Also ich habe die eGo-T A in Edelstahl und die B in schwarz, gelabelt von Ovale und mit genau diesen die Probleme mit der Beschichtung/ Lack gehabt. Meine Ego in Edelstahl ist im übrigen auch beschichtet! Vielleicht gibt es ja wirklich Unterschiede je nach Hersteller. Wenn die Reinigung klappt mit Wodka oder anderen Mitteln, warum nicht. Chemie würde ich persönlich nicht verwenden. Wer weiß was man dann dampft!
Ego-T (A), Ego-T (B), Ego-C, A2-T, Lavatube, ne Menge Akkus, Verdampfer, Tankomizer und Cartomizer. Jetzt ist Schluss, ab heute wird an Hardware gespart!
Die Vedampferkopf-Reinigung steht mir ja auch bald ins Haus, sobald ich meine ego-c bekommen und in Betrieb genommen habe. Und weil mir alles, was ich hier so lese (inkl. Dryburn?, abkochen etc.) sehr kompliziert und zeitaufwendig erscheint, mal zwei Fragen: Hat schon mal jemand versucht, die Verdampfer (egal welchen Typs) mit in die Spülmaschine zu legen? Wenn nein - was spricht dagegen? Und andere Frage: Warum wird als Reinigungsbad ausgerechnet Wodka empfohlen? Ist da irgendwas drin, was in anderem Schnaps nicht drin ist? Könnte man nicht auch Korn/Klaren nehmen?
LG Yuna -----
Rauchstopp: Kommt noch (wenn die letzten 2 1/2 Dosen Tabak aufgebraucht sind)
Jo, kannst sicher auch Korn nehmen - man sollte nur nix nehmen, wo Zucker oder anderer Krams mit drin ist .. das lagert sich dann ab. Brauner Rum oder anderes barrique-ausgebautes Gesöff ist auch nicht so unbedingt zu empfehlen - ein möglichst reiner Alkohol wär schon sinnvoll. Abgesehend avon kann man den guten Rum auch besser trinken als zum Reinigen verwenden :) Ich habe bisher übrigens keine Verdampfer mit Alkohol malträtiert bis auf einen - war son Versuch, weil der Geschmack eines echt fiesen Liquids nicht mehr rausging. Wenn ich mal Langeweile habe, spüle ich die heiss durch, ansonsten finde ich dieses dauernde reinigen viel zu mühsam und meine Verdampfer tun seit einem Monat kokelfrei ihre Dienste auch ohen sowas..., nee auch Dryburns mache ich bisher nicht.
Hallo Meine Dochte hab ich mit einem Sturmfeurzeug (Brennerdüse) so gut wie auf neuzustand gebracht. Angefangen mit schwarzem Docht, 1min. Feuer dabei glüht der Docht und das ergebniss ist umwerfend Weiss. Dryburn füs Töpfchen, einbaun liquid und dampft wieder wie hulle.
Gruß Holger Seit 20.01.2012 11:00 1x Biansi Imist 1100mah. 1x Ego-c Black. LT 1.0, Bulli A2/TM + Klassik DG. A1 Extrem Navy_Lifeguard Shinee-Edition. ACTA Petition: http://www.avaaz.org/de/acta_time_to_win_eu/?copy
Mein Deutschlehrer sagte zu mir Rechtschreibung ist brauchbar, lesbarkeit unersätzlich.
Das Abbrennen des Dochtes mit einem Brenner ist ein guter Tipp von Nehoku. Der Docht ist danach tatsächlich wieder schneeweiß :)
Aber irgendwann ist der Docht halt am Ende und muss erneuert werden. Wie macht ihr das? Baut ihr den selbst oder kauft ihr fertige Dochte? Wenn ihr kauft, dann wo am besten?
Übrigens hält mein erster ego-C Verdampfer jetzt bereits 2 Monate! Ich habe heute den 2. Dryburn durchgeführt. Den 1. hatte ich nach 1 Monat durchgeführt. Ansonsten nie gereinigt! Pro Tag dampfe ich ca. 1 - 2 Kartuschen. War das nur Glück? Wie sieht es bei euch mit der Haltbarkeit der neuen Verdampfer der eGo-C aus?
... Verdampfer in einen Topf, Salzwasser dazugeben, 20 Minuten kochen, ausspülen, trocknen lassen, Liquid eintropfen, gefüllten Tank aufsetzen, 30 Minuten aufrecht stehen lassen, dampfen.... und... schmeckt. Das mache ich so seit Beginn meiner Dampfkarriere einmal wöchtlich. Bisher sind alle Verdampfer vom ersten Tag an in Betrieb - also jetzt drei Monate... und bis jetzt gibtnoch keiner seinen Geist auf. Bitte haltet euch mit Dessiinfektionsmitteln zurück! Da icvh fast täglich mit unterschiedlichen Desinfektinsmitteln berufsbedingt umgehen muss,kenne ich die Datenblätter mit den entsprechenden Gefahrenhinweisen recht gut... und icvh behaupte, dass bei nahezu allen gebräuchlichen Mitteln äußerste Vorsicht geboten ist.
