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fogger v3 versionen

#1 von avanin , 26.12.2013 00:56

Hallo habe im Netz verschiedene Angabe zum fogger v3 gefunden einmal mit EdelstahlSieb und einmal mit docht kann das sein oder ist das ein Fehler im Shop
Dazu sei gesagt das ich erst jetzt mit dem "richtig" wickeln anfangen möchte habe bisher alle Einweg verdampfer selber gewickelt und suche etwas in Richtung bottom coil selbstwickler. Vielleicht hat jemand von euch ja noch nen guten Tipp für mich



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RE: fogger v3 versionen

#2 von MarkPhil , 26.12.2013 01:12

Der Fogger war von Anfang an ziemlich umstritten.
Der V2 kam nur ein paar Tage nach dem V1 auf den Markt, und der V3 hat auch nicht lange auf sich warten lassen.
Effektiv sind V2 und V3 nur Nachbesserungen weil viele User sich beschwert haben.
Ich persönlich mag den Fogger überhaupt nicht, und seit es in China die billigen Clone vom Kayfun und vom Taifun gibt erst recht nicht mehr.

Ob da ESS oder was dabei steht, bezieht sich nur auf die Werkswicklung, die zu Anfang drauf ist, die kann man sowieso vergessen und wenn man die rausnimmt ist ein Fogger V3 immer ein Fogger V3, verschiedene Versionen davon gibt es meines Wissens nicht, aber ich denke, es wird nicht lange dauern, bis es V4, V5, Vdrölf gibt, denn auch am V3 gibt es noch reichlich Luft für Optimierungen.

Ein guter BottomCoil Selbstwickler .... kommt auf deinen Geldbeutel an, entweder im Original oder als Clone, aber da gibt es eigentlich nur 2 Typen, die in sämtlichen Themen dieser Art immer zuerst genannt werden.

Mein persönlicher Favorit: Taifun GT
http://www.smokerstore.de/epages/6192551...ories/Taifun_GT
http://www.fasttech.com/products/0/10006...-atomizer-5-0ml

Der Alternative: Kayfun 3.1 oder Lite oder Lite+
http://www.intaste.de/Selbstwickel-Verda...:::159_253.html
http://www.fasttech.com/search?kayfun


 
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RE: fogger v3 versionen

#3 von avanin , 26.12.2013 01:27

Mir als wickel Anfänger sind die originalen ein wenig zu teuer die Frage die sich stellt ist welche alternativen es gibt da ich ja noch kein wickel Profi bin.habe ja keine Ahnung ob es was für mich ist und bei kleinem Budget kann man nicht immer auf die originalen zurück greifen



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RE: fogger v3 versionen

#4 von MarkPhil , 26.12.2013 02:07

Für Anfänger ist der Taifun GT mit Sicherheit am leichtesten zu wickeln.
Das einzige Problem was man als Anfänger damit hat ist die richtige Menge Docht in die Liquid-Kanäle zu packen.
Zuviel kokelt, zuwenig säuft ab, aber das hat man nach ein paar Versuchen raus.

Der Kayfun ist nicht ganz so leicht zu wickeln, weil es für einen Anfänger nicht sofort ersichtlich ist, wie er überhaupt funktioniert.
Man muss den Docht über die Liquid-Kanäle hängen, ohne dass man versteht, wie da genau die richtige Menge Liquid ankommen soll.
In der Praxis macht man das als Anfänger auch mal falsch und dann kommt entweder gar kein Liquid, oder er säuft ab, aber das ist nicht wirklich ein grosser Unterschied zum Taifun GT, nur ein anderes Problem, lernen muss es in beiden Fällen und in beiden Fällen lernt man das recht schnell.
Darüber hinaus hat der Kayfun immer das Problem mit dem Befüllen, beim 3.1 gibt es ein Ventil, mit dem viele User ein Problem haben, beim Lite+ ist das eine Schraube, die kann wenigstens nicht undicht werden.

Wenn dein Geldbeutel es nicht erlaubt, sind die Clones immer die günstige Wahl, dann musst du halt 6 Wochen Lieferzeit in Kauf nehmen und in China bestellen, oder beim deutschen Wiederverkäufer dessen Gewinnspanne mitbezahlen.


