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Kaffeefilter statt Watte

#1 von hOHMer , 04.08.2017 20:18



Mal wieder ein schönes Video von Simon / VSI und anscheinend eine
echte Alternative falls die Watte mal alle ist.


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RE: Kaffeefilter statt Watte

#2 von Dampfer-Manfred , 04.08.2017 22:52

Sommerloch - nicht nur politisches - aussschliesslich Grütze in der Glotze, naja, was soll's?

Man kann so ziemlich mit allem dampfen, was ansatzweise eine Faserstruktur aufweisst, vorzugsweise gerichtet. Zwischen Schnürsenkeln bis zum weichgeklopften Zahnstocher geht so ziemlich alles.



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RE: Kaffeefilter statt Watte

#3 von Feride , 05.08.2017 08:28

Hatte vor ca. 4 Jahren Kaffeefilter als Docht anstatt Silica ausprobiert .
Hatte damals schon funktioniert
Kaffeefilter als Docht


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RE: Kaffeefilter statt Watte

#4 von Volker Hett , 05.08.2017 10:13

Sonntag setze ich mich mal an einen meiner Gennies und versuche einen Teefilter als Alternative zum Mesch. Klingt witzig.


Ich war's nicht!

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RE: Kaffeefilter statt Watte

#5 von Blaudampfer , 05.08.2017 12:14

Tolle Sache, genialer Einfall, bahnbrechende Neuerung.

Als ich das gesehen habe fiel mir auf daß sich ja die ModeErscheinungen bei E-Zigaretten alle paar Jahre wieder ändern und da habe ich mir gleich mal das da auf Vorrat bestellt denn in Deutschland ist es schon aus der Mode und was man noch bekommt viel zu teuer.



 
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RE: Kaffeefilter statt Watte

#6 von Dampflok shagy , 05.08.2017 12:43

Ja das geht auch mit Zellstoff, und ich habe es mal mit einem Naturschwamm probiert geht auch...
LG Shagy


...wer dampft kann verlieren...wer nicht dampft hat schon verloren...

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RE: Kaffeefilter statt Watte

#7 von petit.manni , 05.08.2017 12:47

Finde ich interessant mit dem Kaffeefilter.

Dampfe ja immer noch mit/über/ der/die/ Glasfaser.

Weiß auch nicht so recht. = Gefühlt wohlfühlen tue ich mich nicht damit.

Ps : Wenn es funktioniert , steige ich um auf Kaffeefilter .

Sicher ist sicher.


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RE: Kaffeefilter statt Watte

#8 von Streareg , 05.08.2017 13:08

Zitat von petit.manni im Beitrag #7
Finde ich interessant mit dem Kaffeefilter.

Dampfe ja immer noch mit/über/ der/die/ Glasfaser.

Weiß auch nicht so recht. = Gefühlt wohlfühlen tue ich mich nicht damit.

Ps : Wenn es funktioniert , steige ich um auf Kaffeefilter .

Sicher ist sicher.



Wenn Du auf Nummer "Sicher" gehen willst, nimm die eigenen Nasenhaare.
Erstens sind diese am Ursprungsort lästig, zweitens gratis, drittens Naturprodukt und zu guterletzt nachhaltig verfügbar.


Beste Grüße
Streareg


 
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RE: Kaffeefilter statt Watte

#9 von petit.manni , 05.08.2017 13:23


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RE: Kaffeefilter statt Watte

#10 von Volker Hett , 05.08.2017 13:37

Meine Nasenhaare muss ich behalten, ich will mir daraus Zöpfe flechten die ich mir im Winter um den Hals wickeln kann :)

Aber Spass beiseite, Dampfer sind schon ein erfindungsreiches Völkchen und viele Ideen von früher werden dann wieder aufgenommen und woanders probiert. Oft mit überraschend guten Ergebnissen.
Woanders hatten wir gerade eine Diskussion welche Aquariumswatte wohl in einem Penelope IV funktionieren würde. Ich hab davon gehört, dass man vor meiner Dampferzeit damit Cartos recycled hat, aber in einer neuen Penelope? Hm ...


