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Backendampfen besser für Einsteiger

#1 von Petramiga , 19.07.2017 16:32

Hallo Liebe Dampferfreundinnen und Dampferfreunde,

Als Neuling zahlst Du Lehrgeld und mancher schafft den Umstieg nicht. Ich denke vielen geht es wie mir. Ich habe mir zu Beginn den Istick 75w von Pico mit der melo 3 gekauft. Im Internet habe ich viele gute Videos gesehen und der soll für Einsteiger geeignet sein.
Gekauft, mit fruchtigem Liquid gefüllt, gewartet, gedampft….

Boa… war das Zeug scharf und hat gekratzt und ich habe gehustet. Wieder viel gelesen und studiert und den Triton mit 1,8 Ohm eingebaut, Wattzahl auf 10 Reduziert und siehe da. – ES SCHMECKT.

Jetzt kenne ich den Unterschied zwischen DtL und M2L und ich bin eindeutig ein Backen-Dampfer dem M2L gefällt.
Soweit die Anfangsgeschichte. Hätte ich nicht die Geduld gehabt und mich für Ohm rauf und Watt runter entschieden, wäre ich als Dampfer auf der Strecke geblieben. Und ich denke so geht es vielen Anfängern. Die meisten „Starterset“ werden mit Coils angeboten die 0,15 – max. 0,5 Ohm durchlassen. Die müssen mit 30, 50, oder 70 Watt gedampft werden. Es gibt viel zu wenig Anfänger-Sets für M2L-Dampfer.

Klar richtige Dampfer ziehen DtL und ich habe das Gefühl, dass Backendampfer etwas belächelt werden.
Warum gibt es hier noch kein Forum für Backendampfer?

Ich ziehe genüsslich an meine Pico und wenn ich mal mehr will, dann klemm ich das Mundstück zwischen die Lippen, lasse links und rechts einen Spalt und ziehe tief und fest die Luft und Dampf ein. Dann kommt auch eine ganz schöne Wolke raus. Das wäre z. B. ein Tipp für Backendampfer in einem solchen Forum.

Good Vape (ration)

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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#2 von Softius , 19.07.2017 16:51

@Petramiga so kann man das Thema auch nicht verallgemeinern. Es gibt zwischen MtL und DtL eine breite Grauzone, die sich in der Regel Hybriddampfer nennt^^^^. Ich habe den Umstieg erst mit iStick TC60 + Cubis bei 20 Watt geschafft, davor war es sehr unbefriedigend für mich, sodass ich mehrere Anläufe in Abständen von 3 Jahren benötigte um endlich von den Pyros wegzukommen.
In der Regel ist es aber immer ratsam erst einmal mit 1,0-1,8 Ohm Coils und niedriger Wattleistung anzufangen. Ich freue mich für Dich, dass Du die Geduld bewiesen hast und nun zufrieden bist mit Deinem Equipement.


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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#3 von ClaudiaB , 19.07.2017 17:03

Du sprichst mir aus der Seele! Der Hardware-Markt hat sich in den letzten 2 Jahren extrem verändert und liefert leider fast nur noch SubOhm-Dampfen, die sogar allen Ernstes als Einsteigergerät angeboten werden.

Das ist ziemlich blöd für Umsteiger, denn wer geraucht hat, will wahrlich nicht "direkt auf Lunge" rauchen (machen höchstens Cannabis-User) und legt auch keinen großen Wert auf Mega-Dampfwolken. Unauffällig dampfen können wo Rauchen verboten ist oder nicht gern gesehen wird, gehört ja auch zu den Vorteilen der Dampfe.

Kurzfristig brachte das den Herstellern mehr Profit, denn schneller Modellwechsel und "höher, schneller, weiter" in Sachen Watt bedeutet erstmal mehr Umsatz - vor allem bei Technik- und/oder Dampfwolen-begeisterten Usern, die dem WHV verfallen bleiben, auch über die erste Zeit hinaus.

Mittel- und langfristig schneidet man sich damit ins eigene Fleisch, denn viele schaffen so den Umstieg nicht. Oder sie landen bei Geräten wie Vype eTank von BAT, die ja gegenüber den geschlossenen Systemen von früher schon viel besser geworden sind.

