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[Review] IJOY Captain PD270 Kit

#1 von Delirium8994 , 08.10.2017 13:40

Die 2x700er Akkus sind auf dem Vormarsch, um die alten 18650er Akkus in Rente zu schicken.
Beim Captain PD270 handelt es sich um einen Akkuträger, der zwei 20700er Aufnimmt. Im Lieferumfang sind welche von Ijoy enthalten, die je 3000mAh bei 40A bieten sollen.
Die Akkulaufzeit ist also nur bedingt höher als bei Akkuträger mit zwei 18650 Akkus, aber die Akkus können mehr Strom abgeben.
Der Captain Mod kommt im Kit mit dem Captain S Subohm Tank, oder auch einzeln

https://www.heavengifts.com/product/234W...n-S-TC-Kit.html

Eckdaten

Captain PD270
Farbauswah: Gelb, Rot, Blau, Schwarz, Regenbogen
Größe: 89mm x 48mm x 32mm
Gewicht: Ohne Akku: 168g , mit zwei 20700er Akkus 285g
Max Leistung 234W
Modi: VW, VT(Ni/Ti/SS), TCR, Eigene Leistungskurve einstellbar
Akku 2x 20700
Verdampfer bis 30mm

Captain S
Farbe jeweils passend zum Akkuträger
Größe: 25mm x 59.4mm
Volumen: 4ml
Topfilling zum seitlichen aufschieben
Stufenlose Airflowcontrol
CA2 Coil 0,3Ohm 60-80W
CA3 Coil 0,2Ohm 60-100W

Im Lieferumfang
Mod und Tank
2x 20700 Akkus
Ein Sleeve für 18650er Akkus
Eine CA2 Coil und eine CA3 Coil
510er Adapter
Dichtungen, Ersatzschraube+Imbus für den Topfillslider
Usb-Kabel, Vapeband und Papierkram




Rundumansicht


Linkseitig ist der Feuertaster, der wirklich wieder recht groß ausgefallen ist. Er lässt sich aber sehr gut betätigen. Er ist auf einer Art Wippe angebracht, bzw. wenn man versucht auf der Unterseite zu drücken, geht es nicht weil dort der Angelpunkt ist. Ab einem Drittel lässt er sich prima betätigen, auch nah am Rand. Der Taster an sich ist aus Metall und hat einen knackigen Druckpunkt.

Seitlich hat der Akku diese Carbonlook Aufkleber, die wirklich super aussehen und sich auch genauso gut anfühlen. Wer jetzt nicht auf Carbon steht, es ist auch noch ein Schlangenleder Aufkleber dabei hehehe. Bei beiden ist das Muster jeweils efühlbar und geben einen angenehmen Halt.

Das Display ist wunderbar von der Helligkeit und die Größe bietet auch ausreichenden Platz für die Masse an Informationen, die man angezeigt bekommt. Auf den ersten Blick wirkt das Layout etwas unordentlich, man findet sich jedoch schnell zurecht.
Leider kann man nur einstellen, wie lange das Display an bleiben soll, nachdem man eine Taste gedrückt hat.
Helligkeitseinstellungen oder die Akkuanzeige in Prozent bleiben leider aus.
Wo wir grad beim Display sind: Das Menü ist auch sehr spärlich. Vorteil, man verläuft sich natürlich nicht so schnell und man erreicht alles auf Anhieb. Aber es sind eben wenig Einstellmöglichkeiten vorhanden.
Wir haben 5 Menüpunkte, die nach 3 Klicks allesamt aufs Display passen:
Power Mode (P W)
Temperaturgeregelt (T c)
TCR
Set - Screentime Menü (10s, 30s, 60s, 90s)
Reset Puff
Und das wars.
Wenn man in den PowerModus geht, kann man zusätzlich zwischen Normal, Hard, Soft und User wählen.
Bei letzterem kann man sich eigene Leistungskurven erstellen, um etwas träge Coils in den Hintern zu treten.
Die Funktion ist bei mir immer willkommen.
Eine Tastensperre hat das Gerät an sich nicht, aber man kann nichts verstellen, wenn der Display aus ist. Also fast eine Tastensperre?

Kommen wir zum 510er. Der macht mir ein bisschen Sorgen. Er sieht aus, als wäre er, wie beim Wismec Predator, nur ins Gehäuse eingepresst und könnte sich vllt. Mit der Zeit lockern… Bei meinem knackt die Feder zudem ein wenig, wenn ich einen Verdampfer aufschraube. Das muss aber nix heißen. Bis jetzt hat der Akkuträger aber alle Verdampfer sauber eingelesen und erkannt.
Der 510er ist ein wenig erhöht, um bei Aufschrauben keine Kratzer im Lack zu verursachen.

Auf der Rückseite des Akkuträgers haben wir das Logo und die Modellbezeichnung in einem sehr coolen Designelement. Ist zwar auch nur ein Aufkleber, sieht aber wesentlich cooler aus. Sieht aus als wäre da nochmal eine Kunststoffscheibe drüber.
Wie ein Gemälde im Bilderrahmen.. So in Etwa :D
Das hat mir überaus gut gefallen.

