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Verdampfer für iStick mini

#1 von cerrio , 14.05.2015 01:03

Hey Leute!

Bin noch relativ neu im Geschäft. Dampfe seit wengen Wochen den Aspire Nautilus mini auf dem Aspire CF VV+ bei 3,2 bis max meist 4,0 V. (Ich habe das mit den Watt glaub ich noch nicht so begriffen, Watt ergibt sich doch aus der Voltzahl_(richtig: Spannung) zum Quadrat geteilt durch den Verdampferwiderstand oder? Dh die Volt die der iStick mini max. verträgt ist abhängig vom Widerstand des Verdampfers, da ich ja unter den max. 10 Watt bleiben muss. Zum Beispiel 3,6 Volt eingestellt mit nem 1,6 Ohm Verdampfer ergibt 8,1 Watt und ist somit möglich, wohingegen 4 Volt mit nem 1,5 Ohm Widerstand mit 10,6 Watt knapp über den Möglichkeiten des iStick mini 10 Watt liegt. Stimmt das?)
Ich bin eigentlich sehr zufrieden. Leider ist mir der Akku nicht kompakt genug, so bin ich auf den iStick mini gestoßen. Der ist kompakt, seht besser aufn Tisch und das Desighn vor allem das Blau gefällt mir gut.
Nun mein "Problem":
Ich weiß nicht, welchen Verdampfer ich nehmen soll für den iStick míni.
Toll wäre eine FlowControl, weil ich beim Nautilus mini gemerkt habe, dass ich da empfindlich bin was den Zugwiderstand angeht und diesen gerne selbst bestimme nach Laune.
Klar könnte ich jetzt den Nautilus mini auf den iStick mini stecken, aber das gefällt mir designtechnisch überhaupt nicht... der iStick modern, der Nautilus mini eher orientalisch angehaucht...

Hab den Beitrag (sehr zu empfehlen) von Mountain Prophet gelesen: http://www.mountainprophet.de/2015/02/02...stbericht/
Er empfiehlt einen Verdampfer mit mindestens 1,6 Ohm.

Der GS16S hat 1,8 Ohm, wäre vom Design top, hat aber keine AirControl.
Der GS Air hat eine AirControl, diese sei aber nicht so toll (hie rim Forum gelesen) und er hat auch nur 1,5 Ohm.

Hat jemand noch eine Idee welcher Verdampfer für mich in Frage kommt?

Er sollte auf dem iStick mini nicht überstehen (max Breite 16,5mm) und nicht zu hoch sein und mind. 1,6 Ohm haben und natürlich gut dampfen. Ich mache meist so 2-3 sek-lange Züge, der Dampf sollte schon groß sein. Toll wäre natürlich auch, wenn der Unterhalt günstig wäre, aber ich bin gerne bereit auch mehr Geld auszugeben. Das Dampfen gefällt mir super!

Vielen Dank! Freu mich auf Eure Antworten!



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RE: Verdampfer für iStick mini

#2 von MarkPhil , 14.05.2015 01:52

Erstmal, der iStick kann nicht mehr als 10 Watt ausgeben, völlig egal was du einstellst und völlig egal wie viel Widerstand der Verdampfer hat.
Ein zu kleiner Widerstand limitiert dir nur die untere Grenze, wie weit du die Leistung reduzieren kannst, weil der iStick Mini immer mindestens 3,3 Volt ausgibt.
Mit einem 1,0 Ohm Verdampfer bekommst du immer genau 10 Watt, weil 3,3 Volt nicht weiter runter geht, mit einem 1,2 Ohm Kopf bekommst du immer mindestens 9 Watt, usw., aber funktionieren wird das trotzdem, weil die Elektronik ab 1,0 Ohm befeuern kann.
Ansonsten hast du die Berechnung der Leistung schon richtig.

Zum Verdampfer ...... warum nur 16,5mm? Soweit ich weiss hat der iStick doch oben drauf 23,5 x 21mm Platz?
Seis drum, ich würde dir in jedem Fall den Kanger AeroTank empfehlen, weil dafür die Ersatzköpfe am Günstigsten sind.
Entweder die Normalgrösse: http://www.vapango.de/verdampfer/kangertech/aerotank/
oder den Mini: http://www.vapango.de/verdampfer/kangertech/aerotank-mini/

Ersatzverdampfer dafür gibt es mit diversen Widerständen, für den iStick Mini würde ich die Köpfe mit 2,0 Ohm empfehlen.

Weil du es angemerkt hast, zum Schluss noch der Hinweis auf den "grossen Dampf".
Die Dampfmenge ist abhängig von der Leistung der Dampfe in Watt, wobei da aber eins das Nächste ergibt.

Mehr Watt gibt mehr Dampf, da wirst du mit dem iStick Mini nicht weit kommen.
Mehr Watt bedingt auch einen grösseren Akku und damit meine ich nicht mehr Kapazität, sondern physikalisch grösser.
Ich weiss nicht, was für eine Akkuzelle im iStick Mini drin ist, aber nachdem das Ding nur 52mm lang ist, kann die Zelle maximal eine 18500 sein, eher noch kleiner und die ist einfach nicht in der Lage mehr als 10 Watt herzugeben.

Wenn du aber in Betracht ziehst einen Akkuträger mit grösserem Akku und mehr Leistung zu kaufen, dann reichen auch Verdampfer wie Nautilus oder AeroTank nicht mehr, dann musst du eine physikalisch grössere Verdampferkammer und eine grössere Luftzufuhr an der Dampfe haben, weil sonst die höhere Leistung nirgendwo hin kann, sprich das kokelt mit einem kleinen Verdampfer, und damit meine ich nicht die Grösse vom Tank, sondern die Verdampfer-Kammer.
Ganz logisch ergibt sich mit höherer Leistung aber auch teurerer Unterhalt in Form von mehr Liquid-Verbrauch und mehr Akku-Verschleiss in Form von kürzerer Lebenserwartung.

