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Festsitzende Gewinde

#1 von Spirou , 04.12.2013 01:14

Moin,

möchte nur mal ein Tipp geben für die Leute bei den sich der Verdampfer nur noch mit der Rohrzange zerlegen lässt.
Bei mir ist es z.b. der Kayfun Lite wo immer alle Gewinde festsitzen. Und da ich es nicht mag mit irgendwelchen
Schmiermitteln die Gewinde zu Fetten (o.ä.) nutze ich einfach ein zurechtgeschnittenes Haushaltstuch.

Diese gibt es in fast jeden Supermarkt, meist in so einem fünfer Pack in Gelb, Blau, Rot usw.
aus einem einfach zwei Streifen (siehe Bild) ausschneiden, anfeuchten und schon hat man sehr viel
Grip um die Teile zu zerlegen.

Gruß Spirou





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RE: Festsitzende Gewinde

#2 von Dampfzeug , 04.12.2013 01:48

Ich habe mir dafür einen alten Fahrradschlauch zurecht gemacht.
In zwei Teile geschnitten und in der Länge aufgetrennt.

Was ich mit der Hand zugedreht habe und nicht wieder auf gehen will, bekomme ich damit wieder auf!


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Dampfe seit 27.09.11. Microcoils in Verdampfern wo's geht mit selbstgemischten Liquids


 
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RE: Festsitzende Gewinde

#3 von cater901645 , 04.12.2013 01:50

Gummihandschuhe


 
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RE: Festsitzende Gewinde

#4 von blackhide , 04.12.2013 01:50

Danke Spirou - genau das Problem habe ich ebenfalls. Einmal konnte ich den Makrolontank absolut nicht mehr entfernen - nach genauerer Betrachtung hatte ich mir wahrscheinlich auch ein neues Gewinde beim zusammenfügen reingeschnitten. Es half nix - den Tank habe ich zerschnitten *sniff*

Die Metallteile konnte ich mit einem kleinen beherzten Schlag lösen - deine Methode scheint mir da sanfter zu sein :-D




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RE: Festsitzende Gewinde

#5 von Prof. Pinocchio , 04.12.2013 01:56

Ich benutze die dicken und breiten Gummi die gewöhnlich immer an den Hummer Scheren sind/waren.
Habe inzwischen mehrere und in verschiedene Formen und Größe,
mit denen funz prima.
No Problem


Orthografie,hmmm....jö,....Große Sorry !



 
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zuletzt bearbeitet 04.12.2013 | Top

RE: Festsitzende Gewinde

#6 von Spirou , 04.12.2013 02:00

Schön das die ganzen Lösungen jetzt ans Tageslicht (oder Kunstlicht) kommen..
nachdem blackhide sein Tank zerschnitten hat.

Hoffentlich helfen die Tipps anderen vorher ;)





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RE: Festsitzende Gewinde

#7 von Prof. Pinocchio , 04.12.2013 02:08

Naja,
meine Gummis waren aber nicht gerade Billig



aber gut das ick großzügige Mäzene überall habe
naja, wie gesagt, davon sind und bleiben immer nur die Gummis übrig mehr nicht


Orthografie,hmmm....jö,....Große Sorry !



 
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RE: Festsitzende Gewinde

#8 von Vapor^Tom , 04.12.2013 02:20

Beim Kay 3.1 saß der CT mal fest.
Da hat es mir geholfen, den kompl. Verdapfer bei 70°C im Backofen aufzuwärmen (ca. 3min.)
Danach das Aussengewinde (also nur den CT-Tank) mit Vereisungs-Spray abgekühlt. Damit der äussere Teil "gedehnt" bleibt.
Ging dann fast von alleine


Gruß
Tom

"Wahre Worte sind nicht immer schön, schöne Worte sind nicht immer wahr." (Laotse)


 
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RE: Festsitzende Gewinde

#9 von Jaydee38 , 04.12.2013 08:39

Moin in die Runde!

