, kaputt !
Schon Petition gezeichnet ? => Bitte mitzeichnen ! Selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA !!! (5)


 
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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#6 von Ulrich , 11.07.2013 23:47

Zitat von zwinkl im Beitrag #5
... 2-3 mio. dt. dampfer ...


Diese Zahl bezweifele ich stark...!


Gruß Uli


 
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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#7 von hornissel , 11.07.2013 23:56

Zitat von Ulrich im Beitrag #6
Zitat von zwinkl im Beitrag #5
... 2-3 mio. dt. dampfer ...


Diese Zahl bezweifele ich stark...!



auch wenns nur 20-30000 sind ,das problem des Deutschen ist die bequemlichkeit und das verdrängen von problemen .

Sieht man doch auch im anderen Thread den es hier gibt , da redet man davon wie man sich dann Verdampfer aus Coladosen oder was weiß ich bastelt . Also man nimmt das alles nicht ernst was auf uns zu kommt .

Leider fehlt uns die einstellung anderer Länder ,da reichen teilweise 100 Menschen um was zu bewirken . Denkt mal an Franzosen die einfach die Autobahn sperren , Bauern aus Spanien die Ihre Trecker querstellen usw. Das wirst du in Deutschland nie erleben .
Wir diskutieren alles zu tode und anschließend wird gejammert .

Ich glaube fest daran das es bald ganz eng wird für uns Dampfer .




Philgood Jünger


 
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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#8 von defconite , 11.07.2013 23:56

Diese Blu e-Dampfen sind Massenware für Dummies und in den USA gibt es ja auch solche wie wir, die geeignete Geräte dampfen wollen und diese Geräte gibt es natürlich nicht im Supermarkt. Ich sehe es noch entspannt und freue mich über die misslungenen Versuche der Tabakkonzerne, wobei es auch schade ist, wenn Menschen mit dem Rauchen aufhören wollen und dann an so einen Müll geraten.




 
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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#9 von ChrisS , 11.07.2013 23:58

Die noch zu entwickelnden "NRT" E-Zigaretten werden sicherlich nicht so attraktiv und so preiswert sein wie die von dir beschriebenen blu oder NJoy Minis. Ich rechne mit viel Schlimmerem. Die im Moment in England im Zulassungsverfahren befindliche Abgewöhnungskippe ist um Jahre älter und weniger leistungsfähig.



 
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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#10 von Yabbba , 11.07.2013 23:58

Hmmm..
http://www.store.e-cigarette-usa.com/

Wie kommt es dann, das dieser shop ein ähnliches Angebot wie unsere shops hat?



 
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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#11 von ChrisS , 12.07.2013 00:03

In den USA gibt es genauso Experten wie uns hier, nicht umsonst stammen Provari von dort. Nur gibt es zusätzlich den Markt für Wegwerf-E-Zigaretten und die Minis - den gibt es hier auch, nur ist er kleiner und es gibt die Dinger nicht an jeder Lidl-Kasse.



 
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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#12 von Yabbba , 12.07.2013 00:10

Eben, deshalb ist der Beitrag von Koren auch als eher als Erfahrungsbericht "neulich an der Supermarktkasse" zu sehen.



 
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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#13 von Koren , 12.07.2013 00:25

Das waren die Erfahrungen, was man so in den USA vom "Dampfen" mitbekommt, wenn man NICHT in der Szene aktiv ist. Ich fand die Präsenz der miserablen Geräte von Blu in den Medien und in der Platzierung in den Supermärkten (vor allen WalMart und Target) schon beeindruckend.

viele Grüße

Koren


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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#14 von Gelöschtes Mitglied , 12.07.2013 00:27

Das hat dann aber auch für uns keinen Aussagewert, weil die Amis nach wie vor an gescheite Geräte kommen.



RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#15 von Koren , 12.07.2013 00:29

Das denke ich nicht.
Die Geräte von Blu stammen von einem der großen Tabakkonzerne. Ich denke so etwas werden auch die EU Politiker im Kopf gehabt haben, als sie sich für die neue Richtlinie entschieden haben. Das wäre durchaus realistisch, dass die Zukunft hier ähnlich aussieht. Ist aber nur meine Meinung!.