Mit deinen wenigen Wochen Erfahrung will ich dich nun nicht gleich mit dem anderen Ende der Fahnenstange überfallen, aber auf lange Sicht führt der Versuch mit möglichst kleinen Geräten möglichst sparsam zu verbrauchen in den meisten Fällen zurück zum Rauchen.
Rauchen ist nicht nur Nikotinsucht, sondern auch die Sucht nach der Gewohnheit und eine kleine Dampfe mit sparsamem Verbrauch befriedigt die Sucht nach der Gewohnheit nicht, völlig egal wie viel Nikotin du im Liquid hast.
An der Grösse vom Gerät und am Verbrauch sparen zu wollen ist identisch zu freiwillig weniger rauchen und führt zu Entzugserscheinungen.
Wenn du dann die Nikotindosis erhöhst (wie die meisten Shops das empfehlen, damit du weiterhin das teure Fertig-Liquid kaufst), kann es dir passieren, dass du Kopfweh von zu viel Nikotin und gleichzeitig Schmacht hast.

Dabei musst du für grössere Geräte nicht mal viel Geld ausgeben, du musst nur mal in Betracht ziehen, dass eine Dampfe nun mal grösser ist als eine Zigarette und beim Dampfen leistungsfähigere Geräte immer NOCH grösser sein müssen.
Dich jetzt mit deinem iStick und einem AeroTank ans Dampfen gewöhnen kann ich nur unterstützen.
Auf lange Sicht wirst du aber mit selber wickeln und selber mischen so drastisch viel billiger fahren, dass du über die Unterhaltskosten nur lachen wirst.


 
MarkPhil
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RE: Verdampfer für iStick mini

#3 von Erneuertes Widerstandsmodul , 14.05.2015 02:10

Wenn du dir eine Option "nach oben" offenhalten willst, solltest du einen Blick auf den iStick 30W werfen. Genauso unkompliziert wie der 10W, auch sehr hübsch in blau oder schwarz oder silber (habe den 30W in blau und silber, den 50W in silber und schwarz) und ordentlich Luft nach oben, da man mit den Dingern auch SubOhm oder hochohmig dampfen kann. 30W reichen mir persönlich selbst mti Selbstwicklern aus, wobei für mich persönlich alles unter 0.8 Ohm nicht der Brüller ist, ich gehöre eher zu Fraktion um die 1-1.2 Ohm, ab udn an auch mal drunter oder drüber, je nach Laune. Das macht für mich persönlich die beste Kombi aus viel Dampf und viel Geschmack aus.
Ich mische halt auch selbst, weil ich lieber mehr, dafür mit weniger Nikotin (3-6 mg) dampfe und auch den Geschmack meiner Liquids selbst bestimmen mag. Einige wenige Fertigliquids, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben, kaufe ich ab und an.

Mit deiner jetzigen Kombi, ggf. mit MarkPhils Tipp dazu, kannst du in jedem Fall vernünftig dampfen, das habe ich mit ähnlichen Geräten auch fast 3 Jahre getan, war aber immer auf der Suche nach "der Gerät". Seit einigen Wochen bin ich auch unter die Selbstwickler gegangen, was mir noch einmal mehr Stellschräubchen am Dampfgenuss geboten hat, und ich habe mein "Gerät" mit Lemo II und FeV3 in KOmbi mit diversen iSticks nun gefunden. Trotzdem kaufe ich auch immer mal Geräte dazu, um zu sehen, ob sie mir liegen. Da muss man auch nicht 300 Euro ausgeben, es gibt auch Klone oder günstige Originale.

Aber wie MarkPhil schin schrieb: mach in Ruhe - jede nicht gerauchte Kippe ist ein Fortschritt, und wenn du eher auf mehr Dampf und Geschmack stehst, wird sich deine gerätewahl auch in diese Richtung entwickeln. Andere sind mit kleinen Dingern wie eroll oder noch kleienren Dingern glücklich, weil es bei ihnen eher ums Ritual des "an irgendwas nuckeln" geht, andere brauchen Dampfwolken, bei denen man den Bildschirm nicht mehr sieht :) Jeder Jeck is halt anders. Ich persönlich habe für mich die Reihenfolge Geschmack > Dampf > Handlichkeit bei meinen Geräten festgelegt - und bin somit zwangsläufig bei etwas grösseren Dingern gelandet ;)


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RE: Verdampfer für iStick mini

#4 von cerrio , 14.05.2015 04:29

Lieber Markphil und Widerstandsmodul,


vielen Dank für die ausführlichen Antworten. Leider habe ich nicht alles verstanden... sorry, das ist wirklich neu. Ich versuch emal die aufgeworfenen Fragen zu beantworten und neue Stellen :D


"Zum Verdampfer ...... warum nur 16,5mm? Soweit ich weiss hat der iStick doch oben drauf 23,5 x 21mm Platz?"
> Hier der mini mit dem GS16S, das schließt bündig ab, deswegen der Wunsch dass der Verdampfer nicht größer sein soll, damit nichts übersteht -> http://www.eleafworld.com/image/mini%20iStick_08.jpg

"Kanger AeroTank"
> Durchmesser 19mm, also leider zu breit

"Kanger AeroTank Mini"
> Durchmesser 14.00mm, ginge also, Gewinde aber eGo, bräuchte ich Adapter, wäre dann noch länger, vllt sogar zu lang

Ihr empfehlt einen größeren Akku, damit die Wattzahl höher ist und ich mehr Dampf erzeugen kann. Mir ist jedoch wichtig, dass ich das Dampfgerät auch gut transportieren kann, eben damit ich nicht mehr zu Zigarette greife. Es ist "einfacher" auch mal in den Pausen n kleine Dampfe in der Hand zu haben, als n Riesengerät, bin da leider (noch) etwas schambesetzt...