 
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RE: fogger v3 versionen

#5 von Kimmy , 26.12.2013 02:35

Zitat von MarkPhil im Beitrag #4
Für Anfänger ist der Taifun GT mit Sicherheit am leichtesten zu wickeln.
Das einzige Problem was man als Anfänger damit hat ist die richtige Menge Docht in die Liquid-Kanäle zu packen.
Zuviel kokelt, zuwenig säuft ab, aber das hat man nach ein paar Versuchen raus.

Der Kayfun ist nicht ganz so leicht zu wickeln, weil es für einen Anfänger nicht sofort ersichtlich ist, wie er überhaupt funktioniert.
Man muss den Docht über die Liquid-Kanäle hängen, ohne dass man versteht, wie da genau die richtige Menge Liquid ankommen soll.
...


Im Gegenteil, der Kayfun ist einfacher zu wickeln als der Taifun GT, gerade aufgrund des Problems mit der inneren Hülse und den Liquidkanälen.
Wenn man beim Kayfun mit Glasfaser anfängt, dann kann die Wicklung noch so schlecht sein und der funktioniert trotzdem. Die Menge der Glasfaser ist bei jedem Wickler entscheident, vorallem wenn man zuviel benutzt, dann ist es egal welchen Wickler man hat, man kann alles abquetschen.

Vom Preis her ist jedoch der Fogger um einiges günstiger als die Originale.

Gruß

Kimmy


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RE: fogger v3 versionen

#6 von MarkPhil , 26.12.2013 03:01

Ok Kimmy, da müssen wir uns nicht drum streiten was einfacher ist, das ist wohl auch Geschmackssache, vielleicht können wir uns einigen, es ist in etwa dasselbe?

Zitat von Kimmy im Beitrag #5
Vom Preis her ist jedoch der Fogger um einiges günstiger als die Originale.


Das liegt daran, dass der Fogger von Haus aus ein China-Produkt ist, die Fertigungsqualität den Clones von Taifun und Kayfun entspricht und darum auch in etwa soviel kostet.


 
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RE: fogger v3 versionen

#7 von Dirch , 26.12.2013 03:02

Ich bin "geschundener" Nutzer eines Fogger V3. Ich wollte auch mal so ein Bottom Coil Selbstwickelgedönsteil testen und hab mir den V3 mal zukommen lassen. Es ist so ziemlich das letzte Stück Verdampfertechnik, das ich kenne. Du kannst dem eine mörder Watte/MC Wicklung vorwerfen, im Gegensatz zu meinen Genesis Style Verdampfern kommt da fast nichts an Dampf raus. Die Wicklung muss optimal und nah vor dem Luftloch liegen, sonst wird der Dampf zu warm - ok, wer es mag, aber absolut nichts für mich.

Ich habe ihn mit einem Dremel und Trennscheiben erst einmal die vier Luftlöcher weggeflext, half wenig. Dann habe ich ihm vorsichtig die Mittelhülse ausgebohrt, jetzt dampft er auch so einigermaßen. Was man dem Teil allerdings lassen muss, Geschmack und Flash sind wirklich gut - aber zimperlich ist der, alter Schwede.

Ich kann nicht sagen wie die Kays oder Taifune sind, mein Bedarf mich mit dieser Verdampfertechnik anzufreunden ist nachhaltig gedeckt, würde mir allerdings jemand eine Knarre an den Kopf halten und mich zu so einem Verdampfer zwingen, der V3 käme bei mir nicht mehr in die engere Wahl.

Ich habe noch ein paar negative Erlebnisse mit dem Teil, aber wenn du ihn jetzt immer noch willst, würde es auch nichts nützen dazu noch was zu sagen. Allerdings muss ich fairerweise dazu sagen, für sich genommen funktioniert das Teil, wenn man aber den Vergleich zu anderen Verdampfern - mit zugegeben anderer Technik - ziehen kann, stinkt der voll ab.


Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich nicht gehört habe was ich gesagt habe ?


 
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RE: fogger v3 versionen

#8 von Kimmy , 26.12.2013 03:13

Zitat von MarkPhil im Beitrag #6
Ok Kimmy, da müssen wir uns nicht drum streiten was einfacher ist, das ist wohl auch Geschmackssache, vielleicht können wir uns einigen, es ist in etwa dasselbe?


Ich streite mich nicht, ich gebe nur meine Erfahrungen weiter, da ich den Kayfun 3.1 in der ersten Charge im Januar 2013 gekauft habe und in der 2 Charge den Taifun GT ca. im Februar 2013. Der Kayfun lief von Anfang an problemlos, egal welche Wicklung ich gemacht habe.

