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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#301 von Captain Blackbird , 29.11.2014 19:03

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #299
Danke ihr lieben für eure technische und auch moralische Unterstützung.

Ja, alles läuft wieder bestens so wie es sollte. Woran es nun genau lag, das nigz mehr ging - das erspar ich euch, das ist mir einfach zu peinlich. Es gibt ja schliesslich nur 2 Möglichkeiten, einen Akku einzulegen. Akku? Nee, einen A123. Aber auch dabei heisst es: eine Möglichkeit ist garnicht richtig.


DEJA VU!
Rat mal was mir passiert ist wo ich das XTAR SP1 ausgepackt und den A123 26er eingelegt hab
Ist Macht der Gewohnheit unter Ignoranz der FETT SCHWARZ gestrichelten Linie an einer Seite....


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#302 von oreg2 , 29.11.2014 19:46

Zitat von Captain Blackbird im Beitrag #301
Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #299
Danke ihr lieben für eure technische und auch moralische Unterstützung.

Ja, alles läuft wieder bestens so wie es sollte. Woran es nun genau lag, das nigz mehr ging - das erspar ich euch, das ist mir einfach zu peinlich. Es gibt ja schliesslich nur 2 Möglichkeiten, einen Akku einzulegen. Akku? Nee, einen A123. Aber auch dabei heisst es: eine Möglichkeit ist garnicht richtig.


DEJA VU!
Rat mal was mir passiert ist wo ich das XTAR SP1 ausgepackt und den A123 26er eingelegt hab
Ist Macht der Gewohnheit unter Ignoranz der FETT SCHWARZ gestrichelten Linie an einer Seite....

Kommt mir auch ziemlich bekannt vor.
Gut,das ich den Vorpolungsschutz bei meinem SX 350 Mod aktiviert hatte...


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#303 von Gelöschtes Mitglied , 30.11.2014 10:02

Das Selbe hier.. das ist definitiv ein "Falschrumakku" ;-)



RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#304 von Dampfer , 30.11.2014 10:28

Mir das auch schon ein zwei mal passiert, das ich den 123 verkehrt herum eingelegt habe.


Gruß & Gut Dampf Dirk


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#305 von Gonzo62 , 30.11.2014 10:42

Boooah und ich dachte das wäre nur mir passiert und hab deshalb verschämt geschwiegen ☺


Ich kauf jetzt nix mehr. Ganz sicher. Ehrlich.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#306 von Be-Bop , 30.11.2014 11:45

ich schäme mich nicht...! natürlich passiert mir es auch mal verkehrtrum einzulegen,
vor allem bei flachem plus am akku. soll aber nicht!
wemm aber noch nicht, ist feige...!


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#307 von Dampfer-Manfred , 30.11.2014 16:34

Hab mir jetzt meine beiden süssen gaaaanz fett mit schwarzen Edding markiert wo *oben* ist.

Ist in der Tat etwas seltsam, weil ich eigentlich immer gedacht hatte, das der Becherboden auch gleichzeitig minus sein müsste.

Übrigens konnte ich meinen auf 1,95V tiefentladenen A123 mit satten 2835 mAh (lt. Opus) aufblasen. Normal? Sollten die nicht angeblich 2500 mAh haben ,wenn ja, dann wird's wohl bei einer etwas höheren Entladeschlussspannung Gültigkeit haben.
Watt soll's - ich freu mir ,das alles noch richtig läuft, wie es eigentlich sollte.

Ich fand's nur 'seltsam', das ich den Akku bis auf's letzte leernuckeln konnte, ohne grossartig einen Leistungsverlust zu merkeln - der brach innerhalb von 3-4 Zügen weg und wollte nicht mehr.



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#308 von Ralf dampft , 30.11.2014 16:39

Das ist auch keine Seltenheit bei den A123, ich habe mich mit den Zellen auch schon geirrt und gewundert das die nicht laden wollen..........


Gruß Ralf

Geht nicht........gibt es nicht!
Es ist nur eventuell noch nicht die Zeit reif dafür.........!!!
Dumm dampft gut....der Blödelthread!


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#309 von nex667 , 30.11.2014 16:40

Könnte man den Akku in nem mechanischen AT falschrum einlegen wäre mir das auch schon passiert.