Ich habe es schon richtig verstanden, dass die Köpfe besser mehr als 1,5 Ohm haben sollten (siehe Mountain Prophet Beitrag http://www.mountainprophet.de/2015/02/02...0w-testbericht/, da man mit größerem Widerstand in der Voltzahl und damit ausgegebener Leistung variabler ist (rein rechnerisch, da - egal was man einstellt - die Leistung einfach nicht über 10 Watt gehen kann und durch beispielsweise 1 Ohm ja die Voltzahl rechnerisch gar nicht über 3,3 Volt gehen kann, egal was man einstellt), oder?

Du (MarkPhil) empfiehlst ja sogar 2 Ohm. Aber warum, auch wegen der Variabilität?
Widerstandsmodul schreibt, dass er mit weniger Ohm, also 1-1,2, n guten Dampf und n guten Geschmack bekommt... angenommen ich nehm den iStick mini und nehm 3,5 V und einen 1,2 Ohm Widerstand käme ich auf etwas mehr als 10 Watt, das müsste dann doch hinhauen? oder macht es mehr Sinn auf beispeilsweise 4,4 V zu gehen mit nem 2 Ohm Widerstand, da komme ich auch auf etwa 10 Watt. Oder macht weniger Ohm "besseren" Dampf?

Thema Selbstmischen: Das möchte ich auch bald, bin mit den Fertigliquids irgendwi enoch nicht zufrieden, habe nur eins bislang was mir gut gefällt, Zazo Wassermelone. Widerstand, Du kennst gute sagst Du, welche wären das denn?

Thema Selbstwickeln: Ja, möchte ich auch irgendwann machen, wenn ich alles bißchen besser verstanden habe. Selbstwickeln geht mit dem iStick mini nicht? Habe ich das richtig verstanden?

In einem anderen Forum wurde mir der Joyetech eGo ONE Mini Verdampfer empfohlen, was haltet Ihr davon?

Vielen Dank erneut für Eure Mühen, Ihr seid super und wirklich toll, dass Ihr so hilfsbereit seid!

Grüße, Cerrio



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RE: Verdampfer für iStick mini

#5 von cerrio , 14.05.2015 04:46

Gerade gesehen, der Joyetech eGo ONE Mini hat max 1 Ohm, das ist wohl zu wenig und fällt damit raus...



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RE: Verdampfer für iStick mini

#6 von Erneuertes Widerstandsmodul , 14.05.2015 09:31

Ich beantworte mal ein paar deiner Fragen :)

1. Selbstwickeln - geht durchaus auch mit 0815-Ego-Akkus oder deinem iStick Mini, nur ist man da eben sehr beschränkt, was den Ohmwert der Wicklung angeht - sehr tief oder sehr hoch ist da eben begrenzt, wie du schon richtig bemerkt hast. Optimal geht so 1.5-2 Ohm. Ich wickle für meinen Freund auch den Lemo II mit ca. 1.8 Ohm, weil ihm das am besten passt. Und den dampft er dann auf einem ganz normalen Vision Spinner II oder Ego-Twist. Geht alles, wenns von der Physik her passt :) Halten bei Ohmwerten nah an den Grenzen halt nicht lange durch, die Akkus - je mehr man die belastet, also an die Grenzen geht, um so weniger Ladezyklen dürften die erleben.
2. Selbstmischen: empfehlenswert, auch einfach wegen der Kosten. Klingt schwerer, als es ist. Wichtig ist halt, dass man möglichst hygienisch arbeitet, denn verunreinigtes Liquid mag ich auch nicht dampfen.
3. Fertigliquids: Zazo mag ich sehr, siehe meine Signatur, aber eben auch nicht alle Liquids - welches davon jemandem schmeckt, ist sehr persönlich. Mein Freund dampft auch Tabakliquids - wenn ich das nur rieche, wird mir anders. Stehe ich gar nicht drauf - bin froh, dass ich ihm mittlerweile auch mein selbstgemischtes Zeug wie Grasshopper (After Eight) und Calipitter Chow (Vanille-Karamel-irgendwas) schmackhaft machen konnte. Und Menthol/Minze geht irgendwie eh immer. Zazo ist zum Testen halt recht günstig, vor allem in den Sets mit den Dampfen, die man dann quasi geschenkt bekommt dazu, mit Forenrabatt (20%) sehr sehr günstig.
Die Ego One ist auch ein gutes Gerät (habe ich auch selbst), aber hat auch son paar kleine Nachteile - zum beispiel das Ablesen des Tankfüllstandes - bei klaren Liquids unmöglich, wenn man nicht grad im 100% hellen Tageslicht hockt. Bei mir sifft die immer mal ein bisschen rum (nur Tröpfchen), aber schmecken tut sie prima. Aber eben halt SubOhm und für deinen iStick nicht wirklich geeignet.

Das Widerstandsmodul ist übrigens kein er ;)


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RE: Verdampfer für iStick mini

#7 von Gelöschtes Mitglied , 14.05.2015 11:02

Hi, wenn du unbedingt den iStick 10 Watt kaufen willst, kann ich dir den Kangetech MOW Verdampfer empfehlen. Glas, 16,5 mit FlowControl - gibts auch in mehreren Farben. Für mich ein TOP Verdampfer. Ansonsten würde ich, wie Erneuertes Widerstandsmodul empfohlen hat, gleich den größeren iStick mit 30w kaufen.