Auf dem Taifun GT war das teilweise echt eine Gradwanderung die richtige Menge an Glasfaser für die Kanäle zu finden. Mir ist der GT oft da abgesoffen. Auch als ich dachte ich hätte die richtige Menge gefunden, nach 1-2 Tagen ohne siffen hat er angefangen doch zu siffen und das hatte ich mehrmals. Dann hatte ich es auch schon das er garnicht gesifft hat, aber nach einer erneuten Wicklung kam das dann wieder. Oder das die innere Hülse nicht ganz eingerastet ist, ich das nicht gemerkt habe und er dann angefangen hat zu siffen. Oder beim Zuschrauben der innern Kammer die Hülse sich mitgedreht hat und damit meine Wicklung beschädigt hat. Seit der MC mit Watte ist das Siffproblem endlich Geschichte, ich war dazwischen kurz davor den wieder zu verkaufen.

Das kann beim Kayfun alles nicht passieren. Da ist es echt einfach nur wickeln, zusammenbauen, befüllen dampfen.
Ich kenne da noch andere, die hatten 2-3 GT's gehabt, haben die jedoch alle wieder verkauft und gegen Kayfune getauscht, weil die einfach problemloser laufen.

Wie gesagt, kein Streit, Erfahrungswerte.

Und wenn ich das richtig gelesen hatte bisher, hast du nur Taifun GT's bisher gehabt oder?

Gruß

Kimmy


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RE: fogger v3 versionen

#9 von Vaporjack , 26.12.2013 09:05

Zitat von avanin im Beitrag #1
Hallo habe im Netz verschiedene Angabe zum fogger v3 gefunden einmal mit EdelstahlSieb und einmal mit docht kann das sein oder ist das ein Fehler im Shop
Dazu sei gesagt das ich erst jetzt mit dem "richtig" wickeln anfangen möchte habe bisher alle Einweg verdampfer selber gewickelt und suche etwas in Richtung bottom coil selbstwickler. Vielleicht hat jemand von euch ja noch nen guten Tipp für mich

Fogger mag ich persönlich sehr gerne, würde ihn aber niemals einem Wickeleinsteiger empfehlen – auch, wenn er Einwegverdampfer gewickelt hat. Sind andere Probleme, die da auftauchen. Ich kenne zwar nur V2, aber was man so liest, sind die grundlegenden Schwachstellen auch beim V3 vorhanden.

Was ich einem Wickeleinsteiger empfehlen würde, wäre der Hades (Long). Hat seine Schwachstellen (insbesondere das Befüllen), lässt sich dafür einfach wickeln und funktioniert auch mit einer nicht so exakt gelungenen Wicklung. Und ist mit ~20 Münzen bezahlbar.



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RE: fogger v3 versionen

#10 von herr_k , 26.12.2013 09:39

Zitat von Vaporjack im Beitrag #9

Fogger mag ich persönlich sehr gerne,würde ihn aber niemals einem Wickeleinsteiger empfehlen.....



Haben wir nicht alle auf einem alten klapprigen Fahrrad das fahren gelernt?

Für 20€ bekommst Du in meinen Augen Preis- Leistungsmäßig was anständiges in die Finger. Mit dem Fogger lernst Du ruhig und sauber zu arbeiten, alles was danach kommt, FeV und Kollegen, ist dann Kindergeburtstag.

Habe als Anfänger seit 3 Tagen die erste Microcoil Wicklung mit Watte im Fogger V2. Es dampft, es flasht, es schmeckt und es sifft nix.



 
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RE: fogger v3 versionen

#11 von Vaporjack , 26.12.2013 09:42

Beim Fahrradfahrenlernen dürfte die Frustrationstoleranz um einiges höher sein.

In den einschlägigen Threads liest man von „Serienstreuung“ – was davon zu halten ist, weiß ich nicht. Aber modifizieren musste ich meinen auch ein wenig, um ihn so zum Dampfen zu bekommen, dass ich ihn mag.



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RE: fogger v3 versionen

#12 von MarkPhil , 26.12.2013 10:18

Zitat von Kimmy im Beitrag #8
Und wenn ich das richtig gelesen hatte bisher, hast du nur Taifun GT's bisher gehabt oder?