Ich war's nicht!

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RE: Kaffeefilter statt Watte

#11 von petit.manni , 05.08.2017 14:29

Habe mal mit meinem Bulli ausprobiert.

Klappt prima .

Steht der Glasfaser in nichts nach.

Zumindest mal beim Bulli classic.

Beim Tanksystem muss ich es dann irgendwann mal ausprobieren.

Ps : Denke, ich bleibe dabei. = Tschüss Glasfaser .






Merci
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RE: Kaffeefilter statt Watte

#12 von oreg2 , 05.08.2017 14:30

Aquarienwatte benutze ich immer noch in meinem Bulli A2 Klassik.
Der Tankraum wird damit ausgelegt und das Liquid über Dochte der Wicklung zugeführt.

Tencelgarn ist übrigens eine Alternative zu Glasfaser,Silika hat mir einen zu starken Eigengeschmack.

Apropo Nasenhaare:
Experimente mit diesem Material sollten besser mit TC erfolgen..


 
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RE: Kaffeefilter statt Watte

#13 von Dampfphönix , 05.08.2017 15:48

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #2
Sommerloch - nicht nur politisches - aussschliesslich Grütze in der Glotze, naja, was soll's?

Man kann so ziemlich mit allem dampfen, was ansatzweise eine Faserstruktur aufweisst, vorzugsweise gerichtet. Zwischen Schnürsenkeln bis zum weichgeklopften Zahnstocher geht so ziemlich alles.


Genau das hab ich auch gedacht als ich vom Kaffefilter gehört habe.
Ich vermute folgendes:
Anfangs hatte man noch Sorge der Docht könnte kokeln, damals war der Nachfluss auch noch nicht so üppig weil auch nicht genug Watt da waren eine klatsch nasse Wendel zu befeuern ohne dass es abgesoffen wäre.
Irgendwann ca ende 2013 kam dann die Watte als schon mal mehr Watt gingen in die SWVD rein, jetzt gibt es schon eine vermutlich künstliche Watte die mehr Hitze aushält,
ist ja auch kein Wunder wenn man mit so enormer Leistung dampfen will dass nicht mal die nässeste Watte so viel Hitze abkann....

Teefilter sind feiner, weicher, lassen sich besser rollen, die kann man bestimmt auch nehmen, eventuell sogar besser saugend,
letztlich kommt es nur drauf an möglichst wenig Eigengeschmack zu haben und die Temperatur so zu halten dass es den Docht nicht ansengt weil zu wenig Liquid nach läuft.
Die eigentliche Botschaft ist dass man alles nutzen kann was funzt und dass jeder Docht der prinzipiell funktioniert ein bestimmtes Leistungsspektrum hat und andere Eigenschaften die man eventuell nutzen kann. Wenn einem wirklich mal das übliche Dochtmaterial ausgegangen sein sollte.

Vor 2 Tagen hab ich das hier gefunden, da hab ich beim Zahnarzt so eine Watte rollen mitgehen lassen, die lag dann ein paar Wochen, jetzt hab ich sie getestet, geht. Sind super lange Fasern die man wie Cotton Bacon in kleinen Bündeln abziehen kann, nur etwas kurz, passt aber perfekt in den GT. Saugt sehr anständig, wie sollte sie das nicht? Schmeckt etwas durch wie die Drogeriewatte.
https://picclick.de/Zahnwatterollen-Zahn...1982439765.html
und die wird es auch in unterschiedlichen Qualitäten geben, meine Rolle liegt hier schon 2 Monate und hat vermutlich Geschmack angenommen.
Aber sehr billig und weil so kurz so gut wie ohne Verschnitt beim Wickeln.