Ich bin froh, dass ich mich rechtzeitig mit Provaris 2.5 eingedeckt habe, als sie billig abverkauft wurden! Die Testexemplate einiger hoch-watt-Dampfen, die ich bekommen habe, finde ich gruslig. (Allein wie das manchmal knistert und knallt... damit man spürt, dass da Power dahinter ist?) finde ich nervig und keine konnte mich zum Umstieg verlocken.

Durch die Subohm-Dampfen mit viel Watt verdienen auch die Liquid-Verhäufer mehr, denn das steigert den Verbrauch erheblich. Ich finds immer wieder seltsam, wie stolz die User oft sind, den Nikogehalt dank solcher Geräte und DTL deutlich gesenkt zu haben. Rechnet man das nämlich auf den Verbrauch um, kommt oft heraus, dass gleich viel oder sogar mehr Niko konsumiert wird.

Glück hatte, wer nicht erst heute umsteigt!



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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#4 von heimchen , 19.07.2017 17:25

Zitat von Petramiga im Beitrag #1

Warum gibt es hier noch kein Forum für Backendampfer?


sorry für den Lacher.... Dieses Forum wurde von traditionellen (ich hasse das Back**** Wort) Dampfern gegründet vor 7 Jahren, da gab es nur Geräte für MtL nix unter 1.8 und max 8 Watt

Das Forum ist immer noch voll von zufriedenen traditionellen Dampfern


Forum demnächst erreichbar unter: www.Dampfertreff.ch. Bitte vormerken!


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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#5 von Gambler* , 19.07.2017 17:29

Zitat von heimchen im Beitrag #4
Zitat von Petramiga im Beitrag #1

Warum gibt es hier noch kein Forum für Backendampfer?


sorry für den Lacher.... Dieses Forum wurde von traditionellen (ich hasse das Back**** Wort) Dampfern gegründet vor 7 Jahren, da gab es nur Geräte für MtL nix unter 1.8 und max 8 Watt

Das Forum ist immer noch voll von zufriedenen traditionellen Dampfern


*grinst
Och, das wird er schon bald selber feststellen - wenn er einmal über eine der ellenlangen Diskussionen pro und contra stolpert


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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#6 von Dampfphönix , 19.07.2017 17:52

Beim Sex wie beim Dampfen zeigt sich wie unterschiedlich die Menschen wirklich sind. Man kann vom Rauchen nicht abschätzen wie denn gerne gedampft wird,
es gibt genau so viele unterschiedliche Motivationen die alle wieder andere Vorstellungen erzeugen wie es Dampfer gibt. Was gleich geblieben ist hast du erkannt. Man kann Pech mit seinen Vorstellungen haben
und kauft sich das falsche, dann muss man zäh sein. Das gilt aber für zu schwach empfundene Dampfen genau so wie für zu stark empfundene.
Und man sollte nie vergessen dass es Menschen gibt die können es nicht schaffen, hier im Forum rauchen viel mehr ab und an noch ab und zu oder regelmäßig als sie zugeben wollten, na und?
Hier ist jeder willkommen der sich fürs Dampfen interessiert. Letztlich ist es die eigne Verantwortung wie man damit umgeht solange es alle Möglichkeiten gibt. Alles andere scheint auch nicht denkbar.
Und selbst wenn dem nicht so wäre, man bleibt für sich selbst verantwortlich, egal ob es Faktoren gibt die das Dampfen anfangs leichter oder schwieriger machen. Der Dampf hat schon alles gesehen.


 
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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#7 von sunnymarie32 , 19.07.2017 18:22

Zitat von Petramiga im Beitrag #1


Klar richtige Dampfer ziehen DtL und ich habe das Gefühl, dass Backendampfer etwas belächelt werden.





Ach... Quatsch mit gaaaaanz viel Soße
Richtige Dampfer dampfen so, wie es ihnen persönlich am bessten schmeckt und gefällt und sind damit glücklich... da isses wurscht ob jetzt Heimchen mit ihren Minis ankommt oder ich mit meinem Nebelmaschinchen oder die richtigen Dampfwolkenmacher... uns alle eint eines: wir haben die Kippen gegen lecker Dampf eingetauscht und sind damit glücklich


meine Geräte:
Kangxin Minis, Ele P70, Cuboid, Presa 75, Balrog, RX 2/3, R-Steam 80, Picos
Subtank Minis, GT2-Nachbauten, Simba, Bachelor II, Lemo 2, Metropolis, Protank 4, Flashi-Nachbau V4
ein paar "Einfachdampfen" wie Evod, Emow, Aerotank mit VW-Akkus, iCare, Rocvape Origo


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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#8 von MagicMike , 19.07.2017 19:34

Zitat
....Klar richtige Dampfer ziehen DtL....


