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RE: Club der Hochvoltdampfer

#26 von MarkPhil , 17.10.2013 00:11

Ist ja schon wieder tote Hose hier im Club.
Da streue ich doch mal eine Frage in die Runde:

Ob man nun Akkus stackt oder Wicklungen mit ganz kleinem Widerstand baut, das läuft in den meisten Fällen auf ungeregelte Träger raus und man braucht Akkus, die die Leistung hergeben können ohne auszugasen.
Obendrein sollte man in ungeregelten Trägern Akkus mit Schutzschaltung verwenden.

Wenn man aber bei den wirklich guten Akkus schaut, die 10 Ampere oder mehr auf Dauer ausgeben können, z.B. Sony Konion, dann sind die ungeschützt.
Irgendwo habe ich dann gelesen, die haben eine sichere Chemie und brauchen keine Schutzschaltung.
Aber bei akkuteile.de steht unter jedem Akku drunter, dass man Lithium Zellen IMMER mit Schutzschaltung betreiben muss, sprich entweder geregelter Träger, oder Akkus mit PCB.

Klar gibt es immer Leute denen Sicherheit egal ist, es gibt auch immer Leute die sagen, ist kein Problem.
Aber selbst WENN das kein Problem ist, ich wüsste sehr gerne, was die "offizielle" Version der Geschichte ist.


 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#27 von Sockeye , 17.10.2013 00:25

Offiziell wirst du niemanden finden der dir Versichert, dass es vollkommen ungefährlich ist. Ich persönlich halte Autofahren für gefährlicher.
Auch auf Youtube findest du viele Videos, wie Akkus maltretiert werden. Da ist nix spektakuläres dabei. Heftiger wird es bei LiPos, aber selbst da explodiert nix, sondern fängt "nur" an zu brennen.

Ich bin der Meinung, dass wenn man hochwertige Gerätschaften sorgfältig verwendet und weis was man tut, ist das Risiko überschaubar.

Wenn man natürlich mit einem Billig-Clon, NoName Akkus über ihre Leistungsgrenze belastet, kann man sich durchaus die Finger verbrennen.

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RE: Club der Hochvoltdampfer

#28 von MarkPhil , 17.10.2013 00:33

Na schiefgehen kann vieles, auch bei noch so hochwertigen Gerätschaften kann sich mal eine Pluspolisolierung verabschieden und wenn dann 2x 3000mAh oder so via Kurzschluss fliessen können die Akkus noch so hochwertig sein, ohne Schutzschaltung gibt das ein Problem.
Mich wundert halt, dass es die Konion überhaupt nicht mit Schutzschaltung gibt, zumindet habe ich sie nirgendwo mit Schutz gefunden.


 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#29 von Rollmops , 17.10.2013 07:28

Du wirst von keinem Hersteller einen IMR-Akku mit Schutzschaltung finden, da das überflüssig ist.
Außerdem wird es nicht so einfach sein eine Schutzschaltung für 30A zu entwickeln.
Ein weiteres Problem von Schutzschaltungen ist den Unzuverlässigkeit.
Als Kurzschlussschutz solltest Du besser eine dieser "Protektoren" (Spezielle Sicherungen für AT) verwenden. Siehe Video.
Zusammen mit IMR-Akkus ergibt das die beste Sicherheit.

Im übrigen braucht man beim Hochvoltdampfen (Akkustacking) keine High-Drain-Akkus!


 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#30 von MarkPhil , 17.10.2013 12:38

Den Bug hatte ich schon gesehen, fand den nur unglaublich überteuert.
Ich meine was soll das? Ein "resettable fuse" kostet bei Conrad 15 Cent, da ein Gehäuse drumrum basteln kann nicht wirklich 16€ kosten.
Ausserdem ist der auch wieder auf 7 Ampere begrenzt, wobei ich nicht mal weiss, ob der mit 2 gestackten Akkus überhaupt gehen würde.
Atmizoo ist einer von den Herstellern, die mit Gewalt immer alles aus einem einzelnen Akku holen wollen.
Die verweigern ganz offiziell jeden Kommentar zum Stacking, ist zu gefährlich, wollen wir nichts mit zu tun haben PUNKT.


