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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#276 von Gelöschtes Mitglied , 10.11.2014 21:13

Jaja, dampfen tut das durchaus,

aber die Akkuladezustandsanzeige is bei mir ständig kurz vor Knapp und teils sogar darunter. ;-)



RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#277 von Be-Bop , 10.11.2014 21:30

Zitat von sk4477 im Beitrag #276

...aber die Akkuladezustandsanzeige is bei mir ständig kurz vor Knapp und teils sogar darunter. ;-)



bei meinem e-bike LiFePo4 akkupacket das gleiche: zeigt nur paar minuten voll, dann gleich kurz vor knapp
und so bleibt es...
aber fahren kann man dreimal so lang wie mit Samsung liios, ohne stress zu zeigen in bergen und abbrüchen.
man gewöhnt sich ja sehr schnell auf den fehlende vollzustand anzeige...


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#278 von dschlawiner , 11.11.2014 01:16

Am Wochenende haben wir die Lifepo4 auch in einem EHPRO Mars 35W getestet ,der feuert auch seine 35W ohne zu mucken.
Der AT wird sich schon alleine mit Check Battery melden,wenns zu wenig Volt werden.


Gruss Sigges


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#279 von Dampfer , 11.11.2014 22:04

Was passiert eigentlich mit einem A123 LiFePo4 Akku wenn ein Verdampfer einen Kurzschluss verursacht?


Gruß & Gut Dampf Dirk


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#280 von Dampfer-Manfred , 17.11.2014 13:04

Ich wollte dann auch mal. Wenn schon ein stackbarer 26650er AT da ist, soll der auch richtig befeuert werden. 2 Zellen soll aber bei mir nicht unbedingt ein MUSS sein, das HAuptaugenmerk liegt bei den genialen Laufzeiten der A123 und das dabei eben halt nicht solche Einbrüche vorkommen wie bei Schrottfire-Akkus.

@sk4477

Beim Ladegerät bin ich noch am schwanken. Ursprünglich ging ich von diesem Bericht beim Mountainprophet aus: http://www.mountainprophet.de/2014/03/15...-opus-bt-c3100/

Der Prophet hat keine LiFePo getestet, weil er keine hatte. Gut, das kann ja mal vorkommen. An sich sagt mir der Lader ja zu mit all seinen Funktionen, nur kann ich in der Beschreibung bei Akkuteile.de so garnichts lesen, das der auch (überhaupt) für die Zellen geeignet wären. So gibt Akkuteile lediglich Li-Ion-und NiMH als machbare Zellen an.

JA, was ist denn nun richtig?



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#281 von Gelöschtes Mitglied , 17.11.2014 14:03

Das Opus lässt sich auch für 3.7 V Akkus (Ladeschluss) nutzen (habe das auch hier, bin aber noch nicht auf die Idee gekommen, weil LiFePO4 eben nicht angegeben sind). In der Anleitung steht das auch. Allerdings finde ich keinen Hinweis darauf, wie man das einstellen könnte, auch nicht im Manual (wäre auch kein Knopf dafür da). Hab mir das Gerät noch einmal genauer angeschaut und auch keinen Schiebeschalter oder ähliches gefunden.

Weiß hier jemand mehr? Ich würde es so erst einmal nicht ausprobieren wollen.



RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#282 von TNT , 17.11.2014 14:31

Hier http://www.candlepowerforums.com/vb/show...s-BT-C3100-V2-1 in Post #10 steht mehr darüber... der Lader hatte mich auch sehr interessiert aber mit Umschalter im Inneren.... wird es wohl doch eher das VP2...


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#283 von annedecke , 17.11.2014 14:45

Mein OPUS hat weder innen noch aussen einen Schalter



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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#284 von Dampfer-Manfred , 17.11.2014 14:48

Habe wegen dem Opus gerade mal mit Akkuteile telefoniert. Folgende Aussage:

Mit dem OPUS BT-C3100 kann man NICHT die A123-Zellen ( LiFePo 4) laden.