WAS ?
Wie es mir scheint ist das grade in mode und nix weiter.


.....Befüllschnuckel


 
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zuletzt bearbeitet 19.07.2017 | Top

RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#9 von Gliese777Ac , 19.07.2017 20:31

Die Fragen nach MtL oder DtL ist ein Dauerbrenner und taucht bei fast jedem Newbie-Thread auf, in dem jemand beschreibt, dass er Probleme mit dem Dampfen hat, die keinen rein technischen Hintergrund haben (Z.B. es schmeckt nicht, es kratzt, ich muss husten, es dampft zu wenig usw).
Zuletzt hatten wir hier einen Thread in dem es zeitweise ziemlich heiß her ging:
MtL vs. DtL - Vorsicht bissig!
Es gibt immer wieder Dampfer, die tatsächlich schlecht, einseitig oder zu knapp beraten aus einem Offlineshop kommen und dann hier landen. Und dann gibt es aber auch immer wieder Dampfer die erst kürzlich mit dem Dampfen angefangen haben und total glücklich mit Ihrer DtL-Dampfe sind. Da Du aber einen gewissen Enthusiasmus erkennen lässt und vielleicht auch Lust hast, das Selberwickeln auszuprobieren verlinke ich hier mal einen Thread zu meiner Lieblingsbackedampfe:
Kayfun V3 mini - Tipps und Hilfe
Dann meine Lieblingsfertigcoilbackedampfe:
Vaporesso Drizzle (MTL)
Und ein ganz besonderes Schmankerl ist wohl diesder Thread in dem diverse MtL-Schätzchen empfohlen werden, die sehr gut, aber kaum bekannt sind:
Welche kleinen MTL-RTA gibt es?


Nun sieh Dir an, was Du mich hast anrichten lassen.


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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#10 von Gelöschtes Mitglied , 19.07.2017 21:08

Zitat von Petramiga im Beitrag #1
Klar richtige Dampfer ziehen DtL und ich habe das Gefühl, dass Backendampfer etwas belächelt werden.
Warum gibt es hier noch kein Forum für Backendampfer?


Richtige Dampfer? Jetzt fühle ich mich genötigt, nach langer DT-Auszeit, mal wieder meinen Senf ins Forum zu schütten.

Was ist denn ein richtiger Dampfer? Es gibt nur Dampfer, egal ob direkt auf Lunge, im Mund sammeln und dann zur Lunge oder
einfach nur paffen. Muss man sich als Dampfer jetzt schon in eine Schublade sortieren lassen, wie man den Dampf inhaliert?
Ich dampfe D2L, wenn es mir nur darum geht viel Nikotin aufzunehmen (morgens nach dem aufstehen zum Beispiel oder in
einer kurzen Pause), wobei dann aber der Genuss auf der Strecke bleibt. Habe ich Zeit und will einfach nur das Aroma genießen,
dann dampfe ich M2L. Bin ich jetzt Morgens und in den kurzen Pausen ein richtiger Dampfer und die restliche Zeit nicht? Sorry,
aber das ist doch alles völliger Quatsch. Dem Dampfer geht es nur um eins: Eine weniger schädliche Alternative. Mehr nicht.
Da gibt es keine richtigen oder falschen Dampfer. Und wer andere Dampfer nur wegen der Zugmethode belächelt, hat ganz
andere Probleme.


zuletzt bearbeitet 19.07.2017 21:12 | Top

RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#11 von lucky sob , 19.07.2017 22:05

Schade finde ich immer wie aus engstirniger Einzelerfahrung pauschalisiert wird. Es gibt alle Schattierungen von Grau in dem Spektrum von Schwarz und Weiß.
Jeder muß sein Ding finden. Da hilft nur ausprobieren!

Alles andere ist sinnloser Voodo.



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zuletzt bearbeitet 19.07.2017 | Top

RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#12 von hOHMer , 19.07.2017 22:26

Zitat von ClaudiaB im Beitrag #3

wer geraucht hat, will wahrlich nicht "direkt auf Lunge" rauchen (machen höchstens Cannabis-User)


Also vom Foto her wirkst Du eigentlich gar nicht als ob Du dich in dem Bereich auskennen würdest.

