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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#101 von dampfermaniac , 13.10.2013 23:42

Zitat von aarboh im Beitrag #88


Noch ein wichtiger Hinweis: Bei der Befüllung oben durch die Schraube bitte darauf achten, daß der dadurch entstehende Überdruck durch die Befüllschraube wieder entweichen kann (z.B. mit Nadel). Andernfalls wird das Liquid in die Verdampferkammer gedrückt und läuft seitlich bei der verstellbaren Luftzuführung wieder aus.


Hab genau das Problem,
erste Füllung wunderbar,dampft 1A aber das Teil sifft aus den Luftlöchern.
Hab nicht ganz verstanden wie ich die Luft beim befüllen raus bekomme?


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#102 von TR , 14.10.2013 00:02

Gemeint ist damit, du sollst nicht aus Flaschen mit der Kunstoffspitze befüllen, weil die das Loch abdichtet und die dann komprimierte Luft beim füllen nicht zum Befüllloch entweichen kann. Der Überdruck sucht sich den leichtesten Weg und der drückt dann das Liquid in die Verdampferkammer. Eine kleine Luftblase sollte aber nach dem füllen noch im Tank bleiben, sonst könnte es Nachflussprobleme geben bis sich eine gebildet hat.
Mein Fogger hat auch immer geblubbert und ich bekam es nicht weg, war aber nicht so schlimm das es zum Luftloch raus gesifft hätte.



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#103 von dampfermaniac , 14.10.2013 00:09

Hab mich schon gewundert das das Füllen mit ner Kunstoffspitze so doof ging,dichtet wirklich ab und Liquid quillt ein wenig raus.
Nö Befüllsystem vom Fogger V2 find ich Mist,Fogger V1 da klar im Vorteil.
Hätt ich nicht die Nadelkappenflasche vom Russian 91% wär ich jetzt ziemlich angeschissen.


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#104 von TR , 14.10.2013 00:25

Man hätte versuchen können den Fogger beim füllen mit Kunstoffspitzen dabei auf den Kopf zu stellen. Dann wäre nur Luft in die Verdampferkammer gedrückt worden. Allerdings müsste man dann aufpassen das man nur kurz bis vor die Dochte füllt und ich hätte Angst das mir dabei das Liquid doch noch auf dem Tisch oder Hose landet.



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#105 von dampfermaniac , 14.10.2013 00:30

Danke für den Tip,werd beim nächsten Befüllen mal schauen wie ich das so hinbekomme,siffen hat aufgehört und der dampft wie Sau.


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#106 von TR , 14.10.2013 00:38

Dabei fällt mir gerade ein wie dann Liquid aus der Flasche kommen soll, wenn sie nicht ganz voll ist und sich nur Luft am Flaschenhals befindet. Da müsste die Flasche schon ziemlich voll mit Liquid sein. Oder man bräuchte eines das wie in den Pullendrückern ist, mit Röhrchen zum Boden. Dann lieber gleich eine Nadelflasche.



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#107 von Teki72 , 14.10.2013 08:41

Bei mit hats noch nie gesifft beim Auffüllen mit der Liquidflsche. Einfach die Aircontrol zu machen und immer mit der Flasche nur kurze Hübe machen. Man kann nach einem Hub deutlich erkennen wie die Luft vom Tank zurück in die Flasche entweichen kann. Sicherlich alles nur ne Übungssache ... Spitze von Flasche drücke ich richtig dicht in das Loch rein ...



passt hier nicht mehr rein, ich glaub ich habe "fast" alles von FT, aber auch ein paar Originale


 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#108 von Dampfer-Manfred , 14.10.2013 09:36

Jawoll - ein Nachfüllkrimi.

Es muss garnicht über diese Minischraube gefüllt werden, was bei den meissten Tropferflaschen eh nur schlecht bis garnicht gut geht. Needlepin wäre eine schon etwas bessere Alternative.