Ich wurde allerdings auch darauf hingewiesen, das dieses dennoch möglich sein, ich dabei aber jegliche Ansprüche an Garantie/Gewährleistung verlieren würde, weil ich dafür das Gerät öffnen müsste, um den auf der Platine liegenden (Um-)schalter entsprechend einzustellen.

Gut und schön. Das 'WIE' hat der Prophet schon beschrieben und sogar ein ganz passabeles Bild in seinem Bericht hinzugefügt. Er ging beim Zeitpunkt des Test davon aus, das in den finalen, verkäuflichen Versionen dieser Schalter nach aussen gelegt würde bzw. von aussen erreichbar sei.

Und nun stehe ich da mit meinem kurzen Hemd: moralisch in der Zwickmühle, denn es geht um die Entscheidung

- entweder das Opus zurückgeben, das mir aber wegen ein paar netten Funktionen des Gerätes sehr weh tun würde
- die A123 zurückgeben und stattdessen auf nen Satz MNKE besorgen
- oder einfach nur extra für die A123 ein dafür passendes 'Billiggerät' orden
- oder
- oder
- oder die A123 einfach drin laden mit LAdesschlussspannung 4,2V, vorzugweise erstmal auf dem Balkon und dann sehen, was geschieht. Und dann berichten.

Wie's auch kommt: das wird ne lange Nacht voller Ungereimtheiten, denn das nette Paket kommt erst (vorraussichtlich) morgen an.

Es sei denn, das irgendjemand mit Erfahrung mal so kurz berichten kann, das die A123 in einem normalen LiPo-LAder wie z.B. dem LUC V4 keinen Schaden nehmen, auch wenn das vielleicht nicht gerade das allerbeste ist, was man den Akkus antun könnte.



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#285 von BB , 17.11.2014 15:15

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #284

- oder einfach nur extra für die A123 ein dafür passendes 'Billiggerät' orden



Mit einen Imax B6 für 20-35€ bist Du alle Ladeprobleme erst ein mal los.




Zitat
- oder die A123 einfach drin laden mit LAdesschlussspannung 4,2V, vorzugweise erstmal auf dem Balkon und dann sehen, was geschieht. Und dann berichten.



Die sind nicht ganz so empfindlich was die Ladeschlußspannung angeht wie "'normale" Li-Ion, aber auf 4,2V würde ich die nicht volladen, zur Überbrückung kannst Du ja wenn Dein Ladegerät eine Spannungsanzeige hat die Akkus rausnehmen wenn die Ladespannung um 3,7V rum anzeigt.

mfg


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#286 von Dampfer-Manfred , 17.11.2014 15:32

Zitat von TNT im Beitrag #282
Hier http://www.candlepowerforums.com/vb/show...s-BT-C3100-V2-1 in Post #10 steht mehr darüber... der Lader hatte mich auch sehr interessiert aber mit Umschalter im Inneren.... wird es wohl doch eher das VP2...




Oh, immer diese Taschenlampencowboys - nur eben mal kurz was lesen ist da nicht, das wird immer etwas ausführlicher und länger.

In dem Beitrag #10 ist der selbe Schalter markiert wie beim Propheten. Aber egal, auf welcher Seite ich mir die Platine und diesen Schalter ansehe: ist das da die Ober- oder die (unbetätigte) Unterseite des Schalters? Oder ist das so ein Stecksockel, der je nach gewünschter Spannung hochgehoben und an anderer Stelle wieder aufgesteckt werden muss? Wäre es die Unterseite, also das untere Gehäuse des Schalters, liesse sich da bestimmt nichts schalten/verändern.

Auf der anderen Seite frage ich mich: wenn es tatsächlich ein Schalter mit mechanischer Schaltfunktion wäre, der die Wahl zwischen 3,7, 4,2 und 4,35 Ladeschlussspannung hätte, wer bitte schaltert diesen Schalter um, wenn lediglich zwischen 4,2V und/oder 4,35V gewählt würde?
Nun? Hört ihr es rattern, die 1000 kleinen, stampfenden Füsse der Arbeiter im Inneren, die gerade den Schalter umlegen? Nix da - das macht das Gerät schliesslich auch von ganz alleine. Also gehe ich in aller meiner Leichtgläubigkeit davon aus, das auch bei gewünschten 3,7V die Umschaltung vollautomatisch ohne 1000 Helfersknechte von statten geht.