 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#31 von Rollmops , 17.10.2013 17:06

In dem Video wird auch noch der Vapesafe gezeigt. Bei dem könnte man einfach die aufgelötete Sicherung durch eine beliebige andere Sicherung ersetzen. Das ist dann zwar nicht "resettable" muss es aber auch nicht unbedingt. Ich habe in meinen AT schon seit längerem 3A Sicherungen drin. Ich brauche nur einmal pro Jahr eine Neue!


 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#32 von MarkPhil , 17.10.2013 18:47

Nimmst du dann mehrere 3A Sicherungen parallel, damit du auf höhere Leistung kommst, oder reichen dir 3A?


 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#33 von Rollmops , 17.10.2013 19:10

3A * 7,4V = 22,2 Watt. Das reicht mir.


 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#34 von Rollmops , 23.10.2013 01:37

@MarkPhil
Du hast ein paar Beiträge weiter vorn nach einer billigen Spannungsanzeige gesucht.
Offenbar geht es Dir hauptsächlich darum zu erkennen wann der Akku (die Akkus) leer sind.
Es gäbe da eine sehr einfache und billige (< 1,-€) Schaltung für eine Unterspannungsanzeige mit LED. Allerdings muss man die selbst zusammen löten.
Interessiert?

Gruß,
Rollmops


 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#35 von Captain Blackbird , 23.10.2013 02:43

Ich betreibe mitunter auch "Hochvolt", wobei in meinen Augen Hochvolt eher im Bereich von Sendeendstufen, Zündanlagen, Bandgeneratoren oder Sachen wie Teslaspulen sind.
(Wir sprechen hier von 2000-1.000.000 Volt)

Auf meinem Maupad steht mitunter ein 100Watt Tröpfler - reines Showgerät was gute 0.1ml/sec durchhaut

Zum ersten Beitrag mit dem Ladegerät:
Ich selber nutze das SP1 was bis 2A Ladestrom ausgibt, damit lade ich meine 18350 ohne Probleme, liegt zwar weit ausserhalb der Spezifikation aber wenn man die Temperatur hin und wieder überwacht und entsprechende Zellen nutzt geht das auch ohne weiteres.
Genauso Lade ich mit nem speziellen Lader besondere Zellen von LG auf 4.35V (so vorgesehen) aber auch AW 18350 und die LG pumpe ich teilweise bis 4.5V auf.

Das weniger Ladestrom besser ist stimmt auch nicht ganz.
Es kommt auf die Zellencharakteristik an was die verträgt.

Nehmen wir mal einen 18650 der mit 2500mAh Kapazität und mit 0,5C Ladestrom laut Hersteller geldaen werden kann.
1. baut sich der Hersteller immer eine gute Sciherheitsreserve ein (30% mehr sind drin)
2. 0.5 von 2500 ´, also die Hälfte, sind immer noch 1250mA oder 1.25A Ladestrom - also einiges mehr als die meisten Lader mit 1A ausgang überhaupt schaffen
3. es ist Verbrauchsmaterial, wen interessiert es wenn die Zelle durch höheren Ladestrom statt 1000 Zyklen nur 800 schafft wenn der Strassenpreis einer qualitätszelle 5-7€ beträgt
4. eine optimale Lebensdauer erreicht man bei LiIon Zellen nur wenn sie nicht mal voll geladen werden sondern zwischen 30-90% pendeln

Also bring es nix ausser längerer Ladezeit wenn ich ne 18650 mit 0.5A statt 1A lade.
Bei 2A liegt man immer noch im Toleranzbereich.