Hab mich anfangs auch gewundert, wenn das Opus mehr als 2500 mAh in unsere LiFePOs gepumpt hat. Allerdings misst das Ladegerät ja nur wieviel Strom in den Akku reinfließt. Mit einem Teil der Energie wird der Akku geladen, ein Teil wird aber auch in Wärme umgewandelt. Je höher der Ladestrom desto größer der Anteil der Energie, die in Form von Wärme "verloren" geht.


 
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zuletzt bearbeitet 30.11.2014 | Top

RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#310 von Dampfer-Manfred , 30.11.2014 17:08

Zitat von nex667 im Beitrag #309
Könnte man den Akku in nem mechanischen AT falschrum einlegen wäre mir das auch schon passiert.

Hab mich anfangs auch gewundert, wenn das Opus mehr als 2500 mAh in unsere LiFePOs gepumpt hat..



Ich habe sogar ganz artig auf 3,2V umgeschaltert. Bei einer höherem Ladeschluss wäre es ja erklärlich, weil ja auch nach oben weiter geladen wird über das normale Mass hinaus.
Ich werd mir einfach mal angewöhnen, anfangs einfach mal zwischendurch nen Voltmeter ranzuhalten, bis ich vielleicht dafür ein (gesundes) Gefühl entwickel.



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#311 von BB , 30.11.2014 17:44

Zitat von nex667 im Beitrag #309
Könnte man den Akku in nem mechanischen AT falschrum einlegen wäre mir das auch schon passiert.

Hab mich anfangs auch gewundert, wenn das Opus mehr als 2500 mAh in unsere LiFePOs gepumpt hat. Allerdings misst das Ladegerät ja nur wieviel Strom in den Akku reinfließt. Mit einem Teil der Energie wird der Akku geladen, ein Teil wird aber auch in Wärme umgewandelt.


Die LiFePo4-Zellen haben einen Coulomb-Wirkungsgrad von ~100%

Zitat
Je höher der Ladestrom desto größer der Anteil der Energie, die in Form von Wärme "verloren" geht.



Ja theoretisch aber mit den kleinen Opus schaffst Du nicht annähert die Ströme die für eine Wärmeentwicklung bei 26650er LiFePos sorgen könnten. Evt hat Opus ja einen guten Grund warum das Feature LiFePo laden nicht in di Serie geflossen ist und die laden fehlerhaft?

mfg


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#312 von Captain Blackbird , 30.11.2014 17:57

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #307
Hab mir jetzt meine beiden süssen gaaaanz fett mit schwarzen Edding markiert wo *oben* ist.

Ist in der Tat etwas seltsam, weil ich eigentlich immer gedacht hatte, das der Becherboden auch gleichzeitig minus sein müsste.

Übrigens konnte ich meinen auf 1,95V tiefentladenen A123 mit satten 2835 mAh (lt. Opus) aufblasen. Normal? Sollten die nicht angeblich 2500 mAh haben ,wenn ja, dann wird's wohl bei einer etwas höheren Entladeschlussspannung Gültigkeit haben.
Watt soll's - ich freu mir ,das alles noch richtig läuft, wie es eigentlich sollte.

Ich fand's nur 'seltsam', das ich den Akku bis auf's letzte leernuckeln konnte, ohne grossartig einen Leistungsverlust zu merkeln - der brach innerhalb von 3-4 Zügen weg und wollte nicht mehr.


Genau DAS macht die Dinger ja interessant - drücken bis zum Ende
Meist bäumt der sich noch am Ende auf und drückt nochmal kurz richtig.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#313 von Captain Blackbird , 30.11.2014 18:00

Zitat von BB im Beitrag #311

Ja theoretisch aber mit den kleinen Opus schaffst Du nicht annähert die Ströme die für eine Wärmeentwicklung bei 26650er LiFePos sorgen könnten. Evt hat Opus ja einen guten Grund warum das Feature LiFePo laden nicht in di Serie geflossen ist und die laden fehlerhaft?

mfg



Oder es misst einfach nicht richtig und deswegen der Abweichende Wert, egal es läuft...
Die kannste sogar zur not mit nem BleiGel Lader stumpf vollpumpen, sofern du die Spannung anpassen kannst oder nen 6/12V Pack bastelst.
Nehmen dir die nich übel.


