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Istick basic als Einsteigergerät?

#1 von Mafalda , 19.11.2017 14:14

Hallo zusammen,

puh, mir brummt der Kopf vom Recherchieren. Das ist ja ne Wissenschaft für sich und eigentlich wollte ich kein neues Studium beginnen...Mag sein, dass ich´s übertreibe, ich möchte aber nicht das 2. Mal aufgeben und weiter rauchen, nur weil ich was komplett falsch mache.
Also so einfach wie möglich zunächst.

Angefangen habe ich vor 4 Wochen gaaaanz niedrigschwellig mit dem Vype epen (es sollte so nah wie möglich am Rauchen sein) und nun ist es Zeit weiterzugehen. Allerdings sehe ich mich mit Sicherheit nicht im Subohmbereich, also weiterhin erstmal gerne sehr moderat.

Habe nun den Istick basic im Auge (lange Akkulaufzeit; einfache Bedienung; nicht zuletzt die Optik bzw. Haptik).
Ich frage mich nur, warum es für den gs air 2 keine Coils mit höherem Widerstand gibt, obwohl der Istick bis 5,0 Ohm geeignet ist. Nach allem, was ich hier gelesen habe bisher, könnten selbst 1,5 Ohm für den Anfang zu heftig sein.
Für den Anfang würde es mir reichen, zu wissen, ob es einen alternativen passenden Verdampfer gibt, der mit dem Istick kompatibel ist, der ein wenig mehr "bremst".

Ich schaffe es derzeit sogar zum Herzrasen mit dem Vype mit 2,8 Ohm und 12mg Nikotin (bisher ca. 30 Zig., eher starke) und vermute, es liegt an zu viel Nikotin. Würde es dann erstmal mit 6mg probieren.

Noch ein kleiner Hinweis: Auch Foren sind für mich absolutes Neuland. Also bitte um Nachsicht, wenn ich das falsche Unterforum erwische, Fragen zum 1000. Mal stelle oder mir gar Unhöflichkeiten passieren (mit Sicherheit keine Absicht).

Etwas verzweifelte Grüße, weil kaum noch Zeit für anderes,
Mafalda



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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#2 von Volker Hett , 19.11.2017 15:03

Ja, das Ding geht gut. Aber wenn ich mich in meiner näheren Umgebung so umschaue, dann funktioniert die Innokin Endura T18 oder T22 besser. Wir hatten drei die mit dem iStick Basic angefangen haben Zigaretten zu ersetzen, erfolg hatten sie erst mit den Enduras.


Ich war's nicht!

Forum demnächst erreichbar unter: www.Dampfertreff.ch. Bitte vormerken!


 
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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#3 von Rico66 , 19.11.2017 15:07

Ich benutze meinen iStick Basic immer sehr gern.
Die mitgelieferten 0,75 Ohm Coils sind zwar etwas heftig für den Anfang, man kann damit aber schön kurze Züge nehmen.
Für lange Züge sind manche dieser Coils (Serienstreuung) sowieso nicht geeignet, weil es dann schnell kokeln kann.
In den iStick Basic passen auch die Kangertech ProTank Mini's rein, die Coils dafür gibt es von 1,5 bis 2,6 Ohm (oder mehr?).
Die Aspire K1 Verdampfer passen auch.
Für diese Verdampfer ist beim iStick Basic ein Magnetanschlussadapter im Lieferumfang.
Bei diesem Adapter habe ich aber das Loch mit einem Stück Gummi verschlossen, weil durch das Luftloch im Coil auch Dampf unten raus kommen kann.
Das Kondensat läuft dann aus dem Verdampfer raus in den iStick, nicht gut.
Jedenfalls bei Verwendung des ProTanks Mini, dieser hat Luftlöcher an der Seite und braucht das Loch unten nicht.
Beim mitgelieferten GS Air 2 Verdampfer gibt es das Problem nicht.


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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#4 von Mafalda , 19.11.2017 21:23

Ganz vielen Dank euch beiden!!! Habt mir sehr weitergeholfen.