Lg, Gixxxxig (Gitti)



RE: Verdampfer für iStick mini

#8 von MarkPhil , 14.05.2015 13:14

Zitat von cerrio im Beitrag #4
Ihr empfehlt einen größeren Akku, damit die Wattzahl höher ist und ich mehr Dampf erzeugen kann. Mir ist jedoch wichtig, dass ich das Dampfgerät auch gut transportieren kann, eben damit ich nicht mehr zu Zigarette greife. Es ist "einfacher" auch mal in den Pausen n kleine Dampfe in der Hand zu haben, als n Riesengerät, bin da leider (noch) etwas schambesetzt...


Falsche Logik.
Nicht ein grösseres Gerät führt zurück zu den Zigaretten, sondern ein zu kleines Gerät, was zwar mit hohem Nikotingehalt im Liquid die Nikotinsucht, nicht aber die Sucht nach der Gewohnheit, also Dampfmenge und Dauer der Beschäftigung damit befriedigt, führt zurück zu Zigaretten.
Der iStick Mini ist kleiner als eine Schachtel Zigaretten und der Aerotank Mini ist kleiner als ein Feuerzeug, wo soll es da ein Problem mit dem Transport geben, was es vorher nicht gab?
Andersrum wird ein Schuh draus.
Eine Sigelei 100 Watt Box ist immer noch kaum grösser als eine Schachtel Zigaretten, ein Selbstwickler ala Lemo2 ist auch nicht grösser als ein Feuerzeug, aber in der Kombination reichen die beiden dem stärksten Kettenraucher.

Zitat von cerrio im Beitrag #4
Du (MarkPhil) empfiehlst ja sogar 2 Ohm. Aber warum, auch wegen der Variabilität?


Mehr Widerstand heisst meistens, da ist mehr, bzw. ein längerer Draht drin.
Wenn der Draht dabei auch dünner ist nutzt es wieder nichts, aber wenn er bei gleicher Stärke länger ist, dann kann man damit höhere Leistung dampfen, bevor es kokelt.
Ausserdem ist der iStick von 3,3 Volt bis 5,5 Volt regelbar, das gibt bei 2,0 Ohm einen einstellbaren Leistungsbereich zwischen 5,5 Watt und 10 Watt, während ein 1,5 Ohm Verdampfer nur zwischen 7,3 Watt und 10 Watt einstellbar wäre.

Aber wenn wir schon bei kleinen Geräten sind:
Deutlich kleiner als jede Kombination aus Akkuträger und Verdampfer ist die eGrip.
Sie leistet bis zu 20 Watt und bietet mit einer zukaufbaren RBA-Base sogar die Möglichkeit neben gekauften Fertig-Köpfen auch eigene Wicklungen zu benutzen.


 
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RE: Verdampfer für iStick mini

#9 von Erneuertes Widerstandsmodul , 14.05.2015 13:22

Die eGrip ist aber schon speziell - ich hab mir die auch mal angesehen, aber irgendwie hätte ich da vermutlich das gefühl, direkt an der Box zu nuckeln, wenn du verstehst, was ich meine ;) Nicht so meins, aber die, die sie haben, scheinen da sehr zufrieden mit zu sein.


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RE: Verdampfer für iStick mini

#10 von MarkPhil , 14.05.2015 13:33

Ich habe meiner Frau unlängst eine eGrip gekauft, weil die auch diesem Minimalismus anhängt.
Sie ist bisher die einzige Dampfe, die meine Frau wirklich liebt, sie sagt es nicht, aber nachdem ich alle Arbeit mit ihren Dampfgeräten mache und die immer auffüllen muss, weiss ich, dass sie damit gut doppelt so viel dampft wie mit ihren 7-9 Watt Fertig-Dampfen vorher.

Das Problem der eGrip ist halt der Akku, aber das ist ja beim iStick genauso.
Fest verbaute Mini-Akkuzellen halten nicht lange, je nach eingestellter Leistung 30 - 150 Ladezyklen.
Bei einer Ladung pro Tag hält eine eGrip also zwischen 4 Wochen und 5 Monaten, was bei 60€ Kaufpreis nicht wirklich günstig ist.
Ein Akkuträger mit Wechselakku kostet auch alle paar Monate einen neuen Akku, aber solange man den Akku austauschen kann ohne gleich das ganze Gerät neu kaufen zu müssen, ist das halt um Grössenordnungen billiger.
Wer mit Gewalt ein Winzig-Gerät haben will, der zahlt halt am Ende drauf.


 
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RE: Verdampfer für iStick mini

#11 von cerrio , 14.05.2015 16:42

Zitat
Ihr empfehlt einen größeren Akku, damit die Wattzahl höher ist und ich mehr Dampf erzeugen kann. Mir ist jedoch wichtig, dass ich das Dampfgerät auch gut transportieren kann, eben damit ich nicht mehr zu Zigarette greife. Es ist "einfacher" auch mal in den Pausen n kleine Dampfe in der Hand zu haben, als n Riesengerät, bin da leider (noch) etwas schambesetzt...

Falsche Logik.
Nicht ein grösseres Gerät führt zurück zu den Zigaretten, sondern ein zu kleines Gerät, was zwar mit hohem Nikotingehalt im Liquid die Nikotinsucht, nicht aber die Sucht nach der Gewohnheit, also Dampfmenge und Dauer der Beschäftigung damit befriedigt, führt zurück zu Zigaretten.
Der iStick Mini ist kleiner als eine Schachtel Zigaretten und der Aerotank Mini ist kleiner als ein Feuerzeug, wo soll es da ein Problem mit dem Transport geben, was es vorher nicht gab?
Andersrum wird ein Schuh draus.
Eine Sigelei 100 Watt Box ist immer noch kaum grösser als eine Schachtel Zigaretten, ein Selbstwickler ala Lemo2 ist auch nicht grösser als ein Feuerzeug, aber in der Kombination reichen die beiden dem stärksten Kettenraucher.




