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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#51 von Dampfer-Manfred , 12.09.2013 19:56

Peter - so wird es wohl sein bzw. sehr viel dazu beitragen.

Da sich's hier in Richtung 'Betroffenen-Report' bewegt: Bilder können manchmal hilfreich sein und schön sein. Oder schön hilfreich.



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#52 von Franky3001 , 12.09.2013 19:56

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #49
Zitat von Franky3001 im Beitrag #47
Mit einer vernünftigen Wicklung (Microcoil) und einem vernünftigen DripTip (Old Sam Ben) steht er den anderen namhaften Verdampfern geschmacklich und was die Dampfmenge anbelangt in nichts nach.

Mein Fazit: Super Verdampfer



1000 Fragen:

1- welchen Draht?
2- wieviel Windungen von welchem Draht in welcher Richtung?
3- welcher Abstand zum Luftloch?
4- hast du die Watte direkt durch die Dochtlöcher geführt, oder dort GF/Silikat durchgesteckt und auf diese 'Stummel' die Watte aufgelegt?
5- mechanisch oder geregelt?
6- Flash?



Ich find's erstaunlich, wie sehr die Meinungen zu diesem Verdampfer auseinandergehen. Muss man da erst den Nippel durch die Lasche zieh'n, oder reicht es, einen etwas längeren Teil der Lernkurve zu verfolgen?

Echt Wahnsinn - soviel Serienstreuung kann es doch garnicht geben auf einen Haufen, abgesehen von den defekten Tanks - sprechen wir hier alle eigentlich über den gleichen Verdampfer? Nur schwer zu glauben, oder woran liegst?



1: 0,30 Kanthal A um 2mm Bohrer = 1,5 Ohm
2: 10x im Uhrzeigersinn, die Beinchen stehen unten damit die Wicklung nicht zu nah am Luftloch sitzt.
3: nichts verändert, wie es mit dem einspannen auskommt
4: Watte nach dem einspannen durchgeführt das sich die Windungen nochmals eng zusammen ziehen. Keine Stummel oder Puffer wie bei anderen Verdampfern
5: geregelt auf PV. Halber Tank bei 3,6 Volt eingedampft und dann auf 3,9-4,0 Volt.
6: für mich angenehm, nicht zu hart und nicht zu weich
7: Geschmack, ganz weit vorne mit Ithaka und Kayfun 3.1



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#53 von Dampfer-Manfred , 12.09.2013 19:56

Peter - so wird es wohl sein bzw. sehr viel dazu beitragen.

Da sich's hier in Richtung 'Betroffenen-Report' bewegt: Bilder können manchmal hilfreich sein und schön sein. Oder schön hilfreich.



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#54 von belev , 12.09.2013 19:59

Ich habe 2e Wicklung MicroCoil gemacht.

Geschmack - zu viel , Dampf 1a , Flash 1.

0,32 Kantal 12 Windungen auf 1,6mm Bohrer - 1,6 Ohm

MFG

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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#55 von Peter72MS , 12.09.2013 20:12

Bild ist im Moment schlecht,hab mir die grad die Wicklung im 1er mal angeschaut da man da eben mal nachgucken kann,aber die ist schon schwarz da sieht man nicht mehr viel.
Meine Wicklung habe ich auch schon früher hier beschrieben.
Ist aber ansich nicht schwer wenn man schon mal selber gewickelt hat,Draht einfach länger lassen und gut ist.

Hab mein selbstgemischtes Vanilla Custard was ich sonst in der Penelope dampfe jetzt auch im Fogger v2,da tut sich nicht so viel,und über mangelnden Flash kann ich auch nicht klagen und ich dampfe nur noch 3er.