Viele Grüße

Koren


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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#16 von Ulrich , 12.07.2013 00:34

Zitat von hornissel im Beitrag #7
Zitat von Ulrich im Beitrag #6
Zitat von zwinkl im Beitrag #5
... 2-3 mio. dt. dampfer ...


Diese Zahl bezweifele ich stark...!



auch wenns nur 20-30000 sind ,das problem des Deutschen ist die bequemlichkeit und das verdrängen von problemen .
...
Leider fehlt uns die einstellung anderer Länder ,da reichen teilweise 100 Menschen um was zu bewirken . Denkt mal an Franzosen die einfach die Autobahn sperren , Bauern aus Spanien die Ihre Trecker querstellen usw. Das wirst du in Deutschland nie erleben .
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...



da gebe ich dir Recht


Gruß Uli


 
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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#17 von Mundfein , 12.07.2013 01:44

Dass es diese "e-Health" von Blu an jeder Ecke gibt, stimmt schon.
Aber wenn man mal ausserhalb der Malls, Wal-Mart und 7/11 schaut, dann findet man fast überall einen anständigen Vape-Store.



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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#18 von AaronB , 22.07.2013 18:04

Hallo liebe Dampferfreunde,

also zum einen bin ich absolut dafür, dass wir soweit wie möglich mit legalen Mitteln weiter dafür kämpfen, freie und unabhängige Dampfer bleiben zu dürfen. Das kann Klappen oder auch nicht.

Also, wenn es nicht funktioniert sehe ich das so:

ich bleibe Dampfer und das lasse ich mir von niemandem vorschreiben..., weil es nicht ein einziges vernünftiges Argument dagegen gibt, für einen Menschen wie mich der über 30 Jahre diese Sch... Kippen in sich rein gezogen hat, welche man Zigarette nennt. Und solange auch nur eine einzige Tabak-Zigarette in Deutschland frei verkäuflich ist, werde ich mich einen Dreck darum scheren, wie die EU über die eZigarette denkt.

Ich verweigere den Gehorsam gegenüber einer Verordnung, welche besagt, dass ein nachweislich tödliches Produkt mit entsprechenden Warnhinweisen frei verkauft werden darf, wenn eben mal nur seine Verpackung verhässlicht. Und die eZigarette, als nachweislich 1000fach geringer riskantes Produkt nicht mehr frei verkauft werden darf und zu den Arzneimittel gezählt wird, obwohl es definitiv kein Arzneimittel ist, nur damit man es der Tabakindustrie aus dem Weg räumt, wohin auch immer. Mal werden Liquid-Händler verurteilt, wegen Verstoß gegen das Tabakgesetz weil es plötzlich ein Tabakprodukt ist, ein anderes Mal wird ein Händler verurteilt, weil es ein Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz ist... wie es den Herrschaften gerade beliebt, Hauptsache man hat wieder einen ruiniert...

Ja gehts denn noch...? Ich Frage mich langsam ob das hier in Zukunft eine demokratischer Rechtstaat bleiben wird oder ein willkürlicher Sauhaufen, mit Gesetzen die von Politikern und Lobbyisten ausgelegt werden wie es ihnen in den Kram passt?

Denn regierenden römisch-katholischen Klerus des Mittelalters, der die Dinge der Bibel für sich drehte wie es ihnen in den fetten Wamst passte, haben wir hinter uns gebracht. Wollen die EU und unser deutscher Staat diese Rolle nun für sich beanspruchen?

Bezüglich EU bin ich mir nicht sicher, aber für Deutschland hoffe und glaube ich das - noch - nicht. Wenn doch, dann liegt es alleine an uns ob wir im Vergleich zu den Unterdrückten der vergangenen Epochen, etwas dazu gelernt haben oder nicht.

Die wirklich dummen sind letzten Endes die vielen Händler in Deutschland. Ob groß oder klein. ich verstehe nicht, warum gerade die Händler am wenigsten auf die Barrikaden gehen. Von dort aus - der freien Marktwirtschaft müsste viel mehr Druck und Widerstand kommen. Und gegenseitige Unterstützung in der ein Händler hinter dem anderen steht.

Für mich als Dampfer ändert sich nur eines... die Lieferzeit meiner Liquide, Base und Zubehör. ärgerlich aber mit diesen 2-3 Tagen kann ich leben.

HALLO HÄNDLER.... ES GEHT VOR ALLEM UM EUCH.... SCHON MITGEKRIEGT? Was ist los mit Euch, ihr seit ja bereits jetzt schon nicht mehr da.