Gerade beim Fogger V2 bietet es sich an, die obere Kappe (da wo die Füllschraube drin ist) komplett rauszuhebeln. Mit nur etwas Fingernägeln geht das sehr einfach und ist mit wirklich nur etwas Übrung in 2 Sekunden erledigt. Dann kann man ganz bequem ohne jegliches Siffproblem tanken, weil sich so garkein Überdruck bilden kann.
Wer das Teil stattdessen lieber mit Schraubendreher, Messer oder ähnlichem öffnen will: Vorsicht ist geboten, weil hierbei sehr schnell der Glastank beschädigt werden könnte. Könnte - muss aber nicht so sein.
Diese Füllmethode habe ich schon lange übernommen, weils vielleicht sogar noch etwas schneller geht als das Rumgeschmiere mit der Füllschraube. WEo war noch mal gleich dieser Minischraubendreher? Such, wühl, aha, ne doch nicht, Kreuzschlitz erwischt? Nee sorry, ist mir viel zu pusselig.

Zudem fülle ich sowieso eigentlich sämtliche Verdampfer mit der Spritze. Bietet sich förmlich an als Selbstmischer, da ich meisst die bevorzugten Aromen gleich in die 100ml-Flaschen reingebe - hierbei ist ne Spritze ohnehin das Werkzeug der Wahl und obendrein noch billiger als Needlepin-Flaschen.



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#109 von TR , 14.10.2013 09:56

Zitat

Gerade beim Fogger V2 bietet es sich an, die obere Kappe (da wo die Füllschraube drin ist) komplett rauszuhebeln. Mit nur etwas Fingernägeln geht das sehr einfach und ist mit wirklich nur etwas Übrung in 2 Sekunden erledigt. Dann kann man ganz bequem ohne jegliches Siffproblem tanken, weil sich so garkein Überdruck bilden kann.


Doch der Überdruck kann sogar sehr groß sein wenn man die Kappe wieder aufdrückt und nur ein kleines Luftbläschen Richtung Füllschraube bleibt. Es mag ja trotzdem so funktionieren.



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#110 von dampfermaniac , 14.10.2013 10:52

Wollt ich gerade sagen,wenn man die Kappe wieder drauf drückt entsteht doch wieder Druck,oder?
Also die Befüllmethode ist komplett für Hintern für so ein Unterdrucksystem.
Hab mir heute mal in der örtlichen Apotheke ne Spritze besorgt,damit müsste das kein Problem mehr geben.
Ansonsten kann ich nichts schlechtes über das Teil sagen,ich find den extrem einfach zu wickeln(einfachste Wicklung a la ProTank)und der Fogger dampft wie Sau und schmeckt zufriedenstellend.
An den Russian kommt er zwar geschmacklich nicht ran,kostete aber auch nur rund die Hälfte-bin zufrieden.


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#111 von Zipp6 , 14.10.2013 11:23

spritze mit 1,2 nadel kann ich empfehlen, da braucht man nicht so lange warten beim aufziehen, und mit etwas gefühl einfüllen. die nadel schön krumm biegen und die fläschchen flach hinlegen, so bekommt man auch den letzten rest raus.
ich lehne die immer an das zugrohr, beim einfüllen geht einwandfrei.

lg



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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#112 von dampfermaniac , 14.10.2013 11:40

Dann hab ich die richtige gekauft! :D


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#113 von Theodor , 14.10.2013 20:34

habe meinen neute bekommen ( fogger v2 ) gewickelt mit 4mm faser.. 2x2 .. aber nur 2 mm nach außen gelegt.
von oben befüllt.. dampft wie sau.. null probleme.. echt super teil




soo.. erstma lecker dampf-lolly knuspern :-)


 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#114 von derbilker , 26.10.2013 07:06

Moin Freund,
Hab den Fogger V2 auch neu,Werkswicklung runtergeschmissen und alles ausprobiert.Entweder kokeln oder siffen.
Habe nun 20er Kanthal auf Watte gewickelt,bin bei 1,8 Ohm und klappt alles wunderbar.Kein siffen oder kokeln.
Dampfende Grüße


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#115 von jotwede , 26.10.2013 21:42

n´Abend!