Bevor ich mich auf ne Ladeelektronik verlasse patsche ich hin und wieder kurz auf den Akku um die Temperatur zu überwachen.
Solange der beimn Laden nicht merklich warm wird, bekommt man ihn Randvoll und auch die Lebensdauer leidet nicht darunter.
Oder ich benutze einen Balancer mit Temperaturüberwachung zum laden, die Modellbauer werden sowas kennen.




Alternativ sollte man sich mal mit LiFePo4 oder kurz LiFe4 Zellen beschäftigen.

Brauchen zwar einen anderen Lader und arbeiten nur mit 3.3V Nominalspannung, ABER
1. absolut Sicher die können nicht "explodieren"
2. Ne gute Zelle (ich bevorzuge hier A123 als Hersteller) macht mal eben 60-120A Dauerlast, Impulsbelastung ist noch viel höher
3. Zellen sind schnelladefähig, entweder mit 1A CCCV oder mit 10A Impulsladung
4. Zellen sind Parallel schaltbar um somit den maximalstrom zu erhöhen


Diese Zellen werden in rauher Industrieumgebung sowie im Elktrofahrzeugen benutzt wo
extreme Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit gefordert sind.

Das einzig gefährliche ist ersticken durch verschlucken

Hier mal ein Beispiel einer 120A 12000mAH Killerzelle von Headway:
http://shop.rc-electronic.com/e-vendo.ph...3&c=2573&p=2573


 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#36 von MarkPhil , 23.10.2013 14:22

Zitat von Captain Blackbird im Beitrag #35
Hier mal ein Beispiel einer 120A 12000mAH Killerzelle von Headway:
http://shop.rc-electronic.com/e-vendo.ph...3&c=2573&p=2573


Die Kapazität und Leistung ist schon beeindruckend, aber ich bezweifle, dass es in absehbarer Zeit einen AT für 381650 Akkus geben wird.
Ich bin ja schon verrückt genug 2x18650 in einem Vamo zu stacken, aber über 500g (inkl. AT und VD) möchte ich dann doch nicht ständig in der Hand halten.

Diese Horrorgeschichten und Explosionsvideos entstehen doch allesamt nur aus Überladungen, also wenn man mit Absicht eine Zelle VIEL höher aufläd als sie vertragen kann.
Ausserdem werden da meistens ganze Blocks von Akkuzellen überladen, also z.B. ein 14,4 Volt Block aus 4x4 Zellen um den Effekt zu erhöhen.
Eine einzelne Zelle mit 1200mAh kann niemals eine solche Explosion auslösen.
Das ist ungefähr so wie sich in der Tempo 30 Zone vor einem Unfall zu fürchten, weil es gefährlich ist, wenn man mit 200km/h vor eine Wand fährt.


 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#37 von MarkPhil , 23.10.2013 14:27

Zitat von Rollmops im Beitrag #34
Es gäbe da eine sehr einfache und billige (< 1,-€) Schaltung für eine Unterspannungsanzeige mit LED. Allerdings muss man die selbst zusammen löten.
Interessiert?


Ja, sehr interessiert.


 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#38 von Rollmops , 23.10.2013 19:45

Herzstück dieser Unterspannungsanzeige ist der STM810. Dieser IC ist eigentlich dafür gedacht einen RESET auf Motherboards bei Unterspannung auszulösen. Den gibt es für verschieden Spannungen. Der verlinkte schaltet bei 3,08 V.
]Schaltplan

Wenn also die Akkuspannung unter 3,08V fällt leuchtet die LED.
Man kann durch das Vorschalten einer zusätzlichen Schottky-Diode die Schaltspannung auf ca. 3,5 V anheben.
Den IC gibt es hier.

Gruß,
Rollmops


 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#39 von MarkPhil , 23.10.2013 20:16

Danke vielmals, wirklich prima Lösung.


