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RE: Akku ausgegast

#76 von Be-Bop , 08.06.2014 21:40

jeder wie er mag und nicht anderes. ich persönlich brauche kein subohm und dampfe deshalb auch nicht schlechter.
bleib nur bei deinen rein mechanischen dampfmaschinen, ich habe absolut nichts gegen und wir kennen uns leider auch nicht näher.


 
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RE: Akku ausgegast

#77 von canis queen , 08.06.2014 21:49

Das Problem von Kurzschlüsse uä. resultiert auch, dass viel Schrott auf dem Markt ist mit minderwertiger Qualität.



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RE: Akku ausgegast

#78 von Fr3chD8chs , 08.06.2014 21:56

Zitat von Prager im Beitrag #76
jeder wie er mag und nicht anderes. ich persönlich brauche kein subohm und dampfe deshalb auch nicht schlechter.
bleib nur bei deinen rein mechanischen dampfmaschinen, ich habe absolut nichts gegen und wir kennen uns leider auch nicht näher.


Was nicht ist kann ja noch werden.
Irgendwann dampfen wir uns über den weg und dann schnackseln wa ma ne runde und schlürfen gemütlich nen Pilsken.













Jeder AT egal ob nun Mechanisch oder Geregelt , Orginal oder Clone , braucht etwas Zuwendung ab und an.

Der eine mehr der andere Weniger.

Und wenn ich nun meine Orgina AT mit meinen Clonen vergleiche sehe ich da nicht viele Unterschiede.
Einige der Clone sind sogar Besser wie Die Orginalen.

Bei den Verdampfern Tretten diese Umstände Häufiger auf.

Und nun Verabschiede ich mich mit einen Kleinen Leckeren Wölkchen von meinen GGTS mit Odysseus bei 1,6 Ohm mit Kick

Ich Wünsche euch noch einen Schönen Rest Pfingstsonntag



 
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zuletzt bearbeitet 08.06.2014 | Top

RE: Akku ausgegast

#79 von Senderson , 08.06.2014 21:59

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #51
Zitat von DampfenderHaufenEU im Beitrag #10
Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #8
Ich erspare mir auchmal ganz bewusst die Klugshicerei von wegen: für sowas nimmt man doch nur und ausschliesslich IMR...

Ich erspare Dir aber nicht die Klugshicerei von wegen: Samsung ICR 18650 22P haben eine LiNiMnCoO2-Mischchemie genau wie die meisten IMR.

Quelle: https://www.akkuteile.de/samsung-icr-18650-22p/a-100608/





Wie sicher die Chemie ist, hat sich ja gezeigt. Immerhin, er ist ja nun auch nicht schlagartig explodiert ,sonder nahezu 'gemächlich' ausgegast...

Trotz alle dessen: vielleicht bin ich da ja nur etwas zu verschroben, aber einen Akku mit maximalen Entladestrom von 10A halte ich für sowas suboptimal bis ungeeignet. Ja, es geht natürlich, wenn man einen entsprechend hochohmigen Verdampfer nimmt, das sich die Ströme grundsätzlich in Grenzen halten. Nur: dann ist dieser Akku immer noch auf Grund seiner Kapazität nicht das Optimum der Wahl. Ja klar, der Preis ist natürlich ein Argument.

Ich will garnicht blindlinks in Richtung Konion zeigen, denn das würde im Zweifelsfall auch nur danach aussehen, das man keine/kaum andere mindestens genauso gut geeignete Akkus kennt. Efest purple wären auch nicht schlecht. Ein kleiens bischen Mangan drin macht die Sache keineswegs wirklich ungefährlich, wenn dann auch noch ein Bröselmagnet seinen KAmpf mit den Strömen aufnimmt.


da muss ich kurz anknüpfen und fragen ob ich das richtig verstanden habe. Der Threadersteller hatte ja eine 1,3 ohm wicklung und dampft damit ungeregelt mit maximal etwas mehr wie 3 Ampere. Und da soll nun ein 10A Akku nicht optimal sein?? Muss das wissen, da ich grade von einem panasonic18650 3400mah mit maximalem Entladestrom von 6,2 Ampere 4,2 Ampere abverlange wenn er voll geladen ist (1 ohm dualcoilwicklung) und ich mich damit eigentlich "sicher" gefühlt habe. Hab keine Lust dass das fatal endet...die sony konions hab ich natürlich auch im haus...