Es braucht niemand das Gerät öffnen, wenn von 4,2V mal 4,35V geladen wird. Warum sollte das ausgerechnet bei 3,7V anders sein.

Gut - Mountainprophet hat es nicht getestet, weil er derezit keine A123 hatte. Verständlich und garnicht schlimm. Nur 4,2V und 4,35V.


Schon mal nachgelesen, WANN die Berichte im Taschenlampenforum aktuell waren? 2012? Derzeit waren A123 noch nicht so wahnsinnig stark in Dampferkreisen beheimatet. Und was, wenn jemand z.B. 2011 auf die glorreiche Idee kam, diese Ansage mit dem Schalter quasi als Running-Gag ins Netz zu stellen, damit sich 1000de von Deppen das Gerät mit dem angeblichen Schalter schrotteten. Wer könnte sowas in Umlauf gebraucht haben? Der Hersteller selber, um den Umsatz zu verdoppeln?

Das dieses in dem Kreissymbol ein Schalter sein könnte, naja. Nur wo und besser wie schaltet man damit? Wie gesagt: zwischen 4,2V und 4,35V geht's ja auch automatisch... Hat uns lediglich dieser elende, vershissene Running Gag eingeholt, über den wir lachen werden, wenn wir es erst einmal getestet hätten?



Ich werde weiter berichten, vor allem, wenn das Teil erstmal da (also hier) ist. Und wenn das Teil auch automatisch auf 3,7V umschaltet, würde ich mich nicht scheuen, diese makabere Märchen mit dem Gehäuse aufmachen usw. in den Wald der Unglaubwürdigen schicken...


@BB,

mit Billiggerät meine ich solche Sachen, wie derzeit diese Einschachtlader, bei denen die LED grün wurde, fall die LAdespannung einen bestimmten Wert erreicht hatte. Ich selber hatte einen Ego-LAdeadapter, der absolut nichts drin hatte und der die 5V des USB unverarbeitet an den Akku weiterleitete.... Obwohl das Teil angeblich original Joyetech war...

Ein Imax B6 für 20-35 Euro? Ja schön, meine 18650er Ultrafeier-Akkus haben auch 5200 mAh...

Das Teil wäre selbst für mich hemmungslos überdimensioniert, mal abgesehen davon, das ich mir erstmal ne passende Ladeschale zimmern müsste. Was muss das sein, wenn selbst die Geräte für 50-65 Euro oftmals ausverkauft sind? Und als I-Bäää-Verweigerer wie ich nun mal einer bin, schon garnicht.



 
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zuletzt bearbeitet 17.11.2014 | Top

RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#287 von BB , 17.11.2014 19:41

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #286
[quote=TNT

In dem Beitrag #10 ist der selbe Schalter markiert wie beim Propheten. Aber egal, auf welcher Seite ich mir die Platine und diesen Schalter ansehe: ist das da die Ober- oder die (unbetätigte) Unterseite des Schalters? Oder ist das so ein Stecksockel, der je nach gewünschter Spannung hochgehoben und an anderer Stelle wieder aufgesteckt werden muss? Wäre es die Unterseite, also das untere Gehäuse des Schalters, liesse sich da bestimmt nichts schalten/verändern.



Das ist ein Prototyp der getestet wurde, die finale Version soll den Schalter dann nach außen geführt haben,, das ist ein Schiebeschalter unten links das Schwarze Ding das verschiebt man, der wird dann in der Produktion vermutlich einfach um 180° gedreht und mit passender Öffnung im Gehäuse kann man dann von außen schalten.