Zitat von ClaudiaB im Beitrag #3

Glück hatte, wer nicht erst heute umsteigt!


Das siehst Du ein wenig schwarz finde ich. Ich habe auch erst in diesem Jahr angefangen zu Dampfen und
meine primäre Dampfe ist ein schnöder Nautilus "Backenverdampfer". Klar dampfe ich auch reichlich DzL
Verdampfer, das aber eher so nebenher weil es mir einfach Spass macht. Wichtig ist halt das man sich
selbtständig gut informiert und nicht blindlings auf irgendwelche Händler oder irgendwelche bunten
Youtube-Filmchen verlässt. Dann findet man auch das für sich passende Gerät.


Diese Signatur ist in deinem Land leider nicht verfügbar
Das tut uns leid


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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#13 von Vipera , 19.07.2017 23:00

Zitat von ClaudiaB im Beitrag #3

Glück hatte, wer nicht erst heute umsteigt!


Genau

Als ich anfing, hörte ich von diesem Unterschied gar nicht. Später schon, aber da konnte ich es mir leisten, gar nicht hinzuhören.

Ich glaube, dass es mehr Umsteiger gäbe, wenn das Dampfen nicht so ... einerseits kompliziert, andererseits so einseitig geworden wäre.


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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#14 von Dampfer-Manfred , 19.07.2017 23:07

Zitat von MagicMike im Beitrag #8

Zitat
....Klar richtige Dampfer ziehen DtL....

WAS ?
Wie es mir scheint ist das grade in mode und nix weiter.




Ich gestehe: ich schwimme auch manchmal auf dieser Modewelle, aber selbstständig und nicht im Mainstream treibend.

Die richtige Methode zu dampfen, ist die, die es schafft, einen von der Kippe wegzuhalten. Wenn man das als Ziel hat. Oder deswegen umsteigt.

Ich glaube nicht, das eine bestimmt Ohmzahl für den Umstiegserfolg massgeblich ist. Ich kann nicht sagen, das z.B. die Chance, den Umstieg wirklich zu schaffen, Wicklungen von mindestens vielleicht >1,2 Ohm notwendig wären.

So 0,15er Coils haben ja was, so ein gewisses Extra, das etwas mehr an Ausbeute. Und eben genau das weiss auch der Markt. 0,15 Ohm verbraucht schlichtweg mehr Liquid, als eine lauschige 2 Ohm-Wicklung. Und weil die Shops schliesslich vom Verkauf leben.... Ich denke ,wer als williger Neuling in einem Dampfshop so ne BAllerkiste empfohlen und verkauft bekommt, ist nur schlecht beraten.

Dabei will ich garnichts geben z.B. den 100Watt-Akkuträger sagen, solange der sich auch ab 5 Watt zuverlässig dampfen lässt.

Entscheident für den Erfolg sehe ich eher den Nikotingehalt. Wer zu wenig nimmt, riskiert zu viel. Entweder einen Rückfall, mindestens aber einen unnütz notwendigen hohen Verbrauch/Durchsatz.
Dabei hat das Nikotin und oder mit dem Husten bei den ersten Zügen rein garnichts zu tun. Selbst wenn in der ersten Dampfe nur Nuller drinne wäre, sind die ersten Züge immer mit einem mehr oder wenigem Hustenreiz begleitet. Eines hat unser Liquid im Gegensatz zu den Zigaretten der Tabakindustrie nicht drin: den eingebauten Hustenstiller. Ok, Hustenstiller ist vielleicht nicht ganz richtig, funktioniert aber eben genau so.


Aber wenn wir über die ersten, vielleicht unschönen Züge drüber weg sind, ist da nichts mehr, was uns am weiterdampfen hindern sollte.

Was jeder Dampfer für sich herausbekommen sollte, ist das zu ergründen, weshalb er dampft, was er damit erreichen wolle und wie er/sie/es das dann auch anstellen wollen.
Nikotin sollte nicht danach bemessen werden ,was der nette MAnn im Shop empfielt, weil das xxx am meissten bei ihm verkauft würde. Was andere Dampfer sich reinziehen in wahrscheinlich auch anderen Geräten, juckt den Newbie erstmal nicht wirklich.
Der Verdampfer gibt die grobe Richtung vor, ob jemand viel Dampf bei weniger Nikotin verdampfen kann, oder auf kleinere Wölkchen mit dennoch passendem, aber höheren Nikotingehalt steht.

