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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#176 von DJ , 15.11.2013 13:55

Zitat von MarkPhil im Beitrag #173
Zitat von DJ im Beitrag #172
Kein siffen, kein kokeln, mächtige Dampfwolken, angenehmer Flash.


Das sind halt sehr subjektive Beschreibungen, die ohne jeglichen Hintergrund so ziemlich alles bedeuten können.

Für mich z.B. sind mächtige Dampfwolken das was ein Tröpfler bei 30+ Watt ausgibt.
Für Andere sind mächtige Dampfwolken alles was mehr ausgibt als eine Vivi Nova.

Kein kokeln bei wieviel Watt, bei welchem Widerstand?
Angenehmer Flash bei wieviel Nikotin in was für einer Base?

Wenn ich richtig mitgelesen habe, dann sind die Liquid-Kanäle (ohne aufbohren) kleiner als beim EVOD.
Dementsprechend dürfte der Fogger nur bis etwa 8 Watt aushalten.


Kein siffen und kein kokeln sind Fakten und keine subjektiven Beschreibungen.

Ich kann natürlich jeden Verdampfer absichtlich schlecht wickeln und mit einer unangemessenen Stromstärke befeuern um ihn zum kokeln oder siffen zu bekommen.

Aber ich gebe dir Recht: Wenn du ihn mit mehr als 30 Watt befeuerst kokelt er - ohne wenn und aber.
Ebenso bei der Dampfwolke kann ich dir nicht widersprechen: er dampft weniger als ein Tröpfler bei mehr als 30 Watt.
Auch beim Flash hast du natürlich Recht. Ich dampfe nur knapp 2 mg also wird er wahrscheinlich bei 18 mg ziemlich heftig sein, vermute ich, kann es aber nicht genau sagen.

Aber lassen wir das, bringen wir es auf den Punkt: Alle von mir zuvor geschilderten Begebenheiten sind nur meine subjektive Meinung und sind nur bedingt auf Dritte übertragbar.
Ich mag meinen Fogger sehr gerne. Wenn man den Dreh raus hat lässt er sich super wickeln und macht sehr viel Freude.



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#177 von Vaporjack , 15.11.2013 13:56

Zitat
Wenn ich richtig mitgelesen habe, dann sind die Liquid-Kanäle (ohne aufbohren) kleiner als beim EVOD.
Dementsprechend dürfte der Fogger nur bis etwa 8 Watt aushalten.


Kommt immer auch drauf an, was man denn in die Kanäle reinsteckt. Ich habe gerade eine Wicklung drauf, in der kaum was direkt drin liegt, sondern der Docht von innen gegenstößt, und ich bewege mich zwischen 11W und 15W (ob letztere aus dem Vamodingens mit einem Akku rauskommen, ist eine andere Frage). Schmeckt toll, flasht toll, dampft toll, neigt aber zum Blubbern, wenn man nicht arg aufpasst.

Ich denke, noch einige Versuche weiter, und ich bin bei einer rundum tauglichen Wicklung angelangt.



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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#178 von Actros3413 , 16.11.2013 01:35

Ich bin jetzt einen ganzen Tag mit dem fogger unterwegs gewesen
Knapp 3 tanks durchgezogen
Also ich denke nach der Modifikation ist der fogger doch recht akzeptabel
Allerdings fing es wieder an zu zischen (zuggeräusche)

Dennoch bleibe ich der Meinung
Der fogger ist und bleibt Mull
Kann ja nicht sein das man ihn erst modden mm muss damit er
Richtig funktioniert
Ein Neuling wird auf diese weise schnell das dampfen wieder
Aufgeben
Wenn man schon ein neuen SW kauft (egal ob für 10€oder 90€)
Dann sollte dieser auch ohne rumbasteln funktionieren

Es gibt auch genug user die dem basteln nicht mächtig sind
Und auch niemanden haben der ihnen helfen könnte
Und sowas geht gar nicht


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#179 von dampfermaniac , 16.11.2013 02:25

Tja die Serienstreuung,ich bleib dabei wer nen funktionierenden Fogger V2 bekommt wird begeistert sein was man für den Preis erhält.


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#180 von dampfermaniac , 16.11.2013 11:23

Zitat von jotwede im Beitrag #163
Moin!

Zum Befühlen des Foggers.
Ich mache es folgendermaßen:
Mit der Aircontroll die Luftzufuhr verschließen - mit dem Zeigefinger den Kamin des Verdampferdeckels zuhalten - dann erst die Befüllschraube öffnen - und wie schon gesagt wurde nicht randvoll kippen - Befüllschraube wieder eindrehen - fertig.
Weshalb? Der Gegendruck in der Verdampferkammer bleibt so erhalten und es kann kein Liquid dort eindringen.
Die berechtigte Frage ist, wie mache ich das mit zwei Händen. Es ist fummelig, geht aber. Ich habe das Plus, dass mein Schraubendreher satt in der Befüllschraube steckt und sie so nicht abfällt.


Muss mich nochmal bedanken,nach der Anleitung lässt sich der Fogger V2 komplett stressfrei und vor allen Dingen ohne siffen befüllen.
Damit wäre auch der letzte Kritikpunkt an dem Teil behoben.


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#181 von Vaporjack , 16.11.2013 12:35

Zitat von Actros3413 im Beitrag #178
Ich bin jetzt einen ganzen Tag mit dem fogger unterwegs gewesen
Knapp 3 tanks durchgezogen
Also ich denke nach der Modifikation ist der fogger doch recht akzeptabel
Allerdings fing es wieder an zu zischen (zuggeräusche)

Dennoch bleibe ich der Meinung
Der fogger ist und bleibt Mull
Kann ja nicht sein das man ihn erst modden mm muss damit er
Richtig funktioniert
Ein Neuling wird auf diese weise schnell das dampfen wieder
Aufgeben
Wenn man schon ein neuen SW kauft (egal ob für 10€oder 90€)
Dann sollte dieser auch ohne rumbasteln funktionieren

Es gibt auch genug user die dem basteln nicht mächtig sind
Und auch niemanden haben der ihnen helfen könnte
Und sowas geht gar nicht



Ganz ehrlich? Wer sich sowas holt, sollte kein Dampfanfänger mehr sein – die werden mit den Fertigverdampfern ihre ersten Erfahrungen sammeln. Und weil der, der sich einen SWVD holt, kein Anfänger mehr ist, weiß er, wo er sich informieren kann.