Wo ist die Händlerdemo vor dem Gericht, wenn einem Kollegen gerade mal wieder ein Ei abgeschnitten wird... Wo ist die Händlerdemo auf den Strassen....? Wann schaut ihr mal bei der IHK vorbei? Wann lasst ihr den Einzelhandels und Grosshandelsverband mal wissen, dass es euch gibt?

Ich sehe permanent bei Youtube Protest und Widerstand... Händler? Fehlanzeige bis selten. Leute, wir werden Kunden bleiben... damit das dann Eure Kunden sind, sorry, ein bisserl den Arsch bewegen, gnä´Damen und Herren.

Nicht falsch verstehen, ich meine es nur gut mit beiden Seiten...


 
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zuletzt bearbeitet 22.07.2013 | Top

RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#19 von AaronB , 22.07.2013 18:51

Fortsetzung:

Hallo träume ich einen Albtraum oder ist das alles wahr?

Seit der Einführung der Warnhinweise auf den Kippen, ist es offensichtlich, dass vermutlich aus reiner Steuergier, dieser Staat es der Tabakindustrie Tag für Tag erlaubt, einen enormen nicht wiedergutzumachenden Schaden an der Volksgesundheit zu verursachen und sich dafür noch die Taschen mit Geld vollstopft. Wenn ein deutsches Bundesgesundheitsminsterium feststellt, dass dort draußen frei und öffentlich an jeder Straßenecke ein Produkt als orales Genussmittel verkauft wird, welches nachweislich für den Tod von Menschen in fünfstelliger Zahl pro Jahr verantwortlich ist - und das gilt für Alkohol und Tabak und zwar jeweils - dann ist es nicht damit getan einen Aufkleber mit scheinheiligen Sprüchen aufzukleben oder zu bedrucken. Dann hat dieses Gesundheitsministerium nach dieser Erkenntnis die verdammte Pflicht dieses Produkt sofort und unverzüglich vom Markt zu nehmen und den Verkauf sowie die Herstellung zu verbieten.

Wenn das Bundesgesundheitsminsterium das nicht tut und dafür nicht einmal Rechenschaft ablegt, warum es das nicht tut, dann haben wir hier den größten Fall von Korruption in der deutschen Geschichte. Es wird stillschweigend hingenommen, dass tausende von Menschen an den Folgen der Inhalation von Verbrennungsrückständen, oder an dem Konsum von Alkohol sterben oder zumindest irreparabel erkranken.

Anstelle das dieses Staat froh darüber ist, dass tausende von Menschen freiwillig vom Tabak zur eZigarette wechseln, werden diese Menschen kriminalisiert, verfolgt und obendrein als Händler noch verurteilt.

Sorry, wenn das nicht ein teuflisches Mass von Korruption, gesetzlicher Willkür und Unterdrückung eines mündigen demokratischen Volkes ist, dann bitte was muss noch passieren?

Beim tödlichen Tabak und Alkohol bleibt es dem Konsumenten überlassen, bei der eZigarette wird befohlen, bzw. verboten. Bitte muss ich jetzt auch erst noch die Psychosch... von der Pharmalobby einwerfen, damit mir da nichts mehr auffällt. Wohl ja?

Es gibt das BTM - Das Betäubungsmittelgesetz, dort wird alles als Droge geführt, was bewusstseins-verändernde oder bewusstseins-beeinflussende Wirkung ausübt. hasch, Kokain, Opium, Extasy etc. Alkohol? Fehlanzeige.

DEUTSCHLAND hat nachweislich keine Drogenprobleme mit ca. 2000 bedauerlichen Drogentoten, auch kein Dampfer-Liquid-Problem mit 0,0 Toten im Jahr... aber DEUTSCHLAND hat ein Alkohol- und Tabakproblem mit nachweislich ca. 70.000 Toten im Jahr die alleine durch Alkohol und dessen Folgen zu Tode kommen.

Die Tabak und Aklkoholindustrie macht einen auf Hochglanzprospekte und wir Dampfer sind die Schmmudeljungs und Mädels... wie ekelerregend muss es noch werden?

Europäische Union - wie wäre das den mal als Thema...? Ja, ich weiß...