Zitat

Es braucht niemand das Gerät öffnen, wenn von 4,2V mal 4,35V geladen wird. Warum sollte das ausgerechnet bei 3,7V anders sein.



Ist das so, zumindest in den Tests konnte man das nicht per Software ändern.

Zitat


Schon mal nachgelesen, WANN die Berichte im Taschenlampenforum aktuell waren? 2012? Derzeit waren A123 noch nicht so wahnsinnig stark in Dampferkreisen beheimatet. Und was, wenn jemand z.B. 2011 auf die glorreiche Idee kam, diese Ansage mit dem Schalter quasi als Running-Gag ins Netz zu stellen, damit sich 1000de von Deppen das Gerät mit dem angeblichen Schalter schrotteten. Wer könnte sowas in Umlauf gebraucht haben? Der Hersteller selber, um den Umsatz zu verdoppeln?



2012 Ein vernünftiges Einzelschachtladegerät für 4,35V Akkus? Du beliebst zu scherzen, die gibt es erst seit 2014.

Zitat

Das dieses in dem Kreissymbol ein Schalter sein könnte, naja. Nur wo und besser wie schaltet man damit? Wie gesagt: zwischen 4,2V und 4,35V geht's ja auch automatisch...



Was verstehst Du denn unter automatisch? Soll das Gerät raten welche Zellen da eingelegt sind?


Zitat

Ein Imax B6 für 20-35 Euro? Ja schön, meine 18650er Ultrafeier-Akkus haben auch 5200 mAh...



Hobbyking passt schon, ich hab meinen für 35€ von deutscher Ebay-Quelle muss man suchen klappt dann aber, die Original IMAX sind gut.

Zitat

Das Teil wäre selbst für mich hemmungslos überdimensioniert, mal abgesehen davon, das ich mir erstmal ne passende Ladeschale zimmern müsste.



An Strippen Magnete anlöten klappt ganz gut.

Aber das Gerät aufschrauben und umschalten ist ja nicht so wahnsinnig kompliziert, das würde ich natürlich als erstes machen, schadet bestimmt nicht wenn man beim Laden die Spannung im auge behält.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#288 von Gelöschtes Mitglied , 17.11.2014 19:45

Na ich habe auf jeden Fall eine "finale" Version und definitiv keinen Schalter für die Spannung. Dass das Gerät den Akkutyp selbst erkennt, halte ich auch für eine gewagte Vermutung. Über die Taster lässt sich nix machen… also lasse ich es einfach bleiben. Habe ja einen Lader fü LiFePO4… allerdings nur zwei Schächte. Da wäre der Opus-Lader als zusätzliche Tankstelle prima gewesen. Da ich aber ohnehin nach und nach immer weiter auf diese Akkus umrüste, wird wohl bald ein weiterer passender Lader hier einfliegen.



RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#289 von nex667 , 17.11.2014 22:59

Wir sind heute auf AT und SWV umgestiegen und haben dafür (sonst würde ich das ja nicht in diesem Threat schreiben) LiFePO-Akkus und das Opus Ladegerät gekauft. Das Ladegerät musste zum Umstellen auf 3,6V Endspannung aufgeschraubt werden, damit wie schon beschrieben der Schalter entsprechend eingestellt werden kann. Der Schalter ist ein kleines silbernes Kästchen mit einem schwarzen Schieberegler an der Seite. Wenn der zweite Satz Akkus fertig geladen wurde, kann ich gerne ein Foto von der Platine machen. Wir haben hier die v2.1 stehen.

[edit]
nochmal aufschrauben und ein Foto machen ist unnötig, da es im von Dampfer-Manfred bereits verlinkten Threat ja bereits ein Foto mit Markierung gibt. Unser Ladegerät sah aufgeschraubt nicht anders aus.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#290 von Gelöschtes Mitglied , 18.11.2014 03:42

Bis einschließlich Version 2.1 ist der Umschalter meines Wissens noch da, ich hab einige Blogleser, die das mehrfach bestätigt haben und nex667 sagts ja auch.