Wählt man einen zu geringen Nikotingehalt, ist der Weg zum Dauernuckler ziemlich weit offen. Oder die Wolken werden entsprechend grösser, was eben auch den Verbrauch nach oben schiebt.

Man kann problemlos mit 0,4 Ohm mit 12-15Watt dampfen. Wenn man das so will, den dafür passenden Fertigkopf drinne hat, oder sich eine Wicklung selber nach seinen Vorstellung einrichten kann. Anderseits ist es auch möglich, mit gleichen 0,4 Ohm vielleicht 70-80 Watt zu dampfen, allerdings braucht das danna uch wesentlich mehr Luftkühlung. Ohm ist Ohm, die Frage ist nur, wie dick die Drähte sind, aus welchem MAterial und welchen Luftdurchsatz dafür notwendig ist.

Ich halte deshalb eine bestimmte Ohmzahl, oder eben Wicklungen mit einem Wert von vielleicht 1,5 Ohm und grösser nicht unbedingt als einzig zielführend oder anfängertauglich. Aber generell brauchen solche Wicklung meisst eben wesentlich weniger Leistung, was eben auch den benötigten Luftdurchsatz klein bleiben lässt.

Backendampfer, Wangensauger, egal, wie man es nennen mag. MtL, M2L. Auch wenn es augenscheinlich nur noch wenige sind, ist es dennoch der überwiegende Anteil aller Dampfer. Ja, in den Shops muss man schon bischen suchen, heutzutage finden man meisst nur noch Geräte die mir so bischen wie die mittige Notlösung vorkommen: sie können beides. MtL UND ein bischen DtL. Sie können beides, aber eigentlich nichts so wirklich richtig optimal. Wäre Dampfen sowas wie der Arbeitsmarkt, könnte man vielen Verdampfern bestenfalls sowas in Zeugnis schreiben: Er hat sich stets Mühe gegeben...


Ich glaube, es gibt keinen Dampfer, der sich zu Anfang nicht auch mal verkauft hat. Hängt wohl auch damit zusammen, das die ganze Sache wächst, der HAbenWollenVirus auch mal ganz schön nervig sein kann. Da hat man nun einen neuen Verdampfer und ist dennoch nicht zu 100% mit zufrieden. Die wenigsten Verdampfer lassen in ihrem Können aber wirklich nach, als muss es dann wohl der Wunsch nach mehr sein, der uns prompt zum nächsten Verdampfer oder Akkuträger treibt. Und schon dreht sich das Karussell, manchmal jahrelang. Wer nicht rechtzeitig abspringt, dreht sich das Ding immer weiter.

Vielleicht wäre es auch mal sinnvoll, sein Streben nach mehr irgendwie vernünftig zu begrenzen. Ist mir auch immer schwer gefallen. Bischen mehr, bischen grösser, bischen - achwas. Abgesehen davon halten Akkus in ihrer LAdung auch wesentlich länger durch bei grösseren Widerständen.



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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#15 von Dampfphönix , 20.07.2017 00:16