Ich löse die Gewinde (vor allem beim Kay Lite sitzen die Tanksektionen meistens sehr fest), indem ich den Verdampfer für ne Minute in eine Schüssel mit heissem Wasser (Maximaltemperatur aus dem Wasserhahn genügt~ 60 Grad) lege. Brauche dann auch keine Handschuhe, Fahrradschläuche etc. mehr, wobei die Lösungen auch nicht schlecht sind.

Diese Methode finde ich am besten, da der Verdampfer eh ab und zu mal greinigt wird und ich das heisse Wasser anschließend genau dafür verwende. Also Gewinde auf, Teile in die Schüssel, anschließend noch kurz nachspülen und wieder montieren.
Grüße
Jaydee




Jetzt: ProVari 2.5 SS mit Taifun GT / Kayfun Lite, Innokin SVD mit BT-XL, Innokin SVD mit Kayfun Lite oder Kanger ProTank, Vmod XL mit 510er 1,5 Ohm LR.
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RE: Festsitzende Gewinde

#10 von nickthequick , 04.12.2013 09:14

erwärmen hab ich noch nicht probiert, dachte eher das ist kontraproduktiv, weil sich das metall ausdehnt, aber wird ja auch weicher.
ich habe meine AT einfach ne halbe stunde ins eisfach, damit sich das metall zusammenzieht, hat wunderbar funktioniert..


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RE: Festsitzende Gewinde

#11 von b1n0ry , 30.12.2013 08:56

Ich habe bei meinem Kayfun fast alle O-Ringe rausgenommen. Die meisten sind aber auch überflüssig. Keine festsitzenden Teile mehr


 
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RE: Festsitzende Gewinde

#12 von Mühlo , 30.12.2013 09:17

Keine Dichtringe? Guter Tipp, das probier ich auch mal, und da sifft nix?
Habe mich anfangs auch immer abgequält die Lite`s aus einander zu bekommen.
Jetzt nehm ich ein Stück Gummi für den Grip, und mit ner stabilen Nadel ins Luftloch
und ein kurzer Dreh und es geht auf.


 
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RE: Festsitzende Gewinde

#13 von oggular , 30.12.2013 09:31

wie es aussieht ist das ein Problem was beim Lite öffter vorkommt.
Auch bei meinem Lite geht die untere Metallhülse nie runter, nur mit Gewalt.
Auch ein bisschen Gewindepaste hilft da nicht, habe ich auch schon versucht.
Das mit den O-Ringen werde ich mal antesten, wenn er dicht ist ne gute Idee, danke.

LG
Axel


Eine gebrauchte Klobürste ist nach 30 Minuten im Geschirrspüler wieder wie neu!
Noch Kuchen ???


 
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RE: Festsitzende Gewinde

#14 von coils , 30.12.2013 09:42

Ich gehöre auch zu den Litegeplagten, die schmale Base läßt sich kaum vernüftig anpacken. Wenn ich ihn eine Zeit unter sehr kaltes Wasser halte dann habe ich die untere Hülse bisher immer abbekommen. Aber das mit dem Gummi werde ich auch mal testen, das Luftloch ist schon vom Edelstahlsieb belegt ;)


 
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RE: Festsitzende Gewinde

#15 von Dampfer-Manfred , 30.12.2013 10:44

Hallo, schau an - und ich dachte auch schon, irgendein Teufelswerk blockiere meine Kayfune...

Gummi. Habe extra die Greifbacken zweier schmaler Rohrzangen mit Gummi unterlegt, so das man damit kraftvoll zupacken kann, ohne das es Spuren hinterlässt. Aber:

DAs Teil mit 2 'spitzen Fingern' zusammengeschraubt mit einer Kraft, die etwa wohl der eines 4jährigen Kindes entsprechen müsste, also wirklich nur ganz bischen und vorsichtig. Und bei der nächsten Öffnung sitzt alle so dermassen fest, das ich denke, ob mir jemand nen üblen Scherz gespielt hat und den VD zugeschweisst. Dann hilft auch wirkliches Reissen mit den Zangen nicht weiter. Bis...