Lieber Phil, auch hier wieder danke für Deine Tipps, aber ich denke das kommt doch auf jeden selbst an. Du hast mich da auch falsch verstanden, mein Argument ist (gilt nur für mich), dass ich mich eher mit einer kleinen Dampfe "traue" in der Öffentlichkeit zu dampfen, als mit einer größeren. Also würde in meinem Fall eine große Dampfe zurück zu den Zigaretten führen, weil ich unterwegs Zigaretten rauchen würde..


Zitat
Du (MarkPhil) empfiehlst ja sogar 2 Ohm. Aber warum, auch wegen der Variabilität?

Mehr Widerstand heisst meistens, da ist mehr, bzw. ein längerer Draht drin.
Wenn der Draht dabei auch dünner ist nutzt es wieder nichts, aber wenn er bei gleicher Stärke länger ist, dann kann man damit höhere Leistung dampfen, bevor es kokelt.
Ausserdem ist der iStick von 3,3 Volt bis 5,5 Volt regelbar, das gibt bei 2,0 Ohm einen einstellbaren Leistungsbereich zwischen 5,5 Watt und 10 Watt, während ein 1,5 Ohm Verdampfer nur zwischen 7,3 Watt und 10 Watt einstellbar wäre.



Bedeutet das also ja, wegen der Variabilität in der Wattzahl?


Ganz prinzipiell nochmal die Frage, kann man sagen, dass eine Kombi gibt, die bei identischer Leitung/Watt einen "besseren" (geschmackvolleren) Dampf erzeugt? ich meine: hohe Voltzahl + hohe Widerstände vs. niedrige Voltzahl + niedrige Widerstände?



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RE: Verdampfer für iStick mini

#12 von cerrio , 14.05.2015 17:07

Ansonsten bin ich leider noch nicht weiter was den Verdampfer angeht.

Bin inzwischen auch bereit ein bißchen überstehen des Verdampfers über den Rand des iStick in Kauf zu nehmen, wobei ich trotzdem die max. Breite von 16,5 mm bevorzugen würde.


In Frage kommen jetzt also für mich:


"Kanger Subtank Nano":

Widerstand 0,5 Ohm, 1,2 Ohm
Länge 47.00mm
Durchmesser 18.50mm (eigentlich zu breit)
Füllvolumen 3,0 ml
Gewinde 510



"Aspire K1 BVC Glassomizer"

Widerstand 1,8 Ohm
Länge 72.00mmDurchmesser 14.50mm
Füllvolumen 1,5 ml
Gewinde eGo (bräuchte ich einen Adapter...)



"Kanger AeroTank V2 Transparent"

Widerstand 2,0 Ohm
Länge 78.90mm
Durchmesser 18.60 mm (eigentlich zu breit)
Füllvolumen 2,5 ml
Gewinde 510



"Kanger AeroTank Transparent"

Widerstand 2,0 Ohm
Länge 76.00mm
Durchmesser 19.00mm (eigentlich zu breit)
Füllvolumen 2,5 ml
Gewinde 510



"Eleaf GS-Air"

Widerstand 1,5 Ohm
Länge 67.60mm
Durchmesser 16.50mm
Füllvolumen 2,5 ml
Gewinde 510



"Kanger AeroTank Mini Transparent"

Widerstand 1,5 Ohm
Länge 72.00mm
Durchmesser 14.00mm
Füllvolumen 1,3 ml
Gewinde eGo (bräuchte ich einen Adapter...)


Gerne höre ich Kommentare zu den genannten Verdampfern. Oder habt Ihr noch Ergänzen / weitere Verdampfervorschläge? Vielen Dank!



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RE: Verdampfer für iStick mini

#13 von Erneuertes Widerstandsmodul , 14.05.2015 17:30

Kanger Subtank ist eher fürs SubOhm-Dampfen - wenn du das magst. Die 1.2 Ohm-Köpfe haben aber auch gerne schon mal etwas weniger, da kommste mit deinem Akku sehr stark an die Grenze des Machbaren. Wenn ich mir deine Liste so durchschaue, würde ich den Eleaf GS Air oder den Aerotank oder Aerotank V2 nehmen - wenns (auch) um Style geht, dann eher den schmaleren GS Air. Taugen tun die Dinger auf jeden Fall alle was.


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RE: Verdampfer für iStick mini

#14 von MarkPhil , 14.05.2015 18:31

Zitat von cerrio im Beitrag #11
Ganz prinzipiell nochmal die Frage, kann man sagen, dass eine Kombi gibt, die bei identischer Leitung/Watt einen "besseren" (geschmackvolleren) Dampf erzeugt? ich meine: hohe Voltzahl + hohe Widerstände vs. niedrige Voltzahl + niedrige Widerstände?


Nein, kann man nicht, bzw. das hängt an anderen Faktoren, insbesondere der Luftzufuhr.
Die allermeisten Fertig-Verdampfer haben eine im Verhältnis zur Leistung zu kleine Luftzufuhr, schlicht weil die so lange miniaturisiert werden, bis nicht mehr genug Platz im Verdampfer für einen genügend grossen Luftkanal ist.
Das heisst nun NICHT, dass mehr Luftzufuhr immer besser schmeckt, das schmeckt nur solange besser, wie die Luftzufuhr vorher zu klein war, ab einer bestimmten, passenden Grösse von Luftzufuhr muss für noch mehr Geschmack auch die Leistung grösser werden.

Kanger ist da ein besonderer Spezialist unter den Herstellern, die haben erkannt, dass viele User begriffen haben, dass eine grössere Luftzufuhr bei gleicher Leistung besser schmeckt und bauen nun haufenweise Verdampfer, die aussen dran eine ganze Serie von Luftlöchern haben, nur damit es so aussieht, als hätten die wirklich eine grössere Luftzufuhr.
Tatsächlich verwenden aber alle AeroTank, GeniTank und wie sie alle heissen immer dieselben Fertig-Köpfe wie auch der EVOD2 und haben damit innen drin alle dieselbe, kleine Luftzufuhr.