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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#5 von LoQ , 19.11.2017 21:56

Für den GS Air (also den Verdampfer im Basic) gibt es doch auch 1,2 Ohm Coils....die sind schon recht defensiv und sehr gut M>L geeignet


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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#6 von TKK-Dampfer , 20.11.2017 01:05

Die 1,2er sind nicht der Hit gehen auch schnell ins Jenseits. Aber die 1,5er sind sehr gut.
https://www.zazo.de/zubehoer/verdampferk...-verdampferkopf


TKK


 
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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#7 von LoQ , 20.11.2017 02:43

Komisch, also ich habe alle drei und ich mag sie alle. Es kann sein, dass ich sie zu selten dampfe, dass ich noch wahrnehme welche schnell himmeln...
Ich wollte eigentlich nur darauf hinaus, dass ich (das ist halt eigene Erfahrung) mit der Basic mein persönlicher Ausstieg leicht war und gelungen ist.


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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#8 von Mafalda , 21.11.2017 17:04

Verzweifelter geht immer....
Habe mir nun nach euren Empfehlungen beide bestellt, also Istick basic und bei der Endura ist es die T20 geworden.
Die Endura ist heute angekommen, aber irgendwas mache ich falsch.
Die kam ja fix und fertig zusammengeschraubt an, habe von daher nur den Akku geladen, Liquid reingefüllt und 10 Minuten gewartet.
Beim ersten Zug kam gar kein Dampf und es wurde extrem heiß.
Beim 2. Versuch britzelte es sehr stark, es kam auch etwas Dampf, aber das Liquid schmeckte scheußlich nach Alkohol und war auch immer recht heiß. Als hätte ich Schnaps getrunken.
Über die Suchfunktion habe ich leider nichts gefunden. Von daher die Frage: Hat jemand eine Idee dazu?
Danke schonmal von einer etwas verzweifelten Mafalda.



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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#9 von Vanillo , 21.11.2017 17:12

Also 10 min Wartezeit ist recht kurz. Diese Fertigcoils solltest du in Liquid "ertränken".

Es kommt auch nicht selten vor, dass son Coil schon defekt ankommt. Leider.


Innokin Endura T20


Viel Erfolg


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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#10 von Mafalda , 21.11.2017 17:20

Ah okay, danke! Boah, hier bekommt ja man ja schnell geholfen :-) Dann probier ich es später nochmal. Oder ist der Coil jetzt eh definitiv hin?
Das hieße: Tank leeren und einen neuen rein und diesmal dann wie lange warten? Halbe Stunde, Stunde?



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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#11 von Vanillo , 21.11.2017 17:22

Klick mal auf den Link in meinem Posting ...

Da kriegst du alle Infos. Auch Videos jibbet ...

hier: Innokin Endura T20


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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#12 von Rico66 , 21.11.2017 18:08

Zitat von Mafalda im Beitrag #8
...Liquid reingefüllt und 10 Minuten gewartet.


Liquid reinfüllen und warten reicht nicht.
Die Coils müssen an den Löchern oder Schlitzen, also da wo man die Watte sieht, mit Liquid beträufelt werden.


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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#13 von Dampfphönix , 21.11.2017 18:14