Willst du das Leben leicht haben, so bleibe immer bei der Herde. (Friedrich Nietzsche)
ich bin erst seit drei Tagen Dampfer und noch nicht so vertraut mit der Hardware. Ich möchte ja pfleglich mit meinen eGo-Cs umgehen, allerdings stolpere ich immer wieder darüber, dass eGo-C und eGo-T gleichzeitig oder vermischt abgehandelt werden - das verwirrt mich total. Daher meine Fragen zur Verdampfer-Reinigung:
Bei der eGo-C besteht der Verdampfer ja aus dem nachkaufbaren Verdampfer-Kopf (Atomizer Head) und der Verdampfer-Kapsel (Atomizer Cap)... Was wird nun genau in Wodka oder Alkohol eingelegt? Nur der Kopf oder das ganze Verdampfer-Teil samt Kapsel? Falls nur der kleine Kopf... was ist mit der Kapsel? Muss da auch was gemacht werden?
Wo muss man immer reinpusten? In den kompletten Verdampfer samt Kapsel oder nur in den Verdampfer-Kopf?
oh jeh - und Dry Burn muss man also auch machen??? na, ich bin gespannt... Danke schonmal für Eure Hilfe
Ich muss mich da auch mal dranhängen mit einer Frage. Meist ist zum Reinigen hier von Wodka die Rede, irgendwo habe ich aber auch von Alkohol gelesen, allerdings nur von 70%igem. Ich habe mir 1 Liter Isopropanol 99,8 % gekauft, der ganze Liter war sogar billiger als die Flasche Wodka, in der nur 1/2 Liter drin ist. Kann ich den Iso auch zum Reinigen nehmen, so wie er ist, oder muss ich ihn auf 70 % verdünnen?
Übrigens habe ich meine bisherigen Reinigungsarbeiten immer andersherum gemacht. Das heißt, erst habe ich Verdampferkopf und -basis gebadet (sonst kleben die Teile ja so), dann getrocknet, und erst nach dem Trocknen den Docht abgebrannt bzw. Dryburn gemacht und alles wieder zusammengebaut. Aber die Reihenfolge spielt nicht wirklich eine Rolle, oder können beim Abbrennen Partikel zurückbleiben, die inhaliert werden können? Ich hab auch nie irgendwas durchgepustet, denn ich muss gestehen, dass ich bei dem winzigen VD-Kopf gar nicht wüsste, wo ich da was pusten sollte.
LG Yuna -----
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reinster Alkohol ist Ethanol , deinen Isopropanol kenne ich leider nicht
es spielt auch keine Rolle welchen Alkohol du nimmst zum reinigen es darf nur kein Zucker und Farbstoff darin enthalten sein wurde aber schon geschrieben.
wegen dem zuerst Reinigen : es ist immer besser zuerst zu reinigen und dann auszubauen ! warum ? mir ist es schon passiert dass der Docht sich auf der Wendel fest gebrannt hat, als ich die Dochtplatte löste , riss mir der Draht ab ! und ja, nach dem Trocknen den Dryburn und Docht durchführen !
Zitat von Cultreinster Alkohol ist Ethanol , deinen Isopropanol kenne ich leider nicht
Im Gegensatz zu Ethanol ist Isopropanol kein trinkbarer Alkohol. Er ist Grundbestandteil vieler Desinfektionsmittel und wird bspw. in Arztpraxen dazu verwendet, vor einer Spritze oder Blutabnahme die Haut zu desinfizieren. Da wird er allerdings nur 70%ig verwendet. Ethanol ist zum Reinigen der VD ja zu teuer, aber IPA ist sogar noch billiger als Wodka, erst recht, wenn man ihn noch auf 70 % runterverdünnt.
Gut, wenn zum Reinigen die Art des Alkohols keine Rolle spielt (Hauptsache kein Zucker), dann werde ich nach Verbrauch meiner Pulle Wodka auf IPA umstellen.
Zitatmir ist es schon passiert dass der Docht sich auf der Wendel fest gebrannt hat, als ich die Dochtplatte löste , riss mir der Draht ab ! und ja, nach dem Trocknen den Dryburn und Docht durchführen
Das kann doch aber eigentlich nur passieren, wenn man den VD im ungereinigten Zustand trocknen lässt. Wenn ich meine VD reinigen will, nehme ich sie unmittelbar nach Benutzung auseinander, da sind Wendel und Docht noch nass, da dürfte eigentlich nichts miteinander verkleben können.
Mir fiel beim Lesen dieses Freds nur auf, dass es die meisten offenbar andersherum machen, also erst den Dryburn und anschließend das Alkoholbad, und ich dachte, das hätte vielleicht einen bestimmten Grund.
LG Yuna -----
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