Nach dem Regelsteuersatz entfällt auf eine 0,5 l-Flasche Likör mit 25 % Alkoholanteil eine Branntweinsteuer von 1,63 € und auf eine 0,7 l-Flasche Rum (braun) mit 40 % Alkoholanteil 3,65 €. Berücksichtigt man zudem die Umsatzsteuer und legt einen Verkaufspreis von 9,99 € zugrunde, so gingen beim Likör fast ein Drittel (3,22 €: 1,63 € BWSt+1,59 € MWSt) und beim Rum über die Hälfte (5,24 €: 3,65 € BWSt+1,59 € MWSt) des Ladenpreises an den Fiskus.


 
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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#20 von AaronB , 22.07.2013 19:07

Hier ein Zitat aus der Werbehomepage eines deutschen Zigarrenherstellers:

Gern möchten wir registrierten Besuchern unserer Website mehr über die Cigarre erzählen.
Der aus Tabak gerollte Genussbringer ist nämlich in vielfältiger Hinsicht höchst interessant. Den Satz muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
Erfahren Sie hier Wissenswertes über die Herstellung von Cigarren, den Anbau, die Ernte,
Trocknung, Formate, Cigarrenknigge und vieles mehr: Zitat Ende.

Tabak der Genussbringer... Liquide sind böse, böse Flüssigkeiten...

Zu was Tabak wirklich mutiert, wenn man ihn inhaliert, geht diesem Zigarrenhersteller mal völlig am A... vorbei und offensichtlich dem Bundesgesundheitsminsterium samt Ministerin ebenfalls.

Wahrscheinlich feiert man den Mord an der eZigarette nach der EU Sitzung bei einer guten Zigarre nebst Whisky und für die Damen das ein oder andere Glas Sekt und einer Zigarette. BIZZAR... und das nicht im schönen Sinne.


 
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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#21 von Mundfein , 22.07.2013 19:52

Uhm... Cigarrenrauch wird ja auch nicht inhaliert ^^



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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#22 von AaronB , 22.07.2013 20:11

Ja, und Studien haben ergeben, das Pfeifenraucher und Zigarrenraucher ein erhöhtes Risiko für Kehlkopf und Zungenkrebs haben...

Risiko für Pfeifen- und Zigarrenraucher

[02.06.2004/ls] Langzeitstudien aus Großbritannien und den USA belegen, dass das Rauchen einer Pfeife ebenso gesundheitsschädlich wie das von Zigarren und fast so gefährlich wie Zigaretten ist.

Wissenschaftler der Amerikanischen Krebsgesellschaft in Atlanta berichteten im "Journal of the National Cancer Institute" über ihre 1982 begonnene Langzeitstudie. Sie erfassten die medizinischen Daten von über 138000 Männern, unter denen sich etwa 15260 Pfeifenraucher befanden. Die Männer wurden nach 18 Jahren wieder untersucht und die Todesursachen der 23590 bereits Verstorbenen analysiert.

Der Arzneimittelscout schreibt zu den unterschiedlichen Gefahren der verschiedenen Arten des Tabakkonsums unter Anderem: "Rauchen fördert die Entstehung von Arteriosklerose und ist Risikofaktor Nummer eins für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Herzinfarkt. Zudem steigt die Gefahr, an Lungenkrebs zu erkranken, rapide an. Zigarrenraucher, die den Qualm nicht inhalieren, haben dagegen ein erhöhtes Risiko für Mundhöhlen- und Speiseröhrenkrebs, während Pfeifenraucher eher an Lippen- und Zungenkrebs erkranken. Auch Passivraucher sind gefährdet, weil ihnen Schutzmechanismen gegen die im Zigarettenrauch enthaltenen Schadstoffe fehlen."

Britische Forscher der Royal Free and University College Medical School in London untersuchten die Daten von mehr als 7.000 Männern aus 24 Städten, die über durchschnittlich zwei Jahrzehnte hinsichtlich ihrer Rauchgewohnheiten und des daraus resultierenden Risikos für koronare Herzkrankheit, Schlaganfall und Krebs beobachtet wurden.

