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Dr. Farsalinos: Aldehydemissionen vom Dampf - Replikatonsstudie

#1 von smoked , 07.11.2017 23:49

Tja, wer hätte gedacht das Kokeln die Ursache für die gemessenen hohen Werte beim CE4 damals waren?
http://www.ecigarette-research.org/resea...2017/259-aldeh2

Gut das es jetzt auch mal im Labor gezeigt wurde von jemandem der weiter denkt als ein Pferd scheisst...



 
smoked
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RE: ecigarette research (Farsalinos) Aldehyde emissions from e-cigarettes: replication studies

#2 von Andi aus Bremen , 08.11.2017 07:46

Ich würde das "Formaldehyd-Problem" auch gerne mal aus einer ganz anderen Richtung betrachtet sehen:

In den fraglichen Studien wurde festegestellt, dass "E-Zigaretten" unter extremen Bedingungen 15 mal so viel Formaldehyd produzieren wie "herkömmliche" Zigaretten. Daraus wurde der Schluss gezogen und von den Medien breit getreten, "E-Zigaretten" seien auch 15 mal so schädlich bzw. krebserregend wie "herkömmliche" Zigaretten (oder "könnten" es zumindest sein).

Dieser Schluss legt aber die Annahme zugrunde, Formaldehyd sei überhaupt das einzig schädliche bzw. krebserregende in Tabak-Rauch. Aber das ist offensichtlich Unsinn.

Ich würde mich mal so weit aus dem Fenster lehnen und behaupten: Formaldehyd ist für die Schädlichkeit von Tabakrauch völlig irrelevant oder anders ausgedrückt, Tabakrauch wäre selbst ganz ohne Formaldehyd immer noch genau so schädlich und krebserregend, wie er auch tatsächlich ist.

Formaldehyd ist lediglich in der "öffentlichen Wahrnehmung" als schädlich und krebserregend akzeptiert und eignet sich deshalb hervorragend für Propaganda-Zwecke. So schon beim Kampf gegen den Tabak-Rauch, wie auch jetzt gegen den Dampf.

Tatsächlich scheint mir Formaldehyd aber doch eher ein zahnloser Tiger zu sein. Insbesondere wenn man bedenkt, mit wie viel Formaldehyd sich der menschliche Organismus sowieso täglich auseinander setzen muss.

Andererseits scheint Formaldehyd (und Acrolein) quasi das einzige zu sein, was an der "E-Zigarette" überhaupt Schädlichkeitspotential hat. Deshalb beißen sich die ANTZ auch so sehr daran fest.



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RE: ecigarette research (Farsalinos) Aldehyde emissions from e-cigarettes: replication studies

#3 von Michigan , 08.11.2017 08:41

Eine Studie muss reproduzierbar sein, unterschiedliche Ergebnisse, fragliche Studienlage. Darauf bauen die Gegner und schaffen damit erst Verunsicherung. Warum gibt es s unterschiedliche Ergebnisse und Einschätzungen? Diese Frage beantworten schafft erst Klarheit. Aber die Gegner nutzen es für ihre Argumente gegen das Dampfen.

Der Nutzer selbst merkt schnell und sichere, wenn der Dampf sich im Geschmack verändert, und wenn es Kokelt, denn wird es sehr unangenehm zu dampfen. Diese Tatsache wird in Kokelstudien oft völlig ignoriert. Wie auch ein Stoff alleine nicht darüber entscheiden kann, wie viel Schädlicher ein Produkt im Vergleich ist. Das ist Augenwischerei.

Die CE4 ist völlig veraltet, und neue Techniken werden selten bis gar nicht getestet. So gibt es seit gut 2 1/2 Jahren Temperaturkontrolle (vierte Generation), die Kokeln verhindern kann. Überhaupt scheint es moderne Tankverdampfer nicht zu geben. Selten wird ein System der dritten oder gar vierten Generation verwendet.

Die CE4 scheint sich als Standardmodell für Kokelstudien etabliert zu haben, sehr anfällig, und bei höherer Leistung, als zum sicheren Betrieb vorgesehen, sichere Kokel-Ergebnisse. Das ist jedoch generell ein Problem mit diesen Testergebnissen. Wenn die übliche Nutzung und Leistungsbereich verlassen wird, denn kann ich jedes Gerät zum kokeln bringen, auch meinen Toaster.


 
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RE: ecigarette research (Farsalinos) Aldehyde emissions from e-cigarettes: replication studies

#4 von heimchen , 08.11.2017 09:14

Was auch immer vergessen wird, ist, dass auch heute noch leider die Fertigungstoleranzen bei Coils immer noch Hochkonjunktur hat, früher ja noch mehr. Egal ob Kartuschensysteme oder Coils in Tanks. Das Zusammenspiel von Liquid, Zugtechnik etc. Keine Rauch-Zugmaschine hat die "richtige" Zugtechnik für einen Verdampfer. Bei Kippen ist das ganz anders, jede Kippe brennt, da gibt es keine "Montagsgeräte" oder das falsche Liquid etc.

Wenn nicht mal Dampfer auf Anhieb ihre Verdampfer in den Griff bekommen, wie sollen das irgendwelche Labore? Wer garantiert uns, dass so ein CE4 kein DOA war? Solange es kein Zuggerät gibt, welches speziell für Verdampfer entwickelt wurde, kann mMn auch nichts getestet werden.