Ich habe mir als ersten SWVD einen Hades geholt, nachdem ich lange und viel gelesen habe. Ergebnis: das Dings entsprach genauestens meinen Erwartungen, die ich aufgrund der Recherche aufgebaut habe.

Nun hat der Hades kleinere Nachteile (Plastiktank, umständliche Befüllprozedur und geringer Durchmesser, um die für mich entscheidenden zu nennen), und überhaupt war mir nach Abwechslung. Also wieder gelesen. Auf den Fogger eingeschossen. Mehr gelesen. Und wieder entsprach das gelieferte Teil ziemlich genau den Erwartungen. Ich wusste, dass Rumprobieren und Basteln auf mich zukommt, ich habe rumprobiert und gebastelt und nun habe ich Dampf und Geschmack wie beim Hades, es sifft, blubbert und kokelt nicht, und ich überlege, vllt. das nächste Billigteil zu ordern, um mich wieder an der Herausforderung zu erfreuen, es zu optimieren.

Würde ich einen der teuren Verdampfer bestellen und das Teil würde nicht OOTB funktionieren, wäre ich sauer – immerhin rechtfertigen die Hersteller den Preis zu einem großen Teil damit, dass die Entwicklung ja so aufwendig wäre. Also würde ich auch ein ausgereiftes Gerät erwarten. Aber so Sachen in der Preisklasse bis 30€ sehe ich persönlich als „Rohling“, aus dem ich mein fertiges Gerät baue. Viel Aufwand war’s ja bei den beiden o.g. nun auch nicht. Und Raketenwissenschaft ist’s erst recht nicht.

Nur so meine Gedanken dazu …



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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#182 von Fr3chD8chs , 16.11.2013 13:04

Der Fogger v2 ist bei mir nun auch schon 3 wochen in Betrieb.

Nach dem ich einiges dazu gelesen und geschaut habe wollte ich ihn mal testen.
Gesagt getan er kam an und Puh der Luftzug ist Laut und hat so ein Pfeifen dabei.
Dazu liess er sich Troz seiner 3 Luftlöcher und Voll aufgedrehter Aircontroll schwer ziehen für meinen Geschmack.

Naja aber man Bastelt ja gerne mal rum.

Ich habe mir also zu erst mal den Sockel vorgenommen und ihn mit 2 Rohrzangen , auf dessen Backen Schläuche gesteckt sind um ein zerkratzen zu verhindern , Geöffnet.
Da drin ist eine Gummi Scheibe die als isolator dient für den Pluspol diese ist schonmal verutscht gewesen so das nur etwa 1 und nen halbes loch offen waren.
Aber ich habe sie dennoch rundrum etwas abgeschnitten so ca 2 mm damit die luft besser zirkulieren kann.
Dann habe ich mir den Pluspol etwas angepasst.
Das Röhrchen was nach oben in den Verdampfer geht habe ich Bündig abgeschnitten und glattt geschliffen.
So entfällt auch die Dichtung oben unter der wicklung da ich da nun nix mehr in den Luftkanal drin habe.
An dieser Scheibe die am Pluspol ist habe ich mit einer Kneiffzange ein kleines Stück Grade abgeknippst was gegenüber dem Luftlöchern ist.
So ist der einlass etwas größer.

Nach dem neuen zusammenschrauben war nun das Geräusch fast weg aber der luftzug für meinen geschmack noch immer etwas zu schwer.
Also habe ich das mittlere Luftloch noch auf 3mm aufgebohrt.
Nun passt alles das Zuggeräusch ist komplett verschwunden.
Der Luftzug ist angenehm leicht.
Mit einer 2x2mm silikat wicklung dampft er wie eine Dampflok.
Für mich hat sich der Fogger v2 auch wenn ich ihn für mich Passend machen musste gelohnt.
Der Bleibt in meiner Sammlung und leistet mir anständig Dampf wenn ich es möchte.

Gruß
Thomas



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#183 von Actros3413 , 16.11.2013 21:18

Es gibt aber nun mal leider Menschen die nicht dem basteln mächtig sind
Keinen dremel Zange oder weiteres haben
Leute? Diese Menschen gibt es wirklich
Es gibt auch dampfer die sich nicht sorgfältig informieren bzw nicht mal wissen
Das es dampfer Foren gibt
Jetzt wollen diese Menschen gerne mit einem sw VD anfangen zu wickeln
Geben im Internet selbstwickel verdampfen ein und landen durch stöbern und
Zufälliges daher geklicke auf einen Shop wo sie rein zufällig diesen fogger und auch andere
Sw VD finden und denken sich wow
Tolles Teil und garnicht teuer
Also kaufen
Dann kommt die Enttäuschung

Man darf nicht immer von uns erfahrenden dampfern ausgehen
Es gibt genug Leute da draußen die nicht mal wissen das es sw VD gibt
Sicher gehen wir davon aus das alle dampfer wissen sollten wo und wie
Man sich informiert
Aber leider wissen es nur die die sich damit beschäftigen oder durch andere
Darauf gebracht wurden

Ich denke dennoch
Wenn ein sw VD angeboten wird egal wie teuer dann sollte er auch ohne
Viel gebastel funktionieren
Ich glaube kaum das ein unerfahrener weiß das wenn der zugwiederstand zu hoch ist
Es an dem Isolator liegt
Er auch bestimmt nicht weiß was man dagegen tun kann
Ich habe bei manchen Geräten das Gefühl die als clone kommen oder billig neu
Erfunden wurden wie eben der fogger es in erster Linie als geldabzocke gesehen wird
Mit anderen Worten augenwischerei
Nehmen wir den taifun gt oder kayfun als beispiel
Kaufen wickeln freuen
Klar sind sie um das doppelte Bis dreifache teurer
Aber diese funktionieren auf anhieb
Die billig teile können und werden niemals an die Elite VD ran kommen

Hat sich eigentlich mal jemand genaue Gedanken gemacht wo der billig Preis
Herkommt?
Nicht weil die japaner 100000 St bauen
Mal jemand überlegt aus was für Materialien die VD gefertigt werden?
Was für Stahl wird verwendet, aus was für Silikon bzw Gummi die Ohrringe sind?
Sind die Materialien Gesundheitlich bedenkenlos?