Wie wäre es mit Löschpapier? Gibts das überhaupt noch, mit Füller schreiben? Ich hab auch schon an grob geschnittenen Tabak gedacht, an andere saugende Pflanzenfasern,
es gab auch Bambusdocht schon, der wurde aber kein Hype,
https://www.youtube.com/watch?v=FS0xahX7nV8
bestimmt hat auch schon mal jemand Kokosfasern probiert,
wenn man die Wendel um eine dünne Nadel wickelt und auf beiden Seiten nasse Watte hat geht es auch auch ganz ohne Docht, bester Geschmack bei unter 10 Watt.....

es gibt solche Kochfeste Baumwolle um Topflappen zu häkeln
https://www.loveknitting.de/wendy-craft-cotton
100g 3 eu, ideal um in alter Technik den Draht um den Docht zu wickeln, oder um Mesh drumrum zu wickeln.

aber dieser Vd den er da hat, mann ist der nervig laut, da nützt der beste Docht nichts,
daher, man könnte doch mal alle Dochte die ausprobiert wurden mit Beschreibung der Eindrücke in einem Beitrag aufzählen,
letztlich wird man dann eine vollständige Liste haben von allen Materialien die ausreichend saugen und mehr oder weniger Eigengeschmack mit sich bringen.
Ausprobiert wurde schon alles von irgendwem, irgendwann und irgendwo. Neues wird man nur finden wenn es neu auf den Markt kommt und ob das dann besser ist?
Was soll denn noch besser werden? Eine Innovation wäre ein VD der gar keinen Docht mehr braucht, dann kann auch nichts nach Docht schmecken,
wobei, es geht auch so für mich, auch mit der Zahnwatterolle drin, der Brandtest sagt, dass es ohne zu schmoren komplett zu Asche verbrennt, scheint also nichts künstliches drin zu sein was schoren würde. Irgendwie saugt es besser als die Cotton Bacon die ich vorher drin hatte, kann auch sein dass ich jetzt etwas weniger dicht die Zahnwatterollewatte verlegt habe.
Die große Welt ist ziemlich klein.


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RE: Kaffeefilter statt Watte

#14 von kosch , 05.08.2017 15:48

ohne Worte

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RE: Kaffeefilter statt Watte

#15 von petit.manni , 05.08.2017 16:29

Stelle mal den Link dazu rein.

Ps : Suche weiter...interessiert mich sehr das Thema.

http://www.verbraucherzentrale-sachsen.d...der-Filtertuete


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RE: Kaffeefilter statt Watte

#16 von Ivi Z , 05.08.2017 17:57

Zitat von Dampfphönix im Beitrag #13
Eine Innovation wäre ein VD der gar keinen Docht mehr braucht, dann kann auch nichts nach Docht schmecken ....



Induktionsverdampfer wäre doch was


 
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RE: Kaffeefilter statt Watte

#17 von hOHMer , 05.08.2017 19:09

Zitat von kosch im Beitrag #14
ohne Worte

Quelle



Haha, wegen uns Dampfern kann man bald wohl überall nur noch ab 18 und mit Alterssichtprüfung einkaufen.


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RE: Kaffeefilter statt Watte

#18 von HarryB , 05.08.2017 20:45

Kaffe-&Teefilter sind doch die Innovation!
Frühmorgens e'n Schälchen Heeßen, anschließend den ausgelaugten Brack rauskippen und die Tüte kurz ans Fenster zum abtrocknen, Schere raus und schnippschnapp, fettich ist der tägliche Dochtvorrat.
So spart man gleich doppelt... nee... dreifach, alldieweil diejenigen Dampfer, die wo auf Coffee und Grünen oder schwarzen oder wasweissich für Tee stehen, die haben auch enormes Einsparpotential beim Aroma!
Müll sparen, alternatives Dochtmaterial sparen, Aroma sparen.
Und Gutes für die Umwelt tun, alles Bio!