...........die Frage ist eigentlich immer nur "in was" man einsteigen will,
also auf Deutsch ob man den Modetrend in erster Linie mitmachen möchte oder ob es ernsthaft ums Rauchen aufhören geht.
Dann sollte man sich selbst in etwas kennen und wissen dass der Dampf als solches, fast egal in welcher Dosierung die Schmacht und die Erinnerung an
Zigaretten sogar komplett vertreiben kann. Bei vielen kommt es gar nicht auf das Gerät an, solange es keine unerträglichen Zicken macht.
Selbst dann, wenn das Gerät das macht wie es bei den ersten Gerätegenerationen meist der Fall war haben es sehr viele geschafft damit dem Rauchen ADE zu sagen.
Es gab nichts anderes, also auch keine Einbildung eine Dampfe müsse so oder so sein um überhaupt umsteigen zu können. Genervtz waren alle, aber einer Wafdfe gegen das Rauche3n zu haben die funktioniert war alle Mühe und Aufwand wert. Diese Sichtweise war sehr günstig zum aufhören, bzw es konnten nur die mit dieser Sichtweise umsteigen.
Heute befriedigen die Dampfen auch andere Gelüste die helfen können der Dampfer treu zu bleiben.
Es kommt aber immer drauf an wie ernst man die Sache nimmt, womit ich keinen zwanghaften Ernst meine sonder die Grundstimmung der Sache gegenüber.
Wenn nur die Angst vor den paar Euro Fehlinvestition nicht wäre. Da könnte ich sehr zynisch werden. Wer bei dem Thema keine 20 eu für ne kleine Testdampfe ausgeben möchte (nicht kann) umdmal zu schaun wie es ist, dem kann man eigentlich nicht helfen. Für den Anfang um zu erkennen was einem denn am besten die Schmacht nimmt (und überhaupt nimmt) reicht das. Da muss man sich keinen Kopf machen um etwas was man eh niemals einschätzen kann. Vor allem sollte man nicht allem glauben was so erzählt wird was müsste damit es klappt. Das finden man besser unvoreingenommen selber raus, es sei denn man muss mit den Kumpels oder seinem Umfeld mit, dann ist es es klar was man macht. Hoffentlich trotzdem das richtige.


 
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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#14 von sunnymarie32 , 21.11.2017 18:21

Zitat von Mafalda im Beitrag #1
Nach allem, was ich hier gelesen habe bisher, könnten selbst 1,5 Ohm für den Anfang zu heftig sein.



Nö... nicht unbedingt Die Frage ist immer "wie kommen die XY Ohm überhaupt zustande?"
Ohm ist ja nur der elektrische Widerstand der Heizwendel(n) - je dicker der Draht dafür ist, um so weniger Widerstand pro cm hat der und um so mehr davon man verbaut, um so höher ist der Widerstand. Ne weitere Rolle spielt die Drahtsorte - ein 10cm langes Stück 0,20er Nickel hat einen viel geringeren Widerstand als das gleiche Stück aus Kanthaldraht und Edelstahl z.Bsp. liegt mehr oder weniger in der Mitte drin.
Für die Dampfmenge sind 3 Sachen wichtig: die Drahtmenge (also Dicke und Länge, was dann ne bestimmte Oberfläche ergibt), die dazu passende Leistung (Watt oder Volt) und auch die Luftmenge, die durch den Verdampfer geht... je weniger Luft, um so weniger Dampf :-)


meine Geräte:
Kangxin Minis, Ele P70, Cuboid, Presa 75, Balrog, RX 2/3, R-Steam 80, Picos
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ein paar "Einfachdampfen" wie Evod, Emow, Aerotank mit VW-Akkus, iCare, Rocvape Origo


 
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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#15 von LoQ , 21.11.2017 21:12