 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#56 von jackjona , 12.09.2013 20:37

Zitat von Peter72MS im Beitrag #50
Die Wicklung machts ;-)


Das möchte ich nicht abstreiten, das die Wicklung und der Abstand zum Lüftungsloch beim Fogger einen großen Einfluß hat.
Dann hat SvoeMesto mit dem Kayfun Lite einen super Verdampfer gebaut, denn da könnte man auch mit der Wicklung schlampig arbeiten und trotzdem würde der noch sehr gut schmecken und Dampfen, selber getestet.

Ich werde den Thread hier weiter verfolgen und schauen, was dabei heraus kommt.


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#57 von Peter72MS , 12.09.2013 20:52

Man muss halt probieren,erste Wicklung drauf und sagen der ist Mist geht halt nicht.
Bei den Kayfunen mag das anders sein aber da sind andere Dinge die mir nicht gefallen,dann eher den Russian 91%


 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#58 von ElektroSmoker , 12.09.2013 20:55

Ich habe mehrere Wicklungen probiert und ich finde den Geschmack für einen SW einfach nur schlecht. Mit nem Protank kann es der Fogger vielleicht aufnehmen aber mit anderen SWs seiner Art nicht mMn.




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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#59 von Peter72MS , 12.09.2013 20:59

Geschmacksknospen mal neu kalibrieren?

Der Vergleich ist aber sehr weit hergeholt,kenn die Dinger da ich die mal als Erstausstattung vermittelt habe,da liegen aber Welten zwischen.
Letztens meint schon einer das der Evod besser wäre als der Fogger
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#60 von jackjona , 12.09.2013 21:09

Zitat von Peter72MS im Beitrag #57
Man muss halt probieren,erste Wicklung drauf und sagen der ist Mist geht halt nicht.
Bei den Kayfunen mag das anders sein aber da sind andere Dinge die mir nicht gefallen,dann eher den Russian 91%


Ich habe 3 verschiedene Wicklungen gemacht und die mache ich nicht zum ersten mal. Vielleicht bin ich Geschmacklich vom Kayfun auch etwas verwöhnt. Ich wickle den ProTank auch selber und der schmeckt auch viel besser wie der Frogger.


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#61 von Peter72MS , 12.09.2013 21:17

Hab mir spasseshalber mal zwei PuriTank bestellt und auch selbstgewickelt,ist ja derselbe Mumpitz wie ProTank,aber find die einfach nur bäh.
Wie gesagt,hab jetzt extra dasselbe Liquid in der Penelope wie im Fogger aber so groß ist der Unterschied nicht,und die Penelope ist für mich hier die Referenz,mal abgesehen vom Ody V2 auf GGTS.


 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#62 von jackjona , 12.09.2013 21:21

Wie ich schon erwähnt habe, der Geschmack vom Kayfun ist der Hammer, der beste Verdampfer den ich je hatte. Du solltest den Kayfun mal testen, da würdest du staunen.
Die Geschmäcker sind ja auch verschieden, wenn es dem einen schmeckt, sagt der andere iihh.


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#63 von Peter72MS , 12.09.2013 21:26

Ja Kayfun hat mir unser Modder Pit auch schon wärmstens empfohlen,hab aber einfach zu viele Hobbys,neue CPU und MB haben grad erst 600,- verschlungen.
Die nächste Generation wirds aber wohl mal werden,oder doch der Nachfolger der Penelope? ;-)


 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#64 von Dampfer-Manfred , 12.09.2013 22:07



Flachdraht 0,3 x 0,1mm, 2,2 Ohm auf 3 Ortmann. Wicklung etwas unterhalb der Schraubarretierung gedrückt: Angenehm, Geschmack passt, leider für meinen Geschmack etwas zu viel Ohm, um 1,7 Ohm wäre es mit lieber gewesen.