Ich will jetzt hier nichts schlecht reden habe ja selber clone
Aber wir sollten auch an die denken die keine Ahnung vom ganzen haben


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#184 von Fr3chD8chs , 16.11.2013 21:29

Daher habe ich ja auch schon mal , in einen anderen Thread , geschrieben " das es meiner meinung nach kein Verdampfer für einen Neuling ist.
Ich habe auch eine Menge Clone und ich stelle grade auch erst einige davon gegen Orginale ins Abseits.
Dennoch kann man Clone und Billige SW nicht über den Kamm scheren.
Es gibt auch sehr gute Clone und es gibt auch sehr gute Billige SW die keine Clone sind.

Ich habe für mich eigentlich nur 3 Kategorien entdeckt und da zähle ich Clone , Orginal und was weiss ich eigentlich zusammen

1. Guter Verdampfer
2. Bastel Verdampfer
3. Mülleimer Verdampfer

Wenn ein Verdampfer zu mir kommt teste ich ihn mit Wicklungen.
Dann sortiere ich ihn ein.
1 oder 2

1 Ok bleibt er so und Dampft vor mir hin.
2 Naja bastel ich halt etwas rum und Teste aus was sich machen lässt.
Wenn dann bei 2 nix mehr geht kommt er in ablage 3 In die Tonne unten vorm Haus und gut ist.

Und zum Material hm naja ich habe einen Sockel vom The Lite genommen und wollte dort das Luftloch etwas aufbohren grrr mir ist der Bohrer abgebrochen.
Aber ich konnte ihn GSD noch Raus frimmeln mit ner Zange.
Also habe ich ihn auf der Arbeit in der Schlosserei abgegeben.
Die haben versucht mir da das Loch auf zu bohren mit allen möglichen sorten von Bohrern nix zu machen 2 sind am Verdampfer Verglüht troz so einer Kühlmittel dauer berieslung.
Nach dem ich dann wieder zuhause war habe ich es dann mit Diamant schleif stiften im Dremel versucht und naja nix zu machen.
Also ich weiss nicht was es für ein Material ist aber ich denke mal man kann es gut als Waffe behalten.
Einen neuen Sockel habe ich nun aber auch schon auf den Weg zu mir.

Wenn da das Luft loch aber auch so mies ist kommt der in den Floh und gut ist da mögen ja einige den Clone doch noch gerne.



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#185 von Actros3413 , 16.11.2013 21:37

Zitat von Fr3chD8chs im Beitrag #184
Daher habe ich ja auch schon mal , in einen anderen Thread , geschrieben " das es meiner meinung nach kein Verdampfer für einen Neuling ist.




Das wissen aber leider nur die User die wissen wo man sich schlau
Lesen Kann
Es gibt aber reichlich User die das nicht wissen


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#186 von Teki72 , 16.11.2013 21:43

Zitat von Actros3413 im Beitrag #185
Zitat von Fr3chD8chs im Beitrag #184
Daher habe ich ja auch schon mal , in einen anderen Thread , geschrieben " das es meiner meinung nach kein Verdampfer für einen Neuling ist.




Das wissen aber leider nur die User die wissen wo man sich schlau
Lesen Kann
Es gibt aber reichlich User die das nicht wissen


Ein Verdampfer für Wickelanfänger, wie ich zum Beispiel, unbedingt zu empfehlen aber nur wenns einer aus der positiven Serienstreuung, wie meiner ist



passt hier nicht mehr rein, ich glaub ich habe "fast" alles von FT, aber auch ein paar Originale


 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#187 von dampfermaniac , 16.11.2013 22:24

Eben,wenn man einen erwischt der technisch einwandfrei ist würd ich den ohne Probleme auch für Anfänger empfehlen,einfache Wicklung drauf und das Teil läuft schonmal zufreidenstellend mit Feintuning ne richtige Dampfmaschine.


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#188 von Actros3413 , 16.11.2013 22:47

Zitat von Teki72 im Beitrag #186
Zitat von Actros3413 im Beitrag #185
Zitat von Fr3chD8chs im Beitrag #184
Daher habe ich ja auch schon mal , in einen anderen Thread , geschrieben " das es meiner meinung nach kein Verdampfer für einen Neuling ist.




Das wissen aber leider nur die User die wissen wo man sich schlau
Lesen Kann
Es gibt aber reichlich User die das nicht wissen


Ein Verdampfer für Wickelanfänger, wie ich zum Beispiel, unbedingt zu empfehlen aber nur wenns einer aus der positiven Serienstreuung, wie meiner ist


doch noch nicht verstanden

klar kann man diese vd auch empfehlen
aber wie soll jemand eine empfehlung lesen bzw erhalten wenn er nicht weiß das es ein dampfer forum gibt?