Zitat von Dampfphönix im Beitrag #13
...........die Frage ist eigentlich immer nur "in was" man einsteigen will,
also auf Deutsch ob man den Modetrend in erster Linie mitmachen möchte oder ob es ernsthaft ums Rauchen aufhören geht.
Dann sollte man sich selbst in etwas kennen und wissen dass der Dampf als solches, fast egal in welcher Dosierung die Schmacht und die Erinnerung an
Zigaretten sogar komplett vertreiben kann. Bei vielen kommt es gar nicht auf das Gerät an, solange es keine unerträglichen Zicken macht.
Selbst dann, wenn das Gerät das macht wie es bei den ersten Gerätegenerationen meist der Fall war haben es sehr viele geschafft damit dem Rauchen ADE zu sagen.
Es gab nichts anderes, also auch keine Einbildung eine Dampfe müsse so oder so sein um überhaupt umsteigen zu können. Genervtz waren alle, aber einer Wafdfe gegen das Rauche3n zu haben die funktioniert war alle Mühe und Aufwand wert. Diese Sichtweise war sehr günstig zum aufhören, bzw es konnten nur die mit dieser Sichtweise umsteigen.
Heute befriedigen die Dampfen auch andere Gelüste die helfen können der Dampfer treu zu bleiben.
Es kommt aber immer drauf an wie ernst man die Sache nimmt, womit ich keinen zwanghaften Ernst meine sonder die Grundstimmung der Sache gegenüber.
Wenn nur die Angst vor den paar Euro Fehlinvestition nicht wäre. Da könnte ich sehr zynisch werden. Wer bei dem Thema keine 20 eu für ne kleine Testdampfe ausgeben möchte (nicht kann) umdmal zu schaun wie es ist, dem kann man eigentlich nicht helfen. Für den Anfang um zu erkennen was einem denn am besten die Schmacht nimmt (und überhaupt nimmt) reicht das. Da muss man sich keinen Kopf machen um etwas was man eh niemals einschätzen kann. Vor allem sollte man nicht allem glauben was so erzählt wird was müsste damit es klappt. Das finden man besser unvoreingenommen selber raus, es sei denn man muss mit den Kumpels oder seinem Umfeld mit, dann ist es es klar was man macht. Hoffentlich trotzdem das richtige.


War das jetzt ein Textbaustein? Oder schwelgst du in Reminiszenzen?
Mafalda hat recht genau, wenn auch sehr vorsichtig versucht zu beschreiben um was es ihr geht. Die Coils, deren Ohmzahlen usw. sind inzwischen für Anfänger*innen etwas umfangreicher geworden, allerdings hat sie sich ja 2 recht gute Einsteiger*innenmodelle ausgesucht.
Dass da jetzt gleich mal was schief ging ist ja in dem Falle Anfänger*innenpech.
Ich frag mich was das jetzt wieder gewesen ist. Meiner Meinung nach wenig hilfreich, sondern eher kontraproduktiv.
Mafalda folge einfach dem Link von Vanillo


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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#16 von Nuctoc , 21.11.2017 21:32

Die Endura T18 war, jetzt im 2. Versuch, auch mein Einstieg (Wiedereinstieg) ins dampfen und ich muss sagen dass sie für tagsüber auf der Arbeit und auch unterwegs immer noch mein Liebling ist. Vom ziehen und der Dampfmenge wie eine Zigarette. Geschmacksentwicklung geht ganz gut. Sie ist für mich am nächsten an der Zigarette und mit Tabak/Menthol Liquid auch geschmacklich da wo ich eine Zigarette ungefähr erwarte. Also meine Empfehlung für alle die umsteigen.

Für Freizeit und zu Hause will ich mir zwar auch noch einen Wolkenwerfer (Subohm) zu legen aber das ist dann eher als ein Süssigkeitenersatz. Zwischendurch zur Suchbefriedigung greife ich doch immer wieder zur Endura.

Wie oben schon beschrieben, am neuen Coil alle Löcher einen kleinen Tropfen Liquid drauf und dann so wie du es auch getan hast erst mal mit gefülltem Tank ein paar Minuten stehen lassen. Achtung den kleinen Tank überfüllt man mal gerne dann kann es sein dass der Coil im Liquid ertränkt wird. So wie du es beschreibst hört sich das so an für mich. Befüllt wird auch nicht in der Mitte sondern zwischen Glas und Coil von oben. Ich würde alles trocken wischen und noch mal neu starten. Die ersten Züge hatte ich auch das Gefühl dass es sehr warm wird hat sich aber irgendwie nach ein paar Zügen gelegt.

Viel Spass und Erfolg damit.

Gruß



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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#17 von Vanilledampfer , 22.11.2017 09:44

Zitat von Mafalda im Beitrag #4
Ganz vielen Dank euch beiden!!! Habt mir sehr weitergeholfen.


Mafalda de Argentina ........... jetzt bin ich platt


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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#18 von Hanszwei , 24.11.2017 11:45

Ich habe auch schon eine ganze Weile nachgeforscht. Ich habe mir schlussendlich den iStick Pico und Endura T18 genauer angeschaut. Ich habe beide gekauft ... und ich muss sagen: rein als Einsteigergerät ist das Innokin T18 besser.