Nein, ich habe angefangen mit Hades.
Der brachte mir bei weitem nicht genug Leistung.
Das war bevor MC mit Watte überhaupt erfunden wurde und ich kam selbst mit Ortmann und Ekowool nicht über 12,5 Watt.

Taifun GT auf Anhieb 15 Watt und hat mit 4x1mm Ortmann nie gesifft, immer perfekt.
Darum habe ich heute 6 Stück davon.

Neuerdings habe ich dann auch einen Lite Clone, weil meine Neugier dann doch zu gross war als der Preis unter 20€ war.
Das Problem ist aber noch dasselbe, bzw. die Lösung recht kompliziert.
Wo ich beim GT nur ein winziges Fitzelchen Watte nehme und das schön flauschig aufbausche und so bis zu 30 Watt Leistung kein Problem sind, muss ich im Kayfun die Wicklung praktisch in Watte einpacken, ein richtiges Fliess von Watte von oben über die Wicklung gelegt, was bis runter zu den Kanälen reicht, sonst bringt er nicht genug Liquid ran für die Leistung die ich haben will.

Klar, jetzt kommt der Nächste und meint, so viel Leistung braucht man doch nicht, aber da kann ich nur sagen, "man" vielleicht nicht, ICH schon.


 
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RE: fogger v3 versionen

#13 von hansklein , 26.12.2013 10:26

Beim Fogger scheints schon verschiedene Versionen zu geben oder die werden zur allgemeinen Verwirrung einfach in deutschen Shops als verschiedene Versionen genannt.

Ich kenn den Fogger V2 von Fasttech mit 4 Luftlöchern. Der war von Anfang an unproblematisch. Das einzige was etwas Übung erforderte war den dicken Draht (0.28) in die enge Hülse einzuschrauben. Microcoil mit Watte gemacht und lief sofort anständig, auch mit viel Dampf und auch nach neuwickeln.

Beim GT hatte ich bei der ersten Wicklung wohl Glück, die lief auf Anhieb ohne Siffen, kokeln, blubbern. Aber da Erfahrung mit der Zeit kommt... Ab der 2. Wicklung fing er an zu "zicken". Er soff mal ab, dann blubberte er lustich vor sich hin, beim korrigieren der Wicklung flog mir dann mal öfter die Kammerhülse ab. Wenn er dann wieder läuft tut er das super mit auch viel Geschmack und Dampf. Aber nochmal holen würd ich ihn nicht. Dann eher den Fogger V2 (2.! im Zulauf...) oder den Kayfun.

Der Kayfun erwies sich nach ein paar "Lehrvideos" die ich mir angesehen habe um das Prinzip zu verstehen für mich als am einfachsten zu wickeln mit bestem Ergebnis. Mußte erst verstehen das die Watte in seiner Kammer liegen darf und dabei auch "über" den Kanal liegen - nur nicht drin. Das steht so doof beschrieben das ich das erst nicht kapierte und versucht hab die Watte ganz fernzuhalten von dem Kanal. Klappte trozt allem auf Anhieb, auch bei neuer Wicklung keine Probleme bis auf das Nachfüllen beim Kay3.1.

Am Anfang hatte ich nen Glückstreffer, Ventil funktionierte (nat. erst alles gesäubert nach Erhalt) und es sah gut aus. Beim Nachfüllen von Liq. wollte das nicht so wirklich gut klappen, da hatte ich immer siff an den Fingern und hab erstmal über Loch zuhalten über die Kammer nachgefüllt. Das Problem entfällt beim Kay Lite. Den seh ich persönlich als am sinnvollsten und frustfreisten an - gerade für Anfänger. Sich ein paar Wickelvideos vorher anzuschaun ist aber auf jeden Fall snnvoll das verstanden wird wo das Material hinmuß, egal ob Watte, GF oder sonstwas.