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#314 von Ralf dampft , 30.11.2014 18:04

Richtig, man kann die Zellen mit jedem stink normalen Blei/Gel Lader laden.
Es braucht kein aufwändiges Ladeprogramm, die nehmen exakt soviel Strom wie die brauchen, das kann man auch am Ende der Ladung beobachten.
Sobald die voll werden sinkt der Ladestrom ab und irgendwann ist er dann unter 0,1A und die Zellen nehmen nichts mehr auf.


Gruß Ralf

Geht nicht........gibt es nicht!
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Dumm dampft gut....der Blödelthread!


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#315 von BB , 30.11.2014 18:46

Zitat von Ralf dampft im Beitrag #314
Richtig, man kann die Zellen mit jedem stink normalen Blei/Gel Lader laden.
Es braucht kein aufwändiges Ladeprogramm, die nehmen exakt soviel Strom wie die brauchen, das kann man auch am Ende der Ladung beobachten.
Sobald die voll werden sinkt der Ladestrom ab und irgendwann ist er dann unter 0,1A und die Zellen nehmen nichts mehr auf.


Da können aber die Akkus nichts für, das liegt daran das das verwendete Ladeverfahren "IU" und das bestimmt das Ladegerät. Das Ladeverfahren ist bei Blei und Lithiumbatterien gleich. Das schöne bei LiFePos ist das 2 LiFePos in Reihe die gleichen Endwerte haben wie 3 PB-Zellen. Eine einzelne LiFePo Zelle kann man nicht ohne weiteres mit dem Bleiprogramm eines Laders laden.

mfg


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#316 von Dampfer-Manfred , 30.11.2014 20:46

Zitat von BB im Beitrag #315
Das schöne bei LiFePos ist das 2 LiFePos in Reihe die gleichen Endwerte haben wie 3 PB-Zellen. Eine einzelne LiFePo Zelle kann man nicht ohne weiteres mit dem Bleiprogramm eines Laders laden.

mfg



Ist zwar nicht gerade direkt im Thema, aber:

HAbe kurz nach Ostern für meinen 50er Roller ne sündhaft teuren 12V-Akku gekauft und auch eingebaut. Hat irgendwas um die 36 Teuro gekostet, weil da ja auch Varta drauf stand/steht. Aber gut.
Irgendwie kam es dann doch anderes und ich hab das Teil nicht gebraucht - also nuckelte die Boardelektronik mit ihrer Wegfahrsperre und der Uhr immer schön am Akku, den ich letzen mal ausgebaut hatte, um ihn zu laden mit so einen eigentlich guten HiTec-Lader vom grossen C. Nix - der Akku ist definitiv nicht wiederzubeleben. Ich denke mal, das für insgesamt 2mal starten nahezu 40 Euro eine wirklich schlechte Quote ist.

Einfach 4 mal die A123 zusammenklöppeln? Kam mir so der Gedanke, weil die mir entsprechend kriesenfest fest - wenn wirklich mal leer, kommense halt in den LAder und sind wieder wie neu - oder?



 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#317 von BB , 30.11.2014 20:59

Zitat von Dampfer-Manfred im Beitrag #316
Zitat von BB im Beitrag #315
Das schöne bei LiFePos ist das 2 LiFePos in Reihe die gleichen Endwerte haben wie 3 PB-Zellen. Eine einzelne LiFePo Zelle kann man nicht ohne weiteres mit dem Bleiprogramm eines Laders laden.

mfg



Ist zwar nicht gerade direkt im Thema, aber:

HAbe kurz nach Ostern für meinen 50er Roller ne sündhaft teuren 12V-Akku gekauft und auch eingebaut. Hat irgendwas um die 36 Teuro gekostet, weil da ja auch Varta drauf stand/steht. Aber gut.


Die Firma Varta die schon im 2. Weltkrig tolle Akkus gebaut hat gibt es nicht mehr, ist nur noch eine Handelsmarke von einen amerikanischen Konzern,

Zitat

Irgendwie kam es dann doch anderes und ich hab das Teil nicht gebraucht - also nuckelte die Boardelektronik mit ihrer Wegfahrsperre und der Uhr immer schön am Akku, den ich letzen mal ausgebaut hatte, um ihn zu laden mit so einen eigentlich guten HiTec-Lader vom grossen C. Nix - der Akku ist definitiv nicht wiederzubeleben.