Zusätzlich habe ich hier einige Testseiten gefunden (https://www.herbonaut.com/best-box-mods/), die den iStick Pico als das beste Einsteigergerät bewerten, falls Sie etwas flexibleres suchen. Ich denke, es hängt alles davon ab, wie schnell man aufsteigen will..



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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#19 von Mafalda , 24.11.2017 14:20

So, bin inzwischen deutlich relaxter - vielleicht weil ich begriffen habe, wie komplex die Materie ist, dass es normal ist, eine Menge Fehler zu machen und es einfach Zeit braucht, bis man das eigene gefunden hat. Und bei mir wird dabei sicher der ein oder andere Coil über die Wupper gehen;-).

Für alle Neulinge, falls das jemand lesen sollte: Was ich schon gelernt habe: Die wirklichen Fragen, aber auch Antworten kommen erst beim Tun. Ich habe mir jedenfalls vor dem Kauf viel zu viele Gedanken gemacht. Und so manches überlesen/überhört, das wichtig ist, mir aber ohne Praxis gar nicht klar war.

Was ich noch nicht ganz verstanden habe, ist die Idee, dass ich den Coil im Liquid ertränkt habe. Man kann also zu wenig, aber auch zu viel Liquid drin haben. Ich hatte den Tank nur bis zur Hälfte gefüllt, aber es ist schon so, dass, wenn ich den aufmache, oben auf dem Coil das Liquid steht. Es blubbert auch ziemlich. Wäre das ein Zeichen für zu viel?

Kurzes Zwischenfazit:
Ich habe inzwischen beide probiert und mit beiden noch so meine Problemchen - da muss ich wohl noch üben.

Zum Istick basic:
Hier habe ich zu Beginn offenbar viel zu leicht gezogen, kam erstmal gar nicht klar. Aus mir bislang unerklärlichen Gründen war es dann plötzlich anders, richtig gut und entspannt. Ich vermute jetzt mal, dass es genau so sein soll. Hat mir sehr gut gefallen. Nur hat das leider nicht sehr lange gehalten. Ich versuche mal, es zu beschreiben: Es fühlt sich an, als würde da ganz viel Luft statt Dampf rauskommen, ähnlich wie bei einem Strohhalm, der ein Loch hat. (Den Ring habe ich ganz zu - dies auch kontrolliert).
Also falls jemand eine Idee hat, was da passiert....Habe ich etwa schon wieder einen Kopf gehimmelt ;-)
Es schmeckt aber nicht unangenehm und nicht kokelig.

Zur Endura T20 (Neuer Versuch mit neuem Coil (diesmal alles gut betröpfelt vorher und ne halbe Stunde gewartet):

Puh, der erste Zug war heftig heiß und es schmeckte wieder nach Alkohol. (vielleicht passt Orange aber auch einfach nicht zu warm)
Inzwischen habe ich das ganz gut im Griff. Nehme sehr kurze Züge, dann wird es nur lauwarm. Länger ziehen (also 2-3sek.) geht gar nicht, wird viel zu heiß.
So langsam glaube ich, ich war eher eine relaxte Raucherin: jedenfalls ziehe ich an der Zigarette länger und weniger hektisch und der Rauch erscheint mir auch nicht warm.
Ich habe mal das Driptip vom Istick probiert und es ist deutlich weniger warm damit. Weiß nur nicht, ob´s am Material oder an der Länge liegt. Das Delrin gefällt mir schon besser als Metall. Da werde ich auch für den Istick nochmal auf die Suche gehen (sollte ja eins sein, das fester sitzt - habe auch schon oft gelesen/gehört, dass man es gar nicht wechseln kann, geht aber).

Soviel für heute, danke nochmal an alle, und @sunnymarie32: das klingt sehr spannend, verstehe ich aber noch nicht wirklich; heb ich mir für später auf. Dank dir.