MC mit 0,3er Kanthal, dank unpassender Brille etwas zu lang geworden: 2,4 Ohm, Windungen hab ich dann erst garnicht mehr versucht zu zählen: Die wahrscheinlich bislang schmackhafteste Wicklung. Zuerst die Wicklung oxidiert, dann mit Bohrer (0,16mm) in die Base eingebaut, ausgerichtet und probegeglüht. Danach die Wattewurst eingefädelt (ha - klappt immer besser...) und die äusseren heraustehenden Enden nach innen eingeschlagen. So wirken dann nochmal ca. 2mm Watte als Pufferspeicher. Die doppelte Wurst war hilfreich zum dichten der Bohrung, weil der einfache Wattestrang etwas zu dünne war, so das ich damit gerechnet habe, das mir das Teil sogleich absaufen würde. Wer jedoch eine passend dicke Wurst wickelt, braucht auf solch ein Schnickschnack garnicht erst zurückgreifen müssen.
Kleines Problem, das sich beim zudrehen des Deckels zeigte: Hierbei gab es einen klitzekleinen Kurzschluss und null Ohm auf der Anzeige, weil die Wicklung zu weit nach oben stand: die Wicklung darf nur maximal die obere Linie der Dampferkammer erreichen...

Auch hier bin ich sehr gespannt, wie's ausschaut mit Wicklungen unterhalb von 2 Ohm. Werde morgen nochmal nachlegen mit entsprechender Drahtlänge, sowie mit 0,25er NiCr und Flachdraht 0,5 x 0,1mm und dann berichten. Interessant könnte es beim 'Lametta' werden, ob da vielleicht gleich Watte reingeht.


Tante Edit sagt gerade: hui, kann man gut Wicklungen zählen, wenn man sich die Bilder anschaut: 17 Windungen sind's und Microcoil sollte man es vielleicht nicht gerade nennen...



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#65 von ElektroSmoker , 12.09.2013 22:11

Zitat von Peter72MS im Beitrag #59
Geschmacksknospen mal neu kalibrieren?

Der Vergleich ist aber sehr weit hergeholt,kenn die Dinger da ich die mal als Erstausstattung vermittelt habe,da liegen aber Welten zwischen.
Letztens meint schon einer das der Evod besser wäre als der Fogger
Das nun wirklich Anfängerspielzeug.


Wir einigen uns einfach darauf das du ihn toll findest und ich scheiße. Das muss ich nichts neu kalibrieren sondern einfach nur den Fogger mit den anderen SWs die ich hier habe vergleichen um zu meinem Fazit zu kommen.




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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#66 von Peter72MS , 12.09.2013 22:20

So machen wir es

Klasse Bilder Manfred,sieht doch gut aus die Micro .


 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#67 von thesnake86 , 12.09.2013 22:32

3x2mm Silikat davon 1 Strang in den tank, 3-4 HZ 0,16 NiC 1,3 Ohm. Auf einen Mechanischen AT. Dampf, Geschmack und Flash für mich gut.
Brauchte aber mehrere Wicklungen bis es passte.
Als vergleich hab ich auch den KL, der aber auf jedenfall einen ticken besser ist.



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#68 von Dampfer-Manfred , 12.09.2013 22:50

Ich brauche noch nen Eimer KAffee, werd langsam etwas *naja...*


Zitat
3x2mm Silikat davon 1 Strang in den tank



Sehe ich das richtig, das du 1 mal direkt durchgezogen hast mit den 2mm Schnüren und 2 mal als Puffer/Speicher in der DAmpfkammer gelassen hast?

1,3 Ohm geht doch auch ganz gut auf AT, vielleicht noch ne Wicklung dazu. Werd ich auch mal auf meine morgige todo-Liste schreiben. Ist ja wohl kaum ein Unterschied zu 0,15er Draht, oder?



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#69 von TR , 12.09.2013 22:57

Ich lese erst mal noch ne Weile mit bevor ich mich mit meinem Fogger beschäftige. Kurze Frage aber an die, denen er nicht schmeckt. Gereinigt habt ihr ihn aber?