Das Halbwissen, wozu auch gehört zu denken es gäbe "richitige" Dampfer und "falsche"...oder Vollblutdampfer wie es mal in einer Vorstellung stand.
Soi sind se halt die Menschen, orientieren sich an dem was das Umfeld für angesagt und richtig hält und kommen hier teilweise im Forum an und sind so versaut dass es nicht mehr möglich ist sie auf ihren eigenen Weg zu bringen,
da sind dann auch MTL er drunter die auch mit einer solchen Dampfe glücklich wäre oder besser klar kämen weil diese eher ihren eigentlichen Bedürfnissen entspricht. Da ist nichts zu machen wenn sie meinen sie müssten Wolken werfen weil alle Kumpels das so machen, da können sie einfach nicht mit einer spärlichen Dampfe auflaufen. Besser wieder rauchen, in dem Alter ist das immer besser als nicht dazu zu gehören.
Lieber noch einen Baller At kaufen statt mal ne Nummer schwächer zu probieren, das geht dann gar nicht.
Das gabs tatsächlich vor 3 Jahren noch nicht, aber das ist nur ein Faktor der da einfacher war, eine passende MTL Dampfe zu finden war auch vor 3 Jahren nicht einfach. Es ist nicht schwerer geworden eine passende Dampf zu finden, die Ansprüche die vom Hören-Sagen-Sehen direkt beim ersten Kontakt mit der Materie entstehen machen es heute vielleicht schwieriger. MUss Topfll sein. Wupps, ist die Auswahl kleiner. Darf kein Tröpfchen Kondenz geben,
wupps ist die Auswahl noch mal kleiner. Manche treiben es so bis auf 0 Auswahl. Dann verlangen sie gebratenes Taubenliquid das durch die Luft fliegt und automatisch den Tank füllt.
Das Publikum hat sich geändert, es sind jetzt nicht mehr hauptsächlich die Mutigen die es trotz Pölaparolen probieren und kleine Kartos als gegeben akzeptieren, nein heute muss es von Anfang an perfekt passen. Das macht es tatsächlich schwieriger. Da wären einige dabei die ohne diese Hören-Sagen Vorstellung egal mit welcher Dampfe zunächst mal zu frieden wäre weil Dampf = Dampf ist.
Nein, sobald sie wissen was Dampfen können soll dann muss es das auch, teilweise ist das wie gegen den Wind pinkeln, so sind se halt die Menschen.


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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#16 von Gelöschtes Mitglied , 20.07.2017 01:12

Petramiga, du hast für dich entschieden, dass du am besten mit dem Dampfen bei 1,8 Ohm und Mund zu Lunge klar kommst.
Das ist doch super und schon mal die halbe Miete. Lass dir nicht erzählen, du wärest jetzt kein "richtiger Dampfer". Viel mehr
würde mich interessieren, wie du dich mit deiner Dampfe mit über 60 Jahren fühlst? Noch ist es ein komischer Fremdkörper,
was neues, ungewohntes, vielleicht auch spannend. Vielleicht magst du dich mit dem Ding auch erstmal nicht in der
Öffentlichkeit zeigen oder versuchst so zu dampfen, wie es dir erzählt wurde. Finde erstmal deine Linie in aller Ruhe
und irgendwann kommt auch das entsprechende Bewusstsein (und Selbstbewusstsein) zum dampfen. Du brauchst hier
ganz sicher keinen eigenen Forenbereich für Backendampfer. Jeder dampft so, wie es für ihn am angenehmsten ist.

In diesem Sinne: Willkommen im Forum und ganz viel Spaß und Entspannung beim dampfen wünscht dir
Alex


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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#17 von provarimark , 20.07.2017 04:26

Zitat von Vipera im Beitrag #13
Zitat von ClaudiaB im Beitrag #3

Glück hatte, wer nicht erst heute umsteigt!


Genau

Als ich anfing, hörte ich von diesem Unterschied gar nicht. Später schon, aber da konnte ich es mir leisten, gar nicht hinzuhören.

Ich glaube, dass es mehr Umsteiger gäbe, wenn das Dampfen nicht so ... einerseits kompliziert, andererseits so einseitig geworden wäre.


Als ich im Sep. 2011 anfing zu dampfen, war das Komplizierteste, ein Gerät zu finden, das nicht siffte. Die Bulli-Verdampfer, BT's und -wenn man einen ergattern konnte- ein Kayfun, waren das Nonplusultra. Endlos lange ziehen und elend viel Nikotin im Liquid, aber Hauptsache weg von den Pyros, war meine Devise.

Heute sind Verdampfer leicht zu befüllen, man kommt (meist) sehr gut an die Wicklung, ohne den Tank entleeren zu müssen, das Spektrum der verschiedenen Möglichkeiten, zu dampfen, ist größer geworden. Ich hab in den ersten Jahren 'ne Menge Lehrgeld gezahlt und eine ebensolche Menge ausprobieren müssen, bis ich meine Art zu dampfen gefunden hatte.

Heute weiß ich genau, wie ich dampfen mag, würde mich aber trotzdem davor hüten, einem anderen Dampfer Ratschläge zu seinem Dampfverhalten zu geben. Umgekehrt würde ich es auch sehr begrüßen, wenn diese Polarisierungen zwischen MtL- und DtL-Dampfern überwunden werden könnten.

Gruß provarimark


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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#18 von provarimark , 20.07.2017 04:26

.