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RE: Akku ausgegast

#80 von Feride , 08.06.2014 22:03

ich weiß noch , wie ich den Tasterupgrade für den Original Morph bekam und die beiden Federn ummodden mußte
der kleinste Fehler führte zu dauerfeuer

davor war der Morph mit Kabel , wenn der Morph einen Kurzschluß bekam , wurds innerhalb wenigen Sekunden sehr sehr heiß , anfassen mit der bloßen Hand war nicht


 
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RE: Akku ausgegast

#81 von Dampfer-Manfred , 08.06.2014 22:17

Es gibt einige Sachen IM Akku, die wir von aussen nicht sehen und als Quelle des Unheils nicht erkennen. Ob manchmal der Faktor *naja, der geht noch mal, bis ich nen neuen habe* zutrifft, vermag ich nicht einzuschätzen - hierbei ist jeder Dampfer für sich uns sein Material selber verantwortlich.

Vor ein paar Monaten war ich selber noch der Meinung, das Subohmdampfen als Pinoy-Style was wäre für Leute, die vielleicht irgendwo damit was kompensieren wollten. Ich konnte es mir nie vorstellen, bis ich es selber versucht habe.
Vorsichtig rangetestet, zuvor angeknickte Drähte wurden aussortiert, um die Knickstellen als Fehlerquellen auszuschliessen. LOgisch, das auch ich nicht um die Konions drumrumkam. Chi, Aqua und 2 mal KTS+ werden je nach Wicklung, Lust und LAune eben mit den anfönglich gekauften Konions und etwas neuer mit den 18650 PD und Efest purple..
Unter 0,4 Ohm gehe ich eigentlich nicht, weil ich da noch nicht die passende Wicklung gefunden habe. Meine Subohm-Versuche sind ohnehin eher so, das ich es mal probieren wollte und auch teils dabeibleiben werde. Aber es muss nicht so extrem werden/sein, denn selbst der Squape auf KTS+ ist schon lustig bei 0,9 Ohm.
Welche Leistung da jeweils abfällt, interessiert mich eher nur nebensächlich, vielleicht mal aus Prinzip, wenn de rTaschenrechner zufällig herade mal in der Nähe ist...
Meine Lieblingswicklungen haben beide um die 2,8 Ohm und befeuern den GT und den Fogger V2. Entweder auf Sigelei 20W oder EhProZMax.

Was mir generell bei einigen ATs aufgefallen ist, sind die Entgasungslöcher: Grösse und Anordnung sind stellenweise sehr besorgniserregend. Was nützt in einer Evic ein 1mm kleines Löchlein im Akkudeckel, wenn oben zu ist und der Akku gerade mal leicht saugend ins Rohr geht?
Nach dem Thema heute würd ich eher sagen: das Teil explodiert richtig oder zischt los wie ne richtige RAkete. Richtig dimensionierte Löcher an den richtigen Stellen können ja auch sooo shice aussehen: ein AT muss ja auch immer tiptop ausschauen und nicht so wie ein Salzstreuer funktionieren.

Ich werde auf jeden FAll in ZUkunft (noch) etwas genauer auf meine Akkus achteln, auf deren Isolierung usw. Auch Anschlüsse der AT's können zur Fehlerquelle werden, oder halt auch Magnete, die zerbrechen und sich verkeilen können. Das Ladeverhalten überwachen, und dies nicht nur blind vom Lader erledigen lassen. Ist ein Akku schneller leer als sein Bruder usw...


Das mal was passiert, oder passieren kann, werden wir nicht verhindern können, mit etwas offenen Augen sind jedoch ein paar Fehlerquellen vermeidbar.



 
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RE: Akku ausgegast

#82 von Dampfer-Manfred , 08.06.2014 22:40

Zitat von Senderson im Beitrag #79
Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #51
Zitat von DampfenderHaufenEU im Beitrag #10
Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #8
Ich erspare mir auchmal ganz bewusst die Klugshicerei von wegen: für sowas nimmt man doch nur und ausschliesslich IMR...

Ich erspare Dir aber nicht die Klugshicerei von wegen: Samsung ICR 18650 22P haben eine LiNiMnCoO2-Mischchemie genau wie die meisten IMR.

Quelle: https://www.akkuteile.de/samsung-icr-18650-22p/a-100608/





Wie sicher die Chemie ist, hat sich ja gezeigt. Immerhin, er ist ja nun auch nicht schlagartig explodiert ,sonder nahezu 'gemächlich' ausgegast...

