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Frage an die Akku-Experten -> MOLI ICR 18650H

#1 von AndyS1957 , 02.09.2014 17:43

Hi allerseits,

ich habe vorhin mal einen alten Akkupack aus einem defekten IBM Notebook "geschlachtet", das schon länger als ein Jahr in meinem Bastelkeller rumstand. Drin waren vier Akkus vom Typ MOLI ICR-18650H. Ein erstes Nachmessen der Akkus zeigte 0V an. Ich habe dann jeden einzeln in mein LUC4 eingelegt. Hier wurde keiner der Akkus erkannt. Mein altes ULTRAFIRE WF-139 erkannte die Akkus aber doch, die Lade-LED sprang sofort um auf "rot". Nach ca. einer Minute im WF-139 habe ich die Akkus dann wieder ins LUC4 eingelegt, und siehe da - sie wurden jetzt erkannt. Es wurde bei allen 2,2V angezeigt. Im Moment laden sie mit einem Ladestrom von 0,5A. Dabei werden die Akkus nicht warm, die Akkuspannung steigt, wie sie soll.

Nun die Fragen an die Experten:
Macht es Sinn, die Akkus noch zu verwenden? Oder ist es sinnvoller, sie fachgerecht zu entsorgen? Sie wurden nicht tiefentladen (im Akkupack war ja auch eine Schutzschaltung), sondern haben einfach nur eine sehr lange Zeit "vor sich hin vegetiert" und wohl dabei ihre Spannung verloren. Schadet dies den Akkus genau so wie eine Tiefentladung unter Last?

Gruß
Andy


 
AndyS1957
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RE: Frage an die Akku-Experten -> MOLI ICR 18650H

#2 von Gelöschtes Mitglied , 02.09.2014 17:56

Habe solch ein Experiment auch schon gemacht; die Akkus dürften sich " voll " Aufladen, dann auch iwann 3,7 oder 4,2 anzeigen, allerdings ist es wahrscheinlich, dass die Kapazität ( mAh ) sehr niedrig ist. Tiefentladen ist tiefentladen, egal ob das unter Last oder durch zu langes herumliegen geschieht. Meine " vollen " akkus waren nach wenigen Zügen leer. Probiere halt einfach, was die mitsich noch machen lassen.
LG



RE: Frage an die Akku-Experten -> MOLI ICR 18650H

#3 von Gelöschtes Mitglied , 02.09.2014 18:31

Probier das Laden bitte auf ner feuerfesten Unterlage und auch sonst ist der mit großer Vorsicht zu geniessen.

Das Ultrafire WF139 Ladegerät hat die im Übrigen nicht erkannt, das Ultrafire WF139 ist bekannt dafür, dass es grundsätzlich immer den vollen Ladestrom auf alles abgibt, auch wenn du nur nen rostigen Nagel reinhälst. Drum eignet sich das sehr gut für solche Experimente wie hier.

Ein LiIon Akku, der auf 0V war, hat irreparable Schäden abbekommen. Es kann gut sein, dass Du den sogar wieder bis zu 4,xV hochgepäppelt bekommst, aber im Innern finden sich nun mit extrem großer Wahrscheinlichkeit Ablagerungen, die dir jederzeit den Separator durchstechen und so zum internen Kurzschlüß führen können. Wenn das dann noch ICR Chemie ist, hast ein hübsches Feuerwerk...


zuletzt bearbeitet 02.09.2014 18:37 | Top

RE: Frage an die Akku-Experten -> MOLI ICR 18650H

#4 von Gelöschtes Mitglied , 02.09.2014 18:36

Zur Klärung: Ich gehe davon aus, das die Zellspannung 0V war. Wenn du die Zelle aus dem Akkupack direkt mit dem Multimeter misst und die 0V anzeigt, dann ist die Zellspannung 0V und nicht die Protection des gesamten Akkupacks 0V, die sitzt ja wo ganz anders in den Akkupacks.. also notfalls: wo genau hast du gemessen?



RE: Frage an die Akku-Experten -> MOLI ICR 18650H

#5 von AndyS1957 , 02.09.2014 18:39

Danke für Eure Hinweise. Die Dinger sind raus aus dem Ladegerät. Ich werde sie abkleben und dann zur Entsorgung in eine Batteriee-Sammelbox geben.

Gruß
Andy


 
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