wir unter uns foris , wir wissen das natürlich aber die die keine foris sind weil sie nicht wissen das es eben foren über das dampfen gibt
die wissen es nicht und genau diese leute fallen auf die clone rein die nicht funktionieren
ich habe z.b alleine schon 5 dampfer die nicht mal wußten das man liquid selber mischen kann geschweige den das man einen vd auch selber wickeln kann
weil diese 5 leutchen ihre dampfen in einem offlineshop gekauft haben und sich dort beraten lassen haben
und wie manche offlineshops beraten darüber brauchen wir nicht zu diskutieren
einige wollen eben den kunden nur das geld aus der tasche ziehen und raten dem kunden das sie wenn sie probleme haben selbstverständlich wieder in den shop kommen sollen

man darf jedenfals nicht von der breiten masse ausgehen die dem dampfen mächtig sind
sondern man sollte lieber mehr auf die neulinge eingehen und geräte auf den markt bringen die
1. günstig und NICHT billig sind
2. einfach zu handhaben sind ( taifun , kayfun , a1 und wie sie alle heißen) geräte was man nicht erst in alle seine einzelteile zerlegen muß damit es dampft
3. die auch von einem wirklich neuling gewickelt werden können (ohne sich vorher im inet schlau zu lesen)
4. geräte die einmal auf den markt kommen und dauerhaft bleiben ( bulli , gg , joyetech , vivi und wie sie alle heißen)
5. keine geräte die erst auf den markt kommen und in kürze ein v2 oder v2.1 um dann noch einen v3 auf den markt zu bringen
6. einmal ein gerät auf den markt und gut ist

auch ist meine meinung
das der markt mittlerweile vieeel zu ausgedehnt ist
einer will besser sein als der andere
doch seinen wir doch mal ehrlich
im grunde genommen ändert sich an den geräten doch außer dem aussehen nichts wesentliche
der fogger hat das selbe prinzip wie der taifun nur eben eine andere optik
der haddes ist das selbe wie der kayfun nur eben andere optik und statt schrauben werden stifte verwendet
...

aber um bei dem thread zu bleiben
der fogger ist in meinen augen ein gerät was kein mensch braucht der schon andere gute sw sein eigen nennt
der fogger ist ein sehr schlechter taifun clone und nun sagt nicht das er kein clone ist
den das prinzip ist das gleiche

der fogger macht dampf geschmack und flash
keine frage
aber erst richtig wenn er umgebaut wurde
da hier aber auch schon viele negativ geschrieben haben und auch in anderen foren der fogger nicht gerade zum mutlikulti gerät gekürt wurde
denke ich das der fogger generell nicht das sahne stück ist
und ich glaube auch das die die den fogger als topgerät bezeichnen (meiner hat auf anhieb gedampft ) die haben noch keinen super sw besessen

ich glaube auch kaum das jemand behauptet das der fogger leicht zu wickeln ist der nicht mal einen a2 gewickelt bekommt weil er zu klein ist
wer keinen haddes oder kayfun mini gewickelt bekommt weil die finger zu dick sind der wird den fogger auch nicht in die höhe heben

meiner ansicht bleibt der fogger ein gerät was nur den geldbeutel des herstellers füllen soll
aber richtig gedanken wurden sich bei diesem gerät nicht gemacht


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#189 von Vaporjack , 16.11.2013 23:07

Zitat von Actros3413 im Beitrag #188


doch noch nicht verstanden

klar kann man diese vd auch empfehlen
aber wie soll jemand eine empfehlung lesen bzw erhalten wenn er nicht weiß das es ein dampfer forum gibt?


Ähm … $suchmaschine ist in der Regel das erste, was heute benutzt werden sollte, um Infos zu einem unbekannten Produkt zu bekommen, das man zu kaufen gedenkt. Und dann stolpert derjenige recht schnell über Foren mit ellenlangen Threads.

Zitat

die wissen es nicht und genau diese leute fallen auf die clone rein die nicht funktionieren
ich habe z.b alleine schon 5 dampfer die nicht mal wußten das man liquid selber mischen kann geschweige den das man einen vd auch selber wickeln kann


Und diese Leute würden 72er Base oder SWVD kaufen? Ich glaube nicht …. Von „reinfallen“ kann man ja nun auch nicht so direkt sprechen – die Leute kaufen den Fogger aus einer falschen Erwartungshaltung heraus, die dann enttäuscht wird. Alltäglicher Vorgang.


Zitat
man darf jedenfals nicht von der breiten masse ausgehen die dem dampfen mächtig sind
sondern man sollte lieber mehr auf die neulinge eingehen und geräte auf den markt bringen die
1. günstig und NICHT billig sind
2. einfach zu handhaben sind ( taifun , kayfun , a1 und wie sie alle heißen) geräte was man nicht erst in alle seine einzelteile zerlegen muß damit es dampft
3. die auch von einem wirklich neuling gewickelt werden können (ohne sich vorher im inet schlau zu lesen)
4. geräte die einmal auf den markt kommen und dauerhaft bleiben ( bulli , gg , joyetech , vivi und wie sie alle heißen)
5. keine geräte die erst auf den markt kommen und in kürze ein v2 oder v2.1 um dann noch einen v3 auf den markt zu bringen
6. einmal ein gerät auf den markt und gut ist


Gibt es doch alles? Nur klärt das nicht meine dringendste Frage: Warum, verdammt, soll es abseits dieser Leute nicht auch Sachen für mich geben? Wie den Fogger, den Hades, …

Zitat

im grunde genommen ändert sich an den geräten doch außer dem aussehen nichts wesentliche
der fogger hat das selbe prinzip wie der taifun nur eben eine andere optik
der haddes ist das selbe wie der kayfun nur eben andere optik und statt schrauben werden stifte verwendet
...


Ich bin mir sehr sicher, mit etwas suchen finden wir Geräte mit den selben Prinzipien wie Taifun oder Kayfun, die vor diesen auf dem Markt waren und halt eine andere Optik und Detailunterschiede hatten ….


Zitat
der fogger ist in meinen augen ein gerät was kein mensch braucht der schon andere gute sw sein eigen nennt
der fogger ist ein sehr schlechter taifun clone und nun sagt nicht das er kein clone ist
den das prinzip ist das gleiche


Hmm … sollte das nicht jedem selbst überlassen bleiben, was er braucht und was nicht? Dass das Teil ein Clon sein soll, habe ich btw. auch nur beiläufig wahrgenommen – es ist mir auch egal. Ein Fogger ist ein Fogger und ein Taifun ist ein Taifun, und ich kann keine Teile vom Taifun im Fogger verbauen und vice versa. Clone sind für mich anders. Beide funktionieren nach dem gleichen Prinzip – nach dem auch viele VD vor dem Taifun schon funktioniert haben und viele nach ihm funktionieren werden. Das war’s dann auch schon.