So, jetzt habe ich mich 2 Tage mit dem Fogger rumgeärgert und endlich ein Setup gefunden welches passt.
Ist zwar ein Scheißding, aber er darf bleiben.
Ich habe folgende Modifikationen gemacht:
Base demontiert und die Löcher im Luftröhrchen aufgebohrt, damit er endlich atmet.
Das Teil ist so miserabel konstruiert, das je nachdem wie diese Löcher zur Isolation des Pluspols stehen, gar nichts durchkommen kann. Wessen Fogger schlecht zieht, folgendes ausprobieren. Pluspol schraube im 510er Anschluß ganz reindrehen, am Fogger ziehen und dabei die Schraube weiter drehen bis der Luftzug leichter wird.
Die Löcher für die Liquidzuführung habe ich so erweitert, dass eine 3mm Silica nicht mehr eingeklemmt wird.
Gewickelt mit 2mm Silica und 3mm Silica 4x 0,2 Kanthal, die 2mm nach aussen geführt. Die 3er als Reservoir kurz abgeschnitten und auf gepuschelt. Aussen die 2er bündig mit der Verdampferhülse gekürzt.
Die Wicklung nicht stehend, wie gewohnt beim Kayfun Lite etwa, sondern hängend einbauen, dadurch kommt sie tiefer und näher zum Luftröhrchen.
So, das Teil dampft und schmeckt gut. Aber Flash? Null! Vielleicht ist ja meine Wicklung nun zu tief, werde sie beim nächsten mal etwas anheben. Aber für Flash habe ich ja den Kayfun, der Fogger ist in diesem Setup was für entspanntes Dauernuckeln.
Befüllen ist ein einziger Mist. Das geht am besten mit einer Nadelflasche aber bitte schnell, sonst läuft die Soße unten wieder raus.
Ansonsten, ein mal zu unbedacht an der Aussenhülse gedreht, die den Fogger ja zusammenhält und der zerlegt sich in seine Einzelteile.
Ist mir passiert als ich den ein wenig zu stramm auf den Akkuträger geschraubt habe und ihn dann herzhaft abschrauben wollte. Das war eine Riesensauerei, eigentlich ein absolutes no go.

Aber wie gesagt, er darf bleiben...

Schönes Restwochenende und Gruß aus FR
Peter


 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#116 von dampfermaniac , 26.10.2013 22:47

Siffen kenn ich bei dem Teil wirklich nur beim Befüllen,mit Spritze kann man die Gefahr wirklich minimieren.Gibt schon ein Grund warum man Unterdrucksysteme eigentlich nicht von oben befüllt.
In Einzelteile zu zerlegen hab ich nach deiner Methode nicht geschafft,meinst schon die V2,oder?


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#117 von jotwede , 27.10.2013 09:29

Zitat von dampfermaniac im Beitrag #116
In Einzelteile zu zerlegen hab ich nach deiner Methode nicht geschafft,meinst schon die V2,oder?



Ja, V2.
Die Hülse fasst bei meinen Fogger gerade mal mit einen halben Gewindegang, und der Glastank sitzt extrem locker auf dem untere O-Ring. Da passierts dann schon....


 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#118 von kelevra , 27.10.2013 11:13

Mal mein kleiner Erfahrungsbericht:
Am Freitag war mein Fogger V2 aus der e-cig hardware Sammelbestellung da als ich von der Arbeit kam.
Also erstmal das übliche, zerlegen, reinigen auf beschädigungen überprüfen e.t.c. aber war alles Tutti also konnte ich mich ans wickeln wagen.
0.30er Microcoil auf den mitgelieferten mini schraubendreher gewickelt mit einer Punktlandung bei 1.1 Ohm die Watte durchgefriemelt.
Abgesehen von der etwas schwer zugänglichen Befestigungen für den Draht was etwas hakelig war konnte ich mich nicht beklagen.
Wicklung befeuchtet und ein paar probezüge ungeregelt auf dem Nemesis Clone - Dampf, Geschmack und Flash waren gut, so ca auf nautilus subohm niveau.
Also tank voll und den Stress Test starten wo es keine 5 Minuten gedauert hat bis das Ding das Siffen und Blubbern angefangen hat.
Noch mal neue Watte, mit der folge das es kokelte da sie zu stramm drin saß.
Alle guten Dinge sind drei und dann klappte das ganze auch und ich hab ihn erstmal den Freitag abend und den kompletten Samstag so gedampft.
Von einer Microcoil bin ich jedoch weit mehr gewohnt und somit hab ich den kleinen vorhin komplett zerlegt um den schmalen centerpin mit den Bohrungen für den Luftzug abzusägen und Plan zu schleifen.
Microcoil auf Watte mit diesmal 1.2 Ohm drauf und ab die Post.
Jetzt kann er richtig atmen und es ist auch bisher kein Siffen oder Kokeln aufgetreten.
Leistungstechnisch muss ich sagen das es glaube ich besser kaum sein könnte, es schmeckt und flasht und oben drauf versinke ich im dichten nebel