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RE: fogger v3 versionen

#14 von dampfermaniac , 26.12.2013 11:23

Also ich mag den Fogger und das schon seit der V1,aktuell die V2(die Version mit 3 Luftlöchern) seit 3 Monaten im Betrieb und kann mich null beklagen.
Dampft 1A und mit einer MC und Watte für mich zumindestens absolut problemlos zu wickeln.
Probleme gibts eigentlich immer nur bei der Befüllung da dieses Unterdrucksystem eigentlich so von oben nicht befüllt werden sollte.Ohne Nadelkappenflasche gab das immer ne Sauerrei da man automatisch Luft mit in den Tank gedrückt hat und Liquid wurde sofort wieder aus den Luftlöchern gepresst.Nach nem guten Tip den Daumen beim Befüllen auf die obere Luftführung zu legen und mit einer Nadelkappenflasche komplett senkrecht und langsam zu befüllen war das Problem auch weg.
Ich würde den auch Wickelanfängern empfehlen,den IMO verzeiht der Fehler deutlich mehr als ein Kayfun bzw. die Wicklung einfacher zu machen ist.
Wer die Bestellung aus China nicht scheut sollte aber sofort nachdenken sich den Taifun GT Klon zu besorgen,selbes Prinzip allerdings hochwertiger verarbeitet.
Fogger hat da aber immer noch den Vorteil des Glastanks,gerade wenn man viel Menthol dampft ein Segen.
Macht es wie ich,kauft beide und seit glücklich! :D


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RE: fogger v3 versionen

#15 von avanin , 26.12.2013 11:30

Danke erstmal für eure antworten
Also ist der fogger definitiv ein dochtverdampfer und kein Sieb verdampfer habe ich das richtig verstanden? Denn wie gesagt bei meinen Lieblings dampfshop (dampfertaxi) steht als Zubehör ein Edelstahl Sieb bei was mich sehr verwirrt



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RE: fogger v3 versionen

#16 von hansklein , 26.12.2013 11:40

Ein Edelstahlsieb ist als Werkswicklung drauf bei FT. Die ist allerdings nach meiner Ansicht bei dem Prinzip nicht zu empfehlen. Machbar ist sie allerdings auch. Nur macht er als Dochtverdampfer eine bessere Figur, nach meiner Meinung. Du kannst also beides nehmen.


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RE: fogger v3 versionen

#17 von Vaporjack , 26.12.2013 11:42

Bei mir war die Werkswicklung ein um einen GF-Strang gerolltes ES-Sieb mit einer Wicklung aus ziemlich dickem R-Draht, 4HZ.



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RE: fogger v3 versionen

#18 von avanin , 26.12.2013 11:51

Und wie macht sich der oddy v5 im Vergleich zum fogger v3?
Ich möchte für den ersten sw ungern mehr als 40€ ausgeben und es sollte schon ein docht verdampfer sein der gut auf der evic funktioniert



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RE: fogger v3 versionen

#19 von MarkPhil , 26.12.2013 13:28

Gut funktioniert musst du dabei genauer definieren.

Wenn es dir um den Endpreis der fertigen Dampfe inkl. den Unterhaltskosten für Ersatzköpfe bzw. Wicklungen geht nimm einen Hades, der ist günstig und gut genug um die Kosten zu senken.

Wenn es dir um den Geschmack geht, nimm einen Tröpfler, die kosten noch viel weniger als Tank-Verdampfer und der Geschmack ist um Welten besser.

Wenn es dir um die Dampfmenge geht, sorry, da wirst du mit KEINEM Selbstwickler irgendeinen Unterschied bemerken.
Maximale 11 Watt ergeben eine maximale Dampfmenge die präzise identisch zur Dampfmenge eines ProTank (oder ähnliche) ist.
Mehr Dampf bekommst du ausschliesslich mit mehr Power und erst dann braucht man wirklich einen Selbstwickler, weil oberhalb von 11 Watt die kleinen Fertig-VDs heftig kokeln.


 
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RE: fogger v3 versionen

#20 von Kimmy , 26.12.2013 15:06

Zitat von MarkPhil im Beitrag #12
Nein, ich habe angefangen mit Hades.
Der brachte mir bei weitem nicht genug Leistung.
Das war bevor MC mit Watte überhaupt erfunden wurde und ich kam selbst mit Ortmann und Ekowool nicht über 12,5 Watt.

Sorry das ich dich da wieder korrigieren muß, aber MC mit Watte gab es schon sehr viel länger vor dem Hades. Jeder Cartomizer wird nämlich mit MC/NC + Watte betrieben (DC Smok Carto, Boge SC Carto etc......). Und die gab es schon ca. Anfang 2012.

Zitat von MarkPhil im Beitrag #12
Klar, jetzt kommt der Nächste und meint, so viel Leistung braucht man doch nicht, aber da kann ich nur sagen, "man" vielleicht nicht, ICH schon.