Zitat
meiner ansicht bleibt der fogger ein gerät was nur den geldbeutel des herstellers füllen soll
aber richtig gedanken wurden sich bei diesem gerät nicht gemacht


Komisch, ich denke eher bei den „Elite VD“, dass sie dem Hersteller den Beutel füllen sollen. Der Fogger hingegen bietet für wirklich wenig Geld eine sehr gute Basis, um ihn fertigzubauen. Und das ist das Schöne an den Chinasachen (zumindest denen, die ich bislang gehabt habe): die Chinesen lassen im Zweifelsfall lieber zuviel Material dran, das man einfach wegnehmen kann, als dass sie zuviel wegnehmen würden, das man ziemlich schwer wieder ranbekommen würde.



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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#190 von Actros3413 , 17.11.2013 01:07

@Vaporjack

nochmal
es gibt leute die keine ahnung von inet haben , die sich nicht irgendwo registrieren wollen und mit foren nichts am hut haben
sich mit foren nicht auskennen
diese menschen gibt es nun mal unter uns
ist ja auch kein ding
aber diese menschen möchten auch dampfen und schaffen es im inet gerade so eben sich in online shop was zu bestellen
oder gehen in offline shops

hier wird immer von den leuten ausgegangen die in foren tätig sind , die erfahrung haben und die die mit dem pc und inet vertraut sind

wie schon gesagt
ich kenne leute die nicht mal wissen das es online shops gibt , das es swvd gibt und die nicht wissen das man selber mischen kann
aber diese leute dampfen schon seit einem jahr
und von diesen menschen gibt es reichlich
sie werden im entefekt vor die große wahl gestellt
du willst es dann kauf es
ich hatte 2 kollegen kennen gelernt die vom dampfen wieder auf zigis umgestiegen sind weil sie
falsch beraten wurden , keine möglichkeit gefunden hatten sich irgendwo zu informieren und nicht wußten (weil falsche beratung)auf was sie achten müssen
und sowas kann nicht sein
es sollte viel mehr auf neulinge eingegangen werden die absolut keine ahnung vom dampfen haben aber es dennoch möchten
und das kann nicht mit solchen clone geräten die nicht das machen was sie versprechen funktionieren
man darf nicht immer von sich selber ausgehen (man kann wickeln , mischen , die richtigen geräte kaufen usw)

der markt mit vd und at (clone oder orginal) wird immer größer , die preise unterscheiden sich enorm
da hat bzw kann ein neuling nicht das richtige finden

denken wir mal an die zeit der bullis zurück
was waren das (eigendlich immer noch) für super geräte?
einfach in der handhabung , man muß nichts zerlegen wickeln und läuft
das hat jeder neuling hinbekommen (auch ohne sich irgendwas anzugucken oder zu lesen) diese bulli geräte waren selbsterklärend
dann ging es los mit iatty von gg
die ersten probleme kamen auf (oh ; 2 verschiedene drähte , komplett neues patent)
dann kamen die kayfune
wieder neue probleme (wieder anderes patent , wieder anders zu wickeln)

das traurige war aber
das fast kein einziger offline shop diese vd im sortiment hatte sondern man konnte sie meist nur online beziehen
später erst als diese geräte die obergrenze erreicht hatte fingen die ersten offline shops auch an sie zu führen
aber keiner konnte sie perfekt erklären
und genau das geht mit den heutigen sw genauso weiter

ich bin dennoch auch der meinung das es ein reines geldgeschäft geworden ist
es geht dem billig hersteller garnicht mehr darum ob ein gerät richtig funktioniert
es muß sich einfach nur gut verkaufen
und das tun diese tollen clone ja wunderbar
gleiches aussehen gleiche funktion nur eben nicht für jedermanns fingerfertigkeit
diese billiggeräte werden leider viel zu billig gebaut
haddes = mit 2 stifte statt mit 2 schrauben ; stifte sind ja auch billiger aber das ein schlachter mit bratpfannenhände die stifte nicht ins loch bekommt interssiert keinen
fogger = die polschrauben zu tief und zu weit an der hülse ; wie der schlachter da den draht rumwickeln will? ich weiß ja nicht
...

man sieht immer nur es funktioniert bei mir dann muß es bei anderen auch gehen

warum ist niemand in der lage einen swvd zu entwerfen der für alle das non plus ultra ist?
und dabei auch nicht mehr als 50€ kostet?
hätte man den fogger so gebaut wie den taifun zumindest im vd raum und in der base
dann wäre der fogger ein absolut geniales gerät

nun nochmal zum fogger und wenig geld
ich kenne jetzt nicht genau die preise daher nehme ich mal ca. preis

fogger v1 = schrott = 35€ für die tonne
fogger v2 = bischen besser aber immer noch nicht perfekt = wieder 35€ für die tonne
fogger v3 = endlich perfekt aber dafür schon 70€ in der tonne
ich gebe über 100€ aus um einen perfekten fogger zu bekommen
klasse rechnung oder?


vamo chrom mit fev , ggts mit ufs inc nick v2 ,atmos titan mit bt-v 1 ess , zmax mit the line v2 , kts mit trap tank inc killer 705 , lava tube chrom mit cyclone , pv v2 mit gg odysseus v2
v-mod v2 , div ego kleinteile , ego-twist mit actromizer , vv box es mit sw tröpfler , evic mit hc tank sw



? WARUM SCHREIBT DENN NIEMAND MAL WAS REIN ?


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#191 von DJ , 17.11.2013 01:26

Irgendwie gingen die letzten Posts am Thema vorbei, was da hieß "Fogger V2, erste Eindrücke"

Ich denke wir haben jetzt alle begriffen, dass es verschiedene Meinungen oder besser gesagt verschiedene erste Eindrücke gibt.

Für manche ist das Teil Schrott für andere ein tolles Bastelgerät und für wieder andere ein rundum gelungener Verdampfer.