Der Akkudeckel ist so, wie man es schon von anderen Akkuträgern gewohnt ist. Er funktioniert und bleibt fest geschlossen, auch ohne eingelegten Akkus.


Von Innen sehen wir auch wieder einen gefederten Kontaktstift, um die Akkuspannung einzeln auszulesen und im Display anzuzeigen.
Leider ist die Beschriftung der Pole ein wenig unauffällig. Die Kontakte im Akkuträger sind gefedert um einwandfreien Kontakt zu gewährleisten.


Hier noch ein Größenvergleich mit dem Alien von Smok


Der Captain ist jetzt nicht mega viel Größer als der Alien. In alle Richtungen ein wenig dicker und weniger rund. In der Höhe ist es knapp ein halber Zentimeter unterschied.
Der Gewichtsunterschied ist auch nicht gewaltig. Das Alien wiegt vollbeladen 235g, 50 gram leichter als der Captain PD270 mit den zwei Akkus.
Was beim Captain auf jeden Fall ein gutes Argument ist, die Tatsache, dass er 30mm Verdampfer ohne Überhang mit Leichtigkeit aufnimmt.
Einige Verdampfer sind schon größer als 25mm im Durchmesser und der Großteil der Akkuträger gehen gerade so bis 25mm. Also für Freunde der Dicken Oschis eine gute Wahl.


So sieht der Captain in meiner Hand aus. Passt wunderbar und ist eigentlich trotzdem noch sehr handlich.
Ich glaube jedoch, dass man hier und da den Akkuträger noch ein wenig schmaler hätte machen können. Nichtsdestotrotz liegt er gut in der Hand und lässt sich schön bedienen.

Abschließend ein kurzes Fazit.
Die Optik finde ich grandios. Wenn die ganzen Aufkleber lange halten wäre ich sehr froh. Das Design auf der Rückseite finde ich sehr schick und Carbon sieht einfach cool aus und bietet sogar noch einen guten Halt.
An der Verarbeitung ist mir nichts negativ aufgefallen. Der Lack ist überall gleichmäßig und macht einen haltbaren Eindruck. Der Großteil der Oberfläche des Akkuträgers ist ohnehin Carbon.
Die Ausstattung ist für ein Alltagsgerät ausreichend. Ich nutze zu 90% den Wattmodus, bzw meine eigenen Leistungskurven und dafür passt der Mod.
Platz für 30mm Verdampfer gibt dem ganzen noch die Krone. Vor allem weil es Platz für 30mm Verdampfer sind, ohne dass der Akkuträger ein totaler Koloss ist!

Negativ aufgefallen ist mir nicht viel. Außer dass beim Schütteln die Akkus ein wenig klappern, aber wann schüttelt man schon seinen Akkuträger.
Ansonsten hoffe ich, dass der 510er hält, wie gesagt er macht einen etwas fragilen Eindruck.

Zum Verdampfer will ich garnicht viel sagen. Das Handling ist ähnlich wie beim Captain RTA, den ich schon Reviewed habe. Das Topfilling ist grandios und der Geschmack kommt gut durch. 810er Driptip im Umfang mit dabei und ein 510er Adapter auch. Das Ding läuft gut.

Danke füs Lesen


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RE: [Review] IJOY Captain PD270 Kit

#2 von smoked , 08.10.2017 14:22

Zitat
Im Lieferumfang sind welche von Ijoy enthalten, die je 3000mAh bei 40A bieten sollen


Wieviele "Ärmchen" haben denn die, die Du bekommen hast (die Zahl der Abzweigungen oben am Pluspol), 4 oder 5?
Bei denen mit 4 ist Mooch nicht sehr zufrieden mit der Zelle die iJoy da ausgewählt hat...
https://www.reddit.com/r/electronic_ciga...wrap_for_their/

ist wohl eine 15-20A Zelle mit ziemlich hohem Spannungseinbruch.


 
smoked
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zuletzt bearbeitet 08.10.2017 | Top

RE: [Review] IJOY Captain PD270 Kit

#3 von Delirium8994 , 08.10.2017 14:24

hab die mit 5 Ärmchen :)


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RE: [Review] IJOY Captain PD270 Kit

#4 von Sternenwolf , 08.10.2017 14:34



Ich habe eine ganze Handvoll von den Captain ATs - und bei mir klappert keiner ...

Die "Plastikscheibe" ist rückseitig mit dem Bild verbunden. Darunter ist die normale Farbe. Um sich von dem Kunstwerk zu trennen, müsste man neues Plastik passend aufkleben.

Ach ja - PLUS und MINUS gleichzeitig gedrückt liest den Widerstand des Vd ein ...


Die beiliegenden IJOY-Akkus waren alle einwandfrei ... und auch solche mit 5 "Ärmchen"


 
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RE: [Review] IJOY Captain PD270 Kit

#5 von DennisB , 12.10.2017 07:01

Bei Mir klappert auch nix . habe ihn in Rainbow und bin sehr zufrieden

Ist wohl mit dem Crown aber den passenden Captain RTA hab ich natürlich auch :)|addpics|fl1-a-9c27.jpg-invaddpicsinvv|/addpics|


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