 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#40 von Rollmops , 26.10.2013 12:22

Eine kleine Geschichte nebenbei:

Ich habe vor ein paar Wochen einen Dampfer kennengelernt, welcher (genau wie ich) Setups mit etwas mehr Power bevorzugt. Er benutzte dafür einen ungeregelten AT mit einem Sony Konion.
Wehrend unseres Gespräches sagte er dass er gern einen geregelten AT für mehr als 20 Watt hätte.

Ich sagte Ihm dass ich so einen AT habe, man das aber eigentlich nicht braucht.

Er wollte mir natürlich nicht glauben also schlug ich vor ihm meinen AT für ein paar Tage zu überlassen, wenn er im Gegenzug bereit wäre ein Setup nach meinen Vorgaben zu testen. Gesagt getan.

Ich nahm meine GGTS mit VV-Modul und verlängerte diese. Er hat sie dann mit 2x Sony Konion bestückt und war begeistert.

Ein paar Tage später hat er dann ein von mir vorgeschlagenes Setup mit zwei gestackten AW 18350 in seinem ungeregelten AT getestet...
(Das Paar Akkus war aus Sicherheitsgründen auch von mir)

Gestern Abend hat er mir meinen geregelten AT zurückgegeben, was ihm nicht schwer fiel.
Er ist nun auch begeisterter Hochvoltdampfer.


 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#41 von MarkPhil , 26.10.2013 13:09

Ja Rollmops, ich hatte dein Modul im anderen Fred schon gesehen.
Aber wie das halt so ist mit diesen Mods, wenn du als einzelner Modder da winzige Stückzahlen baust, kann unsereiner nur staunen, aber so ein Modul zu bekommen ist nahezu unmöglich, von dem Sleeve mit Fenster gar nicht zu reden.

Ich wäre wahnwitzig stark daran interessiert ein Modul zu haben, was einen ungeregelten Träger zu einem geregelten Träger macht und dabei nicht nur Stacking unterstützt sondern auch deutlich über 20 Watt leistet.
Natürlich müsste da noch eine Sicherung dazu kommen, die bei Kurzschluss oder Überlast abschaltet, und dazu bräuchte man dann vermutlich sogar nochmal eine längere Röhre, aber angesichts der verschwindend kleinen Chance das Ding von dir zu bekommen ist die Überlegung sowieso für die Katz.

Schade irgendwie .....


 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#42 von Rollmops , 26.10.2013 14:43

Die Kernaussage meiner kleinen Geschichte war eigentlich:

Man braucht keine konion-bestückten geregelten Hochleistungsakkuträger.
Mit einem ungeregelten AT und 2x 18350er kann man genau so viel Spaß haben.


Der Dampfer aus meiner Geschichte sieht das heute genau so und er hat mir Recht gegeben.

Ich habe in der Vergangenheit viel Zeit und Geld in den Bau von geregelten Mods gesteckt. Heute frage ich mich wozu?
Ich brauche das alles nicht wirklich. Back to the Roots.

Ich komme mit einem Satz Akkus locker über einen Arbeitstag. Wenn ich dann abends Zuhause bin werden die Akkus gewechselt. Die haben dann immer noch zwischen 6,8 und 7,2 Volt.
Der Voltdrop meiner AT ist mir ziemlich egal, da er nicht ins Gewicht fällt und die Akkus sind sehr preiswert.

Was will man mehr?


 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#43 von MarkPhil , 26.10.2013 16:09

Zitat von Rollmops im Beitrag #42
Was will man mehr?


Ähm ja, da wären ein paar kleine Kleinigkeiten, die man beachten muss, wobei mir einige davon nicht ganz klar sind.

Ungeregelter Träger erfordert geschütze Akkus, aber geschützte Akkus sind länger als ungeschützte.
Alternativ kann man eine Sicherung einsetzen, aber die ist genauso lang wie die Schutzschaltung in 2 Akkus.
Wenn man bei den AT-Herstellern anfragt (z.B. hätte mich der Roller von Atmizoo interessiert), ob die Hülse lang genug für 2 Akkus ist und ob man die evtl. auf 2x 18650 verlängern kann, dann bekommt man ganz pampig zur Antwort, stacking wird grundsätzlich nicht empfohlen und sie lehnen es ab irgendwelche Informationen dazu rauszurücken.