Trotz alle dessen: vielleicht bin ich da ja nur etwas zu verschroben, aber einen Akku mit maximalen Entladestrom von 10A halte ich für sowas suboptimal bis ungeeignet. Ja, es geht natürlich, wenn man einen entsprechend hochohmigen Verdampfer nimmt, das sich die Ströme grundsätzlich in Grenzen halten. Nur: dann ist dieser Akku immer noch auf Grund seiner Kapazität nicht das Optimum der Wahl. Ja klar, der Preis ist natürlich ein Argument.

Ich will garnicht blindlinks in Richtung Konion zeigen, denn das würde im Zweifelsfall auch nur danach aussehen, das man keine/kaum andere mindestens genauso gut geeignete Akkus kennt. Efest purple wären auch nicht schlecht. Ein kleiens bischen Mangan drin macht die Sache keineswegs wirklich ungefährlich, wenn dann auch noch ein Bröselmagnet seinen KAmpf mit den Strömen aufnimmt.


da muss ich kurz anknüpfen und fragen ob ich das richtig verstanden habe. Der Threadersteller hatte ja eine 1,3 ohm wicklung und dampft damit ungeregelt mit maximal etwas mehr wie 3 Ampere. Und da soll nun ein 10A Akku nicht optimal sein?? Muss das wissen, da ich grade von einem panasonic18650 3400mah mit maximalem Entladestrom von 6,2 Ampere 4,2 Ampere abverlange wenn er voll geladen ist (1 ohm dualcoilwicklung) und ich mich damit eigentlich "sicher" gefühlt habe. Hab keine Lust dass das fatal endet...die sony konions hab ich natürlich auch im haus...



Ich ging zu der Zeit davon aus, das da etwas mehr drin steckte als diese ominösen 1,3 Ohm oder eben weniger. Beweis dafür ist, das dieses Ohmthema im Fred einige andere auch schon hinterfragt haben, was sich aber mittlerweile nahezu fast schon in hörensagen und Mutmassungen ergiesst, weil wirklich was definitives kam vom TE dann auch nicht mehr dazu.

Normalerweise ist es komplett ok, für 1,3 Ohm einen 10A-Akku zu verwenden - mein persönlicher FAvorit wäre bei so 'viel' Ohm danna ber eher ein 3400 mAh-Akku gewesen, weil auch LAufzeit ein FAktor ist, der Spass macht. Mir jedenfalls.

Kommt dann vielleicht ein angenuddelte Pluspol oder ein zerbröselter Neadym hinzu und bilden so einen Kurzschluss. Wie stark dieser Kurzschluss war, ist kaum zu benennen. Ich nenne einen Kurzschluss Ohm plus den Eigenwiderstand des Gerätes. Schlimmstenfalls Null, ralistisch vielleicht 0,3-1 Ohm.
Je nach dem, welcher Widerstand auftritt, kann das fatale Folgen haben, was das Thema Hitzentwicklung an der 'Baustelle' betrifft. Je eher der Akku dabei seine Obergrenzen erreicht, umso heftiger und schneller kann die chemische Reaktion ausgelöst werden - hier halt eben das Ausgasen.
DA wir die Widerstände des Kurzschlusses nicht kennen, können wir leider auch nicht wirklich sagen, ob hier ein Konion wirklich ein Vorteil gewesen wäre. Überhitzung etc. wären durch die höhren Ströme grösser gewesen. Wäre der Strom z.B. nicht wesentlich über 30A gekommen, hätt es sein können, damit im Akku garkeine chemisch so negative Reaktion hätte werden können. Vielleicht - aber genau weiss das wohl niemand.

Auf der anderen Site kann ein Yiklik mit was weiss ich wie wenig A dann nun auch nicht der Heilsbringer sein, zumindestens nicht mit den Leistungen in den aktuellen Geräten.

Gibt es überhaupt den 'sicheren' Akku? Also so, das er in unsere (fertigen) Geräte passt, der 400 A max kann usw. Sowas gibt es ,findet eher Anwendung im Modellbau und ist vergleichsweise sündhaft teuer. Aber im Regelfalls passt's halt nur in einen Boxmod. Und die Industrie wird deswegen bestimmt nicht umdenken. Ich schätze mal, das die eher so rechnen: 1 Akku von wieviel Millionen verkaufter ist hochgegangen. Na und? DA sist ungefähr, als wenn ein Reiskorn in China über eine RAthaustreppe rollt: das fällt vielleicht sogar noch eher auf.
Und man muss kein Schwarzmaler sein, um zu wissen, das sogar alte Laptop- und Bike-Akku ihren Weg (gsd wohl eher selten) in unsere ATs finden.