 
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zuletzt bearbeitet 20.07.2017 | Top

RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#19 von Vipera , 20.07.2017 08:35

Zitat von provarimark im Beitrag #17
Umgekehrt würde ich es auch sehr begrüßen, wenn diese Polarisierungen zwischen MtL- und DtL-Dampfern überwunden werden könnten.



Welche Polarisierung?

Man bildet sich im Laufe der Jahre eigene Meinungen zu den Entwicklungen. Diese öffentlich zu sagen ist doch keine Polarisierung (solange man keinem seine eigenen Vorlieben ausreden will). Es prallen vielleicht unterschiedliche Meinungen aufeinander, mag sein, aber ist das nicht normal?

Wenn ich mir vorstelle, ich sei heute jemand, der einsteigen will, dann hätte ich deutliche Schwierigkeiten. Nicht das Siffen - dafür aber andere.


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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#20 von Andreas W , 20.07.2017 11:02

Hallo,
spätestens, wenn man in einer Eisdiele, Biergarten, oder auf anderen Veranstaltungen ist und man sich in die Lage von "Nicht -Dampfern" versetzt, macht man sich Gedanken über, wie man die mächtigen Wolken reduzieren kann. Dann macht man sich über traditionelles Dampfen Gedanken.

Man überlegt sich, warum man den Nautilus ausrangiert hat. Er war ja mal im Betrieb.
Bei mir war es der sehr strenge Zug. Für mich zu streng.

Dann kam der Triton 2, mit dem 0,5er Clapton, den ich heute noch ganz gerne dampfe.
Der Uwell Crown hat dann den Weg zu mir gefunden und ist auch täglich in Betrieb.
Zwischenzeitlich habe verschiedenen Coils in den Verdampfern versucht.
Wirklich sinnvoll zum traditionellen Dampfen, war nur der Triton2, mit dem 1,8er Coil und vielleicht einem anderen Drip Tip geeignet.
Es gibt natürlich noch viele andere Verdampfer, von denen ich auch einige habe und teilweise gerne verwende.

Aber leider ist es so, dass es einfacher und gewinnbringender ist, ein Set zu verkaufen, als Umsteiger richtig zu beraten.

Da bekommen Umsteiger Wolkenwerfer verkauft, die ja auch gut sind, aber in den wenigsten Fällen Umsteigern, oder traditionellen Dampfern gerecht werden.
Die vielseitige Art zu dampfen, wird leider immer mehr vernachlässigt.
Ich habe z. B. eine ganze Weile gebraucht, bis ich die 1,8er Coils gefunden habe.

Ich erinnere mich noch an den ersten Dampfer, den ich gesehen hatte. Er hatte einen Tube Mod und dampfte mit ganz wenig Wolken.
Dabei machte er einen ganz entspannten Eindruck, mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht.


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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#21 von TKK-Dampfer , 20.07.2017 11:39

Zitat von Andreas W im Beitrag #20
Aber leider ist es so, daß es einfacher und gewinnbringender ist, ein Set zu verkaufen, als Um­s‍teiger richtig zu beraten.


Nicht irgendein Set. Der offline Händler hat doch das Problem, ein Kunde kommt und kauft 1 - 3 Geräte (Set). Dann ist der erst mal lange versorgt.
Wenn der nun einen Nauti verkauft mit 1,8er Coils dann reicht dem wahrscheinlich ein Fläschchen 3 - 4 Tage.
Wenn der nun aber ein Cubis kauft und ordentlich Dampf macht reicht das Fläschchen nur 1-2 Tage also kommt er schneller wieder und erzeugt Umsatz.

Also wird der Nauti nur verkauft, wenn der Kunde die Dampfmacher nicht aushält und heftig hustet.

Leider muss man aber auch das Phänomen zur Kenntnis nehmen, das junge Menschen dann viel eher zur Dampfmaschine greifen.
Weil die großen Wolken müssen sein, weil die Kumpels auch so durch die Gegend laufen. Die jungen kommen also mit ganz bestimmten Vorstellungen in den Laden.
Und meist dann auch noch im Rudel (Gruppe) Die Fragen gar nicht nach sinnvollem Equipment sondern zeigen gezielt auf die Nebenmaschinen und da wollen sie dann das
ganze Spektrum sehen das der Laden hergibt.

Naja, manche fangen dann irgendwann an sich die Mühe zu machen und fragen nach Alternativen.
Da scheint die Selbstmischerfraktion den größten Vorteil zu ziehen, weil danach fragen die meisten recht schnell.
Erst dann kommen andere Fragen auf.