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RE: ecigarette research (Farsalinos) Aldehyde emissions from e-cigarettes: replication studies

#5 von Michigan , 08.11.2017 10:32

Die WHO & Co hatten nie vor, eine Alternative zu Rauch zu akzeptieren, wie auch SNUS nicht. Alternativen wurden immer sehr erfolgreich bekämpft und verhindert. Stattdessen sollen Medikamente das Problem lösen, die genauso viel (oder wenig) Gefahrenpotential beinhalten, wenn nicht gar noch erheblich größeres Schadenpotential ermöglicht - Champix.

Es ist gar kein Wille und Interesse seitens der WHO & Co vorhanden, Schaden durch Tabakkonsum mit "Alternativen" abzuwenden, konsequent und ausnahmslos.

Und wenn Alternativen schon in der Vergangenheit mehr gefördert würden, denn gäbe es die Tabak-Kontrolle in heutiger Form schon gar nicht mehr, meine Überzeugung. Die Erfolge mit SNUS machen das sehr deutlich. Die E-Zigarette wird trotz aller Bemühungen nicht mehr weg zu bekommen sein, zu viel spricht für diese Alternative.

Desinformation wurde auch damals schon betrieben, nur fällt es heute deutlicher auf, und das Internet ist nicht zum Schweigen zu bekommen.
Und die Wahrheit sucht sich ihren Weg auf ihre ganz eigene Art und Weise. Ohne Kontrolle über das Netz werden Infos bekannt, wo Widersprüche deutlich werden.


 
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RE: ecigarette research (Farsalinos) Aldehyde emissions from e-cigarettes: replication studies

#6 von smoked , 08.11.2017 10:37

Zitat
Überhaupt scheint es moderne Tankverdampfer nicht zu geben. Selten wird ein System der dritten oder gar vierten Generation verwendet.


Vielleicht sollten die hier in der Newbie-Ecke einen Thread aufmachen so das wir sie beraten können welches Gerät zum Einstieg geeignet ist

Das Problem ist ja gerade das da Leute testen die überhaupt nichts über das Produkt zu wissen scheinen. Ich sehe auch nicht das die in naher Zukunft in der Lage wären zB einen Kayfun richtig zu wickeln oder Hot Spots in einer exotischen Coil (gibts ja auch schon fertig zu kaufen) zu beseitigen.
Da kommen dann noch solche Ergebnisse wie "bei jedem Zug Liquid durchs Mundstück" oder "kokelt immer"...

Solange da nicht jemand bei ist der sich auskennt wird das mit den Tests nix. Bei den Millionen von Dampfern gibt es aber auch eigentlich keine Entschuldigung warum da niemand "vom Fach" bei ist.



 
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RE: ecigarette research (Farsalinos) Aldehyde emissions from e-cigarettes: replication studies

#7 von heimchen , 08.11.2017 11:32

Zitat von smoked im Beitrag #6

Bei den Millionen von Dampfern gibt es aber auch eigentlich keine Entschuldigung warum da niemand "vom Fach" bei ist.

Natürlich gibts die! Siehe Threadtitel Es geht hier um die "negativen" Tests, die ja absichtlich so herbeigeführt werden, diese Institutionen weltweit schauen natürlich vorher ganz genau und suchen sich ihre Experten aus, nicht, dass sich unter den "Experten" evtl. ein Raucher oder Dampfer befindet.


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RE: ecigarette research (Farsalinos) Aldehyde emissions from e-cigarettes: replication studies

#8 von vaping falconer , 08.11.2017 12:59

Zitat von heimchen im Beitrag #4
Bei Kippen ist das ganz anders, jede Kippe brennt, da gibt es keine "Montagsgeräte" oder das falsche Liquid etc.

Das sehe ich anders! Nachdem die liebe, liebe EU vor Jahren bestimmt hat, dass Kippen von selbst ausgehen müssen, um die Brandgefahr zu mindern, und ich das nicht mitgekriegt hatte, hatte ich nach Jahrzehnten des Rauchens auf einmal das dumpfe Gefühl von einem Tag auf den anderen zu blöd zum Rauchen geworden zu sein. Mir gingen nämlich immer die Kippen aus. Zuerst dachte ich, ich hab ne Montagsproduktion Kippen erwischt - aber als beim nächsten Päckchen dasselbe passierte, hab ich mich dann mal mit einem anderen Raucher drüber unterhalten, der mich freundlicherweise aufklärte, dass es nicht an plötzlicher Blödheit liegt, sondern an einer EU-Regulierung, die besagt, dass Kippen ausgehen MÜSSEN, wenn nicht dran gezogen wird. Besonders gelungen fand ich dann bei näherer Beobachtung, dass die Dinger beim Rauchen, wenn man nicht schnell genug zog, in der Tat ausgingen - im Aschenbecher kokelten sie aber unbeeindruckt ob ihrer Verpflichtung zur Selbstlöschung munter weiter.
Ich will gar nicht wissen, was die Tabakindustrie auf Geheiß der allseits geschätzten EU da rein gemischt hat.

Sorry, OT, aber ich konnt's mir nicht verkneifen.
;-)


 
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RE: ecigarette research (Farsalinos) Aldehyde emissions from e-cigarettes: replication studies

#9 von heimchen , 08.11.2017 14:38

Du hast schon recht, aber ich schrieb eigentlich über diese "Rauchmaschinen", die einfach "losziehen" elektrisch gesteuert und unkontrolliert. Wie sollen die Tester vorher prüfen, ob auch alle Komponenten eines Dampfgerätes auch funktionieren? Bei den Kippen war das ja klar, auch wenn es sich um diese "Sichselbstauslöschenden" Dinger handelte.


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