Und natürlich werden diese verschiedenen Parteien nicht von ihrer Meinung abrücken womit sich auch erklärt das es unterschiedliche Aussagen zur Anfänger-Tauglichkeit gibt und genauso logisch ist es, dass die Schrott-Partei sagt, dass 35 € zu teuer für Schrott ist während die anderen sagen, dass 35 € für so einen Spitzen-Verdampfer ein Schnäppchenpreis ist.

Viele Eindrücke wurden geschildert und die habe ich alle gerne gelesen.
Eine Grundsatzdiskussion über Anfänger und deren Fähigkeiten, sich irgendwo und irgendwie Informationen zu besorgen oder eben auch nicht, gehört eigentlich nicht in so einen Thread.

Aber das ist natürlich nur meine Meinung.



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#192 von dampfermaniac , 17.11.2013 01:33

Zitat von Actros3413 im Beitrag #190
@Vaporjack

nochmal
es gibt leute die keine ahnung von inet haben , die sich nicht irgendwo registrieren wollen und mit foren nichts am hut haben
sich mit foren nicht auskennen
diese menschen gibt es nun mal unter uns
ist ja auch kein ding
aber diese menschen möchten auch dampfen und schaffen es im inet gerade so eben sich in online shop was zu bestellen
oder gehen in offline shops

Und genau die Leute kaufen Fertigverdampfer und sind zufrieden und wissen nicht mal ansatzweise was ein Selbstwickler ist bzw. haben daran null Interesse oder lesen nur die Preise für die High End Teile und lachen mal kräftig.
Was hat das jetzt mit der Fogger Diskussion zu tun wo Leute unterschiedliche Geräte bekommen haben von Vollschrott bis Topverdampfer?
Jeder macht da seine Erfahrungen(bei mir lief selbst der Fogger V1 top aber da wurde wirklich gemoddet),ich würde aber nie allgmein sagen "das Teil ist Vollschrott" wenn ich von anderen Usern lese das die keine Probleme haben.
Wer den im Shop gekauft hat einfach reklamieren,versteh nicht das da mit Zangen rumgeschraubt wird wenn das Teil nicht einwandfrei läuft.


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#193 von Vaporjack , 17.11.2013 01:43

Zitat
Eine Grundsatzdiskussion über Anfänger und deren Fähigkeiten, sich irgendwo und irgendwie Informationen zu besorgen oder eben auch nicht, gehört eigentlich nicht in so einen Thread.

Aber das ist natürlich nur meine Meinung.


Deine Meinung ist zutreffend, ich hab’ mich zu weit reinziehen lassen.

Meine ersten Eindrücke waren übrigens: „Wah? Wie soll ich da nun überhaupt ’ne Wicklung reinbekommen? Viel zu eng, zu klein und überhaupt …“ – jetzt, ’ne Woche später ist’s eher „Geniales Teil, und so einfach zu wickeln” ;)



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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#194 von dampfermaniac , 17.11.2013 17:56

Fogger V3 in Anmarsch:
http://www.dampfer-taxi.de/VERDAMPFER/SE...kauf::1759.html
Der Squape Look gefällt mir !!!


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#195 von Dampfer-Manfred , 17.11.2013 18:04

Zitat von Vaporjack im Beitrag #193
[quote]
Meine ersten Eindrücke waren übrigens: „Wah? Wie soll ich da nun überhaupt ’ne Wicklung reinbekommen? Viel zu eng, zu klein und überhaupt …“ – jetzt, ’ne Woche später ist’s eher „Geniales Teil, und so einfach zu wickeln” ;)



Dem kann ich eigentlich nur beipflichten, weil's mir irgendwie genauso ging.
Und ich muss mal eine Lanze für den Fogger (und all seine mehr oder weniger billigen Kollegen) brechen.

- irgendwas von einen gerade mal gehypten VD hören
- YT durchblättern, Meinungen dazu vergleichen
- in Foren parallel dazu querlesen und wieder vergleichen
- sich selber die Meinung bilden um die Nutzhaftigkeit des Wunderteils. Habenwollenvirus oder Habenmüssenschnellvirus? Über die Art der Krankheit aber nicht ernsthaft nachdenkend - also HMV-belastet.
- bestellen
- auspacken und erstmal grundsätzlich banges Erstaunen.

...aber ich habe doch bei diesem oder jemen Youtuber ganz genau gesehen ,wie es geht, habe mir das Teil aus mehreren Perspektiven angesehen und dabei auf Hintergründe geachtet oder Gegenstände, die daneben standen: Und jetzt ist das Teil auf einmal so klein, das ich befürchte, da mit meinen Riesenfingern den nicht gewickelt zu bekommen?
JA, haben denn all diese Youtuber Pinzettenfinger, kleine Patscherchen wie Kinderhände???


Was ich IMMER vergesse, ist die Tatsache, das ich im Baumarkt nie passende Arbeitshandschuhe finde, weil die eigentlich immer nur bis (oder bestenfalls) Grösse 10 erhältlich ist. Bleibt der leidvolle gang in den etwas teureren Fachhandel, der auch etwas AUswahl in Grösse 12 hat.
Ob das damit zu tun hat, das mir all diese Verdampfer so winzig klein vorkommen, oder haben etwa alle Youtuber Konfirmandengriffel in Grösse 7? Sowas sollte man gerichtlich verbieten, weil das ja ne Vorspiegelung falscher Tatsachen ist. Irgendwie jedenfalls.

Nein. Es hat mich schon immer gewurmt: da schaut man ganz schlau erstmal die passenden Videos. Und egal ob es um den A2 oder deren 1000fache Klone für mittlerweile 5,95Euronen (nein - nicht bei FT, sondern im doitschen Handel) geht, alle Videos sehen wesentlich komfortabler aus, als es in echt scheint, wenn man dann mal mit dem Wickeln anfängt.

Beim vergleichbar teureren A2 nennt man es Lernkurve - oder das Erreichen der Lernkurve - bis man den mal richtig perfekt wickeln kann. HAt man docht und Wicklung optimal, rutscht einem diese Dochtschnippel,den manche aus ESS einschieben, weg und es war wieder nichts mit dem gelobten Verdampfer. Lernkurve? Oder schlechter Verdampfer? Beim A2 würde niemand auf die Idee kommen, ihn einen schlechten, anfängerungeeigneten Verdampfer zu nennen.