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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#20 von smoked , 24.11.2017 14:54

Ein Coil kann auch absaufen, dann schwimmt der Draht im Liquid, es kommt wenig Dampf und schmeckt leicht scharf. Der ganze Verdampfer wird dann wegen der Masse an erwärmter Flüssigkeit darin auch schnell heiss.
Da mM nach das "Primen" oder auf deutsch scharf machen des Verdampfers eher... sagen wir mal höflicherweise "unvollständig"... erklärt wurde hier nochmal die Prozedur im Detail:
-nur ein neuer Verdampferkopf, also einer mit trockener, weisser Watte muß überhaupt geprimed werden
-dazu ein paar Tropfen (je nach Modell unterschiedlich) von oben in den Verdampferkopf geben und nach einer Minute in den kleinen Fenstern an der Seite schauen ob die schon vollgesaugt sind, wenn nicht dann noch ein paar Tropfen. Ziel ist es nicht das Flüssigkeit im Kopf steht sondern nur die Watte zu sättigen. Ertränken sollte man den eben gerade nicht weil dann blubbert es, es kommt wenig Dampf und es schmeckt nicht.
-Tank füllen, losdampfen
-später wenn man nachfüllt darf der Kopf nicht nochmal geprimed werden da die Watte sich ja schon vollgesogen hat, nur bei frischen Köpfen ist das nötig

Was Du oben beschreibst (wenig/kein Dampf, danach schlechter Geschack und heiss) deutet darauf hin das Der Verdampferkopf geflutet ist.
Grundsätzlich funktioniert die Mehrzahl der Tankverdampfer so, das im Tank mit dem Vorrat ein Unterdruck entsteht der das Liquid daran hindert einfach die Verdampferkammer zu füllen. DH wenn zu wenig Unterdruck da ist passiert genau das. ZB wenn man mit Liquid im Tank selbigen aufschraubt geht der Unterdruck flöten und das Liquid flutet den Verdampferkopf. Den Tank nur halb zu füllen sorgt auch für weniger Unterdruck und kann den Kopf fluten.
-Tank am Besten immer so voll machen wie es vorgesehen ist und danach schnell zuschrauben, nicht nur halb füllen
-Tank nicht zwischendurch öffnen
Wie bekommt man das Liquid wieder aus dem Kopf wenn er geflutet ist? Gerät gut festhalten und wie eine Ketchupflasche schwingen wo der Ketchup einfach nicht fliessen will, entweder mit einem Tuch/Klopapier vor dem Mundstück oder direkt an Spüle/Badewanne/Mülleimer bis das Liquid aus dem Kopf raus ist.

Vielleicht hilft das alles ja schon ein wenig. Kann am Anfang etwas verwirrend sein aber nach kurzer Zeit ist das alles kein Problem mehr.



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zuletzt bearbeitet 24.11.2017 | Top

RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#21 von Vanillo , 24.11.2017 15:07

Super, du bist auf nem guten Weg. Learning bei doing und auch Ursache und Wirkung ordnest du schon ziemlich richtig ein.

Zum "fluten" der Coils wollte ich auch gerade noch was schreiben, aber das hat smoked ja hervorragend erklärt.

Vielleicht ein Hinweis noch. Deine beiden Accuträger haben ja den kleinen Nachteil, daß du sie nicht regeln kannst. Is ja bald Weihnachten ... vlt. kriegste ja nen kleinen geregelten Accuträger. Sowas wie nen pico oder nen Aster, dann könntest du die Befeurung deiner Coils individueller regeln.

Viel Spaß und Erfolg weiterhin


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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#22 von sunnymarie32 , 24.11.2017 16:02

Zitat von Mafalda im Beitrag #19


Soviel für heute, danke nochmal an alle, und @sunnymarie32: das klingt sehr spannend, verstehe ich aber noch nicht wirklich; heb ich mir für später auf. Dank dir.