Wo also bekommt man Informationen, welche ATs verlängerbar sind, wo bekommt man entsprechende Verlängerungen und welche ungeregelten ATs haben Schalter dran, die bei 8 Volt noch 4 Ampere oder so aushalten?
Irgendwo habe ich was gelesen von GGTS ist beliebig verlängerbar, aber die Verlängerungen habe ich nirgendwo einzeln gesehen, ausserdem kann der GGTS ja wohl nicht der einzige AT sein mit dem das geht.

Für den Vamo bekomme ich Verlängerungen an jeder Strassenecke, stacking wird ganz offiziell unterstützt, auch 2x 18650 ist kein Problem, nur ist er halt dummerweise auf 15 Watt begrenzt.
Lambo6.0 ist ganz witzig, Vamo-Verlängerungen passen, offiziell unterstützt er stacking nicht, aber mit nur einem Akku schafft der seine Leistung nur dann, wenn die Wicklung genau 1,8 Ohm hat.
Dafür funktioniert trotzdem mit 2x 18650 bis 20 Watt prima, auch wenn die Ladestandsanzeige nicht über 7,4 Volt anzeigen kann.


 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#44 von Rollmops , 26.10.2013 17:54

OK, Deine Einwände sind gerechtfertigt.

Zu den geregelten Akkuträgern kann ich leider nicht viel sagen, da ich mich da nicht auskenne.

Es gibt einige mech. AT die für 18650er + Kick geeignet sind. In diese passen dann auch 2x 18350er + Bug.

Der neue AT von Golden Greek "Just GG" wäre z.B. so einer. Und zur Zeit auch bei e-smokeguru.gr verfügbar.
Eine Extension braucht man dafür nicht und der Taster verkraftet locker 4 A.

Alternativ der "Roller". Für den gibt es eine Extension und Du könntest den Bug gleich mitbestellen. Allerdings weiß ich nicht wie leistungsfähig der Taster ist.
Vielleicht hatte der Typ einfach mal einen schlechten Tag als er auf Deine Mail geantwortet hat.

Gruß,
Rollmops


 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#45 von archie01 , 26.10.2013 19:01

Zitat von Rollmops im Beitrag #44

Alternativ der "Roller". Für den gibt es eine Extension und Du könntest den Bug gleich mitbestellen. Allerdings weiß ich nicht wie leistungsfähig der Taster ist.
Gruß,
Rollmops


Hallo
Roller arbeitet einwandfrei im Stacking - Modus. Benutze ihn im täglichen Betrieb mit zwei 18350ern , niemals gab`s Schwierigkeiten.
Allerdings benutze ich ungeschützte Akkus , die passen in die 18650er Hülse rein.....

Gruß
Archie


PS Nein , Angst habe ich dabei keine


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RE: Club der Hochvoltdampfer

#46 von Dampfer-Manfred , 26.10.2013 21:25

Zitat von MarkPhil im Beitrag #43
[quote=Rollmops|p1994802]

Für den Vamo bekomme ich Verlängerungen an jeder Strassenecke, stacking wird ganz offiziell unterstützt, auch 2x 18650 ist kein Problem, nur ist er halt dummerweise auf 15 Watt begrenzt.
Lambo6.0 ist ganz witzig, Vamo-Verlängerungen passen, offiziell unterstützt er stacking nicht, aber mit nur einem Akku schafft der seine Leistung nur dann, wenn die Wicklung genau 1,8 Ohm hat.
Dafür funktioniert trotzdem mit 2x 18650 bis 20 Watt prima, auch wenn die Ladestandsanzeige nicht über 7,4 Volt anzeigen kann.