Daraus ermittelten sie folgende Zahlen:

Im Vergleich zu Nichtrauchern weisen Zigarren- und Pfeifenraucher ein um 69 Prozent höheres Risiko auf, einen Herzinfarkt oder einen tödlichen Herzstillstand zu erleiden. Auch ihr Schlaganfallrisiko ist um 62 Prozent höher. Weiterhin traten deutlich mehr Krebserkrankungen von Mundhöhle, Kehlkopf, Bauchspeicheldrüse, Nieren und Blase auf. Alle diesen Krebsarten stehen in direktem Zusammenhang mit dem Nikotinmissbrauch. Auch vom Lungenkrebs waren regelmäßige Zigarren- und Pfeifenraucher mehr als vier Mal so häufig betroffen wie Nichtraucher.

Die britischen Forscher kritisieren, dass Tabakkonsum mittels Pfeife und Zigarre in der öffentlichen Meinung noch immer als sichere Form des Rauchens gelte, weshalb vor allem der Zigarrenkonsum in den 90er-Jahren einen regelrechten Boom erlebte. Anfänglich waren sich sogar Mediziner lange Zeit nicht einig über die Schädlichkeit von Zigarren und Pfeife.

Diese unzutreffende Meinung (die sicherlich noch durch gezielte Werbemaßnahmen der Tabakindustrie gefördert wurde), konnte nun durch die beiden zitierten Studien widerlegt, und als gefährlicher und mitunter sogar tödlicher Irrglaube identifiziert werden.


 
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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#23 von AaronB , 22.07.2013 20:13

Es gibt kein Argument das an einem Tabakverbot vorbeiführt...und das seit Jahrzehnten...


 
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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#24 von Smellstopper , 22.07.2013 21:13

Zitat von AaronB im Beitrag #23
Es gibt kein Argument das an einem Tabakverbot vorbeiführt...und das seit Jahrzehnten...


Ja, doch ist das eine andere Baustelle. Und damit will ich deine Beiträge weder schlecht reden noch verniedlichen.
Du hast mit allem was du sagst zum größten Teil Recht und es ist auch nicht wichtig, ob die eine oder andere Zahl etwas höher oder niedriger ist, die Aussage als solche ist klar.

Wir können das als Argumentation verwenden, doch dieses Problem ist tatsächlich noch eine Nummer zu groß. Auch gibt es reichlich Organisationen, die sich dem Kampf dagegen verschrieben haben. Wir selbst finanzieren das aus Steuergeldern.

Doch genau hier ist auch das Problem:
Die WHO hat sich die "Denormalisierung" des Rauchens auf die heere Zielliste geschrieben. D.h., der Raucher soll durch allgegenwärtige Ächtung ins Abseits gedrängt werden. Hier wird darauf gesetzt, dass diese Denormalisierung als Endergebnis hat, das die Raucher weniger werden bis zum schlussendlichen Aussterben. So weit, so (fast) ok.
Die Dampfe stört in diesem Konzept; hierdurch würde "das Rauchen" (ich weiss . ..) möglicherweise wieder gesellschaftsfähig, da die Kernargumentationen der Denormalisierungskapagne konterkariert werden. Und das sind der Gesundheitsaspekt und der Lifestyle.
Jeder halbwegs intelligente Mensch, der auch in die Zukunft planen kann wird verstehen, dass das Dampf-Ding diese schon lange laufende Aktion stört.


Ich rauche gerne


 
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RE: E-Zigarette. Erfahrungen in den USA. Wird es in der EU so kommen ?

#25 von AaronB , 22.07.2013 21:27

Es war auch nur einen Antwort auf den Beitrag von vorher --- Zigarren inhaliert man nicht...



Ausserdem Reden die dauernd vom Verbot der eZigarette... das geht ohnehin nicht... es kann sich nur um die Liquide handeln und nicht um die Geräte. Zum Beispiel: Cannabis verboten, Bongs und Pfeifen nebst sonstigem Zubehör, auch wenn es eindeutig auf den Cannabis Konsum hinweist erlaubt. ich bin mir nicht sicher. aber ich denke die deutschen Händler machen ohnehin den meisten Umsatz mit der Hardware nebst Zubehör.

Bei uns in Ulm gibt es 3 oder 4 Läden mit eindeutigem Namen "Hanf..." etc. ich habe nicht den Eindruck, dass die unter dem Cannabis Verbot besonders unter mangelndem Umsatz leiden.


 
AaronB
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zuletzt bearbeitet 22.07.2013 | Top

   

Zombies vs. Vapers
Euch Dampfern kann man nichtmal was "schenken"!

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