Mehr oder dichteren Dampf erreichst du immer und ausschliesslich nur mit mehr Leistung in Watt.

Du hast den SubTank erwähnt, wenn auch in der Nano-Ausführung.
Dazu bleibt anzumerken, der hat zwar eine ausreichend grosse Luftzufuhr, aber da sind schon die schwächeren Köpfe auf bis zu 25 Watt Leistung ausgelegt, da reicht der iStick Mini bei WEITEM nicht.

Dementsprechend klinke ich mich hier jetzt mal aus, weil du etwas suchst, was es noch nicht mal theoretisch geben kann.
Für den Anfang wird dir jeder der Verdampfer auf deiner Liste einen guten Geschmack und ausreichend Dampf bieten, da kannst du kaufen, was dir vom Aussehen und Preis am besten gefällt.
Was dann später kommt, nachdem du erstmal Gefallen daran gefunden hast, können wir an dieser Stelle nicht diskutieren, weil du zuerst begreifen musst, dass die Gesetze der Physik nicht verhandelbar sind.


 
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RE: Verdampfer für iStick mini

#15 von cerrio , 14.05.2015 19:51

Zitat von MarkPhil im Beitrag #14
[quote=cerrio|p2601459]

Dementsprechend klinke ich mich hier jetzt mal aus, weil du etwas suchst, was es noch nicht mal theoretisch geben kann.
Für den Anfang wird dir jeder der Verdampfer auf deiner Liste einen guten Geschmack und ausreichend Dampf bieten, da kannst du kaufen, was dir vom Aussehen und Preis am besten gefällt.
Was dann später kommt, nachdem du erstmal Gefallen daran gefunden hast, können wir an dieser Stelle nicht diskutieren, weil du zuerst begreifen musst, dass die Gesetze der Physik nicht verhandelbar sind.



Ich finde das ein bißchen arrogant was und wie Du da schreibst. Man hat vorher schon gemerkt, dass Du meine Beiträge entweder nicht richtig liest oder nicht richtig verstehst. Ich habe zB nie versucht irgendwelche Naturgesetze zu verhandeln. Dieses Forum ist doch dazu da, dass sich Leute gegenseitig helfen und sich Fragen beantworten.
Insgesamt ist es gut, wenn Du Dich ausklingst, danke trotzdem.



Und zu Erneuertes Widerstandsmodul : Vielen Dank für Deine Hilfe!
Ich denke, ich werde mal den GS Air probieren!



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RE: Verdampfer für iStick mini

#16 von Erneuertes Widerstandsmodul , 14.05.2015 19:59

Cerrio, Markphil hat aber recht und arrogant finde ich seine Aussage auch nicht. Du wirst mit dem kleinen iStick und Fertigverdampfer niemals das erreichen, was du mit mehr Watt (also 15, 25, 30 Watt) z.B. mit einem beliebigen Selbstwickler hinbekommst. Ich habe zwar selbst lange Zeit Fertigverdampfer benutzt wie den Kanger ProTank, Nautilus, diverse Clearomizer wie CE4, CE5 und ganz am Anfang Ego-T/C. Der Unterschied von den Dingern zu einem Lemo II auf einem iStick 30W/50W ist immens. Den Lemo II muss man zwar selbst wickeln, aber das schafft selbst ein berggorilla im zweiten Versuch unfallfrei ;)
Du hast Ansprüche, die dir ein Fertigverdampfer mit einme kleinen Akku nicht bieten wird, egal, welchen du nimmst. Ein iStick 30W mit einem Lemo II ist handlicher, als ich anfangs dachte, iStick 30W mit einem Nautilus Mini hab ich noch ein Foto:


Verdampfer: Flash-e-Vapor 3, Orchid V4, Mini Buddha, Vapor Giant Mini 2.5, VG Kronos, Fogger v4, Taifun GS2 & GT2, Kayfun v4 + 5, Tilemahos v2plus mit Springomizer, Genius², SQuape R(s)+X, Calix ...
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RE: Verdampfer für iStick mini

#17 von Erneuertes Widerstandsmodul , 14.05.2015 20:02

Und als Vergleich dazu mal ein Kanger Subtank Mini auf einem Zazo One XL-Akku, und ein FeV3 auf einem iStick 50 neben einem Phenom-Klon mit Derringer-Tröpfler - das sind dann schon ganz andere Kaliber:


Verdampfer: Flash-e-Vapor 3, Orchid V4, Mini Buddha, Vapor Giant Mini 2.5, VG Kronos, Fogger v4, Taifun GS2 & GT2, Kayfun v4 + 5, Tilemahos v2plus mit Springomizer, Genius², SQuape R(s)+X, Calix ...
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RE: Verdampfer für iStick mini

#18 von MarkPhil , 14.05.2015 21:24

Zitat von Erneuertes Widerstandsmodul im Beitrag #16
Ich habe zwar selbst lange Zeit Fertigverdampfer benutzt wie den Kanger ProTank, Nautilus, diverse Clearomizer wie CE4, CE5 und ganz am Anfang Ego-T/C.


Das haben wir alle, denn mit sowas geht die Reise nun mal los.
Ich habe halt in den letzten 2,5 Jahren hier bei mir daheim einen kleinen Dampfertreff aufgebaut und ich habe in diesen 2,5 Jahren gesehen, wie die verschiedensten Typen von Dampfern sich entwickeln.

Da gab es ein paar die wollten gleich mit Tröpflern und 50 Watt anfangen, ......., aber klein muss es sein, 18350er sind immer noch zu gross.
Die haben teilweise Unmengen an Geld für die teuersten Akkuträger ausgegeben, immer in dem Glauben, wenn man nur genug dafür bezahlt, dann findet man schon ein Gerät was 100 Watt und noch mehr aus einer einzelnen Akkuzelle quetschen kann.
Von denen dampft heute kein Einziger mehr.