...leichtes einspannen der Base und wirklich leichtes wackeln unter Druck an der Hülse, die man eben abhaben will. Geht relativ leicht, so das man wirklich auf 'Teufelswerk' kommen kann, weil's zuvor ja selbst mittels fetter Zange nicht wollte.

Und was hab ich alles versucht... Noalox, Vaseline, sonstiges Gefette. Nix. Irgendwie wie eine festsitzender Rohrkrepierer, den man nicht erklären kann. Logisch, ich bin schon darauf gekommen, das die Gewinde evtl etwas zu fein mit etwas zu wenig Spiel zueinander sein könnten. Daran können wir aber nicht wirklich was ändern, ausser vielleicht ganz vorsichtig mit 0000-Stahlwolle abziehen. Bringt aber nicht wirklich viel Unterscheid. FAkt ist und bleibt, das sich trotz aller Feinheiten die Gewinde quasi verkanten. DAs kommt immer dann vor (oder meisst), wenn dort eine Kraft auftritt, die wir unterschätzen und/oder nicht gerechnet haben.
Ich muss gestehen, dabei noch nie an die O-Ringe gedacht zu haben. Die üben immerhin einen leichten Druck auf das Gewinde aus. Wenig, aber es könnte ausreichend sein, damit sie blockieren. Minimal etwas mag schon ausreichend sein.

Muss eh einen Kay neu wickeln/waschen ,weil der langsam anfängt grottig zu schmecken. Werd dann mal berichten, ob das ohne Dichtungen hält und wie sich das dann öffenen lässt.



 
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RE: Festsitzende Gewinde

#16 von Dampfer-Manfred , 30.12.2013 15:00

Ab-Deht:


Es scheint wirklich auch ohne Gummi zu gehen. Ja, nee, iss schon klar. Ich meinte die O-Ringe zwischen den ganzen Hülsensegmenten der Kayfunes. Das die einzelnen Segmente so zusammenbappen und beim aufdrehen 'sperren', mag vielleicht tatsächlich an der Oberflächenbeschaffenheit der Gewinde zu liegen.

Die Gewinde habe ich mit einer kleinen Messingbürste vom Dremel (1-2mm breit) ringherum geputzt und somit wohl auch entsprechend geglättet bzw. winzige Unebenheiten beseitigt. Gewinde dann mit heissem Wasser abgewaschen, ganz leicht mit PG eingerieben.

Positiver Effekt: geht leicht zusammen und auch wieder auseinander, bislang sifft nirgends wo was durch. Auch nicht 'mit ohne' O-Ringe. Feini - bleibt so...



 
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RE: Festsitzende Gewinde

#17 von b1n0ry , 30.12.2013 19:32

Ihr solltet darauf achten, dass die O-Ringe nicht feucht sind beim zuschrauben. Also kein Wasser oder Liquid. Wenn die nämlich feucht sind, kann man es ganz leicht zu drehen, aber dadurch dass es schmiert, zieht man es im Vergleich zum trockenen Zustand viel zu fest. Und wenn es dann trocknet ist die Kraft die man dazu braucht es aufzuschrauben höher als die Kraft die man im feuchtem Zustand anwendet. Das habe ich bei meinem ProTank gemerkt, das ich öfters mal auswasche. Im feuchten Zustand schön fest gezogen bis es quietscht und knackst, aber beim wieder aufschrauben viel Spaß :D


 
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RE: Festsitzende Gewinde

#18 von rhein-dampfer , 30.12.2013 19:44

Was noch hilft, ist :
Eisfach!
Einfach mal für 2 Minuten das Teil ins Eisfach legen, danach löst sich alles normal ;-)


Das ziehen am Gras bringt nichts, dadurch wächst es nicht schneller!