Hochgradig HWV-gefährdet....

- Als Sofadampfe hab ich auch 2x18650 in der Vamo. Zwar reize ich das Teil leistungsmässig nicht aus ,erfreue mich aber regelmässig daran, die Akkus nur äussert selten in den LAder schieben zu müssen. Laufzeitvorteil.

- Lambo 6.0. Mir wäre es egal, ob die Spannungsanzeige bei vollen Akkus nicht z.B. 8,4 Volt ausgeben würde. NAch unten runter sollte man halt drauf achteln, das man nicht unter vielleicht5- 6 Volt abfällt, je nachdem welche Akkus verwendet werden.

Würde für die Lambo zum störungsfreien Betrieb 2x 18350er Akkus ausreichen? Also ich meine *zur Not* oder *rein theoretisch* - als stationäre Sofadampfe allerdings im 2x18650er-Modus?
Das wäre immerhin eine Art Übergangslösung oder gar voller Kompromiss zu den tatsächlich machbaren 20W-Geräten andere Hersteller, die ja so etwas teuer sind. Lambo 6.0, 2 VAmo-Hülsen drunter, Carbonfolie drum und fertig ist der Sofaprügel für knappes Geld.

Funktioniert gestacked denn eigentlich die Ohmmessung richtig? Nicht, das das entscheidend wäre, aber eben schön wär'S doch schon...



 
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zuletzt bearbeitet 26.10.2013 | Top

RE: Club der Hochvoltdampfer

#47 von MarkPhil , 27.10.2013 12:41

Mir gehts auch hauptsächlich um 2x 18650 für daheim, genau wegen der langen Akku-Laufzeit.
(Für unterwegs nehme ich ProTank auf Twist, das muss reichen)

Dass es telescopic ATs gibt, wo man 2x 18350 rein bringt und es dafür manchmal auch eine Kick-Verlängerung gibt weiss ich, aber 18350er haben halt nur +/- 700mAh, auch wenn man 2 davon nimmt, was ist das schon gegen 2x 3400mAh.
Das ist genau der Grund, warum ich immer auf der Suche nach Verlängerungen bin, die es auch einzeln gibt, wie z.B. beim Vamo.

Ich habe mir gerade bei Fasttech diesen hier bestellt:
https://www.fasttech.com/p/1476402
Nachdem der von KSD ist habe ich die Hoffnung, dass die Vamo Verlängerungen da passen.
Wenn ja hätte ich einen ungeregelten telescopic AT mit 2x 18650.
Ob dem so ist finde ich aber wohl erst in 3 Wochen oder so raus.

Ob die Schalter das aushalten ist witzigerweise gar kein Problem, das ist genau genommen sogar andersrum.
Wenn ich z.B. 20 Watt dampfen will, dann brauche ich mit einem einzelnen Akku einen Schalter der knappe 6 Ampere schalten kann, bei 30 Watt schon etwa 8,5 Ampere (je nach Ladestand vom Akku).
Mit 2 Akkus, bei doppelter Spannung halbiert sich die Stromstärke, selbst bei leeren Akkus um die 7 Volt fliessen für 30 Watt nur 4,3 Ampere.

@ Dampfer Manfred
Lambo 6.0 ist ...... naja ..... so ne Sache.
Zuerstmal muss ich sagen, ich habe 2 gekauft und einen davon musste ich 2x umtauschen, weil defekt.
Auch andere User, inkl. den Testern, berichten öfter mal von Defekten.
Klar, man hat Garantie und man bekommt defekte Geräte schon umgetauscht, aber das nervt halt.
Wenn man dann einen hat der funktioniert, dann hat man etwa Folgendes:

Mit einem Akku stösst er immer wieder an seine Leistungsgrenzen, 6 Volt, 3,5 Ampere, mehr geht halt nicht.
Einige Tester haben sich dann aufgeregt, dass er mit einer 1,2 Ohm Wicklung seine 20 Watt nicht erreicht und bei eingestellten 20 Watt nur 7,5 Watt ausgibt.
Das liegt schlicht daran, dass 20 Watt bei 1,2 Ohm über 3,5 Ampere ergeben würde und der Lambo6.0 (anders als der Vamo) in so einem Fall immer auf sein Minimum von 3 Volt zurück schaltet.