Macht nix, wenn du das noch nicht verstehst - behalts aber im Hinterkopf, falls dir wieder mal jemand was über passend oder unpassend im Zusammenhang mit Verdampferwiderständen erzählen möchte

Nehmen wir mal den Nautilus von Aspire - eigentlich DIE Backendampfe schlechthin... und trotzdem gibts (oder gabs?) dafür Verdampferköpfchen mit (ich glaub) 0,25 Ohm. Den Ohm nach dürften die da überhaupt nicht passen, wenn man nur deine Weisheit "alles unter 1,5 Ohm passt nicht" gelten lassen würde... und trotzdem gehen die ganz prima, eben weil nicht die Ohm wichtig sind sondern der Draht und das ist in dem Fall recht wenig dünner Nickeldraht und der ist vom Prinzip bis auf den sehr geringen Widerstand auch nicht anders als der in vergleichbaren Köpfchen verabaute normale Draht mit 1,8 oder 1,6 Ohm... Wenn dir nochmal jemand so ne Weisheit erzählt, hinterfrags einfach erstmal


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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#23 von Mafalda , 24.11.2017 16:12

Danke, wieder viel gelernt :-)

Was ist jetzt noch nicht ganz verstehe: Meint ihr, ich hätte beide geflutet? Weil: wenig Dampf und viel Luft hatte ich ja nur bei Istick, das Blubbern und heiß werden mit scharfem Geschmack nur bei der Endura, hier aber viel Dampf.

Und an einen regelbaren Akkuträger habe ich auch schon gedacht;-) Zumindest mein Gefühl sagt mir, dass beide ein wenig weniger Leistung vertragen könnten..Ich sehe schon meine Sammlung vor mir....seufz ;-)



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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#24 von LoQ , 24.11.2017 16:13

Das kleine bisken "Basic" wird ja von unten befüllt und dann wieder zugeschraubt. Manchmal kann es passieren, dass sich beim aufschrauben der Coil lockert. Den kontrolliere ich immer vorm nachfüllen auf seinen Sitz. Der darf nicht locker sein. Zusätzlich schaue ich mir den Magneten unten an ob der sauber ist. Dann seitlich füllen (also nix in die Mitte "meiern), immer noch über Kopf wieder zusammenschrauben. Darauf achten das der sogenannte Magnetconnector fest mit dem unteren Teil des Verdampfers verschraubt ist.
Dann sollte es eigentlich ganz schön dampfen.
Manchmal hilft es auch den Verdampfer (also den gesamten Verdampfer mit Magnetconnector) so wie er da drin sitzt noch ein wenig zu drehen oder kurz anzulupfen, sollte es nicht gut funktionieren/dampfen.


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RE: Istick basic als Einsteigergerät?

#25 von sunnymarie32 , 24.11.2017 19:50

Zitat von Mafalda im Beitrag #23


Und an einen regelbaren Akkuträger habe ich auch schon gedacht;-) Zumindest mein Gefühl sagt mir, dass beide ein wenig weniger Leistung vertragen könnten..Ich sehe schon meine Sammlung vor mir....seufz ;-)




Hat dich der HWV auch schon erwischt

Dann würd ich sagen geh mal stöbern... die Chinesen haben z.Bsp. grad ihren "**aufgrund Abmahnungen wurde das Wort für den schwarzen Tag ausgesternt, bitte nicht mehr benutzen,danke*** mit allerlei guten Angeboten - da kriegste nen Pico für um 20€... fehlt dann nur noch ein Akku... oder du suchst dir in DE was mit nem fest verbauten Akku wie den 40 Watt iStick oder nen Target Mini von Vaporesso oder sowas in der Art


meine Geräte:
Kangxin Minis, Ele P70, Cuboid, Presa 75, Balrog, RX 2/3, R-Steam 80, Picos
Subtank Minis, GT2-Nachbauten, Simba, Bachelor II, Lemo 2, Metropolis, Protank 4, Flashi-Nachbau V4
ein paar "Einfachdampfen" wie Evod, Emow, Aerotank mit VW-Akkus, iCare, Rocvape Origo


 
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Akku falsch?

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