 
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RE: Akku ausgegast

#83 von Vaporjack , 08.06.2014 22:58

Zitat von Dampfer-Manfred
Was nützt in einer Evic ein 1mm kleines Löchlein im Akkudeckel, wenn oben zu ist und der Akku gerade mal leicht saugend ins Rohr geht?


Das Plastikteil wird abgeworfen oder reißen. Da ist’s dann wieder ein Vorteil, dass es eine Sollbruchstelle ist ….



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RE: Akku ausgegast

#84 von DampfGut , 08.06.2014 23:03

Theoretisch braucht es nur eine Sicherung zwischen den Polen.
Die Sicherung muss auslösen bevor der Akku Schaden nimmt.
Bei GUS kommt die Sicherung bei 7 Ampere.

Ist jetzt der Taster defekt und er feuert ununterbrochen, die Ampere liegen aber unter 7 A, dann geht der Akku in den Keller und der Akku ist dann hin.


Aber wie das so ist.....hätte, könnte, würde.
Im Ernstfall kann man nur hoffen das nicht weiter passiert.


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RE: Akku ausgegast

#85 von DampfGut , 08.06.2014 23:05

Ach und was bei Dampfer-Manfred das Reiskorn in China betrifft......
wenn die Bude oder die Hose brennt, dann wäre das für mich schon Interessant.


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RE: Akku ausgegast

#86 von Dampfer-Manfred , 09.06.2014 16:12



 
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RE: Akku ausgegast

#87 von Lizard23 , 09.06.2014 19:32

So hab mal alles durchgelesen und danke für die rege Diskussion.

Um auf die Frage der Drahtstärke und die Wicklung einzugehen. Ja es war eine MicroCoil Wicklung mit 1,3 Ohm und ja es war ein 3,2 mm Draht. Aber die Wicklung hatte ich ca. 5 Tage auf dem Provari und der hat nie wegen Kurzschluss oder gleichen gemäckert. Also an der Wicklung hats sicher nicht gelegen.
Den Akku sowie den 3d hab ich bei ecig-hardware gekauft den Panzer bei FT.

Ich hab mich gefragt was bei dem Setting das ich benutz habe anders war als sonst... und ich hatte den Verdampfer das erste mal auf den Panzer gepackt. Wieso auch nicht. Auf dem Provari hats keine Probleme mit dem Verdampfer gegeben und der Akku hat in dem Akkuträger bei DualCoil Wicklungen gute Dienste geleistet.

Also für mich kommen nach dem ganzen lesen eurer Beiträge zwei Optionen in Frage.
Der Kontakt der Verdampferbase wollte mit dem Akkuträger nicht oder der Akku hatte einen Produktionsfehler.

Wie auch immer man wird es wohl nie genau erfahren und das ist hier auch nicht wichtig...

Wichtig ist, dass man sich das Szenario des Ausgasens immer vor Augen halten sollte und bewusster dampfen.
Es gibt Szenarien in denen das Ausgasen wahrscheinlicher ist als in Settings mit div. Schutzelektronik.
Es gibt Akkuträger (mechanisch als auch geregelt) die sicherer sind und es gibt Rohrbomben.


 
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RE: Akku ausgegast

#88 von Vapor^Tom , 09.06.2014 22:35

Bevor es wieder losgeht... ich denke du meinst 0,32mm Draht.

Mal eine Frage an die FT Panzer Besitzer. Hat dieser einen breiten Pluspol im 510er? Es könnte ja sein, daß der 3D keinen hervorstehenden Pin hat, und der Pluspol vom Panzer an Masse vom VD anliegt.
(weis nicht mehr, obs schon erwähnt wurde)


Gruß
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RE: Akku ausgegast

#89 von Be-Bop , 09.06.2014 22:42

ja, aber es gibt am akku pluspol immer! ein isolierungs ring, daher kurzschluss von diese seite praktisch ausgeschlossen.
und keine angst, geht nix weiter los, vergesse auch die 3,2mm... obwohl, das wäre schon ein klare kurzschluss grund... ;-))


 
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RE: Akku ausgegast

#90 von AlexGT , 09.06.2014 22:54

Zitat von Prager im Beitrag #89
ja, aber es gibt am akku pluspol immer! ein isolierungs ring, daher kurzschluss von diese seite praktisch ausgeschlossen.
und keine angst, geht nix weiter los, vergesse auch die 3,2mm... obwohl, das wäre schon ein klare kurzschluss grund... ;-))


Naja, das würde ich so nicht unterschreiben. Schon erstaunlich was für "Zellen" von so manchen vor lauter sparwut gekauft werden.