Ja, es ist ein simpler Schiebeschalter, der hat 3 Positionen: 3.70, 4.20 und 4.35, er sitzt an der Unterseite der Platine, da kommt man sehr leicht hin, wenn man das Gehäuse aufschraubt und den unteren Deckel abnimmt sieht man ihn sofort. Die schwarze Plastiknase zum Verstellen zeigt im Foto bei mir im Blog http://www.mountainprophet.de/wp-content...ine-btc3100.jpg nach Links (=Innen) und verdeckt die 0 in 4,20V. Wie hier schon geschrieben wurde, hätte man den einfach nur umgedreht montieren müssen, damit er nach Rechts zeigt und ein Schlitz in die Gehäuseseite und er wäre von außen bedienbar gewesen. Hätte, könnte, wäre: wurde versprochen aber nie gemacht.

Automatisch wird da absolut gar nix erkannt, einzig der Schalter da im Innern entscheidet über den Ladeschluss. Ein LiFePo wird euch auch mit 4,2V Ladeschluss nicht explodieren (das tun die eh nur ganz extrem selten) aber das kann man auf Dauer einfach auch nicht bringen, die einfach immer bis 4,2 vollzuballern. Das ist dann doch schon etwas arg.

Der mountainprophet (der olle Sack ;-) ) hat ein Problem damit wenn ein Schalter nur im Innern erreichbar ist und zum Umschalten dann die Garantie flöten geht, dann ist das eigentlich Murks. Der mountainp.. ok, lassen wir das, wers noch nicht wusste: ich bin der mountainprophet. Ich bin im Preview davon ausgegangen, dass dieser Schalter wie dereinst versprochen nach außen gelegt wird. Das ist nicht passiert, warum hat man mir nicht gesagt, weitere Testversionen wurden dann auch nur noch an Henrik von Lygte-info.dk gegeben. Ich war ehrlich gesagt auch gar nicht so sehr unglücklich, dass ich neue Versionen nicht weiter testen musste, denn die frühen Version hatten doch einige Ecken und Kanten, die dann ja über die nächsten 3-4 Releases beim Kunden nachreifen mussten. Da einen gewissen Enthusiasmus aufrecht zu halten wäre mir etwas schwer gefallen. Lt. Henriks Tests sind inzwischen die gröbsten Shcnitzer draussen, aber der Schalter halt immer noch falsch rum drin. Warum weiss glaub nur Opus.

Wer wirklich gut löten kann, der kann sich den Schalter selber nach außen legen, aber das ist dann schon Löten auf Niveau für echte Bastler, da frächt man besser nen Bekannten, der sich mit sowas auskennt. Mit dem Schalter innen kann man eigentlich nur eines praktikabel machen: einen Akkutyp wählen und dann zuschrauben und das so lassen - da ständig auf und zu und hin und her schrauben bzw. Schalten ist ein Unding. Oder ihr schneidet Euch mitm Dremel ein Loch in den Gehäuseboden.

Ich nehm ja eh ein Lader pro Akkutyp, weil ich ständig vergesse umzuschalten...


zuletzt bearbeitet 18.11.2014 03:54 | Top

RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#291 von nex667 , 18.11.2014 11:32

Den SChalter im Inneren empfinde ich auch als schwerwiegenden Nachteil. Da wir aber (bisher) nur LiFePO als Li-Rundzellen haben, können wir gut mit der einmaligen umstellung leben. Falls hier LiPo Rundzellen einziehen brauchen wir aber definitiv einen zweiten Lader.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#292 von Dampfer-Manfred , 18.11.2014 14:54

Ich hätte mir das Opus wohl auch geholt auch ohne die erstmal nur 'theoretische' Möglichkeit der Lifepo (A123) laden zu können.

- das Gerät gefällt mir mit all seinen Einstellmöglichkeiten auf dem Gebiet unser normalen Akkus. So wie ich mich kenne, werde ich vielleicht noch nicht mal alle Funktionen auch dauerhaft nutzen. Das HAuptaugenmerk liegt schlichtweg auf dem Betriebsmodus 'Laden'. Gut ist das schön helle Display und die vergleichsweise grossen ZAhlen drauf.