Dann gab es im Dutzend Einsteiger, die mit den kleinen Geräten ala EVOD und ProTank angefangen haben, Gefallen daran gefunden haben, sich aber geweigert haben grössere Geräte auszuprobieren, einfach weil sie die zu gross fanden.
Auch von denen dampft heute keiner mehr.

Dann gab es Leute die auf HighEnd bestanden haben, koste es was es wolle.
Denen ging einem nach dem Anderen das Geld aus und als dann die tollen HighEnd-Geräte, die damals alle im Bereich bis maximal 15 Watt lagen sich als unzureichend herausgestellt haben, fanden sie durch die Bank das Rauchen billiger.
Dementsprechend dampft auch von denen heute keiner mehr.

Dann gibt es da meine Frau und mich, 2 recht einsame Sonderfälle, die kaum zählen.
Meine Frau dampft nur, weil sie keinerlei Arbeit damit hat, sondern ich alle Arbeit mache.
Der kleinste Handschlag und sei es nur 1x am Tag einen Verdampfer auffüllen wäre ihr zu viel Arbeit, müsste sie das selber machen würde sie rauchen, weils bequemer ist und sie weder die Kosten noch das Gesundheitsrisiko interessiert.
Ich dagegen bin ein Hardcore-Bunkerer mit Vorräten an Geräten und Liquids im Keller die so manchen Shop in den Schatten stellen.
Gleichzeitig bin ich ein Sparfuchs und habe in 2,5 Jahren Bunker-Orgie für Vorräte auf Lebenszeit nur halb so viel Geld ausgegeben wie meine Frau und ich vorher für Zigaretten bezahlt haben.
Dementsprechend dampfe ich neuerdings zum Nulltarif, weil ich von allem (ja, wirklich ALLEM inkl. 5 KILOmeter Kanthaldraht) so viel habe, dass ich schon über 100 werden müsste, bevor mir auch nur die erste Kleinigkeit meiner Vorräte zur Neige geht.

Und dann gibt es da so etwa 25 Leute, von denen sich jeden Monat 5-10 bei uns im Haus zum Dampfertreff einfinden.
Die haben durch die Bank mit einer kleinen Dampfe ala eGo-C, EVOD, oder Ähnlichem angefangen, sind nach 3-6 Monaten auf Akkuträger und Selbstwickler umgestiegen, haben angefangen selber zu mischen und sind bis heute glücklich damit.
Von denen dampft heute genau ein Einziger unter 10 Watt und der raucht nebenbei noch, aber er bleibt unserem Dampfertreff treu, weil seine Frau auch dampft und mit meiner Frau befreundet ist.
Seine Frau hat eine Weile lang versucht ihn zu einer grösseren Dampfe zu überreden, aber da wissen wir aus Erfahrung mit anderen Fällen, jeder Versuch jemanden überreden zu wollen führt zu kindlichen Trotzreaktionen und erreicht das Gegenteil.
Man kann einem Dampfer seinen Glauben nicht ausreden, man kann ihm aber auch keine gute Beratung geben, wenn er etwas will, was es nicht geben kann, man kann nur abwarten.
Darum warten wir alle seit mittlerweile 2 Jahren, dass er mal von selber drauf kommt.


Verena_ hat das geliked!
 
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RE: Verdampfer für iStick mini

#19 von cerrio , 14.05.2015 21:43

Ich wollte niemanden zu nahe treten, ich habe allerdings auch lediglich versucht Infos zu sammeln und nicht gesagt dass ich genau dies und ies haben will und alles so sein soll, ungeachteter irgendwelcher Gesetze... Denn genau das is ja mein Problem, ich versuche von Euch Experten tolle Tipps zu kriegen, dass Ihr von kleinen Geräten nichts haltet, das hab ich mittlerweile kapiert.

Und wisst Ihr was, ich denk jetzt mittlerweile auch darübe rnach mir dann doch den Istick 30 zu besorgen... Ihr kennt ja nun meine "Ansprüche", wenn Ihr jetzt noch nen Tip habt welcher Verdampfer dazu für mich passend wäre, dann bin ich überglücklich :D

Gruß Cerrio



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RE: Verdampfer für iStick mini

#20 von MarkPhil , 14.05.2015 21:56

Oje, da mache ich mich nu noch unbeliebter, denn ich würde überhaupt keinen iStick kaufen.
Der iStick hat einen fest verbauten Akku, sprich dessen Lebenserwartung entspricht der Lebenserwartung in Ladezyklen der eingebauten Zelle.
(Ausser man hat die Kenntnisse, Ausrüstung, Zeit und den Willen, den Akku mit einem Lötkolben zu wechseln.)
Je nach eingestellter Leistung hält der Akku irgendwas zwischen 30 und 300 Ladezyklen, bei vielleicht 15 Watt vielleicht etwa 150 Zyklen.
Daraus folgt, dass ein iStick30 selbst wenn man nur die Hälfte von dessen Möglichkeiten nutzt bei einer Ladung pro Tag im Schnitt 5 Monate hält, ergo 7€ pro Monat oder 23 Cent pro Tag kostet.

Das ist mir ganz drastisch viel zu teuer, bei mir kostet ein Akkuträger mit Wechselakkus inkl. neuer Akkus und Ersatzteilen, wenn mal am Akkuträger selbst was ist unter 10€ pro JAHR.
Das wiederum geht NUR, wenn man Akkuträger mit ZWEI Akkus drin verwendet, weil sonst alleine der Akku-Verschleiss schon über 10€ pro Jahr kostet und es geht nur, wenn der Akkuträger unter 20€ kostet UND jedes beliebige Einzelteil davon auch einzeln zu bekommen ist.
Das wiederum geht nur, wenn man überhaupt keinen Wert mehr auf kleine Abmessungen legt, sondern einen "Spazierstock" dampft.