2 Akkus wird offiziell überhaupt nicht unterstützt, da sucht man vergeblich nach Infos dazu.
Aus meiner Praxis kann ich sagen, er funktioniert einwandfrei, inkl. Ladestands- und Widerstandsmessung und er kann dann mehr als 3,5 Ampere (ich schätze er käme bis 7 Ampere aber sicher weiss ich das nicht), sprich 20 Watt sind überhaupt kein Problem, solange die Wicklung zwischen 1,2 und 1,8 Ohm hat (mit weniger Widerstand streikt er, mit mehr Widerstand käme man über 6 Volt).
Das Einzige was er nicht kann ist mehr als 7,4 Volt anzeigen, sprich solange die Akkus mehr als 2x 3,7 Volt haben zeigt die Spannungsmessung immer 7,4 Volt an.
Fallen die Akkus unter 7,4 Volt zeigt er ganz korrekt an.
Er hat dann aber KEINE automatische Abschaltung wie der Vamo, weil er einfach nicht erkennt, dass 7 Volt 2 leeren Akkus entspricht, da muss man selber aufpassen, sonst zieht er die Akkus bis 3,4 Volt runter, also 2x 1,7 Volt (don´t try this at home).
Ob man das mit 2x 18350 oder 2x 18650 macht ist dem Lambo6.0 genauso egal wie dem Vamo.

Edit, Nachtrag:
Die Röhre vom Lambo6.0 ist minimal kürzer als die vom Vamo, 2x 18650 mit ButtonTop-Akkus passen nur so gerade eben rein, man kann die untere Kappe nicht ganz zuschrauben.


 
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zuletzt bearbeitet 27.10.2013 | Top

RE: Club der Hochvoltdampfer

#48 von Dampfer-Manfred , 27.10.2013 16:20

Ja, ich war einer derjenigen, die ihre Lambo auch sehr schnell wieder loswurden; hab derzeit bei einem *Billigheimer* bestellt, dessen Kundenkontakt schon durch diese sogenannten Tickets sehr verzögert wurde. War wirklich Murks das Teil, so wie es lief. An einen etwas dunkleres Display hätte ich mich ja gewöhnen können, wenn's aber innerhalb von 2 TAge immer dunkler wurde bishin zur Unleserlichkeit, ist das wirklich schwerwiegend. Leistungsmässig war da selbst mit Konion UND entsprechender Wicklung nur minimale Leistung am Verdampfer. 10 WAtt eingestellt und jeder alte EGO-T wurde vergleichsweise mit fast leerem Akku dagegen zum Nebelwerfer.
Also gemailt, kontaktet und zurückgeschickt. Anstatt zu tauschen oder zu reparieren hat der Händler mir ungefragt einfach das Geld zurücküberwiesen. Gut und schön, aber das war nicht das, worauf es rauslaufen sollte. Später erfuhr ich, das dieser Händler oftmals im Schadenfall einfach so vorgeht. Bumm und gut. HAt wohl nicht so richtig Boch auf zufriedene Kundschaft - HAuptsache die Verkaufsquote stimmt irgendwie.


Nein - ich hätte mit der Lambo wirklich kein Problem ,auch wenn es ja damit nicht wirklich um HighVolt-Dampfen geht. Immerhin geht etwas mehr an Leistung als dies der Durchschnitt rausdrückt, obwohl der Preis für ein 20WAtt-Gerät auch eher nur dem eines durchschnittlichen 15W entspricht. ALso ein 'fauler Kompromiss' irgendwie, aber immerhin.
Wenn man wirklich sicher sein könnte, ein funktionierendes Gerät zu erwischen, ja. Aber nur über einen wirklich seriösen Händler, der das Teil vielleicht zuvor mal kurz antestet. Kostet ja nichts, macht aber zufriedene Kunden.