- mein bisheriges Lieblingsgerät LUC V4 ist durch einige Abstürze leider nicht mehr so ganz funktionsfähig, d.h., das ich mir über kurz oder lang dann doch was neues hätte kaufen müssen.

- Ja, wenn der HWV nicht wäre - die Welt wäre einfacher und ich hätte jetzt keine LiFePo4. Aber wem soll ich die Schuld dafür geben? euch vielleicht? Nee, dann eher meiner Frau, das sie sowenig Strom verbrauchte im letzten Jahr und wir erstaunlicher Weise ne nette Summe zurückbekommen haben und ich dadurch erst in die missliche LAge geraten bin, mir was eigentlich nicht wirklich notwendige kaufen zu müssen. Aber so ist die Welt nun mal: steil wie ne Hühnerleiter - und genauso verkleckert. Wie gesagt: HWV

- allerdings frage ich mich jetzt, ob ich wirklich immer das Gerät aufschrauben möchte, um die LiFePos laden zu können? Eigentlich würde ich diese Frage mit einem NEIN abtun und die untere Abdeckung einfach offen lassen und einseitig das Gehäuse im Pfalz mit Klebeband fixieren. Bräuchte man nun mal die 3,6V, klappt man einfach hoch und stellt um, ohne das einem beim aufschrauben dise winzigen Schrauben unter den Tisch plumsen.

- wenn nicht und ich lasse das Opus einfach zu (wegen GArantie und das keine spielenden Kleinkinder da unbeaufsichtig reingrapschen), welches anderes Nur-LiFePo-Gerät käme dann in Frage? Darf auch ruhig ein 2Schacht-Lader sein?



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#293 von Dampfer-Manfred , 27.11.2014 21:46

Hilfe - meine A123 lassen sich nicht mehr laden.


DIe Akkus haben 3,15V im geladenen und in dem, der heute Abend schlagartig nahezu ohne Voranmeldung seinen Dienst eingestellt hat, sind noch 1,95V drin.

Ich ha ja als Ladegeräte das Opus und das VP2. In beiden Geräten werden die Akkus garnicht erst mehr erkannt - der volle wie der entleerte werden einfach so ignoriert, als hätte ich ein Stück Besenstiel ins Ladegerät gepackt.
Ich bin mir sehr sicher - vor allem bei dem sehr einfach zu bedienenden VP2, das ich keinen Bedienfehler gemacht habe. Die Anzeige leuchtet auch mit 3,2Volt, stecke ich allerdings die Akkus (richtig rum) in die Ladeschächte, passiert absolut garnichts.

Sind die Akkus etwa ein Fall für den Sperrmüll, oder gibt'S da was, das ich nicht weiss bzw. kenne?



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#294 von Ralf dampft , 27.11.2014 21:55

Du hast die zu weit entladen, gib denen mal ein paar Volt indem du die kurz pushst mit einem 12V lader.
Also die Kabel in die Hand nehmen und kurz an plus und minus halten, wenn die dann wieder über die 2Volt sind geht das mit dem laden wieder problemlos.

P.S. die elektronischen Lader akzeptieren die zu geringe Volt nicht, das ist aber normal bei denen.


Gruß Ralf

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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#295 von Ralf dampft , 27.11.2014 22:13

Was man auch machen kann ist eine parallel Ladeschale zu nutzen, so mache ich das z.B.
Wenn ich eine Zelle zuweit runter gedampft habe dann packe ich die in z.B. die linke Schale, in die rechte kommt dann ein voller 18650 rein.
Das Ladegerät ist ja doof und "sieht" nur die Spannung des vollen 18650er Akkus.
Darum startet auch die Ladung problemlos.
Nach ein paar Sekunden kann man dann den vollen Akku entfernen, wobei das eigentlich nicht nötig wäre, da der eh nur den Strom aufnimmt den er auch braucht.