Auch aus seriösen Quellen ist man gegen Fehlproduktionen bestimmt nicht gefeit.
Da muss nur einer am Band mal nicht aufpassen und schon kommt einer von 10.000 Akkus mit einem hausgemachten Defekt.



 
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RE: Akku ausgegast

#91 von Vapor^Tom , 09.06.2014 23:18

Ich meine nicht den Isolator, der seitlich greift.
Szenario:
Der Pin im Pnzer ist so breit, daß er an Masse des 510ers des VD kommen kann.
Der VD selbst hat keinen überstehenden, oder schon eingedrückten Pluspol.

Vllt. verstehst du worauf ich hinaus will. Der festsitzende floatingpin am Panzer Clone wurde m.W.n. schon öfter bemängelt.


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RE: Akku ausgegast

#92 von Be-Bop , 09.06.2014 23:26

verstehe ganz gut was du meinst Tom. schau mal kurz auf dein akku, was ist da an der fläche um den pluspol?
ein isolierungs ring, meistens in schwarz oder weiss. er soll genau das was du meinst verhindern.
nochmal, ich meine nicht die seitliche isolierung - schrumpfschlauch. aber egal, akademische debatte wenn/vielleicht u.s.w.


 
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RE: Akku ausgegast

#93 von Be-Bop , 09.06.2014 23:54

ach sorry Tom, habe doch nicht ganz verstanden was du genau meinst.
der breiter pluspin für die 510 afnahme kann sich ja unter umständen und druck von unten berühren mit der masse.
alles klar, kenne der panzer leider überhaupt nicht.


 
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RE: Akku ausgegast

#94 von Vapor^Tom , 10.06.2014 00:12

Jepp so mein ich das
Ich kenne den Panzer auch nur von Bildern.
http://www.fasttech.com/products/0/10007...-mechanical-mod in Bild 4 sieht der Pin schon sehr breit aus.
Im Gegensatz hier http://www.fasttech.com/products/0/10007...-mechanical-mod in Bild 4 richtig schlank.
Aber alles nur eine Vermutung, und die Besitzer solcher Mod´s mal zum nachsehen/nachdenken zu bringen.


Gruß
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RE: Akku ausgegast

#95 von Feride , 10.06.2014 00:23

ich hab den : http://www.fasttech.com/products/0/10007...-mechanical-mod

muß bei meinen den Pin soweit rausdrehen ,
daß es schon fast rausfällt , sonst bekommt es keinen Kontakt zum 18650er Akku


 
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RE: Akku ausgegast

#96 von Vapor^Tom , 10.06.2014 00:39

Den eistellbaren connectorpin kann man doch bestimmt leicht durch eine längere Messing Flachkopfschraube ersetzen, oder @Feride?


Gruß
Tom

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RE: Akku ausgegast

#97 von Fr3chD8chs , 11.06.2014 12:17

Zitat von Fr3chD8chs im Beitrag #47
http://www.magnethandel.de/neodym-ringmagnete-10-6-3-mm

Ich habe diese hier bestellt.





Diese Magneten sind heute angekommen.
Passen wunderbar in den Panzer und haben einen Angenehmen Druckpunkt.
2 Stück haben vollkommen ausgereicht.



 
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RE: Akku ausgegast

#98 von Fr3chD8chs , 11.06.2014 12:25

Diesen Messing pin hab ich auch drin gehabt.
Ist ein m3 gewinde.
Ich habe nach Kupfer schrauben gesucht aber leider nix gefunden.
Nun habe ich mir aber Messing schrauben m3 Bestellt die 30mm sind.
Die werde ich mir dann passend kürzen und verwenden.

Wenn ich wieder Arbeiten muss nächste Woche werde ich in der Schlosserei mal
nachschauen ob ich dort alles bekomme um ein M3 Gewinde zu schneiden.

Ich möchte versuchen das Gewinde bis in den 510 durch zu bohren und ein neues Gewinde reinzuschneiden.
So das die Schraube von unten direkt auf den 510 pluspol vom verdampfer trifft.

Ich hab noch eine Messing Hülse für m3 hier.
Wenn ich den Kopf der schraube dann abnehme kann da die hülse drauf.
Dadurch erreiche ich das ich das Gewinde zum einstellen auf den Verdampfer nehmen kann und die Hülse um den Akku festzusetzen.
Ähnlich wie beim Chi You dann



 
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