Ohne Dampf keine Leistung


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RE: Kaffeefilter statt Watte

#19 von Dampfer-Manfred , 05.08.2017 21:52

Zitat von Volker Hett im Beitrag #10

Woanders hatten wir gerade eine Diskussion welche Aquariumswatte wohl in einem Penelope IV funktionieren würde. Ich hab davon gehört, dass man vor meiner Dampferzeit damit Cartos recycled hat, aber in einer neuen Penelope? Hm ...


Version 3 - https://www.youtube.com/watch?v=jKuOtcgW2VU

Version 4 - https://www.youtube.com/watch?v=o7J1qkwFas8


Gängige Aquariumwatte, eigentlich eher Wattepads waren die der Firma Fluval. Das waren (sind) watteähnliche Platten, quadratisch zugeschnitten, Plattenhöhe irgendwo zwischen 8-10mm.
Sowas wurde gerne verwendet in Verdampfern, die eigentlich eher keinen Tank oberhalb der Coil hatten, sondern ein Reservior, Taifun hatte sowas hübsches mal im Angebot, auch der Bulli A1 arbeitet nach dem Prinzip. Aus der Coil wird eine Dochschnur schlaufenförmig im Bogen nach oben zum Reservior geführt, von wo aus die Wicklung ihren Nachschub erhält.
Diese dafür verwendeten Filterwatten waren aber nicht wirklich Watte, also irgendwas organisches, biologisches Gedöns, wie eben Baumwollwatte nun mal ist. Dies Watte war von der Konsistenz her fester, hatte eine wesentlich höhere Rückstellkraft, wenn sie einmal gequetscht wurde. Die Watte diente ausschliesslich dafür, um das Liquid im Reservoir halten zu können. Die Speicher/Haltefähigkeit ist viel höher als bei BAumwollwatte.

Einziger NAchteil, der die Watte aber auch unbrauchbar machte, um direkt in die Coils eingezogen zu werden: Die Temperatur an sich. Wo Baumwolle mal ankokelt, schmilzt die Aquariumwatte. AUch mit dem Feuerzeug direkt angesteckt, lässt sie schrumpeln und schmelzen. Ich denke also, das wir dabei eine schnöde Kunstoffwatte haben.
Als Füllmaterial für solche Resevoirs eignet sich aber auch Edelstahlwolle. Es MUSS unbedingt Edelstahl sein, denn normale Stahlwolle wird allzuschnell brüchig und rostet. https://www.amazon.de/Edelstahlwolle-150...=edelstahlwolle Die Ausführung 'Extrafein OO' sollte es schon sein, allerdings geht auch noch 'extrem fein OOOO'. Lässt sich auch wunderbar Saugdochte draus formen, die teils sogar besser saugende Eigenschaften haben wie Edelstahlseile, dafür ist die Edelsathlwolle OO aber nicht so langlebig. Ausglühen geht nicht wirklich.


Jetzt aber zu meiner eigentlichen Frage: wo oder wie willst du bei der Penelope IV Aquariumwatte einlegen? Als Docht im Coil wirds nichts bringen, weil es im Falle einer Überhitzung wegkokelt. Und als ''Liquidbinder/Reservoir'' im Tank selber wird kaum was bringen, weil es das Liquid festhält und nicht runter zur Base laufen lässt und es so nicht genügend von den Dochten aufgenommen werden kann. Das wäre in etwa so vergleichsweise sinnvoll, als bei einem schnuckelig alten Genesis I oder II die Liquidflaschen an ihren Ausgangslöcher mit Kleber zu verschliessen - da geht dann auch nichts mehr an die Coil runter.

Zum Thema Jute statt Plastik - oder een Filtertüten als Watteersatz geht auch wunderbar ungebleichtes Bambusgarn. Ist in etwa so dünn wie Nähgarn, so das sich damit so ziemlich jede Coil bequem damit auffüllen lässt. Entweder per HAnd durchschieben oder den Draht selber um das FAdenpaket wickeln, oder mit Hilfe einer Nähnadel den FAden solange durch die Coil ziehen, bis die Dicke passt.