Ja, geh doch gerade bei Leuten die anfangen wollen zu wickleln nicht immer von deinen 30+ Watt aus. Klar muß man bei soviel Leistung auf einige andere Dinge stärker achten (wie der Menge der Faser), aber das interessiert die meisten Wickelanfänger nicht. Die meisten sind da erst einmal froh, wenn die eine halbwegs ordentliche Wicklung auf einem einfachen System hinbekommen. Ob man dann 30+ Watt braucht entscheidet dann jeder später selber für sich, aber nicht wenn man gerade von einer EGO/EVOD umgestiegen ist auf einen Akkuträger.

Zitat von MarkPhil im Beitrag #19
Wenn es dir um die Dampfmenge geht, sorry, da wirst du mit KEINEM Selbstwickler irgendeinen Unterschied bemerken.
Maximale 11 Watt ergeben eine maximale Dampfmenge die präzise identisch zur Dampfmenge eines ProTank (oder ähnliche) ist.
Mehr Dampf bekommst du ausschliesslich mit mehr Power und erst dann braucht man wirklich einen Selbstwickler, weil oberhalb von 11 Watt die kleinen Fertig-VDs heftig kokeln.

Mit solch einer Aussage würde ich auch vorsichtig sein.
Keine Frage, der Kanger ProTank dampft gut, aber ich kenne einige Selbstwickler die mit einer guten Wicklung bei gleichem Liquid mehr Dampf und Geschmack erzeugen als der ProTank. Und das auf einer Leistung von 9 bis 11 Watt. Man brauch nicht immer nur mehr Power um mehr Dampf zu erzeugen, sondern es hängt von vielen weiteren Faktoren ab.
Natürlich könnte man jetzt her gehen und einen ProTank einfach selber wickeln, aber es ist schon etwas "frickelig" alleine schon von den Platzverhältnissen. Da ist ein Hades oder Fogger aufjedenfall vorteilhafter, was die Platzverhältnisse angeht.

Gruß

Kimmy


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RE: fogger v3 versionen

#21 von avanin , 26.12.2013 15:33

Also ich habe bisher wie gesagt nur Einweg verdampfer selber gewickelt wir Ce4 und die protank v2 mini
Dann sollte laut deiner Aussage ja ein fogger für mich ganz gut zu wickeln sein oder?
Ich hoffe ich habe das jetzt richtig gedeutet



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RE: fogger v3 versionen

#22 von canis queen , 26.12.2013 16:33

Wegen des Glastank habe ich mal den V3 geholt. Betrieben wird er mit einem Watte MC. Geschmack und Dampf sind gut.
Kein siffen oder kokeln. Die Verarbeitung ist akzeptabel. Als nicht so besonders gut finde ich das anbringen der Wicklung
und das etwas aufwändige betanken. Eine ordentliche Senkkopfschraube und Gewinde am Betankungsloch hätte man
den VD gönnen können. Als Vergleich habe ich fast alle org. deutschen und Schweizer VD's.



Wissenschaftler haben festgestellt, Hundefleisch, süßsauer, führt zur totalen Verblödung


 
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RE: fogger v3 versionen

#23 von kone2 , 26.12.2013 17:03

Also mein fogger V3 hat eine Schraube und folglich auch ein Gewinde am Betankungsloch.


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RE: fogger v3 versionen

#24 von canis queen , 26.12.2013 17:13

Zitat von kone2 im Beitrag #23
Also mein fogger V3 hat eine Schraube und folglich auch ein Gewinde am Betankungsloch.


Ich hatte geschrieben, eine ordentliche Schraube und ein ordentliches Gewinde. Ich habe das Gewinde nach geschnitten
und eine richtige Senkkopfschraube angebracht.



Wissenschaftler haben festgestellt, Hundefleisch, süßsauer, führt zur totalen Verblödung


 
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RE: fogger v3 versionen

#25 von Gothe , 26.12.2013 18:04

Also ich habe den V3 und den V2 bin mit beiden sehr zufrieden, um auszubrobieren ob einem ein SWVD liegt sicherlci hnicht allzuschlecht auch wenn es bei diesem VD recht schwer ist die Wicklung selbst einzubauen, aber das bekommt man auch recht schnell hin, ich würde für diesen VD ganz klar eine Kaufempfehlung aussprechen wenn man etwas geduld hat.

Grüße Gothe


 
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