Meine Akkus haben alle einen Plattkopf bis auf meine 18350er Efest V2, da könnte man einfach die V1 nehmen und schon passt's. oder die Tensai oder die kleinen von WEISS. Oderoderoder... Oder eben halt die NCR18650B mit 3400 mAh, die eine unschlagbare Laufzeit machen. Gestacked und nicht richtig angezeigt werden können, würde ich mir eventuell vorstellen können, das richtige IMR-Akkus evtl die bessere Wahl wären?



 
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#49 von MarkPhil , 27.10.2013 18:33

Panasonic NCR18650B mit FlatTop passen zwar besser in die Röhre, funktionieren auch meistens, aber die haben bei mir öfter Mal Kontaktverlust mittendrin.
Mit gestackten Efest 18650ern bekomme ich überhaupt nie Kontakt.
Seit ich diese hier
http://www.akkuteile.de/panasonic-ncr186...n-top/a-100640/
habe, gibt es keine Kontaktprobleme mehr, dafür wird es etwas enger in der Röhre.


 
MarkPhil
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RE: Club der Hochvoltdampfer

#50 von Dampfer-Manfred , 27.10.2013 20:31

Zitat von MarkPhil im Beitrag #49
Panasonic NCR18650B mit FlatTop passen zwar besser in die Röhre, funktionieren auch meistens, aber die haben bei mir öfter Mal Kontaktverlust mittendrin.
Mit gestackten Efest 18650ern bekomme ich überhaupt nie Kontakt.
Seit ich diese hier
http://www.akkuteile.de/panasonic-ncr186...n-top/a-100640/
habe, gibt es keine Kontaktprobleme mehr, dafür wird es etwas enger in der Röhre.




Jap und danke für den Gedankenanschubs...

Die mit dem Plattkopf sind ja auch meine Lieblinge, nur einmal hatte ich leichte Kontaktschrierigkeiten, was aber weit weg von einem wirklich Problem gewesen wäre. Ich hatte da mal mit meinen ungewaschenen Drecksfinger mit Liquid dran usw. den Kontakt eingesaut, der dann über kurz und/oder lang diesen 'Nuppelspeck' ansetzte.

HAbe mir dann weitergeholfen, indem ich die obere Kappe nach dem säubern mittels Kontaktfeile zwischen den 3 Befestigungsstegen mit einem Trimmschraubendreher (Pertinax oder sowas wohl) ganz leicht und vorsichtig etwas angehoben habe, ohne dabei wirklich Druck auf die KAppe auszuüben - nur halt etwas hochkrempeln. Etwas Noalox zart eionmassiert und seit dem funktioniert das bestens.

Eigentlich müsste diese 'Verbiegen' des Deckels eher kontraproduktiv sein, was den Stromfluss betrifft ,weil der ja jetzt nur noch durch 3 dünne KAnten fliessen kann. Theoretisch zumindest, weil der Kontakt nun ja nicht mehr über die ganze Fläche hergestellt werden kann.
Aber mal ehrlich: geschi**en drauf, es funktioniert. Vielleicht biegt sich die leicht hochgebogene Kante auch während dem gestacktem Betrieb wieder plan, weil da ja auch bischen Druck drauf liegt.

Ich hab's lange gequält bei Höchstleistung - keine fühlbare Erwärmung am Übergang der Verbindung. Muss also irgendwie ausreichend Strom recht verlustfrei durchpassen.


Wenn ich ehrlich bin, würde ich aber erst die vorhandenen Akkus mit Nuppel aufbrauchen, auch wenn's dadurch etwas enger ist. Extra deswegen Flachköppe kaufen? Warum ,wenn's passt?



 
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