 
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RE: Festsitzende Gewinde

#19 von Gelöschtes Mitglied , 30.12.2013 20:13

http://www.ballistol.de/90-0-BALLISTOL-Universal-Oel-.html
Das Zeug minimmal auf Gewinde u.O Ringe und nix geht mehr fest



RE: Festsitzende Gewinde

#20 von Dampfer-Manfred , 30.12.2013 20:54

Zitat von b1n0ry im Beitrag #17
Ihr solltet darauf achten, dass die O-Ringe nicht feucht sind beim zuschrauben. Also kein Wasser oder Liquid. Wenn die nämlich feucht sind, kann man es ganz leicht zu drehen, aber dadurch dass es schmiert, zieht man es im Vergleich zum trockenen Zustand viel zu fest. Und wenn es dann trocknet ist die Kraft die man dazu braucht es aufzuschrauben höher als die Kraft die man im feuchtem Zustand anwendet. Das habe ich bei meinem ProTank gemerkt, das ich öfters mal auswasche. Im feuchten Zustand schön fest gezogen bis es quietscht und knackst, aber beim wieder aufschrauben viel Spaß :D



Jein. Will dir und deinen Erfahrungen nicht wirklich widersprechen, aber: trockene Ringe halte wesentlich weniger als welche, die geschmiert flutschen. Wer gut schmiert, der gut fährt...

Vaseline, ganz dünn aufgestrichen auf den Oring überdauert/überlebt auch eine Anfeuchtung durch Liquids oder ähnlichem. Sogar mit nicht allzu heissem Wasser kann man dann die Teile abspülen, ohne das die Schmierung gen Null geht.




Zitat von dappes im Beitrag #19
http://www.ballistol.de/90-0-BALLISTOL-Universal-Oel-.html
Das Zeug minimmal auf Gewinde u.O Ringe und nix geht mehr fest


Gut, aber auch sehr geschmacksintensiv, falls mal was ins Innere des Tanks gerät. Will ja nicht sagen, das da mit Sicherheit auch Stoofe drin sind, die wir bestimmt nicht gern im Liquid hätten, aber da besteht halt immer mal die Gefahr, das was daneben geht. Vielleicht wäre etwas Olivenöl da die bessere Wahl. Oder Leinöl.



 
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RE: Festsitzende Gewinde

#21 von Gelöschtes Mitglied , 30.12.2013 21:44

In ballistol iss nix schlimmes drin,ist sogar in der Lebensmittelbranche zugelassen,mal auf der Webseite lesen.



RE: Festsitzende Gewinde

#22 von Dampfer-Manfred , 30.12.2013 22:07

Hätt ich jetzt nicht gedacht, muss aber so sein: Ballistol

Ist zwar nicht direkt von der Herstellerseite, wenn's aber über die Apotheke als #lebenmittelecht# vertickert wird, wird das schon stimmen. Schmecken tut#s dennoch nicht.

Lebensmittelecht oder nicht she ich so ganz benbei etwas ehr differenziert und nicht unbedingt auch immer dampfbar:

Olivenöl ist auch lebensmittelecht ,weil es ein Lebensmittel ist. Trotzdem hat's wohl nichts im Verdampfer zu suchen, weil wir das Zeugs erhitzen, verdampfen oder sogar verbrennen. Essen und trinken ja, einatmen in seiner Ursprungsform wohl eher nicht.


Trotzdem: Ballistol rulez... ES gibt kaum besseres. Ich nehme es ständig für meine beiden kleinen - ganz besonder im Winter.


Zitat
Bitte beachten: Keine gesundheitlichen Bedenken bei versehentlichem Verschlucken. Nicht einatmen. Buntmetalle können anlaufen, nur sparsam aufbringen. Eigengeruch verfliegt.