Zum Thema an sich. Backendampfen scheint für die meisten Ex-Raucher am ehesten das Gefühl des Rauchens zu vermitteln.
Wenn die Nikotinstärke entsprechend hoch ist reicht das den meisten auch. Doch viele haben davor aber Angst. Die rollen mit den Augen, wenn sie Werte über 9mg/ml hören.
Dann merkt man aber, das ein 6er in MZL VD nicht reicht also sucht man einen, der mit 6er eben mehr Befriedigung verschafft.

Also ist das Thema insgesamt gar nicht so einfach. Und ich habe aber jetzt mal nur 20% angesprochen.


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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#22 von heimchen , 20.07.2017 11:50

Zitat von TKK-Dampfer im Beitrag #21

Also ist das Thema insgesamt gar nicht so einfach. Und ich habe aber jetzt mal nur 20% angesprochen.


..und gut erkannt

Ich habe trotzdem so ein "Bauchgefühl", dass genau aus den von Dir genannten Gründen (hoher Liquidverbrauch) jetzt nach der TPD die "Widerstände" wieder steigen werden - ich persönlich kann schon Tendenzen dazu bei den Umsteigern erkennen, denn die wollen doch nicht gleich mit Shotszusammenkippen mit Aromen und Nullerbase rumhantieren müssen bevor sie überhaupt mal zu dampfen anfangen... Man will einfach fertigen 6er, 9er oder 12er Liquid, kriegt die aber seit 20.5. nunmal nicht mehr in 50 - 100 ml Flaschen wie vor dem 20.5. und stellt Euch das mal bildlich vor, wenn der Händler dann dem Umsteiger einen "Wolkenmacher" (nenne jetzt keine Marken) hinstellt und dann 100 Flaschen Fertigliquid dazu, damit er wenigstens 1 Woche dampfen kann.... die langen Gesichter möchte ich dann sehen

schon mal darüber nachgedacht?


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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#23 von Thatsme , 20.07.2017 12:36

Zitat von heimchen im Beitrag #22
stellt Euch das mal bildlich vor, wenn der Händler dann dem Umsteiger einen "Wolkenmacher" (nenne jetzt keine Marken) hinstellt und dann 100 Flaschen Fertigliquid dazu, damit er wenigstens 1 Woche dampfen kann.... die langen Gesichter möchte ich dann sehen


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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#24 von Dampfphönix , 20.07.2017 12:59

Das war von Anfang an klar, mit den aktuellen Preisen vom Liquid wäre das Dampfen von großen Wolken nur für den Spass nicht attraktiv gewesen.
Die Liquidpreise haben gar keine Rolle gespielt, jetzt schon und Steuern kommen auch irgendwann noch drauf, dann wird sich der Effekt nochmals verstärken.
Dann wird wieder nach dem optimalen Verhältnis von Widerstand und Watt gefragt um den Liquidverbrauch zu optimieren bei möglichst noch schönen Wolken.
Wie? So was gibts? Warum sagt das denn keiner?
Wussten wir nicht schon vor 2 Jahren was kommt? Mir tut auch keiner Leid der sich an großen Wolken gewöhnt hat und jetzt oder später die Suppe nicht mehr zahlen kann,
dazu bin ich zu oft als scheiß Missionar beschimpft worden weil ich darauf aufmerksam gemacht hab, dass so was kommen könnte.


 
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RE: Backendampfen besser für Einsteiger

#25 von heimchen , 20.07.2017 13:57

Zitat von Dampfphönix im Beitrag #24

Die Liquidpreise haben gar keine Rolle gespielt, jetzt schon und Steuern kommen auch irgendwann noch drauf, dann wird sich der Effekt nochmals verstärken.
Dann wird wieder nach dem optimalen Verhältnis von Widerstand und Watt gefragt um den Liquidverbrauch zu optimieren bei möglichst noch schönen Wolken.
Wie? So was gibts? Warum sagt das denn keiner?


Mist, dann kann ich wohl doch noch nicht in Dampferrente gehen?

@Petramiga wie Du bestimmt schon festgestellt hast, gleichen sich die Antworten und Meinungen aus beiden Dampferforen in denen Du denselben Thread eröffnet hast.

Du kannst jetzt daraus Deine Schlüsse ziehen.


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