Warum sollte das nun beim Fogger anders sein? Hier wird seltsamerweise garnicht mehr erst an diese unsägliche Lernkurve verwiesen. Kann ja auch sein, das der Begriff Lernkurve nicht mehr modern und zutreffend ist: ich nenne es ja selber dann schon mal 'gute Bastelgrundlage', wenn ein neuer Verdampfer im Lieferzustand eigentlich eher undampfbar ist.

Ein bischen 'Fummelei' ist immer. War auch nichts anderes damals beim Ego C, bei dem man kurzerhand den GF-Schnibbel gegen ein ESS-Geflecht getauscht hatte. War der deswegen schlecht? Nein! Er wurde daurch nur besser...

Wieder mal: genauso ist es beim Fogger. Beim V1 und nichts anderes beim V2. Probleme beim Heizdingens in die Verampferkammer einklemmen? Warum kommt bitteschön niemand auf die Idee, vor dem einsetzen in die Verdampferkammer die beiden HZ-Enden zuvor als kleine Öse auszuformen? Dann ist das Einbringen der Wicklung dermassen einfach, das ich das sogar mit meinen Schlachtershänden-grosswieKlodeckel-Händen ganz einfach schaffe. Handschuhgrösse 12 wickelt problemlos einen Fogger V2 - und es geht so einfach, das es mir als altem, kronischen Meckerer garnicht erst in den Sinn käme, mich über das zu beschweren.

Hallo? Man MUSS da nicht mit den ganzen Fingern in die Kammerhülse reingrapschen - es geht ebend auch einfacher: lasst die Pinzette oder die kleine Zange diese Arbeit machen...


Und dann immer diese (für mich etwas sinnlose) Diskussion: der Fogger V2 kokelt schon bei 7-8 Watt... Blödsinn. Schaut euch einfach mal bei FT oder sonstwo an. mit was für 'Stromquellen' die Verdampfer in Verbindung gebracht werden? Meisstens geht'S da rund um das Ego-Sortiment. Nirgendwo steht, das ein VD das komplette Leistungsspektrum eines DNA20 aushalten würde.
Wenn die Tschinesen das so sehen, dann sage ich: hier wird schlichtweg von 4-6 WAtt ausgegangen. Das reicht im Standart und entspricht der Leistung, die man aus Standart-Akkus erwarten kann. Wenn wir natürlich mit allen unseren 15Watt-Prügeln, wahrscheinlich auch noch gestacked im NO1-Modus anfangen, die Obergrenzen eine VD auszuloten, sorry - aber dabei kann nur Shice rauskommen. Bei den Löchern, die gerade mal bestenfalls (also bei guter Faser und optimaler Materialdichte dessen) Liquid für 6 Watt durchlassen, halte ich es für sehr naiv, bei wesentlich mehr Watt und einer vielleicht nicht optimalen Wicklung zu erwarten, das es nicht kokelt.

Ist mein V-Fate mir seinen 1,8 Ohm shice, weil er an 12 Watt kokelig schmeckt? Oder ist er mit dieser Wicklung lediglich nicht sonderlich geeignet dafür? Am ganz normalen Ego-Akku mit lediglich 3,2 Volt klappts hingegen wunderbar geschmackvoll. Oh nein, der neue Dualcore kokelt? Ist nun der VD schrott oder ich nur zu blöde, eine dafür passende Spannung zu wählen? Aber grundsätzlich erstmal über den VD schimpfen, das olle Kokelteil...



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#196 von Dampfer-Manfred , 17.11.2013 18:12

Zitat von dampfermaniac im Beitrag #194
Fogger V3 in Anmarsch:
http://www.dampfer-taxi.de/VERDAMPFER/SE...kauf::1759.html
Der Squape Look gefällt mir !!!





Ob das jetzt dieser hier ist?

http://www.alibaba.com/product-gs/116154...one_fogger.html



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#197 von dampfermaniac , 17.11.2013 18:19

Müsste der selbe sein aber ohne Steelwindow sondern nur mit eingepressten Glastank.
Damit müsste man wieder die alte Befüllmethode von V1 haben was ich wirklich als Verbesserung sehen würde.


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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#198 von DJ , 18.11.2013 11:05

Sehr guter Beitrag Manfred.

Dem ist fast nichts hinzuzufügen.

Außer, dass ich ein wenig gespielt habe und ich den Fogger aktuell bei 2,0 Ohm mit 4,4 Volt betreibe was schon recht nahe an 10 Watt heranreicht und es kokelt nichts.
Zusätzlich habe ich seit Samstag ein sehr intensives Cassis-Liquid drin und der Geschmack kommt extrem gut rüber.



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#199 von Dampfer-Manfred , 18.11.2013 14:18

Zitat von Fr3chD8chs im Beitrag #184

Und zum Material hm naja ich habe einen Sockel vom The Lite genommen und wollte dort das Luftloch etwas aufbohren grrr mir ist der Bohrer abgebrochen.
Aber ich konnte ihn GSD noch Raus frimmeln mit ner Zange.
Also habe ich ihn auf der Arbeit in der Schlosserei abgegeben.
Die haben versucht mir da das Loch auf zu bohren mit allen möglichen sorten von Bohrern nix zu machen 2 sind am Verdampfer Verglüht troz so einer Kühlmittel dauer berieslung.
Nach dem ich dann wieder zuhause war habe ich es dann mit Diamant schleif stiften im Dremel versucht und naja nix zu machen.
Also ich weiss nicht was es für ein Material ist aber ich denke mal man kann es gut als Waffe behalten.
Einen neuen Sockel habe ich nun aber auch schon auf den Weg zu mir.

Wenn da das Luft loch aber auch so mies ist kommt der in den Floh und gut ist da mögen ja einige den Clone doch noch gerne.