Gruß Ralf

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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#296 von Dampfer-Manfred , 28.11.2014 13:17

Jau danke, das werd ich nachbasteln.


Was mich halt wundert, das der 'volle' Akku mit 3,15V ebenfalls nicht vom Lader erkannt wird. ALso keines der beiden Lader sagt mit nach dem einlegen des/der Akkus irgendwas. Die Anzeige verbleibt so, als bekämen sie keinen Kontakt zum Ladegerät selber.

Trotzdem lässt sich die Spannung mit dem Voltmeter abgreifen und auslesen. Allerdings verweigert der 'leere' Akku mit seinen 1,95V seinen Dampfdienst, so als wäre sein innerer Wiederstand innerhalb von 3-4 Zügen auf ~ angestiegen.

Wenn ich die beiden Kumpels nicht wieder reanimieren kann - warum auch immer - werd ich das Kapitel unter 'Lehrgeld' verbuchen müssen.

Ich weiss ja und hab das auch schon gelesen, das die A123 empfindlich auf Überladungen reagieren sollten, aber ich bin ehrlich und sag mal so, das ich sie wirklich nur mit den 3,2V geladen habe und da nicht rumexperimentiert habe. Oder sie in so einen alten 1Schachtlader für 4,95€ gepackt hätte.

Gut, erst mal basteln, dann weiterheulen. Auf jeden Fall melde ich mich zum Thema, ob ich's hinbekommen habe.



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#297 von Captain Blackbird , 29.11.2014 01:57

Hab versehentlich meine Zelle schon 2-3 mal versucht auf 4.35V zu laden.
Der Akku war allerdings bei 3.6V satt und wollte nix mehr annehmen.

Dein Problem ist das Gezicke des Laders wenn Akku tiefer entladen als das Gerät "meint" das es sein darf.
Die sind zu dumm um Stromstoßladung anzufahren um zu gucken ob die Zelle noch mag.

@Dampfer-Manfred
Nimmt die einfach ein 0815 Netzteil mit 1-2A und meinetwegen 5V und Puls den paarmal fur jeweils paar Sekunden (5-10 oder so)

JA, es funkt dabei - ist egal solange du nixht gerdade ein Gasleck im Haus seit paar Stunden hast oder mit Benzin im Topf drunter das Spiel machst
NEIN, es kann nix passieren (sofern + und - richtig an Akku), denn das Netzteil bricht bei zu hoher Last einfach ein (Tadaaa Selbstschutz)
Zwischendurch mal Spannung vom Akku messen, spätestens so ab 2.5V sollte der Lader den Akku normal laden - wollen


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#298 von Be-Bop , 29.11.2014 02:11

hört sich vielleicht verboten einfach so zu sagen. ist aber oft so, das man ein tiefetladenen akku neu starten kann!
besonderes gut mit einem LiFePo4, der sichererer ist als die alle andern.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#299 von Dampfer-Manfred , 29.11.2014 09:47

Danke ihr lieben für eure technische und auch moralische Unterstützung.

Ja, alles läuft wieder bestens so wie es sollte. Woran es nun genau lag, das nigz mehr ging - das erspar ich euch, das ist mir einfach zu peinlich. Es gibt ja schliesslich nur 2 Möglichkeiten, einen Akku einzulegen. Akku? Nee, einen A123. Aber auch dabei heisst es: eine Möglichkeit ist garnicht richtig.



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#300 von bucanero , 29.11.2014 12:48

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #299
Danke ihr lieben für eure technische und auch moralische Unterstützung.

Ja, alles läuft wieder bestens so wie es sollte. Woran es nun genau lag, das nigz mehr ging - das erspar ich euch, das ist mir einfach zu peinlich. Es gibt ja schliesslich nur 2 Möglichkeiten, einen Akku einzulegen. Akku? Nee, einen A123. Aber auch dabei heisst es: eine Möglichkeit ist garnicht richtig.


jaa,ja... plus unten und minus oben können auch mal einen flachmann vewirren...


venceremos!


 
bucanero

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