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#70 von Peter72MS , 12.09.2013 23:21

Da kannst Du von ausgehen,ich selber hab ihn nur unterm Wasserhahn mit sehr heißem Wasser,Seife und einer elektr.Zahnbürste gereingt,natürlich mit altem Aufsatz


 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#71 von TR , 13.09.2013 00:13

Ich möchte ja keinen für dumm verkaufen, vor allem weil hier erfahrene Leute schreiben. Wollte nur ausschließen ob es eventuell an einem nicht gereinigten Verdampfer liegt.



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#72 von Kasselbiker , 13.09.2013 00:55

So, erste Wicklung. 2 x 2 mm Silikat, eine davon als Puffer. 6 x 0,2 NiChr, ergibt 2,1 Ohm. Dampft gut, kein Siffen, kein Blubbern, kein Kokeln. Geschmack noch nicht optimal, aber kommt langsam. Ist insgesamt sicher noch optimierbar, aber bislang durchaus zufriedenstellend! Die Luftzugkontrolle finde ich schon mal klasse. Auch die Optik finde ich sehr ansprechend! Bin bislang wirklich zufrieden! :D


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#73 von MarkPhil , 13.09.2013 01:52

Sacht mal Leute, ich habe jetzt nicht alle Beiträge genauestens gelesen, aber wenn ich eure Zahlen so sehe, dann wundert mich nicht, wenn einige hier den Fugger für gut halten.
@ Franky3001, das dürfte derselbe Grund sein, warum du dich über die Serienstreuung wunderst.

Ich meine, was soll das? 1,5 Ohm bei 4 Volt? Geschmack ganz weit vorne?????
Wer so kleine Leistung dampft, dem dürfte auch ein einfacher 510-T reichen, für gehobene Ansprüche dann vielleicht ein Vision Nano.
Das Ganze "geregelt auf PV"??? Hallo??? Ein einfacher EVOD-Akku leistet fast genauso viel.

Was wollt ihr bei so kleinen Leistungsansprüchen mit Selbstwicklern? Ist doch reine Verschwendung.
Ein EVOD aus einem Starterset hat nahezu dieselbe Leistung, und dürfte aufgrund der kleineren Kammer und der damit verbundenen kleineren Verlustleistung weit mehr Dampf (und Geschmack) erzeugen.
Ein EVOD auf Twist leistet schon deutlich mehr, auch jede Vivi Nova kann mehr.

Logisch kokelt der Fugger nicht, wenn man nur minimal Leistung auf die Wendel gibt, und davon vermutlich noch 1/3 Verlustleistung zum Vorheizen der grossen Kammer drauf geht.
Klar kann man das mit einem Kayfun Lite vergleichen, der kokelt bei so kleiner Leistung auch nicht, aber das kann man genausogut mit einer eGo-C vergleichen, denn bei genauerer Betrachtung gibt es gar keinen Verdampfer, der bei so wenig Leistung kokeln würde.

Von mir selber will ich gar nicht reden, seit ich meinen DNA20 habe bin ich schon froh, wenn ich in dem Nebel hin und wieder einen Blick auf den Monitor werfen kann, aber wenn andere Leute hier im Fred sagen, sie mögen den Fugger nicht, dann dürfte das in aller Regel daran liegen, dass die ein kleines bisschen mehr von einem Selbstwickler erwarten als ein EVOD-Starterset leistet.


 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#74 von Peter72MS , 13.09.2013 02:02

Wenn 15W ohne Liquidabriss nicht reichen ok,leider gibt der AT nicht mehr her auf dem er sitzt,dann muss es auf jeden Fall ein DNA20 als Untersatz sein.
Selten son Lötzinn gelesen,Provari,510-T,Evod,eGo-C...was ist los!?Und es heisst Fogger,herrlich.


 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#75 von MarkPhil , 13.09.2013 02:05

Na macht ihr mal, ich bin hier mal draussen, ist offensichtlich nicht meine Welt.
Ich gönne es euch ja, genau genommen bin ich neidisch auf euch, denn wenn mir 1,3 Ohm auf ungeregeltem Akku reichen würden, könnte ich den Aufwand den ich hier betreibe 10teln.


 
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