Warum wohl nicht einatmen? Hab doch gewusst, dort was übersehen zu haben. Öle, egal, ob mineralisch oder sonstwas, habe halt nigs in der Lunge zu suchen. DAvon geht auch das quitschen und rasseln der Bronchien nicht wirklich weg - höchsten der Patient selber.



 
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zuletzt bearbeitet 30.12.2013 | Top

RE: Festsitzende Gewinde

#23 von b1n0ry , 04.01.2014 07:58

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #20

Jein. Will dir und deinen Erfahrungen nicht wirklich widersprechen, aber: trockene Ringe halte wesentlich weniger als welche, die geschmiert flutschen. Wer gut schmiert, der gut fährt...

Vaseline, ganz dünn aufgestrichen auf den Oring überdauert/überlebt auch eine Anfeuchtung durch Liquids oder ähnlichem. Sogar mit nicht allzu heissem Wasser kann man dann die Teile abspülen, ohne das die Schmierung gen Null geht.




Jein. Vaseline und andere Schmiermittel die dazu gedacht sind zu schmieren, ermöglichen natürlich ein leichtes Zu- UND Aufschrauben.
ABER. Wenn an den Ringen Wasser ist, schmiert es zwar beim zudrehen, aber Wasser trocknet nach der Zeit natürlich aus und die Gewindeteile sitzen zu fest.
Versuche es dir mal so vorzustellen: In feuchtem Zustand flutscht es auf den O-Ringen besser und somit wir der Dichtring zusammengedrückt wie eine Feder (Wenn sie trocken wäre, konnte man wegen der Reibung das Metallteil nicht so weit reindrehen). Wenn die Feuchtigkeit nun austrocknet flutscht es beim Rausdrehen nicht mehr und das Teil sitzt bombenfest, da die beiden Metallseiten an dem Ring einfach eine sehr hohe Reibung haben.


 
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RE: Festsitzende Gewinde

#24 von Dampfer-Manfred , 04.01.2014 11:42

Eine Möglichkeit haben wir alle noch ausser Acht gelassen: nämlich das es O-Ringe gibt, die minimal aufquellen, wenn sie Feuchtigkeit an sich ranlassen.

Auf der einen Seite könnte das ein gewünschter Effekt sein, eben um eine grösstmöglichste Dichtfähigkeit zu erzielen, anderseits verhindert (kann) ein etwas aufgequollener Dichtring sehr effektiv ein leichtes Öffnen der VD-Segmente.

Ob dieser Effekt nun bewusst so bei der Auswahl der Oringe gewählt wurde? Haha, also ich hab da zumindest keine Ahnung von - oder es wäre einfach nur Zufall. Der Hersteller selber könnte es wissen - vorrausgesetzt, er wüsste um die Quellfähigkeit seiner Ringe.

Ist doch eigentlich genial: ein Dichtring, der sich selber abdichtet, wenn er es soll.... Komplett ungenial wird das allerdings, wenn man deswegen einen VD nicht mehr aufbekommt, oder irgendwelche Mittel und Wege finde muss bishin zur Zangengewalt.

Abhilfe schaffen eigentlich nur quellfreie O-Ringe. Bin dabei zwar kein Spezialist mit massig Hintergrundwissen, aber die JAhre haben es herausgebracht, das Silikonringe (die weissen) am wenigsten aufquellen. So gedacht und gleich probiert mussten die natürlich auch gleich auf dem Lite Platz nehmen. Wunderbar, da quillt nichts auf. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob eben genau das nicht auch etwas an Vaseline lag, mit der ich die Ringe satt eingerieben hatte.



 
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RE: Festsitzende Gewinde

#25 von b1n0ry , 04.01.2014 15:41

Tja ich mache mir da auch keine Gedanken mehr darüber. Habe wie gesagt alle O-Ringe aus meinem Kayfun genommen außer den an der TopCap da ich dort nie aufschraube, und den der den (OMG) Tank am Verdampferhütchen schließt.


 
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