Der schmutzige Trick wäre es da mal mit einer deutlich höheren Spannung dran zu gehen, wenn der Lader ein Programm für LKW-Batterien hat einfach mal kurz versuchen ob Du die damit angeladen bekommst, ein paar Sekunden sollten reichen. Kann klappen muss aber nicht.

Zitat

Einfach 4 mal die A123 zusammenklöppeln? Kam mir so der Gedanke, weil die mir entsprechend kriesenfest fest - wenn wirklich mal leer, kommense halt in den LAder und sind wieder wie neu - oder?



Nein bei der Tiefentladung sind die schon empfindlicher als Blei oder NiCD. Entladung unter 2V=Kapazitätsverlust, je länger und je tiefer, je mehr.
Aber wenn Du die Batterie bei Standzeiten abklemmst, sollten 3x 2,5mAh-Zellen schon eine 20Ah Bleibatterie ersetzen können.

mfg


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#318 von Captain Blackbird , 30.11.2014 22:05

Zitat von BB im Beitrag #315
Zitat von Ralf dampft im Beitrag #314
Richtig, man kann die Zellen mit jedem stink normalen Blei/Gel Lader laden.
Es braucht kein aufwändiges Ladeprogramm, die nehmen exakt soviel Strom wie die brauchen, das kann man auch am Ende der Ladung beobachten.
Sobald die voll werden sinkt der Ladestrom ab und irgendwann ist er dann unter 0,1A und die Zellen nehmen nichts mehr auf.


Da können aber die Akkus nichts für, das liegt daran das das verwendete Ladeverfahren "IU" und das bestimmt das Ladegerät. Das Ladeverfahren ist bei Blei und Lithiumbatterien gleich. Das schöne bei LiFePos ist das 2 LiFePos in Reihe die gleichen Endwerte haben wie 3 PB-Zellen. Eine einzelne LiFePo Zelle kann man nicht ohne weiteres mit dem Bleiprogramm eines Laders laden.

mfg


Zur Not klatsch ich da einfach ein Labornetzteil dran und begrenze den Strom auf 5A oder so, wenn der "satt" ist nimmt er auch nix mehr.
Wirklich krassen Schaden nimmt der dadurch nicht.

Dein UI Ladeverfahren passt zu BleiGel/NiCd/NiMh, CCCV für LiIon/LiPo/LiFePo
wobei letztere wie gesagt es weniger krumm nehmen "irgendwie" Vollgepumpt zu werden


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#319 von BB , 30.11.2014 22:15

Zitat von Captain Blackbird im Beitrag #318

Dein UI Ladeverfahren passt zu BleiGel/NiCd/NiMh, CCCV für LiIon/LiPo/LiFePo



Du meinst das IU-Ladeverfahren ist nur für die alten Zellen gut, weil man damals noch deutsche Begriffe für deutsche Techniken gebräuchlich waren, und heute ist alles international und modern, da benutzt man dann lieber englisch Begriffe für identische Ladeverfahren und ist direkt viel hipper?

mfg

P.S.: IU bei NiCD oder NiMh wo gibt es denn so was?

mfg


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#320 von Captain Blackbird , 30.11.2014 22:34

Nee nich hipper, hab mich vertan aber bleiben wir Deutsch damit es unhipper ist.

Wenn ich recht erinner:
Am Anfang war das Licht und es wurde Konstantstrom geladen, wobei zum Ladeschluss der Strom auf 1/10 begrenzt wurde und bei längerem Laden der Akku ne Klatsche bekam
Dann kam die Revolution Konstanspannung-Ladung bei NiMH,NiCD oder gar Pulsladeverfahren als "Expressladen"
Mit den kompliziereteren chemiecoktails kam dann LiIon/LiPo/LiFePo die dann Konstantstrom-Konstanspannung (IU) geladen wurden oder als hyperneumodern CCCV
Und dann haben wir noch geiler das IUoU Ladeverfahren was auch gaaanz toll für BleiGel sein soll durch die Erhaltungspulse.
Eigentlich das was unsere LiIon-Lader eh Microprozessorgestuert erledigen, weil Kombjuderisiert is ja noch geiler, gell?

PS: Man sollte nicht halb im Forum lesen und dann neben Teamspeak, IRC, Skype Chat und Mischen hier nen Beitrag posten - geht schief wie man sieht XD


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#321 von BB , 30.11.2014 23:20

Zitat von Captain Blackbird im Beitrag #320
Nee nich hipper, hab mich vertan aber bleiben wir Deutsch damit es unhipper ist.