 
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RE: Kaffeefilter statt Watte

#20 von NGC584 , 05.08.2017 23:12

Ich hatte jetzt einfach mal n stück kaffeefilter in meinen skyline nachbau gepackt.
Hatte am anfang irgtendwie komisch geschmeckt. Ich hatte zuerst 0er auf den docht geträufelt und später den Tank mit Menthol voll gemacht.

Also entweder waren die ersten ein bis 2 züge nicht lecker oder #das 0er ohne Aroma hat nur leicht komisch geschmeckt. Oder der Geschmack wird hjetzt einfach vom Menthol überdeckt.

Mich würde aber mal interessieren ob man sowas vielleicht als dochte für den reinen Liquidtransport verwenden kann. Im video hieß es das es im RDTA nicht so toll war. Ich denke mal da war gemeint das es durch die coil bis in den tank gesteckt wurde.
Wie sieht es denn aus wenn man es in einem Tankding oder Origen statt mesh verwendet und dann eben in die eigentliche wicklung watte rein?


 
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RE: Kaffeefilter statt Watte

#21 von hOHMer , 05.08.2017 23:31

Na probier es doch mal aus. :D


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RE: Kaffeefilter statt Watte

#22 von Dampfphönix , 06.08.2017 00:03

Einfach mal dicht um ne Nadel wickeln und in den FEV stecken, aber nicht gleich sagen es geht nicht weils beim ersten Versuch nicht geht, bei den Mesh Röllche muss auch ausloten wie dicht die sein müssen.


 
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RE: Kaffeefilter statt Watte

#23 von Dampfer-Manfred , 06.08.2017 11:48

Es ist wieder Sonntag. Da fällt mir immer auf, das ich doch bischen gläubig bin.

Also ich glaube, das

- Teefilter besser geeignet sind als Kaffeefilter
- wenn diese ganze Filtertütenexperimentalgeschichte vor einigen JAhren wesentlich besser gewesen wäre, das niemand erst mit Watte angefangen hätte.
- das Rad schon längst erfunden ist. Aber wenn's dennoch rollt, ist es ja auch schön.
- man etwas verpasst, wenn man vielleicht nicht grundsätzlich etwas experimentierfreudig ist.
- ich noch genügend antiquarische Ortmannschnur habe, um niemals ernsthaft in Erwägung zu ziehen, Kaffee- oder Teefilter nehmen zu müssen.
- ich mir eher die Fransen von Omas Seidenschal hernehmen würde, um einen Docht daraus zu klöppeln.


Aber bischen rumbasteln schadet nie so wirklich. Ausser den Nachbarn vielleicht, falls die Hütte abbrennt.



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RE: Kaffeefilter statt Watte

#24 von hOHMer , 06.08.2017 19:00

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #23

- Teefilter besser geeignet sind als Kaffeefilter
...
- ich mir eher die Fransen von Omas Seidenschal hernehmen würde, um einen Docht daraus zu klöppeln.



Nicht lang schnacken, machen!

Wir würden uns hier sicher alle sehr über bebilderte Versuchsreihen von dir freuen.


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RE: Kaffeefilter statt Watte

#25 von Feride , 07.08.2017 21:16

Da ich noch Teefilter hatte , habe ich eins in heißen Wasser gelegt dann wieder ausgespült .
Hatte diesen Filter leicht mit Küchenpapier abgetupft , ohne es durch trocknen zu lassen .

Habe es als Docht für meinen FeV V3 gerollt .
Nachdem die Restflüssigkeit nach ein paar Zügen verflogen ist , ließ sich der FeV V3 besser durchziehen .

Nach wenigen Zügen später kam das Liquidgeschmack durch .


Teefilter im FeV V3 als Docht funktioniert gut .

Da ich nur die braunen Teefilter habe ,
hab ich mir zum Vergleich weiße bestellt .



👍


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