Gruß
Patrick


 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#119 von dampfermaniac , 27.10.2013 11:22

Blubbern und Siffen kommen IMO aber eher vom Befüllen,hab bei meinen nichts gemacht und ne normale Silikatwicklung drin.
Läuft absolut einwandfrei,Probleme traten immer erst nach dem Befüllen auf.


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#120 von jotwede , 27.10.2013 12:07

Zitat von jotwede im Beitrag #117
Die Hülse fasst bei meinen Fogger gerade mal mit einen halben Gewindegang, und der Glastank sitzt extrem locker auf dem untere O-Ring. Da passierts dann schon....


Wie viele Umdrehungen braucht es eigentlich bei euch, bis die Hülse des Foggers fest sitzt?
Wie gesagt bei mir eine halbe, was ich ein bisschen dürftig finde.
Evt. ist ja auch mein Glastank ein wenig zu lang. Kann mal wer bei seinem Fogger nachmessen, wie lang der ist?

Gruß Peter


 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#121 von DampfBart , 29.10.2013 23:13

Hätt ich mich mal nur hier durchgelesen...
Ich hab mir das Teil gestern gekauft und kann eigentlich nur sagen dass das Gerät mehr sifft als dampft.
Ich hab die Werkswicklung direkt runter geschmissen und anfangs 1x2mm High Silica mit 0,25er NiCr auf 1,5ohm gewickelt. Ergebnis: Eine zugesiffte SVD und insgesamt vielleicht 0,00000000000001mm³ Dampf...
Ne Stunde und 2,5ml Liquid Später mit 2x2mm HS und 0.25er NiCr auf 1,5ohm-> Ergebnis: Wie oben nur mit einer Prise Frust...
Heute bin ich dann zum Verdampferdealer meines Vertrauens und der meinte dass ich die HS zu knapp abgeschnitten habe. Der Freundliche Mann hinter der Theke machte mir dann eine kostenlose Wicklung mit 3x2mm HS und 0,2er Kanthal auf 1,6ohm. Ergebnis: anfangs Euphorie nach ca. einer Stunde Ernüchterung und der selbe Schund wie vorher.
Vor ca. 1,5Std. hab ich dann die Überwicklung mit 4x2mm HS und 0,25er NiCr gemacht und das Teil hört immer noch nicht auf zu siffen...
Es läuft konstant aus den Luftöffungen sodass innerhalb von ner dreiviertel Stunde bis Stunde ohne Nutzung die halbe Tankfüllung auf dem Tisch ist. Die Tankschraube wurde festgezogen und die AC ist halb offen.

Fazit: Ich hätte meine Kohle auch in meinem Kaminofen verbrennen können, da wär wahrscheinlich mehr Dampf bei rausgekommen...
Ich werde das Teil morgen zurückbringen und hoffe dass ich Ersatz oder was besseres dafür bekomme...

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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#122 von Steamwood , 29.10.2013 23:34

Ist der Dichtring oben am "Saugrohr" in ordnung?

Also die unter dem Gewinde wo du die Topcap aufschraubst.


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#123 von DampfBart , 30.10.2013 00:18

Zitat von Steamwood im Beitrag #122
Ist der Dichtring oben am "Saugrohr" in ordnung?

Also die unter dem Gewinde wo du die Topcap aufschraubst.




Meinst du den durchsichtigen der dorthin gehört wo die HS Faser rauskommt?

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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#124 von Kasselbiker , 30.10.2013 00:21

Bei mir war eine Microcoil mit Watte die Lösung des Problems... ist schon ne kleine Zicke, aber wenn er dampft, dann dampft er aber auch! ;-)


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#125 von Steamwood , 30.10.2013 00:26

Nein, den wo das luftrohr durch den tank nach oben zum driptip geht. Da ist eine kleine dichtung zwischen luftrohr und tankdeckel.


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