Wenn ich recht erinner:



Sagen wir mal so am Anfang war die W-Kennlinie oder auch ein "Vorwiderstand" genannt, die nächste neuerung war dann die Spannungsabhängige Abschaltung(Neudeutsch: "Cut-Off"), die Variante davon ist dann das Umschalten auf Erhaltungsladung, so wurden NiCD-Akkus sehr lange geladen.
Bleibatterien wurden eigenlich immer schon mit mit IU geladen zumindest seit 50-60 Jahren ist mir das bekannt, Antimonhaltige Hochleistungsbatterien sogar nach I-U-I, da ist die heitige Balancer-Technik schon ein großer Fortschritt. Auch die Autobatterie wird seit Ewigkeiten nach IU geladen.

1/10 C werden die Nickeltypen gern durchgängig geladen, Zeitgesteuert, aber bei 1/10 C nicht dauernd. Das können eigentlich nur Hochtemperaturzellen ab, aber mit weniger Erhaltungsstrom, aus den Kopf für die Cadnias von Sanyo müsste das .bei 1/20C liegen.

mfg


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#322 von hansklein , 01.12.2014 16:55

Zitat

Nein bei der Tiefentladung sind die schon empfindlicher als Blei oder NiCD. Entladung unter 2V=Kapazitätsverlust, je länger und je tiefer, je mehr.Aber wenn Du die Batterie bei Standzeiten abklemmst, sollten 3x 2,5mAh-Zellen schon eine 20Ah Bleibatterie ersetzen können.


4 davon a 2.5A oder 2500mAh ersetzen ca. eine 6Ah Bleibatterie und lassen sich per Lima laden.Quelle. Startstrom 60-90 Ampere. 8 davon 4s2p ersetzen eine ca. 14Ah Bleibatterie. Hab ich selbst im Mopped. 12 (4s3p)davon ersetzen eine 20Ah Bleibatterie - Startleistung 220-330A. Das nur zur Info. Brauchst aber entsprechend fette Verkabelung dazu, sonst kann das übel ausgehn. Und NEIN - ich habe keinen Verdampfer darüber laufen


Informationen gesucht? Hier gibts das Lexikon: Dampfer Lexikon! Da gibts Informationen, z.b.
Welchen Akku für geregelten Akkuträger?


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#323 von Captain Blackbird , 02.12.2014 01:55

Aber du KÖNNTEST...


 
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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#324 von hansklein , 02.12.2014 17:21

Hihi, recht hast du Captain... Führe mich nicht in Versuchung... Kurz rechnen: Nominal so 12.8Volt, 0.4 Ohm Wicklung... Macht auch "nur" 409Watt bei schlappen 32 Amp... Muss nur der passende Verdampfer zu gebaut werden. Dürfte knapp reichen um ne fette Dampfe in gemütlicher Runde incl. 12 Volt LED Kerzenbeleuchtung sicher zu betreiben... Danach kommt das KW oder so...


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RE: LiFePo4 - Die alternative bei mechanisch Dampfen

#325 von bucanero , 03.12.2014 08:49

Zitat von hansklein im Beitrag #324
Hihi, recht hast du Captain... Führe mich nicht in Versuchung... Kurz rechnen: Nominal so 12.8Volt, 0.4 Ohm Wicklung... Macht auch "nur" 409Watt bei schlappen 32 Amp... Muss nur der passende Verdampfer zu gebaut werden. Dürfte knapp reichen um ne fette Dampfe in gemütlicher Runde incl. 12 Volt LED Kerzenbeleuchtung sicher zu betreiben... Danach kommt das KW oder so...



dazu brauchst du einen draht, der was aushält... z. b. 120er v2a... leider hat der nur 0,6 ohm pro meter... für 0,4 ohm brauchst du also ca. 21 windungen auf 10-mm-nagel... der vd müßte bei einer wicklungslänge von 25 mm und - höhe von 13 mm demnach mindestens 30 mm durchmesser und eine ebensolche höhe haben...

selbst nehme ich den 120er ja gerne für den dread oder den ad-hoc... 7 bis 8 windungen auf 5-mm-nagel sind ca. 95 mohm und die bringen bei den 3,3 volt meiner lifepo moderate 114 watt bei schlappen 35 ampere...


venceremos!


 
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