Aber seis drum.
Für den Einsteiger im Bereich unterhalb von 30 Watt dürfte der Subtank derzeit die beste Wahl sein, egal ob V2 oder Mini oder Nano.
Nicht billig im Unterhalt, weil die Ersatzköpfe deutlich teurer sind als beim AeroTank, aber dafür bietet der Subtank die Möglichkeit später aufs selber wickeln umzusteigen, ohne dass man dann einen neuen Verdampfer kaufen müsste.


 
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RE: Verdampfer für iStick mini

#21 von Erneuertes Widerstandsmodul , 14.05.2015 21:56

Falls du selbst wickeln willst:
- Eleaf Lemo II
- Flash e-Vapor 3 (Original oder Klon, Original ist nicht ganz günstig (115 Euro, Klone kriegt man in D schon um die 40 Euro von HotCig, alternativ auch bei Fasttech/Gearbest für ganz wenig Geld - wenn man drauf warten will)
- Kanger Subtank Mini (der hat den Charme, dass es sowohl FertigCoils als auch eine Wickelbasis im Set gibt - man kann sich also rantasten).

Wenn man sich mit dem Selbstwickeln noch unsicher ist, wäre der Kanger Subtank Mini (das ist der mit den roten Dichtringen auf dem einen Foto) definitiv eine gute Wahl.
Wenn man sich zutraut, einen Draht um einen Nagel zu drehen und dann durch die entstandenen Windungen Watte zu ziehen, den Lemo II.

Der FeV3 ist halt schon ein Riesentrumm und den finde ich auch nicht alltagstauglich zum in die Tasche packen, das ist mein Schreibtischdampfer :)

Statt iStick kann man auch zu den von Phil heissgeliebten Vamo-Akkuträgern greifen (in D um die 45 Euro, bei Fasttech/Gearbest halt um die 20). Ich liebäugle auch mit einer Vamo V7 gerade :)
@MarkPhil - ich werde doch nicht bei GearBest bestellen, sondern in D kaufen, auch wensn das Doppelte kostet, aber a) hab ich ihn dann flotter und b) erspare ich mir 10 Euro Spritgeld zum Zoll ;) Wenn er mir gefällt (wovon ich stark ausgehe), werde ich die nächsten sicher in China bestellen ...

Und was mir grad noch so einfällt: mit einer solchen Kombi wirst du anfangen, und wenns dir gefällt, werden dir die "alten" Geräte als Ersatz nicht reichen, wenn der Akku leer ist. Von daher ...


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RE: Verdampfer für iStick mini

#22 von cerrio , 14.05.2015 22:06

ohje, ich bin überfordert :(

welcher Akkuträger wäre denn noch einigermaßen kompakt?



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RE: Verdampfer für iStick mini

#23 von Erneuertes Widerstandsmodul , 14.05.2015 22:16

Naja, kompakt - es sollte mindestens ein 18650er reingehen (ja, Markphil, als alter Sparfuchs würdest du nur ATs empfehlen, bei denen man stacken kann, ich weiss:) - aber die sind selbst mir dann zu Taschenlampen-mässig, damit könnte man nachts im Park auch Angreifer kaputthauen) Der Vamo V7 ist noch ganz OK von den Abmessungen her - den schaue ich mir auch grad an: http://www.ecig-hardware.de/epages/63970...cts/AT-VamoV7SS


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RE: Verdampfer für iStick mini

#24 von Be-Bop , 14.05.2015 22:18

iStick 30 ist gute wahl! nicht zu gross, ist leicht und für alle bereiche und geschmäcke
vollkommen ausreichend. habe auch einer in kombination mit Lemo2.
was für ein verdamper? ja wenn du nicht unbedingt wickeln willst, kannst du es mit
Kanger Subohm Nano versuchen, oder auch mit Nautilus mini. beide kann man - wenn
drauf kommt auch selber wickeln. der lemo2 ist klar mein favorit. leider sieht es so aus, das
manche damit nicht klar genug kommen aus welchen grund wie immer, die grösste mehrheit
aber ganz sicher.

MarkPhil, wie du recht hast... kommt mir verdammt bekannt vor, deine geschichte ist
fast wie meine. aus 8 interessierte ist nur mein nachbar geblieben. er als einziger kommt noch
vorbei und zeigt mir gerne was er neues hat und was ich dazu sage. eigentlich bin ich froh,
das es so ist, wenigstens muss ich mich nicht um die anderen intensiv kümmern...

p.s. bei dem iStick 30 kann man wohl den akku wechseln, man muss nur löten können.


 
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RE: Verdampfer für iStick mini

#25 von Erneuertes Widerstandsmodul , 14.05.2015 22:23

@MarkPhil: Für Cerrio und mich bitte noch nen Tipp zu Akkus und Ladegeräten: Akkus bei akkuteile.de (ecig-Hardware hat die Samsungs nicht, die ich hier habe (habe aber nur 2 für meine eVic und den Phenom, und eine alte Efest, die ich bald ausmustere - momentan lade ich die Akkus, da ich evic und Phenom sehr selten benutze, über die eVic *g*) ? Tipps fürn Ladegerät auch willkommen: Opus, Nitecore, was auch immer ? Soll halt wirklich eins mit vernünftiger Widerstandsanzeige sein, möglichst Ladestrom anpassbar (habe so ein Ding für meine Ni-MH-Akkus, da kann ich den Ladestrom manuell anpassen in 200er-Schritten - 200. 400, 600, 800, 1A etc.). Da kommts mir auf den Euro auch nicht so sehr an, es soll meine Akkus ja nicht kaputtladen, die Billigheimer können das im Ni-MH-Bereich nämlich sehr sehr gut ... das Kaputtmachen)


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