Das muss nicht ausschliesslich am Material liegen, sondern daran, wie es verarbeitet bzw. eingesetzt wurde.

Schon mal versucht, einen guten Schliesszylinder aufzubohren? Chancenlos, wenn man dort ansetzt, wo man das normalerweise macht. Darin ist ne Scheibe eingesetzt, die sich schlichtweg mitdreht, so das Bohrwerkzeug sich quasi heissläuft. Läuft diese Scheibe heiss, dehnt sie sich aus und verkeilt sich. Da dies ziemlich unsanft von statten geht, bricht dir nach einiger Zeit der Bohrer ab. Kennst du ja bereits.
Passiert dir aber auch mit den allerbesten Industriebohrern...

Oder man setz einen Steg ein. Schräg eingelassen. Dann macht der Bohrer schon knagg, wenn du lediglich auf den Steg triffst. Keine Bange, das Wissen dient nicht zur persönlichen, illegalen Bereicherung - war lediglich in der Branche mal tätig im Schlüsseldienst. Alles Abzocker par excellance...


Ob sowas allerdings in einem Verdampfer Sinn macht, wage ich mal zu bezeifeln. Könnte allerdings sein, das die Bohrer auch abbrechen, wenn sie im Winkel auf was festeres oder auch den MAdenschraubenkanal treffen. Hier würde dann selbst mit Diamantunterstützung lediglich recht kraftloses fräsen weiterhelfen Mit reichlicher Kühlung am liebsten.



 
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RE: Fogger V2, erste Eindrücke

#200 von Dampfer-Manfred , 19.11.2013 14:52

Ich bin ja aber auch einer, der nie so richtig wirklich vollends zufrieden ist, mit dem ,was er gerade da hat. So ist's auch beim Fogger V2 passiert. Zwar schon etwas her, weil ich zuerst mal abwarten wollte ,wie sich das Gebastele so in der Praxis schlägt.

Aber seht mal selber - ich nenne es einfach mal Standwicklung....



















Es ist übrigens garnicht notwendig, wenn die Dampferkammer vollständig mit Watte ausgefüllt ist, das man noch die Zipfel aus den Löchern herausführt. Wieso? Weil das Liquid da selber reinfliessen kann. Ich habe sogar das Gefühl, das es ohne rausführende Dochte sogar besser geht, weil nur ein absolut optimaler Docht kann auch die optimale Menge Liquidtransportieren - jede kleine Abweichung vom ''optimal'' führt dazu, das nicht genügend Liquid aufgenommen werden kann bzw. wird.
Also im Zweifelsfalle einfach diese 'Zöpfe' weglassen, weil die Wattemenge im Inneren der Dampferkammer entscheidend ist für das wie oder das was...


Die Wicklung selber ist senkrecht über dem Luftloch angebracht und wird so von innen angeströmt. Optimalerweise legt man sie so mit WAtte ein, das sie vollständig von der Watte umschlossen wird. Wie fest das nun genau ist, kann ich nicht sagen - hier ist bischen Gefühl und gesunder Menschenverstand gefragt.
Die Watte abschliessend nicht zu hoch nach oben auftürmen, weil sie durch den Deckel sonst zu stark verdichtet würde, was sich nachteilig auf die Speicher- und Haltefähigkeit auswirkt.

Wie dampft und wie schmeckt das Machwerk denn nun?

Hervorragend würde ich mal sagen: Dampf 5 Sternchen, Flash auch 5 Sternchen, Geschmack ebenfalls 5 Sternchen...

DA der Draht selber ziemlich/vergleichsweise sehr lang sein muss, um die nötige Länge der Coil zu erhalten, muss man entweder schon gleich entsprechend dicken Draht nehmen (ich tippe da mal so ab 0,30mm aufwärts), oder es darf gezwirbelt werden, was ich ohnehin für die besser Lösung halte, weil dünne Einzeldrähte meisst ein etwas knackigeres Glühverhalten aufweisen. Aber das muss jeder für sich selber entscheiden.

Beim Liquid/Geschmackswechsel kommt das neue Aroma überraschend schnell zum tragen, das hätte ich so nicht gedacht, weil ich dabei immer die WAtte so lasse, wie sie zuvor war. Kein 3börn und kein Wattewechsel oder sonstwas. Spätestens nach 15-20 Zügen hat sich der neue Geschmack ausgebreitet.

Zu der Standhaftigkeit dieser Wickeltechnik lässt sich bislang es so sagen: gut. Ich hab das Teil jetzt so seit 3 Wochen nahezu dauerhaft in Betrieb, an Liquid sind derweil ca. 120ml durchgelaufen. Es war langsam aber zwingend notwendig, mal die WAtte zu wechseln, weil ein leicht ranziger Geschmack sich breitmachte, der durch nichjts mehr zu übertünchen war. Ist ja einegntlich klar ,weil's in der Dampferkammer bereiche gibt, die nur wenig bis garnicht mit frischem Liquid 'gespült' werden.
Der Heizwendel war keinesfalls mit der üblichen Kokelschicht belegt, so wie die anliegende WAtte überraschend sauber aussah.

Ich betreibe diese Wicklung mit etwas über 3 Ohm im gestackten Modus, also bei frischen Akkus mit insgesamt 8,4 Volt. Kann man, muss es aber nicht. Sinmd Widerstände über 3 Ohm eigentlich am geregelten AT ein Grund, das nicht unbedingt so zumachen, geht das Teilchen jedoch schon so ab ca. 8 WAtt los bishin zu den machbaren 15 WAtt ohne jegliches Kokeln.
Bei dieser Wicklung ist die obere Leistungsgrenze erst erreicht ,wenn der Dampf an der Zunge zu heiss erscheint. Kurze Driptips aus Delrin sind eher weniger geeignet, wenn man die Leistung höherdrehen möchte - macht aber nichts, denn es gibt ja schon recht günstige 40mm-Metallteile für unter 3 Euronen. Oder halt auch länger noch, was aber auch wiederum den Preis nach oben treibt.



 
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Wicklung ohne Docht - wickless coil

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